Unterposition · Kapitel 09 · Position 0905

0905.20

0905.20: gemahlen oder sonst zerkleinert

Unterposition 0905.20 gehört zur Position 0905 („Vanille“) in Kapitel 09.

Was Sie zahlen

Einfuhr: EU

Zoll 6 % Drittlandszollsatz abhängig vom Ursprungsland
Zusatzzölle und Abgaben 3 zusätzliche Maßnahmen Einfuhrvoraussetzungen: 4
Einfuhrumsatzsteuer Regelsatz des Einfuhrmitgliedstaats, 17 % bis 27 %
ZollrechnerZoll und Abgaben berechnen →

Sätze nach nationalen Tarifpositionen · Kombinierte Nomenklatur der EU

Tarifpositionen (EU) →
  1. 0905 20 00 gemahlen oder sonst zerkleinert 6 %—

Zusatzzölle und Einfuhrbestimmungen

Abgaben zusätzlich zum Zoll und Vorschriften, die die Waren an der Grenze erfüllen müssen.

Zusatzzölle und Abgaben 5

  • ZusatzzollZusatzzölle 50 % mit Unterlage Y-155 (Direkt oder indirekt aus der Russischen Föderation oder Belarus ausgeführte Erzeugnisse) · sonst Frei
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern außer Belarus, Russland
    Rechtsakt
    Regulation 1227/25
    Unterlagen
    • Y155 Direkt oder indirekt aus der Russischen Föderation oder Belarus ausgeführte Erzeugnisse
  • ZusatzzollZusatzzölle 50 %
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Belarus, Russland
    Rechtsakt
    Regulation 1227/25
  • Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Gültigkeit
    bis 31. Oktober 2026
    Rechtsakt
    Regulation 0382/26
  • Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Gültigkeit
    ab 1. November 2026
    Rechtsakt
    Regulation 0382/26
    Unterlagen
    • C127 Produktidentifikator des Handelsprodukts
    • C128 Nicht standardisierte Produktkennung des Herstellers
    • C129 Standardisierte Produktkennung des Herstellers
    • Y081 Für das deklarierte Produkt gibt es keine standardisierte Produktkennung des Herstellers
  • BearbeitungsgebührBearbeitungsgebühr der Union 2 EUR
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Gültigkeit
    ab 1. November 2026
    Rechtsakt
    Regulation 2108/26
    Unterlagen
    • Y126 Goods sold in distance sales

Einfuhrvoraussetzungen 4

  • EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle - CITES
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Rechtsakt
    Regulation 0966/23
    Unterlagen
    • C400 Vorlage der erforderlichen " CITES"-Bescheinigung
    • Y900 Die angemeldeten Waren fallen nicht unter das Washingtoner Übereinkommen (CITES)
  • EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle ökologischer/biologischer Erzeugnisse
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern außer Schweiz, Island, Liechtenstein, Norwegen
    Rechtsakt
    Regulation 2306/21
    Unterlagen
    • C644 Kontrollbescheinigung für ökologische/biologische Erzeugnisse
    • Y929 Nicht unter die Verordnung (EU) Nr. 2018/848 (ökologische/biologische Erzeugnisse) fallende Erzeugnisse
  • Einfuhrkontrolle
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Ukraine
    Rechtsakt
    Regulation 0692/14
    Unterlagen
    • Y997 Waren, die ihren Ursprung nicht auf der Krim oder in Sewastopol haben oder nicht für die Krim oder Sewastopol bestimmt sind (Artikel 2 und Artikel 2b Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 692/2014 des Rates)
    • N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
    • N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
  • Einfuhrkontrolle
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Ukraine
    Rechtsakt
    Regulation 0263/22
    Unterlagen
    • Y984 Waren, die nicht aus den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten der Ukraine in den Regionen Donezk, Kherson, Luhansk und Zaporizhzhia stammen oder nicht für diese bestimmt sind
    • N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
    • N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier

Präferenzzollsätze nach Ländern

Abkommen oder PräferenzregelungLänderSatz
Drittlandszollsatz (kein Abkommen)—6 %
GSP-EBA (Sonderregelung für die am wenigsten entwickelten Länder - Alles außer Waffen)
Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch und 42 weitere

Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch, Benin, Bhutan, Burkina Faso, Burundi, Dschibuti, Eritrea, Gambia, Guinea, Guinea-Bissau, Haiti, Jemen, Kambodscha, Kiribati, Komoren, Kongo-Kinshasa, Laos, Lesotho, Liberia, Madagaskar, Malawi, Mali, Mauretanien, Mosambik, Myanmar, Nepal, Niger, Ruanda, Salomonen, Sambia, São Tomé und Príncipe, Senegal, Sierra Leone, Somalia, Sudan, Südsudan, Tansania, Timor-Leste, Togo, Tschad, Tuvalu, Uganda, Zentralafrikanische Republik

Frei
CARIFORUM
Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize und 10 weitere

Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize, Dominica, Dominikanische Republik, Grenada, Guyana, Jamaika, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Suriname, Trinidad und Tobago

Frei
ÜLG (Überseeische Länder und Gebiete)
Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien und 8 weitere

Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien, Französische Süd- und Antarktisgebiete, Grönland, Karibische Niederlande, Neukaledonien, Sint Maarten, St. Barthélemy, St. Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna

Frei
GSP+ (eine Sonderregelung für nachhaltige Entwicklung und verantwortungsvolle Staatsführung)
Bolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei und 4 weitere

Bolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei, Pakistan, Philippinen, Sri Lanka, Usbekistan

Frei
Zentralamerika Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Panama Frei
SADC EPA Botsuana, Eswatini, Namibia Frei
Staaten des östlichen und südlichen Afrikas Mauritius, Seychellen, Simbabwe Frei
Abkommen EU–Andorra Andorra Frei
Abkommen EU–Albanien Albanien Frei
Abkommen EU–Bosnien und Herzegowina Bosnien und Herzegowina Frei
Abkommen EU–Kanada Kanada Frei
Abkommen EU–Côte d’Ivoire Côte d’Ivoire Frei
Abkommen EU–Chile Chile Frei
Abkommen EU–Kamerun Kamerun Frei
Abkommen EU–Kolumbien Kolumbien Frei
Abkommen EU–Ecuador Ecuador Frei
Abkommen EU–Ägypten Ägypten Frei
Präferenzursprung gemäß dem Abkommen in Form eines Briefwechsels zwischen der Europäischen Union einerseits und dem Königreich Marokko andererseits zur Änderung der Protokolle Nr. 1 und Nr. 4 des Europa-Mittelmeer-Abkommens zur Gründung einer Assoziation zwischen den Europäischen Gemeinschaften und ihren Mitgliedstaaten einerseits und dem Königreich Marokko andererseits. Westsahara Frei
Abkommen EU–Fidschi Fidschi Frei
Abkommen EU–Vereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich Frei
Abkommen EU–Georgien Georgien Frei
Abkommen EU–Ghana Ghana Frei
Abkommen EU–Israel Israel Frei
Abkommen EU–Island Island Frei
Abkommen EU–Jordanien Jordanien Frei
Abkommen EU–Japan Japan Frei
Abkommen EU–Kenia Kenia Frei
Abkommen EU–Südkorea Südkorea Frei
Abkommen EU–Libanon Libanon Frei
Abkommen EU–Marokko Marokko Frei
Abkommen EU–Republik Moldau Republik Moldau Frei
Abkommen EU–Montenegro Montenegro Frei
Abkommen EU–Nordmazedonien Nordmazedonien Frei
Abkommen EU–Mexiko Mexiko Frei
Abkommen EU–Norwegen Norwegen Frei
Abkommen EU–Neuseeland Neuseeland Frei
Abkommen EU–Peru Peru Frei
Abkommen EU–Papua-Neuguinea Papua-Neuguinea Frei
Abkommen EU–Palästinensische Autonomiegebiete Palästinensische Autonomiegebiete Frei
Abkommen EU–Serbien Serbien Frei
Abkommen EU–Singapur Singapur Frei
Zollunion EU–San Marino San Marino Frei
Abkommen EU–Türkei Türkei Frei
Abkommen EU–Ukraine Ukraine Frei
Abkommen EU–Vietnam Vietnam Frei
Abkommen EU–Samoa Samoa Frei
Abkommen EU–Kosovo Kosovo Frei
Abkommen EU–Südafrika Südafrika Frei
APS - Allgemeine Regelung
Cookinseln, Indien, Indonesien, Kongo-Brazzaville und 6 weitere

