Unterposition · Kapitel 20 · Position 2009
2009.81: Saft aus Moosbeeren (Vaccinium macrocarpon, Vaccinium oxycoccos); Preiselbeeren (Vaccinium vitis-idaea)
Unterposition 2009.81 gehört zur Position 2009 („Saft aus Früchten, Nüssen“) in Kapitel 20.
Was Sie zahlen
Einfuhr: EU
Sätze nach nationalen Tarifpositionen · Kombinierte Nomenklatur der EU
Tarifpositionen (EU) →- 2009 81 Saft aus Moosbeeren (Vaccinium macrocarpon, Vaccinium oxycoccos); Preiselbeeren (Vaccinium vitis-idaea):
- mit einem Brixwert von mehr als 67:
- 2009 81 11 mit einem Wert von 30 € oder weniger für 100 kg Eigengewicht 33,6 + 20,6 €/100 kg/net—
- 2009 81 19 anderer 33,6 %—
- mit einem Brixwert von 67 oder weniger:
- 2009 81 31 mit einem Wert von mehr als 30 € für 100 kg Eigengewicht, zugesetzten Zucker enthaltend 16,8 %—
- anderer:
- 2009 81 51 mit einem Gehalt an zugesetztem Zucker von mehr als 30 GHT 16,8 + 20,6 €/100 kg/net—
- 2009 81 59 mit einem Gehalt an zugesetztem Zucker von 30 GHT oder weniger 16,8 %—
- keinen zugesetzten Zucker enthaltend:
- 2009 81 95 aus der Frucht der Art Vaccinium macrocarpon 14 %—
- 2009 81 99 anderer 17,6 %—
Zusatzzölle und Einfuhrbestimmungen
Abgaben zusätzlich zum Zoll und Vorschriften, die die Waren an der Grenze erfüllen müssen.
Zusatzzölle und Abgaben 7
- ZusatzzollZusatzzölle 50 % mit Unterlage Y-155 (Direkt oder indirekt aus der Russischen Föderation oder Belarus ausgeführte Erzeugnisse) · sonst Frei
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Belarus, Russland
- Rechtsakt
- Regulation 1227/25
- Unterlagen
- Y155 Direkt oder indirekt aus der Russischen Föderation oder Belarus ausgeführte Erzeugnisse
- ZusatzzollZusatzzölle 50 %
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Belarus, Russland
- Rechtsakt
- Regulation 1227/25
- ZollaussetzungAutonome Zollaussetzung Frei
- Nur für
- 2009 81 31 10 Cranberry (Vaccinium macrocarpon) juice concentrate -|of a Brix value of 40|or more but not more than 66, -|in immediate packings of a content of 50|litres or more
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Belarus, Russland
- Rechtsakt
- Regulation 2605/25
- Tarifpositionen
- bei 1 von 7 Tarifpositionen
- ZollkontingentNichtpräferentielles Zollkontingent 20 %
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Belarus, Vereinigtes Königreich, Russland
- Gültigkeit
- bis 31. Dezember 2026
- Rechtsakt
- Regulation 1988/20
- Tarifpositionen
- bei 2 von 7 Tarifpositionen
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- bis 31. Oktober 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- BearbeitungsgebührBearbeitungsgebühr der Union 2 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 2108/26
- Unterlagen
- Y126 Goods sold in distance sales
Einfuhrvoraussetzungen 4
- EinfuhrkontrolleAbfertigung zum zollrechtlich freien Verkehr (Beschränkung - Lebensmittel und Futtermittel)
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Albanien, Belarus, Bosnien und Herzegowina, Kosovo, Montenegro, Nordmazedonien, Republik Moldau, Russland und 5 weitere
- Rechtsakt
- Regulation 0256/24
- Unterlagen
- C678 GGED-D (Gemeinsames Gesundheitseingangsdokument für Futter- und Lebensmittel nicht tierischen Ursprungs gemäß Anhang II Teil 2 Abschnitt D der Durchführungsverordnung (EU) 2019/1715 der Kommission (ABl. L 261))
- Y854 Die angemeldeten Waren fallen nicht unter die Durchführungsverordnung (EU) 2020/1158 der Kommission.
