Unterposition · Kapitel 08 · Position 0806
0806.10: Weintrauben, frisch oder getrocknet: frisch
Weintrauben, frisch
Amtlicher Wortlaut frisch
0806.10 ist die HS-Unterposition für Weintrauben, frisch; sie gehört zur Position 0806 in Kapitel 08.
Was Sie zahlen
Einfuhr: EU
Sätze nach nationalen Tarifpositionen · Kombinierte Nomenklatur der EU
Tarifpositionen (EU) →- 0806 10 frisch:
- 0806 10 10 Tafeltrauben —
- 0806 10 90 andere —
Zusatzzölle und Einfuhrbestimmungen
Abgaben zusätzlich zum Zoll und Vorschriften, die die Waren an der Grenze erfüllen müssen.
Zusatzzölle und Abgaben 6
- ZusatzzollZusatzzölle 50 % mit Unterlage Y-155 (Direkt oder indirekt aus der Russischen Föderation oder Belarus ausgeführte Erzeugnisse) · sonst Frei
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Belarus, Russland
- Rechtsakt
- Regulation 1227/25
- Unterlagen
- Y155 Direkt oder indirekt aus der Russischen Föderation oder Belarus ausgeführte Erzeugnisse
- ZusatzzollZusatzzölle 50 %
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Belarus, Russland
- Rechtsakt
- Regulation 1227/25
- ZollkontingentNichtpräferentielles Zollkontingent V 54.600 EUR/DTN(01):9.000 % ; V 53.500 EUR/DTN(01):9.000 % + 1.100 EUR DTN; V 52.400 EUR/DTN(01):9.000 % + 2.200 EUR DTN; V 51.300 EUR/DTN(01):9.000 % + 3.300 EUR DTN; V 50.200 EUR/DTN(01):9.000 % + 4.400 EUR DTN; V 0.000 EUR/DTN(01):9.000 % + 9.600 EUR DTN
- Nur für
- 0806 10 10 90 Other
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Belarus, Vereinigtes Königreich, Russland
- Gültigkeit
- bis 31. Oktober 2026
- Rechtsakt
- Regulation 1988/20
- Tarifpositionen
- bei 1 von 2 Tarifpositionen
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- bis 31. Oktober 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- BearbeitungsgebührBearbeitungsgebühr der Union 2 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 2108/26
- Unterlagen
- Y126 Goods sold in distance sales
Einfuhrvoraussetzungen 7
- Verbot oder BeschränkungEinfuhrverbot
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Nordkorea
- Rechtsakt
- Regulation 0285/18
- Verbot oder BeschränkungAnmeldung der Unterposition unterliegt Einschränkungen (Einfuhr)
- Nur für
- 0806 10 10 05 Of the variety Emperor (Vitis vinifera c.v.), from 1 January to 31 January and from 1 December to 31 December
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- bis 30. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 1926/25
- Tarifpositionen
- bei 1 von 2 Tarifpositionen
- EinfuhrkontrolleAmtliche Kontrolle - Pflanzen
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Schweiz
- Rechtsakt
- Regulation 2072/19
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle ökologischer/biologischer Erzeugnisse
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Schweiz, Island, Liechtenstein, Norwegen
- Rechtsakt
- Regulation 2306/21
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0692/14
- Unterlagen
- Y997 Waren, die ihren Ursprung nicht auf der Krim oder in Sewastopol haben oder nicht für die Krim oder Sewastopol bestimmt sind (Artikel 2 und Artikel 2b Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 692/2014 des Rates)
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0263/22
- Unterlagen
