Unterposition · Kapitel 02 · Position 0207
0207.25: Fleisch und genießbare Schlachtnebenerzeugnisse: von Truthühnern, unzerteilt, gefroren
Amtlicher Wortlaut unzerteilt, gefroren
Unterposition 0207.25 gehört zur Position 0207 („Fleisch und genießbare Schlachtnebenerzeugnisse von Hausgeflügel der Position…“) in Kapitel 02.
Was Sie zahlen
Einfuhr: EU
Sätze nach nationalen Tarifpositionen · Kombinierte Nomenklatur der EU
Tarifpositionen (EU) →- 0207 25 unzerteilt, gefroren:
- 0207 25 10 gerupft, ausgenommen, ohne Kopf und Ständer, mit Hals, Herz, Leber und Muskelmagen, genannt „Truthühner 80 v. H.“ 34 €/100 kg/net—
- 0207 25 90 gerupft, ausgenommen, ohne Kopf und Ständer, ohne Hals, Herz, Leber und Muskelmagen, genannt „Truthühner 73 v. H.“; andere Angebotsformen 37,3 €/100 kg/net—
Zusatzzölle und Einfuhrbestimmungen
Abgaben zusätzlich zum Zoll und Vorschriften, die die Waren an der Grenze erfüllen müssen.
Zusatzzölle und Abgaben 9
- ZusatzzollZusatzzölle 50 % mit Unterlage Y-155 (Direkt oder indirekt aus der Russischen Föderation oder Belarus ausgeführte Erzeugnisse) · sonst Frei
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Belarus, Russland
- Rechtsakt
- Regulation 1227/25
- Unterlagen
- Y155 Direkt oder indirekt aus der Russischen Föderation oder Belarus ausgeführte Erzeugnisse
- ZusatzzollZusatzzölle 50 %
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Belarus, Russland
- Rechtsakt
- Regulation 1227/25
- ZollkontingentNichtpräferentielles Zollkontingent 170 EUR / t
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Belarus, Vereinigtes Königreich, Russland
- Rechtsakt
- Regulation 0761/20
- Tarifpositionen
- bei 1 von 2 Tarifpositionen
- ZollkontingentNichtpräferentielles Zollkontingent 170 EUR / t
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Vereinigte Staaten
- Rechtsakt
- Regulation 0761/20
- Tarifpositionen
- bei 1 von 2 Tarifpositionen
- ZollkontingentNichtpräferentielles Zollkontingent 186 EUR / t
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Belarus, Vereinigtes Königreich, Russland
- Rechtsakt
- Regulation 0761/20
- Tarifpositionen
- bei 1 von 2 Tarifpositionen
- ZollkontingentNichtpräferentielles Zollkontingent 186 EUR / t
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Vereinigte Staaten
- Rechtsakt
- Regulation 0761/20
- Tarifpositionen
- bei 1 von 2 Tarifpositionen
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- bis 31. Oktober 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- BearbeitungsgebührBearbeitungsgebühr der Union 2 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 2108/26
- Unterlagen
- Y126 Goods sold in distance sales
Einfuhrvoraussetzungen 5
- EinfuhrkontrolleVeterinärkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Andorra, Schweiz, Färöer, Grönland, Island, Liechtenstein, Norwegen, San Marino
- Rechtsakt
- Regulation 0632/21
- Unterlagen
- N853 GGED-P (Gemeinsames Gesundheitseingangsdokument für Erzeugnisse gemäß Anhang II Teil 2 Abschnitt B der Durchführungsverordnung (EU) 2019/1715 der Kommission (ABl. L 261))
- Y170 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Andorra stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y171 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus der Schweiz stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y174 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Island stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y175 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Liechtenstein stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y176 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Norwegen stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y177 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus San Marino stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- C084 Ausnahme gemäß Artikel 3 und 4 der Verordnung 2019/2122 (für wissenschaftliche Zwecke bestimmte Tiere, Proben für Forschungs- und Diagnosezwecke, und Proben für die Produktanalyse und Qualitätsprüfung)
- EinfuhrkontrolleVeterinärkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Färöer, Grönland
- Rechtsakt
- Regulation 0632/21
- Unterlagen
- N853 GGED-P (Gemeinsames Gesundheitseingangsdokument für Erzeugnisse gemäß Anhang II Teil 2 Abschnitt B der Durchführungsverordnung (EU) 2019/1715 der Kommission (ABl. L 261))
- Y058 Ausnahme gemäß Artikel 7 der Delegierten Verordnung (EU) 2019/2122 der Kommission (Waren, die Teil des persönlichen Gepäcks von Reisenden sind und zum persönlichen Verbrauch oder zum persönlichen Gebrauch bestimmt sind) oder Artikel 10 (Kleinsendungen von Gegenständen, die an natürliche Personen versandt werden, die nicht zum Inverkehrbringen bestimmt sind) der Delegierten Verordnung (EU) 2019/2122 der Kommission
- Y170 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Andorra stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y171 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus der Schweiz stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y174 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Island stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y175 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Liechtenstein stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y176 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Norwegen stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y177 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus San Marino stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- C084 Ausnahme gemäß Artikel 3 und 4 der Verordnung 2019/2122 (für wissenschaftliche Zwecke bestimmte Tiere, Proben für Forschungs- und Diagnosezwecke, und Proben für die Produktanalyse und Qualitätsprüfung)
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle ökologischer/biologischer Erzeugnisse
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Schweiz, Island, Liechtenstein, Norwegen
- Rechtsakt
- Regulation 2306/21
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0692/14
- Unterlagen
- Y997 Waren, die ihren Ursprung nicht auf der Krim oder in Sewastopol haben oder nicht für die Krim oder Sewastopol bestimmt sind (Artikel 2 und Artikel 2b Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 692/2014 des Rates)
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0263/22
- Unterlagen
- Y984 Waren, die nicht aus den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten der Ukraine in den Regionen Donezk, Kherson, Luhansk und Zaporizhzhia stammen oder nicht für diese bestimmt sind
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
Präferenzzollsätze nach Ländern
| Abkommen oder Präferenzregelung | Länder | Satz |
|---|---|---|
| Drittlandszollsatz (kein Abkommen) | — | — |
| GSP-EBA (Sonderregelung für die am wenigsten entwickelten Länder - Alles außer Waffen) | Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch und 42 weitereAfghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch, Benin, Bhutan, Burkina Faso, Burundi, Dschibuti, Eritrea, Gambia, Guinea, Guinea-Bissau, Haiti, Jemen, Kambodscha, Kiribati, Komoren, Kongo-Kinshasa, Laos, Lesotho, Liberia, Madagaskar, Malawi, Mali, Mauretanien, Mosambik, Myanmar, Nepal, Niger, Ruanda, Salomonen, Sambia, São Tomé und Príncipe, Senegal, Sierra Leone, Somalia, Sudan, Südsudan, Tansania, Timor-Leste, Togo, Tschad, Tuvalu, Uganda, Zentralafrikanische Republik | Frei |