- Y855 Befreiung von Einfuhrbeschränkungen gemäß Artikel 1 Absatz 2 der Durchführungsverordnung (EU) 2020/1158 der Kommission (Unfall von Tschernobyl).
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle ökologischer/biologischer Erzeugnisse
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Schweiz, Island, Liechtenstein, Norwegen
- Rechtsakt
- Regulation 2306/21
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0692/14
- Unterlagen
- Y997 Waren, die ihren Ursprung nicht auf der Krim oder in Sewastopol haben oder nicht für die Krim oder Sewastopol bestimmt sind (Artikel 2 und Artikel 2b Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 692/2014 des Rates)
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0263/22
- Unterlagen
- Y984 Waren, die nicht aus den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten der Ukraine in den Regionen Donezk, Kherson, Luhansk und Zaporizhzhia stammen oder nicht für diese bestimmt sind
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
Präferenzzollsätze nach Ländern
| Abkommen oder Präferenzregelung | Länder | Satz |
|---|---|---|
| Drittlandszollsatz (kein Abkommen) | — | 14 % – 33,6 % |
| GSP-EBA (Sonderregelung für die am wenigsten entwickelten Länder - Alles außer Waffen) | Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch und 42 weitereAfghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch, Benin, Bhutan, Burkina Faso, Burundi, Dschibuti, Eritrea, Gambia, Guinea, Guinea-Bissau, Haiti, Jemen, Kambodscha, Kiribati, Komoren, Kongo-Kinshasa, Laos, Lesotho, Liberia, Madagaskar, Malawi, Mali, Mauretanien, Mosambik, Myanmar, Nepal, Niger, Ruanda, Salomonen, Sambia, São Tomé und Príncipe, Senegal, Sierra Leone, Somalia, Sudan, Südsudan, Tansania, Timor-Leste, Togo, Tschad, Tuvalu, Uganda, Zentralafrikanische Republik | Frei |
| CARIFORUM | Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize und 10 weitereAntigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize, Dominica, Dominikanische Republik, Grenada, Guyana, Jamaika, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Suriname, Trinidad und Tobago | Frei |
| ÜLG (Überseeische Länder und Gebiete) | Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien und 8 weitereAntarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien, Französische Süd- und Antarktisgebiete, Grönland, Karibische Niederlande, Neukaledonien, Sint Maarten, St. Barthélemy, St. Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna | Frei |
| GSP+ (eine Sonderregelung für nachhaltige Entwicklung und verantwortungsvolle Staatsführung) | Bolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei und 4 weitereBolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei, Pakistan, Philippinen, Sri Lanka, Usbekistan | Frei |
| Zentralamerika | Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Panama | Frei |
| SADC EPA | Botsuana, Eswatini, Namibia | Frei |
| Staaten des östlichen und südlichen Afrikas | Mauritius, Seychellen, Simbabwe | Frei |
| Abkommen EU–Andorra | Andorra | Frei |
| Abkommen EU–Albanien | Albanien | Frei |
| Abkommen EU–Bosnien und Herzegowina | Bosnien und Herzegowina | Frei |
| Abkommen EU–Kanada | Kanada | Frei |
