Unterposition · Kapitel 15 · Position 1501
1501.90: Schweinefett: anderes
Amtlicher Wortlaut anderes
Unterposition 1501.90 gehört zur Position 1501 („Schweinefett“) in Kapitel 15.
Was Sie zahlen
Einfuhr: EU
Sätze nach nationalen Tarifpositionen · Kombinierte Nomenklatur der EU
Tarifpositionen (EU) →- 1501 90 00 anderes 11,5 %—
Zusatzzölle und Einfuhrbestimmungen
Abgaben zusätzlich zum Zoll und Vorschriften, die die Waren an der Grenze erfüllen müssen.
Zusatzzölle und Abgaben 5
- ZusatzzollZusatzzölle 50 % mit Unterlage Y-155 (Direkt oder indirekt aus der Russischen Föderation oder Belarus ausgeführte Erzeugnisse) · sonst Frei
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Belarus, Russland
- Rechtsakt
- Regulation 1227/25
- Unterlagen
- Y155 Direkt oder indirekt aus der Russischen Föderation oder Belarus ausgeführte Erzeugnisse
- ZusatzzollZusatzzölle 50 %
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Belarus, Russland
- Rechtsakt
- Regulation 1227/25
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- bis 31. Oktober 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- BearbeitungsgebührBearbeitungsgebühr der Union 2 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 2108/26
- Unterlagen
- Y126 Goods sold in distance sales
Einfuhrvoraussetzungen 5
- EinfuhrkontrolleVeterinärkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Andorra, Schweiz, Färöer, Grönland, Island, Liechtenstein, Norwegen, San Marino
- Rechtsakt
- Regulation 0632/21
- Unterlagen
- N853 GGED-P (Gemeinsames Gesundheitseingangsdokument für Erzeugnisse gemäß Anhang II Teil 2 Abschnitt B der Durchführungsverordnung (EU) 2019/1715 der Kommission (ABl. L 261))
- Y170 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Andorra stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y171 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus der Schweiz stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y174 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Island stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y175 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Liechtenstein stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y176 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Norwegen stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y177 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus San Marino stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- C084 Ausnahme gemäß Artikel 3 und 4 der Verordnung 2019/2122 (für wissenschaftliche Zwecke bestimmte Tiere, Proben für Forschungs- und Diagnosezwecke, und Proben für die Produktanalyse und Qualitätsprüfung)
- EinfuhrkontrolleVeterinärkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Färöer, Grönland
- Rechtsakt
- Regulation 0632/21
- Unterlagen
- N853 GGED-P (Gemeinsames Gesundheitseingangsdokument für Erzeugnisse gemäß Anhang II Teil 2 Abschnitt B der Durchführungsverordnung (EU) 2019/1715 der Kommission (ABl. L 261))
- Y058 Ausnahme gemäß Artikel 7 der Delegierten Verordnung (EU) 2019/2122 der Kommission (Waren, die Teil des persönlichen Gepäcks von Reisenden sind und zum persönlichen Verbrauch oder zum persönlichen Gebrauch bestimmt sind) oder Artikel 10 (Kleinsendungen von Gegenständen, die an natürliche Personen versandt werden, die nicht zum Inverkehrbringen bestimmt sind) der Delegierten Verordnung (EU) 2019/2122 der Kommission
