Unterposition · Kapitel 44 · Position 4418
4418.73: aus Bambus oder mit mindestens der Toplage (Nutzschicht) aus Bambus
4418.73 ist eine sechsstellige Unterposition der Position 4418 („Bautischler- und Zimmermannsarbeiten“), Kapitel 44.
Was Sie zahlen
Einfuhr: EU
Sätze nach nationalen Tarifpositionen · Kombinierte Nomenklatur der EU
Tarifpositionen (EU) →- 4418 73 aus Bambus oder mit mindestens der Toplage (Nutzschicht) aus Bambus:
- 4418 73 10 für Mosaikfußböden 3 %m2
- 4418 73 90 andere Freim2
Zusatzzölle und Einfuhrbestimmungen
Abgaben zusätzlich zum Zoll und Vorschriften, die die Waren an der Grenze erfüllen müssen.
Zusatzzölle und Abgaben 4
- ZollaussetzungAussetzung – Waren für bestimmte Arten von Wasserfahrzeugen und für Bohr- oder Förderplattformen Frei
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Rechtsakt
- Regulation 2658/87
- Unterlagen
- C990 Bewilligung für die Endverwendung von Wasserfahrzeugen und Plattformen (Anhang A Spalte 8c der Delegierten Verordnung (EU) 2015/2446)
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- bis 31. Oktober 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- BearbeitungsgebührBearbeitungsgebühr der Union 2 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 2108/26
- Unterlagen
- Y126 Goods sold in distance sales
Einfuhrvoraussetzungen 6
- Verbot oder BeschränkungEinfuhrverbot
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Belarus, Nordkorea
- Rechtsakt
- Regulation 0355/22, Regulation 0285/18
- EinfuhrkontrolleBeschränkung bei der Überführung in den zollrechtlich freien Verkehr
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Irak, Syrien
- Rechtsakt
- Regulation 1210/03, Regulation 1332/13
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle von Holz und Holzerzeugnissen, die dem FLEGT-Genehmigungssystem unterliegen
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Indonesien
- Rechtsakt
- Decision 0284/14
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0692/14
- Unterlagen
- Y997 Waren, die ihren Ursprung nicht auf der Krim oder in Sewastopol haben oder nicht für die Krim oder Sewastopol bestimmt sind (Artikel 2 und Artikel 2b Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 692/2014 des Rates)
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Russland
- Gültigkeit
- bis 31. Dezember 2027
- Rechtsakt
- Regulation 0833/14
- Unterlagen
- L142 Einfuhrgenehmigung gemäß Artikel 3i Absatz 3c der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates
- Y874 Die in Artikel 3i Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates festgelegten Verbote gelten nicht (siehe die Ausnahmen in Artikel 3i Absatz 3aa)
- L143 Einfuhrgenehmigung gemäß Artikel 12 b.2 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates
- Y859 Waren, die in das Gebiet der Zollunion der EU verbracht und den Zollbehörden vor dem Inkrafttreten oder dem Geltungsbeginn dieser Sanktion - je nachdem, welcher Zeitpunkt der spätere ist - gestellt wurden (siehe Artikel 12e der Verordnung (EU) Nr. 833/2014)
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0263/22
- Unterlagen
