Unterposition · Kapitel 93 · Position 9306
9306.21: Patronen für Gewehre mit glattem Lauf, Teile davon: Patronen
Amtlicher Wortlaut Patronen
9306.21 ist eine sechsstellige Unterposition der Position 9306 („Bomben, Granaten, Torpedos, Minen, Raketen, Patronen und andere Munition und…“), Kapitel 93.
Was Sie zahlen
Einfuhr: EU
Sätze nach nationalen Tarifpositionen · Kombinierte Nomenklatur der EU
Tarifpositionen (EU) →- 9306 21 00 Patronen 2,7 %1000 p/st
Zusatzzölle und Einfuhrbestimmungen
Abgaben zusätzlich zum Zoll und Vorschriften, die die Waren an der Grenze erfüllen müssen.
Zusatzzölle und Abgaben 3
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- bis 31. Oktober 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- BearbeitungsgebührBearbeitungsgebühr der Union 2 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 2108/26
- Unterlagen
- Y126 Goods sold in distance sales
Einfuhrvoraussetzungen 7
- Verbot oder BeschränkungGüter, die zu Folter oder Repression verwendet werden können, Einfuhrverbot
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Rechtsakt
- Regulation 0125/19
- EinfuhrkontrolleBeschränkung bei der Überführung in den zollrechtlich freien Verkehr
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Irak, Syrien
- Rechtsakt
- Regulation 1210/03, Regulation 1332/13
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Russland
- Gültigkeit
- bis 31. Juli 2027
- Rechtsakt
- Decision 0512/14
- Unterlagen
- Y920 Andere Waren als in den an die Maßnahme verknüpften Fußnoten aufgeführt
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle für Waren und Technologien, die Einschränkungen unterliegen
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Libyen
- Rechtsakt
- Regulation 0044/16
- Unterlagen
- Y920 Andere Waren als in den an die Maßnahme verknüpften Fußnoten aufgeführt
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Belarus
- Rechtsakt
- Regulation 0765/06
- Unterlagen
- Y757 Die in Artikel 1aa (1) der Verordnung (EC) 765/2006 des Rates festgelegten Verbote gelten nicht (siehe Ausnahmen in Artikel 1aa (2a))
- Y758 Die in Artikel 1aa der Verordnung (EG) Nr. 765/2006 des Rates festgelegten Verbote gelten nicht (siehe die vertraglichen Ausnahmen in Artikel 1aa Absatz 2b).
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0692/14
- Unterlagen
- Y997 Waren, die ihren Ursprung nicht auf der Krim oder in Sewastopol haben oder nicht für die Krim oder Sewastopol bestimmt sind (Artikel 2 und Artikel 2b Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 692/2014 des Rates)
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Libyen, Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0813/25, Regulation 0263/22
- Unterlagen
- Y182 Waren, die nicht unter die Verbote gemäß Artikel 3(a) der Verordnung (EU) Nr. 2016/44 fallen
- Y984 Waren, die nicht aus den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten der Ukraine in den Regionen Donezk, Kherson, Luhansk und Zaporizhzhia stammen oder nicht für diese bestimmt sind
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
Präferenzzollsätze nach Ländern
| Abkommen oder Präferenzregelung | Länder | Satz |
|---|---|---|
| Drittlandszollsatz (kein Abkommen) | — | 2,7 % |