- Y170 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Andorra stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y171 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus der Schweiz stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y174 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Island stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y175 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Liechtenstein stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y176 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Norwegen stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y177 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus San Marino stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- C084 Ausnahme gemäß Artikel 3 und 4 der Verordnung 2019/2122 (für wissenschaftliche Zwecke bestimmte Tiere, Proben für Forschungs- und Diagnosezwecke, und Proben für die Produktanalyse und Qualitätsprüfung)
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle - Abfällen
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Rechtsakt
- Regulation 1157/24
- Unterlagen
- C672 Mitzuführendes Informationsdokument für die Verbringung der in Verordnung (EU) 2024/1157 genannten Abfälle - Artikel 18 und Anhang VII
- C669 Notifizierungsformular gemäß Verordnung (EU) 2024/1157 - Artikel 5 und Anhang IA
- Y923 Für dieses Erzeugnis gelten die Bestimmungen der Verordnung (EU) 2024/1157 nicht
- C670 Begleitformular gemäß Verordnung (EU) 2024/1157 - Artikel 5 und Anhang IB
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0692/14
- Unterlagen
- Y997 Waren, die ihren Ursprung nicht auf der Krim oder in Sewastopol haben oder nicht für die Krim oder Sewastopol bestimmt sind (Artikel 2 und Artikel 2b Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 692/2014 des Rates)
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0263/22
- Unterlagen
- Y984 Waren, die nicht aus den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten der Ukraine in den Regionen Donezk, Kherson, Luhansk und Zaporizhzhia stammen oder nicht für diese bestimmt sind
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
Präferenzzollsätze nach Ländern
| Abkommen oder Präferenzregelung | Länder | Satz |
|---|---|---|
| Drittlandszollsatz (kein Abkommen) | — | 11,5 % |
| GSP-EBA (Sonderregelung für die am wenigsten entwickelten Länder - Alles außer Waffen) | Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch und 42 weitereAfghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch, Benin, Bhutan, Burkina Faso, Burundi, Dschibuti, Eritrea, Gambia, Guinea, Guinea-Bissau, Haiti, Jemen, Kambodscha, Kiribati, Komoren, Kongo-Kinshasa, Laos, Lesotho, Liberia, Madagaskar, Malawi, Mali, Mauretanien, Mosambik, Myanmar, Nepal, Niger, Ruanda, Salomonen, Sambia, São Tomé und Príncipe, Senegal, Sierra Leone, Somalia, Sudan, Südsudan, Tansania, Timor-Leste, Togo, Tschad, Tuvalu, Uganda, Zentralafrikanische Republik | Frei |
| CARIFORUM | Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize und 10 weitereAntigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize, Dominica, Dominikanische Republik, Grenada, Guyana, Jamaika, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Suriname, Trinidad und Tobago | Frei |
| ÜLG (Überseeische Länder und Gebiete) | Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien und 8 weitereAntarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien, Französische Süd- und Antarktisgebiete, Grönland, Karibische Niederlande, Neukaledonien, Sint Maarten, St. Barthélemy, St. Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna | Frei |
| GSP+ (eine Sonderregelung für nachhaltige Entwicklung und verantwortungsvolle Staatsführung) | Bolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei und 4 weitereBolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei, Pakistan, Philippinen, Sri Lanka, Usbekistan | Frei |
