Unterposition · Kapitel 22 · Position 2204

2204.10

2204.10: Wein aus frischen Weintrauben, einschließlich mit Alkohol: Schaumwein

Schaumwein

Amtlicher Wortlaut Schaumwein

2204.10 ist die HS-Unterposition für Schaumwein; sie gehört zur Position 2204 in Kapitel 22.

Was Sie zahlen

Einfuhr: EU

Zoll 32 €/hl Drittlandszollsatz · bei 8 nationalen Tarifpositionen abhängig vom Ursprungsland
Zusatzzölle und Abgaben 3 zusätzliche Maßnahmen Einfuhrvoraussetzungen: 5
Einfuhrumsatzsteuer Regelsatz des Einfuhrmitgliedstaats, 17 % bis 27 %
ZollrechnerZoll und Abgaben berechnen →

Sätze nach nationalen Tarifpositionen · Kombinierte Nomenklatur der EU

Tarifpositionen (EU) →
  1. 2204 10 Schaumwein:
  2. Wein mit geschützter Ursprungsbezeichnung (g.U.):
  3. 2204 10 11 Champagner 32 €/hll
  4. 2204 10 13 Cava 32 €/hll
  5. 2204 10 15 Prosecco 32 €/hll
  6. 2204 10 91 Asti spumante 32 €/hll
  7. 2204 10 93 anderer 32 €/hll
  8. 2204 10 94 Wein mit geschützter geografischer Angabe (g.g.A.) 32 €/hll
  9. 2204 10 96 andere Rebsortenweine 32 €/hll
  10. 2204 10 98 anderer 32 €/hll

Zusatzzölle und Einfuhrbestimmungen

Abgaben zusätzlich zum Zoll und Vorschriften, die die Waren an der Grenze erfüllen müssen.

Zusatzzölle und Abgaben 5

  • ZusatzzollZusatzzölle 50 % mit Unterlage Y-155 (Direkt oder indirekt aus der Russischen Föderation oder Belarus ausgeführte Erzeugnisse) · sonst Frei
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern außer Belarus, Russland
    Rechtsakt
    Regulation 1227/25
    Unterlagen
    • Y155 Direkt oder indirekt aus der Russischen Föderation oder Belarus ausgeführte Erzeugnisse
  • ZusatzzollZusatzzölle 50 %
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Belarus, Russland
    Rechtsakt
    Regulation 1227/25
  • Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Gültigkeit
    bis 31. Oktober 2026
    Rechtsakt
    Regulation 0382/26
  • Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Gültigkeit
    ab 1. November 2026
    Rechtsakt
    Regulation 0382/26
    Unterlagen
    • C127 Produktidentifikator des Handelsprodukts
    • C128 Nicht standardisierte Produktkennung des Herstellers
    • C129 Standardisierte Produktkennung des Herstellers
    • Y081 Für das deklarierte Produkt gibt es keine standardisierte Produktkennung des Herstellers
  • BearbeitungsgebührBearbeitungsgebühr der Union 2 EUR
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Gültigkeit
    ab 1. November 2026
    Rechtsakt
    Regulation 2108/26
    Unterlagen
    • Y126 Goods sold in distance sales