| ÜLG (Überseeische Länder und Gebiete) | Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien und 8 weitereAntarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien, Französische Süd- und Antarktisgebiete, Grönland, Karibische Niederlande, Neukaledonien, Sint Maarten, St. Barthélemy, St. Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna | Frei |
| Zentralamerika | Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Panama | Frei |
| Mercosur | Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay | Frei |
| Europäischer Wirtschaftsraum | Island, Liechtenstein, Norwegen | Frei |
| Zollunion EU–Andorra | Andorra | Frei |
| Abkommen EU–Albanien | Albanien | Frei |
| Abkommen EU–Bosnien und Herzegowina | Bosnien und Herzegowina | Frei |
| Abkommen EU–Kanada | Kanada | Frei |
| Abkommen EU–Schweiz | Schweiz | Frei |
| Abkommen EU–Chile | Chile | Frei |
| Abkommen EU–Kolumbien | Kolumbien | Frei |
| Abkommen EU–Algerien | Algerien | Frei |
| Abkommen EU–Ecuador | Ecuador | Frei |
| Abkommen EU–Ägypten | Ägypten | Frei |
| Präferenzursprung gemäß dem Abkommen in Form eines Briefwechsels zwischen der Europäischen Union einerseits und dem Königreich Marokko andererseits zur Änderung der Protokolle Nr. 1 und Nr. 4 des Europa-Mittelmeer-Abkommens zur Gründung einer Assoziation zwischen den Europäischen Gemeinschaften und ihren Mitgliedstaaten einerseits und dem Königreich Marokko andererseits. | Westsahara | Frei |
| Abkommen EU–Färöer | Färöer | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigtes Königreich | Vereinigtes Königreich | Frei |
| Abkommen EU–Georgien | Georgien | Frei |
| Abkommen EU–Israel | Israel | Frei |
| Abkommen EU–Jordanien | Jordanien | Frei |
| Abkommen EU–Japan | Japan | Frei |
| Abkommen EU–Südkorea | Südkorea | Frei |
| Abkommen EU–Libanon | Libanon | Frei |
| Abkommen EU–Marokko | Marokko | Frei |
| Abkommen EU–Republik Moldau | Republik Moldau | Frei |
| Abkommen EU–Montenegro | Montenegro | Frei |
| Abkommen EU–Nordmazedonien | Nordmazedonien | Frei |
| Abkommen EU–Mexiko | Mexiko | Frei |
| Abkommen EU–Neuseeland | Neuseeland | Frei |
| Abkommen EU–Peru | Peru | Frei |
| Abkommen EU–Palästinensische Autonomiegebiete | Palästinensische Autonomiegebiete | Frei |
| Abkommen EU–Serbien | Serbien | Frei |
| Abkommen EU–Singapur | Singapur | Frei |
| Zollunion EU–San Marino | San Marino | Frei |
| Abkommen EU–Syrien | Syrien | Frei |
| Abkommen EU–Tunesien | Tunesien | Frei |
| Zollunion EU–Türkei | Türkei | Frei |
| Abkommen EU–Ukraine | Ukraine | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigte Staaten | Vereinigte Staaten | Frei |
| Abkommen EU–Vietnam | Vietnam | Frei |
| Abkommen EU–Kosovo | Kosovo | Frei |
| Abkommen EU–Südafrika | Südafrika | Frei |
EU: Einfuhren nach Monaten
Wichtigste Lieferländer, letzte 12 Monate
| Land | Wert | Anteil | Veränderung |
|---|---|---|---|
| 10,2 Mio. € | 83,4 % | +7,8 % | |
| 1,5 Mio. € | 12,2 % | -31,8 % | |
| 230.294 € | 1,9 % | +2.361,7 % | |
| 97.359 € | 0,8 % | — | |
| 96.204 € | 0,8 % | — | |
| 59.424 € | 0,5 % | +206,5 % | |
| 23.039 € | 0,2 % | -30,8 % | |
| 21.149 € | 0,2 % | — |
Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen
Welthandel 2024
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 314.300 $314.300 $+4 Mio. $+31,3 Mio. $+> 88,3 Mio. $
Exporte: 72
- Brasilien: 317,1 Mio. $
- Italien: 143,2 Mio. $
- Spanien: 88,3 Mio. $
- China: 72 Mio. $
- Südkorea: 40,1 Mio. $
- Frankreich: 39,3 Mio. $
- Vereinigte Staaten: 31,3 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 27,6 Mio. $
