Unterposition · Kapitel 12 · Position 1210
1210.20: Hopfen (Blütenzapfen), gemahlen, sonst zerkleinert oder in Form von Pellets; Lupulin
Unterposition 1210.20 gehört zur Position 1210 („Hopfen (Blütenzapfen), frisch oder getrocknet, auch gemahlen, sonst zerkleinert…“) in Kapitel 12.
Was Sie zahlen
Einfuhr: EU
Sätze nach nationalen Tarifpositionen · Kombinierte Nomenklatur der EU
Tarifpositionen (EU) →- 1210 20 Hopfen (Blütenzapfen), gemahlen, sonst zerkleinert oder in Form von Pellets; Lupulin:
- 1210 20 10 Hopfen (Blütenzapfen), gemahlen, sonst zerkleinert oder in Form von Pellets, lupulinangereichert; Lupulin 5,8 %—
- 1210 20 90 andere 5,8 %—
Zusatzzölle und Einfuhrbestimmungen
Abgaben zusätzlich zum Zoll und Vorschriften, die die Waren an der Grenze erfüllen müssen.
Zusatzzölle und Abgaben 5
- ZusatzzollZusatzzölle 50 % mit Unterlage Y-155 (Direkt oder indirekt aus der Russischen Föderation oder Belarus ausgeführte Erzeugnisse) · sonst Frei
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Belarus, Russland
- Rechtsakt
- Regulation 1227/25
- Unterlagen
- Y155 Direkt oder indirekt aus der Russischen Föderation oder Belarus ausgeführte Erzeugnisse
- ZusatzzollZusatzzölle 50 %
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Belarus, Russland
- Rechtsakt
- Regulation 1227/25
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- bis 31. Oktober 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- BearbeitungsgebührBearbeitungsgebühr der Union 2 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 2108/26
- Unterlagen
- Y126 Goods sold in distance sales
Einfuhrvoraussetzungen 8
- Verbot oder BeschränkungEinfuhrverbot
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Nordkorea
- Rechtsakt
- Regulation 0285/18
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle ökologischer/biologischer Erzeugnisse
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Schweiz, Island, Liechtenstein, Norwegen
- Rechtsakt
- Regulation 2306/21
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0692/14
- Unterlagen
- Y997 Waren, die ihren Ursprung nicht auf der Krim oder in Sewastopol haben oder nicht für die Krim oder Sewastopol bestimmt sind (Artikel 2 und Artikel 2b Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 692/2014 des Rates)
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0263/22
- Unterlagen
- Y984 Waren, die nicht aus den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten der Ukraine in den Regionen Donezk, Kherson, Luhansk und Zaporizhzhia stammen oder nicht für diese bestimmt sind
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
- EinfuhrkontrolleBeschränkung bei der Überführung in den zollrechtlich freien Verkehr
- Nur für
- 1210 20 10 90 Other
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Rechtsakt
- Regulation 2834/23
- Unterlagen
- Tarifpositionen
- bei 1 von 2 Tarifpositionen
- EinfuhrkontrolleBeschränkung bei der Überführung in den zollrechtlich freien Verkehr
- Nur für
- 1210 20 10 99 Other
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Rechtsakt
- Regulation 2834/23
- Unterlagen
- Tarifpositionen
- bei 1 von 2 Tarifpositionen
- EinfuhrkontrolleBeschränkung bei der Überführung in den zollrechtlich freien Verkehr
- Nur für
- 1210 20 90 90 Other
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Rechtsakt
- Regulation 2834/23
- Unterlagen
- Tarifpositionen
- bei 1 von 2 Tarifpositionen
- EinfuhrkontrolleBeschränkung bei der Überführung in den zollrechtlich freien Verkehr
- Nur für
- 1210 20 90 99 Other
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Rechtsakt
- Regulation 2834/23
- Unterlagen
- Tarifpositionen
- bei 1 von 2 Tarifpositionen
Präferenzzollsätze nach Ländern
| Abkommen oder Präferenzregelung | Länder | Satz |
