Unterposition · Kapitel 28 · Position 2834
2834.21: Nitrite; Nitrate, Nitrate, des Kaliums
Amtlicher Wortlaut des Kaliums
Unterposition 2834.21 gehört zur Position 2834 („Nitrite; Nitrate“) in Kapitel 28.
Was Sie zahlen
Einfuhr: EU
Sätze nach nationalen Tarifpositionen · Kombinierte Nomenklatur der EU
Tarifpositionen (EU) →- 2834 21 00 des Kaliums 5,5 %—
Zusatzzölle und Einfuhrbestimmungen
Abgaben zusätzlich zum Zoll und Vorschriften, die die Waren an der Grenze erfüllen müssen.
Zusatzzölle und Abgaben 4
- ZollaussetzungAussetzung – Waren für bestimmte Arten von Wasserfahrzeugen und für Bohr- oder Förderplattformen Frei
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Rechtsakt
- Regulation 2658/87
- Unterlagen
- C990 Bewilligung für die Endverwendung von Wasserfahrzeugen und Plattformen (Anhang A Spalte 8c der Delegierten Verordnung (EU) 2015/2446)
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- bis 31. Oktober 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- BearbeitungsgebührBearbeitungsgebühr der Union 2 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 2108/26
- Unterlagen
- Y126 Goods sold in distance sales
Einfuhrvoraussetzungen 7
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Belarus
- Rechtsakt
- Regulation 0765/06
- Unterlagen
- Y759 Waren, die nicht in der Gemeinsamen Militärgüterliste der Europäischen Union aufgeführt sind
- Y757 Die in Artikel 1aa (1) der Verordnung (EC) 765/2006 des Rates festgelegten Verbote gelten nicht (siehe Ausnahmen in Artikel 1aa (2a))
- Y758 Die in Artikel 1aa der Verordnung (EG) Nr. 765/2006 des Rates festgelegten Verbote gelten nicht (siehe die vertraglichen Ausnahmen in Artikel 1aa Absatz 2b).
- EinfuhrkontrolleEinfuhr-/Ausfuhrbeschränkung Gemeinsame Militärgüterliste (GML)
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Russland
- Rechtsakt
- Regulation 0833/14
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle - Abfällen
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Rechtsakt
- Regulation 1157/24
- Unterlagen
- C672 Mitzuführendes Informationsdokument für die Verbringung der in Verordnung (EU) 2024/1157 genannten Abfälle - Artikel 18 und Anhang VII
- C669 Notifizierungsformular gemäß Verordnung (EU) 2024/1157 - Artikel 5 und Anhang IA
- Y923 Für dieses Erzeugnis gelten die Bestimmungen der Verordnung (EU) 2024/1157 nicht
- C670 Begleitformular gemäß Verordnung (EU) 2024/1157 - Artikel 5 und Anhang IB
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Belarus, Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0765/06, Regulation 0692/14
- Unterlagen
- Y727 Die in Artikel 1ra Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 765/2006 des Rates festgelegten Verbote gelten nicht (siehe die vertraglichen Ausnahmen in Artikel 1ra Absatz 3)
- Y728 Die in Artikel 1ra Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 765/2006 des Rates festgelegten Verbote gelten nicht (siehe die vertraglichen Ausnahmen in Artikel 1ra Absatz 4)
- L152 Einfuhrgenehmigung gemäß Artikel 1ra Absatz 10 der Verordnung (EU) Nr. 765/2006 des Rates
- Y870 Waren, die in das Gebiet der Zollunion der EU verbracht und den Zollbehörden vor dem Inkrafttreten oder dem Geltungsbeginn dieser Sanktion - je nachdem, welcher Zeitpunkt der spätere ist - gestellt wurden (siehe Artikel 8f der Verordnung (EU) Nr. 765/2006)
- Y997 Waren, die ihren Ursprung nicht auf der Krim oder in Sewastopol haben oder nicht für die Krim oder Sewastopol bestimmt sind (Artikel 2 und Artikel 2b Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 692/2014 des Rates)
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Russland
- Gültigkeit
- bis 31. Dezember 2027