| CARIFORUM | Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize und 10 weitereAntigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize, Dominica, Dominikanische Republik, Grenada, Guyana, Jamaika, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Suriname, Trinidad und Tobago | Frei |
| ÜLG (Überseeische Länder und Gebiete) | Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien und 8 weitereAntarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien, Französische Süd- und Antarktisgebiete, Grönland, Karibische Niederlande, Neukaledonien, Sint Maarten, St. Barthélemy, St. Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna | Frei |
| MercosurKontingent | Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay | Frei |
| SADC EPA | Botsuana, Eswatini, Namibia | Frei |
| Staaten des östlichen und südlichen Afrikas | Mauritius, Seychellen, Simbabwe | Frei |
| Abkommen EU–Andorra | Andorra | Frei |
| Abkommen EU–Albanien | Albanien | Frei |
| Abkommen EU–Bosnien und Herzegowina | Bosnien und Herzegowina | Frei |
| Abkommen EU–Côte d’Ivoire | Côte d’Ivoire | Frei |
| Abkommen EU–ChileKontingent | Chile | Frei |
| Abkommen EU–Kamerun | Kamerun | Frei |
| Abkommen EU–Ägypten | Ägypten | Frei |
| Präferenzursprung gemäß dem Abkommen in Form eines Briefwechsels zwischen der Europäischen Union einerseits und dem Königreich Marokko andererseits zur Änderung der Protokolle Nr. 1 und Nr. 4 des Europa-Mittelmeer-Abkommens zur Gründung einer Assoziation zwischen den Europäischen Gemeinschaften und ihren Mitgliedstaaten einerseits und dem Königreich Marokko andererseits. | Westsahara | Frei |
| Abkommen EU–Fidschi | Fidschi | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigtes Königreich | Vereinigtes Königreich | Frei |
| Abkommen EU–Georgien | Georgien | Frei |
| Abkommen EU–Ghana | Ghana | Frei |
| Abkommen EU–Israel | Israel | Frei |
| Abkommen EU–IslandKontingent | Island | Frei |
| Abkommen EU–Jordanien | Jordanien | Frei |
| Abkommen EU–Japan | Japan | Frei |
| Abkommen EU–Kenia | Kenia | Frei |
| Abkommen EU–Südkorea | Südkorea | Frei |
| Abkommen EU–Libanon | Libanon | Frei |
| Abkommen EU–Marokko | Marokko | Frei |
| Abkommen EU–Republik Moldau | Republik Moldau | Frei |
| Abkommen EU–Montenegro | Montenegro | Frei |
| Abkommen EU–Nordmazedonien | Nordmazedonien | Frei |
| Abkommen EU–PeruKontingent | Peru | Frei |
| Abkommen EU–Papua-Neuguinea | Papua-Neuguinea | Frei |
| Abkommen EU–Palästinensische Autonomiegebiete | Palästinensische Autonomiegebiete | Frei |
| Abkommen EU–Serbien | Serbien | Frei |
| Abkommen EU–Singapur | Singapur | Frei |
| Zollunion EU–San Marino | San Marino | Frei |
| Abkommen EU–UkraineKontingent | Ukraine | Frei |
| Abkommen EU–Samoa | Samoa | Frei |
| Abkommen EU–Kosovo | Kosovo | Frei |
| Abkommen EU–Südafrika | Südafrika | Frei |
| Abkommen EU–Neuseeland | Neuseeland | 8,5 EUR / 100 kg / 9,32 EUR / 100 kg |
| Abkommen EU–TürkeiKontingent | Türkei | 170 EUR / t / 186 EUR / t |
| Abkommen EU–Vietnam | Vietnam | 4,25 EUR / 100 kg / 4,662 EUR / 100 kg |
EU: Einfuhren nach Monaten
Wichtigste Lieferländer, letzte 12 Monate
| Land | Wert | Anteil | Veränderung |
|---|---|---|---|
| 229.431 € | 100 % | +5.230,6 % | |
| 18 € | 0 % | — |
Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen
Welthandel 2024
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 121.200 $121.200 $+801.400 $+5 Mio. $+> 12 Mio. $
