Unterposition · Kapitel 16 · Position 1602
1602.10: Fleisch, Schlachtnebenerzeugnisse, Blut oder Insekten: homogenisierte Zubereitungen
Amtlicher Wortlaut homogenisierte Zubereitungen
Unterposition 1602.10 gehört zur Position 1602 („Fleisch, Schlachtnebenerzeugnisse, Blut oder Insekten, anders zubereitet oder…“) in Kapitel 16.
Was Sie zahlen
Einfuhr: EU
Sätze nach nationalen Tarifpositionen · Kombinierte Nomenklatur der EU
Tarifpositionen (EU) →- 1602 10 00 homogenisierte Zubereitungen 16,6 %—
Zusatzzölle und Einfuhrbestimmungen
Abgaben zusätzlich zum Zoll und Vorschriften, die die Waren an der Grenze erfüllen müssen.
Zusatzzölle und Abgaben 5
- ZusatzzollZusatzzölle 50 % mit Unterlage Y-155 (Direkt oder indirekt aus der Russischen Föderation oder Belarus ausgeführte Erzeugnisse) · sonst Frei
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Belarus, Russland
- Rechtsakt
- Regulation 1227/25
- Unterlagen
- Y155 Direkt oder indirekt aus der Russischen Föderation oder Belarus ausgeführte Erzeugnisse
- ZusatzzollZusatzzölle 50 %
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Belarus, Russland
- Rechtsakt
- Regulation 1227/25
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- bis 31. Oktober 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- BearbeitungsgebührBearbeitungsgebühr der Union 2 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 2108/26
- Unterlagen
- Y126 Goods sold in distance sales
Einfuhrvoraussetzungen 7
- EinfuhrkontrolleVeterinärkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Andorra, Schweiz, Färöer, Grönland, Island, Liechtenstein, Norwegen, San Marino
- Rechtsakt
- Regulation 0632/21
- Unterlagen
- N853 GGED-P (Gemeinsames Gesundheitseingangsdokument für Erzeugnisse gemäß Anhang II Teil 2 Abschnitt B der Durchführungsverordnung (EU) 2019/1715 der Kommission (ABl. L 261))
- Y170 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Andorra stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y171 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus der Schweiz stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y174 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Island stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y175 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Liechtenstein stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y176 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Norwegen stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y177 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus San Marino stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- C084 Ausnahme gemäß Artikel 3 und 4 der Verordnung 2019/2122 (für wissenschaftliche Zwecke bestimmte Tiere, Proben für Forschungs- und Diagnosezwecke, und Proben für die Produktanalyse und Qualitätsprüfung)
- EinfuhrkontrolleVeterinärkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Färöer, Grönland
- Rechtsakt
- Regulation 0632/21
- Unterlagen
- N853 GGED-P (Gemeinsames Gesundheitseingangsdokument für Erzeugnisse gemäß Anhang II Teil 2 Abschnitt B der Durchführungsverordnung (EU) 2019/1715 der Kommission (ABl. L 261))
- Y058 Ausnahme gemäß Artikel 7 der Delegierten Verordnung (EU) 2019/2122 der Kommission (Waren, die Teil des persönlichen Gepäcks von Reisenden sind und zum persönlichen Verbrauch oder zum persönlichen Gebrauch bestimmt sind) oder Artikel 10 (Kleinsendungen von Gegenständen, die an natürliche Personen versandt werden, die nicht zum Inverkehrbringen bestimmt sind) der Delegierten Verordnung (EU) 2019/2122 der Kommission