Cookinseln, Indien, Indonesien, Kongo-Brazzaville, Mikronesien, Nigeria, Niue, Syrien, Tadschikistan, Vanuatu

2,1 %
Mercosur Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay 4,8 %

EU: Einfuhren nach Monaten

letzte 12 Monate7,6 Mio. €-23 % · vorherige 12 Monate
Durchschnittlicher Einfuhrpreis30,13 € je kg
Präferenzzollsatz61 %
Jan. 2024: 1,3 Mio. €Feb. 2024: 1,1 Mio. €März 2024: 1,3 Mio. €Apr. 2024: 1,1 Mio. €Mai 2024: 991.317 €Juni 2024: 544.781 €Juli 2024: 1,3 Mio. €Aug. 2024: 991.253 €Sept. 2024: 341.671 €Okt. 2024: 841.822 €Nov. 2024: 728.733 €Dez. 2024: 654.294 €Jan. 2025: 717.097 €Feb. 2025: 386.224 €März 2025: 834.711 €Apr. 2025: 828.583 €Mai 2025: 1,3 Mio. €Juni 2025: 1,3 Mio. €Juli 2025: 1,1 Mio. €Aug. 2025: 965.859 €Sept. 2025: 719.098 €Okt. 2025: 541.681 €Nov. 2025: 462.769 €Dez. 2025: 1 Mio. €Jan. 2026: 276.344 €Feb. 2026: 698.145 €März 2026: 506.555 €Apr. 2026: 827.302 €Mai 2026: 798.656 €Juni 2026: 703.071 €Juli 2026: 366.015 €Aug. 2026: 673.344 € 202420252026
Daten bis August 2026 (vorläufig) · Monatsdaten: Eurostat Comext (CC BY 4.0), HMRC (OGL v3.0)

Wichtigste Lieferländer, letzte 12 Monate

LandWertAnteilVeränderung
Madagaskar 4,8 Mio. € 63,2 % -31,4 %
Vereinigte Staaten 816.246 € 10,7 % +27,3 %
Indonesien 507.962 € 6,7 % +14 %
Uganda 331.445 € 4,4 % +32,8 %
Vereinigtes Königreich 266.964 € 3,5 % +3,5 %
Kanada 240.482 € 3,2 % +66.886,6 %
Indien 207.511 € 2,7 % +18,9 %
Australien 85.671 € 1,1 % -40,2 %

Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen

Welthandel 2024

0905.20 · 59,7 Mio. $

Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 25.800 $25.800 $+389.700 $+1 Mio. $+> 7,5 Mio. $