Exporte: 52
- Vereinigte Staaten: 39,5 Mio. $
- Frankreich: 12 Mio. $
- Polen: 7,6 Mio. $
- Brasilien: 5,9 Mio. $
- Deutschland: 5,6 Mio. $
- Kanada: 5 Mio. $
- Italien: 1,2 Mio. $
- China: 1,1 Mio. $
- Niederlande: 1,1 Mio. $
- Slowakei: 1 Mio. $
- Türkei: 946.900 $
- Rumänien: 917.300 $
- Ägypten: 801.400 $
- Russland: 557.300 $
- Spanien: 530.600 $
- Singapur: 373.700 $
- Österreich: 276.000 $
- Dänemark: 257.200 $
- Ukraine: 253.700 $
- Ungarn: 249.000 $
- Argentinien: 247.200 $
- Neuseeland: 244.200 $
- Lettland: 214.900 $
- Portugal: 199.200 $
- Kasachstan: 126.800 $
- Irland: 121.200 $
- Belgien: 115.300 $
- Vereinigte Arabische Emirate: 91.100 $
- Australien: 81.600 $
- Südafrika: 79.200 $
- Saudi-Arabien: 78.600 $
- Sonderverwaltungsregion Hongkong: 69.400 $
- Vereinigtes Königreich: 54.300 $
- Litauen: 42.400 $
- Kroatien: 36.900 $
- Estland: 20.100 $
- Oman: 18.800 $
- Slowenien: 17.600 $
- Kenia: 14.400 $
- Indien: 9900 $
- Griechenland: 9800 $
- Bulgarien: 7200 $
- Finnland: 6400 $
- Schweden: 4100 $
- Tansania: 3100 $
- Tunesien: 1500 $
- Mosambik: 700 $
- Norwegen: 600 $
- Tschechien: 500 $
- Ecuador: 300 $
- Uruguay: 100 $
- Malta: 0 $
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 83.100 $83.100 $+303.000 $+1,1 Mio. $+> 3 Mio. $
Importe: 173
- Mexiko: 20,2 Mio. $
- Finnland: 8,3 Mio. $
- Deutschland: 5,6 Mio. $
- Vereinigte Staaten: 4,6 Mio. $
- Panama: 3,4 Mio. $
- El Salvador: 3 Mio. $
- Dänemark: 3 Mio. $
- Guatemala: 2,1 Mio. $
- Chile: 2 Mio. $
- Griechenland: 1,8 Mio. $
- Tschechien: 1,5 Mio. $
- Sonderverwaltungsregion Hongkong: 1,4 Mio. $
- Bahamas: 1,3 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 1,2 Mio. $
- Vereinigte Arabische Emirate: 1,2 Mio. $
- Niederlande: 1,2 Mio. $
- Kolumbien: 1,1 Mio. $
- Kambodscha: 1,1 Mio. $
- Dominikanische Republik: 1,1 Mio. $
- Singapur: 1 Mio. $
- Portugal: 823.800 $
- Honduras: 819.900 $
- Spanien: 799.600 $
- Saudi-Arabien: 742.400 $
- Bulgarien: 720.200 $
- Kuba: 683.700 $
- Südafrika: 665.900 $
- Katar: 608.600 $
- Somalia: 608.200 $
- Angola: 594.600 $
- Trinidad und Tobago: 588.300 $
- Irland: 583.800 $
- Costa Rica: 528.200 $
- Schweden: 527.400 $
- China: 521.300 $
- Libanon: 492.300 $
- Peru: 473.200 $
- Zypern: 465.600 $
- Thailand: 359.900 $
- Kenia: 347.000 $
- Frankreich: 337.200 $
- Antigua und Barbuda: 320.100 $
- Malediven: 303.000 $
- Palästinensische Autonomiegebiete: 291.600 $
- Schweiz: 289.600 $
- Togo: 286.800 $
- Ungarn: 282.100 $
- Malaysia: 270.300 $
- Philippinen: 250.500 $
- Bermuda: 238.500 $
- Taiwan: 228.500 $
- Armenien: 218.500 $
- Aserbaidschan: 208.000 $
- Sudan: 193.100 $
- Nicaragua: 186.200 $
- Turks- und Caicosinseln: 173.200 $
- Italien: 165.000 $
- Haiti: 162.300 $
- Ghana: 160.400 $
- Dominica: 158.200 $
Größte Exportländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 39,5 Mio. $ | 45,3 % | |
| 2 | 12 Mio. $ | 13,7 % | |
| 3 | 7,6 Mio. $ | 8,8 % | |
| 4 | 5,9 Mio. $ | 6,8 % | |
| 5 | 5,6 Mio. $ | 6,5 % | |
| 6 | 5 Mio. $ | 5,8 % | |
| 7 | 1,2 Mio. $ | 1,4 % | |
| 8 | 1,1 Mio. $ | 1,3 % | |
| 9 | 1,1 Mio. $ | 1,3 % | |
| 10 | 1 Mio. $ | 1,2 % |
Größte Importländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 20,2 Mio. $ | 23,1 % | |
| 2 | 8,3 Mio. $ | 9,5 % | |
| 3 | 5,6 Mio. $ | 6,4 % | |
| 4 | 4,6 Mio. $ | 5,2 % | |
| 5 | 3,4 Mio. $ | 3,9 % | |
| 6 | 3 Mio. $ | 3,5 % | |
| 7 | 3 Mio. $ | 3,4 % | |
| 8 | 2,1 Mio. $ | 2,4 % | |
| 9 | 2 Mio. $ | 2,3 % | |
| 10 | 1,8 Mio. $ | 2,1 % |
Einfuhrzoll auf diese Ware weltweit 164
