Unterposition · Kapitel 03 · Position 0302
0302.32: Thunfische: Gelbflossenthun (Thunnus albacares)
Amtlicher Wortlaut Gelbflossenthun (Thunnus albacares)
Unterposition 0302.32 gehört zur Position 0302 („Fische, frisch oder gekühlt“) in Kapitel 03.
Was Sie zahlen
Einfuhr: EU
Sätze nach nationalen Tarifpositionen · Kombinierte Nomenklatur der EU
Tarifpositionen (EU) →- 0302 32 Gelbflossenthun (Thunnus albacares):
- 0302 32 10 zum industriellen Herstellen von Waren der Position
160422 %— - 0302 32 90 anderer 22 %—
Zusatzzölle und Einfuhrbestimmungen
Abgaben zusätzlich zum Zoll und Vorschriften, die die Waren an der Grenze erfüllen müssen.
Zusatzzölle und Abgaben 4
- Zollbegünstigung bei EndverwendungNichtpräferentieller Zollsatz bei Endverwendung Frei
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Rechtsakt
- Regulation 1549/06
- Tarifpositionen
- bei 1 von 2 Tarifpositionen
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- bis 31. Oktober 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- BearbeitungsgebührBearbeitungsgebühr der Union 2 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 2108/26
- Unterlagen
- Y126 Goods sold in distance sales
Einfuhrvoraussetzungen 7
- Verbot oder BeschränkungEinfuhrverbot
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Nordkorea
- Rechtsakt
- Regulation 1548/17
- EinfuhrkontrolleVeterinärkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Andorra, Schweiz, Färöer, Grönland, Island, Liechtenstein, Norwegen, San Marino
- Rechtsakt
- Regulation 0632/21
- Unterlagen
- N853 GGED-P (Gemeinsames Gesundheitseingangsdokument für Erzeugnisse gemäß Anhang II Teil 2 Abschnitt B der Durchführungsverordnung (EU) 2019/1715 der Kommission (ABl. L 261))
- Y058 Ausnahme gemäß Artikel 7 der Delegierten Verordnung (EU) 2019/2122 der Kommission (Waren, die Teil des persönlichen Gepäcks von Reisenden sind und zum persönlichen Verbrauch oder zum persönlichen Gebrauch bestimmt sind) oder Artikel 10 (Kleinsendungen von Gegenständen, die an natürliche Personen versandt werden, die nicht zum Inverkehrbringen bestimmt sind) der Delegierten Verordnung (EU) 2019/2122 der Kommission
- Y170 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Andorra stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y171 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus der Schweiz stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y172 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Färöern stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y173 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Grönland stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y174 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Island stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y175 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Liechtenstein stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y176 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Norwegen stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y177 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus San Marino stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y980 Waren, die gemäß Artikel 4 der DELEGIERTE VERORDNUNG (EU) 2019/2126 DER KOMMISSION einer Ausnahmeregelung hinsichtlich der Veterinärkontrollen unterliegen.