- Türkei: 25,9 Mio. $
- Indien: 12 Mio. $
- Tschechien: 8,9 Mio. $
- Mexiko: 5,5 Mio. $
- Schweiz: 5,1 Mio. $
- Griechenland: 4,9 Mio. $
- Belgien: 4,8 Mio. $
- Deutschland: 4,2 Mio. $
- Bosnien und Herzegowina: 4 Mio. $
- Zypern: 3,9 Mio. $
- Australien: 3,1 Mio. $
- Serbien: 2,6 Mio. $
- Slowakei: 2,1 Mio. $
- Bulgarien: 2,1 Mio. $
- Neuseeland: 1,4 Mio. $
- Kanada: 1,3 Mio. $
- Israel: 1,1 Mio. $
- Litauen: 901.900 $
- Südafrika: 780.900 $
- Portugal: 483.500 $
- Schweden: 439.800 $
- Mali: 380.400 $
- Ungarn: 364.600 $
- Polen: 330.300 $
- Lettland: 330.100 $
- Ukraine: 314.300 $
- Kasachstan: 300.100 $
- Estland: 287.100 $
- Libanon: 269.700 $
- Russland: 261.000 $
- Malaysia: 246.400 $
- Österreich: 232.700 $
- Finnland: 229.900 $
- Niederlande: 213.200 $
- Dänemark: 162.100 $
- Argentinien: 157.000 $
- Chile: 133.700 $
- Peru: 130.100 $
- Slowenien: 108.500 $
- Senegal: 107.500 $
- Kroatien: 93.300 $
- Montenegro: 80.200 $
- Guinea: 63.600 $
- Guatemala: 63.600 $
- Japan: 61.600 $
- Singapur: 42.800 $
- Kuwait: 40.200 $
- St. Lucia: 37.300 $
- Kenia: 32.400 $
- Vereinigte Arabische Emirate: 8300 $
- Norwegen: 3300 $
- Irland: 2000 $
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 1,1 Mio. $1,1 Mio. $+4 Mio. $+9,7 Mio. $+> 24,8 Mio. $
Importe: 149
- Vereinigte Staaten: 266,3 Mio. $
- Indonesien: 106,4 Mio. $
- Vereinigte Arabische Emirate: 29,5 Mio. $
- Niederlande: 27,5 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 24,8 Mio. $
- Deutschland: 23,3 Mio. $
- Kanada: 19,6 Mio. $
- Frankreich: 19,5 Mio. $
- Saudi-Arabien: 17,7 Mio. $
- Australien: 15,9 Mio. $
- Malaysia: 12,3 Mio. $
- Burkina Faso: 12,3 Mio. $
- Ghana: 11,4 Mio. $
- Estland: 10 Mio. $
- Belgien: 9,7 Mio. $
- Indien: 9,3 Mio. $
- Japan: 8,9 Mio. $
- Spanien: 8,7 Mio. $
- Philippinen: 8,6 Mio. $
- Tunesien: 7,7 Mio. $
- Mexiko: 7,6 Mio. $
- Algerien: 7,6 Mio. $
- Dänemark: 7,5 Mio. $
- Mauretanien: 6,7 Mio. $
- Italien: 6,5 Mio. $
- Marokko: 6,3 Mio. $
- Polen: 5,8 Mio. $
- Mali: 5,4 Mio. $
- Finnland: 5 Mio. $
- Schweden: 4,9 Mio. $
- Österreich: 4,8 Mio. $
- Argentinien: 4,4 Mio. $
- Dominikanische Republik: 4,2 Mio. $
- Russland: 4,1 Mio. $
- Chile: 4,1 Mio. $
- Katar: 4,1 Mio. $
- Singapur: 4 Mio. $
- Südafrika: 3,9 Mio. $
- Armenien: 3,8 Mio. $
- Kamerun: 3,7 Mio. $
- Türkei: 3,6 Mio. $
- Irland: 3,6 Mio. $
- Bulgarien: 3,6 Mio. $
- Ukraine: 3,5 Mio. $
- Neuseeland: 3,4 Mio. $
- Portugal: 3,4 Mio. $
- Kuwait: 3,3 Mio. $
- Peru: 3,2 Mio. $
- Griechenland: 3,1 Mio. $
- Südkorea: 3,1 Mio. $
- Norwegen: 2,9 Mio. $
- Malawi: 2,9 Mio. $
- Georgien: 2,8 Mio. $
- Ungarn: 2,7 Mio. $
- Côte d’Ivoire: 2,6 Mio. $
- Guatemala: 2,6 Mio. $
- Kasachstan: 2,4 Mio. $
- Thailand: 2,4 Mio. $
- Guinea-Bissau: 2,3 Mio. $
- Zypern: 2,2 Mio. $
Größte Exportländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 317,1 Mio. $ | 36,9 % | |
| 2 | 143,2 Mio. $ | 16,7 % | |
| 3 | 88,3 Mio. $ | 10,3 % | |
| 4 | 72 Mio. $ | 8,4 % | |
| 5 | 40,1 Mio. $ | 4,7 % | |
| 6 | 39,3 Mio. $ | 4,6 % | |
| 7 | 31,3 Mio. $ | 3,6 % | |
| 8 | 27,6 Mio. $ | 3,2 % | |
| 9 | 25,9 Mio. $ | 3 % | |
| 10 | 12 Mio. $ | 1,4 % |
Größte Importländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 266,3 Mio. $ | 31 % | |
| 2 | 106,4 Mio. $ | 12,4 % | |
| 3 | 29,5 Mio. $ | 3,4 % | |
| 4 | 27,5 Mio. $ | 3,2 % | |
