Unterposition · Kapitel 20 · Position 2009

2009.41

2009.41: mit einem Brixwert von 20 oder weniger

Unterposition 2009.41 gehört zur Position 2009 („Saft aus Früchten, Nüssen“) in Kapitel 20.

Was Sie zahlen

Einfuhr: EU

Zoll 15,2 % – 16 % Drittlandszollsatz · bei 2 nationalen Tarifpositionen abhängig vom Ursprungsland
Zusatzzölle und Abgaben 3 zusätzliche Maßnahmen Einfuhrvoraussetzungen: 3
Einfuhrumsatzsteuer Regelsatz des Einfuhrmitgliedstaats, 17 % bis 27 %
ZollrechnerZoll und Abgaben berechnen →

Sätze nach nationalen Tarifpositionen · Kombinierte Nomenklatur der EU

Tarifpositionen (EU) →
  1. 2009 41 mit einem Brixwert von 20 oder weniger:
  2. 2009 41 92 zugesetzten Zucker enthaltend 15,2 %—
  3. 2009 41 99 keinen zugesetzten Zucker enthaltend 16 %—

Zusatzzölle und Einfuhrbestimmungen

Abgaben zusätzlich zum Zoll und Vorschriften, die die Waren an der Grenze erfüllen müssen.

Zusatzzölle und Abgaben 5

  • ZusatzzollZusatzzölle 50 % mit Unterlage Y-155 (Direkt oder indirekt aus der Russischen Föderation oder Belarus ausgeführte Erzeugnisse) · sonst Frei
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern außer Belarus, Russland
    Rechtsakt
    Regulation 1227/25
    Unterlagen
    • Y155 Direkt oder indirekt aus der Russischen Föderation oder Belarus ausgeführte Erzeugnisse
  • ZusatzzollZusatzzölle 50 %
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Belarus, Russland
    Rechtsakt
    Regulation 1227/25
  • Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Gültigkeit
    bis 31. Oktober 2026
    Rechtsakt
    Regulation 0382/26
  • Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Gültigkeit
    ab 1. November 2026
    Rechtsakt
    Regulation 0382/26
    Unterlagen
    • C127 Produktidentifikator des Handelsprodukts
    • C128 Nicht standardisierte Produktkennung des Herstellers
    • C129 Standardisierte Produktkennung des Herstellers
    • Y081 Für das deklarierte Produkt gibt es keine standardisierte Produktkennung des Herstellers
  • BearbeitungsgebührBearbeitungsgebühr der Union 2 EUR
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Gültigkeit
    ab 1. November 2026
    Rechtsakt
    Regulation 2108/26
    Unterlagen
    • Y126 Goods sold in distance sales

Einfuhrvoraussetzungen 3

  • EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle ökologischer/biologischer Erzeugnisse
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern außer Schweiz, Island, Liechtenstein, Norwegen
    Rechtsakt
    Regulation 2306/21
    Unterlagen
    • C644 Kontrollbescheinigung für ökologische/biologische Erzeugnisse
    • Y929 Nicht unter die Verordnung (EU) Nr. 2018/848 (ökologische/biologische Erzeugnisse) fallende Erzeugnisse
  • Einfuhrkontrolle
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Ukraine
    Rechtsakt
    Regulation 0692/14
    Unterlagen
    • Y997 Waren, die ihren Ursprung nicht auf der Krim oder in Sewastopol haben oder nicht für die Krim oder Sewastopol bestimmt sind (Artikel 2 und Artikel 2b Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 692/2014 des Rates)
    • N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
    • N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
  • Einfuhrkontrolle
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Ukraine
    Rechtsakt
    Regulation 0263/22
    Unterlagen
    • Y984 Waren, die nicht aus den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten der Ukraine in den Regionen Donezk, Kherson, Luhansk und Zaporizhzhia stammen oder nicht für diese bestimmt sind
    • N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
    • N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier

Präferenzzollsätze nach Ländern

Abkommen oder PräferenzregelungLänderSatz
Drittlandszollsatz (kein Abkommen)—15,2 % – 16 %
GSP-EBA (Sonderregelung für die am wenigsten entwickelten Länder - Alles außer Waffen)
Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch und 42 weitere

Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch, Benin, Bhutan, Burkina Faso, Burundi, Dschibuti, Eritrea, Gambia, Guinea, Guinea-Bissau, Haiti, Jemen, Kambodscha, Kiribati, Komoren, Kongo-Kinshasa, Laos, Lesotho, Liberia, Madagaskar, Malawi, Mali, Mauretanien, Mosambik, Myanmar, Nepal, Niger, Ruanda, Salomonen, Sambia, São Tomé und Príncipe, Senegal, Sierra Leone, Somalia, Sudan, Südsudan, Tansania, Timor-Leste, Togo, Tschad, Tuvalu, Uganda, Zentralafrikanische Republik

Frei
CARIFORUM
Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize und 10 weitere

Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize, Dominica, Dominikanische Republik, Grenada, Guyana, Jamaika, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Suriname, Trinidad und Tobago

Frei
ÜLG (Überseeische Länder und Gebiete)
Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien und 8 weitere

Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien, Französische Süd- und Antarktisgebiete, Grönland, Karibische Niederlande, Neukaledonien, Sint Maarten, St. Barthélemy, St. Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna

Frei
GSP+ (eine Sonderregelung für nachhaltige Entwicklung und verantwortungsvolle Staatsführung)
Bolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei und 4 weitere

Bolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei, Pakistan, Philippinen, Sri Lanka, Usbekistan

Frei
Zentralamerika Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Panama Frei
SADC EPA Botsuana, Eswatini, Namibia Frei
Staaten des östlichen und südlichen Afrikas Mauritius, Seychellen, Simbabwe Frei
Abkommen EU–Andorra Andorra Frei
Abkommen EU–Albanien Albanien Frei
Abkommen EU–Bosnien und Herzegowina Bosnien und Herzegowina Frei
Abkommen EU–Kanada Kanada Frei
Abkommen EU–Côte d’Ivoire Côte d’Ivoire Frei
Abkommen EU–Chile Chile Frei
Abkommen EU–Kamerun Kamerun Frei
Abkommen EU–Kolumbien Kolumbien Frei
Abkommen EU–Ecuador Ecuador Frei
Abkommen EU–Ägypten Ägypten Frei
Präferenzursprung gemäß dem Abkommen in Form eines Briefwechsels zwischen der Europäischen Union einerseits und dem Königreich Marokko andererseits zur Änderung der Protokolle Nr. 1 und Nr. 4 des Europa-Mittelmeer-Abkommens zur Gründung einer Assoziation zwischen den Europäischen Gemeinschaften und ihren Mitgliedstaaten einerseits und dem Königreich Marokko andererseits. Westsahara Frei
Abkommen EU–Fidschi Fidschi Frei
Abkommen EU–Vereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich Frei
Abkommen EU–Georgien Georgien Frei
Abkommen EU–Ghana Ghana Frei
Abkommen EU–Israel Israel Frei
Abkommen EU–Island Island Frei
Abkommen EU–Jordanien Jordanien Frei
Abkommen EU–Japan Japan Frei
Abkommen EU–Kenia Kenia Frei
Abkommen EU–Südkorea Südkorea Frei
Abkommen EU–Libanon Libanon Frei
Abkommen EU–Marokko Marokko Frei
Abkommen EU–Republik Moldau Republik Moldau Frei
Abkommen EU–Montenegro Montenegro Frei
Abkommen EU–Nordmazedonien Nordmazedonien Frei
Abkommen EU–Norwegen Norwegen Frei
Abkommen EU–Neuseeland Neuseeland Frei
Abkommen EU–Peru Peru Frei
Abkommen EU–Papua-Neuguinea Papua-Neuguinea Frei
Abkommen EU–Palästinensische Autonomiegebiete Palästinensische Autonomiegebiete Frei
Abkommen EU–Serbien Serbien Frei
Abkommen EU–Singapur Singapur Frei
Zollunion EU–San Marino San Marino Frei
Abkommen EU–Türkei Türkei Frei
Abkommen EU–Ukraine Ukraine Frei
Abkommen EU–Vietnam Vietnam Frei
Abkommen EU–Samoa Samoa Frei
Abkommen EU–Kosovo Kosovo Frei
Abkommen EU–Südafrika Südafrika Frei
Abkommen EU–MexikoKontingent Mexiko 6,2 %
APS - Allgemeine Regelung
Cookinseln, Indien, Indonesien, Kongo-Brazzaville und 6 weitere