Einfuhrvoraussetzungen 6

  • EinfuhrkontrolleBeschränkung bei der Überführung in den zollrechtlich freien Verkehr
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern außer Schweiz, Vereinigtes Königreich, Japan, Vereinigte Staaten
    Rechtsakt
    Regulation 0273/18
    Unterlagen
    • C014 Dokument VІ-1
    • C015 Teildokument VI-2
  • EinfuhrkontrolleBeschränkung bei der Überführung in den zollrechtlich freien Verkehr
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Japan, Schweiz, Vereinigte Staaten, Vereinigtes Königreich
    Rechtsakt
    Decision 0394/05, Regulation 0273/18, Decision 0001/19, Decision 0232/06
    Unterlagen
    • C652 Begleitdokumente für die Beförderung von Weinbauerzeugnissen
    • C014 Dokument VІ-1
    • C015 Teildokument VI-2
    • C083 Selbstbescheinigung für Weine, die im Vereinigten Königreich erzeugt und in die Europäische Union eingeführt werden (Handels- und Kooperationsabkommen – Anlage 15-C)
    • C080 Vereinfachte VІ-1 - Bescheinigung
    • C081 Vereinfachte VІ-1 - Selbstzertifizierung
  • EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle für Luxuswaren
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Nordkorea
    Rechtsakt
    Regulation 2062/17
    Unterlagen
    • Y945 Persönliche Güter von Reisenden oder nicht-kommerzielle Güter zum persönlichen Gebrauch von Reisenden, die in ihrem Gepäck enthalten sind (Artikel 10 (2) der Verordnung (EU) 2017/1509)
    • Y946 Güter, die für die amtliche Tätigkeit diplomatischer oder konsularischer Missionen der Mitgliedstaaten in DVRK oder internationaler Organisationen, die nach dem Völkerrecht Immunität genießen, erforderlich sind, oder die persönlichen Güter ihrer Mitarbeiter (Artikel 10 (3) der Verordnung (EU) 2017/1509)
    Tarifpositionen
    bei 6 von 8 Tarifpositionen
  • EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle ökologischer/biologischer Erzeugnisse
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern außer Schweiz, Island, Liechtenstein, Norwegen
    Rechtsakt
    Regulation 2306/21
    Unterlagen
    • C644 Kontrollbescheinigung für ökologische/biologische Erzeugnisse
    • Y929 Nicht unter die Verordnung (EU) Nr. 2018/848 (ökologische/biologische Erzeugnisse) fallende Erzeugnisse
  • Einfuhrkontrolle
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Ukraine
    Rechtsakt
    Regulation 0692/14
    Unterlagen
    • Y997 Waren, die ihren Ursprung nicht auf der Krim oder in Sewastopol haben oder nicht für die Krim oder Sewastopol bestimmt sind (Artikel 2 und Artikel 2b Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 692/2014 des Rates)
    • N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
    • N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
  • Einfuhrkontrolle
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Ukraine
    Rechtsakt
    Regulation 0263/22
    Unterlagen
    • Y984 Waren, die nicht aus den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten der Ukraine in den Regionen Donezk, Kherson, Luhansk und Zaporizhzhia stammen oder nicht für diese bestimmt sind
    • N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
    • N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier

Präferenzzollsätze nach Ländern

Abkommen oder PräferenzregelungLänderSatz
Drittlandszollsatz (kein Abkommen)——
GSP-EBA (Sonderregelung für die am wenigsten entwickelten Länder - Alles außer Waffen)
Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch und 42 weitere

Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch, Benin, Bhutan, Burkina Faso, Burundi, Dschibuti, Eritrea, Gambia, Guinea, Guinea-Bissau, Haiti, Jemen, Kambodscha, Kiribati, Komoren, Kongo-Kinshasa, Laos, Lesotho, Liberia, Madagaskar, Malawi, Mali, Mauretanien, Mosambik, Myanmar, Nepal, Niger, Ruanda, Salomonen, Sambia, São Tomé und Príncipe, Senegal, Sierra Leone, Somalia, Sudan, Südsudan, Tansania, Timor-Leste, Togo, Tschad, Tuvalu, Uganda, Zentralafrikanische Republik

Frei
CARIFORUM
Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize und 10 weitere

Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize, Dominica, Dominikanische Republik, Grenada, Guyana, Jamaika, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Suriname, Trinidad und Tobago

Frei
ÜLG (Überseeische Länder und Gebiete)
Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien und 8 weitere

Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien, Französische Süd- und Antarktisgebiete, Grönland, Karibische Niederlande, Neukaledonien, Sint Maarten, St. Barthélemy, St. Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna

Frei
Mercosur Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay Frei
SADC EPA Botsuana, Eswatini, Namibia Frei
Staaten des östlichen und südlichen Afrikas Mauritius, Seychellen, Simbabwe Frei
Abkommen EU–Côte d’Ivoire Côte d’Ivoire Frei
Abkommen EU–Chile Chile Frei
Abkommen EU–Kamerun Kamerun Frei
Abkommen EU–Ägypten Ägypten Frei
Abkommen EU–Fidschi Fidschi Frei
Abkommen EU–Vereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich Frei
Abkommen EU–Ghana Ghana Frei
Abkommen EU–IsraelKontingent Israel Frei
Abkommen EU–Island Island Frei
Abkommen EU–Jordanien Jordanien Frei
Abkommen EU–Japan Japan Frei
Abkommen EU–Kenia Kenia Frei
Abkommen EU–Südkorea Südkorea Frei
Abkommen EU–Republik Moldau Republik Moldau Frei
Abkommen EU–Neuseeland Neuseeland Frei
Abkommen EU–Papua-Neuguinea Papua-Neuguinea Frei
Abkommen EU–Singapur Singapur Frei
Zollunion EU–San Marino San Marino Frei
Abkommen EU–Vietnam Vietnam Frei
Abkommen EU–Samoa Samoa Frei
Abkommen EU–Kolumbien Kolumbien Frei
Abkommen EU–Ecuador Ecuador Frei
Abkommen EU–Georgien Georgien Frei
Abkommen EU–Peru Peru Frei
Abkommen EU–Türkei Türkei Frei
Abkommen EU–Ukraine Ukraine Frei
Abkommen EU–Südafrika Südafrika Frei
Abkommen EU–AlbanienKontingent Albanien Frei
Abkommen EU–Bosnien und HerzegowinaKontingent Bosnien und Herzegowina Frei
Abkommen EU–Kanada Kanada Frei
Abkommen EU–AlgerienKontingent Algerien Frei
Präferenzursprung gemäß dem Abkommen in Form eines Briefwechsels zwischen der Europäischen Union einerseits und dem Königreich Marokko andererseits zur Änderung der Protokolle Nr. 1 und Nr. 4 des Europa-Mittelmeer-Abkommens zur Gründung einer Assoziation zwischen den Europäischen Gemeinschaften und ihren Mitgliedstaaten einerseits und dem Königreich Marokko andererseits. Westsahara Frei
Abkommen EU–Marokko Marokko Frei
Abkommen EU–MontenegroKontingent Montenegro Frei
Abkommen EU–NordmazedonienKontingent Nordmazedonien Frei
Abkommen EU–Palästinensische Autonomiegebiete Palästinensische Autonomiegebiete Frei
Abkommen EU–SerbienKontingent Serbien Frei
Abkommen EU–KosovoKontingent Kosovo Frei
Abkommen EU–Andorra Andorra Frei
Zentralamerika Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Panama 0 EUR / hl
Abkommen EU–Mexiko Mexiko 0 EUR / hl
Abkommen EU–Tunesien Tunesien 6,4 EUR / hl

