Unterposition · Kapitel 87 · Position 8704
8704.21: mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 5 t oder weniger
Lkw Diesel bis 5 t zulässiges Gesamtgewicht
8704.21 ist die HS-Unterposition für Lkw Diesel bis 5 t zulässiges Gesamtgewicht; sie gehört zur Position 8704 in Kapitel 87.
Was Sie zahlen
Einfuhr: EU
Sätze nach nationalen Tarifpositionen · Kombinierte Nomenklatur der EU
Tarifpositionen (EU) →- 8704 21 mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 5 t oder weniger:
- 8704 21 10 ihrer Beschaffenheit nach zum Befördern von Waren mit starker Radioaktivität besonders bestimmt (Euratom) 3,5 %p/st
- andere:
- mit Motor mit einem Hubraum von mehr als 2500 cm3:
- 8704 21 31 neu 22 %p/st
- 8704 21 39 gebraucht 22 %p/st
- mit Motor mit einem Hubraum von 2500 cm3 oder weniger:
- 8704 21 91 neu 10 %p/st
- 8704 21 99 gebraucht 10 %p/st
Zusatzzölle und Einfuhrbestimmungen
Abgaben zusätzlich zum Zoll und Vorschriften, die die Waren an der Grenze erfüllen müssen.
Zusatzzölle und Abgaben 1
- BearbeitungsgebührBearbeitungsgebühr der Union 2 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 2108/26
- Unterlagen
- Y126 Goods sold in distance sales
Einfuhrvoraussetzungen 11
- EinfuhrkontrolleBeschränkung bei der Überführung in den zollrechtlich freien Verkehr
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Irak, Syrien
- Rechtsakt
- Regulation 1210/03, Regulation 1332/13
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle für Waren und Technologien, die Einschränkungen unterliegen
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Libyen
- Rechtsakt
- Regulation 0044/16
- Unterlagen
- Y920 Andere Waren als in den an die Maßnahme verknüpften Fußnoten aufgeführt
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle für Waren und Technologien, die Einschränkungen unterliegen
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Russland
- Gültigkeit
- bis 31. Juli 2027
- Rechtsakt
- Decision 0512/14
- Unterlagen
- Y920 Andere Waren als in den an die Maßnahme verknüpften Fußnoten aufgeführt
- EinfuhrkontrolleKontrolle der Einfuhr von fluorierten Treibhausgasen
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Rechtsakt
- Regulation 0573/24
- Unterlagen
- Y152 Ausnahme vom Einfuhrverbot für die Reparatur oder Wartung bestehender Einrichtungen gemäß Artikel 11 Absatz 1 Unterabsatz 2 der Verordnung (EU) 2024/573
- Y986 Ausnahme vom Einfuhrverbot gemäß Artikel 11 Absätze 1 und 2 der Verordnung (EU) 2024/573
- Y160 Waren, die nicht unter die geltenden Bestimmungen der Verordnung (EU) 2024/573 fallen
- Y169 Erzeugnisse und Einrichtungen, einschließlich Teilen davon, die F-Gase enthalten oder zu ihrem Funktionieren benötigen und die keinem Verbot nach Artikel 11 Absatz 1 (außer Militärausrüstung und Ausnahmen für Reparatur und Wartung) und Anhang IV unterliegen (VO 2024/573)
- Y123 Unternehmen, das gemäß Artikel 20 der Verordnung (EU) 2024/573 auf dem F-Gas-Portal registriert ist
- C057 Abschrift der Konformitätserklärung – Option A gemäß Artikel 1 Absatz 2 und dem Anhang der Verordnung (EU) 2025/2155
- C079 Abschrift der Konformitätserklärung – Option B gemäß Artikel 1 Absatz 2 und dem Anhang der Verordnung (EU) 2025/2155
- C082 Abschrift der Konformitätserklärung – Option C gemäß Artikel 1 Absatz 2 und dem Anhang der Verordnung (EU) 2025/2155
- Y120 Unternehmen, die jährlich weniger als 10 Tonnen CO₂-Äquivalent in den Erzeugnissen oder Einrichtungen enthaltene teilfluorierte Kohlenwasserstoffe einführen, sind von den Bestimmungen des Artikels 19 der Verordnung (EU) 2024/573 ausgenommen (Artikel 19 Absatz 6 der Verordnung (EU) 2024/573)
- Y179 Mit fluorierten Treibhausgasen vorbefüllte Erzeugnisse und Einrichtungen, für die Artikel 19 der Verordnung (EU) 2024/573 nicht gilt (weil sie z. B. keine HFKW enthalten)
- Y054 Waren, die gemäß Artikel 12 Absatz 1 der Verordnung (EU) 2024/573 gekennzeichnet sind
- Y163 Nettomasse der fluorierten Treibhausgase in Erzeugnissen und Einrichtungen
- Y121 Tonnen CO₂-Äquivalent von Gasen als Massengut und von Gasen, die in Erzeugnissen oder Einrichtungen enthalten sind, und Teile davon
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle von ozonabbauenden Stoffen
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Rechtsakt
- Regulation 0590/24
- Unterlagen
- L100 Einfuhrlizenz " geregelte Stoffe" (Ozonschicht), von der Kommission erteilt
