Unterposition · Kapitel 93 · Position 9303
9303.30: andere Jagd- und Sportgewehre
Unterposition 9303.30 gehört zur Position 9303 („Andere Feuerwaffen und ähnliche Geräte, bei denen die Explosionswirkung einer…“) in Kapitel 93.
Was Sie zahlen
Einfuhr: EU
Sätze nach nationalen Tarifpositionen · Kombinierte Nomenklatur der EU
Tarifpositionen (EU) →- 9303 30 00 andere Jagd- und Sportgewehre 3,2 %p/st
Zusatzzölle und Einfuhrbestimmungen
Abgaben zusätzlich zum Zoll und Vorschriften, die die Waren an der Grenze erfüllen müssen.
Zusatzzölle und Abgaben 3
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- bis 31. Oktober 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- BearbeitungsgebührBearbeitungsgebühr der Union 2 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 2108/26
- Unterlagen
- Y126 Goods sold in distance sales
Einfuhrvoraussetzungen 8
- Verbot oder BeschränkungGüter, die zu Folter oder Repression verwendet werden können, Einfuhrverbot
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Rechtsakt
- Regulation 0125/19
- EinfuhrkontrolleBeschränkung bei der Überführung in den zollrechtlich freien Verkehr
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Irak, Syrien
- Rechtsakt
- Regulation 1210/03, Regulation 1332/13
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Russland
- Gültigkeit
- bis 31. Juli 2027
- Rechtsakt
- Decision 0512/14
- Unterlagen
- Y920 Andere Waren als in den an die Maßnahme verknüpften Fußnoten aufgeführt
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle - CITES
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Rechtsakt
- Regulation 0966/23
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle für Waren und Technologien, die Einschränkungen unterliegen
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Libyen
- Rechtsakt
- Regulation 0044/16
- Unterlagen
- Y920 Andere Waren als in den an die Maßnahme verknüpften Fußnoten aufgeführt
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Belarus
- Rechtsakt
- Regulation 0765/06
- Unterlagen
- Y757 Die in Artikel 1aa (1) der Verordnung (EC) 765/2006 des Rates festgelegten Verbote gelten nicht (siehe Ausnahmen in Artikel 1aa (2a))
- Y758 Die in Artikel 1aa der Verordnung (EG) Nr. 765/2006 des Rates festgelegten Verbote gelten nicht (siehe die vertraglichen Ausnahmen in Artikel 1aa Absatz 2b).
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0692/14
- Unterlagen
- Y997 Waren, die ihren Ursprung nicht auf der Krim oder in Sewastopol haben oder nicht für die Krim oder Sewastopol bestimmt sind (Artikel 2 und Artikel 2b Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 692/2014 des Rates)
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Libyen, Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0813/25, Regulation 0263/22
- Unterlagen
- Y182 Waren, die nicht unter die Verbote gemäß Artikel 3(a) der Verordnung (EU) Nr. 2016/44 fallen
- Y984 Waren, die nicht aus den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten der Ukraine in den Regionen Donezk, Kherson, Luhansk und Zaporizhzhia stammen oder nicht für diese bestimmt sind
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
Präferenzzollsätze nach Ländern
| Abkommen oder Präferenzregelung | Länder | Satz |
|---|---|---|
| Drittlandszollsatz (kein Abkommen) | — | 3,2 % |
| ÜLG (Überseeische Länder und Gebiete) | Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien und 8 weitereAntarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien, Französische Süd- und Antarktisgebiete, Grönland, Karibische Niederlande, Neukaledonien, Sint Maarten, St. Barthélemy, St. Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna | Frei |
