Unterposition · Kapitel 42 · Position 4206
4206.00: Waren aus Därmen, Goldschlägerhäutchen, Blasen oder Sehnen
Unterposition 4206.00 gehört zur Position 4206 („Waren aus Därmen, Goldschlägerhäutchen, Blasen oder Sehnen“) in Kapitel 42.
Was Sie zahlen
Einfuhr: EU
Sätze nach nationalen Tarifpositionen · Kombinierte Nomenklatur der EU
Tarifpositionen (EU) →- 4206 00 00 Waren aus Därmen, Goldschlägerhäutchen, Blasen oder Sehnen 1,7 %—
Zusatzzölle und Einfuhrbestimmungen
Abgaben zusätzlich zum Zoll und Vorschriften, die die Waren an der Grenze erfüllen müssen.
Zusatzzölle und Abgaben 4
- ZollaussetzungAussetzung – Waren für bestimmte Arten von Wasserfahrzeugen und für Bohr- oder Förderplattformen Frei
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Rechtsakt
- Regulation 2658/87
- Unterlagen
- C990 Bewilligung für die Endverwendung von Wasserfahrzeugen und Plattformen (Anhang A Spalte 8c der Delegierten Verordnung (EU) 2015/2446)
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- bis 31. Oktober 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- BearbeitungsgebührBearbeitungsgebühr der Union 2 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 2108/26
- Unterlagen
- Y126 Goods sold in distance sales
Einfuhrvoraussetzungen 5
- EinfuhrkontrolleVeterinärkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Andorra, Schweiz, Färöer, Grönland, Island, Liechtenstein, Norwegen, San Marino
- Rechtsakt
- Regulation 0632/21
- Unterlagen
- N853 GGED-P (Gemeinsames Gesundheitseingangsdokument für Erzeugnisse gemäß Anhang II Teil 2 Abschnitt B der Durchführungsverordnung (EU) 2019/1715 der Kommission (ABl. L 261))
- Y058 Ausnahme gemäß Artikel 7 der Delegierten Verordnung (EU) 2019/2122 der Kommission (Waren, die Teil des persönlichen Gepäcks von Reisenden sind und zum persönlichen Verbrauch oder zum persönlichen Gebrauch bestimmt sind) oder Artikel 10 (Kleinsendungen von Gegenständen, die an natürliche Personen versandt werden, die nicht zum Inverkehrbringen bestimmt sind) der Delegierten Verordnung (EU) 2019/2122 der Kommission
- Y170 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Andorra stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y171 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus der Schweiz stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y174 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Island stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y175 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Liechtenstein stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y176 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Norwegen stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y177 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus San Marino stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y930 Die angemeldeten Waren fallen nicht unter die Durchführungsverordnung (EU) 2021/632 der Kommission
- C084 Ausnahme gemäß Artikel 3 und 4 der Verordnung 2019/2122 (für wissenschaftliche Zwecke bestimmte Tiere, Proben für Forschungs- und Diagnosezwecke, und Proben für die Produktanalyse und Qualitätsprüfung)
- EinfuhrkontrolleVeterinärkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Färöer, Grönland
- Rechtsakt
- Regulation 0632/21
- Unterlagen
- N853 GGED-P (Gemeinsames Gesundheitseingangsdokument für Erzeugnisse gemäß Anhang II Teil 2 Abschnitt B der Durchführungsverordnung (EU) 2019/1715 der Kommission (ABl. L 261))