EU: Einfuhren nach Monaten

letzte 12 Monate62,2 Mio. €+32,3 % · vorherige 12 Monate
Durchschnittlicher Einfuhrpreis7,77 € je kg
Präferenzzollsatz32 %
Jan. 2024: 4,4 Mio. €Feb. 2024: 2,8 Mio. €März 2024: 2,2 Mio. €Apr. 2024: 3,4 Mio. €Mai 2024: 3,1 Mio. €Juni 2024: 3,5 Mio. €Juli 2024: 4,2 Mio. €Aug. 2024: 2,5 Mio. €Sept. 2024: 3 Mio. €Okt. 2024: 5,1 Mio. €Nov. 2024: 4,8 Mio. €Dez. 2024: 5,2 Mio. €Jan. 2025: 2,2 Mio. €Feb. 2025: 4,2 Mio. €März 2025: 3,6 Mio. €Apr. 2025: 3,7 Mio. €Mai 2025: 4,4 Mio. €Juni 2025: 2,8 Mio. €Juli 2025: 5 Mio. €Aug. 2025: 3,1 Mio. €Sept. 2025: 4,1 Mio. €Okt. 2025: 6,1 Mio. €Nov. 2025: 6,8 Mio. €Dez. 2025: 7,4 Mio. €Jan. 2026: 4,8 Mio. €Feb. 2026: 4,5 Mio. €März 2026: 5,1 Mio. €Apr. 2026: 3,5 Mio. €Mai 2026: 3,9 Mio. €Juni 2026: 5,3 Mio. €Juli 2026: 6,3 Mio. €Aug. 2026: 4,2 Mio. € 202420252026
Daten bis August 2026 (vorläufig) · Monatsdaten: Eurostat Comext (CC BY 4.0), HMRC (OGL v3.0)

Wichtigste Lieferländer, letzte 12 Monate

LandWertAnteilVeränderung
Vereinigtes Königreich 13,5 Mio. € 21,7 % +20,8 %
Vereinigte Staaten 7,7 Mio. € 12,4 % +212,2 %
Südafrika 7,6 Mio. € 12,2 % +11,6 %
Republik Moldau 5 Mio. € 8 % +14,2 %
Schweiz 4,9 Mio. € 7,9 % +1,2 %
Argentinien 3,4 Mio. € 5,5 % +18,3 %
Vereinigte Arabische Emirate 2,9 Mio. € 4,6 % +43,1 %
Australien 2,4 Mio. € 3,9 % -0,7 %

Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen

Welthandel 2024

2204.10 · 9,1 Mrd. $

Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 255.300 $255.300 $+2,6 Mio. $+29,1 Mio. $+> 129,7 Mio. $

Exporte: 137
  1. Frankreich: 4,8 Mrd. $
  2. Italien: 2,6 Mrd. $
  3. Spanien: 582 Mio. $
  4. Singapur: 297 Mio. $
  5. Deutschland: 129,7 Mio. $
  6. Lettland: 97,5 Mio. $
  7. Niederlande: 54,8 Mio. $
  8. Australien: 52,6 Mio. $
  9. Vereinigtes Königreich: 50,5 Mio. $
  10. Belgien: 39,4 Mio. $
  11. Vereinigte Staaten: 34,3 Mio. $
  12. Südafrika: 32 Mio. $
  13. Dänemark: 29,2 Mio. $
  14. Polen: 29,1 Mio. $
  15. Argentinien: 20,2 Mio. $
  16. Chile: 16,3 Mio. $
  17. Litauen: 14,9 Mio. $
  18. Luxemburg: 14,8 Mio. $
  19. Ungarn: 12,6 Mio. $
  20. Portugal: 12,3 Mio. $
  21. Estland: 10,4 Mio. $
  22. Schweiz: 10 Mio. $
  23. Vereinigte Arabische Emirate: 9,9 Mio. $
  24. Neuseeland: 9,7 Mio. $
  25. Österreich: 8,6 Mio. $
  26. Republik Moldau: 8,2 Mio. $
  27. Malaysia: 5,9 Mio. $
  28. Thailand: 4,7 Mio. $
  29. Schweden: 4,2 Mio. $
  30. Armenien: 4,1 Mio. $
  31. Türkei: 3,4 Mio. $
  32. Griechenland: 3,1 Mio. $
  33. Sonderverwaltungsregion Hongkong: 3,1 Mio. $
  34. Slowenien: 2,6 Mio. $
  35. Indien: 2,5 Mio. $
  36. Tschechien: 2,3 Mio. $
  37. Finnland: 2,1 Mio. $
  38. Russland: 1,9 Mio. $
  39. Brasilien: 1,8 Mio. $
  40. Norwegen: 1,7 Mio. $
  41. China: 1,7 Mio. $
  42. Kanada: 1,7 Mio. $
  43. Irland: 1,6 Mio. $
  44. Kroatien: 1,3 Mio. $
  45. Aserbaidschan: 1,3 Mio. $
  46. Georgien: 1,3 Mio. $
  47. Slowakei: 1 Mio. $
  48. Serbien: 1 Mio. $
  49. Ukraine: 1 Mio. $
  50. Japan: 923.800 $
  51. Kenia: 801.400 $
  52. Bulgarien: 790.400 $
  53. Zypern: 778.800 $
  54. Mexiko: 765.300 $
  55. Rumänien: 711.600 $
  56. Côte d’Ivoire: 581.900 $
  57. Burkina Faso: 536.000 $
  58. Israel: 497.300 $
  59. Panama: 463.100 $
  60. Senegal: 454.000 $