| Abkommen EU–Côte d’Ivoire | Côte d’Ivoire | Frei |
| Abkommen EU–Chile | Chile | Frei |
| Abkommen EU–Kamerun | Kamerun | Frei |
| Abkommen EU–Ägypten | Ägypten | Frei |
| Präferenzursprung gemäß dem Abkommen in Form eines Briefwechsels zwischen der Europäischen Union einerseits und dem Königreich Marokko andererseits zur Änderung der Protokolle Nr. 1 und Nr. 4 des Europa-Mittelmeer-Abkommens zur Gründung einer Assoziation zwischen den Europäischen Gemeinschaften und ihren Mitgliedstaaten einerseits und dem Königreich Marokko andererseits. | Westsahara | Frei |
| Abkommen EU–Fidschi | Fidschi | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigtes Königreich | Vereinigtes Königreich | Frei |
| Abkommen EU–Georgien | Georgien | Frei |
| Abkommen EU–Ghana | Ghana | Frei |
| Abkommen EU–Israel | Israel | Frei |
| Abkommen EU–Island | Island | Frei |
| Abkommen EU–Jordanien | Jordanien | Frei |
| Abkommen EU–Japan | Japan | Frei |
| Abkommen EU–Kenia | Kenia | Frei |
| Abkommen EU–Südkorea | Südkorea | Frei |
| Abkommen EU–Libanon | Libanon | Frei |
| Abkommen EU–Marokko | Marokko | Frei |
| Abkommen EU–Republik Moldau | Republik Moldau | Frei |
| Abkommen EU–Montenegro | Montenegro | Frei |
| Abkommen EU–Nordmazedonien | Nordmazedonien | Frei |
| Abkommen EU–Mexiko | Mexiko | Frei |
| Abkommen EU–Norwegen | Norwegen | Frei |
| Abkommen EU–Neuseeland | Neuseeland | Frei |
| Abkommen EU–Papua-Neuguinea | Papua-Neuguinea | Frei |
| Abkommen EU–Palästinensische Autonomiegebiete | Palästinensische Autonomiegebiete | Frei |
| Abkommen EU–Serbien | Serbien | Frei |
| Abkommen EU–Singapur | Singapur | Frei |
| Zollunion EU–San Marino | San Marino | Frei |
| Abkommen EU–Türkei | Türkei | Frei |
| Abkommen EU–Ukraine | Ukraine | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigte Staaten | Vereinigte Staaten | Frei |
| Abkommen EU–Vietnam | Vietnam | Frei |
| Abkommen EU–Samoa | Samoa | Frei |
| Abkommen EU–Kosovo | Kosovo | Frei |
| Abkommen EU–Südafrika | Südafrika | Frei |
| Abkommen EU–Kolumbien | Kolumbien | Frei |
| Abkommen EU–Ecuador | Ecuador | Frei |
| Abkommen EU–Peru | Peru | Frei |
| APS - Allgemeine Regelung | Cookinseln, Indien, Indonesien, Kongo-Brazzaville und 6 weitereCookinseln, Indien, Indonesien, Kongo-Brazzaville, Mikronesien, Nigeria, Niue, Syrien, Tadschikistan, Vanuatu | 5,8 % – 14,1 % |
| Mercosur | Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay | 12,2 % – 30,5 % |
EU: Einfuhren nach Monaten
Wichtigste Lieferländer, letzte 12 Monate
| Land | Wert | Anteil | Veränderung |
|---|---|---|---|
| 28,7 Mio. € | 65,8 % | -20,6 % | |
| 6,7 Mio. € | 15,3 % | -17,1 % | |
| 6,2 Mio. € | 14,3 % | -38,4 % | |
| 1,4 Mio. € | 3,2 % | +387,1 % | |
| 288.754 € | 0,7 % | — | |
| 64.581 € | 0,1 % | — | |
| 63.321 € | 0,1 % | +1.327,8 % | |
| 35.578 € | 0,1 % | -72,8 % |
Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen
Welthandel 2024
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 79.200 $79.200 $+504.000 $+4,4 Mio. $+> 23,9 Mio. $
Exporte: 106
- Kanada: 91,3 Mio. $
- Vereinigte Staaten: 68,8 Mio. $
- Chile: 25,9 Mio. $
- Niederlande: 23,9 Mio. $
- Deutschland: 19 Mio. $
