Unterposition · Kapitel 10 · Position 1001

1001.11

1001.11: Weizen und Mengkorn, Hartweizen, zur Aussaat

Amtlicher Wortlaut zur Aussaat

Unterposition 1001.11 gehört zur Position 1001 („Weizen und Mengkorn“) in Kapitel 10.

Was Sie zahlen

Einfuhr: EU

Zoll 148 €/t Drittlandszollsatz abhängig vom Ursprungsland
Zusatzzölle und Abgaben 2 zusätzliche Maßnahmen Einfuhrvoraussetzungen: 5
Einfuhrumsatzsteuer Regelsatz des Einfuhrmitgliedstaats, 17 % bis 27 %
ZollrechnerZoll und Abgaben berechnen →

Sätze nach nationalen Tarifpositionen · Kombinierte Nomenklatur der EU

Tarifpositionen (EU) →
  1. 1001 11 00 zur Aussaat 148 €/t—

Zusatzzölle und Einfuhrbestimmungen

Abgaben zusätzlich zum Zoll und Vorschriften, die die Waren an der Grenze erfüllen müssen.

Zusatzzölle und Abgaben 3

  • Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Gültigkeit
    bis 31. Oktober 2026
    Rechtsakt
    Regulation 0382/26
  • Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Gültigkeit
    ab 1. November 2026
    Rechtsakt
    Regulation 0382/26
    Unterlagen
    • C127 Produktidentifikator des Handelsprodukts
    • C128 Nicht standardisierte Produktkennung des Herstellers
    • C129 Standardisierte Produktkennung des Herstellers
    • Y081 Für das deklarierte Produkt gibt es keine standardisierte Produktkennung des Herstellers
  • BearbeitungsgebührBearbeitungsgebühr der Union 2 EUR
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Gültigkeit
    ab 1. November 2026
    Rechtsakt
    Regulation 2108/26
    Unterlagen
    • Y126 Goods sold in distance sales

Einfuhrvoraussetzungen 5

  • EinfuhrkontrolleAmtliche Kontrolle - Pflanzen
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Afghanistan, Argentinien, Australien, Bolivien, Brasilien, Chile, Indien, Irak und 8 weitere
    Rechtsakt
    Regulation 2072/19
    Unterlagen
    • C085 GGED-PP (Gemeinsames Gesundheitseingangsdokument für Pflanzen und Pflanzenerzeugnisse gemäß Anhang II Teil 2 Abschnitt C der Durchführungsverordnung (EU) 2019/1715 der Kommission (ABl. L 261))
    • Y146 Ausnahme für Erzeugnisse, die für wissenschaftliche Zwecke bestimmt sind, gemäß Artikel 48 Absatz 1 der Verordnung (EU) 2016/2031
    • Y979 Ausnahme von amtlichen Kontrollen für Pflanzen, mit Ausnahme von zum Anpflanzen bestimmten Pflanzen, Pflanzenerzeugnisse und andere Gegenstände, die im persönlichen Gepäck von Fahrgästen bzw. Passagieren für den eigenen Bedarf oder die eigene Verwendung mitgeführt werden (Artikel 7 Buchstabe d der Verordnung (EU) 2019/2122)
    • Y171 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus der Schweiz stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
  • EinfuhrkontrolleEinhaltung der Anforderungen an die Prüfungen vor der Ausfuhr
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Kanada
    Rechtsakt
    Regulation 0949/15
  • EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle ökologischer/biologischer Erzeugnisse
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern außer Schweiz, Island, Liechtenstein, Norwegen
    Rechtsakt
    Regulation 2306/21
    Unterlagen
    • C644 Kontrollbescheinigung für ökologische/biologische Erzeugnisse
    • Y929 Nicht unter die Verordnung (EU) Nr. 2018/848 (ökologische/biologische Erzeugnisse) fallende Erzeugnisse
  • Einfuhrkontrolle
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Ukraine
    Rechtsakt
    Regulation 0692/14
    Unterlagen
    • Y997 Waren, die ihren Ursprung nicht auf der Krim oder in Sewastopol haben oder nicht für die Krim oder Sewastopol bestimmt sind (Artikel 2 und Artikel 2b Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 692/2014 des Rates)
    • N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
    • N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
  • Einfuhrkontrolle
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Ukraine
    Rechtsakt
    Regulation 0263/22
    Unterlagen
    • Y984 Waren, die nicht aus den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten der Ukraine in den Regionen Donezk, Kherson, Luhansk und Zaporizhzhia stammen oder nicht für diese bestimmt sind
    • N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
    • N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier

Präferenzzollsätze nach Ländern

Abkommen oder PräferenzregelungLänderSatz
Drittlandszollsatz (kein Abkommen)—148 €/t
GSP-EBA (Sonderregelung für die am wenigsten entwickelten Länder - Alles außer Waffen)
Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch und 42 weitere

Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch, Benin, Bhutan, Burkina Faso, Burundi, Dschibuti, Eritrea, Gambia, Guinea, Guinea-Bissau, Haiti, Jemen, Kambodscha, Kiribati, Komoren, Kongo-Kinshasa, Laos, Lesotho, Liberia, Madagaskar, Malawi, Mali, Mauretanien, Mosambik, Myanmar, Nepal, Niger, Ruanda, Salomonen, Sambia, São Tomé und Príncipe, Senegal, Sierra Leone, Somalia, Sudan, Südsudan, Tansania, Timor-Leste, Togo, Tschad, Tuvalu, Uganda, Zentralafrikanische Republik

Frei
CARIFORUM
Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize und 10 weitere

Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize, Dominica, Dominikanische Republik, Grenada, Guyana, Jamaika, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Suriname, Trinidad und Tobago

Frei
ÜLG (Überseeische Länder und Gebiete)
Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien und 8 weitere

Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien, Französische Süd- und Antarktisgebiete, Grönland, Karibische Niederlande, Neukaledonien, Sint Maarten, St. Barthélemy, St. Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna

Frei
SADC EPA Botsuana, Eswatini, Namibia Frei
Staaten des östlichen und südlichen Afrikas Mauritius, Seychellen, Simbabwe Frei
Abkommen EU–Andorra Andorra Frei
Abkommen EU–Albanien Albanien Frei
Abkommen EU–Bosnien und Herzegowina Bosnien und Herzegowina Frei
Abkommen EU–Côte d’Ivoire Côte d’Ivoire Frei
Abkommen EU–Kamerun Kamerun Frei
Abkommen EU–Kolumbien Kolumbien Frei
Abkommen EU–Ecuador Ecuador Frei
Abkommen EU–Ägypten Ägypten Frei
Präferenzursprung gemäß dem Abkommen in Form eines Briefwechsels zwischen der Europäischen Union einerseits und dem Königreich Marokko andererseits zur Änderung der Protokolle Nr. 1 und Nr. 4 des Europa-Mittelmeer-Abkommens zur Gründung einer Assoziation zwischen den Europäischen Gemeinschaften und ihren Mitgliedstaaten einerseits und dem Königreich Marokko andererseits. Westsahara Frei
Abkommen EU–Fidschi Fidschi Frei
Abkommen EU–Vereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich Frei
Abkommen EU–Georgien Georgien Frei
Abkommen EU–Ghana Ghana Frei
Abkommen EU–Israel Israel Frei
Abkommen EU–Island Island Frei
Abkommen EU–Jordanien Jordanien Frei
Abkommen EU–Japan Japan Frei
Abkommen EU–Kenia Kenia Frei
Abkommen EU–Südkorea Südkorea Frei
Abkommen EU–Libanon Libanon Frei
Abkommen EU–Marokko Marokko Frei
Abkommen EU–Republik Moldau Republik Moldau Frei
Abkommen EU–Montenegro Montenegro Frei
Abkommen EU–Nordmazedonien Nordmazedonien Frei
Abkommen EU–Neuseeland Neuseeland Frei
Abkommen EU–Peru Peru Frei
Abkommen EU–Papua-Neuguinea Papua-Neuguinea Frei
Abkommen EU–Palästinensische Autonomiegebiete Palästinensische Autonomiegebiete Frei
Abkommen EU–Serbien Serbien Frei
Zollunion EU–San Marino San Marino Frei
Abkommen EU–Ukraine Ukraine Frei
Abkommen EU–Vietnam Vietnam Frei
Abkommen EU–Samoa Samoa Frei
Abkommen EU–Kosovo Kosovo Frei
Abkommen EU–Südafrika Südafrika Frei
Abkommen EU–Chile Chile 111 EUR / t
Abkommen EU–Türkei Türkei 0 EUR / t

