Unterposition · Kapitel 06 · Position 0601
0601.20: Bulben, Zwiebeln, Knollen, Wurzelknollen, Krallenwurzeln und Wurzelstöcke, im Wachstum oder in Blüte; Zichorienpflanzen und -wurzeln
0601.20 ist eine sechsstellige Unterposition der Position 0601 („Bulben, Zwiebeln, Knollen, Wurzelknollen, Krallenwurzeln und Wurzelstöcke…“), Kapitel 06.
Was Sie zahlen
Einfuhr: EU
Sätze nach nationalen Tarifpositionen · Kombinierte Nomenklatur der EU
Tarifpositionen (EU) →- 0601 20 Bulben, Zwiebeln, Knollen, Wurzelknollen, Krallenwurzeln und Wurzelstöcke, im Wachstum oder in Blüte; Zichorienpflanzen und -wurzeln:
- 0601 20 10 Zichorienpflanzen und -wurzeln Frei—
- 0601 20 30 Orchideen, Hyazinthen, Narzissen und Tulpen 9,6 %—
- 0601 20 90 andere 6,4 %—
Zusatzzölle und Einfuhrbestimmungen
Abgaben zusätzlich zum Zoll und Vorschriften, die die Waren an der Grenze erfüllen müssen.
Zusatzzölle und Abgaben 5
- ZusatzzollZusatzzölle 50 % mit Unterlage Y-155 (Direkt oder indirekt aus der Russischen Föderation oder Belarus ausgeführte Erzeugnisse) · sonst Frei
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Belarus, Russland
- Rechtsakt
- Regulation 1227/25
- Unterlagen
- Y155 Direkt oder indirekt aus der Russischen Föderation oder Belarus ausgeführte Erzeugnisse
- ZusatzzollZusatzzölle 50 %
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Belarus, Russland
- Rechtsakt
- Regulation 1227/25
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- bis 31. Oktober 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- BearbeitungsgebührBearbeitungsgebühr der Union 2 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 2108/26
- Unterlagen
- Y126 Goods sold in distance sales
Einfuhrvoraussetzungen 5
- EinfuhrkontrolleAmtliche Kontrolle - Pflanzen
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Schweiz
- Rechtsakt
- Regulation 2072/19
- Unterlagen
- C085 GGED-PP (Gemeinsames Gesundheitseingangsdokument für Pflanzen und Pflanzenerzeugnisse gemäß Anhang II Teil 2 Abschnitt C der Durchführungsverordnung (EU) 2019/1715 der Kommission (ABl. L 261))
- Y146 Ausnahme für Erzeugnisse, die für wissenschaftliche Zwecke bestimmt sind, gemäß Artikel 48 Absatz 1 der Verordnung (EU) 2016/2031
- Y171 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus der Schweiz stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle ökologischer/biologischer Erzeugnisse
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Schweiz, Island, Liechtenstein, Norwegen
- Rechtsakt
- Regulation 2306/21
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0692/14
- Unterlagen
- Y997 Waren, die ihren Ursprung nicht auf der Krim oder in Sewastopol haben oder nicht für die Krim oder Sewastopol bestimmt sind (Artikel 2 und Artikel 2b Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 692/2014 des Rates)
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0263/22
- Unterlagen
- Y984 Waren, die nicht aus den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten der Ukraine in den Regionen Donezk, Kherson, Luhansk und Zaporizhzhia stammen oder nicht für diese bestimmt sind
