Unterposition · Kapitel 02 · Position 0201
0201.30: Fleisch von Rindern, frisch oder gekühlt: ohne Knochen
Rindfleisch ohne Knochen, frisch oder gekühlt
Amtlicher Wortlaut ohne Knochen
0201.30 ist die HS-Unterposition für Rindfleisch ohne Knochen, frisch oder gekühlt; sie gehört zur Position 0201 in Kapitel 02.
Was Sie zahlen
Einfuhr: EU
Sätze nach nationalen Tarifpositionen · Kombinierte Nomenklatur der EU
Tarifpositionen (EU) →- 0201 30 00 ohne Knochen 12,8 + 303,4 €/100 kg/net—
Zusatzzölle und Einfuhrbestimmungen
Abgaben zusätzlich zum Zoll und Vorschriften, die die Waren an der Grenze erfüllen müssen.
Zusatzzölle und Abgaben 13
- ZusatzzollZusatzzölle 50 % mit Unterlage Y-155 (Direkt oder indirekt aus der Russischen Föderation oder Belarus ausgeführte Erzeugnisse) · sonst Frei
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Belarus, Russland
- Rechtsakt
- Regulation 1227/25
- Unterlagen
- Y155 Direkt oder indirekt aus der Russischen Föderation oder Belarus ausgeführte Erzeugnisse
- ZusatzzollZusatzzölle 50 %
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Belarus, Russland
- Rechtsakt
- Regulation 1227/25
- ZollkontingentNichtpräferentielles Zollkontingent Frei
- Nur für
- 0201 30 00 31 Of bison
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Argentinien, Brasilien, Kanada, Paraguay, Uruguay
- Gültigkeit
- bis 31. Dezember 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0761/20
- ZollkontingentNichtpräferentielles Zollkontingent 20 %
- Nur für
- 0201 30 00 31 Of bison
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Australien, Vereinigte Staaten
- Gültigkeit
- bis 31. Dezember 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0761/20
- ZollkontingentNichtpräferentielles Zollkontingent 7,5 %
- Nur für
- 0201 30 00 31 Of bison
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Neuseeland
- Gültigkeit
- bis 31. Dezember 2026
- Rechtsakt
- Regulation 1178/24
- ZollkontingentNichtpräferentielles Zollkontingent Frei
- Nur für
- 0201 30 00 39 Other
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Argentinien, Australien, Brasilien, Kanada, Neuseeland, Paraguay, Uruguay, Vereinigte Staaten
- Gültigkeit
- bis 31. Dezember 2026
- Rechtsakt
- Regulation 1988/20, Regulation 0761/20
- ZollkontingentNichtpräferentielles Zollkontingent 20 %
- Nur für
- 0201 30 00 39 Other
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Australien, Vereinigte Staaten
- Gültigkeit
- bis 31. Dezember 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0761/20
- ZollkontingentNichtpräferentielles Zollkontingent 7,5 %
- Nur für
- 0201 30 00 39 Other
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Neuseeland
- Gültigkeit
- bis 31. Dezember 2026
- Rechtsakt
- Regulation 1178/24
- ZollkontingentNichtpräferentielles Zollkontingent 20 %
- Nur für
- 0201 30 00 41 Of bison
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Argentinien
- Gültigkeit
- bis 31. Dezember 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0761/20
- ZollkontingentNichtpräferentielles Zollkontingent 20 %
- Nur für
- 0201 30 00 49 Other
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Argentinien
- Gültigkeit
