Unterposition · Kapitel 38 · Position 3809
3809.10: auf der Grundlage von Stärke oder Stärkederivaten
3809.10 ist eine sechsstellige Unterposition der Position 3809 („Appretur- oder Endausrüstungsmittel, Beschleuniger zum Färben oder Fixieren von…“), Kapitel 38.
Was Sie zahlen
Einfuhr: EU
Sätze nach nationalen Tarifpositionen · Kombinierte Nomenklatur der EU
Tarifpositionen (EU) →- 3809 10 auf der Grundlage von Stärke oder Stärkederivaten:
- 3809 10 10 mit einem Gehalt an diesen Stoffen von weniger als 55 GHT 8,3 + 8,9 €/100 kg/net MAX 12,8—
- 3809 10 30 mit einem Gehalt an diesen Stoffen von 55 oder mehr, jedoch weniger als 70 GHT 8,3 + 12,4 €/100 kg/net MAX 12,8—
- 3809 10 50 mit einem Gehalt an diesen Stoffen von 70 oder mehr, jedoch weniger als 83 GHT 8,3 + 15,1 €/100 kg/net MAX 12,8—
- 3809 10 90 mit einem Gehalt an diesen Stoffen von 83 GHT oder mehr 8,3 + 17,7 €/100 kg/net MAX 12,8—
Zusatzzölle und Einfuhrbestimmungen
Abgaben zusätzlich zum Zoll und Vorschriften, die die Waren an der Grenze erfüllen müssen.
Zusatzzölle und Abgaben 7
- ZusatzzollZusatzzölle 50 % mit Unterlage Y-155 (Direkt oder indirekt aus der Russischen Föderation oder Belarus ausgeführte Erzeugnisse) · sonst Frei
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Belarus, Russland
- Rechtsakt
- Regulation 1227/25
- Unterlagen
- Y155 Direkt oder indirekt aus der Russischen Föderation oder Belarus ausgeführte Erzeugnisse
- ZusatzzollZusatzzölle 50 %
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Belarus, Russland
- Rechtsakt
- Regulation 1227/25
- ZollaussetzungAussetzung – Waren für bestimmte Arten von Wasserfahrzeugen und für Bohr- oder Förderplattformen Frei
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Rechtsakt
- Regulation 2658/87
- Unterlagen
- C990 Bewilligung für die Endverwendung von Wasserfahrzeugen und Plattformen (Anhang A Spalte 8c der Delegierten Verordnung (EU) 2015/2446)
- ZollaussetzungLuftfahrttauglichkeits-Zollaussetzung Frei
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Rechtsakt
- Regulation 1517/18
- Unterlagen
- C119 Freigabebescheinigung – EASA-Formblatt 1 (gemäß Anlage I zu Anhang I der Verordnung (EU) Nr. 748/2012) oder eine gleichwertige Bescheinigung
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- bis 31. Oktober 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- BearbeitungsgebührBearbeitungsgebühr der Union 2 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 2108/26
- Unterlagen
- Y126 Goods sold in distance sales
Einfuhrvoraussetzungen 3
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0692/14
- Unterlagen
- Y997 Waren, die ihren Ursprung nicht auf der Krim oder in Sewastopol haben oder nicht für die Krim oder Sewastopol bestimmt sind (Artikel 2 und Artikel 2b Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 692/2014 des Rates)
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle REACH
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Rechtsakt
- Regulation 1907/06
- Unterlagen
- Y106 Einhaltung der in Spalte 2 des Anhangs XVII der Verordnung (EG) Nr. 1907/2006 aufgeführten REACH-Beschränkungen
- Y110 Ausnahme von den REACH-Beschränkungen gemäß Artikel 67(1) und (2) der Verordnung (EG) Nr. 1907/2006
- Y113 Für dieses Stoff/Gemisch gelten die Bestimmungen der Verordnung (EG) Nr. 1907/2006 nicht (Anhang XVII)
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0263/22