- Y170 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Andorra stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y171 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus der Schweiz stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y174 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Island stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y175 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Liechtenstein stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y176 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Norwegen stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y177 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus San Marino stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- C084 Ausnahme gemäß Artikel 3 und 4 der Verordnung 2019/2122 (für wissenschaftliche Zwecke bestimmte Tiere, Proben für Forschungs- und Diagnosezwecke, und Proben für die Produktanalyse und Qualitätsprüfung)
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle - CITES
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Rechtsakt
- Regulation 0966/23
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle von Robbenerzeugnissen
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Rechtsakt
- Regulation 1850/15
- Unterlagen
- C679 Bescheinigung (Robbenerzeugnisse), von einer anerkannten Stelle gemäß der Verordnung (EU) Nr. 737/2010 vor dem 18. Oktober 2015 ausgestellt
- C680 Schriftliche Einfuhrerklärung und Dokument, aus dem hervorgeht, wo die Erzeugnisse erworben wurden (Robbenerzeugnisse)
- C683 Europäische Union - Bescheinigung für das Inverkehrbringen von Robbenerzeugnissen aus einer Jagd durch Inuit oder andere indigene Gemeinschaften gemäß Artikel 3 Absatz 1 der Verordnung (EG) Nr. 1007/2009 über den Handel mit Robbenerzeugnissen
- Y032 Andere Erzeugnisse als die in Verordnung (EU) 2015/1850 (ABl. L 271) genannten Robbenerzeugnisse
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle ökologischer/biologischer Erzeugnisse
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Schweiz, Island, Liechtenstein, Norwegen
- Rechtsakt
- Regulation 2306/21
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0692/14
- Unterlagen
- Y997 Waren, die ihren Ursprung nicht auf der Krim oder in Sewastopol haben oder nicht für die Krim oder Sewastopol bestimmt sind (Artikel 2 und Artikel 2b Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 692/2014 des Rates)
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0263/22
- Unterlagen
- Y984 Waren, die nicht aus den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten der Ukraine in den Regionen Donezk, Kherson, Luhansk und Zaporizhzhia stammen oder nicht für diese bestimmt sind
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
Präferenzzollsätze nach Ländern
| Abkommen oder Präferenzregelung | Länder | Satz |
|---|---|---|
| Drittlandszollsatz (kein Abkommen) | — | 16,6 % |
| GSP-EBA (Sonderregelung für die am wenigsten entwickelten Länder - Alles außer Waffen) | Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch und 42 weitereAfghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch, Benin, Bhutan, Burkina Faso, Burundi, Dschibuti, Eritrea, Gambia, Guinea, Guinea-Bissau, Haiti, Jemen, Kambodscha, Kiribati, Komoren, Kongo-Kinshasa, Laos, Lesotho, Liberia, Madagaskar, Malawi, Mali, Mauretanien, Mosambik, Myanmar, Nepal, Niger, Ruanda, Salomonen, Sambia, São Tomé und Príncipe, Senegal, Sierra Leone, Somalia, Sudan, Südsudan, Tansania, Timor-Leste, Togo, Tschad, Tuvalu, Uganda, Zentralafrikanische Republik | Frei |