- Y984 Waren, die nicht aus den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten der Ukraine in den Regionen Donezk, Kherson, Luhansk und Zaporizhzhia stammen oder nicht für diese bestimmt sind
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
- EinfuhrkontrolleBeschränkung bei der Überführung in den zollrechtlich freien Verkehr
- Nur für
- 0806 10 10 05 Of the variety Emperor (Vitis vinifera c.v.), from 1 January to 31 January and from 1 December to 31 December
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Rechtsakt
- Regulation 1832/02
- Unterlagen
- A001 Echtheitszeugnis frische Tafeltrauben 'EMPEREUR'
- Tarifpositionen
- bei 1 von 2 Tarifpositionen
Präferenzzollsätze nach Ländern
| Abkommen oder Präferenzregelung | Länder | Satz |
|---|---|---|
| Drittlandszollsatz (kein Abkommen) | — | — |
| GSP-EBA (Sonderregelung für die am wenigsten entwickelten Länder - Alles außer Waffen) | Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch und 42 weitereAfghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch, Benin, Bhutan, Burkina Faso, Burundi, Dschibuti, Eritrea, Gambia, Guinea, Guinea-Bissau, Haiti, Jemen, Kambodscha, Kiribati, Komoren, Kongo-Kinshasa, Laos, Lesotho, Liberia, Madagaskar, Malawi, Mali, Mauretanien, Mosambik, Myanmar, Nepal, Niger, Ruanda, Salomonen, Sambia, São Tomé und Príncipe, Senegal, Sierra Leone, Somalia, Sudan, Südsudan, Tansania, Timor-Leste, Togo, Tschad, Tuvalu, Uganda, Zentralafrikanische Republik | Frei |
| CARIFORUM | Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize und 10 weitereAntigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize, Dominica, Dominikanische Republik, Grenada, Guyana, Jamaika, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Suriname, Trinidad und Tobago | Frei |
| ÜLG (Überseeische Länder und Gebiete) | Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien und 8 weitereAntarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien, Französische Süd- und Antarktisgebiete, Grönland, Karibische Niederlande, Neukaledonien, Sint Maarten, St. Barthélemy, St. Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna | Frei |
| GSP+ (eine Sonderregelung für nachhaltige Entwicklung und verantwortungsvolle Staatsführung) | Bolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei und 4 weitereBolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei, Pakistan, Philippinen, Sri Lanka, Usbekistan | Frei |
| Zentralamerika | Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Panama | Frei |
| SADC EPA | Botsuana, Eswatini, Namibia | Frei |
| Staaten des östlichen und südlichen Afrikas | Mauritius, Seychellen, Simbabwe | Frei |
| Abkommen EU–Andorra | Andorra | Frei |
| Abkommen EU–Côte d’Ivoire | Côte d’Ivoire | Frei |
| Abkommen EU–Kamerun | Kamerun | Frei |
| Abkommen EU–Fidschi | Fidschi | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigtes Königreich | Vereinigtes Königreich | Frei |
| Abkommen EU–Ghana | Ghana | Frei |
| Abkommen EU–Island | Island | Frei |
| Abkommen EU–Jordanien | Jordanien | Frei |
| Abkommen EU–Kenia | Kenia | Frei |
| Abkommen EU–Republik MoldauKontingent | Republik Moldau | Frei |
| Abkommen EU–Norwegen | Norwegen | Frei |
| Abkommen EU–Papua-Neuguinea | Papua-Neuguinea | Frei |
| Zollunion EU–San Marino | San Marino | Frei |
| Abkommen EU–Samoa | Samoa | Frei |
| Abkommen EU–Albanien | Albanien | Frei |