- Y058 Ausnahme gemäß Artikel 7 der Delegierten Verordnung (EU) 2019/2122 der Kommission (Waren, die Teil des persönlichen Gepäcks von Reisenden sind und zum persönlichen Verbrauch oder zum persönlichen Gebrauch bestimmt sind) oder Artikel 10 (Kleinsendungen von Gegenständen, die an natürliche Personen versandt werden, die nicht zum Inverkehrbringen bestimmt sind) der Delegierten Verordnung (EU) 2019/2122 der Kommission
- Y170 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Andorra stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y171 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus der Schweiz stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y174 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Island stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y175 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Liechtenstein stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y176 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Norwegen stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y177 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus San Marino stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y930 Die angemeldeten Waren fallen nicht unter die Durchführungsverordnung (EU) 2021/632 der Kommission
- C084 Ausnahme gemäß Artikel 3 und 4 der Verordnung 2019/2122 (für wissenschaftliche Zwecke bestimmte Tiere, Proben für Forschungs- und Diagnosezwecke, und Proben für die Produktanalyse und Qualitätsprüfung)
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle - CITES
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Rechtsakt
- Regulation 0966/23
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0692/14
- Unterlagen
- Y997 Waren, die ihren Ursprung nicht auf der Krim oder in Sewastopol haben oder nicht für die Krim oder Sewastopol bestimmt sind (Artikel 2 und Artikel 2b Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 692/2014 des Rates)
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0263/22
- Unterlagen
- Y984 Waren, die nicht aus den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten der Ukraine in den Regionen Donezk, Kherson, Luhansk und Zaporizhzhia stammen oder nicht für diese bestimmt sind
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
Präferenzzollsätze nach Ländern
| Abkommen oder Präferenzregelung | Länder | Satz |
|---|---|---|
| Drittlandszollsatz (kein Abkommen) | — | 1,7 % |
| GSP-EBA (Sonderregelung für die am wenigsten entwickelten Länder - Alles außer Waffen) | Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch und 41 weitereAfghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch, Benin, Bhutan, Burkina Faso, Burundi, Dschibuti, Eritrea, Gambia, Guinea, Guinea-Bissau, Haiti, Jemen, Kiribati, Komoren, Kongo-Kinshasa, Laos, Lesotho, Liberia, Madagaskar, Malawi, Mali, Mauretanien, Mosambik, Myanmar, Nepal, Niger, Ruanda, Salomonen, Sambia, São Tomé und Príncipe, Senegal, Sierra Leone, Somalia, Sudan, Südsudan, Tansania, Timor-Leste, Togo, Tschad, Tuvalu, Uganda, Zentralafrikanische Republik | Frei |
| CARIFORUM | Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize und 10 weitereAntigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize, Dominica, Dominikanische Republik, Grenada, Guyana, Jamaika, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Suriname, Trinidad und Tobago | Frei |
| ÜLG (Überseeische Länder und Gebiete) | Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien und 8 weitereAntarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien, Französische Süd- und Antarktisgebiete, Grönland, Karibische Niederlande, Neukaledonien, Sint Maarten, St. Barthélemy, St. Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna | Frei |