Größte Exportländer

RangLandWertAnteil
1 Frankreich 4,8 Mrd. $ 53,3 %
2 Italien 2,6 Mrd. $ 28,6 %
3 Spanien 582 Mio. $ 6,4 %
4 Singapur 297 Mio. $ 3,3 %
5 Deutschland 129,7 Mio. $ 1,4 %
6 Lettland 97,5 Mio. $ 1,1 %
7 Niederlande 54,8 Mio. $ 0,6 %
8 Australien 52,6 Mio. $ 0,6 %
9 Vereinigtes Königreich 50,5 Mio. $ 0,6 %
10 Belgien 39,4 Mio. $ 0,4 %

Größte Importländer

RangLandWertAnteil
1 Vereinigte Staaten 1,7 Mrd. $ 18,5 %
2 Vereinigtes Königreich 1,2 Mrd. $ 13,7 %
3 Japan 766,4 Mio. $ 8,4 %
4 Deutschland 527 Mio. $ 5,8 %
5 Belgien 394,4 Mio. $ 4,3 %
6 Singapur 370,1 Mio. $ 4,1 %
7 Italien 301 Mio. $ 3,3 %
8 Russland 270,5 Mio. $ 3 %
9 Schweiz 243,3 Mio. $ 2,7 %
10 Kanada 213,2 Mio. $ 2,3 %

Einfuhrzoll auf diese Ware weltweit 153

Der Meistbegünstigungszoll (MFN), den jedes Land auf Waren dieser HS-Unterposition erhebt: der Durchschnitt seiner nationalen Tarifpositionen, bei Abweichungen mit der niedrigsten und höchsten Position. Waren aus Ländern mit Handelsabkommen zahlen oft weniger.

  • 20 %Median des Zollsatzes
  • 13Anzahl zollfreier Länder (MFN)
  • 3.000 %am höchsten: Ägypten, Jordanien, Trinidad und Tobago

