Unterposition · Kapitel 16 · Position 1602
1602.90: andere, einschließlich Zubereitungen aus Blut aller Tierarten
Unterposition 1602.90 gehört zur Position 1602 („Fleisch, Schlachtnebenerzeugnisse, Blut oder Insekten, anders zubereitet oder…“) in Kapitel 16.
Was Sie zahlen
Einfuhr: EU
Sätze nach nationalen Tarifpositionen · Kombinierte Nomenklatur der EU
Tarifpositionen (EU) →- 1602 90 andere, einschließlich Zubereitungen aus Blut aller Tierarten:
- 1602 90 10 Zubereitungen aus Blut aller Tierarten 16,6 %—
- andere:
- 1602 90 31 von Wild oder Kaninchen 10,9 %—
- andere:
- 1602 90 51 Fleisch oder Schlachtnebenerzeugnisse von Hausschweinen enthaltend 85,7 €/100 kg/net—
- andere:
- Fleisch oder Schlachtnebenerzeugnisse von Rindern enthaltend:
- 1602 90 61 nicht gegart; Mischungen aus gegartem Fleisch oder gegarten Schlachtnebenerzeugnissen und nicht gegartem Fleisch oder nicht gegarten Schlachtnebenerzeugnissen 303,4 €/100 kg/net—
- 1602 90 69 andere 16,6 %—
- andere:
- 1602 90 91 von Schafen 12,8 %—
- 1602 90 95 von Ziegen 16,6 %—
- 1602 90 99 andere 16,6 %—
Zusatzzölle und Einfuhrbestimmungen
Abgaben zusätzlich zum Zoll und Vorschriften, die die Waren an der Grenze erfüllen müssen.
Zusatzzölle und Abgaben 5
- ZusatzzollZusatzzölle 50 % mit Unterlage Y-155 (Direkt oder indirekt aus der Russischen Föderation oder Belarus ausgeführte Erzeugnisse) · sonst Frei
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Belarus, Russland
- Rechtsakt
- Regulation 1227/25
- Unterlagen
- Y155 Direkt oder indirekt aus der Russischen Föderation oder Belarus ausgeführte Erzeugnisse
- ZusatzzollZusatzzölle 50 %
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Belarus, Russland
- Rechtsakt
- Regulation 1227/25
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- bis 31. Oktober 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- BearbeitungsgebührBearbeitungsgebühr der Union 2 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 2108/26
- Unterlagen
- Y126 Goods sold in distance sales
Einfuhrvoraussetzungen 7
- EinfuhrkontrolleVeterinärkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Andorra, Schweiz, Färöer, Grönland, Island, Liechtenstein, Norwegen, San Marino
- Rechtsakt
- Regulation 0632/21
- Unterlagen
- N853 GGED-P (Gemeinsames Gesundheitseingangsdokument für Erzeugnisse gemäß Anhang II Teil 2 Abschnitt B der Durchführungsverordnung (EU) 2019/1715 der Kommission (ABl. L 261))
- Y170 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Andorra stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y171 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus der Schweiz stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y174 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Island stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y175 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Liechtenstein stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y176 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Norwegen stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y177 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus San Marino stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- C084 Ausnahme gemäß Artikel 3 und 4 der Verordnung 2019/2122 (für wissenschaftliche Zwecke bestimmte Tiere, Proben für Forschungs- und Diagnosezwecke, und Proben für die Produktanalyse und Qualitätsprüfung)
- EinfuhrkontrolleVeterinärkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Färöer, Grönland
- Rechtsakt
- Regulation 0632/21
- Unterlagen
- N853 GGED-P (Gemeinsames Gesundheitseingangsdokument für Erzeugnisse gemäß Anhang II Teil 2 Abschnitt B der Durchführungsverordnung (EU) 2019/1715 der Kommission (ABl. L 261))
- Y058 Ausnahme gemäß Artikel 7 der Delegierten Verordnung (EU) 2019/2122 der Kommission (Waren, die Teil des persönlichen Gepäcks von Reisenden sind und zum persönlichen Verbrauch oder zum persönlichen Gebrauch bestimmt sind) oder Artikel 10 (Kleinsendungen von Gegenständen, die an natürliche Personen versandt werden, die nicht zum Inverkehrbringen bestimmt sind) der Delegierten Verordnung (EU) 2019/2122 der Kommission
- Y170 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Andorra stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y171 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus der Schweiz stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y174 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Island stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y175 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Liechtenstein stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y176 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Norwegen stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y177 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus San Marino stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- C084 Ausnahme gemäß Artikel 3 und 4 der Verordnung 2019/2122 (für wissenschaftliche Zwecke bestimmte Tiere, Proben für Forschungs- und Diagnosezwecke, und Proben für die Produktanalyse und Qualitätsprüfung)
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle - CITES
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle von Robbenerzeugnissen
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Rechtsakt
- Regulation 1850/15
- Unterlagen
- C679 Bescheinigung (Robbenerzeugnisse), von einer anerkannten Stelle gemäß der Verordnung (EU) Nr. 737/2010 vor dem 18. Oktober 2015 ausgestellt
- C680 Schriftliche Einfuhrerklärung und Dokument, aus dem hervorgeht, wo die Erzeugnisse erworben wurden (Robbenerzeugnisse)
- C683 Europäische Union - Bescheinigung für das Inverkehrbringen von Robbenerzeugnissen aus einer Jagd durch Inuit oder andere indigene Gemeinschaften gemäß Artikel 3 Absatz 1 der Verordnung (EG) Nr. 1007/2009 über den Handel mit Robbenerzeugnissen
- Y032 Andere Erzeugnisse als die in Verordnung (EU) 2015/1850 (ABl. L 271) genannten Robbenerzeugnisse
- Tarifpositionen
- bei 2 von 8 Tarifpositionen
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle ökologischer/biologischer Erzeugnisse
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Schweiz, Island, Liechtenstein, Norwegen
- Rechtsakt
- Regulation 2306/21
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0692/14
- Unterlagen
- Y997 Waren, die ihren Ursprung nicht auf der Krim oder in Sewastopol haben oder nicht für die Krim oder Sewastopol bestimmt sind (Artikel 2 und Artikel 2b Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 692/2014 des Rates)