- Unterlagen
- Y984 Waren, die nicht aus den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten der Ukraine in den Regionen Donezk, Kherson, Luhansk und Zaporizhzhia stammen oder nicht für diese bestimmt sind
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
Präferenzzollsätze nach Ländern
| Abkommen oder Präferenzregelung | Länder | Satz |
|---|---|---|
| Drittlandszollsatz (kein Abkommen) | — | — |
| GSP-EBA (Sonderregelung für die am wenigsten entwickelten Länder - Alles außer Waffen) | Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch und 42 weitereAfghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch, Benin, Bhutan, Burkina Faso, Burundi, Dschibuti, Eritrea, Gambia, Guinea, Guinea-Bissau, Haiti, Jemen, Kambodscha, Kiribati, Komoren, Kongo-Kinshasa, Laos, Lesotho, Liberia, Madagaskar, Malawi, Mali, Mauretanien, Mosambik, Myanmar, Nepal, Niger, Ruanda, Salomonen, Sambia, São Tomé und Príncipe, Senegal, Sierra Leone, Somalia, Sudan, Südsudan, Tansania, Timor-Leste, Togo, Tschad, Tuvalu, Uganda, Zentralafrikanische Republik | Frei |
| CARIFORUM | Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize und 10 weitereAntigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize, Dominica, Dominikanische Republik, Grenada, Guyana, Jamaika, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Suriname, Trinidad und Tobago | Frei |
| ÜLG (Überseeische Länder und Gebiete) | Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien und 8 weitereAntarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien, Französische Süd- und Antarktisgebiete, Grönland, Karibische Niederlande, Neukaledonien, Sint Maarten, St. Barthélemy, St. Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna | Frei |
| SADC EPA | Botsuana, Eswatini, Namibia | Frei |
| Staaten des östlichen und südlichen Afrikas | Mauritius, Seychellen, Simbabwe | Frei |
| Abkommen EU–Albanien | Albanien | Frei |
| Abkommen EU–Bosnien und Herzegowina | Bosnien und Herzegowina | Frei |
| Abkommen EU–Kanada | Kanada | Frei |
| Abkommen EU–Côte d’Ivoire | Côte d’Ivoire | Frei |
| Abkommen EU–Kamerun | Kamerun | Frei |
| Abkommen EU–Ägypten | Ägypten | Frei |
| Präferenzursprung gemäß dem Abkommen in Form eines Briefwechsels zwischen der Europäischen Union einerseits und dem Königreich Marokko andererseits zur Änderung der Protokolle Nr. 1 und Nr. 4 des Europa-Mittelmeer-Abkommens zur Gründung einer Assoziation zwischen den Europäischen Gemeinschaften und ihren Mitgliedstaaten einerseits und dem Königreich Marokko andererseits. | Westsahara | Frei |
| Abkommen EU–Fidschi | Fidschi | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigtes Königreich | Vereinigtes Königreich | Frei |
| Abkommen EU–Georgien | Georgien | Frei |
| Abkommen EU–Ghana | Ghana | Frei |
| Europäischer Wirtschaftsraum - Island | Island | Frei |
| Abkommen EU–Jordanien | Jordanien | Frei |
| Abkommen EU–Japan | Japan | Frei |
| Abkommen EU–Kenia | Kenia | Frei |
| Abkommen EU–Südkorea | Südkorea | Frei |
| Abkommen EU–Marokko | Marokko | Frei |
| Abkommen EU–Republik Moldau | Republik Moldau | Frei |
| Abkommen EU–Montenegro | Montenegro | Frei |
| Abkommen EU–Nordmazedonien | Nordmazedonien | Frei |
| Abkommen EU–Papua-Neuguinea | Papua-Neuguinea | Frei |
| Abkommen EU–Palästinensische Autonomiegebiete | Palästinensische Autonomiegebiete | Frei |
| Abkommen EU–Serbien | Serbien | Frei |