- bis 31. Dezember 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0761/20
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- bis 31. Oktober 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- BearbeitungsgebührBearbeitungsgebühr der Union 2 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 2108/26
- Unterlagen
- Y126 Goods sold in distance sales
Einfuhrvoraussetzungen 6
- EinfuhrkontrolleVeterinärkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Andorra, Schweiz, Färöer, Grönland, Island, Liechtenstein, Norwegen, San Marino
- Rechtsakt
- Regulation 0632/21
- Unterlagen
- N853 GGED-P (Gemeinsames Gesundheitseingangsdokument für Erzeugnisse gemäß Anhang II Teil 2 Abschnitt B der Durchführungsverordnung (EU) 2019/1715 der Kommission (ABl. L 261))
- Y170 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Andorra stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y171 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus der Schweiz stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y174 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Island stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y175 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Liechtenstein stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y176 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Norwegen stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y177 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus San Marino stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- C084 Ausnahme gemäß Artikel 3 und 4 der Verordnung 2019/2122 (für wissenschaftliche Zwecke bestimmte Tiere, Proben für Forschungs- und Diagnosezwecke, und Proben für die Produktanalyse und Qualitätsprüfung)
- EinfuhrkontrolleVeterinärkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Färöer, Grönland
- Rechtsakt
- Regulation 0632/21
- Unterlagen
- N853 GGED-P (Gemeinsames Gesundheitseingangsdokument für Erzeugnisse gemäß Anhang II Teil 2 Abschnitt B der Durchführungsverordnung (EU) 2019/1715 der Kommission (ABl. L 261))
- Y058 Ausnahme gemäß Artikel 7 der Delegierten Verordnung (EU) 2019/2122 der Kommission (Waren, die Teil des persönlichen Gepäcks von Reisenden sind und zum persönlichen Verbrauch oder zum persönlichen Gebrauch bestimmt sind) oder Artikel 10 (Kleinsendungen von Gegenständen, die an natürliche Personen versandt werden, die nicht zum Inverkehrbringen bestimmt sind) der Delegierten Verordnung (EU) 2019/2122 der Kommission
- Y170 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Andorra stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y171 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus der Schweiz stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y174 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Island stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y175 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Liechtenstein stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y176 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Norwegen stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y177 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus San Marino stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- C084 Ausnahme gemäß Artikel 3 und 4 der Verordnung 2019/2122 (für wissenschaftliche Zwecke bestimmte Tiere, Proben für Forschungs- und Diagnosezwecke, und Proben für die Produktanalyse und Qualitätsprüfung)