- C084 Ausnahme gemäß Artikel 3 und 4 der Verordnung 2019/2122 (für wissenschaftliche Zwecke bestimmte Tiere, Proben für Forschungs- und Diagnosezwecke, und Proben für die Produktanalyse und Qualitätsprüfung)
- EinfuhrkontrolleKontrolle der illegalen, nicht gemeldeten und unregulierten Fischerei
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Kamerun, Kambodscha, Komoren, Trinidad und Tobago, St. Vincent und die Grenadinen
- Rechtsakt
- Regulation 1005/08
- EinfuhrkontrolleKontrolle der illegalen, nicht gemeldeten und unregulierten Fischerei
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Kambodscha, Kamerun, Komoren, St. Vincent und die Grenadinen, Trinidad und Tobago
- Gültigkeit
- bis 9. Januar 2027
- Rechtsakt
- Regulation 1005/08
- Unterlagen
- Y927 Die angemeldeten Waren fallen nicht unter die Verordnung (EG) Nr. 1005/2008 des Rates
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle ökologischer/biologischer Erzeugnisse
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Schweiz, Island, Liechtenstein, Norwegen
- Rechtsakt
- Regulation 2306/21
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0692/14
- Unterlagen
- Y997 Waren, die ihren Ursprung nicht auf der Krim oder in Sewastopol haben oder nicht für die Krim oder Sewastopol bestimmt sind (Artikel 2 und Artikel 2b Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 692/2014 des Rates)
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0263/22
- Unterlagen
- Y984 Waren, die nicht aus den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten der Ukraine in den Regionen Donezk, Kherson, Luhansk und Zaporizhzhia stammen oder nicht für diese bestimmt sind
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
Präferenzzollsätze nach Ländern
| Abkommen oder Präferenzregelung | Länder | Satz |
|---|---|---|
| Drittlandszollsatz (kein Abkommen) | — | 22 % |
| GSP-EBA (Sonderregelung für die am wenigsten entwickelten Länder - Alles außer Waffen) | Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch und 42 weitereAfghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch, Benin, Bhutan, Burkina Faso, Burundi, Dschibuti, Eritrea, Gambia, Guinea, Guinea-Bissau, Haiti, Jemen, Kambodscha, Kiribati, Komoren, Kongo-Kinshasa, Laos, Lesotho, Liberia, Madagaskar, Malawi, Mali, Mauretanien, Mosambik, Myanmar, Nepal, Niger, Ruanda, Salomonen, Sambia, São Tomé und Príncipe, Senegal, Sierra Leone, Somalia, Sudan, Südsudan, Tansania, Timor-Leste, Togo, Tschad, Tuvalu, Uganda, Zentralafrikanische Republik | Frei |
| CARIFORUM | Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize und 10 weitereAntigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize, Dominica, Dominikanische Republik, Grenada, Guyana, Jamaika, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Suriname, Trinidad und Tobago | Frei |
| ÜLG (Überseeische Länder und Gebiete) | Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien und 8 weitereAntarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien, Französische Süd- und Antarktisgebiete, Grönland, Karibische Niederlande, Neukaledonien, Sint Maarten, St. Barthélemy, St. Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna | Frei |
| GSP+ (eine Sonderregelung für nachhaltige Entwicklung und verantwortungsvolle Staatsführung) | Bolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei und 4 weitereBolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei, Pakistan, Philippinen, Sri Lanka, Usbekistan | Frei |