Exporte: 107
  1. Madagaskar: 14,4 Mio. $
  2. Frankreich: 10,9 Mio. $
  3. Deutschland: 7,5 Mio. $
  4. Vereinigte Staaten: 3,5 Mio. $
  5. Niederlande: 3,3 Mio. $
  6. Saudi-Arabien: 2,1 Mio. $
  7. Singapur: 1,5 Mio. $
  8. Indonesien: 1,4 Mio. $
  9. Italien: 1 Mio. $
  10. Sri Lanka: 1 Mio. $
  11. Südafrika: 995.400 $
  12. Uganda: 937.500 $
  13. Türkei: 806.500 $
  14. Ungarn: 706.400 $
  15. Schweden: 680.600 $
  16. Österreich: 676.600 $
  17. Vereinigtes Königreich: 654.500 $
  18. Polen: 616.600 $
  19. Neuseeland: 599.400 $
  20. Thailand: 584.800 $
  21. Kanada: 581.000 $
  22. China: 472.000 $
  23. Dänemark: 452.300 $
  24. Spanien: 397.000 $
  25. Dominikanische Republik: 389.700 $
  26. Indien: 307.000 $
  27. Rumänien: 272.100 $
  28. Australien: 254.700 $
  29. Belgien: 229.600 $
  30. Tansania: 215.600 $
  31. Französisch-Polynesien: 213.700 $
  32. Mauritius: 207.400 $
  33. Tschechien: 172.300 $
  34. Papua-Neuguinea: 171.500 $
  35. Malaysia: 133.900 $
  36. Vietnam: 125.900 $
  37. Israel: 123.800 $
  38. Libanon: 113.100 $
  39. Jordanien: 105.600 $
  40. Schweiz: 99.100 $
  41. Mexiko: 87.300 $
  42. Vereinigte Arabische Emirate: 73.000 $
  43. Komoren: 61.700 $
  44. Taiwan: 57.300 $
  45. Südkorea: 51.000 $
  46. Bulgarien: 29.400 $
  47. Philippinen: 26.900 $
  48. Griechenland: 26.800 $
  49. Marokko: 25.800 $
  50. Republik Moldau: 25.100 $
  51. Litauen: 24.800 $
  52. Côte d’Ivoire: 24.000 $
  53. Algerien: 19.300 $
  54. Luxemburg: 19.200 $
  55. Finnland: 17.900 $
  56. Neukaledonien: 14.600 $
  57. Portugal: 14.300 $
  58. Ägypten: 12.700 $
  59. Lettland: 12.500 $
  60. Costa Rica: 11.700 $

Größte Exportländer

RangLandWertAnteil
1 Madagaskar 14,4 Mio. $ 24,1 %
2 Frankreich 10,9 Mio. $ 18,3 %
3 Deutschland 7,5 Mio. $ 12,5 %
4 Vereinigte Staaten 3,5 Mio. $ 5,9 %
5 Niederlande 3,3 Mio. $ 5,6 %
6 Saudi-Arabien 2,1 Mio. $ 3,5 %
7 Singapur 1,5 Mio. $ 2,6 %
8 Indonesien 1,4 Mio. $ 2,3 %
9 Italien 1 Mio. $ 1,7 %
10 Sri Lanka 1 Mio. $ 1,7 %

Größte Importländer

RangLandWertAnteil
1 Frankreich 9,3 Mio. $ 15,5 %
2 Deutschland 6,8 Mio. $ 11,4 %
3 Vereinigte Staaten 6,2 Mio. $ 10,4 %
4 Italien 3,3 Mio. $ 5,6 %
5 Dänemark 3,3 Mio. $ 5,6 %
6 Niederlande 3,2 Mio. $ 5,4 %
7 Schweiz 2,9 Mio. $ 4,8 %
8 Saudi-Arabien 2 Mio. $ 3,4 %
9 Polen 1,8 Mio. $ 3 %
10 Österreich 1,7 Mio. $ 2,9 %

Einfuhrzoll auf diese Ware weltweit 161

Der Meistbegünstigungszoll (MFN), den jedes Land auf Waren dieser HS-Unterposition erhebt: der Durchschnitt seiner nationalen Tarifpositionen, bei Abweichungen mit der niedrigsten und höchsten Position. Waren aus Ländern mit Handelsabkommen zahlen oft weniger.

  • 6 %Median des Zollsatzes
  • 36Anzahl zollfreier Länder (MFN)
  • 40 %am höchsten: Sudan, Algerien, Äquatorialguinea