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle ökologischer/biologischer Erzeugnisse
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Schweiz, Island, Liechtenstein, Norwegen
- Rechtsakt
- Regulation 2306/21
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0692/14
- Unterlagen
- Y997 Waren, die ihren Ursprung nicht auf der Krim oder in Sewastopol haben oder nicht für die Krim oder Sewastopol bestimmt sind (Artikel 2 und Artikel 2b Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 692/2014 des Rates)
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0263/22
- Unterlagen
- Y984 Waren, die nicht aus den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten der Ukraine in den Regionen Donezk, Kherson, Luhansk und Zaporizhzhia stammen oder nicht für diese bestimmt sind
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle - CITES
- Nur für
- 0201 30 00 49 Other
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- bis 31. Dezember 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0966/23
Präferenzzollsätze nach Ländern
| Abkommen oder Präferenzregelung | Länder | Satz |
|---|---|---|
| Drittlandszollsatz (kein Abkommen) | — | 12,8 + 303,4 €/100 kg/net |
| GSP-EBA (Sonderregelung für die am wenigsten entwickelten Länder - Alles außer Waffen) | Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch und 42 weitereAfghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch, Benin, Bhutan, Burkina Faso, Burundi, Dschibuti, Eritrea, Gambia, Guinea, Guinea-Bissau, Haiti, Jemen, Kambodscha, Kiribati, Komoren, Kongo-Kinshasa, Laos, Lesotho, Liberia, Madagaskar, Malawi, Mali, Mauretanien, Mosambik, Myanmar, Nepal, Niger, Ruanda, Salomonen, Sambia, São Tomé und Príncipe, Senegal, Sierra Leone, Somalia, Sudan, Südsudan, Tansania, Timor-Leste, Togo, Tschad, Tuvalu, Uganda, Zentralafrikanische Republik | Frei |
| CARIFORUM | Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize und 10 weitereAntigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize, Dominica, Dominikanische Republik, Grenada, Guyana, Jamaika, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Suriname, Trinidad und Tobago | Frei |
| ÜLG (Überseeische Länder und Gebiete) | Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien und 8 weitereAntarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien, Französische Süd- und Antarktisgebiete, Grönland, Karibische Niederlande, Neukaledonien, Sint Maarten, St. Barthélemy, St. Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna | Frei |
| ZentralamerikaKontingent | Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Panama | Frei |
| SADC EPA | Botsuana, Eswatini, Namibia | Frei |
| Staaten des östlichen und südlichen Afrikas | Mauritius, Seychellen, Simbabwe | Frei |
| Abkommen EU–Andorra | Andorra | Frei |
| Abkommen EU–Côte d’Ivoire | Côte d’Ivoire | Frei |
| Abkommen EU–ChileKontingent | Chile | Frei |
| Abkommen EU–Kamerun | Kamerun | Frei |
| Abkommen EU–KolumbienKontingent | Kolumbien | Frei |