| Zentralamerika | Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Panama | Frei |
| Mercosur | Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay | Frei |
| Europäischer Wirtschaftsraum | Island, Liechtenstein, Norwegen | Frei |
| Zollunion EU–Andorra | Andorra | Frei |
| Abkommen EU–Albanien | Albanien | Frei |
| Abkommen EU–Bosnien und Herzegowina | Bosnien und Herzegowina | Frei |
| Abkommen EU–Kanada | Kanada | Frei |
| Abkommen EU–Schweiz | Schweiz | Frei |
| Abkommen EU–Chile | Chile | Frei |
| Abkommen EU–Kolumbien | Kolumbien | Frei |
| Abkommen EU–Algerien | Algerien | Frei |
| Abkommen EU–Ecuador | Ecuador | Frei |
| Abkommen EU–Ägypten | Ägypten | Frei |
| Präferenzursprung gemäß dem Abkommen in Form eines Briefwechsels zwischen der Europäischen Union einerseits und dem Königreich Marokko andererseits zur Änderung der Protokolle Nr. 1 und Nr. 4 des Europa-Mittelmeer-Abkommens zur Gründung einer Assoziation zwischen den Europäischen Gemeinschaften und ihren Mitgliedstaaten einerseits und dem Königreich Marokko andererseits. | Westsahara | Frei |
| Abkommen EU–Färöer | Färöer | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigtes Königreich | Vereinigtes Königreich | Frei |
| Abkommen EU–Georgien | Georgien | Frei |
| Abkommen EU–Israel | Israel | Frei |
| Abkommen EU–Jordanien | Jordanien | Frei |
| Abkommen EU–Japan | Japan | Frei |
| Abkommen EU–Südkorea | Südkorea | Frei |
| Abkommen EU–Libanon | Libanon | Frei |
| Abkommen EU–Marokko | Marokko | Frei |
| Abkommen EU–Republik Moldau | Republik Moldau | Frei |
| Abkommen EU–Montenegro | Montenegro | Frei |
| Abkommen EU–Nordmazedonien | Nordmazedonien | Frei |
| Abkommen EU–Mexiko | Mexiko | Frei |
| Abkommen EU–Neuseeland | Neuseeland | Frei |
| Abkommen EU–Peru | Peru | Frei |
| Abkommen EU–Palästinensische Autonomiegebiete | Palästinensische Autonomiegebiete | Frei |
| Abkommen EU–Serbien | Serbien | Frei |
| Abkommen EU–Singapur | Singapur | Frei |
| Zollunion EU–San Marino | San Marino | Frei |
| Abkommen EU–Syrien | Syrien | Frei |
| Abkommen EU–Tunesien | Tunesien | Frei |
| Zollunion EU–Türkei | Türkei | Frei |
| Abkommen EU–Ukraine | Ukraine | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigte Staaten | Vereinigte Staaten | Frei |
| Abkommen EU–Vietnam | Vietnam | Frei |
| Abkommen EU–Kosovo | Kosovo | Frei |
| Abkommen EU–Südafrika | Südafrika | Frei |
EU: Einfuhren nach Monaten
Wichtigste Lieferländer, letzte 12 Monate
| Land | Wert | Anteil | Veränderung |
|---|---|---|---|
| 26 Mio. € | 64,4 % | -15 % | |
| 4,8 Mio. € | 12 % | -5,6 % | |
| 2 Mio. € | 5 % | -24,7 % | |
| 2 Mio. € | 5 % | +33 % | |
| 1,5 Mio. € | 3,6 % | -44,4 % | |
| 1,3 Mio. € | 3,1 % | -54,4 % | |
| 790.176 € | 2 % | +14,4 % | |
| 539.056 € | 1,3 % | -69,8 % |
Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen
Welthandel 2024
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 138.200 $138.200 $+3,9 Mio. $+39,2 Mio. $+> 75,5 Mio. $
Exporte: 76
- Vereinigte Staaten: 121 Mio. $
- Finnland: 76,3 Mio. $
- Deutschland: 75,5 Mio. $
- Brasilien: 70,4 Mio. $
- Italien: 57 Mio. $
- Spanien: 51,2 Mio. $
- Portugal: 50,2 Mio. $
- Türkei: 39,2 Mio. $
- Japan: 38,2 Mio. $
- Tschechien: 37,2 Mio. $
- Kanada: 23,1 Mio. $
- Belgien: 21,1 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 14,9 Mio. $
- Österreich: 14,4 Mio. $