- Y984 Waren, die nicht aus den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten der Ukraine in den Regionen Donezk, Kherson, Luhansk und Zaporizhzhia stammen oder nicht für diese bestimmt sind
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
Präferenzzollsätze nach Ländern
| Abkommen oder Präferenzregelung | Länder | Satz |
|---|---|---|
| Drittlandszollsatz (kein Abkommen) | — | Frei – 3 % |
| GSP-EBA (Sonderregelung für die am wenigsten entwickelten Länder - Alles außer Waffen) | Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch und 42 weitereAfghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch, Benin, Bhutan, Burkina Faso, Burundi, Dschibuti, Eritrea, Gambia, Guinea, Guinea-Bissau, Haiti, Jemen, Kambodscha, Kiribati, Komoren, Kongo-Kinshasa, Laos, Lesotho, Liberia, Madagaskar, Malawi, Mali, Mauretanien, Mosambik, Myanmar, Nepal, Niger, Ruanda, Salomonen, Sambia, São Tomé und Príncipe, Senegal, Sierra Leone, Somalia, Sudan, Südsudan, Tansania, Timor-Leste, Togo, Tschad, Tuvalu, Uganda, Zentralafrikanische Republik | Frei |
| CARIFORUM | Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize und 10 weitereAntigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize, Dominica, Dominikanische Republik, Grenada, Guyana, Jamaika, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Suriname, Trinidad und Tobago | Frei |
| ÜLG (Überseeische Länder und Gebiete) | Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien und 8 weitereAntarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien, Französische Süd- und Antarktisgebiete, Grönland, Karibische Niederlande, Neukaledonien, Sint Maarten, St. Barthélemy, St. Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna | Frei |
| APS - Allgemeine Regelung | Cookinseln, Indien, Kenia, Kongo-Brazzaville und 6 weitereCookinseln, Indien, Kenia, Kongo-Brazzaville, Mikronesien, Nigeria, Niue, Syrien, Tadschikistan, Vanuatu | Frei |
| GSP+ (eine Sonderregelung für nachhaltige Entwicklung und verantwortungsvolle Staatsführung) | Bolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei und 4 weitereBolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei, Pakistan, Philippinen, Sri Lanka, Usbekistan | Frei |
| Zentralamerika | Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Panama | Frei |
| Mercosur | Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay | Frei |
| SADC EPA | Botsuana, Eswatini, Namibia | Frei |
| Europäischer Wirtschaftsraum | Island, Liechtenstein, Norwegen | Frei |
| Staaten des östlichen und südlichen Afrikas | Mauritius, Seychellen, Simbabwe | Frei |
| Zollunion EU–Andorra | Andorra | Frei |
| Abkommen EU–Albanien | Albanien | Frei |
| Abkommen EU–Bosnien und Herzegowina | Bosnien und Herzegowina | Frei |
| Abkommen EU–Kanada | Kanada | Frei |
| Abkommen EU–Schweiz | Schweiz | Frei |
| Abkommen EU–Côte d’Ivoire | Côte d’Ivoire | Frei |
| Abkommen EU–Chile | Chile | Frei |
| Abkommen EU–Kamerun | Kamerun | Frei |
| Abkommen EU–Kolumbien | Kolumbien | Frei |
| Abkommen EU–Algerien | Algerien | Frei |
| Abkommen EU–Ecuador | Ecuador | Frei |
| Abkommen EU–Ägypten | Ägypten | Frei |