| Abkommen EU–Bosnien und Herzegowina | Bosnien und Herzegowina | Frei |
| Abkommen EU–Kanada | Kanada | Frei |
| Abkommen EU–Chile | Chile | Frei |
| Abkommen EU–Kolumbien | Kolumbien | Frei |
| Abkommen EU–Ecuador | Ecuador | Frei |
| Abkommen EU–Ägypten | Ägypten | Frei |
| Präferenzursprung gemäß dem Abkommen in Form eines Briefwechsels zwischen der Europäischen Union einerseits und dem Königreich Marokko andererseits zur Änderung der Protokolle Nr. 1 und Nr. 4 des Europa-Mittelmeer-Abkommens zur Gründung einer Assoziation zwischen den Europäischen Gemeinschaften und ihren Mitgliedstaaten einerseits und dem Königreich Marokko andererseits. | Westsahara | Frei |
| Abkommen EU–Georgien | Georgien | Frei |
| Abkommen EU–Israel | Israel | Frei |
| Abkommen EU–Südkorea | Südkorea | Frei |
| Abkommen EU–Libanon | Libanon | Frei |
| Abkommen EU–Marokko | Marokko | Frei |
| Abkommen EU–Republik Moldau | Republik Moldau | Frei |
| Abkommen EU–Montenegro | Montenegro | Frei |
| Abkommen EU–Nordmazedonien | Nordmazedonien | Frei |
| Abkommen EU–Mexiko | Mexiko | Frei |
| Abkommen EU–Neuseeland | Neuseeland | Frei |
| Abkommen EU–Peru | Peru | Frei |
| Abkommen EU–Palästinensische Autonomiegebiete | Palästinensische Autonomiegebiete | Frei |
| Abkommen EU–Serbien | Serbien | Frei |
| Abkommen EU–Singapur | Singapur | Frei |
| Abkommen EU–Türkei | Türkei | Frei |
| Abkommen EU–Ukraine | Ukraine | Frei |
| Abkommen EU–Vietnam | Vietnam | Frei |
| Abkommen EU–Kosovo | Kosovo | Frei |
| Abkommen EU–Südafrika | Südafrika | Frei |
| APS - Allgemeine Regelung | Cookinseln, Indien, Indonesien, Kongo-Brazzaville und 6 weitereCookinseln, Indien, Indonesien, Kongo-Brazzaville, Mikronesien, Nigeria, Niue, Syrien, Tadschikistan, Vanuatu | 14,1 % |
| Mercosur | Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay | 15,9 % |
EU: Einfuhren nach Monaten
Wichtigste Lieferländer, letzte 12 Monate
| Land | Wert | Anteil | Veränderung |
|---|---|---|---|
| 426,8 Mio. € | 30,9 % | -11 % | |
| 266,2 Mio. € | 19,3 % | -21 % | |
| 176 Mio. € | 12,7 % | -1,6 % | |
| 172,8 Mio. € | 12,5 % | +9,5 % | |
| 153,6 Mio. € | 11,1 % | -23,5 % | |
| 55 Mio. € | 4 % | -20,6 % | |
| 44,4 Mio. € | 3,2 % | -11,7 % | |
| 37,5 Mio. € | 2,7 % | +9,4 % |
Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen
Welthandel 2024
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 572.900 $572.900 $+6,8 Mio. $+166,5 Mio. $+> 963,5 Mio. $
Exporte: 136
- Peru: 1,8 Mrd. $
- Chile: 1,2 Mrd. $
- China: 1,1 Mrd. $
- Italien: 963,5 Mio. $
- Südafrika: 956,8 Mio. $
- Vereinigte Staaten: 781,9 Mio. $
- Mexiko: 633,8 Mio. $
- Spanien: 571,9 Mio. $
- Indien: 473,3 Mio. $
- Niederlande: 465,7 Mio. $
- Australien: 371,9 Mio. $
- Ägypten: 350,2 Mio. $
- Usbekistan: 186,1 Mio. $
- Brasilien: 166,5 Mio. $
- Sonderverwaltungsregion Hongkong: 160,4 Mio. $
- Türkei: 137 Mio. $
- Deutschland: 130,2 Mio. $
- Griechenland: 87,6 Mio. $
- Republik Moldau: 63,4 Mio. $
- Südkorea: 52,4 Mio. $
- Afghanistan: 44,7 Mio. $
- Japan: 42,3 Mio. $
- Frankreich: 30,6 Mio. $
- Marokko: 22,4 Mio. $
- Libanon: 16,5 Mio. $
- Nordmazedonien: 16,3 Mio. $
- Portugal: 12,9 Mio. $
- Belgien: 12,7 Mio. $
- Österreich: 12,1 Mio. $
- Dänemark: 11,7 Mio. $
- Lettland: 10,1 Mio. $
- Slowenien: 9,2 Mio. $
- Aserbaidschan: 7 Mio. $
- Argentinien: 6,8 Mio. $
- Litauen: 6,5 Mio. $
- Aruba: 6,4 Mio. $