EU: Einfuhren nach Monaten

letzte 12 Monate94.828 €-70,4 % · vorherige 12 Monate
Durchschnittlicher Einfuhrpreis0,57 € je kg
Präferenzzollsatz72 %
Jan. 2024: 283 €Feb. 2024: 30.341 €März 2024: 654 €Apr. 2024: 961 €Mai 2024: 1508 €Juni 2024: 27.326 €Juli 2024: 1188 €Aug. 2024: 1912 €Sept. 2024: 1480 €Okt. 2024: 244.403 €Nov. 2024: 1232 €Dez. 2024: 934 €Jan. 2025: 813 €Feb. 2025: 1838 €März 2025: 32.108 €Apr. 2025: 220 €Mai 2025: 93 €Juni 2025: 2483 €Juli 2025: 3537 €Aug. 2025: 31.487 €Sept. 2025: 17.235 €Okt. 2025: 69.640 €Nov. 2025: 969 €Dez. 2025: 84 €Jan. 2026: 2717 €Feb. 2026: 313 €März 2026: 1709 €Apr. 2026: 1812 €Mai 2026: 43 €Juni 2026: 9 €Juli 2026: 220 €Aug. 2026: 77 € 202420252026
Daten bis August 2026 (vorläufig) · Monatsdaten: Eurostat Comext (CC BY 4.0), HMRC (OGL v3.0)

Wichtigste Lieferländer, letzte 12 Monate

LandWertAnteilVeränderung
Serbien 68.163 € 71,9 % -40,2 %
Vereinigtes Königreich 20.383 € 21,5 % -20,9 %
Vereinigte Staaten 1940 € 2 % -98,8 %
Schweiz 1645 € 1,7 % +16.350 %
Iran 1514 € 1,6 % —
Kanada 429 € 0,5 % -61 %
Chile 230 € 0,2 % —
Türkei 175 € 0,2 % +29,6 %

Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen

Welthandel 2024

1001.11 · 175,2 Mio. $

Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 57.200 $57.200 $+2,8 Mio. $+5,5 Mio. $+> 12,8 Mio. $

Exporte: 80
  1. Frankreich: 47,4 Mio. $
  2. Russland: 19,7 Mio. $
  3. Australien: 12,8 Mio. $
  4. Polen: 10,4 Mio. $
  5. Deutschland: 8,1 Mio. $
  6. Österreich: 6,7 Mio. $
  7. Spanien: 5,8 Mio. $
  8. Türkei: 5,5 Mio. $
  9. Litauen: 5,4 Mio. $
  10. Griechenland: 5,2 Mio. $
  11. Rumänien: 4,6 Mio. $
  12. Niederlande: 4,6 Mio. $
  13. Kanada: 4,5 Mio. $
  14. Tschechien: 4,4 Mio. $
  15. Ungarn: 3,8 Mio. $
  16. Italien: 3,5 Mio. $
  17. Slowakei: 3,2 Mio. $
  18. Vereinigte Staaten: 3,1 Mio. $
  19. Belgien: 2,8 Mio. $
  20. Ukraine: 2 Mio. $
  21. Dänemark: 2 Mio. $
  22. Bulgarien: 1,8 Mio. $
  23. Sambia: 1,6 Mio. $
  24. Portugal: 1,2 Mio. $
  25. Serbien: 966.500 $
  26. Estland: 677.200 $
  27. Vereinigtes Königreich: 627.400 $
  28. Ägypten: 474.700 $
  29. Lettland: 439.900 $
  30. Mali: 339.200 $
  31. Südafrika: 303.700 $
  32. Irland: 200.200 $
  33. Schweden: 193.600 $
  34. Kroatien: 150.400 $
  35. Indien: 112.600 $
  36. Simbabwe: 75.700 $
  37. Luxemburg: 57.200 $
  38. Saudi-Arabien: 52.800 $
  39. Afghanistan: 48.100 $
  40. China: 43.700 $
  41. Kasachstan: 40.800 $
  42. Algerien: 31.700 $
  43. Brasilien: 30.000 $
  44. Kamerun: 26.700 $
  45. Malaysia: 20.800 $
  46. Israel: 20.200 $
  47. Jordanien: 15.100 $
  48. Finnland: 12.700 $
  49. Norwegen: 11.700 $
  50. Angola: 11.100 $
  51. Mexiko: 7500 $
  52. Marokko: 6300 $
  53. Argentinien: 6000 $
  54. Neuseeland: 5200 $
  55. Schweiz: 4600 $
  56. Kenia: 4100 $
  57. Japan: 3000 $
  58. Nordmazedonien: 2600 $
  59. Sri Lanka: 2100 $
  60. Bolivien: 1600 $