|---|---|---|
| Drittlandszollsatz (kein Abkommen) | — | 5,8 % |
| GSP-EBA (Sonderregelung für die am wenigsten entwickelten Länder - Alles außer Waffen) | Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch und 42 weitereAfghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch, Benin, Bhutan, Burkina Faso, Burundi, Dschibuti, Eritrea, Gambia, Guinea, Guinea-Bissau, Haiti, Jemen, Kambodscha, Kiribati, Komoren, Kongo-Kinshasa, Laos, Lesotho, Liberia, Madagaskar, Malawi, Mali, Mauretanien, Mosambik, Myanmar, Nepal, Niger, Ruanda, Salomonen, Sambia, São Tomé und Príncipe, Senegal, Sierra Leone, Somalia, Sudan, Südsudan, Tansania, Timor-Leste, Togo, Tschad, Tuvalu, Uganda, Zentralafrikanische Republik | Frei |
| CARIFORUM | Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize und 10 weitereAntigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize, Dominica, Dominikanische Republik, Grenada, Guyana, Jamaika, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Suriname, Trinidad und Tobago | Frei |
| ÜLG (Überseeische Länder und Gebiete) | Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien und 8 weitereAntarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien, Französische Süd- und Antarktisgebiete, Grönland, Karibische Niederlande, Neukaledonien, Sint Maarten, St. Barthélemy, St. Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna | Frei |
| Zentralamerika | Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Panama | Frei |
| SADC EPA | Botsuana, Eswatini, Namibia | Frei |
| Staaten des östlichen und südlichen Afrikas | Mauritius, Seychellen, Simbabwe | Frei |
| Abkommen EU–Andorra | Andorra | Frei |
| Abkommen EU–Albanien | Albanien | Frei |
| Abkommen EU–Bosnien und Herzegowina | Bosnien und Herzegowina | Frei |
| Abkommen EU–Kanada | Kanada | Frei |
| Abkommen EU–Côte d’Ivoire | Côte d’Ivoire | Frei |
| Abkommen EU–Chile | Chile | Frei |
| Abkommen EU–Kamerun | Kamerun | Frei |
| Abkommen EU–Kolumbien | Kolumbien | Frei |
| Abkommen EU–Ecuador | Ecuador | Frei |
| Abkommen EU–Ägypten | Ägypten | Frei |
| Präferenzursprung gemäß dem Abkommen in Form eines Briefwechsels zwischen der Europäischen Union einerseits und dem Königreich Marokko andererseits zur Änderung der Protokolle Nr. 1 und Nr. 4 des Europa-Mittelmeer-Abkommens zur Gründung einer Assoziation zwischen den Europäischen Gemeinschaften und ihren Mitgliedstaaten einerseits und dem Königreich Marokko andererseits. | Westsahara | Frei |
| Abkommen EU–Fidschi | Fidschi | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigtes Königreich | Vereinigtes Königreich | Frei |
| Abkommen EU–Georgien | Georgien | Frei |
| Abkommen EU–Ghana | Ghana | Frei |
| Abkommen EU–Israel | Israel | Frei |
| Abkommen EU–Island | Island | Frei |
| Abkommen EU–Jordanien | Jordanien | Frei |
| Abkommen EU–Japan | Japan | Frei |
| Abkommen EU–Kenia | Kenia | Frei |
| Abkommen EU–Südkorea | Südkorea | Frei |
| Abkommen EU–Libanon | Libanon | Frei |
| Abkommen EU–Marokko | Marokko | Frei |
| Abkommen EU–Republik Moldau | Republik Moldau | Frei |
| Abkommen EU–Montenegro | Montenegro | Frei |
| Abkommen EU–Nordmazedonien | Nordmazedonien | Frei |
| Abkommen EU–Mexiko | Mexiko | Frei |
| Abkommen EU–Norwegen | Norwegen | Frei |
| Abkommen EU–Neuseeland | Neuseeland | Frei |
| Abkommen EU–Peru | Peru | Frei |
| Abkommen EU–Papua-Neuguinea | Papua-Neuguinea | Frei |
| Abkommen EU–Palästinensische Autonomiegebiete | Palästinensische Autonomiegebiete | Frei |
| Abkommen EU–Serbien | Serbien | Frei |
| Abkommen EU–Singapur | Singapur | Frei |
| Zollunion EU–San Marino | San Marino | Frei |
| Abkommen EU–Türkei | Türkei | Frei |
| Abkommen EU–Ukraine | Ukraine | Frei |
| Abkommen EU–Vietnam | Vietnam | Frei |
| Abkommen EU–Samoa | Samoa | Frei |