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0263/22
- Unterlagen
- Y984 Waren, die nicht aus den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten der Ukraine in den Regionen Donezk, Kherson, Luhansk und Zaporizhzhia stammen oder nicht für diese bestimmt sind
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
Präferenzzollsätze nach Ländern
| Abkommen oder Präferenzregelung | Länder | Satz |
|---|---|---|
| Drittlandszollsatz (kein Abkommen) | — | 10,9 % – 16,6 % |
| GSP-EBA (Sonderregelung für die am wenigsten entwickelten Länder - Alles außer Waffen) | Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch und 42 weitereAfghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch, Benin, Bhutan, Burkina Faso, Burundi, Dschibuti, Eritrea, Gambia, Guinea, Guinea-Bissau, Haiti, Jemen, Kambodscha, Kiribati, Komoren, Kongo-Kinshasa, Laos, Lesotho, Liberia, Madagaskar, Malawi, Mali, Mauretanien, Mosambik, Myanmar, Nepal, Niger, Ruanda, Salomonen, Sambia, São Tomé und Príncipe, Senegal, Sierra Leone, Somalia, Sudan, Südsudan, Tansania, Timor-Leste, Togo, Tschad, Tuvalu, Uganda, Zentralafrikanische Republik | Frei |
| CARIFORUM | Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize und 10 weitereAntigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize, Dominica, Dominikanische Republik, Grenada, Guyana, Jamaika, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Suriname, Trinidad und Tobago | Frei |
| ÜLG (Überseeische Länder und Gebiete) | Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien und 8 weitereAntarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien, Französische Süd- und Antarktisgebiete, Grönland, Karibische Niederlande, Neukaledonien, Sint Maarten, St. Barthélemy, St. Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna | Frei |
| GSP+ (eine Sonderregelung für nachhaltige Entwicklung und verantwortungsvolle Staatsführung) | Bolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei und 4 weitereBolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei, Pakistan, Philippinen, Sri Lanka, Usbekistan | Frei |
| Zentralamerika | Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Panama | Frei |
| Staaten des östlichen und südlichen Afrikas | Komoren, Madagaskar, Mauritius, Seychellen, Simbabwe | Frei |
| SADC EPA | Botsuana, Eswatini, Namibia | Frei |
| Abkommen EU–Andorra | Andorra | Frei |
| Abkommen EU–Albanien | Albanien | Frei |
| Abkommen EU–Bosnien und Herzegowina | Bosnien und Herzegowina | Frei |
| Abkommen EU–Kanada | Kanada | Frei |
| Abkommen EU–Côte d’Ivoire | Côte d’Ivoire | Frei |
| Abkommen EU–Chile | Chile | Frei |
| Abkommen EU–Kamerun | Kamerun | Frei |
| Abkommen EU–Kolumbien | Kolumbien | Frei |
| Abkommen EU–Ägypten | Ägypten | Frei |
| Präferenzursprung gemäß dem Abkommen in Form eines Briefwechsels zwischen der Europäischen Union einerseits und dem Königreich Marokko andererseits zur Änderung der Protokolle Nr. 1 und Nr. 4 des Europa-Mittelmeer-Abkommens zur Gründung einer Assoziation zwischen den Europäischen Gemeinschaften und ihren Mitgliedstaaten einerseits und dem Königreich Marokko andererseits. | Westsahara | Frei |
| Abkommen EU–Fidschi | Fidschi | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigtes Königreich | Vereinigtes Königreich | Frei |