Größte Exportländer

RangLandWertAnteil
1 Frankreich 47,4 Mio. $ 27,1 %
2 Russland 19,7 Mio. $ 11,2 %
3 Australien 12,8 Mio. $ 7,3 %
4 Polen 10,4 Mio. $ 5,9 %
5 Deutschland 8,1 Mio. $ 4,6 %
6 Österreich 6,7 Mio. $ 3,9 %
7 Spanien 5,8 Mio. $ 3,3 %
8 Türkei 5,5 Mio. $ 3,1 %
9 Litauen 5,4 Mio. $ 3,1 %
10 Griechenland 5,2 Mio. $ 3 %

Größte Importländer

RangLandWertAnteil
1 Gambia 22,9 Mio. $ 13,1 %
2 Ägypten 19,6 Mio. $ 11,2 %
3 Italien 15,6 Mio. $ 8,9 %
4 Kuwait 12,8 Mio. $ 7,3 %
5 Spanien 11,8 Mio. $ 6,7 %
6 Polen 9,9 Mio. $ 5,6 %
7 Deutschland 9,8 Mio. $ 5,6 %
8 Frankreich 7,9 Mio. $ 4,5 %
9 Schweden 6,7 Mio. $ 3,8 %
10 Malaysia 6,7 Mio. $ 3,8 %

Einfuhrzoll auf diese Ware weltweit 161

Der Meistbegünstigungszoll (MFN), den jedes Land auf Waren dieser HS-Unterposition erhebt: der Durchschnitt seiner nationalen Tarifpositionen, bei Abweichungen mit der niedrigsten und höchsten Position. Waren aus Ländern mit Handelsabkommen zahlen oft weniger.

  • 0 %Median des Zollsatzes
  • 98Anzahl zollfreier Länder (MFN)
  • 100 %am höchsten: Indien, Israel, Palästinensische Autonomiegebiete

