Unterposition · Kapitel 16 · Position 1602
1602.20: aus Lebern aller Tierarten
1602.20 ist eine sechsstellige Unterposition der Position 1602 („Fleisch, Schlachtnebenerzeugnisse, Blut oder Insekten, anders zubereitet oder…“), Kapitel 16.
Was Sie zahlen
Einfuhr: EU
Sätze nach nationalen Tarifpositionen · Kombinierte Nomenklatur der EU
Tarifpositionen (EU) →- 1602 20 aus Lebern aller Tierarten:
- 1602 20 10 von Gänsen oder Enten 10,2 %—
- 1602 20 90 andere 16 %—
Zusatzzölle und Einfuhrbestimmungen
Abgaben zusätzlich zum Zoll und Vorschriften, die die Waren an der Grenze erfüllen müssen.
Zusatzzölle und Abgaben 5
- ZusatzzollZusatzzölle 50 % mit Unterlage Y-155 (Direkt oder indirekt aus der Russischen Föderation oder Belarus ausgeführte Erzeugnisse) · sonst Frei
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Belarus, Russland
- Rechtsakt
- Regulation 1227/25
- Unterlagen
- Y155 Direkt oder indirekt aus der Russischen Föderation oder Belarus ausgeführte Erzeugnisse
- ZusatzzollZusatzzölle 50 %
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Belarus, Russland
- Rechtsakt
- Regulation 1227/25
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- bis 31. Oktober 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- BearbeitungsgebührBearbeitungsgebühr der Union 2 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 2108/26
- Unterlagen
- Y126 Goods sold in distance sales
Einfuhrvoraussetzungen 6
- EinfuhrkontrolleVeterinärkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Andorra, Schweiz, Färöer, Grönland, Island, Liechtenstein, Norwegen, San Marino
- Rechtsakt
- Regulation 0632/21
- Unterlagen
- N853 GGED-P (Gemeinsames Gesundheitseingangsdokument für Erzeugnisse gemäß Anhang II Teil 2 Abschnitt B der Durchführungsverordnung (EU) 2019/1715 der Kommission (ABl. L 261))
- Y170 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Andorra stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y171 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus der Schweiz stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y174 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Island stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y175 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Liechtenstein stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y176 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Norwegen stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y177 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus San Marino stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- C084 Ausnahme gemäß Artikel 3 und 4 der Verordnung 2019/2122 (für wissenschaftliche Zwecke bestimmte Tiere, Proben für Forschungs- und Diagnosezwecke, und Proben für die Produktanalyse und Qualitätsprüfung)
- EinfuhrkontrolleVeterinärkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Färöer, Grönland
- Rechtsakt
- Regulation 0632/21
- Unterlagen
- N853 GGED-P (Gemeinsames Gesundheitseingangsdokument für Erzeugnisse gemäß Anhang II Teil 2 Abschnitt B der Durchführungsverordnung (EU) 2019/1715 der Kommission (ABl. L 261))
- Y058 Ausnahme gemäß Artikel 7 der Delegierten Verordnung (EU) 2019/2122 der Kommission (Waren, die Teil des persönlichen Gepäcks von Reisenden sind und zum persönlichen Verbrauch oder zum persönlichen Gebrauch bestimmt sind) oder Artikel 10 (Kleinsendungen von Gegenständen, die an natürliche Personen versandt werden, die nicht zum Inverkehrbringen bestimmt sind) der Delegierten Verordnung (EU) 2019/2122 der Kommission