153

EinfuhrlandMFN-ZollsatzPositionen von – bisDatenjahr
Ägypten 3.000 % 2019 · HS 2017
Albanien 15 % 2023
Algerien 30 % 2023
Angola 50 % 2023 · HS 2017
Anguilla 15 % 2021 · HS 2017
Antigua und Barbuda 5 % 2021 · HS 2007
Äquatorialguinea 30 % 2023
Argentinien 28 % 20 % – 35 % 2023 · HS 2017
Armenien 13 % 2023
Aruba 30 %* 27 % – 32 % 2021 · HS 2012
Aserbaidschan 19 %* 2023 · HS 2017
Äthiopien 35 % 2021 · HS 2017
Australien 5 % 2023
Bahamas 0 % 2022
Bangladesch 25 % 2023 · HS 2017
Barbados 5,5 % 2022 · HS 2017
Belarus 13 % 2021 · HS 2017
Belize 59 %* 2023
Benin 20 % 2023
Bermuda 63 %* 2023
Bhutan 100 % 2022
Bolivien 40 % 2023 · HS 2017
Bosnien und Herzegowina 15 % 2022
Botsuana 25 % 2023
Brasilien 20 % 2023 · HS 2017
Brunei Darussalam 0 % 2023 · HS 2017
Burkina Faso 20 % 2023
Burundi 35 % 2023
Cabo Verde 50 % 2023 · HS 2017
Chile 6 % 2023 · HS 2017
China 14 % 2023
Cookinseln 93 %* 2022 · HS 2017
Costa Rica 14 % 2023
Côte d’Ivoire 20 % 2023 · HS 2017
Dominica 45 % 2023 · HS 2017
Dominikanische Republik 20 % 2023
Ecuador 2,1 %* 2023 · HS 2017
El Salvador 20 % 2022
Eswatini 25 % 2023
Europäische Union (27 Länder) 3,7 %* 2023
Fidschi 5 % 2023
Gabun 30 % 2023
Gambia 20 % 2023
Georgien 20 %* 2022 · HS 2017
Ghana 20 % 2023
Gibraltar 1 % 2023 · HS 2017
Grenada 35 % 2023 · HS 2012
Guatemala 0 % 2023
Guinea 20 % 2023
Guinea-Bissau 20 % 2023
Guyana 100 % 2023 · HS 2017
Haiti 20 % 2020 · HS 2017
Honduras 15 % 2023
Indien 150 % 2023
Indonesien 90 % 2023
Iran 5 % 2020 · HS 2017
Island 0 % 2023
Israel 12 % 2022 · HS 2017
Jamaika 40 % 2023
Japan 14 %* 2023
Jordanien 201 %* 68 % – 388 % 2023
Kaimaninseln 27 % 2021 · HS 2002
Kambodscha 35 % 2023 · HS 2017
Kamerun 30 % 2023
Kanada 0 % 2023
Kasachstan 13 % 2023
Kenia 35 % 2023
Kirgisistan 13 % 2021 · HS 2017
Kiribati 47 %* 2023 · HS 2002
Kolumbien 15 % 2023 · HS 2017
Komoren 20 % 2021 · HS 2017
Kongo-Brazzaville 30 % 2023
Kuba 15 % 2023 · HS 2017
Laos 0 % 2023 · HS 2017
Lesotho 25 % 2023
Libanon 15 % 2020 · HS 2017
Liberia 20 % 2023
Libyen 5 % 2021 · HS 2017
Liechtenstein 12 %* 2021 · HS 2017
Madagaskar 20 % 2023
Malawi 25 % 2021 · HS 2017
Malediven 57 % 2023
Mali 20 % 2023
Marokko 49 % 2023
Mauretanien 20 % 2023 · HS 2017
Mauritius 15 % 2023
Mexiko 20 % 2023 · HS 2017
Mikronesien 30 % 2021 · HS 2017
Mongolei 20 % 2023
Montserrat 65 % 2023 · HS 2017
Mosambik 20 % 2023
Myanmar 30 % 2023 · HS 2017
Namibia 25 % 2023
Nepal 24 %* 2023
Neuseeland 3,3 % 0 % – 5 % 2023
Nicaragua 10 % 2023
Niger 20 % 2023
Nigeria 20 % 2023
Nordmazedonien 45 % 2023
Norwegen 0 % 2023
Oman 100 % 2023
Pakistan 90 % 2023
Palästinensische Autonomiegebiete 13 %* 2017 · HS 2017
Palau 73 %* 2023 · HS 2012
Panama 10 % 2023
Papua-Neuguinea 0 % 2023
Paraguay 19 % 18 % – 20 % 2023 · HS 2017
Peru 6 % 2023 · HS 2017
Philippinen 5 % 2023
Republik Moldau 5,7 %* 2023 · HS 2017
Ruanda 35 % 2023
Russland 13 % 2021 · HS 2017
Salomonen 86 %* 16 % – 252 % 2023 · HS 2017
Sambia 25 % 2023
Samoa 30 %* 2020 · HS 2017
São Tomé und Príncipe 20 % 2019 · HS 2017
Schweiz 13 %* 2023
Senegal 20 % 2023
Seychellen 0 % 2023
Sierra Leone 20 % 2023
Singapur 0 % 2023 · HS 2017
Sonderverwaltungsregion Hongkong 0 % 2023
Sonderverwaltungsregion Macau 0 % 2023
Sri Lanka 14 %* 2023
St. Kitts und Nevis 25 % 2023
St. Lucia 30 % 2023 · HS 2012
St. Pierre und Miquelon 15 % 2021 · HS 2017
St. Vincent und die Grenadinen 26 %* 2023
Südafrika 25 % 2023
Sudan 40 % 2021 · HS 2017
Südkorea 30 % 2023
Suriname 50 % 2023 · HS 2007
Syrien 30 % 2020 · HS 2012
Tadschikistan 6,6 %* 2021 · HS 2012
Tansania 35 % 2023
Thailand 54 % 2023
Togo 20 % 2023
Tonga 0 % 2023 · HS 2017
Trinidad und Tobago 168 %* 2023 · HS 2012
Tschad 30 % 2023
Türkei 70 % 2023
Tuvalu 25 % 2017 · HS 2017
Uganda 35 % 2023
Ukraine 17 %* 2023 · HS 2017
Uruguay 20 % 2023 · HS 2017
Usbekistan 30 %* 2021 · HS 2017
Vanuatu 40 % 2023
Venezuela 20 % 2023 · HS 2017
Vereinigte Staaten 2,1 %* 2023
Vereinigtes Königreich 3,4 %* 2023
Vietnam 50 % 2023
Wallis und Futuna 55 % 2021 · HS 2012
Zentralafrikanische Republik 30 % 2023