- Y792 Stoffe, Erzeugnisse, Einrichtungen, die nicht unter den Anwendungsbereich der Verordnung (EU) 2024/590 fallen
- Y791 Ausnahme vom Verbot für ozonabbauende Stoffe zur Verwendung zu wesentlichen Labor- und Analysezwecken (Artikel 8 und Artikel 13 Absatz 1 Buchstabe c (Einfuhr) und Artikel 14 Absatz 1 Buchstabe a (Ausfuhr) der Verordnung (EU) 2024/590) sowie für Erzeugnisse und Einrichtungen (Artikel 11 Absatz 1 und Artikel 13 Absatz 1 Buchstabe j (Einfuhr) und Artikel 14 Absatz 1 Buchstabe g (Ausfuhr) der Verordnung (EU) 2024/590)
- Y789 Ausnahme vom Verbot für Erzeugnisse und Einrichtungen, die Halone enthalten oder deren Funktion von Halonen abhängt (siehe Artikel 13 Absatz 1 Buchstabe h (Einfuhr) und Artikel 14 Absatz 1 Buchstabe f (Ausfuhr) der Verordnung (EU) 2024/590)
- Y790 Ausnahme vom Verbot für ozonabbauende Stoffe, die zur Zerstörung oder Aufarbeitung bestimmt sind (siehe Artikel 12 und Artikel 13 Absatz 1 Buchstaben d und e (Einfuhr) der Verordnung (EU) 2024/590) oder für Erzeugnisse und Einrichtungen (siehe Artikel 12, Artikel 13 Absatz 1 Buchstabe i (Einfuhr) der Verordnung (EU) 2024/590)
- Y797 Registrierungsnummer des Lizenzsystems gemäß Artikel 17 Absatz 3 Buchstabe a der Verordnung (EU) 2024/590
- Y798 Angabe der Nettomasse des ozonabbauenden Stoffes/der ozonabbauenden Stoffe, wenn sie in Erzeugnissen und Einrichtungen enthalten sind
- Y799 Nettomasse des ozonabbauenden Stoffes, multipliziert mit dem ODP des ozonabbauenden Stoffes/der ozonabbauenden Stoffe, auch wenn er in Erzeugnissen und Einrichtungen enthalten ist
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Belarus, Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0765/06, Regulation 0692/14
- Unterlagen
- Y727 Die in Artikel 1ra Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 765/2006 des Rates festgelegten Verbote gelten nicht (siehe die vertraglichen Ausnahmen in Artikel 1ra Absatz 3)
- Y728 Die in Artikel 1ra Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 765/2006 des Rates festgelegten Verbote gelten nicht (siehe die vertraglichen Ausnahmen in Artikel 1ra Absatz 4)
- L152 Einfuhrgenehmigung gemäß Artikel 1ra Absatz 10 der Verordnung (EU) Nr. 765/2006 des Rates
- Y870 Waren, die in das Gebiet der Zollunion der EU verbracht und den Zollbehörden vor dem Inkrafttreten oder dem Geltungsbeginn dieser Sanktion - je nachdem, welcher Zeitpunkt der spätere ist - gestellt wurden (siehe Artikel 8f der Verordnung (EU) Nr. 765/2006)
- Y997 Waren, die ihren Ursprung nicht auf der Krim oder in Sewastopol haben oder nicht für die Krim oder Sewastopol bestimmt sind (Artikel 2 und Artikel 2b Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 692/2014 des Rates)
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Libyen, Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0813/25, Regulation 0263/22
- Unterlagen
- Y182 Waren, die nicht unter die Verbote gemäß Artikel 3(a) der Verordnung (EU) Nr. 2016/44 fallen
- Y984 Waren, die nicht aus den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten der Ukraine in den Regionen Donezk, Kherson, Luhansk und Zaporizhzhia stammen oder nicht für diese bestimmt sind
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Russland
- Gültigkeit
- bis 31. Dezember 2027
- Rechtsakt
- Regulation 0833/14
- Unterlagen
- L142 Einfuhrgenehmigung gemäß Artikel 3i Absatz 3c der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates
- Y874 Die in Artikel 3i Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates festgelegten Verbote gelten nicht (siehe die Ausnahmen in Artikel 3i Absatz 3aa)
- L143 Einfuhrgenehmigung gemäß Artikel 12 b.2 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates
- Y859 Waren, die in das Gebiet der Zollunion der EU verbracht und den Zollbehörden vor dem Inkrafttreten oder dem Geltungsbeginn dieser Sanktion - je nachdem, welcher Zeitpunkt der spätere ist - gestellt wurden (siehe Artikel 12e der Verordnung (EU) Nr. 833/2014)
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Belarus
- Rechtsakt
- Regulation 0765/06
- Unterlagen
- Y759 Waren, die nicht in der Gemeinsamen Militärgüterliste der Europäischen Union aufgeführt sind
- Y757 Die in Artikel 1aa (1) der Verordnung (EC) 765/2006 des Rates festgelegten Verbote gelten nicht (siehe Ausnahmen in Artikel 1aa (2a))
- Y758 Die in Artikel 1aa der Verordnung (EG) Nr. 765/2006 des Rates festgelegten Verbote gelten nicht (siehe die vertraglichen Ausnahmen in Artikel 1aa Absatz 2b).