| CARIFORUM | Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize und 10 weitereAntigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize, Dominica, Dominikanische Republik, Grenada, Guyana, Jamaika, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Suriname, Trinidad und Tobago | Frei |
| ÜLG (Überseeische Länder und Gebiete) | Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien und 8 weitereAntarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien, Französische Süd- und Antarktisgebiete, Grönland, Karibische Niederlande, Neukaledonien, Sint Maarten, St. Barthélemy, St. Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna | Frei |
| Zentralamerika | Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Panama | Frei |
| SADC EPA | Botsuana, Eswatini, Namibia | Frei |
| Staaten des östlichen und südlichen Afrikas | Mauritius, Seychellen, Simbabwe | Frei |
| Abkommen EU–Andorra | Andorra | Frei |
| Abkommen EU–Albanien | Albanien | Frei |
| Abkommen EU–Bosnien und Herzegowina | Bosnien und Herzegowina | Frei |
| Abkommen EU–Kanada | Kanada | Frei |
| Abkommen EU–Côte d’Ivoire | Côte d’Ivoire | Frei |
| Abkommen EU–Chile | Chile | Frei |
| Abkommen EU–Kamerun | Kamerun | Frei |
| Abkommen EU–Ecuador | Ecuador | Frei |
| Abkommen EU–Ägypten | Ägypten | Frei |
| Präferenzursprung gemäß dem Abkommen in Form eines Briefwechsels zwischen der Europäischen Union einerseits und dem Königreich Marokko andererseits zur Änderung der Protokolle Nr. 1 und Nr. 4 des Europa-Mittelmeer-Abkommens zur Gründung einer Assoziation zwischen den Europäischen Gemeinschaften und ihren Mitgliedstaaten einerseits und dem Königreich Marokko andererseits. | Westsahara | Frei |
| Abkommen EU–Fidschi | Fidschi | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigtes Königreich | Vereinigtes Königreich | Frei |
| Abkommen EU–Georgien | Georgien | Frei |
| Abkommen EU–Ghana | Ghana | Frei |
| Abkommen EU–Jordanien | Jordanien | Frei |
| Abkommen EU–Japan | Japan | Frei |
| Abkommen EU–Kenia | Kenia | Frei |
| Abkommen EU–Südkorea | Südkorea | Frei |
| Abkommen EU–Libanon | Libanon | Frei |
| Abkommen EU–Marokko | Marokko | Frei |
| Abkommen EU–Republik Moldau | Republik Moldau | Frei |
| Abkommen EU–Montenegro | Montenegro | Frei |
| Abkommen EU–Nordmazedonien | Nordmazedonien | Frei |
| Abkommen EU–Mexiko | Mexiko | Frei |
| Abkommen EU–NorwegenKontingent | Norwegen | Frei |
| Abkommen EU–Neuseeland | Neuseeland | Frei |
| Abkommen EU–Peru | Peru | Frei |
| Abkommen EU–Papua-Neuguinea | Papua-Neuguinea | Frei |
| Abkommen EU–Palästinensische Autonomiegebiete | Palästinensische Autonomiegebiete | Frei |
| Abkommen EU–Serbien | Serbien | Frei |
| Abkommen EU–Singapur | Singapur | Frei |
| Zollunion EU–San Marino | San Marino | Frei |
| Abkommen EU–Türkei | Türkei | Frei |
| Abkommen EU–Ukraine | Ukraine | Frei |
| Abkommen EU–Samoa | Samoa | Frei |
| Abkommen EU–Kosovo | Kosovo | Frei |
| Abkommen EU–Südafrika | Südafrika | Frei |
| Abkommen EU–Vietnam | Vietnam | 2 % |
| Mercosur | Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay | 15 % |
EU: Einfuhren nach Monaten
Wichtigste Lieferländer, letzte 12 Monate
| Land | Wert | Anteil | Veränderung |
|---|---|---|---|
| 79.797 € | 94,1 % | +95,1 % | |
| 3773 € | 4,4 % | +57,6 % | |
| 498 € | 0,6 % | — | |
| 334 € | 0,4 % | -92,9 % | |
| 230 € | 0,3 % | — | |
| 81 € | 0,1 % | — | |
| 25 € | 0 % | -89,7 % | |
| 23 € | 0 % | -85,1 % |
Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen
Welthandel 2024
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 223.400 $223.400 $+1,8 Mio. $+8,2 Mio. $+> 18,5 Mio. $
Exporte: 85
- Tschechien: 24,6 Mio. $
- Niederlande: 21,7 Mio. $
- Saudi-Arabien: 18,5 Mio. $
- Spanien: 15,7 Mio. $
- Deutschland: 10,5 Mio. $
- Polen: 9,2 Mio. $
- Thailand: 8,7 Mio. $
- Vereinigte Arabische Emirate: 8,2 Mio. $
- Australien: 7,2 Mio. $
- Italien: 5,5 Mio. $
- Belgien: 5,2 Mio. $
- Rumänien: 4,8 Mio. $
- Vereinigte Staaten: 4,3 Mio. $
- Österreich: 3 Mio. $
- Irland: 2,9 Mio. $
- Frankreich: 2,8 Mio. $
- Portugal: 2,2 Mio. $
- Kuwait: 2,2 Mio. $
- Ungarn: 2,2 Mio. $
- Südafrika: 1,8 Mio. $
- Bulgarien: 1,5 Mio. $
- Philippinen: 1,4 Mio. $
- Griechenland: 1,1 Mio. $
- Ägypten: 1,1 Mio. $
- China: 1 Mio. $
- Brasilien: 751.000 $
- Jordanien: 708.300 $
- Russland: 639.300 $
- Uruguay: 609.000 $
- Luxemburg: 579.600 $
- Serbien: 573.800 $
- Neuseeland: 440.600 $
- Bahrain: 424.400 $
- Schweden: 351.100 $
- Panama: 346.700 $
- Dänemark: 307.200 $
- Vereinigtes Königreich: 238.000 $
- Litauen: 238.000 $
- Singapur: 227.300 $
- Sambia: 223.400 $
- Slowakei: 196.500 $
- Malaysia: 164.000 $
- Taiwan: 131.500 $
- Slowenien: 114.700 $
- Botsuana: 109.300 $
- Guatemala: 107.000 $
- Türkei: 78.600 $
- Kroatien: 76.400 $
- Zypern: 54.400 $
- Indonesien: 51.300 $
- Estland: 47.100 $
- Belarus: 43.200 $
- Libanon: 41.600 $
- Myanmar: 31.600 $
- Südkorea: 21.500 $
- Iran: 19.500 $
- Kanada: 17.900 $
- Schweiz: 13.900 $
- Lettland: 13.000 $
- Kenia: 11.500 $
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 87.800 $87.800 $+562.800 $+2,4 Mio. $+> 7,7 Mio. $
Importe: 177
- Belgien: 21,5 Mio. $
- Slowakei: 15,4 Mio. $
- Kuwait: 13,2 Mio. $
- Vereinigte Arabische Emirate: 12,5 Mio. $
- Ungarn: 9,8 Mio. $
- Portugal: 7,7 Mio. $
- Italien: 7,6 Mio. $
- Spanien: 7,3 Mio. $
- Deutschland: 6 Mio. $
- Neuseeland: 5,2 Mio. $
- Frankreich: 4,5 Mio. $
- Japan: 4,2 Mio. $
- Rumänien: 4 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 4 Mio. $
- Kuba: 3,2 Mio. $
- Kroatien: 2,6 Mio. $
- Jordanien: 2,4 Mio. $
- Kambodscha: 2,4 Mio. $
- Niederlande: 2,1 Mio. $
- Saudi-Arabien: 1,7 Mio. $
- Ukraine: 1,7 Mio. $
- Luxemburg: 1,6 Mio. $
- Bahrain: 1,6 Mio. $
- Sonderverwaltungsregion Hongkong: 1,5 Mio. $
- Gibraltar: 1,3 Mio. $
- Laos: 1,3 Mio. $
- Mauritius: 1,2 Mio. $
- Oman: 1,2 Mio. $
- Eswatini: 1,1 Mio. $
- Mexiko: 1,1 Mio. $
- Honduras: 1 Mio. $
- Schweden: 992.800 $
- Bulgarien: 984.100 $
- El Salvador: 901.100 $
- Serbien: 858.700 $
- Taiwan: 833.300 $
- Österreich: 815.900 $
- Litauen: 684.500 $
- Kasachstan: 681.400 $
- Griechenland: 666.800 $
- Panama: 654.800 $
- Malaysia: 596.600 $
- Zypern: 585.100 $
- Katar: 562.800 $
- Äthiopien: 548.700 $
- Tschechien: 548.200 $
- Singapur: 540.400 $
- Bosnien und Herzegowina: 497.000 $
- Australien: 479.400 $
- Irak: 451.200 $
- Irland: 435.200 $
- Schweiz: 398.000 $
- Guatemala: 383.900 $
- Estland: 372.200 $
- Polen: 360.600 $
- Finnland: 346.200 $
- Marokko: 332.400 $
- Lettland: 322.600 $
- Ghana: 307.100 $
- Kenia: 274.900 $
Größte Exportländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 24,6 Mio. $ | 14 % | |
| 2 | 21,7 Mio. $ | 12,4 % | |
| 3 | 18,5 Mio. $ | 10,5 % | |
| 4 | 15,7 Mio. $ | 9 % | |
| 5 | 10,5 Mio. $ | 6 % | |
| 6 | 9,2 Mio. $ | 5,2 % | |
| 7 | 8,7 Mio. $ | 5 % | |
| 8 | 8,2 Mio. $ | 4,7 % | |
| 9 | 7,2 Mio. $ | 4,1 % | |
| 10 | 5,5 Mio. $ | 3,1 % |
Größte Importländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 21,5 Mio. $ | 12,3 % | |