161

EinfuhrlandMFN-ZollsatzPositionen von – bisDatenjahr
Afghanistan 10 % 2018 · HS 2012
Ägypten 2 % 2019 · HS 2017
Albanien 15 % 2023
Algerien 30 % 2023
Angola 0 % 2023 · HS 2017
Anguilla 5 % 2021 · HS 2017
Äquatorialguinea 30 % 2023
Argentinien 10 % 2023 · HS 2017
Armenien 5 % 2023
Aruba 0 % 2021 · HS 2012
Aserbaidschan 15 % 2023 · HS 2017
Äthiopien 30 % 2021 · HS 2017
Australien 0 % 2023
Bahamas 5 % 2022
Bahrain 5 % 2023
Bangladesch 25 % 2023 · HS 2017
Barbados 5 % 2022 · HS 2017
Belarus 5 % 2021 · HS 2017
Belize 5 % 2023
Benin 20 % 2023
Bermuda 5 % 2023
Bhutan 10 % 2022
Bolivien 10 % 2023 · HS 2017
Bosnien und Herzegowina 0 % 2022
Botsuana 0 % 2023
Brasilien 10 % 2023 · HS 2017
Brunei Darussalam 0 % 2023 · HS 2017
Burkina Faso 20 % 2023
Burundi 25 % 2023
Cabo Verde 30 % 2023 · HS 2017
Chile 6 % 2023 · HS 2017
China 15 % 2023
Cookinseln 0 % 2022 · HS 2017
Costa Rica 9 % 2023
Côte d’Ivoire 20 % 2023 · HS 2017
Dominica 5 % 2023 · HS 2017
Dominikanische Republik 10 % 0 % – 20 % 2023
Ecuador 0 % 2023 · HS 2017
El Salvador 10 % 2022
Eswatini 0 % 2023
Europäische Union (27 Länder) 6 % 2023
Fidschi 5 % 2023
Französisch-Polynesien 6 % 2023
Gabun 30 % 2023
Gambia 20 % 2023
Georgien 0 % 2022 · HS 2017
Ghana 20 % 2023
Gibraltar 0 % 2023 · HS 2017
Grenada 5 % 2023 · HS 2012
Guatemala 10 % 2023
Guinea 20 % 2023
Guinea-Bissau 20 % 2023
Guyana 5 % 2023 · HS 2017
Haiti 0 % 2020 · HS 2017
Honduras 10 % 2023
Indien 30 % 2023
Indonesien 5 % 2023
Iran 15 % 2020 · HS 2017
Island 0 % 2023
Israel 0 % 2022 · HS 2017
Jamaika 5 % 2023
Japan 0 % 2023
Jemen 5 % 2017 · HS 2017
Jordanien 5 % 2023
Kambodscha 15 % 2023 · HS 2017
Kamerun 30 % 2023
Kanada 0 % 2023
Kasachstan 5 % 2023
Katar 5 % 2023
Kenia 25 % 2023
Kirgisistan 5 % 2021 · HS 2017
Kolumbien 10 % 2023 · HS 2017
Komoren 20 % 2021 · HS 2017
Kongo-Brazzaville 30 % 2023
Kuba 10 % 2023 · HS 2017
Kuwait 5 % 2023
Laos 20 % 2023 · HS 2017
Lesotho 0 % 2023
Libanon 5 % 2020 · HS 2017
Liberia 20 % 2023
Libyen 5 % 2021 · HS 2017
Liechtenstein 0 % 2021 · HS 2017
Madagaskar 20 % 2023
Malawi 25 % 2021 · HS 2017
Malaysia 0 % 2023
Malediven 0 % 2023
Mali 20 % 2023
Marokko 2,5 % 2023
Mauretanien 20 % 2023 · HS 2017
Mauritius 10 % 2023
Mexiko 20 % 2023 · HS 2017
Mikronesien 3 % 2021 · HS 2017
Mongolei 5 % 2023
Montserrat 15 % 2023 · HS 2017
Mosambik 20 % 2023
Myanmar 3 % 2023 · HS 2017
Namibia 0 % 2023
Nauru 10 % 2021 · HS 2017
Nepal 10 % 2023
Neuseeland 0 % 2023
Nicaragua 10 % 2023
Niger 20 % 2023
Nigeria 20 % 2023
Nordmazedonien 0 % 2023
Norwegen 0 % 2023
Oman 5 % 2023
Pakistan 3 % 2023
Palästinensische Autonomiegebiete 0 % 2017 · HS 2017
Palau 0 % 2023 · HS 2012
Panama 10 % 2023
Papua-Neuguinea 25 % 2023
Paraguay 10 % 2023 · HS 2017
Peru 0 % 2023 · HS 2017
Philippinen 3 % 2023
Republik Moldau 5 % 2023 · HS 2017
Ruanda 25 % 2023
Russland 5 % 2021 · HS 2017
Salomonen 10 % 2023 · HS 2017
Sambia 25 % 2023
Samoa 20 % 2020 · HS 2017
São Tomé und Príncipe 20 % 2019 · HS 2017
Saudi-Arabien 5 % 2023
Schweiz 0 % 2023
Senegal 20 % 2023
Seychellen 0 % 2023
Sierra Leone 20 % 2023
Simbabwe 0,1 % 2023
Singapur 0 % 2023 · HS 2017
Somalia 25 % 2023 · HS 2017
Sonderverwaltungsregion Hongkong 0 % 2023
Sonderverwaltungsregion Macau 0 % 2023
Sri Lanka 20 % 2023
St. Kitts und Nevis 5 % 2023
St. Lucia 5 % 2023 · HS 2012
St. Pierre und Miquelon 5 % 2021 · HS 2017
St. Vincent und die Grenadinen 5 % 2023
Südafrika 0 % 2023
Sudan 40 % 2021 · HS 2017
Südkorea 8 % 2023
Syrien 10 % 2020 · HS 2012
Tadschikistan 5 % 2021 · HS 2012
Tansania 25 % 2023
Thailand 20 % 2023
Togo 20 % 2023
Tonga 15 % 2023 · HS 2017
Trinidad und Tobago 0 % 2023 · HS 2012
Tschad 30 % 2023
Türkei 16 % 2023
Tuvalu 23 % 2017 · HS 2017
Uganda 25 % 2023
Ukraine 0 % 2023 · HS 2017
Uruguay 10 % 2023 · HS 2017
Usbekistan 5 % 2021 · HS 2017
Vanuatu 25 % 2023
Venezuela 10 % 2023 · HS 2017
Vereinigte Arabische Emirate 5 % 2023
Vereinigte Staaten 0 % 2023
Vereinigtes Königreich 6 % 2023
Vietnam 20 % 2023
Wallis und Futuna 4 % 2021 · HS 2012
Zentralafrikanische Republik 30 % 2023