- Spanien: 13 Mio. $
- Irland: 8 Mio. $
- Thailand: 6,3 Mio. $
- Österreich: 4,8 Mio. $
- Polen: 4,7 Mio. $
- Italien: 4,4 Mio. $
- Frankreich: 2,8 Mio. $
- Saudi-Arabien: 2,4 Mio. $
- Südafrika: 2,1 Mio. $
- Kuwait: 1,6 Mio. $
- Malaysia: 1,4 Mio. $
- Dänemark: 1,3 Mio. $
- Portugal: 1,2 Mio. $
- Türkei: 1,1 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 956.900 $
- Peru: 894.700 $
- Israel: 884.100 $
- Vereinigte Arabische Emirate: 713.500 $
- Belgien: 552.500 $
- China: 529.600 $
- Taiwan: 504.000 $
- Indien: 457.600 $
- Mexiko: 443.900 $
- Griechenland: 414.400 $
- Finnland: 395.600 $
- Brasilien: 383.000 $
- Ungarn: 374.600 $
- Estland: 367.700 $
- Schweden: 364.600 $
- Singapur: 362.000 $
- Ägypten: 359.900 $
- Australien: 349.700 $
- Serbien: 322.200 $
- Zypern: 268.900 $
- Vietnam: 264.700 $
- Bulgarien: 258.000 $
- Ukraine: 217.000 $
- Lettland: 194.900 $
- Litauen: 186.500 $
- Tschechien: 165.700 $
- Slowenien: 147.000 $
- Bangladesch: 131.400 $
- Indonesien: 116.400 $
- Russland: 115.300 $
- Armenien: 99.200 $
- Honduras: 79.200 $
- Philippinen: 74.000 $
- Slowakei: 72.700 $
- Georgien: 71.200 $
- Dominikanische Republik: 48.500 $
- Schweiz: 47.000 $
- Nordmazedonien: 45.100 $
- Pakistan: 42.700 $
- Japan: 41.600 $
- Algerien: 34.400 $
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 108.400 $108.400 $+631.200 $+2,8 Mio. $+> 11,2 Mio. $
Importe: 186
- Vereinigte Staaten: 50,4 Mio. $
- Niederlande: 49,5 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 27,1 Mio. $
- Deutschland: 17 Mio. $
- Frankreich: 14,6 Mio. $
- Kanada: 11,2 Mio. $
- Mexiko: 10,9 Mio. $
- Portugal: 9,3 Mio. $
- Australien: 8,3 Mio. $
- Spanien: 6,8 Mio. $
- Österreich: 6,2 Mio. $
- Saudi-Arabien: 5,6 Mio. $
- Irland: 4,8 Mio. $
- Jamaika: 4,6 Mio. $
- Südafrika: 4,1 Mio. $
- Polen: 4 Mio. $
- Italien: 3 Mio. $
- Russland: 2,9 Mio. $
- Finnland: 2,8 Mio. $
- China: 2,6 Mio. $
- Schweden: 2,4 Mio. $
- Indien: 2,4 Mio. $
- Kuwait: 2,2 Mio. $
- Singapur: 2,1 Mio. $
- Malaysia: 1,7 Mio. $
- Neuseeland: 1,7 Mio. $
- Israel: 1,6 Mio. $
- Belgien: 1,6 Mio. $
- Japan: 1,6 Mio. $
- Taiwan: 1,6 Mio. $
- Bahamas: 1,4 Mio. $
- Schweiz: 1,4 Mio. $
- Dänemark: 1,3 Mio. $
- Vereinigte Arabische Emirate: 1,2 Mio. $
- Südkorea: 1,1 Mio. $
- Philippinen: 1 Mio. $
- Nigeria: 949.100 $
- Iran: 944.300 $
- Türkei: 897.100 $
- Lettland: 896.200 $
- Pakistan: 816.000 $
- Litauen: 753.900 $
- Sonderverwaltungsregion Hongkong: 710.100 $
- Peru: 671.200 $
- Kolumbien: 638.700 $
- Ägypten: 631.200 $
- Brasilien: 625.400 $
- Ungarn: 600.500 $
- Slowenien: 539.400 $
- Botsuana: 534.800 $
- Zypern: 516.200 $
- Tschechien: 510.700 $
- Estland: 501.200 $
- Eswatini: 485.700 $
- Bulgarien: 476.500 $
- Guatemala: 438.000 $
- Norwegen: 434.600 $
- Sri Lanka: 417.800 $
- Thailand: 414.900 $
- Malediven: 410.700 $
Größte Exportländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 91,3 Mio. $ | 30,8 % | |
| 2 | 68,8 Mio. $ | 23,2 % | |
| 3 | 25,9 Mio. $ | 8,7 % | |
| 4 | 23,9 Mio. $ | 8 % | |
| 5 | 19 Mio. $ | 6,4 % | |
| 6 | 13 Mio. $ | 4,4 % | |
| 7 | 8 Mio. $ | 2,7 % | |
| 8 | 6,3 Mio. $ | 2,1 % | |
| 9 | 4,8 Mio. $ | 1,6 % | |
| 10 | 4,7 Mio. $ | 1,6 % |