- Serbien: 8,2 Mio. $
- China: 7 Mio. $
- Polen: 4,6 Mio. $
- Israel: 4,2 Mio. $
- Schweiz: 3,9 Mio. $
- Kroatien: 3,6 Mio. $
- Bulgarien: 2,7 Mio. $
- Slowakei: 2,4 Mio. $
- Rumänien: 2,4 Mio. $
- Frankreich: 2,1 Mio. $
- Russland: 1,3 Mio. $
- Dänemark: 1 Mio. $
- Schweden: 943.800 $
- Australien: 842.700 $
- Niederlande: 635.400 $
- Neuseeland: 617.500 $
- Vereinigte Arabische Emirate: 572.800 $
- Zypern: 533.000 $
- Slowenien: 443.500 $
- Ungarn: 442.700 $
- Lettland: 420.200 $
- Mexiko: 275.200 $
- Südafrika: 219.400 $
- Vietnam: 138.200 $
- Philippinen: 138.000 $
- Litauen: 132.900 $
- Thailand: 117.400 $
- Estland: 102.100 $
- Griechenland: 72.700 $
- Ukraine: 61.000 $
- Kuwait: 57.300 $
- Norwegen: 49.800 $
- Malaysia: 24.700 $
- Ägypten: 22.600 $
- Island: 21.900 $
- Dschibuti: 18.800 $
- Georgien: 18.000 $
- Argentinien: 16.500 $
- Taiwan: 14.800 $
- Südkorea: 14.000 $
- Singapur: 11.200 $
- Sonderverwaltungsregion Hongkong: 10.400 $
- Äthiopien: 9100 $
- Simbabwe: 5900 $
- Irland: 5200 $
- Kolumbien: 4500 $
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 470.500 $470.500 $+2,4 Mio. $+9,7 Mio. $+> 19,9 Mio. $
Importe: 146
- Vereinigte Staaten: 284,7 Mio. $
- Kanada: 88,9 Mio. $
- Frankreich: 43,5 Mio. $
- Belgien: 20,5 Mio. $
- Deutschland: 19,9 Mio. $
- Australien: 19,2 Mio. $
- Südafrika: 17,1 Mio. $
- Polen: 16,6 Mio. $
- Österreich: 14,1 Mio. $
- Italien: 12,3 Mio. $
- Schweden: 11,6 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 11,5 Mio. $
- Ukraine: 10,9 Mio. $
- Guatemala: 9,7 Mio. $
- Schweiz: 9,7 Mio. $
- Spanien: 8,2 Mio. $
- Niederlande: 7,3 Mio. $
- Mexiko: 7,3 Mio. $
- Norwegen: 7,2 Mio. $
- Tschechien: 5,9 Mio. $
- Kirgisistan: 5,8 Mio. $
- Kroatien: 5,5 Mio. $
- Vereinigte Arabische Emirate: 5,3 Mio. $
- Philippinen: 5,2 Mio. $
- Neuseeland: 5,1 Mio. $
- Bulgarien: 5 Mio. $
- Saudi-Arabien: 4,2 Mio. $
- Pakistan: 3,3 Mio. $
- Argentinien: 3,3 Mio. $
- Dänemark: 3,3 Mio. $
- Slowakei: 3 Mio. $
- Ungarn: 2,9 Mio. $
- Finnland: 2,8 Mio. $
- Georgien: 2,7 Mio. $
- China: 2,6 Mio. $
- Rumänien: 2,5 Mio. $
- Bosnien und Herzegowina: 2,4 Mio. $
- Serbien: 2,4 Mio. $
- Litauen: 2,1 Mio. $
- Oman: 1,9 Mio. $
- Haiti: 1,6 Mio. $
- Slowenien: 1,6 Mio. $
- Portugal: 1,5 Mio. $
- Kasachstan: 1,5 Mio. $
- Honduras: 1,4 Mio. $
- Ecuador: 1,4 Mio. $
- Armenien: 1,3 Mio. $
- Peru: 1,3 Mio. $
- Kenia: 1,3 Mio. $
- Indonesien: 1,2 Mio. $
- Libanon: 1,1 Mio. $
- Indien: 1,1 Mio. $
- Lettland: 1,1 Mio. $
- Grönland: 1,1 Mio. $
- Mongolei: 1,1 Mio. $
- Côte d’Ivoire: 1,1 Mio. $
- Tansania: 966.700 $
- Costa Rica: 943.100 $
- Irland: 932.000 $
- Thailand: 856.000 $
Größte Exportländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 121 Mio. $ | 16,3 % | |
| 2 | 76,3 Mio. $ | 10,3 % | |
| 3 | 75,5 Mio. $ | 10,2 % | |
| 4 | 70,4 Mio. $ | 9,5 % | |
| 5 | 57 Mio. $ | 7,7 % | |
| 6 | 51,2 Mio. $ | 6,9 % | |
| 7 | 50,2 Mio. $ | 6,8 % | |
| 8 | 39,2 Mio. $ | 5,3 % | |
| 9 | 38,2 Mio. $ | 5,2 % | |
| 10 | 37,2 Mio. $ | 5 % |
Größte Importländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 284,7 Mio. $ | 38,5 % | |
| 2 | 88,9 Mio. $ | 12 % | |
| 3 | 43,5 Mio. $ | 5,9 % | |
| 4 | 20,5 Mio. $ | 2,8 % | |
| 5 | 19,9 Mio. $ | 2,7 % | |
| 6 | 19,2 Mio. $ | 2,6 % | |
| 7 | 17,1 Mio. $ | 2,3 % | |
| 8 | 16,6 Mio. $ | 2,2 % | |
| 9 | 14,1 Mio. $ | 1,9 % | |
| 10 | 12,3 Mio. $ | 1,7 % |
Einfuhrzoll auf diese Ware weltweit 161