| Abkommen EU–Kosovo | Kosovo | Frei |
| Abkommen EU–Südafrika | Südafrika | Frei |
| Mercosur | Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay | 4,6 % |
EU: Einfuhren nach Monaten
Wichtigste Lieferländer, letzte 12 Monate
| Land | Wert | Anteil | Veränderung |
|---|---|---|---|
| 53,2 Mio. € | 85,6 % | -12,2 % | |
| 4,6 Mio. € | 7,4 % | +31,3 % | |
| 1,9 Mio. € | 3 % | -20,4 % | |
| 1,7 Mio. € | 2,8 % | -3,3 % | |
| 558.835 € | 0,9 % | +16,2 % | |
| 174.071 € | 0,3 % | -35,2 % | |
| 28.211 € | 0 % | — | |
| 16.019 € | 0 % | +94.129,4 % |
Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen
Welthandel 2024
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 110.900 $110.900 $+2 Mio. $+23 Mio. $+> 267 Mio. $
Exporte: 68
- Deutschland: 268 Mio. $
- Vereinigte Staaten: 267 Mio. $
- Tschechien: 55 Mio. $
- Belgien: 28 Mio. $
- Australien: 28 Mio. $
- Neuseeland: 23 Mio. $
- Slowenien: 13 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 8 Mio. $
- Frankreich: 4 Mio. $
- Polen: 3 Mio. $
- Niederlande: 3 Mio. $
- Südafrika: 3 Mio. $
- Sonderverwaltungsregion Hongkong: 2 Mio. $
- Italien: 2 Mio. $
- Bulgarien: 2 Mio. $
- Kanada: 1 Mio. $
- Ukraine: 864.000 $
- China: 810.300 $
- Estland: 790.000 $
- Spanien: 604.800 $
- Österreich: 513.100 $
- Russland: 510.500 $
- Schweden: 426.600 $
- Lettland: 377.100 $
- Südkorea: 369.400 $
- Litauen: 291.500 $
- Irland: 255.900 $
- Türkei: 153.500 $
- Serbien: 110.900 $
- Indien: 100.900 $
- Äthiopien: 89.100 $
- Kroatien: 83.500 $
- Peru: 81.300 $
- Thailand: 69.700 $
- Kolumbien: 60.500 $
- Griechenland: 57.300 $
- Dänemark: 56.200 $
- Singapur: 53.800 $
- Finnland: 50.000 $
- Kenia: 37.800 $
- Brasilien: 34.400 $
- Guatemala: 18.200 $
- Portugal: 18.200 $
- Vietnam: 12.600 $
- Norwegen: 11.700 $
- Dschibuti: 11.000 $
- Schweiz: 10.900 $
- Ungarn: 10.700 $
- Honduras: 9900 $
- El Salvador: 8700 $
- Slowakei: 7600 $
- Argentinien: 5300 $
- Rumänien: 3100 $
- Japan: 2900 $
- Kasachstan: 1300 $
- Vereinigte Arabische Emirate: 700 $
- Jordanien: 400 $
- Niger: 200 $
- Benin: 0 $
- Chile: 0 $
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 504.000 $504.000 $+3 Mio. $+9 Mio. $+> 49 Mio. $
Importe: 154
- Belgien: 74 Mio. $
- China: 62 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 61 Mio. $
- Vereinigte Staaten: 49 Mio. $
- Deutschland: 49 Mio. $
- Japan: 48 Mio. $
- Kanada: 43 Mio. $
- Russland: 37 Mio. $
- Brasilien: 36 Mio. $
- Australien: 18 Mio. $
- Mexiko: 15 Mio. $
- Thailand: 13 Mio. $
- Frankreich: 12 Mio. $
- Italien: 12 Mio. $
- Polen: 10 Mio. $
- Tschechien: 9 Mio. $
- Schweden: 9 Mio. $
- Spanien: 9 Mio. $
- Argentinien: 8 Mio. $
- Südafrika: 8 Mio. $
- Niederlande: 8 Mio. $
- Kolumbien: 7 Mio. $
- Dänemark: 7 Mio. $
- Neuseeland: 6 Mio. $
- Vietnam: 6 Mio. $
- Slowenien: 5 Mio. $
- Indien: 5 Mio. $
- Peru: 5 Mio. $
- Schweiz: 4 Mio. $
- Südkorea: 4 Mio. $
- Österreich: 4 Mio. $
- Irland: 3 Mio. $
- Rumänien: 3 Mio. $
- Norwegen: 3 Mio. $
- Ukraine: 3 Mio. $
- Finnland: 3 Mio. $
- Chile: 3 Mio. $
- Philippinen: 3 Mio. $
- Kambodscha: 3 Mio. $
- Belarus: 2 Mio. $
- Sonderverwaltungsregion Hongkong: 2 Mio. $
- Serbien: 2 Mio. $
- Kenia: 2 Mio. $
- Slowakei: 2 Mio. $
- Ecuador: 2 Mio. $
- Ungarn: 2 Mio. $
- Kasachstan: 2 Mio. $
- Kroatien: 2 Mio. $
- Litauen: 2 Mio. $
- Tansania: 1 Mio. $
- Taiwan: 1 Mio. $
- Mosambik: 1 Mio. $
- Usbekistan: 1 Mio. $
- Uganda: 1 Mio. $
- Türkei: 1 Mio. $
- Republik Moldau: 1 Mio. $
- Paraguay: 926.800 $
- Simbabwe: 901.600 $
- Kamerun: 899.900 $
- Sambia: 897.700 $
Größte Exportländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 268 Mio. $ | 37,4 % | |
| 2 | 267 Mio. $ | 37,2 % | |
| 3 | 55 Mio. $ | 7,7 % | |
| 4 | 28 Mio. $ | 3,9 % | |
| 5 | 28 Mio. $ | 3,8 % | |