- Y170 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Andorra stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y171 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus der Schweiz stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y174 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Island stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y175 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Liechtenstein stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y176 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Norwegen stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y177 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus San Marino stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- C084 Ausnahme gemäß Artikel 3 und 4 der Verordnung 2019/2122 (für wissenschaftliche Zwecke bestimmte Tiere, Proben für Forschungs- und Diagnosezwecke, und Proben für die Produktanalyse und Qualitätsprüfung)
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle ökologischer/biologischer Erzeugnisse
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Schweiz, Island, Liechtenstein, Norwegen
- Rechtsakt
- Regulation 2306/21
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0692/14
- Unterlagen
- Y997 Waren, die ihren Ursprung nicht auf der Krim oder in Sewastopol haben oder nicht für die Krim oder Sewastopol bestimmt sind (Artikel 2 und Artikel 2b Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 692/2014 des Rates)
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0263/22
- Unterlagen
- Y984 Waren, die nicht aus den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten der Ukraine in den Regionen Donezk, Kherson, Luhansk und Zaporizhzhia stammen oder nicht für diese bestimmt sind
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle - CITES
Präferenzzollsätze nach Ländern
| Abkommen oder Präferenzregelung | Länder | Satz |
|---|---|---|
| Drittlandszollsatz (kein Abkommen) | — | 10,2 % – 16 % |
| GSP-EBA (Sonderregelung für die am wenigsten entwickelten Länder - Alles außer Waffen) | Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch und 42 weitereAfghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch, Benin, Bhutan, Burkina Faso, Burundi, Dschibuti, Eritrea, Gambia, Guinea, Guinea-Bissau, Haiti, Jemen, Kambodscha, Kiribati, Komoren, Kongo-Kinshasa, Laos, Lesotho, Liberia, Madagaskar, Malawi, Mali, Mauretanien, Mosambik, Myanmar, Nepal, Niger, Ruanda, Salomonen, Sambia, São Tomé und Príncipe, Senegal, Sierra Leone, Somalia, Sudan, Südsudan, Tansania, Timor-Leste, Togo, Tschad, Tuvalu, Uganda, Zentralafrikanische Republik | Frei |
| CARIFORUM | Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize und 10 weitereAntigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize, Dominica, Dominikanische Republik, Grenada, Guyana, Jamaika, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Suriname, Trinidad und Tobago | Frei |
| ÜLG (Überseeische Länder und Gebiete) | Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien und 8 weitereAntarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien, Französische Süd- und Antarktisgebiete, Grönland, Karibische Niederlande, Neukaledonien, Sint Maarten, St. Barthélemy, St. Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna | Frei |
| GSP+ (eine Sonderregelung für nachhaltige Entwicklung und verantwortungsvolle Staatsführung) | Bolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei und 4 weitereBolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei, Pakistan, Philippinen, Sri Lanka, Usbekistan | Frei |