| Zentralamerika | Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Panama | Frei |
| SADC EPA | Botsuana, Eswatini, Namibia | Frei |
| Staaten des östlichen und südlichen Afrikas | Mauritius, Seychellen, Simbabwe | Frei |
| Abkommen EU–Andorra | Andorra | Frei |
| Abkommen EU–Albanien | Albanien | Frei |
| Abkommen EU–Bosnien und Herzegowina | Bosnien und Herzegowina | Frei |
| Abkommen EU–Kanada | Kanada | Frei |
| Abkommen EU–Côte d’Ivoire | Côte d’Ivoire | Frei |
| Abkommen EU–Chile | Chile | Frei |
| Abkommen EU–Kamerun | Kamerun | Frei |
| Abkommen EU–Kolumbien | Kolumbien | Frei |
| Abkommen EU–Ecuador | Ecuador | Frei |
| Abkommen EU–Ägypten | Ägypten | Frei |
| Präferenzursprung gemäß dem Abkommen in Form eines Briefwechsels zwischen der Europäischen Union einerseits und dem Königreich Marokko andererseits zur Änderung der Protokolle Nr. 1 und Nr. 4 des Europa-Mittelmeer-Abkommens zur Gründung einer Assoziation zwischen den Europäischen Gemeinschaften und ihren Mitgliedstaaten einerseits und dem Königreich Marokko andererseits. | Westsahara | Frei |
| Abkommen EU–Fidschi | Fidschi | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigtes Königreich | Vereinigtes Königreich | Frei |
| Abkommen EU–Georgien | Georgien | Frei |
| Abkommen EU–Ghana | Ghana | Frei |
| Abkommen EU–Israel | Israel | Frei |
| Abkommen EU–Island | Island | Frei |
| Abkommen EU–Jordanien | Jordanien | Frei |
| Abkommen EU–Japan | Japan | Frei |
| Abkommen EU–Kenia | Kenia | Frei |
| Abkommen EU–Südkorea | Südkorea | Frei |
| Abkommen EU–Libanon | Libanon | Frei |
| Abkommen EU–Marokko | Marokko | Frei |
| Abkommen EU–Republik Moldau | Republik Moldau | Frei |
| Abkommen EU–Montenegro | Montenegro | Frei |
| Abkommen EU–Nordmazedonien | Nordmazedonien | Frei |
| Abkommen EU–Mexiko | Mexiko | Frei |
| Abkommen EU–Neuseeland | Neuseeland | Frei |
| Abkommen EU–Peru | Peru | Frei |
| Abkommen EU–Papua-Neuguinea | Papua-Neuguinea | Frei |
| Abkommen EU–Palästinensische Autonomiegebiete | Palästinensische Autonomiegebiete | Frei |
| Abkommen EU–Serbien | Serbien | Frei |
| Abkommen EU–Singapur | Singapur | Frei |
| Zollunion EU–San Marino | San Marino | Frei |
| Abkommen EU–Türkei | Türkei | Frei |
| Abkommen EU–Ukraine | Ukraine | Frei |
| Abkommen EU–Vietnam | Vietnam | Frei |
| Abkommen EU–Samoa | Samoa | Frei |
| Abkommen EU–Kosovo | Kosovo | Frei |
| Abkommen EU–Südafrika | Südafrika | Frei |
| APS - Allgemeine Regelung | Cookinseln, Indien, Kongo-Brazzaville, Mikronesien und 5 weitereCookinseln, Indien, Kongo-Brazzaville, Mikronesien, Nigeria, Niue, Syrien, Tadschikistan, Vanuatu | 8 % |
| Mercosur | Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay | 10 % |
EU: Einfuhren nach Monaten
Wichtigste Lieferländer, letzte 12 Monate
| Land | Wert | Anteil | Veränderung |
|---|---|---|---|
| 31,1 Mio. € | 54 % | +48,1 % | |
| 25,7 Mio. € | 44,7 % | +34,1 % | |
| 384.064 € | 0,7 % | — | |
| 333.377 € | 0,6 % | -43,5 % | |
| 5363 € | 0 % | — | |
| 4735 € | 0 % | — | |
| 4582 € | 0 % | -27,8 % | |
| 730 € | 0 % | — |
Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen
Welthandel 2024
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 305.400 $305.400 $+2,2 Mio. $+16,3 Mio. $+> 46,1 Mio. $
Exporte: 76
- Deutschland: 51,8 Mio. $
- Frankreich: 48,2 Mio. $
- Polen: 46,1 Mio. $
- Vereinigte Staaten: 28,8 Mio. $
- Niederlande: 23,8 Mio. $
- Ukraine: 21,8 Mio. $
- Belgien: 16,5 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 16,3 Mio. $
- Italien: 13,3 Mio. $
- Spanien: 11,3 Mio. $
- Dänemark: 10,9 Mio. $
- Brasilien: 3,8 Mio. $