- Tarifpositionen
- bei 4 von 5 Tarifpositionen
- EinfuhrkontrolleEinfuhr-/Ausfuhrbeschränkung Gemeinsame Militärgüterliste (GML)
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Russland
- Rechtsakt
- Regulation 0833/14
- Unterlagen
- Tarifpositionen
- bei 4 von 5 Tarifpositionen
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle - Abfällen
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Rechtsakt
- Regulation 1157/24
- Unterlagen
- C672 Mitzuführendes Informationsdokument für die Verbringung der in Verordnung (EU) 2024/1157 genannten Abfälle - Artikel 18 und Anhang VII
- C669 Notifizierungsformular gemäß Verordnung (EU) 2024/1157 - Artikel 5 und Anhang IA
- Y923 Für dieses Erzeugnis gelten die Bestimmungen der Verordnung (EU) 2024/1157 nicht
- C670 Begleitformular gemäß Verordnung (EU) 2024/1157 - Artikel 5 und Anhang IB
- Tarifpositionen
- bei 2 von 5 Tarifpositionen
Präferenzzollsätze nach Ländern
| Abkommen oder Präferenzregelung | Länder | Satz |
|---|---|---|
| Drittlandszollsatz (kein Abkommen) | — | 3,5 % – 22 % |
| GSP-EBA (Sonderregelung für die am wenigsten entwickelten Länder - Alles außer Waffen) | Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch und 42 weitereAfghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch, Benin, Bhutan, Burkina Faso, Burundi, Dschibuti, Eritrea, Gambia, Guinea, Guinea-Bissau, Haiti, Jemen, Kambodscha, Kiribati, Komoren, Kongo-Kinshasa, Laos, Lesotho, Liberia, Madagaskar, Malawi, Mali, Mauretanien, Mosambik, Myanmar, Nepal, Niger, Ruanda, Salomonen, Sambia, São Tomé und Príncipe, Senegal, Sierra Leone, Somalia, Sudan, Südsudan, Tansania, Timor-Leste, Togo, Tschad, Tuvalu, Uganda, Zentralafrikanische Republik | Frei |
| CARIFORUM | Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize und 10 weitereAntigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize, Dominica, Dominikanische Republik, Grenada, Guyana, Jamaika, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Suriname, Trinidad und Tobago | Frei |
| ÜLG (Überseeische Länder und Gebiete) | Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien und 8 weitereAntarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien, Französische Süd- und Antarktisgebiete, Grönland, Karibische Niederlande, Neukaledonien, Sint Maarten, St. Barthélemy, St. Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna | Frei |
| APS - Allgemeine Regelung | Cookinseln, Indonesien, Kenia, Kongo-Brazzaville und 6 weitereCookinseln, Indonesien, Kenia, Kongo-Brazzaville, Mikronesien, Nigeria, Niue, Syrien, Tadschikistan, Vanuatu | Frei – 15,4 % |
| GSP+ (eine Sonderregelung für nachhaltige Entwicklung und verantwortungsvolle Staatsführung) | Bolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei und 4 weitereBolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei, Pakistan, Philippinen, Sri Lanka, Usbekistan | Frei |
| Zentralamerika | Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Panama | Frei |
| Mercosur | Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay | Frei – 19,9 % |
| SADC EPA | Botsuana, Eswatini, Namibia | Frei |
| Europäischer Wirtschaftsraum | Island, Liechtenstein, Norwegen | Frei |
| Staaten des östlichen und südlichen Afrikas | Mauritius, Seychellen, Simbabwe | Frei |
| Zollunion EU–Andorra | Andorra | Frei |
| Abkommen EU–Albanien | Albanien | Frei |
| Abkommen EU–Bosnien und Herzegowina | Bosnien und Herzegowina | Frei |