| Abkommen EU–Singapur | Singapur | Frei |
| Zollunion EU–San Marino | San Marino | Frei |
| Abkommen EU–UkraineKontingent | Ukraine | Frei |
| Abkommen EU–Samoa | Samoa | Frei |
| Abkommen EU–Kosovo | Kosovo | Frei |
| Mercosur | Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay | 7,2 % + 7,78 EUR / 100 kg MAX 11,2 % / 7,2 % + 10,85 EUR / 100 kg MAX 11,2 % / 7,2 % + 13,21 EUR / 100 kg MAX 11,2 % / 7,2 % + 15,48 EUR / 100 kg MAX 11,2 % |
| Zollunion EU–Andorra | Andorra | 0 % + 8,9 EUR / 100 kg MAX 12,8 % / 0 % + 12,4 EUR / 100 kg MAX 12,8 % / 0 % + 15,1 EUR / 100 kg MAX 12,8 % / 0 % + 17,7 EUR / 100 kg MAX 12,8 % |
| Abkommen EU–Chile | Chile | 5,5 % + 5,93 EUR / 100 kg MAX 8,5 % / 5,5 % + 8,26 EUR / 100 kg MAX 8,5 % / 5,5 % + 10,06 EUR / 100 kg MAX 8,5 % / 5,5 % + 11,8 EUR / 100 kg MAX 8,5 % |
| Abkommen EU–Algerien | Algerien | 0 % + 8,9 EUR / 100 kg MAX 12,8 % / 0 % + 12,4 EUR / 100 kg MAX 12,8 % / 0 % + 15,1 EUR / 100 kg MAX 12,8 % / 0 % + 17,7 EUR / 100 kg MAX 12,8 % |
| Abkommen EU–Färöer | Färöer | 0 % + 8,9 EUR / 100 kg MAX 12,8 % / 0 % + 12,4 EUR / 100 kg MAX 12,8 % / 0 % + 15,1 EUR / 100 kg MAX 12,8 % / 0 % + 17,7 EUR / 100 kg MAX 12,8 % |
| Abkommen EU–Israel | Israel | 0 % + 8,9 EUR / 100 kg MAX 12,8 % / 0 % + 12,4 EUR / 100 kg MAX 12,8 % / 0 % + 15,1 EUR / 100 kg MAX 12,8 % / 0 % + 17,7 EUR / 100 kg MAX 12,8 % |
| Abkommen EU–Libanon | Libanon | 0 % + 8,9 EUR / 100 kg MAX 12,8 % / 0 % + 12,4 EUR / 100 kg MAX 12,8 % / 0 % + 15,1 EUR / 100 kg MAX 12,8 % / 0 % + 17,7 EUR / 100 kg MAX 12,8 % |
| Europäischer Wirtschaftsraum | Norwegen | 0 % + 7,2 EUR / 100 kg MAX 12,8 % / 0 % + 10,01 EUR / 100 kg MAX 12,8 % / 0 % + 12,21 EUR / 100 kg MAX 12,8 % / 0 % + 14,33 EUR / 100 kg MAX 12,8 % |
| Abkommen EU–Neuseeland | Neuseeland | 4,1 % + 4,45 EUR / 100 kg MAX 6,4 % / 4,1 % + 6,2 EUR / 100 kg MAX 6,4 % / 4,1 % + 7,75 EUR / 100 kg MAX 6,4 % / 4,1 % + 8,85 EUR / 100 kg MAX 6,4 % |
| Abkommen EU–Syrien | Syrien | 0 % + 8,9 EUR / 100 kg MAX 12,8 % / 0 % + 12,4 EUR / 100 kg MAX 12,8 % / 0 % + 15,1 EUR / 100 kg MAX 12,8 % / 0 % + 17,7 EUR / 100 kg MAX 12,8 % |
| Abkommen EU–Tunesien | Tunesien | 0 % + 8,9 EUR / 100 kg MAX 12,8 % / 0 % + 12,4 EUR / 100 kg MAX 12,8 % / 0 % + 15,1 EUR / 100 kg MAX 12,8 % / 0 % + 17,7 EUR / 100 kg MAX 12,8 % |
| Zollunion EU–Türkei | Türkei | 0 % + 8,9 EUR / 100 kg MAX 12,8 % / 0 % + 12,4 EUR / 100 kg MAX 12,8 % / 0 % + 15,1 EUR / 100 kg MAX 12,8 % / 0 % + 17,7 EUR / 100 kg MAX 12,8 % |
| Abkommen EU–Vietnam | Vietnam | 1 % + 1,112 EUR / 100 kg MAX 1,6 % / 1 % + 1,55 EUR / 100 kg MAX 1,6 % / 1 % + 1,887 EUR / 100 kg MAX 1,6 % / 1 % + 2,212 EUR / 100 kg MAX 1,6 % |
| Abkommen EU–Südafrika | Südafrika | 5 % + 8,9 EUR / 100 kg MAX 12,8 % / 5 % + 12,4 EUR / 100 kg MAX 12,8 % / 5 % + 15,1 EUR / 100 kg MAX 12,8 % / 5 % + 17,7 EUR / 100 kg MAX 12,8 % |
EU: Einfuhren nach Monaten
Wichtigste Lieferländer, letzte 12 Monate
| Land | Wert | Anteil | Veränderung |
|---|---|---|---|
| 468.946 € | 48,3 % | — | |
| 242.300 € | 25 % | +20,8 % | |
| 100.043 € | 10,3 % | -30,7 % | |
| 83.438 € | 8,6 % | +12,7 % | |
| 37.180 € | 3,8 % | +62 % | |
| 14.093 € | 1,5 % | +472 % | |
| 12.144 € | 1,3 % | +8,9 % | |
| 5082 € | 0,5 % | -23,4 % |
Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen
Welthandel 2024
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 62.700 $62.700 $+583.100 $+4 Mio. $+> 10,9 Mio. $
Exporte: 85