- Portugal: 3,8 Mio. $
- Litauen: 3,2 Mio. $
- Ungarn: 3,1 Mio. $
- Irland: 3 Mio. $
- Tunesien: 2,9 Mio. $
- China: 2,2 Mio. $
- Panama: 2 Mio. $
- Slowakei: 1,9 Mio. $
- Costa Rica: 1,8 Mio. $
- Österreich: 1,7 Mio. $
- Benin: 1,5 Mio. $
- Rumänien: 1,5 Mio. $
- Bulgarien: 1,3 Mio. $
- Kanada: 1,2 Mio. $
- Australien: 719.700 $
- Griechenland: 617.400 $
- Saudi-Arabien: 601.500 $
- Nicaragua: 570.900 $
- Zypern: 541.800 $
- Thailand: 462.900 $
- Schweden: 381.500 $
- Estland: 346.000 $
- Dominikanische Republik: 342.100 $
- Argentinien: 305.400 $
- Norwegen: 287.100 $
- Tschechien: 255.100 $
- Südafrika: 154.100 $
- Bosnien und Herzegowina: 146.100 $
- Indonesien: 122.400 $
- Vietnam: 73.600 $
- Kroatien: 67.700 $
- Kuwait: 30.400 $
- Malaysia: 27.500 $
- Taiwan: 27.100 $
- Serbien: 26.600 $
- Slowenien: 24.900 $
- Türkei: 21.000 $
- Japan: 20.700 $
- Iran: 16.100 $
- Russland: 14.400 $
- Luxemburg: 12.000 $
- Belarus: 10.000 $
- Singapur: 5200 $
- Schweiz: 4500 $
- Lettland: 3500 $
- Kenia: 3200 $
- Indien: 2800 $
- Kongo-Brazzaville: 2500 $
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 60.700 $60.700 $+1,5 Mio. $+4,1 Mio. $+> 28,6 Mio. $
Importe: 126
- Niederlande: 86,2 Mio. $
- Spanien: 31,7 Mio. $
- Frankreich: 29,3 Mio. $
- Deutschland: 28,6 Mio. $
- Tschechien: 17,9 Mio. $
- Polen: 15,4 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 13,6 Mio. $
- Belgien: 13,1 Mio. $
- Kanada: 8,8 Mio. $
- Guatemala: 7,7 Mio. $
- Schweden: 6,7 Mio. $
- Italien: 4,4 Mio. $
- Dänemark: 4,1 Mio. $
- Japan: 3,9 Mio. $
- Mexiko: 3,7 Mio. $
- Peru: 3,6 Mio. $
- Honduras: 3,5 Mio. $
- Serbien: 3,4 Mio. $
- Chile: 3,3 Mio. $
- Ecuador: 3,2 Mio. $
- Litauen: 3 Mio. $
- Malaysia: 2,8 Mio. $
- Indonesien: 2,8 Mio. $
- Ungarn: 2,2 Mio. $
- Griechenland: 2,1 Mio. $
- Irland: 1,9 Mio. $
- Slowakei: 1,8 Mio. $
- Vereinigte Staaten: 1,6 Mio. $
- Südafrika: 1,6 Mio. $
- Dominikanische Republik: 1,6 Mio. $
- Portugal: 1,5 Mio. $
- Bulgarien: 1,5 Mio. $
- Österreich: 1,3 Mio. $
- Philippinen: 1,3 Mio. $
- Australien: 1,1 Mio. $
- Vereinigte Arabische Emirate: 930.800 $
- Thailand: 890.100 $
- Türkei: 829.700 $
- Rumänien: 829.100 $
- Vietnam: 709.400 $
- Schweiz: 592.200 $
- Haiti: 557.000 $
- Pakistan: 465.800 $
- Costa Rica: 411.100 $
- El Salvador: 397.000 $
- Bolivien: 281.100 $
- Taiwan: 246.700 $
- Kolumbien: 243.500 $
- Singapur: 222.800 $
- Georgien: 197.200 $
- Island: 188.500 $
- Südkorea: 180.600 $
- Kroatien: 168.800 $
- Angola: 156.800 $
- Neuseeland: 137.300 $
- Ägypten: 123.600 $
- Ukraine: 120.200 $
- Lettland: 112.800 $
- Slowenien: 74.300 $
- Zypern: 74.100 $
Größte Exportländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 51,8 Mio. $ | 15,7 % | |
| 2 | 48,2 Mio. $ | 14,6 % | |
| 3 | 46,1 Mio. $ | 14 % | |
| 4 | 28,8 Mio. $ | 8,7 % | |
| 5 | 23,8 Mio. $ | 7,2 % | |
| 6 | 21,8 Mio. $ | 6,6 % | |
| 7 | 16,5 Mio. $ | 5 % | |
| 8 | 16,3 Mio. $ | 4,9 % | |
| 9 | 13,3 Mio. $ | 4 % | |
| 10 | 11,3 Mio. $ | 3,4 % |
Größte Importländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 86,2 Mio. $ | 26,1 % | |
| 2 | 31,7 Mio. $ | 9,6 % | |
| 3 | 29,3 Mio. $ | 8,9 % | |
| 4 | 28,6 Mio. $ | 8,7 % | |
| 5 | 17,9 Mio. $ | 5,4 % | |
| 6 | 15,4 Mio. $ | 4,7 % | |
| 7 | 13,6 Mio. $ | 4,1 % | |
| 8 | 13,1 Mio. $ | 4 % | |
| 9 | 8,8 Mio. $ | 2,7 % | |
| 10 | 7,7 Mio. $ | 2,3 % |
Einfuhrzoll auf diese Ware weltweit 161
Der Meistbegünstigungszoll (MFN), den jedes Land auf Waren dieser HS-Unterposition erhebt: der Durchschnitt seiner nationalen Tarifpositionen, bei Abweichungen mit der niedrigsten und höchsten Position. Waren aus Ländern mit Handelsabkommen zahlen oft weniger.