| Abkommen EU–Kanada | Kanada | Frei |
| Abkommen EU–Schweiz | Schweiz | Frei |
| Abkommen EU–Côte d’Ivoire | Côte d’Ivoire | Frei |
| Abkommen EU–Chile | Chile | Frei |
| Abkommen EU–Kamerun | Kamerun | Frei |
| Abkommen EU–Kolumbien | Kolumbien | Frei |
| Abkommen EU–Algerien | Algerien | Frei |
| Abkommen EU–Ecuador | Ecuador | Frei |
| Abkommen EU–Ägypten | Ägypten | Frei |
| Präferenzursprung gemäß dem Abkommen in Form eines Briefwechsels zwischen der Europäischen Union einerseits und dem Königreich Marokko andererseits zur Änderung der Protokolle Nr. 1 und Nr. 4 des Europa-Mittelmeer-Abkommens zur Gründung einer Assoziation zwischen den Europäischen Gemeinschaften und ihren Mitgliedstaaten einerseits und dem Königreich Marokko andererseits. | Westsahara | Frei |
| Abkommen EU–Fidschi | Fidschi | Frei |
| Abkommen EU–Färöer | Färöer | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigtes Königreich | Vereinigtes Königreich | Frei |
| Abkommen EU–Georgien | Georgien | Frei |
| Abkommen EU–Ghana | Ghana | Frei |
| Abkommen EU–Israel | Israel | Frei |
| Abkommen EU–Jordanien | Jordanien | Frei |
| Abkommen EU–Japan | Japan | Frei |
| Abkommen EU–Südkorea | Südkorea | Frei |
| Abkommen EU–Libanon | Libanon | Frei |
| Abkommen EU–Marokko | Marokko | Frei |
| Abkommen EU–Republik Moldau | Republik Moldau | Frei |
| Abkommen EU–Montenegro | Montenegro | Frei |
| Abkommen EU–Nordmazedonien | Nordmazedonien | Frei |
| Abkommen EU–Mexiko | Mexiko | Frei |
| Abkommen EU–Neuseeland | Neuseeland | Frei |
| Abkommen EU–Peru | Peru | Frei |
| Abkommen EU–Papua-Neuguinea | Papua-Neuguinea | Frei |
| Abkommen EU–Palästinensische Autonomiegebiete | Palästinensische Autonomiegebiete | Frei |
| Abkommen EU–Serbien | Serbien | Frei |
| Abkommen EU–Singapur | Singapur | Frei |
| Zollunion EU–San Marino | San Marino | Frei |
| Abkommen EU–Tunesien | Tunesien | Frei |
| Zollunion EU–Türkei | Türkei | Frei |
| Abkommen EU–Ukraine | Ukraine | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigte Staaten | Vereinigte Staaten | Frei |
| Abkommen EU–Vietnam | Vietnam | Frei – 2,7 % |
| Abkommen EU–Samoa | Samoa | Frei |
| Abkommen EU–Kosovo | Kosovo | Frei |
| Abkommen EU–Südafrika | Südafrika | Frei |
| Abkommen EU–Kenia | Kenia | Frei |
| Abkommen EU–Syrien | Syrien | Frei |
EU: Einfuhren nach Monaten
Wichtigste Lieferländer, letzte 12 Monate
| Land | Wert | Anteil | Veränderung |
|---|---|---|---|
| 4,2 Mrd. € | 69,9 % | +15,9 % | |
| 969,3 Mio. € | 16,1 % | -15,5 % | |
| 280,6 Mio. € | 4,7 % | +20,3 % | |
| 182,1 Mio. € | 3 % | +78,4 % | |
| 88,9 Mio. € | 1,5 % | -85,6 % | |
| 41,1 Mio. € | 0,7 % | +33,6 % | |
| 28 Mio. € | 0,5 % | -22,4 % | |
| 20 Mio. € | 0,3 % | -25,3 % |
Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen
Welthandel 2024
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 726.700 $726.700 $+16,7 Mio. $+1 Mrd. $+> 5,2 Mrd. $
Exporte: 165
- Thailand: 9,7 Mrd. $
- Deutschland: 7 Mrd. $
- Türkei: 6,2 Mrd. $
- Frankreich: 5,8 Mrd. $
- Südafrika: 5,2 Mrd. $
- Polen: 5,1 Mrd. $
- Argentinien: 4,7 Mrd. $
- Spanien: 4,6 Mrd. $
- Italien: 4,5 Mrd. $
- Mexiko: 3,2 Mrd. $
- China: 2,5 Mrd. $
- Japan: 2,5 Mrd. $
- Vereinigte Staaten: 1,5 Mrd. $
- Südkorea: 1,5 Mrd. $
- Vereinigtes Königreich: 1,2 Mrd. $
- Kanada: 1 Mrd. $
- Portugal: 1 Mrd. $
- Belgien: 930,6 Mio. $
- Uruguay: 439,5 Mio. $
- Schweden: 387,3 Mio. $
- Indien: 377,9 Mio. $
- Rumänien: 373,4 Mio. $