| 2 | 15,4 Mio. $ | 8,8 % | |
| 3 | 13,2 Mio. $ | 7,5 % | |
| 4 | 12,5 Mio. $ | 7,1 % | |
| 5 | 9,8 Mio. $ | 5,6 % | |
| 6 | 7,7 Mio. $ | 4,4 % | |
| 7 | 7,6 Mio. $ | 4,3 % | |
| 8 | 7,3 Mio. $ | 4,2 % | |
| 9 | 6 Mio. $ | 3,4 % | |
| 10 | 5,2 Mio. $ | 3 % |
Einfuhrzoll auf diese Ware weltweit 165
Der Meistbegünstigungszoll (MFN), den jedes Land auf Waren dieser HS-Unterposition erhebt: der Durchschnitt seiner nationalen Tarifpositionen, bei Abweichungen mit der niedrigsten und höchsten Position. Waren aus Ländern mit Handelsabkommen zahlen oft weniger.
- 15 %Median des Zollsatzes
- 26Anzahl zollfreier Länder (MFN)
- 122 %am höchsten: Türkei, Barbados, Uganda
165
| Einfuhrland | MFN-Zollsatz | Positionen von – bis | Datenjahr |
|---|---|---|---|
| 16 % | 2018 · HS 2012 | ||
| 20 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 40 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 0 % – 10 % | 2021 · HS 2017 | |
| 8,3 % | 0 % – 15 % | 2021 · HS 2007 | |
| 30 % | 2023 | ||
| 16 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 7,5 % | 0 % – 15 % | 2023 | |
| 6 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 7,5 % | 0 % – 15 % | 2023 · HS 2017 | |
| 35 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 97 % | 10 % – 184 % | 2022 · HS 2017 | |
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 13 % | 10 % – 15 % | 2023 | |
| 20 % | 2023 | ||
| 2,5 % | 0 % – 5 % | 2023 | |
| 10 % | 2022 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 39 %* | 2022 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 16 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 49 % | 14 % – 150 % | 2023 | |
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 13 % | 10 % – 15 % | 2023 · HS 2017 | |
| 20 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 36 % | 15 % – 40 % | 2022 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 17 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 8 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 12 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 13 % | 10 % – 15 % | 2023 · HS 2012 | |
| 15 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 13 % | 10 % – 15 % | 2023 · HS 2017 | |
| 15 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 36 % | 32 % – 40 % | 2020 · HS 2017 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 13 % | 10 % – 15 % | 2023 | |
| 15 % | 9 % – 21 % | 2023 | |
| 10 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 13 % | 0 % – 25 % | 2023 | |
| 22 % | 2021 · HS 2002 | ||
| 35 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 13 % | 2023 | ||
| 7,5 % | 0 % – 15 % | 2023 | |
| 5 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 · HS 2002 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 41 %* | 25 % – 57 % | 2021 · HS 2017 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 25 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 7,5 % | 0 % – 15 % | 2023 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 30 % | 10 % – 40 % | 2023 | |
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 3 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 1,7 % | 0 % – 5 % | 2023 | |
| 15 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 44 %* | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 16 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 26 % | 2023 | ||
| 5 % | 0 % – 10 % | 2023 · HS 2017 | |
| 35 % | 2023 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 40 % | 2023 | ||
| 20 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 32 %* | 19 % – 44 % | 2023 | |