Zolldaten der Jahre 2017–2023; die Sätze können sich seitdem geändert haben. · UNCTAD TRAINS, abgerufen über WITS (Weltbank)

Klassifikationen und Entsprechungen

Wo diese HS-Unterposition in den statistischen Klassifikationen der Vereinten Nationen steht und welche Codes sie in früheren Ausgaben des Harmonisierten Systems hatte.

SITC Rev. 4
07521 Vanilla
Verwendungszweck (BEC Rev. 5)
Konsumgüter · BEC 113101
Gütergruppe CPC 2.1
23928 Vanilla, processed
Wirtschaftszweig ISIC Rev. 4
1079 Manufacture of other food products n.e.c.

Frühere HS-Ausgaben

HSCode
20170905.20unverändert
20120905.20unverändert
20070905.00geändert
20020905.00geändert
19960905.00geändert
19920905.00geändert

Korrespondenztabellen der Statistikabteilung der Vereinten Nationen (UNSD)

Aktuelle Rechtsänderungen, die diesen Code erwähnen

Rechtsakte, deren Text diesen Code oder seine Position anführt. Prüfen Sie den Rechtsakt selbst: Ein Code kann auch aus anderen Gründen als einer Änderung seines Zollsatzes genannt werden.

  1. US Ein- und Ausfuhrkontrollen

    Notice of Action: Brazil's Acts, Policies, and Practices Related to Digital Trade and Electronic Payment Services; Unfair, Preferential Tariffs; Anti-Corruption Enforcement; Intellectual Property Protection; Ethanol Market Access; and Illegal Deforestation

    FR Doc. 2026-14542 · 91 FR 45516 · Quelle: federalregister.gov

  2. EU Tarifänderung · Gilt ab:

    Regulation (EU) 2026/1395 of the European Parliament and of the Council of 17 June 2026 on applying a generalised scheme of tariff preferences and repealing Regulation (EU) No 978/2012