Cookinseln, Indien, Indonesien, Kongo-Brazzaville, Mikronesien, Nigeria, Niue, Syrien, Tadschikistan, Vanuatu

11,7 % – 12,5 %
Mercosur Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay 13,8 % – 14,5 %

EU: Einfuhren nach Monaten

letzte 12 Monate151,3 Mio. €+29 % · vorherige 12 Monate
Durchschnittlicher Einfuhrpreis1,06 € je kg
Präferenzzollsatz96 %
Jan. 2024: 6 Mio. €Feb. 2024: 5,4 Mio. €März 2024: 5,8 Mio. €Apr. 2024: 6,3 Mio. €Mai 2024: 5,6 Mio. €Juni 2024: 7,3 Mio. €Juli 2024: 6,4 Mio. €Aug. 2024: 5,7 Mio. €Sept. 2024: 7 Mio. €Okt. 2024: 7 Mio. €Nov. 2024: 6,8 Mio. €Dez. 2024: 5,2 Mio. €Jan. 2025: 9,4 Mio. €Feb. 2025: 7,8 Mio. €März 2025: 10 Mio. €Apr. 2025: 7,1 Mio. €Mai 2025: 10,6 Mio. €Juni 2025: 12 Mio. €Juli 2025: 19,4 Mio. €Aug. 2025: 15 Mio. €Sept. 2025: 9 Mio. €Okt. 2025: 8,8 Mio. €Nov. 2025: 9 Mio. €Dez. 2025: 11,3 Mio. €Jan. 2026: 11,1 Mio. €Feb. 2026: 7,5 Mio. €März 2026: 16,8 Mio. €Apr. 2026: 14,5 Mio. €Mai 2026: 12,1 Mio. €Juni 2026: 18,6 Mio. €Juli 2026: 18,2 Mio. €Aug. 2026: 14,5 Mio. € 202420252026
Daten bis August 2026 (vorläufig) · Monatsdaten: Eurostat Comext (CC BY 4.0), HMRC (OGL v3.0)

Wichtigste Lieferländer, letzte 12 Monate

LandWertAnteilVeränderung
Costa Rica 127,2 Mio. € 84,1 % +31 %
Philippinen 11 Mio. € 7,3 % +48,3 %
Togo 4 Mio. € 2,7 % +12,3 %
Côte d’Ivoire 2,1 Mio. € 1,4 % +30,2 %
Indien 1,6 Mio. € 1,1 % +319 %
Thailand 1,1 Mio. € 0,8 % +539,7 %
Kenia 851.933 € 0,6 % -2,2 %
Madagaskar 782.596 € 0,5 % -5,6 %

Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen

Welthandel 2024

2009.41 · 298 Mio. $

Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 88.100 $88.100 $+981.400 $+4,5 Mio. $+> 19,4 Mio. $