Der Meistbegünstigungszoll (MFN), den jedes Land auf Waren dieser HS-Unterposition erhebt: der Durchschnitt seiner nationalen Tarifpositionen, bei Abweichungen mit der niedrigsten und höchsten Position. Waren aus Ländern mit Handelsabkommen zahlen oft weniger.
- 20 %Median des Zollsatzes
- 17Anzahl zollfreier Länder (MFN)
- 102 %am höchsten: Kaimaninseln, Nepal, Antigua und Barbuda
161
| Einfuhrland | MFN-Zollsatz | Positionen von – bis | Datenjahr |
|---|---|---|---|
| 16 % | 2018 · HS 2012 | ||
| 30 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 70 % | 2021 · HS 2007 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 12 % | 2023 | ||
| 22 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 13 % | 5 % – 25 % | 2023 · HS 2017 | |
| 70 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 12 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 50 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 10 % | 2022 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2022 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 50 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 13 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 14 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 50 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2022 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 3,2 % | 2023 | ||
| 32 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 12 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 35 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 70 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 20 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 50 % | 2023 | ||
| 5,4 % | 2023 | ||
| 5 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 102 % | 2021 · HS 2002 | ||
| 35 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 5,3 % | 3,5 % – 7 % | 2023 | |
| 12 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 12 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 40 % | 2023 · HS 2002 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 5 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0,6 %* | 0,4 % – 0,8 % | 2021 · HS 2017 | |
| 20 % | 2023 | ||
| 25 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 2,5 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 4 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 80 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 12 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 20 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0,5 %* | 0,3 % – 0,7 % | 2023 | |
| 20 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0,2 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 70 % | 2023 | ||
| 70 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 40 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 8 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 · HS 2007 | ||
| 30 % | 2020 · HS 2012 | ||
| 15 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 3,2 % | 2023 | ||
| 33 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 55 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 2 % | 2023 | ||
| 15 % | 0 % – 30 % | 2023 | |
| 55 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 30 % | 2023 |
Zolldaten der Jahre 2017–2023; die Sätze können sich seitdem geändert haben. * Wertzolläquivalent spezifischer Zölle (Schätzung der UNCTAD) · UNCTAD TRAINS, abgerufen über WITS (Weltbank)
Klassifikationen und Entsprechungen
Wo diese HS-Unterposition in den statistischen Klassifikationen der Vereinten Nationen steht und welche Codes sie in früheren Ausgaben des Harmonisierten Systems hatte.