| Zentralamerika | Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Panama | Frei |
| SADC EPA | Botsuana, Eswatini, Namibia | Frei |
| Staaten des östlichen und südlichen Afrikas | Mauritius, Seychellen, Simbabwe | Frei |
| Abkommen EU–Andorra | Andorra | Frei |
| Abkommen EU–Albanien | Albanien | Frei |
| Abkommen EU–Bosnien und Herzegowina | Bosnien und Herzegowina | Frei |
| Abkommen EU–Kanada | Kanada | Frei |
| Abkommen EU–Côte d’Ivoire | Côte d’Ivoire | Frei |
| Abkommen EU–Chile | Chile | Frei |
| Abkommen EU–Kamerun | Kamerun | Frei |
| Abkommen EU–Ecuador | Ecuador | Frei |
| Abkommen EU–Ägypten | Ägypten | Frei |
| Präferenzursprung gemäß dem Abkommen in Form eines Briefwechsels zwischen der Europäischen Union einerseits und dem Königreich Marokko andererseits zur Änderung der Protokolle Nr. 1 und Nr. 4 des Europa-Mittelmeer-Abkommens zur Gründung einer Assoziation zwischen den Europäischen Gemeinschaften und ihren Mitgliedstaaten einerseits und dem Königreich Marokko andererseits. | Westsahara | Frei |
| Abkommen EU–Fidschi | Fidschi | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigtes Königreich | Vereinigtes Königreich | Frei |
| Abkommen EU–Georgien | Georgien | Frei |
| Abkommen EU–Ghana | Ghana | Frei |
| Abkommen EU–Jordanien | Jordanien | Frei |
| Abkommen EU–Japan | Japan | Frei |
| Abkommen EU–Kenia | Kenia | Frei |
| Abkommen EU–Südkorea | Südkorea | Frei |
| Abkommen EU–Libanon | Libanon | Frei |
| Abkommen EU–Marokko | Marokko | Frei |
| Abkommen EU–Republik Moldau | Republik Moldau | Frei |
| Abkommen EU–Montenegro | Montenegro | Frei |
| Abkommen EU–Nordmazedonien | Nordmazedonien | Frei |
| Abkommen EU–Mexiko | Mexiko | Frei |
| Abkommen EU–Norwegen | Norwegen | Frei |
| Abkommen EU–Neuseeland | Neuseeland | Frei |
| Abkommen EU–PeruKontingent | Peru | Frei |
| Abkommen EU–Papua-Neuguinea | Papua-Neuguinea | Frei |
| Abkommen EU–Palästinensische Autonomiegebiete | Palästinensische Autonomiegebiete | Frei |
| Abkommen EU–Serbien | Serbien | Frei |
| Abkommen EU–Singapur | Singapur | Frei |
| Zollunion EU–San Marino | San Marino | Frei |
| Abkommen EU–Türkei | Türkei | Frei |
| Abkommen EU–Ukraine | Ukraine | Frei |
| Abkommen EU–Samoa | Samoa | Frei |
| Abkommen EU–Kosovo | Kosovo | Frei |
| Abkommen EU–Südafrika | Südafrika | Frei |
| Abkommen EU–NorwegenKontingent | Norwegen | Frei |
| Abkommen EU–Vietnam | Vietnam | 1,2 % – 2 % |
| APS - Allgemeine Regelung | Cookinseln, Indien, Indonesien, Kongo-Brazzaville und 6 weitereCookinseln, Indien, Indonesien, Kongo-Brazzaville, Mikronesien, Nigeria, Niue, Syrien, Tadschikistan, Vanuatu | 6,7 % |
| Mercosur | Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay | 8,9 % – 14,5 % |
EU: Einfuhren nach Monaten
Wichtigste Lieferländer, letzte 12 Monate
| Land | Wert | Anteil | Veränderung |
|---|---|---|---|
| 1,1 Mio. € | 65,3 % | +175,1 % | |
| 301.315 € | 17,1 % | -28,7 % | |
| 271.804 € | 15,4 % | -20,8 % | |
| 32.156 € | 1,8 % | -13,3 % | |
| 2939 € | 0,2 % | -72,9 % | |
| 1193 € | 0,1 % | -83,9 % | |
| 454 € | 0 % | -22,8 % | |
| 280 € | 0 % | — |
Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen
Welthandel 2024
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 156.000 $156.000 $+2 Mio. $+5 Mio. $+> 20 Mio. $
Exporte: 81
- Belgien: 86 Mio. $
- Frankreich: 45 Mio. $
- Tschechien: 20 Mio. $
- Bulgarien: 15 Mio. $
- China: 10 Mio. $
- Polen: 8 Mio. $
- Rumänien: 5 Mio. $
- Kroatien: 5 Mio. $
- Spanien: 5 Mio. $
- Dänemark: 4 Mio. $
- Niederlande: 4 Mio. $
- Serbien: 4 Mio. $
- Italien: 3 Mio. $
- Deutschland: 3 Mio. $
- Slowenien: 2 Mio. $