Zolldaten der Jahre 2017–2023; die Sätze können sich seitdem geändert haben. * Wertzolläquivalent spezifischer Zölle (Schätzung der UNCTAD) · UNCTAD TRAINS, abgerufen über WITS (Weltbank)

Klassifikationen und Entsprechungen

Wo diese HS-Unterposition in den statistischen Klassifikationen der Vereinten Nationen steht und welche Codes sie in früheren Ausgaben des Harmonisierten Systems hatte.

SITC Rev. 4
11215 Sparkling wine
Verwendungszweck (BEC Rev. 5)
Konsumgüter · BEC 113101
Gütergruppe CPC 2.1
24211 Sparkling wine of fresh grapes
Wirtschaftszweig ISIC Rev. 4
1102 Manufacture of wines

Frühere HS-Ausgaben

HSCode
20172204.10unverändert
20122204.10unverändert
20072204.10unverändert
20022204.10unverändert
19962204.10unverändert
19922204.10unverändert

Korrespondenztabellen der Statistikabteilung der Vereinten Nationen (UNSD)

Verbindliche Einreihungen ähnlicher Waren 3

Entscheidungen des US-Zolls (CBP, CROSS) und der britischen Zollverwaltung HMRC (Advance Tariff Rulings) zu Waren dieser Nummer. Eine Entscheidung bindet nur ihren Inhaber, zeigt aber, wie die Behörden ähnliche Waren einreihen. Die Warenbeschreibungen sind die englischen Originaltexte der Behörden.

  • N291191 U.S. CBP 26. Oktober 2017 · 2204.10.00.75

    The tariff classification of Sparkling Wine from England

  • 600016053 HMRC 29. Juni 2026 – 28. Juni 2029 · 2204 10 15 00

    1x 200ml bottle of Prosecco, with yellow label and yellow foil top, with wire, over a mushroom stopper. Although the Prosecco is packaged with 3 Caramel Belgian Chocolates, this ruling is only for the Prosecco; the chocolates will need to be classified separately.