| Präferenzursprung gemäß dem Abkommen in Form eines Briefwechsels zwischen der Europäischen Union einerseits und dem Königreich Marokko andererseits zur Änderung der Protokolle Nr. 1 und Nr. 4 des Europa-Mittelmeer-Abkommens zur Gründung einer Assoziation zwischen den Europäischen Gemeinschaften und ihren Mitgliedstaaten einerseits und dem Königreich Marokko andererseits. | Westsahara | Frei |
| Abkommen EU–Fidschi | Fidschi | Frei |
| Abkommen EU–Färöer | Färöer | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigtes Königreich | Vereinigtes Königreich | Frei |
| Abkommen EU–Georgien | Georgien | Frei |
| Abkommen EU–Ghana | Ghana | Frei |
| Abkommen EU–Israel | Israel | Frei |
| Abkommen EU–Jordanien | Jordanien | Frei |
| Abkommen EU–Japan | Japan | Frei |
| Abkommen EU–Südkorea | Südkorea | Frei |
| Abkommen EU–Libanon | Libanon | Frei |
| Abkommen EU–Marokko | Marokko | Frei |
| Abkommen EU–Republik Moldau | Republik Moldau | Frei |
| Abkommen EU–Montenegro | Montenegro | Frei |
| Abkommen EU–Nordmazedonien | Nordmazedonien | Frei |
| Abkommen EU–Mexiko | Mexiko | Frei |
| Abkommen EU–Neuseeland | Neuseeland | Frei |
| Abkommen EU–Peru | Peru | Frei |
| Abkommen EU–Papua-Neuguinea | Papua-Neuguinea | Frei |
| Abkommen EU–Palästinensische Autonomiegebiete | Palästinensische Autonomiegebiete | Frei |
| Abkommen EU–Serbien | Serbien | Frei |
| Abkommen EU–Singapur | Singapur | Frei |
| Zollunion EU–San Marino | San Marino | Frei |
| Abkommen EU–Tunesien | Tunesien | Frei |
| Zollunion EU–Türkei | Türkei | Frei |
| Abkommen EU–Ukraine | Ukraine | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigte Staaten | Vereinigte Staaten | Frei |
| Abkommen EU–Vietnam | Vietnam | Frei |
| Abkommen EU–Samoa | Samoa | Frei |
| Abkommen EU–Kosovo | Kosovo | Frei |
| Abkommen EU–Südafrika | Südafrika | Frei |
EU: Einfuhren nach Monaten
Wichtigste Lieferländer, letzte 12 Monate
| Land | Wert | Anteil | Veränderung |
|---|---|---|---|
| 7,6 Mio. € | 89,2 % | +4,9 % | |
| 430.536 € | 5 % | +270,7 % | |
| 395.976 € | 4,6 % | +39,9 % | |
| 35.956 € | 0,4 % | -51,4 % | |
| 33.517 € | 0,4 % | +3.443 % | |
| 16.054 € | 0,2 % | — | |
| 8422 € | 0,1 % | — | |
| 3039 € | 0 % | +18,2 % |
Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen
Welthandel 2024
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 47.000 $47.000 $+282.300 $+1,5 Mio. $+> 5,9 Mio. $
Exporte: 61
- China: 37,5 Mio. $
- Schweden: 5,9 Mio. $
- Niederlande: 5 Mio. $
- Deutschland: 3,1 Mio. $
- Italien: 2,4 Mio. $
- Malaysia: 1,5 Mio. $
- Ungarn: 896.100 $
- Sonderverwaltungsregion Hongkong: 843.800 $
- Belgien: 626.900 $
- Slowenien: 477.300 $
- Thailand: 407.700 $
- Polen: 391.600 $
- Kroatien: 365.400 $
- Österreich: 362.400 $
- Vietnam: 282.300 $
- Frankreich: 267.700 $
- Litauen: 245.400 $
- Dänemark: 215.200 $
- Kanada: 127.700 $
- Südafrika: 120.700 $
- Portugal: 118.700 $
- Spanien: 115.500 $
- Vereinigte Arabische Emirate: 98.400 $
- Taiwan: 89.400 $
- Vereinigte Staaten: 88.700 $
- Indonesien: 73.700 $
- Vereinigtes Königreich: 70.200 $
- Indien: 49.400 $
- Türkei: 47.000 $