| Abkommen EU–Ägypten | Ägypten | Frei |
| Präferenzursprung gemäß dem Abkommen in Form eines Briefwechsels zwischen der Europäischen Union einerseits und dem Königreich Marokko andererseits zur Änderung der Protokolle Nr. 1 und Nr. 4 des Europa-Mittelmeer-Abkommens zur Gründung einer Assoziation zwischen den Europäischen Gemeinschaften und ihren Mitgliedstaaten einerseits und dem Königreich Marokko andererseits. | Westsahara | Frei |
| Abkommen EU–Fidschi | Fidschi | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigtes Königreich | Vereinigtes Königreich | Frei |
| Abkommen EU–Georgien | Georgien | Frei |
| Abkommen EU–Ghana | Ghana | Frei |
| Abkommen EU–Israel | Israel | Frei |
| Abkommen EU–Jordanien | Jordanien | Frei |
| Abkommen EU–Japan | Japan | Frei |
| Abkommen EU–Kenia | Kenia | Frei |
| Abkommen EU–Südkorea | Südkorea | Frei |
| Abkommen EU–Libanon | Libanon | Frei |
| Abkommen EU–Marokko | Marokko | Frei |
| Abkommen EU–Republik Moldau | Republik Moldau | Frei |
| Abkommen EU–PeruKontingent | Peru | Frei |
| Abkommen EU–Papua-Neuguinea | Papua-Neuguinea | Frei |
| Abkommen EU–Palästinensische Autonomiegebiete | Palästinensische Autonomiegebiete | Frei |
| Abkommen EU–Singapur | Singapur | Frei |
| Zollunion EU–San Marino | San Marino | Frei |
| Abkommen EU–UkraineKontingent | Ukraine | Frei |
| Abkommen EU–Vietnam | Vietnam | Frei |
| Abkommen EU–Samoa | Samoa | Frei |
| MercosurKontingent | Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay | 7,5 % |
| Abkommen EU–NeuseelandKontingent | Neuseeland | 7,5 % |
| Abkommen EU–Türkei | Türkei | 0 % + 303,4 EUR / 100 kg |
EU: Einfuhren nach Monaten
Wichtigste Lieferländer, letzte 12 Monate
| Land | Wert | Anteil | Veränderung |
|---|---|---|---|
| 738,3 Mio. € | 32,3 % | +21,9 % | |
| 382 Mio. € | 16,7 % | +14,4 % | |
| 354,5 Mio. € | 15,5 % | +19,3 % | |
| 311,7 Mio. € | 13,6 % | +58,6 % | |
| 211,9 Mio. € | 9,3 % | +4,2 % | |
| 106,5 Mio. € | 4,7 % | +15,7 % | |
| 53,5 Mio. € | 2,3 % | +23,3 % | |
| 49,8 Mio. € | 2,2 % | +35,4 % |
Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen
Welthandel 2024
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 1,4 Mio. $1,4 Mio. $+27,5 Mio. $+466,6 Mio. $+> 2 Mrd. $
Exporte: 111
- Vereinigte Staaten: 4 Mrd. $
- Australien: 3,4 Mrd. $
- Kanada: 2,2 Mrd. $
- Irland: 2 Mrd. $
- Niederlande: 1,8 Mrd. $
- Brasilien: 1,6 Mrd. $
- Mexiko: 1,1 Mrd. $
- Argentinien: 1 Mrd. $
- Polen: 924,5 Mio. $
- Paraguay: 773,9 Mio. $
- Deutschland: 549,5 Mio. $
- Uruguay: 466,6 Mio. $
- Nicaragua: 387,8 Mio. $
- Neuseeland: 371,7 Mio. $
- Belgien: 335 Mio. $
- Spanien: 300,8 Mio. $
- Frankreich: 290,1 Mio. $
- Österreich: 272,7 Mio. $
- Italien: 258,4 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 232,2 Mio. $
- Japan: 231,8 Mio. $
- Dänemark: 165,7 Mio. $
- Indien: 119,8 Mio. $
- Südafrika: 110,4 Mio. $
- Litauen: 53,7 Mio. $
- Tschechien: 44,2 Mio. $
- Portugal: 43,5 Mio. $
- Äthiopien: 27,5 Mio. $
- Pakistan: 27,3 Mio. $
- Rumänien: 23,6 Mio. $
- Costa Rica: 22,5 Mio. $
- Russland: 20,2 Mio. $
- Finnland: 18,6 Mio. $
- Lettland: 14,2 Mio. $
- Malta: 13,1 Mio. $
- Kolumbien: 10,5 Mio. $
- Slowenien: 9,6 Mio. $
- Chile: 9,2 Mio. $