- Rechtsakt
- Regulation 0833/14
- Unterlagen
- L142 Einfuhrgenehmigung gemäß Artikel 3i Absatz 3c der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates
- Y874 Die in Artikel 3i Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates festgelegten Verbote gelten nicht (siehe die Ausnahmen in Artikel 3i Absatz 3aa)
- L143 Einfuhrgenehmigung gemäß Artikel 12 b.2 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates
- Y859 Waren, die in das Gebiet der Zollunion der EU verbracht und den Zollbehörden vor dem Inkrafttreten oder dem Geltungsbeginn dieser Sanktion - je nachdem, welcher Zeitpunkt der spätere ist - gestellt wurden (siehe Artikel 12e der Verordnung (EU) Nr. 833/2014)
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0263/22
- Unterlagen
- Y984 Waren, die nicht aus den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten der Ukraine in den Regionen Donezk, Kherson, Luhansk und Zaporizhzhia stammen oder nicht für diese bestimmt sind
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
- EinfuhrkontrolleSchaffung eines CO2-Grenzausgleichssystems - CBAM
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Schweiz, Island, Liechtenstein, Norwegen
- Gültigkeit
- bis 31. Dezember 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0956/23
- Unterlagen
- Y128 CBAM-Kontonummer
- Y134 Waren mit Ursprung in Büsingen, Helgoland oder Livigno (Artikel 2 Absatz 4 der Verordnung (EU) 2023/956
- Y135 Waren, die im Rahmen militärischer Aktivitäten befördert oder verwendet werden sollen - Befreiung gemäß Artikel 2 Absatz 3 der Verordnung (EU) 2023/956
- Y237 Waren mit Ursprung in der EU
- Y238 Antrag auf Zuerkennung des Status eines zugelassenen CBAM-Anmelders wurde bis zum 31. März 2026 gestellt
- Y137 De-minimis-Ausnahmeregelung - Befreiung gemäß Artikel 2a der Verordnung (EU) 2023/956
Präferenzzollsätze nach Ländern
| Abkommen oder Präferenzregelung | Länder | Satz |
|---|---|---|
| Drittlandszollsatz (kein Abkommen) | — | 5,5 % |
| GSP-EBA (Sonderregelung für die am wenigsten entwickelten Länder - Alles außer Waffen) | Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch und 42 weitereAfghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch, Benin, Bhutan, Burkina Faso, Burundi, Dschibuti, Eritrea, Gambia, Guinea, Guinea-Bissau, Haiti, Jemen, Kambodscha, Kiribati, Komoren, Kongo-Kinshasa, Laos, Lesotho, Liberia, Madagaskar, Malawi, Mali, Mauretanien, Mosambik, Myanmar, Nepal, Niger, Ruanda, Salomonen, Sambia, São Tomé und Príncipe, Senegal, Sierra Leone, Somalia, Sudan, Südsudan, Tansania, Timor-Leste, Togo, Tschad, Tuvalu, Uganda, Zentralafrikanische Republik | Frei |
| CARIFORUM | Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize und 10 weitereAntigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize, Dominica, Dominikanische Republik, Grenada, Guyana, Jamaika, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Suriname, Trinidad und Tobago | Frei |
| ÜLG (Überseeische Länder und Gebiete) | Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien und 8 weitereAntarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien, Französische Süd- und Antarktisgebiete, Grönland, Karibische Niederlande, Neukaledonien, Sint Maarten, St. Barthélemy, St. Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna | Frei |
| APS - Allgemeine Regelung | Cookinseln, Indonesien, Kenia, Kongo-Brazzaville und 6 weitereCookinseln, Indonesien, Kenia, Kongo-Brazzaville, Mikronesien, Nigeria, Niue, Syrien, Tadschikistan, Vanuatu | Frei |
| GSP+ (eine Sonderregelung für nachhaltige Entwicklung und verantwortungsvolle Staatsführung) | Bolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei und 4 weitereBolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei, Pakistan, Philippinen, Sri Lanka, Usbekistan | Frei |