- Kasachstan: 30.900 $
- Neuseeland: 29.600 $
- Finnland: 29.400 $
- Tschechien: 26.000 $
- Lettland: 25.400 $
- Guatemala: 24.000 $
- Griechenland: 21.800 $
- Zypern: 21.400 $
- Mexiko: 18.200 $
- Australien: 11.800 $
- Luxemburg: 8200 $
- Japan: 7700 $
- Russland: 7700 $
- Rumänien: 6800 $
- Serbien: 6300 $
- Südkorea: 6000 $
- Schweiz: 5200 $
- Singapur: 3900 $
- Irland: 3700 $
- Bahrain: 2300 $
- Bulgarien: 2000 $
- Bosnien und Herzegowina: 1800 $
- Norwegen: 1000 $
- Brasilien: 700 $
- Ägypten: 700 $
- Kuwait: 200 $
- Estland: 100 $
- Nicaragua: 100 $
- Nepal: 100 $
- Costa Rica: 0 $
- Nigeria: 0 $
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 38.400 $38.400 $+333.800 $+1,1 Mio. $+> 5,7 Mio. $
Importe: 123
- Dänemark: 8,6 Mio. $
- Vereinigte Staaten: 8,2 Mio. $
- Israel: 6,1 Mio. $
- Niederlande: 5,7 Mio. $
- Neuseeland: 3,8 Mio. $
- Japan: 3,2 Mio. $
- Frankreich: 2,4 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 2,2 Mio. $
- Irland: 1,8 Mio. $
- Belgien: 1,4 Mio. $
- Costa Rica: 1,4 Mio. $
- Schweiz: 1,1 Mio. $
- Italien: 1,1 Mio. $
- Australien: 1 Mio. $
- Malaysia: 942.000 $
- Spanien: 907.500 $
- Slowenien: 905.600 $
- Algerien: 750.500 $
- Island: 744.800 $
- Aserbaidschan: 701.100 $
- Mexiko: 616.500 $
- Deutschland: 581.500 $
- Portugal: 486.200 $
- Vereinigte Arabische Emirate: 441.900 $
- Österreich: 419.300 $
- Kroatien: 369.500 $
- Norwegen: 347.000 $
- Griechenland: 343.400 $
- Vietnam: 338.700 $
- Philippinen: 335.000 $
- Thailand: 333.800 $
- Saudi-Arabien: 330.300 $
- Polen: 265.000 $
- Brasilien: 257.400 $
- Ecuador: 247.100 $
- Rumänien: 238.000 $
- Kambodscha: 230.900 $
- Südafrika: 214.800 $
- Marokko: 190.100 $
- Peru: 190.100 $
- Indien: 170.200 $
- Lettland: 156.900 $
- Luxemburg: 152.400 $
- Südkorea: 146.700 $
- Singapur: 140.100 $
- Chile: 133.500 $
- Taiwan: 125.100 $
- Zypern: 110.300 $
- Kuwait: 103.700 $
- Tschechien: 99.100 $
- Kanada: 86.800 $
- El Salvador: 82.300 $
- Kenia: 71.000 $
- Kasachstan: 68.700 $
- Ungarn: 62.000 $
- Guatemala: 59.700 $
- Katar: 58.100 $
- Lesotho: 51.000 $
- Finnland: 44.200 $
- Malediven: 40.700 $
Größte Exportländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 37,5 Mio. $ | 60,4 % | |
| 2 | 5,9 Mio. $ | 9,5 % | |
| 3 | 5 Mio. $ | 8 % | |
| 4 | 3,1 Mio. $ | 5,1 % | |
| 5 | 2,4 Mio. $ | 3,8 % | |
| 6 | 1,5 Mio. $ | 2,5 % | |
| 7 | 896.100 $ | 1,4 % | |
| 8 | 843.800 $ | 1,4 % | |
| 9 | 626.900 $ | 1 % | |
| 10 | 477.300 $ | 0,8 % |
Größte Importländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 8,6 Mio. $ | 13,8 % | |
| 2 | 8,2 Mio. $ | 13,2 % | |
| 3 | 6,1 Mio. $ | 9,8 % | |
| 4 | 5,7 Mio. $ | 9,1 % | |
| 5 | 3,8 Mio. $ | 6,1 % | |
| 6 | 3,2 Mio. $ | 5,1 % | |
| 7 | 2,4 Mio. $ | 3,9 % | |
| 8 | 2,2 Mio. $ | 3,5 % | |
| 9 | 1,8 Mio. $ | 2,9 % | |
| 10 | 1,4 Mio. $ | 2,2 % |
Einfuhrzoll auf diese Ware weltweit 151
Der Meistbegünstigungszoll (MFN), den jedes Land auf Waren dieser HS-Unterposition erhebt: der Durchschnitt seiner nationalen Tarifpositionen, bei Abweichungen mit der niedrigsten und höchsten Position. Waren aus Ländern mit Handelsabkommen zahlen oft weniger.