161

EinfuhrlandMFN-ZollsatzPositionen von – bisDatenjahr
Afghanistan 5 % 2018 · HS 2012
Ägypten 0 % 2019 · HS 2017
Albanien 2 % 2023
Algerien 0 % 2023
Angola 0 % 2023 · HS 2017
Anguilla 0 % 2021 · HS 2017
Äquatorialguinea 5 % 2023
Argentinien 0 % 2023 · HS 2017
Armenien 5 % 2023
Aruba 0 % 2021 · HS 2012
Aserbaidschan 0 % 2023 · HS 2017
Äthiopien 5 % 2021 · HS 2017
Australien 0 % 2023
Bahamas 35 % 2022
Bahrain 0 % 2023
Bangladesch 2,5 % 0 % – 5 % 2023 · HS 2017
Barbados 0 % 2022 · HS 2017
Belarus 5 % 2021 · HS 2017
Belize 0 % 2023
Benin 5 % 2023
Bermuda 0 % 2023
Bhutan 0 % 2022
Bolivien 5 % 2023 · HS 2017
Bosnien und Herzegowina 0 % 2022
Botsuana 0 % 2023
Brasilien 0 % 2023 · HS 2017
Brunei Darussalam 0 % 2023 · HS 2017
Burkina Faso 5 % 2023
Burundi 0 % 2023
Cabo Verde 0 % 2023 · HS 2017
Chile 6 % 2023 · HS 2017
China 33 % 1 % – 65 % 2023
Cookinseln 0 % 2022 · HS 2017
Costa Rica 0 % 2023
Côte d’Ivoire 5 % 2023 · HS 2017
Dominica 0 % 2023 · HS 2017
Dominikanische Republik 0 % 2023
Ecuador 0 % 2023 · HS 2017
El Salvador 0 % 2022
Eswatini 0 % 2023
Europäische Union (27 Länder) 0 % 2023
Fidschi 0 % 2023
Französisch-Polynesien 0 % 2023
Gabun 5 % 2023
Gambia 5 % 2023
Georgien 0 % 2022 · HS 2017
Ghana 5 % 2023
Gibraltar 0 % 2023 · HS 2017
Grenada 0 % 2023 · HS 2012
Guatemala 0 % 2023
Guinea 5 % 2023
Guinea-Bissau 5 % 2023
Guyana 0 % 2023 · HS 2017
Haiti 0 % 2020 · HS 2017
Honduras 0 % 2023
Indien 100 % 2023
Indonesien 0 % 2023
Iran 5 % 2020 · HS 2017
Island 0 % 2023
Israel 50 % 2022 · HS 2017
Jamaika 0 % 2023
Japan 0 % 2023
Jemen 0 % 2017 · HS 2017
Jordanien 0 % 2023
Kambodscha 0 % 2023 · HS 2017
Kamerun 5 % 2023
Kanada 49 % 2023
Kasachstan 5 % 2023
Katar 0 % 2023
Kenia 0 % 2023
Kirgisistan 5 % 2021 · HS 2017
Kolumbien 5 % 2023 · HS 2017
Komoren 20 % 2021 · HS 2017
Kongo-Brazzaville 5 % 2023
Kuba 2 % 2023 · HS 2017
Kuwait 0 % 2023
Laos 0 % 2023 · HS 2017
Lesotho 0 % 2023
Libanon 0 % 2020 · HS 2017
Liberia 5 % 2023
Libyen 0 % 2021 · HS 2017
Liechtenstein 43 %* 2021 · HS 2017
Madagaskar 0 % 2023
Malawi 0 % 2021 · HS 2017
Malaysia 0 % 2023
Malediven 0 % 2023
Mali 5 % 2023
Marokko 2,5 % 2023
Mauretanien 5 % 2023 · HS 2017
Mauritius 0 % 2023
Mexiko 15 % 2023 · HS 2017
Mikronesien 3 % 2021 · HS 2017
Mongolei 0 % 2023
Montserrat 0 % 2023 · HS 2017
Mosambik 0 % 2023
Myanmar 5 % 2023 · HS 2017
Namibia 0 % 2023
Nauru 10 % 2021 · HS 2017
Nepal 10 % 2023
Neuseeland 0 % 2023
Nicaragua 0 % 2023
Niger 5 % 2023
Nigeria 5 % 2023
Nordmazedonien 0 % 2023
Norwegen 46 %* 2023
Oman 0 % 2023
Pakistan 11 % 2023
Palästinensische Autonomiegebiete 50 % 2017 · HS 2017
Palau 0 % 2023 · HS 2012
Panama 0 % 2023
Papua-Neuguinea 0 % 2023
Paraguay 0 % 2023 · HS 2017
Peru 0 % 2023 · HS 2017
Philippinen 0 % 2023
Republik Moldau 0 % 2023 · HS 2017
Ruanda 0 % 2023
Russland 5 % 2021 · HS 2017
Salomonen 5 % 2023 · HS 2017
Sambia 5 % 2023
Samoa 8 % 2020 · HS 2017
São Tomé und Príncipe 5 % 2019 · HS 2017
Saudi-Arabien 0 % 2023
Schweiz 30 %* 2023
Senegal 5 % 2023
Seychellen 0 % 2023
Sierra Leone 5 % 2023
Simbabwe 0 % 2023
Singapur 0 % 2023 · HS 2017
Somalia 25 % 2023 · HS 2017
Sonderverwaltungsregion Hongkong 0 % 2023
Sonderverwaltungsregion Macau 0 % 2023
Sri Lanka 0 % 2023
St. Kitts und Nevis 0 % 2023
St. Lucia 0 % 2023 · HS 2012
St. Pierre und Miquelon 0 % 2021 · HS 2017
St. Vincent und die Grenadinen 0 % 2023
Südafrika 0 % 2023
Sudan 0 % 2021 · HS 2017
Südkorea 3 % 2023
Syrien 1 % 2020 · HS 2012
Tadschikistan 5 % 2021 · HS 2012
Tansania 0 % 2023
Thailand 0 % 2023
Togo 5 % 2023
Tonga 15 % 2023 · HS 2017
Trinidad und Tobago 0 % 2023 · HS 2012
Tschad 5 % 2023
Türkei 0 % 2023
Tuvalu 0 % 2017 · HS 2017
Uganda 0 % 2023
Ukraine 0 % 2023 · HS 2017
Uruguay 0 % 2023 · HS 2017
Usbekistan 0 % 2021 · HS 2017
Vanuatu 0 % 2023
Venezuela 0 % 2023 · HS 2017
Vereinigte Arabische Emirate 0 % 2023
Vereinigte Staaten 1,5 %* 2023
Vereinigtes Königreich 0 % 2023
Vietnam 0 % 2023
Wallis und Futuna 4 % 2021 · HS 2012
Zentralafrikanische Republik 5 % 2023