    CELEX 32026R1395 · Quelle: eur-lex.europa.eu

  3. US Tarifänderung

    Notice of Determination and Request for Comments Concerning Action Pursuant to Section 301: Brazil's Acts, Policies, and Practices Related to Digital Trade and Electronic Payment Services; Unfair, Preferential Tariffs; Anti-Corruption Enforcement; Intellectual Property Protection; Ethanol Market Access; and Illegal Deforestation

    FR Doc. 2026-11158 · 91 FR 33854 · Quelle: federalregister.gov

Rechtsänderungen →

In der Kombinierten Nomenklatur bildet Unterposition 0905.20 eine einzige Tarifposition; der Drittlandszollsatz beträgt 6 %.

Unterposition 0905.20 ist im türkischen Zolltarif nicht weiter unterteilt; der gesetzliche Zollsatz (Gesetz Nr. 474) beträgt 15,6 %.

Waren aus 133 Ländern können zollfrei in die EU eingeführt werden, und zwar aufgrund von Handelsabkommen und Präferenzregelungen (etwa GSP-EBA und CARIFORUM); der Drittlandszollsatz beträgt 6 %.

Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Belarus und Russland zusätzlich zum Zoll einen Zusatzzoll von 50 %.

Von September 2025 bis August 2026 beliefen sich die Einfuhren dieser Waren in die EU auf 7,6 Mio. € (−23 % gegenüber den zwölf Monaten davor); wichtigstes Lieferland war Madagaskar mit einem Anteil von 63 %, gefolgt von den USA.

2024 wurden weltweit diese Waren im Wert von 59,7 Mio. $ exportiert (+0,7 % gegenüber dem Vorjahr).

Madagaskar lag mit 14,4 Mio. $ an der Spitze der Exportländer, vor Frankreich.

Fragen und Antworten

Welche Zolltarifnummer gilt für „gemahlen oder sonst zerkleinert“?

„gemahlen oder sonst zerkleinert“ fällt unter Unterposition 0905.20 des Harmonisierten Systems, die zu Position 0905 gehört (Abschnitt II). Die Kombinierte Nomenklatur und der deutsche Elektronische Zolltarif ergänzen die Nummer um weitere Stellen.

Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „gemahlen oder sonst zerkleinert“ in der EU?

In der Kombinierten Nomenklatur werden Einfuhren unter 0905.20 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 6 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern wie die Einfuhrumsatzsteuer sind darin nicht enthalten.

Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „gemahlen oder sonst zerkleinert“ in der Türkei?

Im türkischen Zolltarif werden Einfuhren unter 0905.20 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 15,6 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.

Welches Land exportiert am meisten „gemahlen oder sonst zerkleinert“?

Madagaskar, mit 14,4 Mio. $ im Jahr 2024 (24,1 % der weltweiten Exporte).

Aus welchen Ländern können „gemahlen oder sonst zerkleinert“ zollfrei in die EU eingeführt werden?

Für Waren mit Ursprung in 133 Ländern gilt aufgrund eines Handelsabkommens oder einer Präferenzregelung ein Zollsatz von 0 % (etwa GSP-EBA, CARIFORUM und ÜLG). Voraussetzung ist, dass die Waren die Ursprungsregeln des Abkommens erfüllen und ein Ursprungsnachweis vorliegt; sonst gilt der Drittlandszollsatz von 6 %. Wählen Sie oben ein Ursprungsland, um den Satz für dieses Land zu sehen.

Gibt es Antidumping- oder andere Zusatzzölle auf „gemahlen oder sonst zerkleinert“?

Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Belarus und Russland zusätzlich zum Zoll einen Zusatzzoll von 50 %. Für einzelne Hersteller, die in der Maßnahme namentlich genannt sind, können abweichende Sätze gelten.

Woher bezieht die EU „gemahlen oder sonst zerkleinert“?

In den zwölf Monaten bis August 2026 waren die wichtigsten Lieferländer Madagaskar (63 %), die USA (11 %) und Indonesien (7 %); die Einfuhren beliefen sich insgesamt auf 7,6 Mio. €.

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