- 10 %Median des Zollsatzes
- 25Anzahl zollfreier Länder (MFN)
- 50 %am höchsten: Angola, Cabo Verde, Marokko
151
| Einfuhrland | MFN-Zollsatz | Positionen von – bis | Datenjahr |
|---|---|---|---|
| 30 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 50 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 14 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 9 % | 5 % – 11 % | 2023 | |
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 25 % | 2022 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 9 % | 5 % – 11 % | 2021 · HS 2017 | |
| 15 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 13 % | 2023 | ||
| 10 % | 2022 | ||
| 30 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2022 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 14 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 40 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 4 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 14 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2022 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 1,5 % | 0 % – 3 % | 2023 | |
| 5 % | 2023 | ||
| 8 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 12 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 12 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 20 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 2 % | 2023 | ||
| 10 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 7 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 3 % | 2023 | ||
| 8,3 % | 5 % – 10 % | 2023 | |
| 5 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 9 % | 5 % – 11 % | 2021 · HS 2017 | |
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 25 % | 20 % – 30 % | 2023 · HS 2017 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 25 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 3,9 %* | 2021 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 25 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 15 % | 5 % – 20 % | 2023 | |
| 5 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 40 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 5 % – 15 % | 2023 · HS 2017 | |
| 4 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 7,5 % | 2023 | ||
| 3 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 14 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 9 % | 5 % – 11 % | 2021 · HS 2017 | |
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 40 % | 2023 | ||
| 8 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 4,4 %* | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0,4 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 2 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 40 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 8 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 6,7 % | 5 % – 10 % | 2023 | |
| 20 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 1,5 % | 0 % – 3 % | 2023 | |
| 0 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 14 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 14 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 2,8 % | 0 % – 8 % | 2023 | |
| 1 % | 0 % – 2 % | 2023 | |
| 4,3 % | 3 % – 5 % | 2023 | |
| 30 % | 2023 |
Zolldaten der Jahre 2017–2023; die Sätze können sich seitdem geändert haben. * Wertzolläquivalent spezifischer Zölle (Schätzung der UNCTAD) · UNCTAD TRAINS, abgerufen über WITS (Weltbank)
Klassifikationen und Entsprechungen
Wo diese HS-Unterposition in den statistischen Klassifikationen der Vereinten Nationen steht und welche Codes sie in früheren Ausgaben des Harmonisierten Systems hatte.
- SITC Rev. 4
- 63534 Assembled flooring panels
- Verwendungszweck (BEC Rev. 5)
- Vorleistungsgüter · BEC 311210
- Gütergruppe CPC 2.1
- 31600 Builders' joinery and carpentry of wood (including cellular wood panels, assembled parquet panels, shingles and shakes)
- Wirtschaftszweig ISIC Rev. 4
- 1622 Manufacture of builders' carpentry and joinery
Frühere HS-Ausgaben
| HS | Code | |
|---|---|---|
| 2017 | 4418.73 | unverändert |
| 2012 | 4418.71, 4418.72, 4418.79 | geändert |
| 2007 | 4418.71, 4418.72, 4418.79 | geändert |
| 2002 | 4418.30, 4418.90 | geändert |
| 1996 | 4418.30, 4418.90 | geändert |
| 1992 | 4418.30, 4418.90 | geändert |
Korrespondenztabellen der Statistikabteilung der Vereinten Nationen (UNSD)
EU-Entwaldungsverordnung (EUDR)
Erzeugnisse aus diesen Rohstoffen dürfen nur dann auf dem EU-Markt in Verkehr gebracht oder ausgeführt werden, wenn sie entwaldungsfrei und legal erzeugt sind und eine Sorgfaltserklärung für sie vorliegt.