- Kanada: 2 Mio. $
- Slowakei: 2 Mio. $
- Saudi-Arabien: 2 Mio. $
- Ungarn: 2 Mio. $
- Bosnien und Herzegowina: 1 Mio. $
- Irland: 1 Mio. $
- Vereinigte Staaten: 1 Mio. $
- Philippinen: 1 Mio. $
- Südafrika: 946.800 $
- Österreich: 896.000 $
- Russland: 813.700 $
- Schweden: 768.800 $
- Thailand: 638.700 $
- Portugal: 557.400 $
- Neuseeland: 533.000 $
- Lettland: 483.000 $
- Estland: 439.300 $
- Griechenland: 360.100 $
- Litauen: 313.200 $
- Vereinigtes Königreich: 258.900 $
- Indien: 248.300 $
- Ukraine: 199.800 $
- Nordmazedonien: 156.000 $
- Singapur: 149.400 $
- Brasilien: 121.800 $
- Sonderverwaltungsregion Hongkong: 87.300 $
- Norwegen: 84.000 $
- Armenien: 70.700 $
- Australien: 63.800 $
- Island: 54.400 $
- Luxemburg: 47.800 $
- Finnland: 38.200 $
- Türkei: 37.600 $
- Belarus: 35.100 $
- Republik Moldau: 24.100 $
- Vereinigte Arabische Emirate: 18.200 $
- Japan: 15.100 $
- Schweiz: 13.700 $
- Zypern: 7900 $
- Vietnam: 4500 $
- Kasachstan: 4100 $
- Jordanien: 2400 $
- Südkorea: 1800 $
- Mongolei: 1600 $
- Barbados: 500 $
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 55.300 $55.300 $+816.600 $+3 Mio. $+> 16 Mio. $
Importe: 190
- Spanien: 33 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 29 Mio. $
- Niederlande: 28 Mio. $
- Belgien: 19 Mio. $
- Frankreich: 17 Mio. $
- Deutschland: 16 Mio. $
- Japan: 10 Mio. $
- Schweiz: 5 Mio. $
- Rumänien: 4 Mio. $
- Vereinigte Staaten: 4 Mio. $
- Italien: 4 Mio. $
- Irland: 3 Mio. $
- Slowakei: 3 Mio. $
- Ungarn: 3 Mio. $
- Slowenien: 3 Mio. $
- Polen: 3 Mio. $
- Schweden: 3 Mio. $
- Portugal: 3 Mio. $
- Luxemburg: 3 Mio. $
- Dänemark: 2 Mio. $
- Sonderverwaltungsregion Hongkong: 2 Mio. $
- Tschechien: 2 Mio. $
- Bosnien und Herzegowina: 2 Mio. $
- Österreich: 2 Mio. $
- Australien: 2 Mio. $
- Ukraine: 2 Mio. $
- Nordmazedonien: 2 Mio. $
- Litauen: 2 Mio. $
- Russland: 2 Mio. $
- Irak: 2 Mio. $
- Republik Moldau: 1 Mio. $
- Kanada: 1 Mio. $
- Französisch-Polynesien: 1 Mio. $
- Montenegro: 1 Mio. $
- Norwegen: 1 Mio. $
- Neukaledonien: 928.700 $
- Kroatien: 927.600 $
- Bulgarien: 916.200 $
- Griechenland: 902.900 $
- Vereinigte Arabische Emirate: 902.700 $
- Lettland: 888.200 $
- Kasachstan: 870.700 $
- Mexiko: 867.300 $
- Serbien: 837.800 $
- Estland: 828.100 $
- Thailand: 816.600 $
- Grönland: 685.800 $
- Finnland: 616.400 $
- Südafrika: 473.400 $
- Mauritius: 470.400 $
- Mosambik: 453.000 $
- Südkorea: 419.800 $
- Libanon: 413.300 $
- Marokko: 378.100 $
- Zypern: 360.700 $
- Andorra: 317.300 $
- Gambia: 295.600 $
- Vietnam: 262.400 $
- Kuba: 254.000 $
- Indonesien: 237.700 $
Größte Exportländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 86 Mio. $ | 35,6 % | |
| 2 | 45 Mio. $ | 18,7 % | |
| 3 | 20 Mio. $ | 8,5 % | |
| 4 | 15 Mio. $ | 6,1 % | |
| 5 | 10 Mio. $ | 4,2 % | |
| 6 | 8 Mio. $ | 3,2 % | |
| 7 | 5 Mio. $ | 2,2 % | |
| 8 | 5 Mio. $ | 2 % | |
| 9 | 5 Mio. $ | 1,9 % | |
| 10 | 4 Mio. $ | 1,8 % |
Größte Importländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 33 Mio. $ | 13,6 % | |
| 2 | 29 Mio. $ | 12,2 % | |
| 3 | 28 Mio. $ | 11,7 % | |
| 4 | 19 Mio. $ | 7,8 % | |
| 5 | 17 Mio. $ | 7,2 % | |
| 6 | 16 Mio. $ | 6,6 % | |
| 7 | 10 Mio. $ | 4 % | |
| 8 | 5 Mio. $ | 2,2 % | |
| 9 | 4 Mio. $ | 1,6 % | |
| 10 | 4 Mio. $ | 1,5 % |
Einfuhrzoll auf diese Ware weltweit 164
Der Meistbegünstigungszoll (MFN), den jedes Land auf Waren dieser HS-Unterposition erhebt: der Durchschnitt seiner nationalen Tarifpositionen, bei Abweichungen mit der niedrigsten und höchsten Position. Waren aus Ländern mit Handelsabkommen zahlen oft weniger.