| Abkommen EU–Georgien | Georgien | Frei |
| Abkommen EU–Ghana | Ghana | Frei |
| Abkommen EU–Jordanien | Jordanien | Frei |
| Abkommen EU–Japan | Japan | Frei |
| Abkommen EU–Kenia | Kenia | Frei |
| Abkommen EU–Südkorea | Südkorea | Frei |
| Abkommen EU–Libanon | Libanon | Frei |
| Abkommen EU–Marokko | Marokko | Frei |
| Abkommen EU–Republik Moldau | Republik Moldau | Frei |
| Abkommen EU–Montenegro | Montenegro | Frei |
| Abkommen EU–Nordmazedonien | Nordmazedonien | Frei |
| Abkommen EU–Mexiko | Mexiko | Frei |
| Abkommen EU–NorwegenKontingent | Norwegen | Frei |
| Abkommen EU–Neuseeland | Neuseeland | Frei – 8 % |
| Abkommen EU–Peru | Peru | Frei |
| Abkommen EU–Papua-Neuguinea | Papua-Neuguinea | Frei |
| Abkommen EU–Palästinensische Autonomiegebiete | Palästinensische Autonomiegebiete | Frei |
| Abkommen EU–Serbien | Serbien | Frei |
| Abkommen EU–Singapur | Singapur | Frei |
| Zollunion EU–San Marino | San Marino | Frei |
| Abkommen EU–Türkei | Türkei | Frei |
| Abkommen EU–Ukraine | Ukraine | Frei |
| Abkommen EU–Vietnam | Vietnam | Frei – 2 % |
| Abkommen EU–Samoa | Samoa | Frei |
| Abkommen EU–Kosovo | Kosovo | Frei |
| Abkommen EU–Südafrika | Südafrika | Frei |
| Abkommen EU–Ecuador | Ecuador | Frei |
| Abkommen EU–ChileKontingent | Chile | Frei |
| Abkommen EU–ParaguayKontingent | Paraguay | Frei |
| Abkommen EU–PeruKontingent | Peru | Frei |
| Abkommen EU–IslandKontingent | Island | Frei |
| APS - Allgemeine Regelung | Cookinseln, Indien, Indonesien, Kongo-Brazzaville und 6 weitereCookinseln, Indien, Indonesien, Kongo-Brazzaville, Mikronesien, Nigeria, Niue, Syrien, Tadschikistan, Vanuatu | 7,4 % – 13,1 % |
| MercosurKontingent | Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay | 7,5 % – 15 % |
EU: Einfuhren nach Monaten
Wichtigste Lieferländer, letzte 12 Monate
| Land | Wert | Anteil | Veränderung |
|---|---|---|---|
| 3,7 Mio. € | 49,4 % | -30,5 % | |
| 3,3 Mio. € | 43,3 % | -18 % | |
| 305.519 € | 4 % | -26,3 % | |
| 119.064 € | 1,6 % | +186,2 % | |
| 45.940 € | 0,6 % | +71,2 % | |
| 30.269 € | 0,4 % | +13.234,4 % | |
| 23.507 € | 0,3 % | -16,7 % | |
| 15.889 € | 0,2 % | +131,3 % |
Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen
Welthandel 2024
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 341.100 $341.100 $+3,1 Mio. $+16,6 Mio. $+> 37,8 Mio. $
Exporte: 105
- Vereinigte Arabische Emirate: 75,4 Mio. $
- Mongolei: 57,7 Mio. $
- China: 37,8 Mio. $
- Saudi-Arabien: 36 Mio. $
- Niederlande: 29,7 Mio. $
- Italien: 25,1 Mio. $
- Belgien: 24,1 Mio. $
- Frankreich: 23,1 Mio. $
- Deutschland: 16,9 Mio. $
- Spanien: 16,6 Mio. $
- Kuwait: 15,8 Mio. $
- Polen: 14 Mio. $
- Irland: 12,8 Mio. $
- Südafrika: 8,2 Mio. $
- Vereinigte Staaten: 7,8 Mio. $
- Tschechien: 6 Mio. $
- Australien: 5,9 Mio. $
- Ungarn: 5,8 Mio. $
- Brasilien: 5,5 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 5,3 Mio. $
- Thailand: 4,6 Mio. $
- Bulgarien: 4,2 Mio. $
- Österreich: 3,5 Mio. $
- Neuseeland: 3,3 Mio. $
- Griechenland: 3,1 Mio. $
- Rumänien: 2,7 Mio. $
- Russland: 2,5 Mio. $
- Jordanien: 2,3 Mio. $
- Indonesien: 2,2 Mio. $
- Bahrain: 2,2 Mio. $
- Dänemark: 1,5 Mio. $
- Portugal: 1,5 Mio. $
- Lettland: 1,4 Mio. $
- Schweden: 1,3 Mio. $
