Unterposition · Kapitel 61 · Position 6103
6103.41: aus Wolle oder feinen Tierhaaren
6103.41 ist eine sechsstellige Unterposition der Position 6103 („Anzüge, Kombinationen, Jacken, lange Hosen“), Kapitel 61.
Was Sie zahlen
Einfuhr: EU
Sätze nach nationalen Tarifpositionen · Kombinierte Nomenklatur der EU
Tarifpositionen (EU) →- 6103 41 00 aus Wolle oder feinen Tierhaaren 12 %p/st
Zusatzzölle und Einfuhrbestimmungen
Abgaben zusätzlich zum Zoll und Vorschriften, die die Waren an der Grenze erfüllen müssen.
Zusatzzölle und Abgaben 4
- ZollaussetzungAussetzung – Waren für bestimmte Arten von Wasserfahrzeugen und für Bohr- oder Förderplattformen Frei
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Rechtsakt
- Regulation 2658/87
- Unterlagen
- C990 Bewilligung für die Endverwendung von Wasserfahrzeugen und Plattformen (Anhang A Spalte 8c der Delegierten Verordnung (EU) 2015/2446)
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- bis 31. Oktober 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- BearbeitungsgebührBearbeitungsgebühr der Union 2 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 2108/26
- Unterlagen
- Y126 Goods sold in distance sales
Einfuhrvoraussetzungen 10
- EinfuhrkontrolleAbfertigung zum zollrechtlich freien Verkehr (mengenmäßige Beschränkung)
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Nordkorea
- Rechtsakt
- Regulation 0936/15
- Unterlagen
- L079 Textilwaren: Einfuhrgenehmigung
- EinfuhrkontrolleBeschränkung bei der Überführung in den zollrechtlich freien Verkehr
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Nordkorea
- Rechtsakt
- Regulation 1836/17
- Unterlagen
- Y084 Abweichung vom Einfuhrverbot nach Artikel 16i Absatz 1 der Verordnung (EU) 2017/1509 des Rates
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle - CITES
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Rechtsakt
- Regulation 0966/23
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle für Waren und Technologien, die Einschränkungen unterliegen
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Libyen
- Rechtsakt
- Regulation 0044/16
- Unterlagen
- Y920 Andere Waren als in den an die Maßnahme verknüpften Fußnoten aufgeführt
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle für Waren und Technologien, die Einschränkungen unterliegen
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Russland
- Gültigkeit
- bis 31. Juli 2027
- Rechtsakt
- Decision 0512/14
- Unterlagen
- Y920 Andere Waren als in den an die Maßnahme verknüpften Fußnoten aufgeführt
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle für Luxuswaren
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Nordkorea
- Rechtsakt
- Regulation 2062/17
- Unterlagen
- Y945 Persönliche Güter von Reisenden oder nicht-kommerzielle Güter zum persönlichen Gebrauch von Reisenden, die in ihrem Gepäck enthalten sind (Artikel 10 (2) der Verordnung (EU) 2017/1509)
- Y946 Güter, die für die amtliche Tätigkeit diplomatischer oder konsularischer Missionen der Mitgliedstaaten in DVRK oder internationaler Organisationen, die nach dem Völkerrecht Immunität genießen, erforderlich sind, oder die persönlichen Güter ihrer Mitarbeiter (Artikel 10 (3) der Verordnung (EU) 2017/1509)
- Y948 Güter, ausgenommen die in Anhang VIII (Luxusgüter) der Verordnung (EU) 2017/1509 beschriebenen Güter
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle von Katzen- und Hundefellen
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Rechtsakt
- Regulation 1523/07
- Unterlagen
- Y922 Keine oder andere Felle als Katzen- und Hundefelle, die in der Verordnung (EG) Nr. 1523/2007 (ABl. L 343) genannt sind