- Marokko: 351,6 Mio. $
- Brasilien: 293,9 Mio. $
- Slowenien: 286,2 Mio. $
- Niederlande: 248,5 Mio. $
- Ungarn: 240,4 Mio. $
- Slowakei: 221,9 Mio. $
- Tschechien: 187,2 Mio. $
- Indonesien: 145,8 Mio. $
- Singapur: 139,9 Mio. $
- Kuwait: 121,5 Mio. $
- Österreich: 71 Mio. $
- Schweiz: 48,9 Mio. $
- Dänemark: 48,1 Mio. $
- Bulgarien: 43,6 Mio. $
- Vereinigte Arabische Emirate: 42,8 Mio. $
- Litauen: 34,7 Mio. $
- Saudi-Arabien: 34,1 Mio. $
- Estland: 28,3 Mio. $
- Norwegen: 22,5 Mio. $
- Tunesien: 16,7 Mio. $
- Irland: 14,7 Mio. $
- Kroatien: 14,1 Mio. $
- Lettland: 14,1 Mio. $
- Australien: 13,2 Mio. $
- Luxemburg: 11,8 Mio. $
- Finnland: 11,4 Mio. $
- Guatemala: 10,2 Mio. $
- Chile: 9,5 Mio. $
- Serbien: 9 Mio. $
- Kolumbien: 8,8 Mio. $
- Griechenland: 7,8 Mio. $
- Uganda: 6,2 Mio. $
- Senegal: 6 Mio. $
- Tansania: 6 Mio. $
- Sonderverwaltungsregion Hongkong: 5,5 Mio. $
- Vietnam: 5,3 Mio. $
- Zypern: 4,5 Mio. $
- Bosnien und Herzegowina: 4,4 Mio. $
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 31,7 Mio. $31,7 Mio. $+202,9 Mio. $+634,6 Mio. $+> 3 Mrd. $
Importe: 216
- Vereinigtes Königreich: 6,8 Mrd. $
- Australien: 6,6 Mrd. $
- Deutschland: 5,5 Mrd. $
- Frankreich: 4 Mrd. $
- Belgien: 3,9 Mrd. $
- Brasilien: 3,6 Mrd. $
- Vereinigte Staaten: 3 Mrd. $
- Spanien: 2,6 Mrd. $
- Italien: 2,5 Mrd. $
- Kanada: 2,2 Mrd. $
- Niederlande: 2,2 Mrd. $
- Türkei: 1,8 Mrd. $
- Philippinen: 1,5 Mrd. $
- Polen: 1,4 Mrd. $
- Chile: 1,2 Mrd. $
- Slowenien: 1,2 Mrd. $
- Ungarn: 1,1 Mrd. $
- Saudi-Arabien: 1,1 Mrd. $
- Schweiz: 986,3 Mio. $
- Mexiko: 779,9 Mio. $
- Schweden: 723,5 Mio. $
- Dänemark: 634,6 Mio. $
- Tschechien: 616,2 Mio. $
- Portugal: 607,3 Mio. $
- Österreich: 576,9 Mio. $
- Norwegen: 572,8 Mio. $
- Peru: 543,6 Mio. $
- Guatemala: 525,8 Mio. $
- Irland: 522,4 Mio. $
- Neuseeland: 456,4 Mio. $
- Rumänien: 434 Mio. $
- Ukraine: 400,9 Mio. $
- Honduras: 378,2 Mio. $
- Malaysia: 363,1 Mio. $
- Kolumbien: 357,9 Mio. $
- Indonesien: 346,3 Mio. $
- Südafrika: 337,7 Mio. $
- Dominikanische Republik: 310,1 Mio. $
- Irak: 310,1 Mio. $
- Marokko: 306 Mio. $
- Algerien: 300,6 Mio. $
- El Salvador: 294,5 Mio. $
- Finnland: 282,8 Mio. $
- Vereinigte Arabische Emirate: 260,7 Mio. $
- Nicaragua: 260,6 Mio. $
- Costa Rica: 260,6 Mio. $
- Kroatien: 252,2 Mio. $
- Paraguay: 238 Mio. $
- Slowakei: 237 Mio. $
- Tunesien: 234 Mio. $
- Ecuador: 231,5 Mio. $
- Vietnam: 231,4 Mio. $
- Israel: 216,8 Mio. $
- Griechenland: 202,9 Mio. $
- Japan: 199,4 Mio. $
- Kuwait: 184,4 Mio. $
- Russland: 181,7 Mio. $
- Taiwan: 173,3 Mio. $
- Bulgarien: 163,9 Mio. $
- Estland: 154,4 Mio. $
Größte Exportländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 9,7 Mrd. $ | 13,3 % | |
| 2 | 7 Mrd. $ | 9,7 % | |
| 3 | 6,2 Mrd. $ | 8,5 % | |
| 4 | 5,8 Mrd. $ | 8 % | |
| 5 | 5,2 Mrd. $ | 7,2 % | |
| 6 | 5,1 Mrd. $ | 7,1 % | |
| 7 | 4,7 Mrd. $ | 6,5 % | |
| 8 | 4,6 Mrd. $ | 6,3 % | |
| 9 | 4,5 Mrd. $ | 6,2 % | |
| 10 | 3,2 Mrd. $ | 4,4 % |
Größte Importländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 6,8 Mrd. $ | 9,4 % | |
| 2 | 6,6 Mrd. $ | 9,2 % | |
| 3 | 5,5 Mrd. $ | 7,5 % | |
| 4 | 4 Mrd. $ | 5,5 % | |
| 5 | 3,9 Mrd. $ | 5,4 % | |
| 6 | 3,6 Mrd. $ | 5 % | |
| 7 | 3 Mrd. $ | 4,1 % | |
| 8 | 2,6 Mrd. $ | 3,6 % | |
| 9 | 2,5 Mrd. $ | 3,4 % | |
| 10 | 2,2 Mrd. $ | 3,1 % |
Einfuhrzoll auf diese Ware weltweit 162