| Zentralamerika | Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Panama | Frei |
| SADC EPA | Botsuana, Eswatini, Namibia | Frei |
| Europäischer Wirtschaftsraum | Island, Liechtenstein, Norwegen | Frei |
| Staaten des östlichen und südlichen Afrikas | Mauritius, Seychellen, Simbabwe | Frei |
| Zollunion EU–Andorra | Andorra | Frei |
| Abkommen EU–Albanien | Albanien | Frei |
| Abkommen EU–Bosnien und Herzegowina | Bosnien und Herzegowina | Frei |
| Abkommen EU–Kanada | Kanada | Frei |
| Abkommen EU–Schweiz | Schweiz | Frei |
| Abkommen EU–Côte d’Ivoire | Côte d’Ivoire | Frei |
| Abkommen EU–Chile | Chile | Frei |
| Abkommen EU–Kamerun | Kamerun | Frei |
| Abkommen EU–Kolumbien | Kolumbien | Frei |
| Abkommen EU–Algerien | Algerien | Frei |
| Abkommen EU–Ecuador | Ecuador | Frei |
| Abkommen EU–Ägypten | Ägypten | Frei |
| Präferenzursprung gemäß dem Abkommen in Form eines Briefwechsels zwischen der Europäischen Union einerseits und dem Königreich Marokko andererseits zur Änderung der Protokolle Nr. 1 und Nr. 4 des Europa-Mittelmeer-Abkommens zur Gründung einer Assoziation zwischen den Europäischen Gemeinschaften und ihren Mitgliedstaaten einerseits und dem Königreich Marokko andererseits. | Westsahara | Frei |
| Abkommen EU–Fidschi | Fidschi | Frei |
| Abkommen EU–Färöer | Färöer | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigtes Königreich | Vereinigtes Königreich | Frei |
| Abkommen EU–Georgien | Georgien | Frei |
| Abkommen EU–Ghana | Ghana | Frei |
| Abkommen EU–Israel | Israel | Frei |
| Abkommen EU–Jordanien | Jordanien | Frei |
| Abkommen EU–Japan | Japan | Frei |
| Abkommen EU–Südkorea | Südkorea | Frei |
| Abkommen EU–Libanon | Libanon | Frei |
| Abkommen EU–Marokko | Marokko | Frei |
| Abkommen EU–Republik Moldau | Republik Moldau | Frei |
| Abkommen EU–Montenegro | Montenegro | Frei |
| Abkommen EU–Nordmazedonien | Nordmazedonien | Frei |
| Abkommen EU–Mexiko | Mexiko | Frei |
| Abkommen EU–Neuseeland | Neuseeland | Frei |
| Abkommen EU–Peru | Peru | Frei |
| Abkommen EU–Papua-Neuguinea | Papua-Neuguinea | Frei |
| Abkommen EU–Palästinensische Autonomiegebiete | Palästinensische Autonomiegebiete | Frei |
| Abkommen EU–Serbien | Serbien | Frei |
| Abkommen EU–Singapur | Singapur | Frei |
| Zollunion EU–San Marino | San Marino | Frei |
| Abkommen EU–Tunesien | Tunesien | Frei |
| Zollunion EU–Türkei | Türkei | Frei |
| Abkommen EU–Ukraine | Ukraine | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigte Staaten | Vereinigte Staaten | Frei |
| Abkommen EU–Vietnam | Vietnam | Frei |
| Abkommen EU–Samoa | Samoa | Frei |
| Abkommen EU–Kosovo | Kosovo | Frei |
| Abkommen EU–Südafrika | Südafrika | Frei |
| Mercosur | Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay | 4,4 % |
EU: Einfuhren nach Monaten
Wichtigste Lieferländer, letzte 12 Monate
| Land | Wert | Anteil | Veränderung |
|---|---|---|---|
| 140,9 Mio. € | 45,5 % | -4,4 % | |
| 108 Mio. € | 34,8 % | +22,5 % | |
| 49,8 Mio. € | 16,1 % | -21,7 % | |
| 6,8 Mio. € | 2,2 % | +84,7 % | |
| 1,8 Mio. € | 0,6 % | +1 % | |
| 1,6 Mio. € | 0,5 % | +189,5 % | |
| 677.591 € | 0,2 % | +924,2 % | |
| 277.520 € | 0,1 % | +7,8 % |
Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen
Welthandel 2024
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 265.100 $265.100 $+3,2 Mio. $+23,7 Mio. $+> 124,5 Mio. $
Exporte: 73
- Chile: 397,3 Mio. $
- Israel: 150,3 Mio. $
- Jordanien: 124,5 Mio. $
- China: 90,1 Mio. $
- Niederlande: 69,1 Mio. $
- Belgien: 32,7 Mio. $
- Dänemark: 28,4 Mio. $
- Spanien: 23,7 Mio. $