| APS - Allgemeine Regelung | Cookinseln, Indien, Indonesien, Kenia und 7 weitereCookinseln, Indien, Indonesien, Kenia, Kongo-Brazzaville, Mikronesien, Nigeria, Niue, Syrien, Tadschikistan, Vanuatu | Frei |
| GSP+ (eine Sonderregelung für nachhaltige Entwicklung und verantwortungsvolle Staatsführung) | Bolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei und 4 weitereBolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei, Pakistan, Philippinen, Sri Lanka, Usbekistan | Frei |
| Zentralamerika | Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Panama | Frei |
| Mercosur | Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay | Frei |
| SADC EPA | Botsuana, Eswatini, Namibia | Frei |
| Europäischer Wirtschaftsraum | Island, Liechtenstein, Norwegen | Frei |
| Staaten des östlichen und südlichen Afrikas | Mauritius, Seychellen, Simbabwe | Frei |
| Zollunion EU–Andorra | Andorra | Frei |
| Abkommen EU–Albanien | Albanien | Frei |
| Abkommen EU–Bosnien und Herzegowina | Bosnien und Herzegowina | Frei |
| Abkommen EU–Kanada | Kanada | Frei |
| Abkommen EU–Schweiz | Schweiz | Frei |
| Abkommen EU–Côte d’Ivoire | Côte d’Ivoire | Frei |
| Abkommen EU–Chile | Chile | Frei |
| Abkommen EU–Kamerun | Kamerun | Frei |
| Abkommen EU–Kolumbien | Kolumbien | Frei |
| Abkommen EU–Algerien | Algerien | Frei |
| Abkommen EU–Ecuador | Ecuador | Frei |
| Abkommen EU–Ägypten | Ägypten | Frei |
| Präferenzursprung gemäß dem Abkommen in Form eines Briefwechsels zwischen der Europäischen Union einerseits und dem Königreich Marokko andererseits zur Änderung der Protokolle Nr. 1 und Nr. 4 des Europa-Mittelmeer-Abkommens zur Gründung einer Assoziation zwischen den Europäischen Gemeinschaften und ihren Mitgliedstaaten einerseits und dem Königreich Marokko andererseits. | Westsahara | Frei |
| Abkommen EU–Fidschi | Fidschi | Frei |
| Abkommen EU–Färöer | Färöer | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigtes Königreich | Vereinigtes Königreich | Frei |
| Abkommen EU–Georgien | Georgien | Frei |
| Abkommen EU–Ghana | Ghana | Frei |
| Abkommen EU–Israel | Israel | Frei |
| Abkommen EU–Jordanien | Jordanien | Frei |
| Abkommen EU–Japan | Japan | Frei |
| Abkommen EU–Südkorea | Südkorea | Frei |
| Abkommen EU–Libanon | Libanon | Frei |
| Abkommen EU–Marokko | Marokko | Frei |
| Abkommen EU–Republik Moldau | Republik Moldau | Frei |
| Abkommen EU–Montenegro | Montenegro | Frei |
| Abkommen EU–Nordmazedonien | Nordmazedonien | Frei |
| Abkommen EU–Mexiko | Mexiko | Frei |
| Abkommen EU–Neuseeland | Neuseeland | Frei |
| Abkommen EU–Peru | Peru | Frei |
| Abkommen EU–Papua-Neuguinea | Papua-Neuguinea | Frei |
| Abkommen EU–Palästinensische Autonomiegebiete | Palästinensische Autonomiegebiete | Frei |
| Abkommen EU–Serbien | Serbien | Frei |
| Abkommen EU–Singapur | Singapur | Frei |
| Zollunion EU–San Marino | San Marino | Frei |
| Abkommen EU–Tunesien | Tunesien | Frei |
| Zollunion EU–Türkei | Türkei | Frei |
| Abkommen EU–Ukraine | Ukraine | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigte Staaten | Vereinigte Staaten | Frei |
| Abkommen EU–Vietnam | Vietnam | Frei |
| Abkommen EU–Samoa | Samoa | Frei |
| Abkommen EU–Kosovo | Kosovo | Frei |
| Abkommen EU–Südafrika | Südafrika | Frei |
EU: Einfuhren nach Monaten
Wichtigste Lieferländer, letzte 12 Monate
| Land | Wert | Anteil | Veränderung |
|---|---|---|---|
| 3,5 Mio. € | 81,1 % | -13 % | |
| 302.971 € | 7,1 % | -64,9 % | |
| 254.134 € | 6 % | -54,2 % | |
| 142.315 € | 3,3 % | -49,8 % | |
| 53.838 € | 1,3 % | +642,5 % | |
| 25.262 € | 0,6 % | +43.455,2 % | |
| 12.282 € | 0,3 % | -81,3 % | |
| 5133 € | 0,1 % | — |
Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen
Welthandel 2024