| Zentralamerika | Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Panama | Frei |
| Mercosur | Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay | Frei |
| SADC EPA | Botsuana, Eswatini, Namibia | Frei |
| Staaten des östlichen und südlichen Afrikas | Mauritius, Seychellen, Simbabwe | Frei |
| Abkommen EU–Andorra | Andorra | Frei |
| Abkommen EU–Albanien | Albanien | Frei |
| Abkommen EU–Bosnien und Herzegowina | Bosnien und Herzegowina | Frei |
| Abkommen EU–Kanada | Kanada | Frei |
| Abkommen EU–Côte d’Ivoire | Côte d’Ivoire | Frei |
| Abkommen EU–Chile | Chile | Frei |
| Abkommen EU–Kamerun | Kamerun | Frei |
| Abkommen EU–Kolumbien | Kolumbien | Frei |
| Abkommen EU–Algerien | Algerien | Frei |
| Abkommen EU–Ecuador | Ecuador | Frei |
| Abkommen EU–Ägypten | Ägypten | Frei |
| Präferenzursprung gemäß dem Abkommen in Form eines Briefwechsels zwischen der Europäischen Union einerseits und dem Königreich Marokko andererseits zur Änderung der Protokolle Nr. 1 und Nr. 4 des Europa-Mittelmeer-Abkommens zur Gründung einer Assoziation zwischen den Europäischen Gemeinschaften und ihren Mitgliedstaaten einerseits und dem Königreich Marokko andererseits. | Westsahara | Frei |
| Abkommen EU–Fidschi | Fidschi | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigtes Königreich | Vereinigtes Königreich | Frei |
| Abkommen EU–Georgien | Georgien | Frei |
| Abkommen EU–Ghana | Ghana | Frei |
| Abkommen EU–Israel | Israel | Frei |
| Abkommen EU–Japan | Japan | Frei |
| Abkommen EU–Kenia | Kenia | Frei |
| Abkommen EU–Südkorea | Südkorea | Frei |
| Abkommen EU–Libanon | Libanon | Frei |
| Abkommen EU–Marokko | Marokko | Frei |
| Abkommen EU–Republik Moldau | Republik Moldau | Frei |
| Abkommen EU–Montenegro | Montenegro | Frei |
| Abkommen EU–Nordmazedonien | Nordmazedonien | Frei |
| Abkommen EU–Mexiko | Mexiko | Frei |
| Abkommen EU–Neuseeland | Neuseeland | Frei |
| Abkommen EU–Peru | Peru | Frei |
| Abkommen EU–Papua-Neuguinea | Papua-Neuguinea | Frei |
| Abkommen EU–Palästinensische Autonomiegebiete | Palästinensische Autonomiegebiete | Frei |
| Abkommen EU–Serbien | Serbien | Frei |
| Abkommen EU–Singapur | Singapur | Frei |
| Zollunion EU–San Marino | San Marino | Frei |
| Abkommen EU–Tunesien | Tunesien | Frei |
| Abkommen EU–Türkei | Türkei | Frei |
| Abkommen EU–Ukraine | Ukraine | Frei |
| Abkommen EU–Vietnam | Vietnam | Frei |
| Abkommen EU–Samoa | Samoa | Frei |
| Abkommen EU–Kosovo | Kosovo | Frei |
| Abkommen EU–Südafrika | Südafrika | Frei |
| Europäischer Wirtschaftsraum | Island, Liechtenstein, Norwegen | 6,6 % |
| APS - Allgemeine Regelung | Cookinseln, Indien, Indonesien, Kongo-Brazzaville und 6 weitereCookinseln, Indien, Indonesien, Kongo-Brazzaville, Mikronesien, Nigeria, Niue, Syrien, Tadschikistan, Vanuatu | 18,5 % |
EU: Einfuhren nach Monaten
Wichtigste Lieferländer, letzte 12 Monate
| Land | Wert | Anteil | Veränderung |
|---|---|---|---|
| 12,2 Mio. € | 56,8 % | +4,8 % | |
| 3,6 Mio. € | 16,8 % | -34,7 % | |
| 2,4 Mio. € | 11 % | +75,8 % | |
| 1,7 Mio. € | 7,9 % | -26,5 % | |
| 1,3 Mio. € | 6,2 % | +141,8 % | |
| 182.869 € | 0,9 % | -53,5 % | |
| 64.019 € | 0,3 % | +18,5 % | |
| 34.076 € | 0,2 % | -71,3 % |
Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen
Welthandel 2024