Größte Importländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 50,4 Mio. $ | 17 % | |
| 2 | 49,5 Mio. $ | 16,7 % | |
| 3 | 27,1 Mio. $ | 9,1 % | |
| 4 | 17 Mio. $ | 5,7 % | |
| 5 | 14,6 Mio. $ | 4,9 % | |
| 6 | 11,2 Mio. $ | 3,8 % | |
| 7 | 10,9 Mio. $ | 3,7 % | |
| 8 | 9,3 Mio. $ | 3,1 % | |
| 9 | 8,3 Mio. $ | 2,8 % | |
| 10 | 6,8 Mio. $ | 2,3 % |
Einfuhrzoll auf diese Ware weltweit 161
Der Meistbegünstigungszoll (MFN), den jedes Land auf Waren dieser HS-Unterposition erhebt: der Durchschnitt seiner nationalen Tarifpositionen, bei Abweichungen mit der niedrigsten und höchsten Position. Waren aus Ländern mit Handelsabkommen zahlen oft weniger.
- 15 %Median des Zollsatzes
- 13Anzahl zollfreier Länder (MFN)
- 98 %am höchsten: Norwegen, Dominica, Ägypten
161
| Einfuhrland | MFN-Zollsatz | Positionen von – bis | Datenjahr |
|---|---|---|---|
| 30 % | 2018 · HS 2012 | ||
| 60 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 60 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 14 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 0 % – 10 % | 2023 | |
| 6 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 33 % | 30 % – 35 % | 2021 · HS 2017 | |
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 10 % – 20 % | 2022 · HS 2017 | |
| 5 % | 0 % – 10 % | 2021 · HS 2017 | |
| 55 % | 10 % – 100 % | 2023 | |
| 15 % | 10 % – 20 % | 2023 | |
| 5 % | 2023 | ||
| 10 % | 2022 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 %* | 2022 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 14 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 10 % – 20 % | 2023 | |
| 35 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 14 % | 2023 | ||
| 15 % | 10 % – 20 % | 2023 · HS 2017 | |
| 73 % | 10 % – 135 % | 2023 · HS 2017 | |
| 20 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2022 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 20 % | 14 % – 34 % | 2023 | |
| 15 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 15 % | 10 % – 20 % | 2023 | |
| 12 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 15 % | 10 % – 20 % | 2023 | |
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 10 % – 20 % | 2023 · HS 2012 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 15 % | 10 % – 20 % | 2023 | |
| 15 % | 10 % – 20 % | 2023 | |
| 15 % | 10 % – 20 % | 2023 · HS 2017 | |
| 15 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 50 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 55 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 18 % | 0 % – 20 % | 2023 | |
| 8 % | 0 % – 12 % | 2022 · HS 2017 | |
| 15 % | 10 % – 20 % | 2023 | |
| 23 % | 19 % – 26 % | 2023 | |
| 7,5 % | 5 % – 10 % | 2017 · HS 2017 | |
| 7,5 % | 0 % – 15 % | 2023 | |
| 35 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 0 % – 10 % | 2023 | |
| 5 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 5 % | 0 % – 10 % | 2021 · HS 2017 | |
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 23 % | 5 % – 40 % | 2020 · HS 2017 | |
| 15 % | 10 % – 20 % | 2023 | |
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 23 %* | 12 % – 34 % | 2021 · HS 2017 | |
| 20 % | 2023 | ||
| 25 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 3 % | 0 % – 6 % | 2023 | |