- Ungarn: 6,2 Mio. $
- Thailand: 6,2 Mio. $
- Armenien: 6,1 Mio. $
- Bulgarien: 5,8 Mio. $
- Tschechien: 5,6 Mio. $
- Irland: 5,1 Mio. $
- Polen: 5,1 Mio. $
- Tadschikistan: 5 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 4,2 Mio. $
- Ecuador: 3,6 Mio. $
- Rumänien: 3,6 Mio. $
- Iran: 3,1 Mio. $
- Albanien: 2,9 Mio. $
- Malaysia: 2,8 Mio. $
- Slowakei: 2,8 Mio. $
- Singapur: 2,1 Mio. $
- Kroatien: 1,9 Mio. $
- Syrien: 1,8 Mio. $
- Taiwan: 1,8 Mio. $
- Kirgisistan: 1,6 Mio. $
- Tunesien: 1,5 Mio. $
- Zypern: 1,3 Mio. $
- Neuseeland: 1,1 Mio. $
- Panama: 973.000 $
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 1,7 Mio. $1,7 Mio. $+19,4 Mio. $+100,5 Mio. $+> 390,9 Mio. $
Importe: 214
- Vereinigte Staaten: 2,2 Mrd. $
- Niederlande: 1,1 Mrd. $
- Deutschland: 812,9 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 723,6 Mio. $
- Kanada: 514,5 Mio. $
- Indonesien: 410,5 Mio. $
- Russland: 390,9 Mio. $
- China: 357,3 Mio. $
- Mexiko: 339,9 Mio. $
- Vietnam: 339,2 Mio. $
- Frankreich: 244,8 Mio. $
- Thailand: 243,7 Mio. $
- Polen: 207,5 Mio. $
- Spanien: 179,2 Mio. $
- Philippinen: 149,2 Mio. $
- Sonderverwaltungsregion Hongkong: 123,7 Mio. $
- Taiwan: 122,4 Mio. $
- Belgien: 118,6 Mio. $
- Österreich: 115,5 Mio. $
- Malaysia: 111,2 Mio. $
- Tschechien: 109,3 Mio. $
- Südkorea: 100,5 Mio. $
- Schweiz: 96,9 Mio. $
- Rumänien: 95,6 Mio. $
- Portugal: 93,3 Mio. $
- Norwegen: 85,4 Mio. $
- Japan: 82,6 Mio. $
- Dänemark: 75,9 Mio. $
- Vereinigte Arabische Emirate: 71,3 Mio. $
- Kirgisistan: 67,2 Mio. $
- Schweden: 66,1 Mio. $
- Bangladesch: 63,3 Mio. $
- Italien: 61,7 Mio. $
- Singapur: 57,6 Mio. $
- Slowakei: 56,8 Mio. $
- Irland: 54,4 Mio. $
- Finnland: 53,7 Mio. $
- Saudi-Arabien: 51,8 Mio. $
- Neuseeland: 48,1 Mio. $
- Ungarn: 48 Mio. $
- Pakistan: 43,4 Mio. $
- Kolumbien: 42,5 Mio. $
- Australien: 41,1 Mio. $
- Guatemala: 39,3 Mio. $
- Kasachstan: 36,1 Mio. $
- Ukraine: 35,8 Mio. $
- Kroatien: 30,8 Mio. $
- Dominikanische Republik: 26,7 Mio. $
- Ecuador: 26,6 Mio. $
- Indien: 25,6 Mio. $
- Costa Rica: 24,6 Mio. $
- Litauen: 23,8 Mio. $
- Slowenien: 22,7 Mio. $
- Honduras: 19,4 Mio. $
- Südafrika: 19,4 Mio. $
- Estland: 18,5 Mio. $
- Brasilien: 18,3 Mio. $
- Lettland: 18,2 Mio. $
- Belarus: 17,9 Mio. $
- Panama: 17,8 Mio. $
Größte Exportländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 1,8 Mrd. $ | 16 % | |
| 2 | 1,2 Mrd. $ | 10,8 % | |
| 3 | 1,1 Mrd. $ | 10,3 % | |
| 4 | 963,5 Mio. $ | 8,6 % | |
| 5 | 956,8 Mio. $ | 8,6 % | |
| 6 | 781,9 Mio. $ | 7 % | |
| 7 | 633,8 Mio. $ | 5,7 % | |
| 8 | 571,9 Mio. $ | 5,1 % | |
| 9 | 473,3 Mio. $ | 4,2 % | |
| 10 | 465,7 Mio. $ | 4,2 % |
Größte Importländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 2,2 Mrd. $ | 20 % | |
| 2 | 1,1 Mrd. $ | 9,8 % | |
| 3 | 812,9 Mio. $ | 7,3 % | |
| 4 | 723,6 Mio. $ | 6,5 % | |
| 5 | 514,5 Mio. $ | 4,6 % | |
| 6 | 410,5 Mio. $ | 3,7 % | |
| 7 | 390,9 Mio. $ | 3,5 % | |
| 8 | 357,3 Mio. $ | 3,2 % | |
| 9 | 339,9 Mio. $ | 3 % | |
| 10 | 339,2 Mio. $ | 3 % |
Einfuhrzoll auf diese Ware weltweit 164
Der Meistbegünstigungszoll (MFN), den jedes Land auf Waren dieser HS-Unterposition erhebt: der Durchschnitt seiner nationalen Tarifpositionen, bei Abweichungen mit der niedrigsten und höchsten Position. Waren aus Ländern mit Handelsabkommen zahlen oft weniger.