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 246.300 $246.300 $+2,4 Mio. $+10,6 Mio. $+> 28,1 Mio. $
Exporte: 84
- Sri Lanka: 35,5 Mio. $
- Spanien: 29,2 Mio. $
- Panama: 28,1 Mio. $
- Costa Rica: 17,3 Mio. $
- Australien: 17 Mio. $
- Indonesien: 13,5 Mio. $
- Frankreich: 12,9 Mio. $
- Seychellen: 11,4 Mio. $
- Philippinen: 10,6 Mio. $
- Suriname: 9,9 Mio. $
- Französisch-Polynesien: 9,8 Mio. $
- Grenada: 8,1 Mio. $
- Fidschi: 8 Mio. $
- Trinidad und Tobago: 7,9 Mio. $
- Südafrika: 7,1 Mio. $
- Malediven: 5,1 Mio. $
- Niederlande: 4,9 Mio. $
- Venezuela: 4,8 Mio. $
- Mexiko: 4,8 Mio. $
- Brasilien: 3,9 Mio. $
- Ecuador: 2,4 Mio. $
- Kanada: 1,6 Mio. $
- Marshallinseln: 1,5 Mio. $
- Vietnam: 1,4 Mio. $
- Portugal: 1,2 Mio. $
- Neukaledonien: 1 Mio. $
- Italien: 934.400 $
- Vereinigte Staaten: 907.900 $
- Belgien: 641.000 $
- Barbados: 630.300 $
- Luxemburg: 565.400 $
- Oman: 559.600 $
- Myanmar: 554.000 $
- Norwegen: 486.600 $
- Japan: 473.100 $
- Dänemark: 459.900 $
- Taiwan: 421.600 $
- Tschechien: 400.000 $
- Griechenland: 315.100 $
- Indien: 259.100 $
- Deutschland: 246.300 $
- Tonga: 226.600 $
- Kroatien: 220.000 $
- Côte d’Ivoire: 216.000 $
- Belize: 147.400 $
- St. Vincent und die Grenadinen: 142.600 $
- Marokko: 125.200 $
- Argentinien: 115.000 $
- Chile: 108.500 $
- Schweden: 86.800 $
- Nicaragua: 76.000 $
- Mauretanien: 68.100 $
- Neuseeland: 63.400 $
- Senegal: 61.400 $
- Singapur: 44.500 $
- Slowenien: 44.100 $
- Vereinigte Arabische Emirate: 34.300 $
- Malta: 24.500 $
- Österreich: 22.300 $
- Irland: 21.100 $
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 47.400 $47.400 $+568.400 $+2,3 Mio. $+> 8,7 Mio. $
Importe: 101
- Vereinigte Staaten: 162,4 Mio. $
- Italien: 21,9 Mio. $
- Frankreich: 18,6 Mio. $
- Portugal: 8,7 Mio. $
- Israel: 6,1 Mio. $
- Japan: 6,1 Mio. $
- Deutschland: 5,5 Mio. $
- Spanien: 5,5 Mio. $
- Belgien: 4,9 Mio. $
- Kanada: 4,5 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 2,3 Mio. $
- Luxemburg: 2,2 Mio. $
- Tschechien: 2,1 Mio. $
- Neuseeland: 1,6 Mio. $
- Österreich: 1,6 Mio. $
- Niederlande: 1,5 Mio. $
- Vereinigte Arabische Emirate: 1,4 Mio. $
- Dänemark: 1 Mio. $
- Polen: 887.000 $
- Singapur: 748.200 $
- Nigeria: 742.700 $
- Slowakei: 726.300 $
- Griechenland: 706.400 $
- Schweiz: 678.900 $
- Thailand: 671.700 $
- Russland: 568.400 $
- Kroatien: 509.500 $
- Slowenien: 422.800 $
- Schweden: 367.800 $
- Sonderverwaltungsregion Hongkong: 349.500 $
- Irland: 302.000 $
- Costa Rica: 270.700 $
- Malaysia: 232.000 $
- Vietnam: 201.100 $
- Indonesien: 183.700 $
- Finnland: 165.600 $
- China: 152.700 $
- Honduras: 136.400 $
- Serbien: 125.600 $
- Rumänien: 124.300 $
- Bahamas: 102.600 $
- Philippinen: 88.800 $
- Südafrika: 78.400 $
- Zypern: 75.000 $
- Katar: 66.900 $
- Bosnien und Herzegowina: 62.500 $
- Australien: 57.100 $
- Türkei: 50.500 $
- Armenien: 48.900 $
- Norwegen: 47.800 $
- Cookinseln: 47.400 $
- Bulgarien: 45.600 $
- Ungarn: 45.200 $
- Côte d’Ivoire: 43.700 $
- Guatemala: 42.400 $
- Anguilla: 41.500 $
- Aruba: 29.700 $
- Sonderverwaltungsregion Macau: 24.900 $
- Sri Lanka: 23.800 $
- Estland: 23.400 $
Größte Exportländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 35,5 Mio. $ | 13,2 % | |
| 2 | 29,2 Mio. $ | 10,9 % | |
| 3 | 28,1 Mio. $ | 10,5 % | |
| 4 | 17,3 Mio. $ | 6,4 % | |
| 5 | 17 Mio. $ | 6,3 % | |
| 6 | 13,5 Mio. $ | 5 % | |
| 7 | 12,9 Mio. $ | 4,8 % | |