- Südkorea: 1,3 Mio. $
- Finnland: 1,2 Mio. $
- Slowakei: 1,2 Mio. $
- Philippinen: 1,1 Mio. $
- Slowenien: 980.800 $
- Kroatien: 916.900 $
- Malaysia: 897.500 $
- Kasachstan: 827.300 $
- Estland: 643.600 $
- Litauen: 641.200 $
- Taiwan: 607.500 $
- Japan: 593.900 $
- Fidschi: 528.600 $
- Türkei: 477.100 $
- Kanada: 401.200 $
- Guatemala: 341.100 $
- Argentinien: 290.300 $
- Luxemburg: 222.500 $
- Sonderverwaltungsregion Hongkong: 166.300 $
- Chile: 163.600 $
- Belarus: 159.000 $
- Nigeria: 124.900 $
- Serbien: 123.400 $
- Schweiz: 97.300 $
- Vietnam: 89.000 $
- Nordmazedonien: 84.700 $
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 94.100 $94.100 $+910.500 $+4,8 Mio. $+> 27,4 Mio. $
Importe: 200
- Saudi-Arabien: 63,1 Mio. $
- China: 57,5 Mio. $
- Frankreich: 34,5 Mio. $
- Belgien: 30,9 Mio. $
- Vereinigte Arabische Emirate: 29,1 Mio. $
- Kuwait: 27,4 Mio. $
- Niederlande: 26,1 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 18,6 Mio. $
- Deutschland: 17,9 Mio. $
- Thailand: 16,1 Mio. $
- Portugal: 14,7 Mio. $
- Sonderverwaltungsregion Hongkong: 8,9 Mio. $
- Südkorea: 8,2 Mio. $
- Italien: 7,6 Mio. $
- Katar: 7,1 Mio. $
- Bahrain: 7,1 Mio. $
- Vereinigte Staaten: 5,5 Mio. $
- Schweden: 5,4 Mio. $
- Spanien: 5,1 Mio. $
- Kambodscha: 4,8 Mio. $
- Japan: 4,6 Mio. $
- Ägypten: 4,3 Mio. $
- Tschechien: 3,8 Mio. $
- Dänemark: 3,6 Mio. $
- Österreich: 3,5 Mio. $
- Rumänien: 3,2 Mio. $
- Slowakei: 2,7 Mio. $
- Luxemburg: 2,7 Mio. $
- Philippinen: 2,6 Mio. $
- Mauritius: 2,5 Mio. $
- Irland: 2,5 Mio. $
- Griechenland: 2,4 Mio. $
- Dominikanische Republik: 2,1 Mio. $
- Finnland: 2 Mio. $
- Ungarn: 2 Mio. $
- Kasachstan: 1,8 Mio. $
- Estland: 1,8 Mio. $
- Jordanien: 1,8 Mio. $
- Slowenien: 1,7 Mio. $
- Australien: 1,7 Mio. $
- Malta: 1,7 Mio. $
- Gabun: 1,5 Mio. $
- Kuba: 1,4 Mio. $
- Neuseeland: 1,2 Mio. $
- Französisch-Polynesien: 1,1 Mio. $
- Lesotho: 1 Mio. $
- Tonga: 1 Mio. $
- Polen: 957.800 $
- Schweiz: 941.100 $
- Bahamas: 910.500 $
- Botsuana: 880.800 $
- Kirgisistan: 854.400 $
- Kanada: 840.900 $
- Suriname: 815.500 $
- Serbien: 757.000 $
- Kongo-Kinshasa: 754.600 $
- Curaçao: 667.200 $
- Fidschi: 634.000 $
- Neukaledonien: 622.000 $
- Brunei Darussalam: 577.600 $
Größte Exportländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 75,4 Mio. $ | 15,7 % | |
| 2 | 57,7 Mio. $ | 12 % | |
| 3 | 37,8 Mio. $ | 7,9 % | |
| 4 | 36 Mio. $ | 7,5 % | |
| 5 | 29,7 Mio. $ | 6,2 % | |
| 6 | 25,1 Mio. $ | 5,2 % | |
| 7 | 24,1 Mio. $ | 5 % | |
| 8 | 23,1 Mio. $ | 4,8 % | |
| 9 | 16,9 Mio. $ | 3,5 % | |
| 10 | 16,6 Mio. $ | 3,4 % |
Größte Importländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 63,1 Mio. $ | 13,1 % | |
| 2 | 57,5 Mio. $ | 12 % | |
| 3 | 34,5 Mio. $ | 7,2 % | |
| 4 | 30,9 Mio. $ | 6,4 % | |
| 5 | 29,1 Mio. $ | 6 % | |
| 6 | 27,4 Mio. $ | 5,7 % | |
| 7 | 26,1 Mio. $ | 5,4 % | |
| 8 | 18,6 Mio. $ | 3,9 % | |
| 9 | 17,9 Mio. $ | 3,7 % | |
| 10 | 16,1 Mio. $ | 3,3 % |
Einfuhrzoll auf diese Ware weltweit 164
Der Meistbegünstigungszoll (MFN), den jedes Land auf Waren dieser HS-Unterposition erhebt: der Durchschnitt seiner nationalen Tarifpositionen, bei Abweichungen mit der niedrigsten und höchsten Position. Waren aus Ländern mit Handelsabkommen zahlen oft weniger.