- Polen: 21,6 Mio. $
- Belarus: 17,7 Mio. $
- Österreich: 17,2 Mio. $
- Vereinigte Staaten: 12,2 Mio. $
- Deutschland: 10,3 Mio. $
- Türkei: 7,1 Mio. $
- Indien: 6,5 Mio. $
- Russland: 5,2 Mio. $
- Griechenland: 4,4 Mio. $
- Frankreich: 3,2 Mio. $
- Thailand: 2,7 Mio. $
- Italien: 2,1 Mio. $
- Südkorea: 1,9 Mio. $
- Kanada: 1,2 Mio. $
- Südafrika: 932.500 $
- Japan: 856.400 $
- Singapur: 731.500 $
- Kenia: 690.200 $
- Schweiz: 488.200 $
- Malaysia: 460.100 $
- Tschechien: 374.000 $
- Ecuador: 367.300 $
- Kasachstan: 340.700 $
- Vereinigtes Königreich: 320.300 $
- Kirgisistan: 316.500 $
- Taiwan: 312.000 $
- Slowakei: 311.500 $
- Norwegen: 265.100 $
- Marokko: 220.900 $
- Ungarn: 175.000 $
- Usbekistan: 168.800 $
- Vereinigte Arabische Emirate: 167.200 $
- Sonderverwaltungsregion Hongkong: 155.800 $
- Peru: 148.900 $
- Portugal: 120.100 $
- Australien: 95.200 $
- Litauen: 90.500 $
- Malta: 80.800 $
- Schweden: 72.300 $
- Mexiko: 71.500 $
- Island: 68.900 $
- Uruguay: 61.300 $
- Zypern: 60.000 $
- Rumänien: 46.600 $
- Tunesien: 43.000 $
- Guatemala: 42.100 $
- Finnland: 40.900 $
- Serbien: 38.100 $
- Vietnam: 35.300 $
- Lettland: 28.300 $
- Bulgarien: 25.800 $
- Ägypten: 19.400 $
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 400.700 $400.700 $+3,4 Mio. $+15,8 Mio. $+> 41,9 Mio. $
Importe: 167
- Spanien: 167,3 Mio. $
- Niederlande: 149,4 Mio. $
- Vereinigte Staaten: 102,4 Mio. $
- Italien: 53 Mio. $
- Peru: 41,9 Mio. $
- Marokko: 39 Mio. $
- Belgien: 31 Mio. $
- Polen: 29 Mio. $
- Südafrika: 28,4 Mio. $
- Türkei: 27,5 Mio. $
- Australien: 24,7 Mio. $
- Griechenland: 19,7 Mio. $
- Deutschland: 19,3 Mio. $
- Thailand: 18,8 Mio. $
- Frankreich: 18,7 Mio. $
- Kanada: 17,7 Mio. $
- Argentinien: 15,8 Mio. $
- Vereinigte Arabische Emirate: 14,7 Mio. $
- Malaysia: 14,3 Mio. $
- Südkorea: 13,4 Mio. $
- Indien: 12,6 Mio. $
- Kenia: 12,2 Mio. $
- Saudi-Arabien: 10,6 Mio. $
- Japan: 9,9 Mio. $
- Vietnam: 9,1 Mio. $
- Mexiko: 7,7 Mio. $
- Ecuador: 7,3 Mio. $
- Aserbaidschan: 6,9 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 6,3 Mio. $
- Indonesien: 5,9 Mio. $
- Portugal: 5,5 Mio. $
- Israel: 5,4 Mio. $
- Slowakei: 5,2 Mio. $
- Algerien: 4,6 Mio. $
- Dominikanische Republik: 4,6 Mio. $
- Ukraine: 4,3 Mio. $
- Brasilien: 3,7 Mio. $
- Tunesien: 3,7 Mio. $
- Ungarn: 3,6 Mio. $
- Finnland: 3,5 Mio. $
- Guatemala: 3,4 Mio. $
- Honduras: 3,4 Mio. $
- Senegal: 3,2 Mio. $
- Turkmenistan: 2,8 Mio. $
- Tschechien: 2,5 Mio. $
- Usbekistan: 2,3 Mio. $
- Nicaragua: 2,1 Mio. $
- Taiwan: 2 Mio. $
- Bulgarien: 1,6 Mio. $
- Schweiz: 1,5 Mio. $
- Rumänien: 1,5 Mio. $
- Kasachstan: 1,5 Mio. $
- Serbien: 1,4 Mio. $
- Österreich: 1,4 Mio. $
- Pakistan: 1,3 Mio. $
- Kolumbien: 1,3 Mio. $
- Libanon: 1,2 Mio. $
- Costa Rica: 1,2 Mio. $
- Armenien: 1,2 Mio. $
- Neuseeland: 1,2 Mio. $
Größte Exportländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 397,3 Mio. $ | 38,3 % | |
| 2 | 150,3 Mio. $ | 14,5 % | |
| 3 | 124,5 Mio. $ | 12 % | |
| 4 | 90,1 Mio. $ | 8,7 % | |
| 5 | 69,1 Mio. $ | 6,7 % | |
| 6 | 32,7 Mio. $ | 3,1 % | |
| 7 | 28,4 Mio. $ | 2,7 % | |
| 8 | 23,7 Mio. $ | 2,3 % | |
| 9 | 21,6 Mio. $ | 2,1 % | |
| 10 | 17,7 Mio. $ | 1,7 % |
Größte Importländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 167,3 Mio. $ | 16,1 % | |
| 2 | 149,4 Mio. $ | 14,4 % | |
| 3 | 102,4 Mio. $ | 9,9 % | |
| 4 | 53 Mio. $ | 5,1 % | |
| 5 | 41,9 Mio. $ | 4 % | |
| 6 | 39 Mio. $ | 3,8 % | |
| 7 | 31 Mio. $ | 3 % | |
| 8 | 29 Mio. $ | 2,8 % | |
| 9 | 28,4 Mio. $ | 2,7 % | |
| 10 | 27,5 Mio. $ | 2,7 % |
Einfuhrzoll auf diese Ware weltweit 164