| 25 % | 0 % – 50 % | 2023 | |
| 15 % | 10 % – 20 % | 2023 | |
| 21 % | 2,5 % – 40 % | 2023 | |
| 15 % | 10 % – 20 % | 2023 · HS 2017 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 14 % | 3 % – 25 % | 2021 · HS 2017 | |
| 5 % | 2023 | ||
| 13 % | 5 % – 20 % | 2023 · HS 2017 | |
| 20 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 17 %* | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 15 % | 10 % – 20 % | 2023 | |
| 15 % | 10 % – 20 % | 2023 | |
| 30 % | 2023 | ||
| 98 %* | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 8 % | 0 % – 12 % | 2017 · HS 2017 | |
| 0 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 14 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 5 % | 0 % – 10 % | 2021 · HS 2017 | |
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 20 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 17 %* | 8,5 % – 25 % | 2023 | |
| 15 % | 10 % – 20 % | 2023 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 15 % | 10 % – 20 % | 2023 | |
| 0,4 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 13 % | 0 % – 25 % | 2023 | |
| 15 % | 10 % – 20 % | 2023 · HS 2012 | |
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 17 % | 10 % – 20 % | 2023 | |
| 20 % | 2023 | ||
| 40 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 50 % | 2023 | ||
| 30 % | 2020 · HS 2012 | ||
| 15 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 30 %* | 2023 | ||
| 15 % | 10 % – 20 % | 2023 | |
| 7,5 % | 0 % – 15 % | 2023 · HS 2017 | |
| 15 % | 10 % – 20 % | 2023 · HS 2012 | |
| 30 % | 2023 | ||
| 59 % | 2023 | ||
| 15 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 7 % | 2 % – 10 % | 2023 · HS 2017 | |
| 14 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 14 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0,2 %* | 2023 | ||
| 18 % | 14 % – 30 % | 2023 | |
| 25 % | 2023 | ||
| 4 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 30 % | 2023 |
Zolldaten der Jahre 2017–2023; die Sätze können sich seitdem geändert haben. * Wertzolläquivalent spezifischer Zölle (Schätzung der UNCTAD) · UNCTAD TRAINS, abgerufen über WITS (Weltbank)
Klassifikationen und Entsprechungen
Wo diese HS-Unterposition in den statistischen Klassifikationen der Vereinten Nationen steht und welche Codes sie in früheren Ausgaben des Harmonisierten Systems hatte.
- SITC Rev. 4
- 05995 Juice of any other single fruit/vegetable
- Verwendungszweck (BEC Rev. 5)
- Konsumgüter · BEC 113101
- Gütergruppe CPC 2.1
- 21439 Other fruit juices, n.e.c.
- Wirtschaftszweig ISIC Rev. 4
- 1030 Processing and preserving of fruit and vegetables
Frühere HS-Ausgaben
| HS | Code | |
|---|---|---|
| 2017 | 2009.81 | unverändert |
| 2012 | 2009.81 | unverändert |
| 2007 | 2009.80 | geändert |
| 2002 | 2009.80 | geändert |
| 1996 | 2009.80 | geändert |
| 1992 | 2009.80 | geändert |
Korrespondenztabellen der Statistikabteilung der Vereinten Nationen (UNSD)
Aktuelle Rechtsänderungen, die diesen Code erwähnen
Rechtsakte, deren Text diesen Code oder seine Position anführt. Prüfen Sie den Rechtsakt selbst: Ein Code kann auch aus anderen Gründen als einer Änderung seines Zollsatzes genannt werden.