  • 600009112 HMRC 9. November 2023 – 8. November 2026 · 2204 10 98 00

    Moscato wine Sparkling Packaging: glass bottle with mushroom cork, wire and foil

Aktuelle Rechtsänderungen, die diesen Code erwähnen

Rechtsakte, deren Text diesen Code oder seine Position anführt. Prüfen Sie den Rechtsakt selbst: Ein Code kann auch aus anderen Gründen als einer Änderung seines Zollsatzes genannt werden.

  1. EU Tarifänderung · Gilt ab:

    Regulation (EU) 2026/1395 of the European Parliament and of the Council of 17 June 2026 on applying a generalised scheme of tariff preferences and repealing Regulation (EU) No 978/2012

    CELEX 32026R1395 · Quelle: eur-lex.europa.eu

  2. GB Sonstiges

    Update to Commodity Code Structure to maintain dynamic alignment with the EU – 29 April 2026

    Trade Tariff news 5971 · Quelle: trade-tariff.service.gov.uk

Rechtsänderungen →

In der Kombinierten Nomenklatur gelten für alle 8 Tarifpositionen unter Unterposition 2204.10 spezifische oder gemischte Zölle statt Wertzollsätzen.

Unterposition 2204.10 umfasst im türkischen Zolltarif 8 Tarifpositionen; der gesetzliche Zollsatz (Gesetz Nr. 474) beträgt 70 %.

Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Belarus und Russland zusätzlich zum Zoll einen Zusatzzoll von 50 %.

In den zwölf Monaten bis August 2026 führte die EU Waren dieser Unterposition im Wert von 62,2 Mio. € ein (+32 % gegenüber den zwölf Monaten davor), im Durchschnitt zu 7,77 € je kg; wichtigstes Lieferland war das Vereinigte Königreich mit einem Anteil von 22 %, gefolgt von den USA.

Der Welthandel mit diesen Waren belief sich 2024 auf 9,1 Mrd. $, ein Minus von 6 % gegenüber 2023.

Die meisten Exporte kamen aus Frankreich (53,3 % des Gesamtwerts), gefolgt von Italien.

Anmerkungen

Unterpositions-Anmerkung
Zusätzliche Anmerkungen

Fragen und Antworten

Welche Zolltarifnummer gilt für „Wein aus frischen Weintrauben, einschließlich mit Alkohol: Schaumwein“?

„Wein aus frischen Weintrauben, einschließlich mit Alkohol: Schaumwein“ fällt unter Unterposition 2204.10 des Harmonisierten Systems, die zu Position 2204 gehört (Abschnitt IV). Die Kombinierte Nomenklatur und der deutsche Elektronische Zolltarif ergänzen die Nummer um weitere Stellen.

Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Wein aus frischen Weintrauben“ in der Türkei?

Im türkischen Zolltarif werden Einfuhren unter 2204.10 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 70 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.

Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Wein aus frischen Weintrauben“ in Kanada?

Im kanadischen Zolltarif sind Einfuhren unter 2204.10 aus Ländern ohne Präferenzabkommen zollfrei. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.

Welches Land exportiert am meisten „Wein aus frischen Weintrauben“?

Frankreich, mit 4,8 Mrd. $ im Jahr 2024 (53,3 % der weltweiten Exporte).

Gibt es Antidumping- oder andere Zusatzzölle auf „Schaumwein“?

Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Belarus und Russland zusätzlich zum Zoll einen Zusatzzoll von 50 %. Für einzelne Hersteller, die in der Maßnahme namentlich genannt sind, können abweichende Sätze gelten.

Woher bezieht die EU „Schaumwein“?

In den zwölf Monaten bis August 2026 waren die wichtigsten Lieferländer das Vereinigte Königreich (22 %), die USA (12 %) und Südafrika (12 %); die Einfuhren beliefen sich insgesamt auf 62,2 Mio. €.

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