- 16 %Median des Zollsatzes
- 18Anzahl zollfreier Länder (MFN)
- 237 %am höchsten: Norwegen, Barbados, Türkei
164
| Einfuhrland | MFN-Zollsatz | Positionen von – bis | Datenjahr |
|---|---|---|---|
| 10 % | 2018 · HS 2012 | ||
| 20 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 13 % | 0 % – 15 % | 2023 | |
| 30 % | 2023 | ||
| 40 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 13 % | 5 % – 20 % | 2021 · HS 2007 | |
| 30 % | 2023 | ||
| 16 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 6 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 35 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 184 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 20 %* | 2021 · HS 2017 | ||
| 8,3 % | 0 % – 20 % | 2023 | |
| 35 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 10 % | 2022 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 60 %* | 2022 | ||
| 20 % | 0 % – 40 % | 2023 | |
| 16 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 14 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 13 % | 5 % – 20 % | 2023 · HS 2017 | |
| 20 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 28 % | 15 % – 40 % | 2022 | |
| 20 % | 0 % – 40 % | 2023 | |
| 15 % | 11 % – 17 % | 2023 | |
| 19 % | 5 % – 32 % | 2023 | |
| 30 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 13 % | 5 % – 20 % | 2023 · HS 2012 | |
| 15 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 13 % | 5 % – 20 % | 2023 · HS 2017 | |
| 20 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 40 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 13 % | 5 % – 20 % | 2023 | |
| 9 % | 0 % – 21 % | 2023 | |
| 10 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 22 % | 2021 · HS 2002 | ||
| 35 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 7,8 % | 0 % – 13 % | 2023 | |
| 19 % | 15 % – 20 % | 2023 | |
| 5 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 20 %* | 2021 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 · HS 2002 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 0 % – 40 % | 2023 | |
| 5 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 96 %* | 34 % – 219 % | 2021 · HS 2017 | |
| 20 % | 2023 | ||
| 25 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 0 % – 15 % | 2023 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 35 % | 10 % – 40 % | 2023 | |
| 35 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 3 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 7,5 % | 5 % – 10 % | 2023 · HS 2017 | |
| 20 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 0 % – 40 % | 2023 | |
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 2,5 % | 0 % – 5 % | 2023 | |
| 15 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 15 % | 10 % – 20 % | 2023 | |
| 237 %* | 2023 | ||
| 37 % | 5 % – 100 % | 2023 | |
| 20 % | 2023 | ||
| 0 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 16 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 11 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 20 %* | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 20 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 0,4 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 15 % | 5 % – 25 % | 2023 | |
| 13 % | 5 % – 20 % | 2023 · HS 2012 | |
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 13 % | 5 % – 20 % | 2023 | |
| 20 % | 0 % – 40 % | 2023 | |
| 40 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 13 % | 5 % – 20 % | 2023 · HS 2007 | |
| 30 % | 2020 · HS 2012 | ||
| 12 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 13 % | 5 % – 20 % | 2023 · HS 2012 | |
| 30 % | 2023 | ||
| 122 % | 2023 | ||
| 9 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 60 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 16 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 4,6 % | 2,7 % – 6,4 % | 2023 | |
| 14 % | 10 % – 16 % | 2023 | |
| 35 % | 2023 | ||
| 4 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 30 % | 2023 |
Zolldaten der Jahre 2017–2023; die Sätze können sich seitdem geändert haben. * Wertzolläquivalent spezifischer Zölle (Schätzung der UNCTAD) · UNCTAD TRAINS, abgerufen über WITS (Weltbank)
Klassifikationen und Entsprechungen
Wo diese HS-Unterposition in den statistischen Klassifikationen der Vereinten Nationen steht und welche Codes sie in früheren Ausgaben des Harmonisierten Systems hatte.