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle von Robbenerzeugnissen
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Rechtsakt
- Regulation 1850/15
- Unterlagen
- C679 Bescheinigung (Robbenerzeugnisse), von einer anerkannten Stelle gemäß der Verordnung (EU) Nr. 737/2010 vor dem 18. Oktober 2015 ausgestellt
- C680 Schriftliche Einfuhrerklärung und Dokument, aus dem hervorgeht, wo die Erzeugnisse erworben wurden (Robbenerzeugnisse)
- C683 Europäische Union - Bescheinigung für das Inverkehrbringen von Robbenerzeugnissen aus einer Jagd durch Inuit oder andere indigene Gemeinschaften gemäß Artikel 3 Absatz 1 der Verordnung (EG) Nr. 1007/2009 über den Handel mit Robbenerzeugnissen
- Y032 Andere Erzeugnisse als die in Verordnung (EU) 2015/1850 (ABl. L 271) genannten Robbenerzeugnisse
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0692/14
- Unterlagen
- Y997 Waren, die ihren Ursprung nicht auf der Krim oder in Sewastopol haben oder nicht für die Krim oder Sewastopol bestimmt sind (Artikel 2 und Artikel 2b Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 692/2014 des Rates)
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Libyen, Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0813/25, Regulation 0263/22
- Unterlagen
- Y182 Waren, die nicht unter die Verbote gemäß Artikel 3(a) der Verordnung (EU) Nr. 2016/44 fallen
- Y984 Waren, die nicht aus den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten der Ukraine in den Regionen Donezk, Kherson, Luhansk und Zaporizhzhia stammen oder nicht für diese bestimmt sind
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
Präferenzzollsätze nach Ländern
| Abkommen oder Präferenzregelung | Länder | Satz |
|---|---|---|
| Drittlandszollsatz (kein Abkommen) | — | 12 % |
| GSP-EBA (Sonderregelung für die am wenigsten entwickelten Länder - Alles außer Waffen) | Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch und 41 weitereAfghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch, Benin, Bhutan, Burkina Faso, Burundi, Dschibuti, Eritrea, Gambia, Guinea, Guinea-Bissau, Haiti, Jemen, Kiribati, Komoren, Kongo-Kinshasa, Laos, Lesotho, Liberia, Madagaskar, Malawi, Mali, Mauretanien, Mosambik, Myanmar, Nepal, Niger, Ruanda, Salomonen, Sambia, São Tomé und Príncipe, Senegal, Sierra Leone, Somalia, Sudan, Südsudan, Tansania, Timor-Leste, Togo, Tschad, Tuvalu, Uganda, Zentralafrikanische Republik | Frei |
| CARIFORUM | Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize und 10 weitereAntigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize, Dominica, Dominikanische Republik, Grenada, Guyana, Jamaika, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Suriname, Trinidad und Tobago | Frei |
| ÜLG (Überseeische Länder und Gebiete) | Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien und 8 weitereAntarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien, Französische Süd- und Antarktisgebiete, Grönland, Karibische Niederlande, Neukaledonien, Sint Maarten, St. Barthélemy, St. Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna | Frei |
| GSP+ (eine Sonderregelung für nachhaltige Entwicklung und verantwortungsvolle Staatsführung) | Bolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei und 4 weitereBolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei, Pakistan, Philippinen, Sri Lanka, Usbekistan | Frei |
| Zentralamerika | Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Panama | Frei |
| SADC EPA | Botsuana, Eswatini, Namibia | Frei |
| Europäischer Wirtschaftsraum | Island, Liechtenstein, Norwegen | Frei |