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle - CITES
Präferenzzollsätze nach Ländern
| Abkommen oder Präferenzregelung | Länder | Satz |
|---|---|---|
| Drittlandszollsatz (kein Abkommen) | — | Frei – 9,6 % |
| GSP-EBA (Sonderregelung für die am wenigsten entwickelten Länder - Alles außer Waffen) | Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch und 42 weitereAfghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch, Benin, Bhutan, Burkina Faso, Burundi, Dschibuti, Eritrea, Gambia, Guinea, Guinea-Bissau, Haiti, Jemen, Kambodscha, Kiribati, Komoren, Kongo-Kinshasa, Laos, Lesotho, Liberia, Madagaskar, Malawi, Mali, Mauretanien, Mosambik, Myanmar, Nepal, Niger, Ruanda, Salomonen, Sambia, São Tomé und Príncipe, Senegal, Sierra Leone, Somalia, Sudan, Südsudan, Tansania, Timor-Leste, Togo, Tschad, Tuvalu, Uganda, Zentralafrikanische Republik | Frei |
| CARIFORUM | Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize und 10 weitereAntigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize, Dominica, Dominikanische Republik, Grenada, Guyana, Jamaika, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Suriname, Trinidad und Tobago | Frei |
| ÜLG (Überseeische Länder und Gebiete) | Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien und 8 weitereAntarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien, Französische Süd- und Antarktisgebiete, Grönland, Karibische Niederlande, Neukaledonien, Sint Maarten, St. Barthélemy, St. Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna | Frei |
| GSP+ (eine Sonderregelung für nachhaltige Entwicklung und verantwortungsvolle Staatsführung) | Bolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei und 4 weitereBolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei, Pakistan, Philippinen, Sri Lanka, Usbekistan | Frei |
| Zentralamerika | Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Panama | Frei |
| SADC EPA | Botsuana, Eswatini, Namibia | Frei |
| Staaten des östlichen und südlichen Afrikas | Mauritius, Seychellen, Simbabwe | Frei |
| Abkommen EU–Andorra | Andorra | Frei |
| Abkommen EU–Albanien | Albanien | Frei |
| Abkommen EU–Bosnien und Herzegowina | Bosnien und Herzegowina | Frei |
| Abkommen EU–Kanada | Kanada | Frei |
| Abkommen EU–Côte d’Ivoire | Côte d’Ivoire | Frei |
| Abkommen EU–Chile | Chile | Frei |
| Abkommen EU–Kamerun | Kamerun | Frei |
| Abkommen EU–Kolumbien | Kolumbien | Frei |
| Abkommen EU–Ecuador | Ecuador | Frei |
| Abkommen EU–Ägypten | Ägypten | Frei |
| Präferenzursprung gemäß dem Abkommen in Form eines Briefwechsels zwischen der Europäischen Union einerseits und dem Königreich Marokko andererseits zur Änderung der Protokolle Nr. 1 und Nr. 4 des Europa-Mittelmeer-Abkommens zur Gründung einer Assoziation zwischen den Europäischen Gemeinschaften und ihren Mitgliedstaaten einerseits und dem Königreich Marokko andererseits. | Westsahara | Frei |
| Abkommen EU–Fidschi | Fidschi | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigtes Königreich | Vereinigtes Königreich | Frei |