Der Meistbegünstigungszoll (MFN), den jedes Land auf Waren dieser HS-Unterposition erhebt: der Durchschnitt seiner nationalen Tarifpositionen, bei Abweichungen mit der niedrigsten und höchsten Position. Waren aus Ländern mit Handelsabkommen zahlen oft weniger.
- 5 %Median des Zollsatzes
- 55Anzahl zollfreier Länder (MFN)
- 45 %am höchsten: Bahamas, Bermuda, Kaimaninseln
164
| Einfuhrland | MFN-Zollsatz | Positionen von – bis | Datenjahr |
|---|---|---|---|
| 2 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 2 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2007 | ||
| 7,5 % | 5 % – 10 % | 2023 | |
| 6 % | 2 % – 10 % | 2023 · HS 2017 | |
| 5 % | 2023 | ||
| 12 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 45 % | 2022 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 10 % | 2022 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2022 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 6 % | 2 % – 10 % | 2023 · HS 2017 | |
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 4,5 % | 4 % – 5 % | 2023 | |
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2022 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5,5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 8 % | 2023 | ||
| 7,5 % | 5 % – 10 % | 2023 | |
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 12 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 7,5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 12 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 3,9 % | 2023 | ||
| 5 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 22 % | 2021 · HS 2002 | ||
| 7 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 7,5 % | 5 % – 10 % | 2023 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2002 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 7,5 % | 5 % – 10 % | 2023 | |
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 1,8 %* | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 2,5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 4 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 2,5 % | 2023 | ||
| 3 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 3 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 12 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 3 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 6 % | 2 % – 10 % | 2023 · HS 2017 | |
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 1 % | 2023 | ||
| 5,5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 7,5 % | 0 % – 15 % | 2023 | |
| 8 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 1,1 %* | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0,1 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 8 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 3 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5,5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2007 | ||
| 1 % | 2020 · HS 2012 | ||
| 5,5 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 7,5 % | 5 % – 10 % | 2023 | |
| 5,5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6 % | 2 % – 10 % | 2023 · HS 2017 | |
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 6 % | 2 % – 10 % | 2023 · HS 2017 | |
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 4 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 6 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 7,5 % | 5 % – 10 % | 2023 |
Zolldaten der Jahre 2017–2023; die Sätze können sich seitdem geändert haben. * Wertzolläquivalent spezifischer Zölle (Schätzung der UNCTAD) · UNCTAD TRAINS, abgerufen über WITS (Weltbank)
Klassifikationen und Entsprechungen
Wo diese HS-Unterposition in den statistischen Klassifikationen der Vereinten Nationen steht und welche Codes sie in früheren Ausgaben des Harmonisierten Systems hatte.