| Staaten des östlichen und südlichen Afrikas | Mauritius, Seychellen, Simbabwe | Frei |
| Zollunion EU–Andorra | Andorra | Frei |
| Abkommen EU–Albanien | Albanien | Frei |
| Abkommen EU–Bosnien und Herzegowina | Bosnien und Herzegowina | Frei |
| Abkommen EU–Kanada | Kanada | Frei |
| Abkommen EU–Schweiz | Schweiz | Frei |
| Abkommen EU–Côte d’Ivoire | Côte d’Ivoire | Frei |
| Abkommen EU–Chile | Chile | Frei |
| Abkommen EU–Kamerun | Kamerun | Frei |
| Abkommen EU–Kolumbien | Kolumbien | Frei |
| Abkommen EU–Algerien | Algerien | Frei |
| Abkommen EU–Ecuador | Ecuador | Frei |
| Abkommen EU–Ägypten | Ägypten | Frei |
| Präferenzursprung gemäß dem Abkommen in Form eines Briefwechsels zwischen der Europäischen Union einerseits und dem Königreich Marokko andererseits zur Änderung der Protokolle Nr. 1 und Nr. 4 des Europa-Mittelmeer-Abkommens zur Gründung einer Assoziation zwischen den Europäischen Gemeinschaften und ihren Mitgliedstaaten einerseits und dem Königreich Marokko andererseits. | Westsahara | Frei |
| Abkommen EU–Fidschi | Fidschi | Frei |
| Abkommen EU–Färöer | Färöer | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigtes Königreich | Vereinigtes Königreich | Frei |
| Abkommen EU–Georgien | Georgien | Frei |
| Abkommen EU–Ghana | Ghana | Frei |
| Abkommen EU–Israel | Israel | Frei |
| Abkommen EU–Jordanien | Jordanien | Frei |
| Abkommen EU–Japan | Japan | Frei |
| Abkommen EU–Kenia | Kenia | Frei |
| Abkommen EU–Südkorea | Südkorea | Frei |
| Abkommen EU–Libanon | Libanon | Frei |
| Abkommen EU–Marokko | Marokko | Frei |
| Abkommen EU–Republik Moldau | Republik Moldau | Frei |
| Abkommen EU–Montenegro | Montenegro | Frei |
| Abkommen EU–Nordmazedonien | Nordmazedonien | Frei |
| Abkommen EU–Mexiko | Mexiko | Frei |
| Abkommen EU–Neuseeland | Neuseeland | Frei |
| Abkommen EU–Peru | Peru | Frei |
| Abkommen EU–Papua-Neuguinea | Papua-Neuguinea | Frei |
| Abkommen EU–Palästinensische Autonomiegebiete | Palästinensische Autonomiegebiete | Frei |
| Abkommen EU–Serbien | Serbien | Frei |
| Abkommen EU–Singapur | Singapur | Frei |
| Zollunion EU–San Marino | San Marino | Frei |
| Abkommen EU–Syrien | Syrien | Frei |
| Abkommen EU–Tunesien | Tunesien | Frei |
| Zollunion EU–Türkei | Türkei | Frei |
| Abkommen EU–Ukraine | Ukraine | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigte Staaten | Vereinigte Staaten | Frei |
| Abkommen EU–Vietnam | Vietnam | Frei |
| Abkommen EU–Samoa | Samoa | Frei |
| Abkommen EU–Kosovo | Kosovo | Frei |
| Abkommen EU–Südafrika | Südafrika | Frei |
| APS - Allgemeine Regelung | Cookinseln, Indien, Indonesien, Kongo-Brazzaville und 5 weitereCookinseln, Indien, Indonesien, Kongo-Brazzaville, Mikronesien, Nigeria, Niue, Tadschikistan, Vanuatu | 9,6 % |
| Mercosur | Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay | 10,6 % |
EU: Einfuhren nach Monaten
Wichtigste Lieferländer, letzte 12 Monate
| Land | Wert | Anteil | Veränderung |
|---|---|---|---|
| 3,6 Mio. € | 28,9 % | +1,2 % | |
| 1,4 Mio. € | 11,3 % | +168,5 % | |
| 1,2 Mio. € | 9,6 % | +12,1 % | |
| 1 Mio. € | 8,1 % | +6 % | |
| 662.603 € | 5,4 % | +0,4 % | |
| 627.365 € | 5,1 % | — | |
| 534.207 € | 4,3 % | +7,3 % | |
| 396.103 € | 3,2 % | +15,3 % |
Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen
Welthandel 2024
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 86.600 $86.600 $+448.200 $+2,6 Mio. $+> 8,3 Mio. $
Exporte: 125
- Italien: 33,2 Mio. $
- China: 18,3 Mio. $
- Spanien: 11,7 Mio. $
- Frankreich: 8,3 Mio. $
- Türkei: 7,9 Mio. $
- Deutschland: 6,4 Mio. $
- Ägypten: 4,7 Mio. $
- Portugal: 3,4 Mio. $
- Sonderverwaltungsregion Hongkong: 2,9 Mio. $