- 20 %Median des Zollsatzes
- 15Anzahl zollfreier Länder (MFN)
- 184 %am höchsten: Barbados, Türkei, Kanada
164
| Einfuhrland | MFN-Zollsatz | Positionen von – bis | Datenjahr |
|---|---|---|---|
| 16 % | 2018 · HS 2012 | ||
| 20 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 40 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2021 · HS 2007 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 16 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 %* | 2023 | ||
| 6 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 35 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 184 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 20 %* | 2021 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 10 % | 2022 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 36 %* | 2022 | ||
| 19 % | 0 % – 37 % | 2023 | |
| 16 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 14 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 40 % | 2022 | ||
| 19 % | 0 % – 37 % | 2023 | |
| 13 % | 10 % – 16 % | 2023 | |
| 5 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 12 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 40 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 53 %* | 36 % – 78 % | 2023 | |
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 11 % | 6 % – 21 % | 2023 | |
| 10 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 22 % | 2021 · HS 2002 | ||
| 35 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 66 % | 0 % – 238 % | 2023 | |
| 20 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 20 %* | 2021 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 · HS 2002 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 19 % | 0 % – 37 % | 2023 | |
| 5 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 62 %* | 14 % – 163 % | 2021 · HS 2017 | |
| 20 % | 2023 | ||
| 25 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 17 % | 0 % – 50 % | 2023 | |
| 35 % | 2023 | ||
| 40 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 3 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 19 % | 0 % – 37 % | 2023 | |
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 2,5 % | 0 % – 5 % | 2023 | |
| 15 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 13 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 16 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 40 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 20 %* | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 40 % | 2023 | ||
| 20 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 50 %* | 12 % – 133 % | 2023 | |
| 35 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 0,4 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 19 % | 0 % – 37 % | 2023 | |
| 40 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2007 | ||
| 30 % | 2020 · HS 2012 | ||
| 12 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 122 % | 2023 | ||
| 9 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 60 % | 2023 | ||
| 15 % | 10 % – 20 % | 2023 · HS 2017 | |
| 16 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 3,2 % | 2023 | ||
| 13 % | 10 % – 16 % | 2023 | |
| 30 % | 2023 | ||
| 4 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 30 % | 2023 |
Zolldaten der Jahre 2017–2023; die Sätze können sich seitdem geändert haben. * Wertzolläquivalent spezifischer Zölle (Schätzung der UNCTAD) · UNCTAD TRAINS, abgerufen über WITS (Weltbank)
Klassifikationen und Entsprechungen
Wo diese HS-Unterposition in den statistischen Klassifikationen der Vereinten Nationen steht und welche Codes sie in früheren Ausgaben des Harmonisierten Systems hatte.
- SITC Rev. 4
- 0173 Liver of any animal, prepared/preserved, n.e.s.
- Verwendungszweck (BEC Rev. 5)
- Konsumgüter · BEC 113201
- Gütergruppe CPC 2.1
- 21186 Prepared dishes and meals based on meat21189 Other prepared or preserved meat, meat offal or blood
- Wirtschaftszweig ISIC Rev. 4
- 1075 Manufacture of prepared meals and dishes1010 Processing and preserving of meat
Frühere HS-Ausgaben
| HS | Code | |
|---|---|---|
| 2017 | 1602.20 | unverändert |
| 2012 | 1602.20 | unverändert |
| 2007 | 1602.20 | unverändert |
| 2002 | 1602.20 | unverändert |
| 1996 | 1602.20 | unverändert |
| 1992 | 1602.20 | unverändert |
Korrespondenztabellen der Statistikabteilung der Vereinten Nationen (UNSD)
Aktuelle Rechtsänderungen, die diesen Code erwähnen
Rechtsakte, deren Text diesen Code oder seine Position anführt. Prüfen Sie den Rechtsakt selbst: Ein Code kann auch aus anderen Gründen als einer Änderung seines Zollsatzes genannt werden.