- Mexiko: 15,2 Mio. $
- Deutschland: 13 Mio. $
- Vereinigte Staaten: 10,9 Mio. $
- Österreich: 7 Mio. $
- Italien: 5,3 Mio. $
- Niederlande: 4,4 Mio. $
- Thailand: 4,2 Mio. $
- Frankreich: 4 Mio. $
- Spanien: 3,5 Mio. $
- Indien: 3 Mio. $
- Belgien: 2,8 Mio. $
- China: 2,6 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 2,5 Mio. $
- Saudi-Arabien: 1,3 Mio. $
- Taiwan: 1,1 Mio. $
- Ägypten: 1 Mio. $
- Südafrika: 896.400 $
- Vereinigte Arabische Emirate: 743.300 $
- Südkorea: 664.900 $
- Türkei: 583.100 $
- Norwegen: 453.400 $
- Brasilien: 403.800 $
- San Marino: 298.600 $
- Japan: 287.000 $
- Polen: 264.700 $
- Litauen: 249.700 $
- Finnland: 238.100 $
- Australien: 214.500 $
- Israel: 198.400 $
- Dänemark: 180.600 $
- Schweiz: 176.000 $
- Tschechien: 159.300 $
- Honduras: 158.300 $
- Kanada: 145.100 $
- Tunesien: 98.400 $
- Mauritius: 96.300 $
- Sri Lanka: 81.800 $
- Sonderverwaltungsregion Hongkong: 66.100 $
- Malaysia: 63.900 $
- Slowenien: 62.700 $
- Argentinien: 52.300 $
- Kolumbien: 49.500 $
- Trinidad und Tobago: 48.600 $
- Kenia: 48.000 $
- Peru: 37.500 $
- Irland: 29.100 $
- Portugal: 27.600 $
- Griechenland: 24.000 $
- Tansania: 19.800 $
- Slowakei: 19.300 $
- Schweden: 16.900 $
- Singapur: 14.200 $
- Indonesien: 13.400 $
- Suriname: 12.200 $
- Bulgarien: 9800 $
- Panama: 8200 $
- Vietnam: 7300 $
- Lettland: 6800 $
- Ungarn: 6400 $
- Sambia: 5800 $
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 75.800 $75.800 $+359.000 $+1,7 Mio. $+> 3 Mio. $
Importe: 163
- Vereinigte Staaten: 16,8 Mio. $
- Saudi-Arabien: 8,7 Mio. $
- Portugal: 6,4 Mio. $
- Slowakei: 4,8 Mio. $
- Frankreich: 3 Mio. $
- Italien: 2,8 Mio. $
- Deutschland: 2,4 Mio. $
- Laos: 2,4 Mio. $
- Polen: 2,3 Mio. $
- Mexiko: 1,9 Mio. $
- Vietnam: 1,9 Mio. $
- Kanada: 1,7 Mio. $
- Vereinigte Arabische Emirate: 1,7 Mio. $
- Österreich: 1,7 Mio. $
- Kuwait: 1,7 Mio. $
- Taiwan: 1,7 Mio. $
- Belgien: 1,6 Mio. $
- China: 1,4 Mio. $
- Niederlande: 1,3 Mio. $
- Türkei: 1,1 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 1,1 Mio. $
- Kambodscha: 1 Mio. $
- Australien: 949.300 $
- Schweiz: 858.700 $
- Kolumbien: 788.200 $
- Ghana: 786.400 $
- Indien: 740.400 $
- Guatemala: 674.900 $
- Thailand: 627.300 $
- Ägypten: 615.900 $
- Südafrika: 610.200 $
- Indonesien: 570.400 $
- Philippinen: 520.300 $
- Griechenland: 511.600 $
- Katar: 452.400 $
- Dänemark: 451.700 $
- Tschechien: 439.100 $
- Kroatien: 395.900 $
- Brasilien: 389.600 $
- Südkorea: 359.000 $
- Costa Rica: 334.000 $
- El Salvador: 331.900 $
- Bangladesch: 317.900 $
- Russland: 294.200 $
- Chile: 293.500 $
- Rumänien: 272.000 $
- Irland: 269.600 $
- Madagaskar: 259.000 $
- Dominikanische Republik: 257.200 $
- Peru: 229.300 $
- Tunesien: 223.600 $
- Finnland: 215.800 $
- Panama: 210.100 $
- Slowenien: 204.300 $
- Ecuador: 203.800 $
- Spanien: 202.100 $
- Bahrain: 201.000 $
- Lettland: 192.900 $
- Mauritius: 192.300 $
- Jamaika: 173.900 $
Größte Exportländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 15,2 Mio. $ | 17,1 % | |
| 2 | 13 Mio. $ | 14,6 % | |
| 3 | 10,9 Mio. $ | 12,2 % | |
| 4 | 7 Mio. $ | 7,9 % | |
| 5 | 5,3 Mio. $ | 6 % | |
| 6 | 4,4 Mio. $ | 4,9 % | |
| 7 | 4,2 Mio. $ | 4,7 % | |
| 8 | 4 Mio. $ | 4,5 % | |
| 9 | 3,5 Mio. $ | 3,9 % | |
| 10 | 3 Mio. $ | 3,4 % |
Größte Importländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 16,8 Mio. $ | 18,9 % | |
| 2 | 8,7 Mio. $ | 9,8 % | |