- SITC Rev. 4
- 0179 Other prepared/preserved meat/meat offal (including preparations of blood of any animal)
- Gütergruppe CPC 2.1
- 02930 Edible products of animal origin n.e.c.21186 Prepared dishes and meals based on meat21189 Other prepared or preserved meat, meat offal or blood23670 Sugar confectionery (including white chocolate), not containing cocoa; vegetables, fruits, nuts, fruit-peel and other parts of plants, preserved by sugar
- Wirtschaftszweig ISIC Rev. 4
- 0149 Raising of other animals1075 Manufacture of prepared meals and dishes1010 Processing and preserving of meat1073 Manufacture of cocoa, chocolate and sugar confectionery
Frühere HS-Ausgaben
| HS | Code | |
|---|---|---|
| 2017 | 0410.00, 1602.90, 1704.90, 1806.90, 1901.90, 1904.90, 2106.90 | geändert |
| 2012 | 0410.00, 1602.90, 1704.90, 1806.90, 1901.90, 1904.90, 2106.90 | geändert |
| 2007 | 0410.00, 1602.90, 1704.90, 1806.90, 1901.90, 1904.90, 2106.90 | geändert |
| 2002 | 0410.00, 1602.90, 1704.90, 1806.90, 1901.90, 1904.90, 2106.90 | geändert |
| 1996 | 0410.00, 1602.90, 1704.90, 1806.90, 1901.90, 1904.90, 2106.90 | geändert |
| 1992 | 0410.00, 1602.90, 1704.90, 1806.90, 1901.10, 1901.20, 1901.90, 1904.10, 1904.90, 2106.90, 2208.10 | geändert |
Korrespondenztabellen der Statistikabteilung der Vereinten Nationen (UNSD)
Aktuelle Rechtsänderungen, die diesen Code erwähnen
Rechtsakte, deren Text diesen Code oder seine Position anführt. Prüfen Sie den Rechtsakt selbst: Ein Code kann auch aus anderen Gründen als einer Änderung seines Zollsatzes genannt werden.
-
UK Trade Tariff: measure changes on 497 commodity codes
Trade Tariff changes 2026-09-01 · Quelle: trade-tariff.service.gov.uk
-
CELEX 32026R1727 · Quelle: eur-lex.europa.eu
-
CELEX 32026R1395 · Quelle: eur-lex.europa.eu
-
CELEX 32026R0996 · Quelle: eur-lex.europa.eu
Geschichte der Nummer
Seit 2022; vorher wurden diese Waren unter 1704.90, 1806.90, 1901.90, 1904.90, 2106.90 eingereiht.
Unterposition 1602.90 umfasst in der Kombinierten Nomenklatur 8 Tarifpositionen; der Drittlandszollsatz liegt zwischen 10,9 % und 16,6 % (Durchschnitt 15 %). Für 2 Tarifpositionen gelten spezifische oder gemischte Zölle.
Im türkischen Zolltarif ist Unterposition 1602.90 in 16 Tarifpositionen unterteilt; der gesetzliche Zollsatz (Gesetz Nr. 474) beträgt 121,5 %.
Waren aus 110 Ländern können zollfrei in die EU eingeführt werden, und zwar aufgrund von Handelsabkommen und Präferenzregelungen (etwa GSP-EBA und CARIFORUM); der Drittlandszollsatz beträgt 10,9 % – 16,6 %.
Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Belarus und Russland zusätzlich zum Zoll einen Zusatzzoll von 50 %.
Von September 2025 bis August 2026 beliefen sich die Einfuhren dieser Waren in die EU auf 7,6 Mio. € (−26 % gegenüber den zwölf Monaten davor); wichtigstes Lieferland war das Vereinigte Königreich mit einem Anteil von 49 %, gefolgt von Südafrika.