- Niederlande: 2,6 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 2,6 Mio. $
- Rumänien: 2,6 Mio. $
- Dänemark: 2,3 Mio. $
- Belgien: 2,3 Mio. $
- Litauen: 1,7 Mio. $
- Schweiz: 1,5 Mio. $
- Vereinigte Staaten: 1,4 Mio. $
- Südafrika: 1,4 Mio. $
- Kroatien: 951.000 $
- Bangladesch: 861.400 $
- Polen: 858.200 $
- Vietnam: 837.900 $
- Tunesien: 748.900 $
- Schweden: 727.300 $
- Tschechien: 566.000 $
- Vereinigte Arabische Emirate: 552.100 $
- Österreich: 541.300 $
- Sonderverwaltungsregion Macau: 497.600 $
- Indien: 462.000 $
- Ungarn: 448.200 $
- Singapur: 441.800 $
- Japan: 408.000 $
- Russland: 395.100 $
- Estland: 365.400 $
- Peru: 345.800 $
- Bulgarien: 336.400 $
- Pakistan: 326.300 $
- Norwegen: 309.300 $
- Kambodscha: 281.800 $
- Indonesien: 268.100 $
- Taiwan: 230.700 $
- Kanada: 217.200 $
- Myanmar: 211.800 $
- Kuwait: 194.100 $
- Australien: 174.900 $
- Südkorea: 173.800 $
- Thailand: 153.600 $
- Slowakei: 144.900 $
- Serbien: 144.400 $
- Mauritius: 139.700 $
- Kenia: 139.100 $
- Sri Lanka: 130.200 $
- Mongolei: 120.300 $
- Island: 120.200 $
- Finnland: 99.700 $
- Madagaskar: 96.700 $
- Mexiko: 92.200 $
- Usbekistan: 92.100 $
- Republik Moldau: 86.600 $
- Griechenland: 86.000 $
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 66.900 $66.900 $+348.800 $+2,2 Mio. $+> 8,3 Mio. $
Importe: 156
- Deutschland: 16,5 Mio. $
- Vereinigte Staaten: 11,6 Mio. $
- Frankreich: 11,6 Mio. $
- Spanien: 10,7 Mio. $
- China: 8,3 Mio. $
- Sonderverwaltungsregion Hongkong: 7,1 Mio. $
- Italien: 5,5 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 4,1 Mio. $
- Schweiz: 3,6 Mio. $
- Japan: 3,5 Mio. $
- Niederlande: 3,3 Mio. $
- Österreich: 3,1 Mio. $
- Norwegen: 3 Mio. $
- Schweden: 2,5 Mio. $
- Vereinigte Arabische Emirate: 2,2 Mio. $
- Belgien: 2,2 Mio. $
- Sonderverwaltungsregion Macau: 2,1 Mio. $
- Südkorea: 2,1 Mio. $
- Dänemark: 2,1 Mio. $
- Polen: 1,9 Mio. $
- Chile: 1,3 Mio. $
- Portugal: 1,3 Mio. $
- Russland: 1,3 Mio. $
- Singapur: 1,2 Mio. $
- Kanada: 996.000 $
- Kasachstan: 977.900 $
- Grönland: 966.400 $
- Finnland: 966.300 $
- Australien: 920.100 $
- Türkei: 818.800 $
- Tschechien: 706.100 $
- Taiwan: 690.400 $
- Kuwait: 643.400 $
- Thailand: 628.400 $
- Ungarn: 484.600 $
- Philippinen: 409.400 $
- Neuseeland: 399.800 $
- Griechenland: 348.800 $
- Irland: 337.000 $
- Slowakei: 334.800 $
- Sudan: 321.700 $
- Botsuana: 317.500 $
- Mosambik: 314.800 $
- Kongo-Kinshasa: 303.500 $
- Malediven: 299.400 $
- Estland: 293.100 $
- Usbekistan: 281.500 $
- Island: 268.800 $
- Tadschikistan: 268.600 $
- Luxemburg: 263.500 $
- Ukraine: 253.000 $
- Rumänien: 239.600 $
- Aserbaidschan: 220.900 $
- Slowenien: 213.000 $
- Dominikanische Republik: 208.600 $
- Saudi-Arabien: 205.300 $
- Brunei Darussalam: 192.500 $
- Kirgisistan: 183.600 $
- Mongolei: 165.000 $
- Katar: 160.300 $
Größte Exportländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 33,2 Mio. $ | 25,5 % | |
| 2 | 18,3 Mio. $ | 14 % | |
| 3 | 11,7 Mio. $ | 9 % | |
| 4 | 8,3 Mio. $ | 6,4 % | |
| 5 | 7,9 Mio. $ | 6 % | |
| 6 | 6,4 Mio. $ | 4,9 % | |
| 7 | 4,7 Mio. $ | 3,6 % | |
| 8 | 3,4 Mio. $ | 2,6 % | |
| 9 | 2,9 Mio. $ | 2,2 % | |
| 10 | 2,6 Mio. $ | 2 % |
Größte Importländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 16,5 Mio. $ | 12,7 % | |
| 2 | 11,6 Mio. $ | 8,9 % | |
| 3 | 11,6 Mio. $ | 8,9 % | |
| 4 | 10,7 Mio. $ | 8,2 % | |
| 5 | 8,3 Mio. $ | 6,4 % | |
| 6 | 7,1 Mio. $ | 5,4 % | |
| 7 | 5,5 Mio. $ | 4,2 % | |
| 8 | 4,1 Mio. $ | 3,1 % | |
| 9 | 3,6 Mio. $ | 2,7 % | |
| 10 | 3,5 Mio. $ | 2,7 % |
Einfuhrzoll auf diese Ware weltweit 164