Exporte: 115
  1. Costa Rica: 103,4 Mio. $
  2. Philippinen: 41,6 Mio. $
  3. Niederlande: 32,9 Mio. $
  4. Deutschland: 19,4 Mio. $
  5. Spanien: 15 Mio. $
  6. Österreich: 8 Mio. $
  7. Guatemala: 7,8 Mio. $
  8. Zypern: 7,3 Mio. $
  9. Frankreich: 5,9 Mio. $
  10. Italien: 5,3 Mio. $
  11. Irland: 4,8 Mio. $
  12. Honduras: 4,5 Mio. $
  13. Benin: 4,2 Mio. $
  14. Kuwait: 3,1 Mio. $
  15. Mexiko: 2,5 Mio. $
  16. Togo: 2,2 Mio. $
  17. Côte d’Ivoire: 2,2 Mio. $
  18. Indonesien: 2,2 Mio. $
  19. Thailand: 1,9 Mio. $
  20. Griechenland: 1,7 Mio. $
  21. Vietnam: 1,6 Mio. $
  22. Vereinigte Staaten: 1,5 Mio. $
  23. Saudi-Arabien: 1,5 Mio. $
  24. Ungarn: 1,4 Mio. $
  25. Belgien: 1,3 Mio. $
  26. Belize: 1,2 Mio. $
  27. Portugal: 1,1 Mio. $
  28. Senegal: 981.400 $
  29. Australien: 815.500 $
  30. Polen: 726.100 $
  31. Vereinigtes Königreich: 641.400 $
  32. Russland: 634.400 $
  33. Brasilien: 615.800 $
  34. Slowenien: 532.300 $
  35. Slowakei: 528.600 $
  36. Kenia: 518.900 $
  37. Bahrain: 472.500 $
  38. Dominikanische Republik: 453.100 $
  39. El Salvador: 413.900 $
  40. Südafrika: 413.200 $
  41. Madagaskar: 307.700 $
  42. Türkei: 296.200 $
  43. Uganda: 279.000 $
  44. Indien: 272.300 $
  45. Vereinigte Arabische Emirate: 268.300 $
  46. Serbien: 252.100 $
  47. Kasachstan: 230.200 $
  48. Ägypten: 222.100 $
  49. Kanada: 221.100 $
  50. Tschechien: 215.800 $
  51. Kroatien: 206.900 $
  52. Malaysia: 143.400 $
  53. Litauen: 139.600 $
  54. Taiwan: 97.200 $
  55. Armenien: 94.400 $
  56. Kamerun: 88.100 $
  57. Ghana: 82.800 $
  58. Lettland: 78.700 $
  59. Dänemark: 76.900 $
  60. China: 71.800 $

Größte Exportländer

RangLandWertAnteil
1 Costa Rica 103,4 Mio. $ 34,7 %
2 Philippinen 41,6 Mio. $ 14 %
3 Niederlande 32,9 Mio. $ 11 %
4 Deutschland 19,4 Mio. $ 6,5 %
5 Spanien 15 Mio. $ 5 %
6 Österreich 8 Mio. $ 2,7 %
7 Guatemala 7,8 Mio. $ 2,6 %
8 Zypern 7,3 Mio. $ 2,5 %
9 Frankreich 5,9 Mio. $ 2 %
10 Italien 5,3 Mio. $ 1,8 %

Größte Importländer

RangLandWertAnteil
1 Vereinigte Staaten 59,3 Mio. $ 19,9 %
2 Niederlande 50,1 Mio. $ 16,8 %
3 Frankreich 31,3 Mio. $ 10,5 %
4 Deutschland 19,2 Mio. $ 6,4 %
5 Vereinigtes Königreich 18 Mio. $ 6,1 %
6 Belgien 16,6 Mio. $ 5,6 %
7 Spanien 14,1 Mio. $ 4,7 %
8 Saudi-Arabien 9,7 Mio. $ 3,2 %
9 China 8,5 Mio. $ 2,9 %
10 Italien 5,3 Mio. $ 1,8 %

Einfuhrzoll auf diese Ware weltweit 164

Der Meistbegünstigungszoll (MFN), den jedes Land auf Waren dieser HS-Unterposition erhebt: der Durchschnitt seiner nationalen Tarifpositionen, bei Abweichungen mit der niedrigsten und höchsten Position. Waren aus Ländern mit Handelsabkommen zahlen oft weniger.

  • 15 %Median des Zollsatzes
  • 17Anzahl zollfreier Länder (MFN)
  • 93 %am höchsten: Dominica, Belize, Ägypten