| 6 | 23 Mio. $ | 3,2 % | |
| 7 | 13 Mio. $ | 1,9 % | |
| 8 | 8 Mio. $ | 1,1 % | |
| 9 | 4 Mio. $ | 0,6 % | |
| 10 | 3 Mio. $ | 0,5 % |
Größte Importländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 74 Mio. $ | 10,4 % | |
| 2 | 62 Mio. $ | 8,7 % | |
| 3 | 61 Mio. $ | 8,5 % | |
| 4 | 49 Mio. $ | 6,8 % | |
| 5 | 49 Mio. $ | 6,8 % | |
| 6 | 48 Mio. $ | 6,7 % | |
| 7 | 43 Mio. $ | 6 % | |
| 8 | 37 Mio. $ | 5,1 % | |
| 9 | 36 Mio. $ | 5 % | |
| 10 | 18 Mio. $ | 2,5 % |
Einfuhrzoll auf diese Ware weltweit 165
Der Meistbegünstigungszoll (MFN), den jedes Land auf Waren dieser HS-Unterposition erhebt: der Durchschnitt seiner nationalen Tarifpositionen, bei Abweichungen mit der niedrigsten und höchsten Position. Waren aus Ländern mit Handelsabkommen zahlen oft weniger.
- 5 %Median des Zollsatzes
- 57Anzahl zollfreier Länder (MFN)
- 40 %am höchsten: Marokko, Bahamas, Indien
165
| Einfuhrland | MFN-Zollsatz | Positionen von – bis | Datenjahr |
|---|---|---|---|
| 2,5 % | 2018 · HS 2012 | ||
| 5 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 1 % | 0 % – 2 % | 2023 | |
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2007 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 8 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 6 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 35 % | 2022 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 10 % | 2022 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2022 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 8 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2022 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5,8 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 20 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 3,7 % | 3 % – 4,3 % | 2023 | |
| 5 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 22 % | 2021 · HS 2002 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2002 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 1 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 7,5 % | 5 % – 10 % | 2023 | |
| 18 % | 10 % – 25 % | 2021 · HS 2017 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 40 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 4 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 2,5 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 2,5 % | 0 % – 5 % | 2023 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 4,5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 3 % | 2023 | ||
| 0 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 3 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 4 % | 0 % – 8 % | 2023 · HS 2017 | |
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 1 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 8 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0,1 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 3 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 25 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2007 | ||
| 5 % | 2020 · HS 2012 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 27 % | 2023 | ||
| 0 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 8 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 8 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0,8 %* | 2023 | ||
| 4 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 4 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 10 % | 2023 |
Zolldaten der Jahre 2017–2023; die Sätze können sich seitdem geändert haben. * Wertzolläquivalent spezifischer Zölle (Schätzung der UNCTAD) · UNCTAD TRAINS, abgerufen über WITS (Weltbank)
Klassifikationen und Entsprechungen
Wo diese HS-Unterposition in den statistischen Klassifikationen der Vereinten Nationen steht und welche Codes sie in früheren Ausgaben des Harmonisierten Systems hatte.