- Schweden: 9,1 Mio. $
- Sonderverwaltungsregion Hongkong: 8,3 Mio. $
- Luxemburg: 7,8 Mio. $
- Ungarn: 6,9 Mio. $
- Kenia: 6,4 Mio. $
- Ukraine: 5,6 Mio. $
- Bulgarien: 5,4 Mio. $
- Griechenland: 4,6 Mio. $
- Belarus: 3,6 Mio. $
- Kroatien: 3,4 Mio. $
- Südkorea: 3 Mio. $
- China: 2,7 Mio. $
- Estland: 2 Mio. $
- Kasachstan: 1,9 Mio. $
- Tansania: 1,8 Mio. $
- Türkei: 1,6 Mio. $
- Singapur: 1,6 Mio. $
- Vereinigte Arabische Emirate: 1,4 Mio. $
- Panama: 1,3 Mio. $
- Slowakei: 1,2 Mio. $
- Honduras: 1,2 Mio. $
- Malaysia: 1,1 Mio. $
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 1,6 Mio. $1,6 Mio. $+33,6 Mio. $+245,2 Mio. $+> 1,2 Mrd. $
Importe: 193
- Vereinigte Staaten: 4,7 Mrd. $
- Deutschland: 1,7 Mrd. $
- Japan: 1,6 Mrd. $
- Chile: 1,3 Mrd. $
- Mexiko: 1,2 Mrd. $
- Vereinigtes Königreich: 1,2 Mrd. $
- Südkorea: 1,1 Mrd. $
- Niederlande: 1,1 Mrd. $
- Frankreich: 954 Mio. $
- China: 761,1 Mio. $
- Italien: 750,1 Mio. $
- Kanada: 669,2 Mio. $
- Taiwan: 493,4 Mio. $
- Spanien: 492,8 Mio. $
- Portugal: 436,2 Mio. $
- Dänemark: 385,9 Mio. $
- Schweden: 328,3 Mio. $
- Vereinigte Arabische Emirate: 313,7 Mio. $
- Israel: 285,6 Mio. $
- Saudi-Arabien: 245,2 Mio. $
- Tschechien: 220,5 Mio. $
- Belgien: 217,1 Mio. $
- Griechenland: 213,6 Mio. $
- Algerien: 208 Mio. $
- Türkei: 202,2 Mio. $
- Österreich: 183,7 Mio. $
- Uruguay: 161,5 Mio. $
- Schweiz: 157 Mio. $
- Brasilien: 138,5 Mio. $
- El Salvador: 128 Mio. $
- Sonderverwaltungsregion Hongkong: 127,8 Mio. $
- Singapur: 110,1 Mio. $
- Jordanien: 90,4 Mio. $
- Slowakei: 88,4 Mio. $
- Libanon: 80,2 Mio. $
- Katar: 74,2 Mio. $
- Thailand: 69,9 Mio. $
- Polen: 55,3 Mio. $
- Kroatien: 54,2 Mio. $
- Irland: 54 Mio. $
- Luxemburg: 46,1 Mio. $
- Indonesien: 44,3 Mio. $
- Kuwait: 40,2 Mio. $
- Rumänien: 40,1 Mio. $
- Slowenien: 39,8 Mio. $
- Ungarn: 38,8 Mio. $
- Malaysia: 38,6 Mio. $
- Guatemala: 33,6 Mio. $
- Finnland: 30 Mio. $
- Costa Rica: 28,3 Mio. $
- Malta: 25,5 Mio. $
- Bahrain: 23,8 Mio. $
- Neuseeland: 23,2 Mio. $
- Zypern: 21,9 Mio. $
- Vietnam: 21,3 Mio. $
- Norwegen: 20,8 Mio. $
- Peru: 17,2 Mio. $
- Französisch-Polynesien: 15,9 Mio. $
- Lettland: 14,6 Mio. $
- Paraguay: 14,5 Mio. $
Größte Exportländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 4 Mrd. $ | 16,9 % | |
| 2 | 3,4 Mrd. $ | 14,6 % | |
| 3 | 2,2 Mrd. $ | 9,4 % | |
| 4 | 2 Mrd. $ | 8,3 % | |
| 5 | 1,8 Mrd. $ | 7,7 % | |
| 6 | 1,6 Mrd. $ | 6,8 % | |
| 7 | 1,1 Mrd. $ | 4,9 % | |
| 8 | 1 Mrd. $ | 4,5 % | |
| 9 | 924,5 Mio. $ | 3,9 % | |
| 10 | 773,9 Mio. $ | 3,3 % |
Größte Importländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 4,7 Mrd. $ | 20 % | |
| 2 | 1,7 Mrd. $ | 7,2 % | |
| 3 | 1,6 Mrd. $ | 6,9 % | |
| 4 | 1,3 Mrd. $ | 5,4 % | |
| 5 | 1,2 Mrd. $ | 5,1 % | |
| 6 | 1,2 Mrd. $ | 5 % | |
| 7 | 1,1 Mrd. $ | 4,8 % | |
| 8 | 1,1 Mrd. $ | 4,8 % | |
| 9 | 954 Mio. $ | 4,1 % | |
| 10 | 761,1 Mio. $ | 3,2 % |
Einfuhrzoll auf diese Ware weltweit 162
Der Meistbegünstigungszoll (MFN), den jedes Land auf Waren dieser HS-Unterposition erhebt: der Durchschnitt seiner nationalen Tarifpositionen, bei Abweichungen mit der niedrigsten und höchsten Position. Waren aus Ländern mit Handelsabkommen zahlen oft weniger.