164

EinfuhrlandMFN-ZollsatzPositionen von – bisDatenjahr
Afghanistan 30 % 2018 · HS 2012
Ägypten 60 % 2019 · HS 2017
Albanien 15 % 2023
Algerien 30 % 2023
Angola 60 % 2023 · HS 2017
Anguilla 0 % 2021 · HS 2017
Antigua und Barbuda 18 % 10 % – 20 % 2021 · HS 2007
Äquatorialguinea 30 % 2023
Argentinien 14 % 2023 · HS 2017
Armenien 10 %* 2023
Aruba 6 % 2021 · HS 2012
Aserbaidschan 15 % 2023 · HS 2017
Äthiopien 35 % 2021 · HS 2017
Australien 5 % 2023
Bahamas 0 % 2022
Bahrain 5 % 2023
Bangladesch 25 % 2023 · HS 2017
Barbados 57 % 10 % – 100 % 2022 · HS 2017
Belarus 10 %* 2021 · HS 2017
Belize 70 % 10 % – 100 % 2023
Benin 15 % 10 % – 20 % 2023
Bermuda 5 % 2023
Bhutan 10 % 2022
Bolivien 20 % 2023 · HS 2017
Bosnien und Herzegowina 38 %* 2022
Botsuana 25 % 2023
Brasilien 14 % 2023 · HS 2017
Brunei Darussalam 0 % 2023 · HS 2017
Burkina Faso 15 % 10 % – 20 % 2023
Burundi 35 % 2023
Cabo Verde 35 % 2023 · HS 2017
Chile 6 % 2023 · HS 2017
China 5 % 2023
Cookinseln 0 % 2022 · HS 2017
Costa Rica 14 % 2023
Côte d’Ivoire 15 % 10 % – 20 % 2023 · HS 2017
Dominica 93 % 10 % – 135 % 2023 · HS 2017
Dominikanische Republik 20 % 2023
Ecuador 30 % 2023 · HS 2017
El Salvador 15 % 2022
Eswatini 25 % 2023
Europäische Union (27 Länder) 16 % 15 % – 16 % 2023
Fidschi 32 % 2023
Französisch-Polynesien 5 % 2023
Gabun 30 % 2023
Gambia 15 % 10 % – 20 % 2023
Georgien 12 % 2022 · HS 2017
Ghana 15 % 10 % – 20 % 2023
Gibraltar 0 % 2023 · HS 2017
Grenada 17 % 10 % – 20 % 2023 · HS 2012
Guatemala 0 % 2023
Guinea 15 % 10 % – 20 % 2023
Guinea-Bissau 15 % 10 % – 20 % 2023
Guyana 17 % 10 % – 20 % 2023 · HS 2017
Haiti 10 % 2020 · HS 2017
Honduras 15 % 2023
Indien 50 % 2023
Indonesien 10 % 2023
Iran 55 % 2020 · HS 2017
Island 18 % 0 % – 20 % 2023
Israel 0 % 2022 · HS 2017
Jamaika 17 % 10 % – 20 % 2023
Japan 23 % 19 % – 26 % 2023
Jemen 7,5 % 5 % – 10 % 2017 · HS 2017
Jordanien 13 % 0 % – 25 % 2023
Kaimaninseln 22 % 2021 · HS 2002
Kambodscha 35 % 2023 · HS 2017
Kamerun 30 % 2023
Kanada 0 % 2023
Kasachstan 15 % 2023
Katar 5 % 2023
Kenia 35 % 2023
Kirgisistan 10 %* 2021 · HS 2017
Kolumbien 15 % 2023 · HS 2017
Komoren 20 % 2021 · HS 2017
Kongo-Brazzaville 30 % 2023
Kuba 20 % 2023 · HS 2017
Kuwait 5 % 2023
Laos 10 % 2023 · HS 2017
Lesotho 25 % 2023
Libanon 40 % 2020 · HS 2017
Liberia 15 % 10 % – 20 % 2023
Libyen 5 % 2021 · HS 2017
Liechtenstein 36 %* 21 % – 52 % 2021 · HS 2017
Madagaskar 20 % 2023
Malawi 25 % 2021 · HS 2017
Malaysia 20 % 2023
Malediven 17 % 0 % – 50 % 2023
Mali 15 % 10 % – 20 % 2023
Marokko 6,3 % 2,5 % – 10 % 2023
Mauretanien 15 % 10 % – 20 % 2023 · HS 2017
Mauritius 0 % 2023
Mexiko 20 % 2023 · HS 2017
Mikronesien 14 % 3 % – 25 % 2021 · HS 2017
Mongolei 5 % 2023
Montserrat 8,3 % 5 % – 10 % 2023 · HS 2017
Mosambik 14 % 7,5 % – 20 % 2023
Myanmar 15 % 2023 · HS 2017
Namibia 25 % 2023
Nauru 10 % 2021 · HS 2017
Nepal 44 %* 2023
Neuseeland 0 % 2023
Nicaragua 15 % 2023
Niger 15 % 10 % – 20 % 2023
Nigeria 15 % 10 % – 20 % 2023
Nordmazedonien 34 %* 2023
Norwegen 0 % 2023
Oman 5 % 2023
Pakistan 20 % 2023
Palästinensische Autonomiegebiete 0 % 2017 · HS 2017
Palau 0 % 2023 · HS 2012
Panama 15 % 2023
Papua-Neuguinea 15 % 2023
Paraguay 14 % 2023 · HS 2017
Peru 6 % 2023 · HS 2017
Philippinen 10 % 2023
Republik Moldau 10 % 2023 · HS 2017
Ruanda 35 % 2023
Russland 10 %* 2021 · HS 2017
Salomonen 10 % 2023 · HS 2017
Sambia 25 % 2023
Samoa 20 % 2020 · HS 2017
São Tomé und Príncipe 10 % 2019 · HS 2017
Saudi-Arabien 10 % 2023
Schweiz 27 %* 15 % – 38 % 2023
Senegal 15 % 10 % – 20 % 2023
Seychellen 0 % 2023
Sierra Leone 15 % 10 % – 20 % 2023
Simbabwe 0,4 % 2023
Singapur 0 % 2023 · HS 2017
Somalia 25 % 2023 · HS 2017
Sonderverwaltungsregion Hongkong 0 % 2023
Sonderverwaltungsregion Macau 0 % 2023
Sri Lanka 20 % 2023
St. Kitts und Nevis 13 % 0 % – 25 % 2023
St. Lucia 17 % 10 % – 20 % 2023 · HS 2012
St. Pierre und Miquelon 5 % 2021 · HS 2017
St. Vincent und die Grenadinen 18 % 10 % – 20 % 2023
Südafrika 25 % 2023
Sudan 40 % 2021 · HS 2017
Südkorea 50 % 2023
Suriname 16 % 10 % – 20 % 2023 · HS 2007
Syrien 25 % 20 % – 30 % 2020 · HS 2012
Tadschikistan 15 % 2021 · HS 2012
Tansania 35 % 2023
Thailand 30 %* 2023
Togo 15 % 10 % – 20 % 2023
Tonga 7,5 % 0 % – 15 % 2023 · HS 2017
Trinidad und Tobago 17 % 10 % – 20 % 2023 · HS 2012
Tschad 30 % 2023
Türkei 59 % 2023
Tuvalu 12 % 2017 · HS 2017
Uganda 35 % 2023
Ukraine 7,3 % 2 % – 10 % 2023 · HS 2017
Uruguay 14 % 2023 · HS 2017
Usbekistan 10 % 2021 · HS 2017
Vanuatu 20 % 2023
Venezuela 20 % 2023 · HS 2017
Vereinigte Arabische Emirate 5 % 2023
Vereinigte Staaten 2,6 %* 1 % – 4,1 % 2023
Vereinigtes Königreich 15 % 14 % – 16 % 2023
Vietnam 35 % 2023
Wallis und Futuna 4 % 2021 · HS 2012
Zentralafrikanische Republik 30 % 2023