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 27.300 $27.300 $+452.800 $+2,5 Mio. $+> 8,8 Mio. $
Exporte: 63
- Spanien: 18,9 Mio. $
- Brasilien: 8,8 Mio. $
- China: 5,2 Mio. $
- Frankreich: 3,5 Mio. $
- Vereinigte Staaten: 2,9 Mio. $
- Paraguay: 2,5 Mio. $
- Peru: 1,7 Mio. $
- Italien: 1,7 Mio. $
- Neuseeland: 1,5 Mio. $
- Belgien: 801.200 $
- Argentinien: 490.400 $
- Indien: 460.700 $
- Deutschland: 455.400 $
- Australien: 452.800 $
- Niederlande: 372.800 $
- Slowenien: 195.100 $
- Thailand: 132.600 $
- Irland: 104.700 $
- Kenia: 87.300 $
- Japan: 73.000 $
- Vereinigtes Königreich: 61.800 $
- Dominikanische Republik: 50.400 $
- Pakistan: 46.900 $
- Schweiz: 44.400 $
- Südafrika: 43.000 $
- Serbien: 42.200 $
- Singapur: 36.900 $
- Taiwan: 27.300 $
- Luxemburg: 26.000 $
- Finnland: 22.600 $
- Portugal: 22.000 $
- Polen: 13.000 $
- Ägypten: 10.000 $
- Mexiko: 8100 $
- Schweden: 7700 $
- Norwegen: 7500 $
- Bolivien: 7400 $
- Südkorea: 5800 $
- Sonderverwaltungsregion Hongkong: 5600 $
- Litauen: 5300 $
- Dänemark: 3900 $
- Malaysia: 3600 $
- Kanada: 3400 $
- Vietnam: 2200 $
- Indonesien: 1900 $
- Bulgarien: 1700 $
- Griechenland: 1200 $
- Vereinigte Arabische Emirate: 1100 $
- Österreich: 800 $
- Kroatien: 800 $
- Tschechien: 600 $
- Türkei: 600 $
- Panama: 300 $
- Tunesien: 300 $
- Slowakei: 100 $
- Kolumbien: 0 $
- Estland: 0 $
- Äthiopien: 0 $
- Haiti: 0 $
- Kambodscha: 0 $
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 23.600 $23.600 $+171.600 $+638.200 $+> 3,7 Mio. $
Importe: 107
- Frankreich: 16,7 Mio. $
- Vereinigte Staaten: 6,5 Mio. $
- Mexiko: 6,2 Mio. $
- Deutschland: 3,7 Mio. $
- Italien: 3,3 Mio. $
- Luxemburg: 1,8 Mio. $
- Indonesien: 1,5 Mio. $
- Portugal: 1,5 Mio. $
- Spanien: 1,1 Mio. $
- Japan: 1,1 Mio. $
- Vietnam: 638.200 $
- Peru: 589.200 $
- Dominikanische Republik: 570.700 $
- Indien: 476.700 $
- China: 457.000 $
- Nicaragua: 359.800 $
- Kolumbien: 358.100 $
- Costa Rica: 288.500 $
- Schweden: 284.200 $
- Südkorea: 284.000 $
- Taiwan: 270.000 $
- Thailand: 251.700 $
- Malaysia: 244.000 $
- Australien: 236.400 $
- Bangladesch: 180.700 $
- Kanada: 171.600 $
- Sonderverwaltungsregion Hongkong: 159.900 $
- Slowenien: 129.800 $
- Belgien: 129.000 $
- Vereinigtes Königreich: 107.700 $
- Singapur: 101.600 $
- Niger: 87.200 $
- Polen: 83.800 $
- Rumänien: 80.300 $
- Österreich: 76.300 $
- Südafrika: 69.500 $
- Tschechien: 67.200 $
- Belarus: 65.400 $
- Bulgarien: 62.400 $
- Island: 49.100 $
- Ungarn: 46.500 $
- Ägypten: 45.500 $
- Norwegen: 42.600 $
- Schweiz: 40.700 $
- Guatemala: 40.500 $
- Saudi-Arabien: 37.200 $
- Dänemark: 36.600 $
- Russland: 35.200 $
- Kroatien: 28.300 $
- Lettland: 26.600 $
- Myanmar: 26.400 $
- Albanien: 23.600 $
- Türkei: 21.800 $
- Brasilien: 19.800 $
- Nigeria: 17.400 $
- Niederlande: 16.500 $
- Pakistan: 14.700 $
- Litauen: 14.100 $
- Philippinen: 12.200 $
- Slowakei: 10.400 $
Größte Exportländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 18,9 Mio. $ | 37,1 % | |
| 2 | 8,8 Mio. $ | 17,3 % | |
| 3 | 5,2 Mio. $ | 10,3 % | |
| 4 | 3,5 Mio. $ | 6,9 % | |
| 5 | 2,9 Mio. $ | 5,7 % | |
| 6 | 2,5 Mio. $ | 4,9 % | |
| 7 | 1,7 Mio. $ | 3,4 % | |
| 8 | 1,7 Mio. $ | 3,3 % | |
| 9 | 1,5 Mio. $ | 3 % | |
| 10 | 801.200 $ | 1,6 % |
Größte Importländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 16,7 Mio. $ | 32,7 % | |
| 2 | 6,5 Mio. $ | 12,8 % | |
| 3 | 6,2 Mio. $ | 12,2 % | |
| 4 | 3,7 Mio. $ | 7,3 % | |
| 5 | 3,3 Mio. $ | 6,4 % | |
| 6 | 1,8 Mio. $ | 3,4 % | |
| 7 | 1,5 Mio. $ | 3 % | |
| 8 | 1,5 Mio. $ | 3 % | |
| 9 | 1,1 Mio. $ | 2,2 % | |
| 10 | 1,1 Mio. $ | 2,1 % |
Einfuhrzoll auf diese Ware weltweit 162