| 20 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0,4 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 13 % | 10 % – 15 % | 2023 | |
| 13 % | 10 % – 15 % | 2023 · HS 2012 | |
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 13 % | 10 % – 15 % | 2023 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 40 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 10 % | 5 % – 15 % | 2023 · HS 2007 | |
| 30 % | 2020 · HS 2012 | ||
| 11 % | 10 % – 12 % | 2021 · HS 2012 | |
| 35 % | 2023 | ||
| 18 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 13 % | 10 % – 15 % | 2023 · HS 2012 | |
| 30 % | 2023 | ||
| 122 % | 2023 | ||
| 9 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 60 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 16 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 7,5 % | 0 % – 15 % | 2021 · HS 2017 | |
| 20 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 4,2 % | 1,9 % – 6,4 % | 2023 | |
| 16 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 4 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 30 % | 2023 |
Zolldaten der Jahre 2017–2023; die Sätze können sich seitdem geändert haben. * Wertzolläquivalent spezifischer Zölle (Schätzung der UNCTAD) · UNCTAD TRAINS, abgerufen über WITS (Weltbank)
Klassifikationen und Entsprechungen
Wo diese HS-Unterposition in den statistischen Klassifikationen der Vereinten Nationen steht und welche Codes sie in früheren Ausgaben des Harmonisierten Systems hatte.
- SITC Rev. 4
- 09811 Homogenized preparations from meat & edible meat offal
- Verwendungszweck (BEC Rev. 5)
- Konsumgüter · BEC 113101
- Gütergruppe CPC 2.1
- 02930 Edible products of animal origin n.e.c.23991 Homogenized preparations of meat, vegetables, fruits or nuts; preparations of milk, flour, meal, starch or malt extract, for infant use n.e.c.; homogenized composite food preparations23999 Other food products n.e.c.
- Wirtschaftszweig ISIC Rev. 4
- 0149 Raising of other animals1079 Manufacture of other food products n.e.c.
Frühere HS-Ausgaben
| HS | Code | |
|---|---|---|
| 2017 | 0410.00, 1602.10, 2106.90 | geändert |
| 2012 | 0410.00, 1602.10, 2106.90 | geändert |
| 2007 | 0410.00, 1602.10, 2106.90 | geändert |
| 2002 | 0410.00, 1602.10, 2106.90 | geändert |
| 1996 | 0410.00, 1602.10, 2106.90 | geändert |
| 1992 | 0410.00, 1602.10, 2106.90, 2208.10 | geändert |
Korrespondenztabellen der Statistikabteilung der Vereinten Nationen (UNSD)
Geschichte der Nummer
Seit 2022; vorher wurden diese Waren unter 1704.90, 1806.90, 1901.90, 1904.90, 2106.90 eingereiht.
In der Kombinierten Nomenklatur bildet Unterposition 1602.10 eine einzige Tarifposition; der Drittlandszollsatz beträgt 16,6 %.
Unterposition 1602.10 ist im türkischen Zolltarif nicht weiter unterteilt; der gesetzliche Zollsatz (Gesetz Nr. 474) beträgt 121,5 %.
Waren aus 121 Ländern können zollfrei in die EU eingeführt werden, und zwar aufgrund von Handelsabkommen und Präferenzregelungen (etwa GSP-EBA und CARIFORUM); der Drittlandszollsatz beträgt 16,6 %.
Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Belarus und Russland zusätzlich zum Zoll einen Zusatzzoll von 50 %.
Von September 2025 bis August 2026 beliefen sich die Einfuhren dieser Waren in die EU auf 84.833 € (+71 % gegenüber den zwölf Monaten davor); wichtigstes Lieferland war das Vereinigte Königreich mit einem Anteil von 94 %, gefolgt von Südafrika.
2024 wurden weltweit diese Waren im Wert von 175,2 Mio. $ exportiert (−9,7 % gegenüber dem Vorjahr).