Der Meistbegünstigungszoll (MFN), den jedes Land auf Waren dieser HS-Unterposition erhebt: der Durchschnitt seiner nationalen Tarifpositionen, bei Abweichungen mit der niedrigsten und höchsten Position. Waren aus Ländern mit Handelsabkommen zahlen oft weniger.
- 10 %Median des Zollsatzes
- 20Anzahl zollfreier Länder (MFN)
- 2.220 %am höchsten: Sambia, Pakistan, Indien
162
| Einfuhrland | MFN-Zollsatz | Positionen von – bis | Datenjahr |
|---|---|---|---|
| 10 % | 2018 · HS 2012 | ||
| 23 % | 10 % – 30 % | 2019 · HS 2017 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 4,8 % | 0 % – 5 % | 2023 | |
| 20 % | 0 % – 40 % | 2023 · HS 2017 | |
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 13 % | 5 % – 20 % | 2021 · HS 2007 | |
| 20 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 12 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 16 % | 0 % – 35 % | 2021 · HS 2017 | |
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 19 % | 5 % – 25 % | 2023 · HS 2017 | |
| 7,5 % | 5 % – 10 % | 2022 · HS 2017 | |
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 8,3 % | 5 % – 10 % | 2023 | |
| 8 % | 5 % – 10 % | 2023 | |
| 35 % | 2023 | ||
| 20 % | 2022 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2022 | ||
| 13 % | 0 % – 25 % | 2023 | |
| 35 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 8 % | 5 % – 10 % | 2023 | |
| 13 % | 0 % – 25 % | 2023 | |
| 15 % | 10 % – 20 % | 2023 · HS 2017 | |
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 28 % | 0 % – 120 % | 2022 · HS 2017 | |
| 4,1 % | 0 % – 14 % | 2023 | |
| 8 % | 5 % – 10 % | 2023 · HS 2017 | |
| 7,5 % | 5 % – 10 % | 2023 · HS 2017 | |
| 12 % | 0 % – 20 % | 2023 | |
| 14 % | 0 % – 40 % | 2023 · HS 2017 | |
| 3 % | 1 % – 5 % | 2022 | |
| 13 % | 0 % – 25 % | 2023 | |
| 14 % | 3,5 % – 22 % | 2023 | |
| 3,5 % | 0 % – 5 % | 2023 | |
| 20 % | 2023 | ||
| 8 % | 5 % – 10 % | 2023 | |
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 8 % | 5 % – 10 % | 2023 | |
| 16 % | 13 % – 18 % | 2023 · HS 2017 | |
| 13 % | 5 % – 15 % | 2023 · HS 2012 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 8 % | 5 % – 10 % | 2023 | |
| 8 % | 5 % – 10 % | 2023 | |
| 7,5 % | 5 % – 10 % | 2023 · HS 2017 | |
| 7,8 % | 0 % – 10 % | 2020 · HS 2017 | |
| 6,3 % | 5 % – 10 % | 2023 | |
| 40 % | 2023 | ||
| 37 % | 10 % – 50 % | 2023 | |
| 30 % | 20 % – 40 % | 2020 · HS 2017 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 3,5 % | 0 % – 7 % | 2022 · HS 2017 | |
| 13 % | 5 % – 20 % | 2023 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 15 % | 5 % – 25 % | 2017 · HS 2017 | |
| 13 % | 0 % – 25 % | 2023 | |
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 3,1 % | 0 % – 6,1 % | 2023 | |
| 10 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 18 % | 0 % – 35 % | 2023 | |
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 35 % | 2023 · HS 2002 | ||
| 25 % | 15 % – 35 % | 2023 · HS 2017 | |
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 13 % | 0 % – 25 % | 2023 | |
| 5 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 8 % | 5 % – 10 % | 2023 | |
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 20 % | 0 % – 30 % | 2023 | |
| 35 % | 2023 | ||
| 8 % | 5 % – 10 % | 2023 | |
| 31 % | 2,5 % – 40 % | 2023 | |
| 8 % | 5 % – 10 % | 2023 · HS 2017 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 25 % | 5 % – 50 % | 2023 · HS 2017 | |
| 4 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 9,3 % | 7,5 % – 10 % | 2023 · HS 2017 | |
| 13 % | 0 % – 25 % | 2023 | |