| 3 | 6,4 Mio. $ | 7,2 % | |
| 4 | 4,8 Mio. $ | 5,4 % | |
| 5 | 3 Mio. $ | 3,4 % | |
| 6 | 2,8 Mio. $ | 3,1 % | |
| 7 | 2,4 Mio. $ | 2,7 % | |
| 8 | 2,4 Mio. $ | 2,7 % | |
| 9 | 2,3 Mio. $ | 2,6 % | |
| 10 | 1,9 Mio. $ | 2,2 % |
Einfuhrzoll auf diese Ware weltweit 165
Der Meistbegünstigungszoll (MFN), den jedes Land auf Waren dieser HS-Unterposition erhebt: der Durchschnitt seiner nationalen Tarifpositionen, bei Abweichungen mit der niedrigsten und höchsten Position. Waren aus Ländern mit Handelsabkommen zahlen oft weniger.
- 5 %Median des Zollsatzes
- 45Anzahl zollfreier Länder (MFN)
- 45 %am höchsten: Bahamas, Bermuda, Kuba
165
| Einfuhrland | MFN-Zollsatz | Positionen von – bis | Datenjahr |
|---|---|---|---|
| 5 % | 2018 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 2 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2007 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 14 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 12 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 45 % | 2022 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 10 % | 2022 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2022 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 14 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 3 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2022 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 13 %* | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 8 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 12 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 10 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 21 %* | 2023 | ||
| 5 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 22 % | 2021 · HS 2002 | ||
| 7 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2002 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 2,5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 4 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 7,5 % | 2023 | ||
| 3 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 16 % | 2023 | ||
| 0 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 3 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 14 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 3 % | 2023 | ||
| 6,5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 8 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0,1 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 3 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 8 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2007 | ||
| 5 % | 2020 · HS 2012 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 3 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 12 %* | 11 % – 13 % | 2023 | |
| 0 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 14 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 14 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 %* | 2023 | ||
| 8 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 6 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 10 % | 2023 |
Zolldaten der Jahre 2017–2023; die Sätze können sich seitdem geändert haben. * Wertzolläquivalent spezifischer Zölle (Schätzung der UNCTAD) · UNCTAD TRAINS, abgerufen über WITS (Weltbank)
Klassifikationen und Entsprechungen
Wo diese HS-Unterposition in den statistischen Klassifikationen der Vereinten Nationen steht und welche Codes sie in früheren Ausgaben des Harmonisierten Systems hatte.