| 8 | 11,4 Mio. $ | 4,2 % | |
| 9 | 10,6 Mio. $ | 3,9 % | |
| 10 | 9,9 Mio. $ | 3,7 % |
Größte Importländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 162,4 Mio. $ | 60,4 % | |
| 2 | 21,9 Mio. $ | 8,1 % | |
| 3 | 18,6 Mio. $ | 6,9 % | |
| 4 | 8,7 Mio. $ | 3,2 % | |
| 5 | 6,1 Mio. $ | 2,3 % | |
| 6 | 6,1 Mio. $ | 2,3 % | |
| 7 | 5,5 Mio. $ | 2 % | |
| 8 | 5,5 Mio. $ | 2 % | |
| 9 | 4,9 Mio. $ | 1,8 % | |
| 10 | 4,5 Mio. $ | 1,7 % |
Einfuhrzoll auf diese Ware weltweit 164
Der Meistbegünstigungszoll (MFN), den jedes Land auf Waren dieser HS-Unterposition erhebt: der Durchschnitt seiner nationalen Tarifpositionen, bei Abweichungen mit der niedrigsten und höchsten Position. Waren aus Ländern mit Handelsabkommen zahlen oft weniger.
- 10 %Median des Zollsatzes
- 57Anzahl zollfreier Länder (MFN)
- 73 %am höchsten: Barbados, Kiribati, Türkei
164
| Einfuhrland | MFN-Zollsatz | Positionen von – bis | Datenjahr |
|---|---|---|---|
| 2,5 % | 2018 · HS 2012 | ||
| 5 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 15 % | 0 % – 30 % | 2021 · HS 2007 | |
| 20 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 73 % | 0 % – 145 % | 2022 · HS 2017 | |
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 20 % | 0 % – 40 % | 2023 | |
| 10 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 10 % | 2022 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2022 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 7 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 0 % – 40 % | 2023 · HS 2017 | |
| 20 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2022 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 11 % | 0 % – 22 % | 2023 | |
| 15 % | 2023 | ||
| 13 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 0 % – 40 % | 2023 · HS 2012 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 20 % | 0 % – 40 % | 2023 · HS 2017 | |
| 0 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 10 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 20 % | 0 % – 40 % | 2023 | |
| 3,5 % | 2023 | ||
| 25 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2002 | ||
| 7 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 60 % | 2023 · HS 2002 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 25 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 11 % | 2023 | ||
| 0 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 40 % | 2023 | ||
| 20 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 2,5 % | 0 % – 5 % | 2023 | |
| 20 % | 0 % – 40 % | 2023 · HS 2012 | |
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 20 % | 0 % – 40 % | 2023 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 40 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 20 % | 0 % – 40 % | 2023 · HS 2007 | |
| 10 % | 2020 · HS 2012 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 0 % – 40 % | 2023 · HS 2012 | |
| 20 % | 2023 | ||
| 44 % | 2023 | ||
| 33 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 0 % – 20 % | 2023 | |
| 15 % | 2023 | ||
| 4 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 20 % | 2023 |
Zolldaten der Jahre 2017–2023; die Sätze können sich seitdem geändert haben. · UNCTAD TRAINS, abgerufen über WITS (Weltbank)
Klassifikationen und Entsprechungen
Wo diese HS-Unterposition in den statistischen Klassifikationen der Vereinten Nationen steht und welche Codes sie in früheren Ausgaben des Harmonisierten Systems hatte.