2024 wurden weltweit diese Waren im Wert von 480,7 Mio. $ exportiert (−17 % gegenüber dem Vorjahr).
Die Vereinigten Arabischen Emirate lagen mit 75,4 Mio. $ an der Spitze der Exportländer, vor der Mongolei.
Anmerkungen
Zusätzliche Anmerkungen
1. Als „nicht gegart“ im Sinne der Unterpositionen 16023111, 16023211, 16023921, 16025010 und 16029061 gelten Erzeugnisse, die keiner Wärmebehandlung oder einer Wärmebehandlung unterzogen wurden, die nicht ausreichte, um die Proteine im Fleisch bis ins Innere zu koagulieren und die bei den Erzeugnissen der Unterpositionen 16025010 und 16029061 dementsprechend Spuren einer rötlichen Flüssigkeit aufweisen, wenn sie an der dicksten Stelle durchgeschnitten werden.
2. Der Begriff „Teile“ im Sinne der Unterpositionen 16024110, 16024210 und 16024911 bis 16024915 bezieht sich nur auf zubereitetes oder haltbar gemachtes Fleisch, bei dem aufgrund der Größe und Beschaffenheit des zusammenhängenden Muskelgewebes ersichtlich ist, dass es von Schinken, Schultern, Kotelettsträngen oder Nacken von Hausschweinen stammt.
Fragen und Antworten
Welche Zolltarifnummer gilt für „andere, einschließlich Zubereitungen aus Blut aller Tierarten“?
„andere, einschließlich Zubereitungen aus Blut aller Tierarten“ fällt unter Unterposition 1602.90 des Harmonisierten Systems, die zu Position 1602 gehört (Abschnitt IV). Die Kombinierte Nomenklatur und der deutsche Elektronische Zolltarif ergänzen die Nummer um weitere Stellen.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „andere, einschließlich Zubereitungen aus Blut…“ in der EU?
In der Kombinierten Nomenklatur werden Einfuhren unter 1602.90 aus Ländern ohne Präferenzabkommen je nach Tarifposition mit 10,9 % bis 16,6 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern wie die Einfuhrumsatzsteuer sind darin nicht enthalten.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „andere, einschließlich Zubereitungen aus Blut…“ in der Türkei?
Im türkischen Zolltarif werden Einfuhren unter 1602.90 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 121,5 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.
Welches Land exportiert am meisten „andere, einschließlich Zubereitungen aus Blut…“?
Die Vereinigten Arabischen Emirate, mit 75,4 Mio. $ im Jahr 2024 (15,7 % der weltweiten Exporte).
Aus welchen Ländern können „andere, einschließlich Zubereitungen aus Blut…“ zollfrei in die EU eingeführt werden?
Für Waren mit Ursprung in 110 Ländern gilt aufgrund eines Handelsabkommens oder einer Präferenzregelung ein Zollsatz von 0 % (etwa GSP-EBA, CARIFORUM und ÜLG). Voraussetzung ist, dass die Waren die Ursprungsregeln des Abkommens erfüllen und ein Ursprungsnachweis vorliegt; sonst gilt der Drittlandszollsatz von 10,9 % – 16,6 %. Wählen Sie oben ein Ursprungsland, um den Satz für dieses Land zu sehen.
Gibt es Antidumping- oder andere Zusatzzölle auf „andere, einschließlich Zubereitungen aus Blut…“?
Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Belarus und Russland zusätzlich zum Zoll einen Zusatzzoll von 50 %. Für einzelne Hersteller, die in der Maßnahme namentlich genannt sind, können abweichende Sätze gelten.
Woher bezieht die EU „andere, einschließlich Zubereitungen aus Blut…“?
In den zwölf Monaten bis August 2026 waren die wichtigsten Lieferländer das Vereinigte Königreich (49 %), Südafrika (43 %) und China (4 %); die Einfuhren beliefen sich insgesamt auf 7,6 Mio. €.