- SITC Rev. 4
- 59891 Finishing agents, dye carriers to accelerate the dyeing/fixing of dyestruffs & other products & preparations (e.g., dressings & mordants) of a kind used in the textile, paper, leather/like industries, n.e.s.
- Verwendungszweck (BEC Rev. 5)
- Vorleistungsgüter · BEC 411210
- Gütergruppe CPC 2.1
- 35499 Other chemical products n.e.c.
- Wirtschaftszweig ISIC Rev. 4
- 2029 Manufacture of other chemical products n.e.c.
Frühere HS-Ausgaben
| HS | Code | |
|---|---|---|
| 2017 | 3809.10 | unverändert |
| 2012 | 3809.10 | unverändert |
| 2007 | 3809.10 | unverändert |
| 2002 | 3809.10 | unverändert |
| 1996 | 3809.10 | unverändert |
| 1992 | 3809.10 | unverändert |
Korrespondenztabellen der Statistikabteilung der Vereinten Nationen (UNSD)
Aktuelle Rechtsänderungen, die diesen Code erwähnen
Rechtsakte, deren Text diesen Code oder seine Position anführt. Prüfen Sie den Rechtsakt selbst: Ein Code kann auch aus anderen Gründen als einer Änderung seines Zollsatzes genannt werden.
-
CELEX 32026R1455 · Quelle: eur-lex.europa.eu
-
CELEX 32026R1395 · Quelle: eur-lex.europa.eu
-
The Russia (Sanctions) (EU Exit) (Amendment) Regulations 2026
S.I. 2026/543 · Quelle: legislation.gov.uk
In der Kombinierten Nomenklatur gelten für alle 4 Tarifpositionen unter Unterposition 3809.10 spezifische oder gemischte Zölle statt Wertzollsätzen.
Unterposition 3809.10 umfasst im türkischen Zolltarif 4 Tarifpositionen; der gesetzliche Zollsatz (Gesetz Nr. 474) beträgt 8,3 %.
Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Belarus und Russland zusätzlich zum Zoll einen Zusatzzoll von 50 %.
In den zwölf Monaten bis August 2026 führte die EU Waren dieser Unterposition im Wert von 970.200 € ein (+106 % gegenüber den zwölf Monaten davor), im Durchschnitt zu 0,75 € je kg; wichtigstes Lieferland war die Ukraine mit einem Anteil von 48 %, gefolgt von Norwegen.
Der Welthandel mit diesen Waren belief sich 2024 auf 89 Mio. $, ein Minus von 11,3 % gegenüber 2023.
Die meisten Exporte kamen aus Mexiko (17,1 % des Gesamtwerts), gefolgt von Deutschland.
Fragen und Antworten
Welche Zolltarifnummer gilt für „auf der Grundlage von Stärke oder Stärkederivaten“?
„auf der Grundlage von Stärke oder Stärkederivaten“ fällt unter Unterposition 3809.10 des Harmonisierten Systems, die zu Position 3809 gehört (Abschnitt VI). Die Kombinierte Nomenklatur und der deutsche Elektronische Zolltarif ergänzen die Nummer um weitere Stellen.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „auf der Grundlage von Stärke oder Stärkederivaten“ in der Türkei?
Im türkischen Zolltarif werden Einfuhren unter 3809.10 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 8,3 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „auf der Grundlage von Stärke oder Stärkederivaten“ im Vereinigten Königreich?
Im britischen Zolltarif werden Einfuhren unter 3809.10 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 8 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.
Welches Land exportiert am meisten „auf der Grundlage von Stärke oder Stärkederivaten“?
Mexiko, mit 15,2 Mio. $ im Jahr 2024 (17,1 % der weltweiten Exporte).
Gibt es Antidumping- oder andere Zusatzzölle auf „auf der Grundlage von Stärke oder Stärkederivaten“?
Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Belarus und Russland zusätzlich zum Zoll einen Zusatzzoll von 50 %. Für einzelne Hersteller, die in der Maßnahme namentlich genannt sind, können abweichende Sätze gelten.
Woher bezieht die EU „auf der Grundlage von Stärke oder Stärkederivaten“?
In den zwölf Monaten bis August 2026 waren die wichtigsten Lieferländer die Ukraine (48 %), Norwegen (25 %) und das Vereinigte Königreich (10 %); die Einfuhren beliefen sich insgesamt auf 970.200 €.