Zolldaten der Jahre 2017–2023; die Sätze können sich seitdem geändert haben. * Wertzolläquivalent spezifischer Zölle (Schätzung der UNCTAD) · UNCTAD TRAINS, abgerufen über WITS (Weltbank)

Klassifikationen und Entsprechungen

Wo diese HS-Unterposition in den statistischen Klassifikationen der Vereinten Nationen steht und welche Codes sie in früheren Ausgaben des Harmonisierten Systems hatte.

SITC Rev. 4
05991 Pineapple juice
Verwendungszweck (BEC Rev. 5)
Konsumgüter · BEC 113101
Gütergruppe CPC 2.1
21433 Pineapple juice
Wirtschaftszweig ISIC Rev. 4
1030 Processing and preserving of fruit and vegetables

Frühere HS-Ausgaben

HSCode
20172009.41unverändert
20122009.41unverändert
20072009.41unverändert
20022009.41unverändert
19962009.40geändert
19922009.40geändert

Korrespondenztabellen der Statistikabteilung der Vereinten Nationen (UNSD)

Aktuelle Rechtsänderungen, die diesen Code erwähnen

Rechtsakte, deren Text diesen Code oder seine Position anführt. Prüfen Sie den Rechtsakt selbst: Ein Code kann auch aus anderen Gründen als einer Änderung seines Zollsatzes genannt werden.