-
UK Trade Tariff: measure changes on 64 commodity codes
Trade Tariff changes 2026-08-05 · Quelle: trade-tariff.service.gov.uk
-
CELEX 32026R1455 · Quelle: eur-lex.europa.eu
-
Update to Autonomous Tariff Suspensions – 28 May 2026
Trade Tariff news 6499 · Quelle: trade-tariff.service.gov.uk
-
Update to Autonomous Suspension Coverage. Stop Press – 20 February 2026
Trade Tariff news 4816 · Quelle: trade-tariff.service.gov.uk
Unterposition 2009.81 umfasst in der Kombinierten Nomenklatur 7 Tarifpositionen; der Drittlandszollsatz liegt zwischen 14 % und 33,6 % (Durchschnitt 19,8 %). Für 2 Tarifpositionen gelten spezifische oder gemischte Zölle.
Im türkischen Zolltarif ist Unterposition 2009.81 in 7 Tarifpositionen unterteilt; der gesetzliche Zollsatz (Gesetz Nr. 474) beträgt 58,5 %.
Waren aus 115 Ländern können zollfrei in die EU eingeführt werden, und zwar aufgrund von Handelsabkommen und Präferenzregelungen (etwa GSP-EBA und CARIFORUM); der Drittlandszollsatz beträgt 14 % – 33,6 %.
Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Belarus und Russland zusätzlich zum Zoll einen Zusatzzoll von 50 %.
Von September 2025 bis August 2026 beliefen sich die Einfuhren dieser Waren in die EU auf 43,5 Mio. € (−21 % gegenüber den zwölf Monaten davor); wichtigstes Lieferland war Kanada mit einem Anteil von 66 %, gefolgt von Chile.
2024 wurden weltweit diese Waren im Wert von 296,6 Mio. $ exportiert (+4,1 % gegenüber dem Vorjahr).
Kanada lag mit 91,3 Mio. $ an der Spitze der Exportländer, vor den USA.
Fragen und Antworten
Welche Zolltarifnummer gilt für „Saft aus Moosbeeren“?
„Saft aus Moosbeeren (Vaccinium macrocarpon, Vaccinium oxycoccos); Preiselbeeren (Vaccinium vitis-idaea)“ fällt unter Unterposition 2009.81 des Harmonisierten Systems, die zu Position 2009 gehört (Abschnitt IV). Die Kombinierte Nomenklatur und der deutsche Elektronische Zolltarif ergänzen die Nummer um weitere Stellen.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Saft aus Moosbeeren“ in der EU?
In der Kombinierten Nomenklatur werden Einfuhren unter 2009.81 aus Ländern ohne Präferenzabkommen je nach Tarifposition mit 14 % bis 33,6 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern wie die Einfuhrumsatzsteuer sind darin nicht enthalten.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Saft aus Moosbeeren“ in der Türkei?
Im türkischen Zolltarif werden Einfuhren unter 2009.81 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 58,5 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.
Welches Land exportiert am meisten „Saft aus Moosbeeren“?
Kanada, mit 91,3 Mio. $ im Jahr 2024 (30,8 % der weltweiten Exporte).
Aus welchen Ländern können „Saft aus Moosbeeren“ zollfrei in die EU eingeführt werden?
Für Waren mit Ursprung in 115 Ländern gilt aufgrund eines Handelsabkommens oder einer Präferenzregelung ein Zollsatz von 0 % (etwa GSP-EBA, CARIFORUM und ÜLG). Voraussetzung ist, dass die Waren die Ursprungsregeln des Abkommens erfüllen und ein Ursprungsnachweis vorliegt; sonst gilt der Drittlandszollsatz von 14 % – 33,6 %. Wählen Sie oben ein Ursprungsland, um den Satz für dieses Land zu sehen.
Gibt es Antidumping- oder andere Zusatzzölle auf „Saft aus Moosbeeren“?
Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Belarus und Russland zusätzlich zum Zoll einen Zusatzzoll von 50 %. Für einzelne Hersteller, die in der Maßnahme namentlich genannt sind, können abweichende Sätze gelten.
Woher bezieht die EU „Saft aus Moosbeeren“?
In den zwölf Monaten bis August 2026 waren die wichtigsten Lieferländer Kanada (66 %), Chile (15 %) und die USA (14 %); die Einfuhren beliefen sich insgesamt auf 43,5 Mio. €.