| 35 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 25 % | 1 % – 40 % | 2023 | |
| 1,7 % | 0 % – 5 % | 2023 | |
| 5 % | 2023 | ||
| 8 % | 5 % – 10 % | 2023 | |
| 8 % | 5 % – 10 % | 2023 | |
| 8 % | 0 % – 15 % | 2023 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 60 % | 2023 | ||
| 3,5 % | 0 % – 7 % | 2017 · HS 2017 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 14 % | 10 % – 15 % | 2023 · HS 2017 | |
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 26 % | 3 % – 30 % | 2023 | |
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 13 % | 0 % – 25 % | 2023 | |
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 2.220 %* | 2023 | ||
| 0 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 10 % | 5 % – 15 % | 2023 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 8 % | 5 % – 10 % | 2023 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 8 % | 5 % – 10 % | 2023 | |
| 0,3 % | 0 % – 0,6 % | 2023 | |
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 16 % | 0 % – 20 % | 2023 | |
| 25 % | 5 % – 45 % | 2023 | |
| 10 % | 0 % – 20 % | 2023 · HS 2012 | |
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 8,3 % | 5 % – 10 % | 2023 | |
| 13 % | 0 % – 25 % | 2023 | |
| 40 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 7,5 % | 5 % – 10 % | 2023 · HS 2007 | |
| 17 % | 10 % – 20 % | 2020 · HS 2012 | |
| 8 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 13 % | 0 % – 25 % | 2023 | |
| 40 % | 2023 | ||
| 8 % | 5 % – 10 % | 2023 | |
| 3 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 0 % – 10 % | 2023 · HS 2012 | |
| 20 % | 2023 | ||
| 14 % | 3,5 % – 22 % | 2023 | |
| 9 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 13 % | 0 % – 25 % | 2023 | |
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 19 % | 7 % – 23 % | 2023 · HS 2017 | |
| 30 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 11 % | 5 % – 20 % | 2023 | |
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 8,4 % | 2 % – 10 % | 2023 | |
| 25 % | 0 % – 70 % | 2023 | |
| 10 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 20 % | 2023 |
Zolldaten der Jahre 2017–2023; die Sätze können sich seitdem geändert haben. * Wertzolläquivalent spezifischer Zölle (Schätzung der UNCTAD) · UNCTAD TRAINS, abgerufen über WITS (Weltbank)
Klassifikationen und Entsprechungen
Wo diese HS-Unterposition in den statistischen Klassifikationen der Vereinten Nationen steht und welche Codes sie in früheren Ausgaben des Harmonisierten Systems hatte.
- SITC Rev. 4
- 78219 Motor vehicles for the transport of goods, n.e.s.
- Verwendungszweck (BEC Rev. 5)
- Investitionsgüter · BEC 512020
- Gütergruppe CPC 2.1
- 49114 Motor vehicles n.e.c. for the transport of goods
- Wirtschaftszweig ISIC Rev. 4
- 2910 Manufacture of motor vehicles
Frühere HS-Ausgaben
| HS | Code | |
|---|---|---|
| 2017 | 8704.21 | geändert |
| 2012 | 8704.21 | geändert |
| 2007 | 8704.21 | geändert |
| 2002 | 8704.21 | geändert |
| 1996 | 8704.21 | geändert |
| 1992 | 8704.21 | geändert |
Korrespondenztabellen der Statistikabteilung der Vereinten Nationen (UNSD)
Verbindliche Einreihungen ähnlicher Waren 14
Entscheidungen des US-Zolls (CBP, CROSS) und der britischen Zollverwaltung HMRC (Advance Tariff Rulings) zu Waren dieser Nummer. Eine Entscheidung bindet nur ihren Inhaber, zeigt aber, wie die Behörden ähnliche Waren einreihen. Die Warenbeschreibungen sind die englischen Originaltexte der Behörden.