- 8 %Median des Zollsatzes
- 35Anzahl zollfreier Länder (MFN)
- 63 %am höchsten: Norwegen, Algerien, Äquatorialguinea
161
| Einfuhrland | MFN-Zollsatz | Positionen von – bis | Datenjahr |
|---|---|---|---|
| 2,5 % | 2018 · HS 2012 | ||
| 10 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 2 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 8 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 6 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 10 % | 2022 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2022 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 8 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 14 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2022 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 12 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 12 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 12 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 6,4 % | 2023 | ||
| 10 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 7 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 25 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 2,5 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 3 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 7,5 % | 2023 | ||
| 3 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 30 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 63 %* | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 11 % | 2023 | ||
| 12 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 8 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 3 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 8 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0,1 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 25 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 3 % | 2023 | ||
| 10 % | 2020 · HS 2012 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 27 %* | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 4 % | 2023 | ||
| 15 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 8 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 8 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 2,3 %* | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 4 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 30 % | 2023 |
Zolldaten der Jahre 2017–2023; die Sätze können sich seitdem geändert haben. * Wertzolläquivalent spezifischer Zölle (Schätzung der UNCTAD) · UNCTAD TRAINS, abgerufen über WITS (Weltbank)
Klassifikationen und Entsprechungen
Wo diese HS-Unterposition in den statistischen Klassifikationen der Vereinten Nationen steht und welche Codes sie in früheren Ausgaben des Harmonisierten Systems hatte.
- SITC Rev. 4
- 4112 Lard; other pig fat & poultry fat, rendered, whether/not pressed/solvent-extracted
- Verwendungszweck (BEC Rev. 5)
- Vorleistungsgüter · BEC 111210
- Gütergruppe CPC 2.1
- 21522 Poultry fat, rendered
- Wirtschaftszweig ISIC Rev. 4
- 1010 Processing and preserving of meat
Frühere HS-Ausgaben
| HS | Code | |
|---|---|---|
| 2017 | 1501.90 | unverändert |
| 2012 | 1501.90 | unverändert |
| 2007 | 1501.00 | geändert |
| 2002 | 1501.00 | geändert |
| 1996 | 1501.00 | geändert |
| 1992 | 1501.00 | geändert |
Korrespondenztabellen der Statistikabteilung der Vereinten Nationen (UNSD)
Verbindliche Einreihungen ähnlicher Waren 1
Entscheidungen des US-Zolls (CBP, CROSS) und der britischen Zollverwaltung HMRC (Advance Tariff Rulings) zu Waren dieser Nummer. Eine Entscheidung bindet nur ihren Inhaber, zeigt aber, wie die Behörden ähnliche Waren einreihen. Die Warenbeschreibungen sind die englischen Originaltexte der Behörden.