- SITC Rev. 4
- 05484 Hop cones & lupulin
- Verwendungszweck (BEC Rev. 5)
- Vorleistungsgüter · BEC 1111
- Gütergruppe CPC 2.1
- 01659 Hop cones
- Wirtschaftszweig ISIC Rev. 4
- 0128 Growing of spices, aromatic, drug and pharmaceutical crops
Frühere HS-Ausgaben
| HS | Code | |
|---|---|---|
| 2017 | 1210.20 | unverändert |
| 2012 | 1210.20 | unverändert |
| 2007 | 1210.20 | unverändert |
| 2002 | 1210.20 | unverändert |
| 1996 | 1210.20 | unverändert |
| 1992 | 1210.20 | unverändert |
Korrespondenztabellen der Statistikabteilung der Vereinten Nationen (UNSD)
Aktuelle Rechtsänderungen, die diesen Code erwähnen
Rechtsakte, deren Text diesen Code oder seine Position anführt. Prüfen Sie den Rechtsakt selbst: Ein Code kann auch aus anderen Gründen als einer Änderung seines Zollsatzes genannt werden.
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CELEX 32026R1395 · Quelle: eur-lex.europa.eu
Unterposition 1210.20 umfasst in der Kombinierten Nomenklatur 2 Tarifpositionen; der Drittlandszollsatz beträgt 5,8 %.
Im türkischen Zolltarif ist Unterposition 1210.20 in 3 Tarifpositionen unterteilt; der gesetzliche Zollsatz (Gesetz Nr. 474) beträgt 27 %.
Waren aus 125 Ländern können zollfrei in die EU eingeführt werden, und zwar aufgrund von Handelsabkommen und Präferenzregelungen (etwa GSP-EBA und CARIFORUM); der Drittlandszollsatz beträgt 5,8 %.
Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Belarus und Russland zusätzlich zum Zoll einen Zusatzzoll von 50 %.
Von September 2025 bis August 2026 beliefen sich die Einfuhren dieser Waren in die EU auf 62,2 Mio. € (−10 % gegenüber den zwölf Monaten davor); wichtigstes Lieferland waren die USA mit einem Anteil von 86 %, gefolgt von Neuseeland.
2024 wurden weltweit diese Waren im Wert von 717 Mio. $ exportiert (+7,3 % gegenüber dem Vorjahr).
Deutschland lag mit 268 Mio. $ an der Spitze der Exportländer, vor den USA.
Fragen und Antworten
Welche Zolltarifnummer gilt für „Hopfen (Blütenzapfen), gemahlen, sonst zerkleinert oder in Form von…“?
„Hopfen (Blütenzapfen), gemahlen, sonst zerkleinert oder in Form von Pellets; Lupulin“ fällt unter Unterposition 1210.20 des Harmonisierten Systems, die zu Position 1210 gehört (Abschnitt II). Die Kombinierte Nomenklatur und der deutsche Elektronische Zolltarif ergänzen die Nummer um weitere Stellen.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Hopfen (Blütenzapfen), gemahlen, sonst…“ in der EU?
In der Kombinierten Nomenklatur werden Einfuhren unter 1210.20 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 5,8 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern wie die Einfuhrumsatzsteuer sind darin nicht enthalten.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Hopfen (Blütenzapfen), gemahlen, sonst…“ in der Türkei?
Im türkischen Zolltarif werden Einfuhren unter 1210.20 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 27 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.
Welches Land exportiert am meisten „Hopfen (Blütenzapfen), gemahlen, sonst…“?
Deutschland, mit 268 Mio. $ im Jahr 2024 (37,4 % der weltweiten Exporte).
Aus welchen Ländern können „Hopfen (Blütenzapfen), gemahlen, sonst…“ zollfrei in die EU eingeführt werden?
Für Waren mit Ursprung in 125 Ländern gilt aufgrund eines Handelsabkommens oder einer Präferenzregelung ein Zollsatz von 0 % (etwa GSP-EBA, CARIFORUM und ÜLG). Voraussetzung ist, dass die Waren die Ursprungsregeln des Abkommens erfüllen und ein Ursprungsnachweis vorliegt; sonst gilt der Drittlandszollsatz von 5,8 %. Wählen Sie oben ein Ursprungsland, um den Satz für dieses Land zu sehen.
Gibt es Antidumping- oder andere Zusatzzölle auf „Hopfen (Blütenzapfen), gemahlen, sonst…“?
Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Belarus und Russland zusätzlich zum Zoll einen Zusatzzoll von 50 %. Für einzelne Hersteller, die in der Maßnahme namentlich genannt sind, können abweichende Sätze gelten.
Woher bezieht die EU „Hopfen (Blütenzapfen), gemahlen, sonst…“?
In den zwölf Monaten bis August 2026 waren die wichtigsten Lieferländer die USA (86 %), Neuseeland (7 %) und das Vereinigte Königreich (3 %); die Einfuhren beliefen sich insgesamt auf 62,2 Mio. €.