| Abkommen EU–Georgien | Georgien | Frei |
| Abkommen EU–Ghana | Ghana | Frei |
| Abkommen EU–Israel | Israel | Frei |
| Abkommen EU–Island | Island | Frei |
| Abkommen EU–Jordanien | Jordanien | Frei |
| Abkommen EU–Japan | Japan | Frei |
| Abkommen EU–Kenia | Kenia | Frei |
| Abkommen EU–Südkorea | Südkorea | Frei |
| Abkommen EU–Libanon | Libanon | Frei |
| Abkommen EU–Marokko | Marokko | Frei |
| Abkommen EU–Republik Moldau | Republik Moldau | Frei |
| Abkommen EU–Montenegro | Montenegro | Frei |
| Abkommen EU–Nordmazedonien | Nordmazedonien | Frei |
| Abkommen EU–Mexiko | Mexiko | Frei |
| Abkommen EU–Norwegen | Norwegen | Frei |
| Abkommen EU–Neuseeland | Neuseeland | Frei |
| Abkommen EU–Peru | Peru | Frei |
| Abkommen EU–Papua-Neuguinea | Papua-Neuguinea | Frei |
| Abkommen EU–Palästinensische Autonomiegebiete | Palästinensische Autonomiegebiete | Frei |
| Abkommen EU–Serbien | Serbien | Frei |
| Abkommen EU–Singapur | Singapur | Frei |
| Zollunion EU–San Marino | San Marino | Frei |
| Abkommen EU–Türkei | Türkei | Frei |
| Abkommen EU–Ukraine | Ukraine | Frei |
| Abkommen EU–Vietnam | Vietnam | Frei |
| Abkommen EU–Samoa | Samoa | Frei |
| Abkommen EU–Kosovo | Kosovo | Frei |
| Abkommen EU–Südafrika | Südafrika | Frei |
| APS - Allgemeine Regelung | Cookinseln, Indien, Indonesien, Kongo-Brazzaville und 6 weitereCookinseln, Indien, Indonesien, Kongo-Brazzaville, Mikronesien, Nigeria, Niue, Syrien, Tadschikistan, Vanuatu | 2,9 % – 6,1 % |
| Mercosur | Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay | 5,1 % – 7,6 % |
EU: Einfuhren nach Monaten
Wichtigste Lieferländer, letzte 12 Monate
| Land | Wert | Anteil | Veränderung |
|---|---|---|---|
| 1,2 Mio. € | 31 % | -2,3 % | |
| 702.281 € | 18,2 % | -3,2 % | |
| 607.236 € | 15,7 % | -38,6 % | |
| 426.300 € | 11 % | +53,3 % | |
| 243.573 € | 6,3 % | +765,5 % | |
| 214.471 € | 5,6 % | -13,2 % | |
| 113.605 € | 2,9 % | -64,7 % | |
| 76.421 € | 2 % | -30,3 % |
Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen
Welthandel 2024
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 92.300 $92.300 $+537.900 $+4,9 Mio. $+> 21,8 Mio. $
Exporte: 107
- Niederlande: 556,7 Mio. $
- Deutschland: 63,8 Mio. $
- Kanada: 27,8 Mio. $
- Belgien: 21,8 Mio. $
- Polen: 16,6 Mio. $
- Dänemark: 14,8 Mio. $
- Italien: 10,9 Mio. $
- Slowenien: 7 Mio. $
- Spanien: 6,6 Mio. $
- Vereinigte Staaten: 6,1 Mio. $
- Taiwan: 4,9 Mio. $
- Frankreich: 4,2 Mio. $
- Österreich: 3,4 Mio. $
- China: 2,1 Mio. $
- Thailand: 1,9 Mio. $
- Marokko: 1,7 Mio. $
- Ägypten: 1,2 Mio. $
- Ecuador: 1,1 Mio. $
- Ungarn: 1,1 Mio. $
- Brasilien: 927.900 $
- Dominikanische Republik: 894.300 $
- Pakistan: 873.200 $
- Kasachstan: 800.200 $
- Portugal: 744.900 $
- Griechenland: 729.600 $
- Madagaskar: 537.900 $
- Rumänien: 489.600 $
- Kroatien: 470.800 $
- Indien: 467.000 $
- Schweiz: 451.000 $
- Südafrika: 370.800 $
- Schweden: 359.300 $
- Slowakei: 344.600 $
- Mexiko: 335.700 $
- Côte d’Ivoire: 297.400 $
- Israel: 288.100 $
- Neuseeland: 248.000 $
- Indonesien: 234.700 $
- Tschechien: 216.500 $