Der Meistbegünstigungszoll (MFN), den jedes Land auf Waren dieser HS-Unterposition erhebt: der Durchschnitt seiner nationalen Tarifpositionen, bei Abweichungen mit der niedrigsten und höchsten Position. Waren aus Ländern mit Handelsabkommen zahlen oft weniger.
- 10 %Median des Zollsatzes
- 29Anzahl zollfreier Länder (MFN)
- 45 %am höchsten: Bahamas, Äthiopien, Kambodscha
162
| Einfuhrland | MFN-Zollsatz | Positionen von – bis | Datenjahr |
|---|---|---|---|
| 10 % | 2018 · HS 2012 | ||
| 7,5 % | 5 % – 10 % | 2019 · HS 2017 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2007 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 12 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 35 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 45 % | 2022 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5,5 % | 1 % – 10 % | 2023 · HS 2017 | |
| 5 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 10 % | 2022 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 0 % – 10 % | 2022 | |
| 15 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 3 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2022 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 1,7 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 8 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 12 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 21 % | 10 % – 32 % | 2020 · HS 2017 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 3,3 % | 2023 | ||
| 5 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 3,3 % | 0 % – 6,5 % | 2023 | |
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 5 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 23 %* | 1,4 % – 46 % | 2021 · HS 2017 | |
| 20 % | 2023 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 21 % | 2,5 % – 40 % | 2023 | |
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 2,5 % | 0 % – 5 % | 2023 · HS 2017 | |
| 4 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 10 % | 7 % – 13 % | 2023 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 3 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 20 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 14 %* | 0,8 % – 26 % | 2023 | |
| 10 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0,6 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 20 % | 10 % – 40 % | 2021 · HS 2017 | |
| 8 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2007 | ||
| 30 % | 2020 · HS 2012 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 1,7 % | 2023 | ||
| 15 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 18 % | 10 % – 25 % | 2023 · HS 2017 | |
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 2,5 % | 0 % – 3,9 % | 2023 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 6 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 30 % | 2023 |
Zolldaten der Jahre 2017–2023; die Sätze können sich seitdem geändert haben. * Wertzolläquivalent spezifischer Zölle (Schätzung der UNCTAD) · UNCTAD TRAINS, abgerufen über WITS (Weltbank)
Klassifikationen und Entsprechungen
Wo diese HS-Unterposition in den statistischen Klassifikationen der Vereinten Nationen steht und welche Codes sie in früheren Ausgaben des Harmonisierten Systems hatte.
- SITC Rev. 4
- 89991 Articles of gut (other than silkworm gut), of goldbeater's skin, of bladders/of tendons
- Verwendungszweck (BEC Rev. 5)
- Konsumgüter · BEC 513202
- Gütergruppe CPC 2.1
- 38999 Articles n.e.c. (including candles, tapers, skins of birds with their feathers, artificial flowers, entertainment articles, hand sieves, hand riddles, vacuum flasks, tailors dummies, animated displays used for shop window dressing, and parts n.e.c.)