| 5 | 24,8 Mio. $ | 2,9 % | |
| 6 | 23,3 Mio. $ | 2,7 % | |
| 7 | 19,6 Mio. $ | 2,3 % | |
| 8 | 19,5 Mio. $ | 2,3 % | |
| 9 | 17,7 Mio. $ | 2,1 % | |
| 10 | 15,9 Mio. $ | 1,8 % |
Einfuhrzoll auf diese Ware weltweit 162
Der Meistbegünstigungszoll (MFN), den jedes Land auf Waren dieser HS-Unterposition erhebt: der Durchschnitt seiner nationalen Tarifpositionen, bei Abweichungen mit der niedrigsten und höchsten Position. Waren aus Ländern mit Handelsabkommen zahlen oft weniger.
- 20 %Median des Zollsatzes
- 25Anzahl zollfreier Länder (MFN)
- 80 %am höchsten: Nepal, Vanuatu, Wallis und Futuna
162
| Einfuhrland | MFN-Zollsatz | Positionen von – bis | Datenjahr |
|---|---|---|---|
| 16 % | 2018 · HS 2012 | ||
| 10 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2021 · HS 2007 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 22 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 10 % | 2022 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2022 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 50 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 13 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 14 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2022 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 2,7 % | 2023 | ||
| 32 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 12 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 20 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 40 % | 2023 | ||
| 5,4 % | 2023 | ||
| 5 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 42 % | 2021 · HS 2002 | ||
| 35 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 7 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 15 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 40 % | 2023 · HS 2002 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 25 % | 10 % – 40 % | 2020 · HS 2017 | |
| 20 % | 2023 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 13 %* | 2021 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 25 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 2,5 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 5 % – 15 % | 2023 · HS 2017 | |
| 4 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 80 % | 2023 | ||
| 4 % | 0 % – 5 % | 2023 | |
| 15 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 15 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 20 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 11 %* | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0,1 % | 0,1 % – 0,2 % | 2023 | |
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 40 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2007 | ||
| 30 % | 2020 · HS 2012 | ||
| 15 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 2,7 % | 2023 | ||
| 33 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 55 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 2 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 55 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 30 % | 2023 |
Zolldaten der Jahre 2017–2023; die Sätze können sich seitdem geändert haben. * Wertzolläquivalent spezifischer Zölle (Schätzung der UNCTAD) · UNCTAD TRAINS, abgerufen über WITS (Weltbank)
Klassifikationen und Entsprechungen
Wo diese HS-Unterposition in den statistischen Klassifikationen der Vereinten Nationen steht und welche Codes sie in früheren Ausgaben des Harmonisierten Systems hatte.