- N362757 U.S. CBP
The tariff classification of an amphibious off-road all-terrain vehicle (ATV) from Ukraine
- N361922 U.S. CBP
The tariff classification of amphibious all-terrain vehicles (ATVs) from Canada
- N330102 U.S. CBP
The tariff classification of a 1996 Toyota HiLux from Japan
- N327973 U.S. CBP
The tariff classification of 1988 Land Rover Santana from Spain
- N318260 U.S. CBP
The tariff classification of 1995 Land Rover Defender 130 from the United Kingdom
- N317210 U.S. CBP
The tariff classification of 1992 Land Rover Defender 90 from the United Kingdom
insgesamt 14 Entscheidungen zu dieser Nummer
Aktuelle Rechtsänderungen, die diesen Code erwähnen
Rechtsakte, deren Text diesen Code oder seine Position anführt. Prüfen Sie den Rechtsakt selbst: Ein Code kann auch aus anderen Gründen als einer Änderung seines Zollsatzes genannt werden.
-
CELEX 32026R1395 · Quelle: eur-lex.europa.eu
-
The Russia (Sanctions) (EU Exit) (Amendment) Regulations 2026
S.I. 2026/543 · Quelle: legislation.gov.uk
Unterposition 8704.21 umfasst in der Kombinierten Nomenklatur 5 Tarifpositionen; der Drittlandszollsatz liegt zwischen 3,5 % und 22 % (Durchschnitt 13,5 %).
Im türkischen Zolltarif ist Unterposition 8704.21 in 5 Tarifpositionen unterteilt; der gesetzliche Zollsatz (Gesetz Nr. 474) liegt zwischen 3,5 % und 22 %.
Waren aus 139 Ländern können zollfrei in die EU eingeführt werden, und zwar aufgrund von Handelsabkommen und Präferenzregelungen (etwa GSP-EBA und CARIFORUM); der Drittlandszollsatz beträgt 3,5 % – 22 %.
Von September 2025 bis August 2026 beliefen sich die Einfuhren dieser Waren in die EU auf 6 Mrd. € (+3 % gegenüber den zwölf Monaten davor); wichtigstes Lieferland war die Türkei mit einem Anteil von 70 %, gefolgt von Südafrika.
2024 wurden weltweit diese Waren im Wert von 72,4 Mrd. $ exportiert (−11,7 % gegenüber dem Vorjahr).
Thailand lag mit 9,7 Mrd. $ an der Spitze der Exportländer, vor Deutschland.
Fragen und Antworten
Welche Zolltarifnummer gilt für „mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 5 t oder weniger“?
„mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 5 t oder weniger“ fällt unter Unterposition 8704.21 des Harmonisierten Systems, die zu Position 8704 gehört (Abschnitt XVII). Die Kombinierte Nomenklatur und der deutsche Elektronische Zolltarif ergänzen die Nummer um weitere Stellen.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 5 t oder…“ in der EU?
In der Kombinierten Nomenklatur werden Einfuhren unter 8704.21 aus Ländern ohne Präferenzabkommen je nach Tarifposition mit 3,5 % bis 22 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern wie die Einfuhrumsatzsteuer sind darin nicht enthalten.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 5 t oder…“ in der Türkei?
Im türkischen Zolltarif werden Einfuhren unter 8704.21 aus Ländern ohne Präferenzabkommen je nach Tarifposition mit 3,5 % bis 22 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.
Welches Land exportiert am meisten „mit einem zulässigen Gesamtgewicht von 5 t oder…“?
Thailand, mit 9,7 Mrd. $ im Jahr 2024 (13,3 % der weltweiten Exporte).
Aus welchen Ländern können „Lkw Diesel bis 5 t zulässiges Gesamtgewicht“ zollfrei in die EU eingeführt werden?
Für Waren mit Ursprung in 139 Ländern gilt aufgrund eines Handelsabkommens oder einer Präferenzregelung ein Zollsatz von 0 % (etwa GSP-EBA, CARIFORUM und ÜLG). Voraussetzung ist, dass die Waren die Ursprungsregeln des Abkommens erfüllen und ein Ursprungsnachweis vorliegt; sonst gilt der Drittlandszollsatz von 3,5 % – 22 %. Wählen Sie oben ein Ursprungsland, um den Satz für dieses Land zu sehen.
Woher bezieht die EU „Lkw Diesel bis 5 t zulässiges Gesamtgewicht“?
In den zwölf Monaten bis August 2026 waren die wichtigsten Lieferländer die Türkei (70 %), Südafrika (16 %) und Thailand (5 %); die Einfuhren beliefen sich insgesamt auf 6 Mrd. €.