  1. GB Tarifänderung

    Update to Autonomous Tariff Suspensions – 28 May 2026

    Trade Tariff news 6499 · Quelle: trade-tariff.service.gov.uk

Rechtsänderungen →

Unterposition 2009.41 umfasst in der Kombinierten Nomenklatur 2 Tarifpositionen; der Drittlandszollsatz liegt zwischen 15,2 % und 16 % (Durchschnitt 15,6 %).

Im türkischen Zolltarif ist Unterposition 2009.41 in 2 Tarifpositionen unterteilt; der gesetzliche Zollsatz (Gesetz Nr. 474) beträgt 58,5 %.

Waren aus 131 Ländern können zollfrei in die EU eingeführt werden, und zwar aufgrund von Handelsabkommen und Präferenzregelungen (etwa GSP-EBA und CARIFORUM); der Drittlandszollsatz beträgt 15,2 % – 16 %.

Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Belarus und Russland zusätzlich zum Zoll einen Zusatzzoll von 50 %.

Von September 2025 bis August 2026 beliefen sich die Einfuhren dieser Waren in die EU auf 151,3 Mio. € (+29 % gegenüber den zwölf Monaten davor); wichtigstes Lieferland war Costa Rica mit einem Anteil von 84 %, gefolgt von den Philippinen.

2024 wurden weltweit diese Waren im Wert von 298 Mio. $ exportiert (+3,5 % gegenüber dem Vorjahr).

Costa Rica lag mit 103,4 Mio. $ an der Spitze der Exportländer, vor den Philippinen.

Anmerkungen

Unterpositions-Anmerkungen

Fragen und Antworten

Welche Zolltarifnummer gilt für „mit einem Brixwert von 20 oder weniger“?

„mit einem Brixwert von 20 oder weniger“ fällt unter Unterposition 2009.41 des Harmonisierten Systems, die zu Position 2009 gehört (Abschnitt IV). Die Kombinierte Nomenklatur und der deutsche Elektronische Zolltarif ergänzen die Nummer um weitere Stellen.

Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „mit einem Brixwert von 20 oder weniger“ in der EU?

In der Kombinierten Nomenklatur werden Einfuhren unter 2009.41 aus Ländern ohne Präferenzabkommen je nach Tarifposition mit 15,2 % bis 16 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern wie die Einfuhrumsatzsteuer sind darin nicht enthalten.

Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „mit einem Brixwert von 20 oder weniger“ in der Türkei?

Im türkischen Zolltarif werden Einfuhren unter 2009.41 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 58,5 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.

Welches Land exportiert am meisten „mit einem Brixwert von 20 oder weniger“?

Costa Rica, mit 103,4 Mio. $ im Jahr 2024 (34,7 % der weltweiten Exporte).

Aus welchen Ländern können „mit einem Brixwert von 20 oder weniger“ zollfrei in die EU eingeführt werden?

Für Waren mit Ursprung in 131 Ländern gilt aufgrund eines Handelsabkommens oder einer Präferenzregelung ein Zollsatz von 0 % (etwa GSP-EBA, CARIFORUM und ÜLG). Voraussetzung ist, dass die Waren die Ursprungsregeln des Abkommens erfüllen und ein Ursprungsnachweis vorliegt; sonst gilt der Drittlandszollsatz von 15,2 % – 16 %. Wählen Sie oben ein Ursprungsland, um den Satz für dieses Land zu sehen.

Gibt es Antidumping- oder andere Zusatzzölle auf „mit einem Brixwert von 20 oder weniger“?

Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Belarus und Russland zusätzlich zum Zoll einen Zusatzzoll von 50 %. Für einzelne Hersteller, die in der Maßnahme namentlich genannt sind, können abweichende Sätze gelten.

Woher bezieht die EU „mit einem Brixwert von 20 oder weniger“?

In den zwölf Monaten bis August 2026 waren die wichtigsten Lieferländer Costa Rica (84 %), die Philippinen (7 %) und Togo (3 %); die Einfuhren beliefen sich insgesamt auf 151,3 Mio. €.

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