- Holz gilt ab 30. Dezember 2026
Builders’ joinery and carpentry of wood, including cellular wood panels, assembled flooring panels, shingles and shakes (not including used products and second-hand products)
Verordnung (EU) 2023/1115, Anhang I (konsolidierte Fassung)
Verbindliche Einreihungen ähnlicher Waren 2
Entscheidungen des US-Zolls (CBP, CROSS) und der britischen Zollverwaltung HMRC (Advance Tariff Rulings) zu Waren dieser Nummer. Eine Entscheidung bindet nur ihren Inhaber, zeigt aber, wie die Behörden ähnliche Waren einreihen. Die Warenbeschreibungen sind die englischen Originaltexte der Behörden.
Geschichte der Nummer
Seit 2017; vorher wurden diese Waren unter 4418.71, 4418.72, 4418.79 eingereiht.
In der Kombinierten Nomenklatur ist Unterposition 4418.73 in 2 Tarifpositionen unterteilt; der Drittlandszollsatz liegt zwischen 0 % und 3 %. Bei einer davon beträgt der Satz 0 %.
Unterposition 4418.73 umfasst im türkischen Zolltarif 2 Tarifpositionen; der gesetzliche Zollsatz (Gesetz Nr. 474) liegt zwischen 0 % und 3 % (Durchschnitt 1,5 %). Bei einer davon beträgt der Satz 0 %.
Für Waren mit Ursprung in 152 Ländern gilt in der EU statt des Drittlandszollsatzes von Frei – 3 % ein Präferenzzollsatz (etwa GSP-EBA oder CARIFORUM).
In den zwölf Monaten bis August 2026 führte die EU Waren dieser Unterposition im Wert von 8,6 Mio. € ein (+9 % gegenüber den zwölf Monaten davor), im Durchschnitt zu 1,38 € je kg; wichtigstes Lieferland war China mit einem Anteil von 89 %, gefolgt von Thailand.
Der Welthandel mit diesen Waren belief sich 2024 auf 62,2 Mio. $, ein Plus von 12,2 % gegenüber 2023.
Die meisten Exporte kamen aus China (60,4 % des Gesamtwerts), gefolgt von Schweden.
Fragen und Antworten
Welche Zolltarifnummer gilt für „aus Bambus oder mit mindestens der Toplage (Nutzschicht) aus Bambus“?
„aus Bambus oder mit mindestens der Toplage (Nutzschicht) aus Bambus“ fällt unter Unterposition 4418.73 des Harmonisierten Systems, die zu Position 4418 gehört (Abschnitt IX). Die Kombinierte Nomenklatur und der deutsche Elektronische Zolltarif ergänzen die Nummer um weitere Stellen.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „aus Bambus oder mit mindestens der Toplage“ in der EU?
In der Kombinierten Nomenklatur werden Einfuhren unter 4418.73 aus Ländern ohne Präferenzabkommen je nach Tarifposition mit 0 % bis 3 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern wie die Einfuhrumsatzsteuer sind darin nicht enthalten.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „aus Bambus oder mit mindestens der Toplage“ in der Türkei?
Im türkischen Zolltarif werden Einfuhren unter 4418.73 aus Ländern ohne Präferenzabkommen je nach Tarifposition mit 0 % bis 3 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.
Welches Land exportiert am meisten „aus Bambus oder mit mindestens der Toplage“?
China, mit 37,5 Mio. $ im Jahr 2024 (60,4 % der weltweiten Exporte).
Woher bezieht die EU „aus Bambus oder mit mindestens der Toplage“?
In den zwölf Monaten bis August 2026 waren die wichtigsten Lieferländer China (89 %), Thailand (5 %) und Vietnam (5 %); die Einfuhren beliefen sich insgesamt auf 8,6 Mio. €.