Der Meistbegünstigungszoll (MFN), den jedes Land auf Waren dieser HS-Unterposition erhebt: der Durchschnitt seiner nationalen Tarifpositionen, bei Abweichungen mit der niedrigsten und höchsten Position. Waren aus Ländern mit Handelsabkommen zahlen oft weniger.
- 20 %Median des Zollsatzes
- 14Anzahl zollfreier Länder (MFN)
- 60 %am höchsten: Kiribati, Iran, Botsuana
164
| Einfuhrland | MFN-Zollsatz | Positionen von – bis | Datenjahr |
|---|---|---|---|
| 10 % | 2018 · HS 2012 | ||
| 40 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2021 · HS 2007 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 %* | 2023 | ||
| 6 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 35 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 20 % | 2022 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 10 %* | 2021 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 6,5 % | 2023 | ||
| 10 % | 2022 | ||
| 40 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2022 | ||
| 45 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 14 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 18 %* | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2022 | ||
| 45 % | 2023 | ||
| 12 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 3 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 55 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 11 % | 2023 | ||
| 10 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 22 % | 2021 · HS 2002 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 18 % | 2023 | ||
| 10 %* | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 10 %* | 2021 · HS 2017 | ||
| 60 % | 2023 · HS 2002 | ||
| 40 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 45 % | 2023 | ||
| 37 %* | 2020 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 8,4 %* | 2021 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 25 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 40 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 4 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 45 % | 2023 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 18 % | 2023 | ||
| 11 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 15 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 3 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 11 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 12 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 10 %* | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 20 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 6,5 %* | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 44 %* | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 1,1 %* | 2023 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 45 % | 2023 | ||
| 40 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 13 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2007 | ||
| 30 % | 2020 · HS 2012 | ||
| 20 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 42 % | 2023 | ||
| 23 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 12 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 %* | 2021 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 14 % | 2023 | ||
| 12 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 6 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 30 % | 2023 |
Zolldaten der Jahre 2017–2023; die Sätze können sich seitdem geändert haben. * Wertzolläquivalent spezifischer Zölle (Schätzung der UNCTAD) · UNCTAD TRAINS, abgerufen über WITS (Weltbank)
Klassifikationen und Entsprechungen
Wo diese HS-Unterposition in den statistischen Klassifikationen der Vereinten Nationen steht und welche Codes sie in früheren Ausgaben des Harmonisierten Systems hatte.