- Costa Rica: 210.100 $
- Nordmazedonien: 197.000 $
- Vereinigtes Königreich: 196.400 $
- Guatemala: 179.300 $
- Tansania: 160.500 $
- Kolumbien: 136.300 $
- Japan: 135.000 $
- Malaysia: 131.100 $
- Lettland: 108.300 $
- Uganda: 104.800 $
- Irland: 92.300 $
- Kenia: 92.300 $
- Sri Lanka: 90.700 $
- Oman: 82.000 $
- Tunesien: 58.400 $
- Russland: 50.200 $
- Libanon: 48.700 $
- Honduras: 41.000 $
- Peru: 39.500 $
- Chile: 37.000 $
- Mali: 34.000 $
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 137.000 $137.000 $+2,1 Mio. $+14,1 Mio. $+> 30,6 Mio. $
Importe: 152
- Deutschland: 132,8 Mio. $
- Schweiz: 106,1 Mio. $
- Frankreich: 90 Mio. $
- Italien: 45 Mio. $
- Vereinigte Staaten: 30,6 Mio. $
- Niederlande: 30,2 Mio. $
- Polen: 27,2 Mio. $
- Österreich: 23,6 Mio. $
- Belgien: 23,3 Mio. $
- Schweden: 21,4 Mio. $
- Usbekistan: 19,7 Mio. $
- Rumänien: 19,3 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 19,3 Mio. $
- Dänemark: 14,5 Mio. $
- Norwegen: 14,1 Mio. $
- Spanien: 13,1 Mio. $
- Portugal: 12,8 Mio. $
- Tschechien: 12,5 Mio. $
- Ungarn: 10,7 Mio. $
- Belarus: 7,5 Mio. $
- Kirgisistan: 6,9 Mio. $
- Ukraine: 5,9 Mio. $
- Kanada: 5,1 Mio. $
- Slowakei: 5 Mio. $
- Kroatien: 4,9 Mio. $
- Indien: 4,6 Mio. $
- Slowenien: 4,5 Mio. $
- Griechenland: 4,3 Mio. $
- China: 3,9 Mio. $
- Finnland: 3,8 Mio. $
- Bulgarien: 3,8 Mio. $
- Republik Moldau: 3,1 Mio. $
- Serbien: 3 Mio. $
- Irland: 2,7 Mio. $
- Australien: 2,6 Mio. $
- Israel: 2,2 Mio. $
- Saudi-Arabien: 2,1 Mio. $
- Estland: 2,1 Mio. $
- Kasachstan: 1,9 Mio. $
- Japan: 1,7 Mio. $
- Türkei: 1,6 Mio. $
- Südkorea: 1,3 Mio. $
- Südafrika: 1,2 Mio. $
- Luxemburg: 1,2 Mio. $
- Costa Rica: 1,1 Mio. $
- Lettland: 985.100 $
- Litauen: 927.500 $
- Russland: 711.000 $
- Zypern: 698.900 $
- Nordmazedonien: 643.500 $
- Bosnien und Herzegowina: 582.000 $
- Vereinigte Arabische Emirate: 557.600 $
- Iran: 471.000 $
- Marokko: 381.900 $
- Katar: 352.800 $
- Kenia: 343.900 $
- Libanon: 343.000 $
- Kuwait: 335.800 $
- Chile: 334.100 $
- Aruba: 263.500 $
Größte Exportländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 556,7 Mio. $ | 72,6 % | |
| 2 | 63,8 Mio. $ | 8,3 % | |
| 3 | 27,8 Mio. $ | 3,6 % | |
| 4 | 21,8 Mio. $ | 2,8 % | |
| 5 | 16,6 Mio. $ | 2,2 % | |
| 6 | 14,8 Mio. $ | 1,9 % | |
| 7 | 10,9 Mio. $ | 1,4 % | |
| 8 | 7 Mio. $ | 0,9 % | |
| 9 | 6,6 Mio. $ | 0,9 % | |
| 10 | 6,1 Mio. $ | 0,8 % |
Größte Importländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 132,8 Mio. $ | 17,3 % | |
| 2 | 106,1 Mio. $ | 13,8 % | |
| 3 | 90 Mio. $ | 11,7 % | |
| 4 | 45 Mio. $ | 5,9 % | |
| 5 | 30,6 Mio. $ | 4 % | |
| 6 | 30,2 Mio. $ | 3,9 % | |
| 7 | 27,2 Mio. $ | 3,5 % | |
| 8 | 23,6 Mio. $ | 3,1 % | |
| 9 | 23,3 Mio. $ | 3 % | |
| 10 | 21,4 Mio. $ | 2,8 % |
Einfuhrzoll auf diese Ware weltweit 164
Der Meistbegünstigungszoll (MFN), den jedes Land auf Waren dieser HS-Unterposition erhebt: der Durchschnitt seiner nationalen Tarifpositionen, bei Abweichungen mit der niedrigsten und höchsten Position. Waren aus Ländern mit Handelsabkommen zahlen oft weniger.