Zolldaten der Jahre 2017–2023; die Sätze können sich seitdem geändert haben. * Wertzolläquivalent spezifischer Zölle (Schätzung der UNCTAD) · UNCTAD TRAINS, abgerufen über WITS (Weltbank)

Klassifikationen und Entsprechungen

Wo diese HS-Unterposition in den statistischen Klassifikationen der Vereinten Nationen steht und welche Codes sie in früheren Ausgaben des Harmonisierten Systems hatte.

SITC Rev. 4
0411 Durum wheat, unmilled
Verwendungszweck (BEC Rev. 5)
Vorleistungsgüter · BEC 1111
Gütergruppe CPC 2.1
01111 Wheat, seed
Wirtschaftszweig ISIC Rev. 4
0111 Growing of cereals (except rice), leguminous crops and oil seeds

Frühere HS-Ausgaben

HSCode
20171001.11unverändert
20121001.11unverändert
20071001.10geändert
20021001.10geändert
19961001.10geändert
19921001.10geändert

Korrespondenztabellen der Statistikabteilung der Vereinten Nationen (UNSD)

Aktuelle Rechtsänderungen, die diesen Code erwähnen

Rechtsakte, deren Text diesen Code oder seine Position anführt. Prüfen Sie den Rechtsakt selbst: Ein Code kann auch aus anderen Gründen als einer Änderung seines Zollsatzes genannt werden.

  1. GB Zollverfahren

    Advanced Notification of Imports of Cereals – 20 May 2026

    Trade Tariff news 6367 · Quelle: trade-tariff.service.gov.uk

Rechtsänderungen →

In der Kombinierten Nomenklatur gilt für die einzige Tarifposition unter Unterposition 1001.11 ein spezifischer oder gemischter Zoll statt eines Wertzollsatzes.

Unterposition 1001.11 ist im türkischen Zolltarif nicht weiter unterteilt; der gesetzliche Zollsatz (Gesetz Nr. 474) beträgt 0 % (zollfrei).

Von September 2025 bis August 2026 beliefen sich die Einfuhren dieser Waren in die EU auf 94.828 € (−70 % gegenüber den zwölf Monaten davor); wichtigstes Lieferland war Serbien mit einem Anteil von 72 %, gefolgt von dem Vereinigten Königreich.

2024 wurden weltweit diese Waren im Wert von 175,2 Mio. $ exportiert (−29,4 % gegenüber dem Vorjahr).

Frankreich lag mit 47,4 Mio. $ an der Spitze der Exportländer, vor Russland.

Fragen und Antworten

Welche Zolltarifnummer gilt für „Weizen und Mengkorn, Hartweizen, zur Aussaat“?

„Weizen und Mengkorn, Hartweizen, zur Aussaat“ fällt unter Unterposition 1001.11 des Harmonisierten Systems, die zu Position 1001 gehört (Abschnitt II). Die Kombinierte Nomenklatur und der deutsche Elektronische Zolltarif ergänzen die Nummer um weitere Stellen.

Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Weizen und Mengkorn, Hartweizen, zur Aussaat“ in der Türkei?

Im türkischen Zolltarif sind Einfuhren unter 1001.11 aus Ländern ohne Präferenzabkommen zollfrei. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.

Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Weizen und Mengkorn, Hartweizen, zur Aussaat“ im Vereinigten Königreich?

Im britischen Zolltarif sind Einfuhren unter 1001.11 aus Ländern ohne Präferenzabkommen zollfrei. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.

Welches Land exportiert am meisten „Weizen und Mengkorn, Hartweizen, zur Aussaat“?

Frankreich, mit 47,4 Mio. $ im Jahr 2024 (27,1 % der weltweiten Exporte).

Woher bezieht die EU „Weizen und Mengkorn, Hartweizen, zur Aussaat“?

In den zwölf Monaten bis August 2026 waren die wichtigsten Lieferländer Serbien (72 %), das Vereinigte Königreich (22 %) und die USA (2 %); die Einfuhren beliefen sich insgesamt auf 94.828 €.

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