- 15 %Median des Zollsatzes
- 30Anzahl zollfreier Länder (MFN)
- 70 %am höchsten: Libanon, Iran, Türkei
164
| Einfuhrland | MFN-Zollsatz | Positionen von – bis | Datenjahr |
|---|---|---|---|
| 40 % | 2018 · HS 2012 | ||
| 40 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 10 % | 5 % – 15 % | 2023 | |
| 30 % | 2023 | ||
| 50 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 40 % | 2021 · HS 2007 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 40 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 10 % | 2022 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 13 %* | 2022 | ||
| 4 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 13 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 14 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 40 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2022 | ||
| 4 % | 2023 | ||
| 14 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 8 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 12 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 40 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 40 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 55 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 28 %* | 20 % – 36 % | 2022 · HS 2017 | |
| 40 % | 2023 | ||
| 12 % | 2023 | ||
| 25 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 22 % | 2021 · HS 2002 | ||
| 7 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 2 % | 0 % – 6 % | 2023 | |
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 · HS 2002 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 4 % | 2023 | ||
| 70 %* | 2020 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 35 %* | 4,2 % – 113 % | 2021 · HS 2017 | |
| 20 % | 2023 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 40 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 3 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 4 % | 2023 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 50 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 23 %* | 10 % – 36 % | 2017 · HS 2017 | |
| 0 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 7 % | 2023 | ||
| 12 % | 10 % – 15 % | 2023 · HS 2017 | |
| 35 % | 2023 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 0 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 34 %* | 4,1 % – 111 % | 2023 | |
| 20 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0,4 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 40 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 40 % | 2023 | ||
| 4 % | 2023 | ||
| 40 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 45 % | 2023 | ||
| 40 % | 2023 · HS 2007 | ||
| 20 % | 2020 · HS 2012 | ||
| 15 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 40 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 55 % | 2023 | ||
| 0 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 %* | 2021 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 8 % – 14 % | 2023 | |
| 8 % | 2023 | ||
| 4 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 30 % | 2023 |
Zolldaten der Jahre 2017–2023; die Sätze können sich seitdem geändert haben. * Wertzolläquivalent spezifischer Zölle (Schätzung der UNCTAD) · UNCTAD TRAINS, abgerufen über WITS (Weltbank)
Klassifikationen und Entsprechungen
Wo diese HS-Unterposition in den statistischen Klassifikationen der Vereinten Nationen steht und welche Codes sie in früheren Ausgaben des Harmonisierten Systems hatte.
- SITC Rev. 4
- 05751 Grapes, fresh
- Verwendungszweck (BEC Rev. 5)
- Konsumgüter · BEC 113101
- Gütergruppe CPC 2.1
- 01330 Grapes
- Wirtschaftszweig ISIC Rev. 4
- 0121 Growing of grapes
Frühere HS-Ausgaben
| HS | Code | |
|---|---|---|
| 2017 | 0806.10 | unverändert |
| 2012 | 0806.10 | unverändert |
| 2007 | 0806.10 | unverändert |
| 2002 | 0806.10 | unverändert |
| 1996 | 0806.10 | unverändert |
| 1992 | 0806.10 | unverändert |
Korrespondenztabellen der Statistikabteilung der Vereinten Nationen (UNSD)
Aktuelle Rechtsänderungen, die diesen Code erwähnen
Rechtsakte, deren Text diesen Code oder seine Position anführt. Prüfen Sie den Rechtsakt selbst: Ein Code kann auch aus anderen Gründen als einer Änderung seines Zollsatzes genannt werden.