-
UK Trade Tariff: measure changes on 497 commodity codes
Trade Tariff changes 2026-09-01 · Quelle: trade-tariff.service.gov.uk
-
CELEX 32026R1395 · Quelle: eur-lex.europa.eu
-
Trade Tariff news 5146 · Quelle: trade-tariff.service.gov.uk
In der Kombinierten Nomenklatur ist Unterposition 1602.20 in 2 Tarifpositionen unterteilt; der Drittlandszollsatz liegt zwischen 10,2 % und 16 %.
Unterposition 1602.20 umfasst im türkischen Zolltarif 4 Tarifpositionen; der gesetzliche Zollsatz (Gesetz Nr. 474) beträgt 121,5 %.
Für Waren mit Ursprung in 144 Ländern gilt in der EU statt des Drittlandszollsatzes von 10,2 % – 16 % ein Präferenzzollsatz (etwa GSP-EBA oder CARIFORUM); bei 120 davon entfällt der Zoll ganz.
Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Belarus und Russland zusätzlich zum Zoll einen Zusatzzoll von 50 %.
In den zwölf Monaten bis August 2026 führte die EU Waren dieser Unterposition im Wert von 1,8 Mio. € ein (+41 % gegenüber den zwölf Monaten davor), im Durchschnitt zu 15,23 € je kg; wichtigstes Lieferland waren die USA mit einem Anteil von 65 %, gefolgt von Serbien.
Der Welthandel mit diesen Waren belief sich 2024 auf 240 Mio. $, ein Minus von 4,2 % gegenüber 2023.
Die meisten Exporte kamen aus Belgien (35,6 % des Gesamtwerts), gefolgt von Frankreich.
Fragen und Antworten
Welche Zolltarifnummer gilt für „aus Lebern aller Tierarten“?
„aus Lebern aller Tierarten“ fällt unter Unterposition 1602.20 des Harmonisierten Systems, die zu Position 1602 gehört (Abschnitt IV). Die Kombinierte Nomenklatur und der deutsche Elektronische Zolltarif ergänzen die Nummer um weitere Stellen.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „aus Lebern aller Tierarten“ in der EU?
In der Kombinierten Nomenklatur werden Einfuhren unter 1602.20 aus Ländern ohne Präferenzabkommen je nach Tarifposition mit 10,2 % bis 16 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern wie die Einfuhrumsatzsteuer sind darin nicht enthalten.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „aus Lebern aller Tierarten“ in der Türkei?
Im türkischen Zolltarif werden Einfuhren unter 1602.20 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 121,5 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.
Welches Land exportiert am meisten „aus Lebern aller Tierarten“?
Belgien, mit 86 Mio. $ im Jahr 2024 (35,6 % der weltweiten Exporte).
Aus welchen Ländern können „aus Lebern aller Tierarten“ zollfrei in die EU eingeführt werden?
Für Waren mit Ursprung in 120 Ländern gilt aufgrund eines Handelsabkommens oder einer Präferenzregelung ein Zollsatz von 0 % (etwa GSP-EBA, CARIFORUM und ÜLG). Voraussetzung ist, dass die Waren die Ursprungsregeln des Abkommens erfüllen und ein Ursprungsnachweis vorliegt; sonst gilt der Drittlandszollsatz von 10,2 % – 16 %. Wählen Sie oben ein Ursprungsland, um den Satz für dieses Land zu sehen.
Gibt es Antidumping- oder andere Zusatzzölle auf „aus Lebern aller Tierarten“?
Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Belarus und Russland zusätzlich zum Zoll einen Zusatzzoll von 50 %. Für einzelne Hersteller, die in der Maßnahme namentlich genannt sind, können abweichende Sätze gelten.
Woher bezieht die EU „aus Lebern aller Tierarten“?
In den zwölf Monaten bis August 2026 waren die wichtigsten Lieferländer die USA (65 %), Serbien (17 %) und das Vereinigte Königreich (15 %); die Einfuhren beliefen sich insgesamt auf 1,8 Mio. €.