- SITC Rev. 4
- 84324 Trousers, bib & brace overalls, breeches & shorts, men's/boys', of knitted/crocheted textile materials
- Verwendungszweck (BEC Rev. 5)
- Konsumgüter · BEC 413202
- Gütergruppe CPC 2.1
- 28221 Men's or boys' suits, coats, jackets, trousers, shorts and the like, knitted or crocheted
- Wirtschaftszweig ISIC Rev. 4
- 1410 Manufacture of wearing apparel, except fur apparel
Frühere HS-Ausgaben
| HS | Code | |
|---|---|---|
| 2017 | 6103.41 | unverändert |
| 2012 | 6103.41 | unverändert |
| 2007 | 6103.41 | unverändert |
| 2002 | 6103.41 | unverändert |
| 1996 | 6103.41 | unverändert |
| 1992 | 6103.41 | unverändert |
Korrespondenztabellen der Statistikabteilung der Vereinten Nationen (UNSD)
Unterposition 6103.41 ist in der Kombinierten Nomenklatur nicht weiter unterteilt; der Drittlandszollsatz beträgt 12 %.
Im türkischen Zolltarif bildet Unterposition 6103.41 eine einzige Tarifposition; der gesetzliche Zollsatz (Gesetz Nr. 474) beträgt 12 %.
Für Waren mit Ursprung in 152 Ländern gilt in der EU statt des Drittlandszollsatzes von 12 % ein Präferenzzollsatz (etwa GSP-EBA oder CARIFORUM); bei 139 davon entfällt der Zoll ganz.
In den zwölf Monaten bis August 2026 führte die EU Waren dieser Unterposition im Wert von 12,4 Mio. € ein (+29 % gegenüber den zwölf Monaten davor), im Durchschnitt zu 70,25 € je kg; wichtigstes Lieferland war China mit einem Anteil von 29 %, gefolgt von der Ukraine.
Der Welthandel mit diesen Waren belief sich 2024 auf 130,5 Mio. $, ein Plus von 14,4 % gegenüber 2023.
Die meisten Exporte kamen aus Italien (25,5 % des Gesamtwerts), gefolgt von China.
Fragen und Antworten
Welche Zolltarifnummer gilt für „aus Wolle oder feinen Tierhaaren“?
„aus Wolle oder feinen Tierhaaren“ fällt unter Unterposition 6103.41 des Harmonisierten Systems, die zu Position 6103 gehört (Abschnitt XI). Die Kombinierte Nomenklatur und der deutsche Elektronische Zolltarif ergänzen die Nummer um weitere Stellen.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „aus Wolle oder feinen Tierhaaren“ in der EU?
In der Kombinierten Nomenklatur werden Einfuhren unter 6103.41 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 12 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern wie die Einfuhrumsatzsteuer sind darin nicht enthalten.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „aus Wolle oder feinen Tierhaaren“ in der Türkei?
Im türkischen Zolltarif werden Einfuhren unter 6103.41 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 12 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.
Welches Land exportiert am meisten „aus Wolle oder feinen Tierhaaren“?
Italien, mit 33,2 Mio. $ im Jahr 2024 (25,5 % der weltweiten Exporte).
Aus welchen Ländern können „aus Wolle oder feinen Tierhaaren“ zollfrei in die EU eingeführt werden?
Für Waren mit Ursprung in 139 Ländern gilt aufgrund eines Handelsabkommens oder einer Präferenzregelung ein Zollsatz von 0 % (etwa GSP-EBA, CARIFORUM und ÜLG). Voraussetzung ist, dass die Waren die Ursprungsregeln des Abkommens erfüllen und ein Ursprungsnachweis vorliegt; sonst gilt der Drittlandszollsatz von 12 %. Wählen Sie oben ein Ursprungsland, um den Satz für dieses Land zu sehen.
Woher bezieht die EU „aus Wolle oder feinen Tierhaaren“?
In den zwölf Monaten bis August 2026 waren die wichtigsten Lieferländer China (29 %), die Ukraine (11 %) und das Vereinigte Königreich (10 %); die Einfuhren beliefen sich insgesamt auf 12,4 Mio. €.