-
UK Trade Tariff: measure changes on 46 commodity codes
Trade Tariff changes 2026-10-23 · Quelle: trade-tariff.service.gov.uk
-
UK Trade Tariff: measure changes on 48 commodity codes
Trade Tariff changes 2026-10-09 · Quelle: trade-tariff.service.gov.uk
-
UK Trade Tariff: measure changes on 367 commodity codes
Trade Tariff changes 2026-10-01 · Quelle: trade-tariff.service.gov.uk
-
UK Trade Tariff: measure changes on 51 commodity codes
Trade Tariff changes 2026-09-25 · Quelle: trade-tariff.service.gov.uk
-
UK Trade Tariff: measure changes on 50 commodity codes
Trade Tariff changes 2026-09-11 · Quelle: trade-tariff.service.gov.uk
-
UK Trade Tariff: measure changes on 3 commodity codes
Trade Tariff changes 2026-09-10 · Quelle: trade-tariff.service.gov.uk
-
UK Trade Tariff: measure changes on 47 commodity codes
Trade Tariff changes 2026-08-28 · Quelle: trade-tariff.service.gov.uk
-
UK Trade Tariff: measure changes on 47 commodity codes
Trade Tariff changes 2026-08-14 · Quelle: trade-tariff.service.gov.uk
Unterposition 0806.10 umfasst im türkischen Zolltarif 2 Tarifpositionen; der gesetzliche Zollsatz (Gesetz Nr. 474) beträgt 54,9 %.
Im US-Zolltarif (HTSUS) ist Unterposition 0806.10 in 3 Tarifpositionen unterteilt; der allgemeine Zollsatz beträgt 0 % (zollfrei). Für 2 Tarifpositionen gelten spezifische oder gemischte Zölle.
Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Belarus und Russland zusätzlich zum Zoll einen Zusatzzoll von 50 %.
In den zwölf Monaten bis August 2026 führte die EU Waren dieser Unterposition im Wert von 1,4 Mrd. € ein (−12 % gegenüber den zwölf Monaten davor), im Durchschnitt zu 2,01 € je kg; wichtigstes Lieferland war Südafrika mit einem Anteil von 31 %, gefolgt von Peru.
Der Welthandel mit diesen Waren belief sich 2024 auf 11,2 Mrd. $, ein Plus von 5,8 % gegenüber 2023.
Die meisten Exporte kamen aus Peru (16 % des Gesamtwerts), gefolgt von Chile.
Fragen und Antworten
Welche Zolltarifnummer gilt für „Weintrauben, frisch oder getrocknet: frisch“?
„Weintrauben, frisch oder getrocknet: frisch“ fällt unter Unterposition 0806.10 des Harmonisierten Systems, die zu Position 0806 gehört (Abschnitt II). Die Kombinierte Nomenklatur und der deutsche Elektronische Zolltarif ergänzen die Nummer um weitere Stellen.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Weintrauben, frisch oder getrocknet: frisch“ in der Türkei?
Im türkischen Zolltarif werden Einfuhren unter 0806.10 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 54,9 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Weintrauben, frisch oder getrocknet: frisch“ in den USA?
Im US-Zolltarif (HTSUS) sind Einfuhren unter 0806.10 aus Ländern ohne Präferenzabkommen zollfrei. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.
Welches Land exportiert am meisten „Weintrauben, frisch oder getrocknet: frisch“?
Peru, mit 1,8 Mrd. $ im Jahr 2024 (16 % der weltweiten Exporte).
Gibt es Antidumping- oder andere Zusatzzölle auf „Weintrauben, frisch“?
Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Belarus und Russland zusätzlich zum Zoll einen Zusatzzoll von 50 %. Für einzelne Hersteller, die in der Maßnahme namentlich genannt sind, können abweichende Sätze gelten.
Woher bezieht die EU „Weintrauben, frisch“?
In den zwölf Monaten bis August 2026 waren die wichtigsten Lieferländer Südafrika (31 %), Peru (19 %) und Chile (13 %); die Einfuhren beliefen sich insgesamt auf 1,4 Mrd. €.