Der Meistbegünstigungszoll (MFN), den jedes Land auf Waren dieser HS-Unterposition erhebt: der Durchschnitt seiner nationalen Tarifpositionen, bei Abweichungen mit der niedrigsten und höchsten Position. Waren aus Ländern mit Handelsabkommen zahlen oft weniger.
- 15 %Median des Zollsatzes
- 29Anzahl zollfreier Länder (MFN)
- 184 %am höchsten: Barbados, Island, Marokko
164
| Einfuhrland | MFN-Zollsatz | Positionen von – bis | Datenjahr |
|---|---|---|---|
| 5 % | 2018 · HS 2012 | ||
| 30 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2007 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 53 %* | 25 % – 80 % | 2023 | |
| 6 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 35 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 184 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 53 %* | 25 % – 80 % | 2021 · HS 2017 | |
| 40 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2022 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 32 %* | 2022 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 40 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 45 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 35 % | 2022 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 %* | 9,8 % – 11 % | 2023 | |
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 12 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 40 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 55 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 147 %* | 2023 | ||
| 24 %* | 2022 · HS 2017 | ||
| 40 % | 2023 | ||
| 3 % | 2023 | ||
| 10 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2002 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 78 %* | 1,9 % – 155 % | 2023 | |
| 15 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 53 %* | 25 % – 80 % | 2021 · HS 2017 | |
| 40 % | 2023 · HS 2002 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 87 %* | 9,8 % – 163 % | 2021 · HS 2017 | |
| 20 % | 2023 | ||
| 25 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 100 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 45 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 3 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 69 %* | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 21 %* | 2017 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 13 %* | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 23 %* | 2023 · HS 2017 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 53 %* | 25 % – 80 % | 2021 · HS 2017 | |
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 0 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 78 %* | 8,9 % – 147 % | 2023 | |
| 35 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 40 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 40 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 18 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2007 | ||
| 10 % | 2020 · HS 2012 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 40 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 65 % | 2023 | ||
| 15 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 60 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 9,8 %* | 9,3 % – 10 % | 2023 | |
| 40 % | 2023 | ||
| 4 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 5 % | 2023 |
Zolldaten der Jahre 2017–2023; die Sätze können sich seitdem geändert haben. * Wertzolläquivalent spezifischer Zölle (Schätzung der UNCTAD) · UNCTAD TRAINS, abgerufen über WITS (Weltbank)
Klassifikationen und Entsprechungen
Wo diese HS-Unterposition in den statistischen Klassifikationen der Vereinten Nationen steht und welche Codes sie in früheren Ausgaben des Harmonisierten Systems hatte.