- Wirtschaftszweig ISIC Rev. 4
- 3290 Other manufacturing n.e.c.
Frühere HS-Ausgaben
| HS | Code | |
|---|---|---|
| 2017 | 4206.00 | unverändert |
| 2012 | 4206.00 | unverändert |
| 2007 | 4206.00 | unverändert |
| 2002 | 4206.10, 4206.90 | geändert |
| 1996 | 4206.10, 4206.90 | geändert |
| 1992 | 4206.10, 4206.90 | geändert |
Korrespondenztabellen der Statistikabteilung der Vereinten Nationen (UNSD)
In der Kombinierten Nomenklatur bildet Unterposition 4206.00 eine einzige Tarifposition; der Drittlandszollsatz beträgt 1,7 %.
Unterposition 4206.00 ist im türkischen Zolltarif nicht weiter unterteilt; der gesetzliche Zollsatz (Gesetz Nr. 474) beträgt 1,7 %.
Waren aus 152 Ländern können zollfrei in die EU eingeführt werden, und zwar aufgrund von Handelsabkommen und Präferenzregelungen (etwa GSP-EBA und CARIFORUM); der Drittlandszollsatz beträgt 1,7 %.
Von September 2025 bis August 2026 beliefen sich die Einfuhren dieser Waren in die EU auf 4,3 Mio. € (−26 % gegenüber den zwölf Monaten davor); wichtigstes Lieferland war China mit einem Anteil von 81 %, gefolgt von Indien.
2024 wurden weltweit diese Waren im Wert von 51 Mio. $ exportiert (+23,6 % gegenüber dem Vorjahr).
Spanien lag mit 18,9 Mio. $ an der Spitze der Exportländer, vor Brasilien.
Fragen und Antworten
Welche Zolltarifnummer gilt für „Waren aus Därmen, Goldschlägerhäutchen, Blasen oder Sehnen“?
„Waren aus Därmen, Goldschlägerhäutchen, Blasen oder Sehnen“ fällt unter Unterposition 4206.00 des Harmonisierten Systems, die zu Position 4206 gehört (Abschnitt VIII). Die Kombinierte Nomenklatur und der deutsche Elektronische Zolltarif ergänzen die Nummer um weitere Stellen.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Waren aus Därmen, Goldschlägerhäutchen, Blasen…“ in der EU?
In der Kombinierten Nomenklatur werden Einfuhren unter 4206.00 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 1,7 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern wie die Einfuhrumsatzsteuer sind darin nicht enthalten.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Waren aus Därmen, Goldschlägerhäutchen, Blasen…“ in der Türkei?
Im türkischen Zolltarif werden Einfuhren unter 4206.00 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 1,7 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.
Welches Land exportiert am meisten „Waren aus Därmen, Goldschlägerhäutchen, Blasen…“?
Spanien, mit 18,9 Mio. $ im Jahr 2024 (37,1 % der weltweiten Exporte).
Aus welchen Ländern können „Waren aus Därmen, Goldschlägerhäutchen, Blasen…“ zollfrei in die EU eingeführt werden?
Für Waren mit Ursprung in 152 Ländern gilt aufgrund eines Handelsabkommens oder einer Präferenzregelung ein Zollsatz von 0 % (etwa GSP-EBA, CARIFORUM und ÜLG). Voraussetzung ist, dass die Waren die Ursprungsregeln des Abkommens erfüllen und ein Ursprungsnachweis vorliegt; sonst gilt der Drittlandszollsatz von 1,7 %. Wählen Sie oben ein Ursprungsland, um den Satz für dieses Land zu sehen.
Woher bezieht die EU „Waren aus Därmen, Goldschlägerhäutchen, Blasen…“?
In den zwölf Monaten bis August 2026 waren die wichtigsten Lieferländer China (81 %), Indien (7 %) und Argentinien (6 %); die Einfuhren beliefen sich insgesamt auf 4,3 Mio. €.