- SITC Rev. 4
- 52352 Potassium nitrate
- Verwendungszweck (BEC Rev. 5)
- Vorleistungsgüter · BEC 211220
- Gütergruppe CPC 2.1
- 34646 Potassium nitrate
- Wirtschaftszweig ISIC Rev. 4
- 2012 Manufacture of fertilizers and nitrogen compounds
Frühere HS-Ausgaben
| HS | Code | |
|---|---|---|
| 2017 | 2834.21 | unverändert |
| 2012 | 2834.21 | unverändert |
| 2007 | 2834.21 | unverändert |
| 2002 | 2834.21 | unverändert |
| 1996 | 2834.21 | unverändert |
| 1992 | 2834.21 | unverändert |
Korrespondenztabellen der Statistikabteilung der Vereinten Nationen (UNSD)
Aktuelle Rechtsänderungen, die diesen Code erwähnen
Rechtsakte, deren Text diesen Code oder seine Position anführt. Prüfen Sie den Rechtsakt selbst: Ein Code kann auch aus anderen Gründen als einer Änderung seines Zollsatzes genannt werden.
-
FR Doc. 2026-14542 · 91 FR 45516 · Quelle: federalregister.gov
-
CELEX 32026R1395 · Quelle: eur-lex.europa.eu
-
FR Doc. 2026-11158 · 91 FR 33854 · Quelle: federalregister.gov
In der Kombinierten Nomenklatur bildet Unterposition 2834.21 eine einzige Tarifposition; der Drittlandszollsatz beträgt 5,5 %.
Unterposition 2834.21 ist im türkischen Zolltarif nicht weiter unterteilt; der Drittlandszollsatz beträgt 5,5 %.
Waren aus 148 Ländern können zollfrei in die EU eingeführt werden, und zwar aufgrund von Handelsabkommen und Präferenzregelungen (etwa GSP-EBA und CARIFORUM); der Drittlandszollsatz beträgt 5,5 %.
Von September 2025 bis August 2026 beliefen sich die Einfuhren dieser Waren in die EU auf 310 Mio. € (+1 % gegenüber den zwölf Monaten davor); wichtigstes Lieferland war Chile mit einem Anteil von 46 %, gefolgt von Israel.
2024 wurden weltweit diese Waren im Wert von 1 Mrd. $ exportiert (+7,1 % gegenüber dem Vorjahr).
Chile lag mit 397,3 Mio. $ an der Spitze der Exportländer, vor Israel.
Fragen und Antworten
Welche Zolltarifnummer gilt für „Nitrite; Nitrate, Nitrate, des Kaliums“?
„Nitrite; Nitrate, Nitrate, des Kaliums“ fällt unter Unterposition 2834.21 des Harmonisierten Systems, die zu Position 2834 gehört (Abschnitt VI). Die Kombinierte Nomenklatur und der deutsche Elektronische Zolltarif ergänzen die Nummer um weitere Stellen.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Nitrite; Nitrate, Nitrate, des Kaliums“ in der EU?
In der Kombinierten Nomenklatur werden Einfuhren unter 2834.21 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 5,5 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern wie die Einfuhrumsatzsteuer sind darin nicht enthalten.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Nitrite; Nitrate, Nitrate, des Kaliums“ in der Türkei?
Im türkischen Zolltarif werden Einfuhren unter 2834.21 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 5,5 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.
Welches Land exportiert am meisten „Nitrite; Nitrate, Nitrate, des Kaliums“?
Chile, mit 397,3 Mio. $ im Jahr 2024 (38,3 % der weltweiten Exporte).
Aus welchen Ländern können „Nitrite; Nitrate, Nitrate, des Kaliums“ zollfrei in die EU eingeführt werden?
Für Waren mit Ursprung in 148 Ländern gilt aufgrund eines Handelsabkommens oder einer Präferenzregelung ein Zollsatz von 0 % (etwa GSP-EBA, CARIFORUM und ÜLG). Voraussetzung ist, dass die Waren die Ursprungsregeln des Abkommens erfüllen und ein Ursprungsnachweis vorliegt; sonst gilt der Drittlandszollsatz von 5,5 %. Wählen Sie oben ein Ursprungsland, um den Satz für dieses Land zu sehen.
Woher bezieht die EU „Nitrite; Nitrate, Nitrate, des Kaliums“?
In den zwölf Monaten bis August 2026 waren die wichtigsten Lieferländer Chile (46 %), Israel (35 %) und Jordanien (16 %); die Einfuhren beliefen sich insgesamt auf 310 Mio. €.