Tschechien lag mit 24,6 Mio. $ an der Spitze der Exportländer, vor den Niederlanden.
Anmerkungen
Unterpositions-Anmerkungen
1. Als „homogenisierte Zubereitungen“ im Sinne der Unterposition 160210 gelten Zubereitungen aus Fleisch, Schlachtnebenerzeugnissen, Blut oder Insekten, fein homogenisiert, aufgemacht für den Einzelverkauf zur Ernährung von Säuglingen oder Kleinkindern oder zum Diätgebrauch in Behältnissen mit einem Inhalt von 250 g oder weniger. Bei Anwendung dieser Begriffsbestimmung bleiben Zutaten, die der Zubereitung ggf. zum Würzen, Haltbarmachen oder zu anderen Zwecken in geringer Menge zugesetzt sind, außer Betracht. Diese Zubereitungen können in geringer Menge sichtbare Stückchen von Fleisch, Schlachtnebenerzeugnissen oder Insekten enthalten. Die Unterposition 160210 hat Vorrang vor allen anderen Unterpositionen der Position 1602.
2. Die in den Unterpositionen der Positionen 1604 und 1605 lediglich mit ihren allgemeinen Bezeichnungen aufgeführten Fische, Krebstiere, Weichtiere und andere wirbellose Wassertiere gehören zu den gleichen in Kapitel 3 unter diesen Bezeichnungen aufgeführten Arten.
Fragen und Antworten
Welche Zolltarifnummer gilt für „Fleisch, Schlachtnebenerzeugnisse, Blut oder Insekten“?
„Fleisch, Schlachtnebenerzeugnisse, Blut oder Insekten: homogenisierte Zubereitungen“ fällt unter Unterposition 1602.10 des Harmonisierten Systems, die zu Position 1602 gehört (Abschnitt IV). Die Kombinierte Nomenklatur und der deutsche Elektronische Zolltarif ergänzen die Nummer um weitere Stellen.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Fleisch, Schlachtnebenerzeugnisse, Blut oder…“ in der EU?
In der Kombinierten Nomenklatur werden Einfuhren unter 1602.10 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 16,6 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern wie die Einfuhrumsatzsteuer sind darin nicht enthalten.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Fleisch, Schlachtnebenerzeugnisse, Blut oder…“ in der Türkei?
Im türkischen Zolltarif werden Einfuhren unter 1602.10 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 121,5 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.
Welches Land exportiert am meisten „Fleisch, Schlachtnebenerzeugnisse, Blut oder…“?
Tschechien, mit 24,6 Mio. $ im Jahr 2024 (14 % der weltweiten Exporte).
Aus welchen Ländern können „Fleisch, Schlachtnebenerzeugnisse, Blut oder…“ zollfrei in die EU eingeführt werden?
Für Waren mit Ursprung in 121 Ländern gilt aufgrund eines Handelsabkommens oder einer Präferenzregelung ein Zollsatz von 0 % (etwa GSP-EBA, CARIFORUM und ÜLG). Voraussetzung ist, dass die Waren die Ursprungsregeln des Abkommens erfüllen und ein Ursprungsnachweis vorliegt; sonst gilt der Drittlandszollsatz von 16,6 %. Wählen Sie oben ein Ursprungsland, um den Satz für dieses Land zu sehen.
Gibt es Antidumping- oder andere Zusatzzölle auf „Fleisch, Schlachtnebenerzeugnisse, Blut oder…“?
Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Belarus und Russland zusätzlich zum Zoll einen Zusatzzoll von 50 %. Für einzelne Hersteller, die in der Maßnahme namentlich genannt sind, können abweichende Sätze gelten.
Woher bezieht die EU „Fleisch, Schlachtnebenerzeugnisse, Blut oder…“?
In den zwölf Monaten bis August 2026 waren die wichtigsten Lieferländer das Vereinigte Königreich (94 %), Südafrika (4 %) und Island (1 %); die Einfuhren beliefen sich insgesamt auf 84.833 €.