- 15 %Median des Zollsatzes
- 29Anzahl zollfreier Länder (MFN)
- 344 %am höchsten: Norwegen, Türkei, Marokko
162
| Einfuhrland | MFN-Zollsatz | Positionen von – bis | Datenjahr |
|---|---|---|---|
| 5 % | 2018 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2021 · HS 2007 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 12 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 35 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 0 % – 40 % | 2022 · HS 2017 | |
| 15 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 40 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 2,5 % | 0 % – 5 % | 2023 | |
| 10 % | 2022 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 %* | 25 % – 25 % | 2022 | |
| 40 % | 2023 | ||
| 12 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 12 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 14 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 40 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2022 | ||
| 40 % | 2023 | ||
| 50 %* | 2023 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 12 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 40 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 4 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 105 %* | 72 % – 150 % | 2023 | |
| 40 % | 2023 | ||
| 39 % | 2023 | ||
| 10 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 7,5 % | 0 % – 15 % | 2023 | |
| 17 % | 2021 · HS 2002 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 13 % | 0 % – 27 % | 2023 | |
| 21 % | 15 % – 40 % | 2023 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 15 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2002 | ||
| 80 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 40 % | 2023 | ||
| 0 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 168 %* | 16 % – 316 % | 2021 · HS 2017 | |
| 20 % | 2023 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 200 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 3 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 40 % | 2023 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 16 %* | 2023 | ||
| 344 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 3 % | 2023 | ||
| 47 %* | 2017 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 12 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 11 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 22 %* | 2023 · HS 2017 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 15 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 40 % | 2023 | ||
| 8 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 148 %* | 14 % – 279 % | 2023 | |
| 35 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 0,4 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 40 % | 2023 | ||
| 40 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 40 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2007 | ||
| 10 % | 2020 · HS 2012 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 50 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 225 % | 2023 | ||
| 9 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 60 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 12 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 12 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 11 % | 4 % – 26 % | 2023 | |
| 48 %* | 2023 | ||
| 14 % | 2023 | ||
| 4 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 20 % | 2023 |
Zolldaten der Jahre 2017–2023; die Sätze können sich seitdem geändert haben. * Wertzolläquivalent spezifischer Zölle (Schätzung der UNCTAD) · UNCTAD TRAINS, abgerufen über WITS (Weltbank)
Klassifikationen und Entsprechungen
Wo diese HS-Unterposition in den statistischen Klassifikationen der Vereinten Nationen steht und welche Codes sie in früheren Ausgaben des Harmonisierten Systems hatte.
- SITC Rev. 4
- 01112 Meat of bovine animals, fresh/chilled, boneless
- Verwendungszweck (BEC Rev. 5)
- Konsumgüter · BEC 113101
- Gütergruppe CPC 2.1
- 21111 Meat of cattle, fresh or chilled21112 Meat of buffalo, fresh or chilled
- Wirtschaftszweig ISIC Rev. 4
- 1010 Processing and preserving of meat
Frühere HS-Ausgaben
| HS | Code | |
|---|---|---|
| 2017 | 0201.30 | unverändert |
| 2012 | 0201.30 | unverändert |
| 2007 | 0201.30 | unverändert |
| 2002 | 0201.30 | unverändert |
| 1996 | 0201.30 | unverändert |
| 1992 | 0201.30 | unverändert |
Korrespondenztabellen der Statistikabteilung der Vereinten Nationen (UNSD)
EU-Entwaldungsverordnung (EUDR)
Erzeugnisse aus diesen Rohstoffen dürfen nur dann auf dem EU-Markt in Verkehr gebracht oder ausgeführt werden, wenn sie entwaldungsfrei und legal erzeugt sind und eine Sorgfaltserklärung für sie vorliegt.
- Rinder gilt ab 30. Dezember 2026
Meat of cattle, fresh or chilled
Verordnung (EU) 2023/1115, Anhang I (konsolidierte Fassung)
Aktuelle Rechtsänderungen, die diesen Code erwähnen
Rechtsakte, deren Text diesen Code oder seine Position anführt. Prüfen Sie den Rechtsakt selbst: Ein Code kann auch aus anderen Gründen als einer Änderung seines Zollsatzes genannt werden.