- SITC Rev. 4
- 03414 Tunas, skipjack/stripe-bellied bonito, fresh/chilled (excluding livers & roes)
- Verwendungszweck (BEC Rev. 5)
- Konsumgüter · BEC 113101
- Gütergruppe CPC 2.1
- 04251 Wild tunas, skipjack or stripe-bellied bonito, live, fresh or chilled04252 Farmed tunas, skipjack or stripe-bellied bonito, live, fresh or chilled
- Wirtschaftszweig ISIC Rev. 4
- 0311 Marine fishing0321 Marine aquaculture
Frühere HS-Ausgaben
| HS | Code | |
|---|---|---|
| 2017 | 0302.32 | unverändert |
| 2012 | 0302.32 | geändert |
| 2007 | 0302.32 | geändert |
| 2002 | 0302.32 | geändert |
| 1996 | 0302.32 | geändert |
| 1992 | 0302.32 | geändert |
Korrespondenztabellen der Statistikabteilung der Vereinten Nationen (UNSD)
Aktuelle Rechtsänderungen, die diesen Code erwähnen
Rechtsakte, deren Text diesen Code oder seine Position anführt. Prüfen Sie den Rechtsakt selbst: Ein Code kann auch aus anderen Gründen als einer Änderung seines Zollsatzes genannt werden.
-
İthalat Rejimi Kararında Değişiklik Yapılmasına İlişkin Karar (Karar Sayısı: 11563)
RG 31.07.2026 sayı 33326 · Karar 11563 · Quelle: resmigazete.gov.tr
-
FR Doc. 2026-14542 · 91 FR 45516 · Quelle: federalregister.gov
-
Update to Autonomous Tariff Suspensions – 28 May 2026
Trade Tariff news 6499 · Quelle: trade-tariff.service.gov.uk
Unterposition 0302.32 umfasst in der Kombinierten Nomenklatur 2 Tarifpositionen; der Drittlandszollsatz beträgt 22 %.
Im türkischen Zolltarif ist Unterposition 0302.32 in 2 Tarifpositionen unterteilt; der gesetzliche Zollsatz (Gesetz Nr. 474) beträgt 30 %.
Waren aus 149 Ländern erhalten in der EU einen ermäßigten Zollsatz, und zwar aufgrund von Handelsabkommen und Präferenzregelungen (etwa GSP-EBA und CARIFORUM); der Drittlandszollsatz beträgt 22 %.
Von September 2025 bis August 2026 beliefen sich die Einfuhren dieser Waren in die EU auf 21,5 Mio. € (−2 % gegenüber den zwölf Monaten davor); wichtigstes Lieferland war Sri Lanka mit einem Anteil von 57 %, gefolgt von den Seychellen.
2024 wurden weltweit diese Waren im Wert von 268,7 Mio. $ exportiert (−21,7 % gegenüber dem Vorjahr).
Sri Lanka lag mit 35,5 Mio. $ an der Spitze der Exportländer, vor Spanien.
Fragen und Antworten
Welche Zolltarifnummer gilt für „Thunfische: Gelbflossenthun (Thunnus albacares)“?
„Thunfische: Gelbflossenthun (Thunnus albacares)“ fällt unter Unterposition 0302.32 des Harmonisierten Systems, die zu Position 0302 gehört (Abschnitt I). Die Kombinierte Nomenklatur und der deutsche Elektronische Zolltarif ergänzen die Nummer um weitere Stellen.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Thunfische: Gelbflossenthun (Thunnus albacares)“ in der EU?
In der Kombinierten Nomenklatur werden Einfuhren unter 0302.32 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 22 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern wie die Einfuhrumsatzsteuer sind darin nicht enthalten.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Thunfische: Gelbflossenthun (Thunnus albacares)“ in der Türkei?
Im türkischen Zolltarif werden Einfuhren unter 0302.32 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 30 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.
Welches Land exportiert am meisten „Thunfische: Gelbflossenthun (Thunnus albacares)“?
Sri Lanka, mit 35,5 Mio. $ im Jahr 2024 (13,2 % der weltweiten Exporte).
Woher bezieht die EU „Thunfische: Gelbflossenthun (Thunnus albacares)“?
In den zwölf Monaten bis August 2026 waren die wichtigsten Lieferländer Sri Lanka (57 %), die Seychellen (17 %) und die Malediven (11 %); die Einfuhren beliefen sich insgesamt auf 21,5 Mio. €.