- 600016259 HMRC
Poultry fat A high-quality clarified oil poultry fat Appearance: Off-white to light brown solid Typical uses: Pet foods, biodiesel
Aktuelle Rechtsänderungen, die diesen Code erwähnen
Rechtsakte, deren Text diesen Code oder seine Position anführt. Prüfen Sie den Rechtsakt selbst: Ein Code kann auch aus anderen Gründen als einer Änderung seines Zollsatzes genannt werden.
-
CELEX 32026R1395 · Quelle: eur-lex.europa.eu
In der Kombinierten Nomenklatur bildet Unterposition 1501.90 eine einzige Tarifposition; der Drittlandszollsatz beträgt 11,5 %.
Unterposition 1501.90 ist im türkischen Zolltarif nicht weiter unterteilt; der gesetzliche Zollsatz (Gesetz Nr. 474) beträgt 4 %.
Waren aus 132 Ländern können zollfrei in die EU eingeführt werden, und zwar aufgrund von Handelsabkommen und Präferenzregelungen (etwa GSP-EBA und CARIFORUM); der Drittlandszollsatz beträgt 11,5 %.
Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Belarus und Russland zusätzlich zum Zoll einen Zusatzzoll von 50 %.
Von September 2025 bis August 2026 beliefen sich die Einfuhren dieser Waren in die EU auf 57,6 Mio. € (+41 % gegenüber den zwölf Monaten davor); wichtigstes Lieferland war die Ukraine mit einem Anteil von 54 %, gefolgt von dem Vereinigten Königreich.
2024 wurden weltweit diese Waren im Wert von 329,9 Mio. $ exportiert (+2,1 % gegenüber dem Vorjahr).
Deutschland lag mit 51,8 Mio. $ an der Spitze der Exportländer, vor Frankreich.
Fragen und Antworten
Welche Zolltarifnummer gilt für „Schweinefett: anderes“?
„Schweinefett: anderes“ fällt unter Unterposition 1501.90 des Harmonisierten Systems, die zu Position 1501 gehört (Abschnitt III). Die Kombinierte Nomenklatur und der deutsche Elektronische Zolltarif ergänzen die Nummer um weitere Stellen.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Schweinefett: anderes“ in der EU?
In der Kombinierten Nomenklatur werden Einfuhren unter 1501.90 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 11,5 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern wie die Einfuhrumsatzsteuer sind darin nicht enthalten.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Schweinefett: anderes“ in der Türkei?
Im türkischen Zolltarif werden Einfuhren unter 1501.90 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 4 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.
Welches Land exportiert am meisten „Schweinefett: anderes“?
Deutschland, mit 51,8 Mio. $ im Jahr 2024 (15,7 % der weltweiten Exporte).
Aus welchen Ländern können „Schweinefett: anderes“ zollfrei in die EU eingeführt werden?
Für Waren mit Ursprung in 132 Ländern gilt aufgrund eines Handelsabkommens oder einer Präferenzregelung ein Zollsatz von 0 % (etwa GSP-EBA, CARIFORUM und ÜLG). Voraussetzung ist, dass die Waren die Ursprungsregeln des Abkommens erfüllen und ein Ursprungsnachweis vorliegt; sonst gilt der Drittlandszollsatz von 11,5 %. Wählen Sie oben ein Ursprungsland, um den Satz für dieses Land zu sehen.
Gibt es Antidumping- oder andere Zusatzzölle auf „Schweinefett: anderes“?
Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Belarus und Russland zusätzlich zum Zoll einen Zusatzzoll von 50 %. Für einzelne Hersteller, die in der Maßnahme namentlich genannt sind, können abweichende Sätze gelten.
Woher bezieht die EU „Schweinefett: anderes“?
In den zwölf Monaten bis August 2026 waren die wichtigsten Lieferländer die Ukraine (54 %), das Vereinigte Königreich (45 %) und Südafrika (1 %); die Einfuhren beliefen sich insgesamt auf 57,6 Mio. €.