-
UK Trade Tariff: measure changes on 497 commodity codes
Trade Tariff changes 2026-09-01 · Quelle: trade-tariff.service.gov.uk
-
Further Ensuring Affordable Beef for the American Consumer
FR Doc. 2026-17842 · 91 FR 55989 · Proclamation 11059 · Quelle: federalregister.gov
-
FR Doc. 2026-14542 · 91 FR 45516 · Quelle: federalregister.gov
-
CELEX 32026R1455 · Quelle: eur-lex.europa.eu
-
FR Doc. 2026-11158 · 91 FR 33854 · Quelle: federalregister.gov
-
CELEX 32026R0996 · Quelle: eur-lex.europa.eu
-
Ensuring Affordable Beef for the American Consumer
FR Doc. 2026-03050 · 91 FR 7107 · Proclamation 11010 · Quelle: federalregister.gov
-
Harmonized Tariff Schedule of the United States — 2026 HTS Revision 2
2026HTSRev2 · Quelle: hts.usitc.gov
In der Kombinierten Nomenklatur gilt für die einzige Tarifposition unter Unterposition 0201.30 ein spezifischer oder gemischter Zoll statt eines Wertzollsatzes.
Unterposition 0201.30 ist im türkischen Zolltarif nicht weiter unterteilt; der gesetzliche Zollsatz (Gesetz Nr. 474) beträgt 225 %.
Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Belarus und Russland zusätzlich zum Zoll einen Zusatzzoll von 50 %.
Von September 2025 bis August 2026 beliefen sich die Einfuhren dieser Waren in die EU auf 2,3 Mrd. € (+22 % gegenüber den zwölf Monaten davor); wichtigstes Lieferland war Argentinien mit einem Anteil von 32 %, gefolgt von dem Vereinigten Königreich.
2024 wurden weltweit diese Waren im Wert von 23,4 Mrd. $ exportiert (+8,2 % gegenüber dem Vorjahr).
Die USA lagen mit 4 Mrd. $ an der Spitze der Exportländer, vor Australien.
Fragen und Antworten
Welche Zolltarifnummer gilt für „Fleisch von Rindern, frisch oder gekühlt: ohne Knochen“?
„Fleisch von Rindern, frisch oder gekühlt: ohne Knochen“ fällt unter Unterposition 0201.30 des Harmonisierten Systems, die zu Position 0201 gehört (Abschnitt I). Die Kombinierte Nomenklatur und der deutsche Elektronische Zolltarif ergänzen die Nummer um weitere Stellen.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Fleisch von Rindern, frisch oder gekühlt“ in der Türkei?
Im türkischen Zolltarif werden Einfuhren unter 0201.30 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 225 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Fleisch von Rindern, frisch oder gekühlt“ in den USA?
Im US-Zolltarif (HTSUS) werden Einfuhren unter 0201.30 aus Ländern ohne Präferenzabkommen je nach Tarifposition mit 4 % bis 26,4 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.
Welches Land exportiert am meisten „Fleisch von Rindern, frisch oder gekühlt“?
Die USA, mit 4 Mrd. $ im Jahr 2024 (16,9 % der weltweiten Exporte).
Gibt es Antidumping- oder andere Zusatzzölle auf „Rindfleisch ohne Knochen, frisch oder gekühlt“?
Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Belarus und Russland zusätzlich zum Zoll einen Zusatzzoll von 50 %. Für einzelne Hersteller, die in der Maßnahme namentlich genannt sind, können abweichende Sätze gelten.
Woher bezieht die EU „Rindfleisch ohne Knochen, frisch oder gekühlt“?
In den zwölf Monaten bis August 2026 waren die wichtigsten Lieferländer Argentinien (32 %), das Vereinigte Königreich (17 %) und Uruguay (16 %); die Einfuhren beliefen sich insgesamt auf 2,3 Mrd. €.