- SITC Rev. 4
- 89122 Cartridges for shotguns
- Verwendungszweck (BEC Rev. 5)
- Vorleistungsgüter · BEC 811220
- Gütergruppe CPC 2.1
- 44740 Bombs, grenades, torpedoes, mines, missiles and similar munitions of war and parts thereof; cartridges and other ammunition and projectiles and parts thereof, including shot and cartridge wads
- Wirtschaftszweig ISIC Rev. 4
- 2520 Manufacture of weapons and ammunition
Frühere HS-Ausgaben
| HS | Code | |
|---|---|---|
| 2017 | 9306.21 | geändert |
| 2012 | 9306.21 | geändert |
| 2007 | 9306.21 | geändert |
| 2002 | 9306.21 | geändert |
| 1996 | 9306.21 | geändert |
| 1992 | 9306.21 | geändert |
Korrespondenztabellen der Statistikabteilung der Vereinten Nationen (UNSD)
Unterposition 9306.21 ist in der Kombinierten Nomenklatur nicht weiter unterteilt; der Drittlandszollsatz beträgt 2,7 %.
Im türkischen Zolltarif bildet Unterposition 9306.21 eine einzige Tarifposition; der Drittlandszollsatz beträgt 2,7 %.
Für Waren mit Ursprung in 63 Ländern gilt in der EU statt des Drittlandszollsatzes von 2,7 % ein Präferenzzollsatz (etwa ÜLG oder Zentralamerika); bei 63 davon entfällt der Zoll ganz.
In den zwölf Monaten bis August 2026 führte die EU Waren dieser Unterposition im Wert von 12,2 Mio. € ein (+2 % gegenüber den zwölf Monaten davor), im Durchschnitt zu 6,71 € je kg; wichtigstes Lieferland war das Vereinigte Königreich mit einem Anteil von 83 %, gefolgt von den USA.
Der Welthandel mit diesen Waren belief sich 2024 auf 859,7 Mio. $, ein Plus von 38,1 % gegenüber 2023.
Die meisten Exporte kamen aus Brasilien (36,9 % des Gesamtwerts), gefolgt von Italien.
Fragen und Antworten
Welche Zolltarifnummer gilt für „Patronen für Gewehre mit glattem Lauf, Teile davon: Patronen“?
„Patronen für Gewehre mit glattem Lauf, Teile davon: Patronen“ fällt unter Unterposition 9306.21 des Harmonisierten Systems, die zu Position 9306 gehört (Abschnitt XIX). Die Kombinierte Nomenklatur und der deutsche Elektronische Zolltarif ergänzen die Nummer um weitere Stellen.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Patronen für Gewehre mit glattem Lauf, Teile davon“ in der EU?
In der Kombinierten Nomenklatur werden Einfuhren unter 9306.21 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 2,7 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern wie die Einfuhrumsatzsteuer sind darin nicht enthalten.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Patronen für Gewehre mit glattem Lauf, Teile davon“ in der Türkei?
Im türkischen Zolltarif werden Einfuhren unter 9306.21 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 2,7 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.
Welches Land exportiert am meisten „Patronen für Gewehre mit glattem Lauf, Teile davon“?
Brasilien, mit 317,1 Mio. $ im Jahr 2024 (36,9 % der weltweiten Exporte).
Aus welchen Ländern können „Patronen für Gewehre mit glattem Lauf, Teile davon“ zollfrei in die EU eingeführt werden?
Für Waren mit Ursprung in 63 Ländern gilt aufgrund eines Handelsabkommens oder einer Präferenzregelung ein Zollsatz von 0 % (etwa ÜLG, Zentralamerika und Mercosur). Voraussetzung ist, dass die Waren die Ursprungsregeln des Abkommens erfüllen und ein Ursprungsnachweis vorliegt; sonst gilt der Drittlandszollsatz von 2,7 %. Wählen Sie oben ein Ursprungsland, um den Satz für dieses Land zu sehen.
Woher bezieht die EU „Patronen für Gewehre mit glattem Lauf, Teile davon“?
In den zwölf Monaten bis August 2026 waren die wichtigsten Lieferländer das Vereinigte Königreich (83 %), die USA (12 %) und China (2 %); die Einfuhren beliefen sich insgesamt auf 12,2 Mio. €.