- SITC Rev. 4
- 89131 Firearms, n.e.s. & similar devices which operate by the firing of an explosive charge (e.g., sporting shotguns & rifles, muzzle-loading firearms, Very pistols & other devices designed to project only signal flares, pistols & revolvers for firing b
- Verwendungszweck (BEC Rev. 5)
- Konsumgüter · BEC 713202
- Gütergruppe CPC 2.1
- 44730 Revolvers, pistols, other firearms and similar devices; other arms
- Wirtschaftszweig ISIC Rev. 4
- 2520 Manufacture of weapons and ammunition
Frühere HS-Ausgaben
| HS | Code | |
|---|---|---|
| 2017 | 9303.30 | unverändert |
| 2012 | 9303.30 | unverändert |
| 2007 | 9303.30 | unverändert |
| 2002 | 9303.30 | unverändert |
| 1996 | 9303.30 | unverändert |
| 1992 | 9303.30 | unverändert |
Korrespondenztabellen der Statistikabteilung der Vereinten Nationen (UNSD)
In der Kombinierten Nomenklatur bildet Unterposition 9303.30 eine einzige Tarifposition; der Drittlandszollsatz beträgt 3,2 %.
Unterposition 9303.30 ist im türkischen Zolltarif nicht weiter unterteilt; der gesetzliche Zollsatz (Gesetz Nr. 474) beträgt 3,2 %.
Waren aus 63 Ländern können zollfrei in die EU eingeführt werden, und zwar aufgrund von Handelsabkommen und Präferenzregelungen (etwa ÜLG und Zentralamerika); der Drittlandszollsatz beträgt 3,2 %.
Von September 2025 bis August 2026 beliefen sich die Einfuhren dieser Waren in die EU auf 40,4 Mio. € (−18 % gegenüber den zwölf Monaten davor); wichtigstes Lieferland waren die USA mit einem Anteil von 64 %, gefolgt von der Türkei.
2024 wurden weltweit diese Waren im Wert von 740,3 Mio. $ exportiert (−12,4 % gegenüber dem Vorjahr).
Die USA lagen mit 121 Mio. $ an der Spitze der Exportländer, vor Finnland.
Fragen und Antworten
Welche Zolltarifnummer gilt für „andere Jagd- und Sportgewehre“?
„andere Jagd- und Sportgewehre“ fällt unter Unterposition 9303.30 des Harmonisierten Systems, die zu Position 9303 gehört (Abschnitt XIX). Die Kombinierte Nomenklatur und der deutsche Elektronische Zolltarif ergänzen die Nummer um weitere Stellen.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „andere Jagd- und Sportgewehre“ in der EU?
In der Kombinierten Nomenklatur werden Einfuhren unter 9303.30 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 3,2 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern wie die Einfuhrumsatzsteuer sind darin nicht enthalten.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „andere Jagd- und Sportgewehre“ in der Türkei?
Im türkischen Zolltarif werden Einfuhren unter 9303.30 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 3,2 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.
Welches Land exportiert am meisten „andere Jagd- und Sportgewehre“?
Die USA, mit 121 Mio. $ im Jahr 2024 (16,3 % der weltweiten Exporte).
Aus welchen Ländern können „andere Jagd- und Sportgewehre“ zollfrei in die EU eingeführt werden?
Für Waren mit Ursprung in 63 Ländern gilt aufgrund eines Handelsabkommens oder einer Präferenzregelung ein Zollsatz von 0 % (etwa ÜLG, Zentralamerika und Mercosur). Voraussetzung ist, dass die Waren die Ursprungsregeln des Abkommens erfüllen und ein Ursprungsnachweis vorliegt; sonst gilt der Drittlandszollsatz von 3,2 %. Wählen Sie oben ein Ursprungsland, um den Satz für dieses Land zu sehen.
Woher bezieht die EU „andere Jagd- und Sportgewehre“?
In den zwölf Monaten bis August 2026 waren die wichtigsten Lieferländer die USA (64 %), die Türkei (12 %) und das Vereinigte Königreich (5 %); die Einfuhren beliefen sich insgesamt auf 40,4 Mio. €.