- SITC Rev. 4
- 01232 Poultry not cut in pieces, frozen
- Verwendungszweck (BEC Rev. 5)
- Konsumgüter · BEC 113101
- Gütergruppe CPC 2.1
- 21144 Meat of turkeys, frozen
- Wirtschaftszweig ISIC Rev. 4
- 1010 Processing and preserving of meat
Frühere HS-Ausgaben
| HS | Code | |
|---|---|---|
| 2017 | 0207.25 | unverändert |
| 2012 | 0207.25 | unverändert |
| 2007 | 0207.25 | unverändert |
| 2002 | 0207.25 | unverändert |
| 1996 | 0207.25 | unverändert |
| 1992 | 0207.22 | geändert |
Korrespondenztabellen der Statistikabteilung der Vereinten Nationen (UNSD)
Aktuelle Rechtsänderungen, die diesen Code erwähnen
Rechtsakte, deren Text diesen Code oder seine Position anführt. Prüfen Sie den Rechtsakt selbst: Ein Code kann auch aus anderen Gründen als einer Änderung seines Zollsatzes genannt werden.
-
CELEX 32026R1727 · Quelle: eur-lex.europa.eu
-
CELEX 32026R0996 · Quelle: eur-lex.europa.eu
-
CELEX 32026R0524 · Quelle: eur-lex.europa.eu
In der Kombinierten Nomenklatur gelten für alle 2 Tarifpositionen unter Unterposition 0207.25 spezifische oder gemischte Zölle statt Wertzollsätzen.
Im türkischen Zolltarif ist Unterposition 0207.25 in 2 Tarifpositionen unterteilt; der gesetzliche Zollsatz (Gesetz Nr. 474) beträgt 65 %.
Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Belarus und Russland zusätzlich zum Zoll einen Zusatzzoll von 50 %.
Von September 2025 bis August 2026 beliefen sich die Einfuhren dieser Waren in die EU auf 229.449 € (+5.231 % gegenüber den zwölf Monaten davor); wichtigstes Lieferland war das Vereinigte Königreich mit einem Anteil von 100 %, gefolgt von China.
2024 wurden weltweit diese Waren im Wert von 87,3 Mio. $ exportiert (−27,2 % gegenüber dem Vorjahr).
Die USA lagen mit 39,5 Mio. $ an der Spitze der Exportländer, vor Frankreich.
Fragen und Antworten
Welche Zolltarifnummer gilt für „Fleisch und genießbare Schlachtnebenerzeugnisse“?
„Fleisch und genießbare Schlachtnebenerzeugnisse: von Truthühnern, unzerteilt, gefroren“ fällt unter Unterposition 0207.25 des Harmonisierten Systems, die zu Position 0207 gehört (Abschnitt I). Die Kombinierte Nomenklatur und der deutsche Elektronische Zolltarif ergänzen die Nummer um weitere Stellen.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Fleisch und genießbare Schlachtnebenerzeugnisse“ in der Türkei?
Im türkischen Zolltarif werden Einfuhren unter 0207.25 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 65 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Fleisch und genießbare Schlachtnebenerzeugnisse“ in den USA?
Im US-Zolltarif (HTSUS) werden Einfuhren unter 0207.25 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 10 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.
Welches Land exportiert am meisten „Fleisch und genießbare Schlachtnebenerzeugnisse“?
Die USA, mit 39,5 Mio. $ im Jahr 2024 (45,3 % der weltweiten Exporte).
Gibt es Antidumping- oder andere Zusatzzölle auf „Fleisch und genießbare Schlachtnebenerzeugnisse“?
Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Belarus und Russland zusätzlich zum Zoll einen Zusatzzoll von 50 %. Für einzelne Hersteller, die in der Maßnahme namentlich genannt sind, können abweichende Sätze gelten.
Woher bezieht die EU „Fleisch und genießbare Schlachtnebenerzeugnisse“?
In den zwölf Monaten bis August 2026 waren die wichtigsten Lieferländer das Vereinigte Königreich (100 %) und China (0 %); die Einfuhren beliefen sich insgesamt auf 229.449 €.