- 2,5 %Median des Zollsatzes
- 68Anzahl zollfreier Länder (MFN)
- 30 %am höchsten: Vanuatu, Bahamas, Malediven
164
| Einfuhrland | MFN-Zollsatz | Positionen von – bis | Datenjahr |
|---|---|---|---|
| 2,5 % | 2018 · HS 2012 | ||
| 2 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 2 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 1,7 % | 0 % – 5 % | 2021 · HS 2017 | |
| 0 % | 2021 · HS 2007 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 12 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 25 % | 2022 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 1,7 % | 0 % – 5 % | 2022 · HS 2017 | |
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 1,7 % | 0 % – 5 % | 2023 | |
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2022 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2022 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5,3 % | 0 % – 9,6 % | 2023 | |
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 1,7 % | 0 % – 5 % | 2023 · HS 2012 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 1,7 % | 0 % – 5 % | 2023 · HS 2017 | |
| 0 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 8,3 % | 5 % – 10 % | 2023 | |
| 5 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 6 % | 0 % – 10 % | 2022 · HS 2017 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2002 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 3 % | 0 % – 6 % | 2023 | |
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2002 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 7,7 %* | 0,3 % – 17 % | 2021 · HS 2017 | |
| 5 % | 2023 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 2,5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 4 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 2,5 % | 2023 | ||
| 10 % | 0 % – 15 % | 2023 · HS 2017 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 3 % | 2023 | ||
| 6 % | 0 % – 10 % | 2017 · HS 2017 | |
| 3 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0,7 % | 0 % – 1 % | 2023 | |
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 8,5 %* | 0,3 % – 18 % | 2023 | |
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 7,5 % | 0 % – 15 % | 2023 | |
| 1,7 % | 0 % – 5 % | 2023 | |
| 0 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 1,7 % | 0 % – 5 % | 2023 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 25 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 8 % | 2023 | ||
| 1,7 % | 0 % – 5 % | 2023 · HS 2007 | |
| 5 % | 2020 · HS 2012 | ||
| 8 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 6,3 % | 2023 | ||
| 0 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 1,4 % | 2023 | ||
| 5 % | 0 % – 8 % | 2023 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 4 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 5 % | 2023 |
Zolldaten der Jahre 2017–2023; die Sätze können sich seitdem geändert haben. * Wertzolläquivalent spezifischer Zölle (Schätzung der UNCTAD) · UNCTAD TRAINS, abgerufen über WITS (Weltbank)
Klassifikationen und Entsprechungen
Wo diese HS-Unterposition in den statistischen Klassifikationen der Vereinten Nationen steht und welche Codes sie in früheren Ausgaben des Harmonisierten Systems hatte.
- SITC Rev. 4
- 29261 Bulbs, tubers, tuberous roots, corms, crowns & rhizomes, dormant, in growth/in flower; chicory plants & roots (other than roots of subgroup 054.8)
- Verwendungszweck (BEC Rev. 5)
- Vorleistungsgüter · BEC 3111
- Gütergruppe CPC 2.1
- 01961 Live plants; bulbs, tubers and roots; cuttings and slips; mushroom spawn
- Wirtschaftszweig ISIC Rev. 4
- 0130 Plant propagation
Frühere HS-Ausgaben
| HS | Code | |
|---|---|---|
| 2017 | 0601.20 | unverändert |
| 2012 | 0601.20 | unverändert |
| 2007 | 0601.20 | unverändert |
| 2002 | 0601.20 | unverändert |
| 1996 | 0601.20 | unverändert |
| 1992 | 0601.20 | unverändert |
Korrespondenztabellen der Statistikabteilung der Vereinten Nationen (UNSD)
Aktuelle Rechtsänderungen, die diesen Code erwähnen
Rechtsakte, deren Text diesen Code oder seine Position anführt. Prüfen Sie den Rechtsakt selbst: Ein Code kann auch aus anderen Gründen als einer Änderung seines Zollsatzes genannt werden.
-
The Russia (Sanctions) (EU Exit) (Amendment) Regulations 2026
S.I. 2026/543 · Quelle: legislation.gov.uk
In der Kombinierten Nomenklatur ist Unterposition 0601.20 in 3 Tarifpositionen unterteilt; der Drittlandszollsatz liegt zwischen 0 % und 9,6 %. Bei einer davon beträgt der Satz 0 %.
Unterposition 0601.20 umfasst im türkischen Zolltarif 9 Tarifpositionen; der gesetzliche Zollsatz (Gesetz Nr. 474) beträgt 6,3 %.
Für Waren mit Ursprung in 147 Ländern gilt in der EU statt des Drittlandszollsatzes von Frei – 9,6 % ein Präferenzzollsatz (etwa GSP-EBA oder CARIFORUM).
Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Belarus und Russland zusätzlich zum Zoll einen Zusatzzoll von 50 %.
In den zwölf Monaten bis August 2026 führte die EU Waren dieser Unterposition im Wert von 3,9 Mio. € ein (−10 % gegenüber den zwölf Monaten davor), im Durchschnitt zu 9,92 € je kg; wichtigstes Lieferland war Taiwan mit einem Anteil von 31 %, gefolgt von Ecuador.
Der Welthandel mit diesen Waren belief sich 2024 auf 766,5 Mio. $, ein Minus von 2,8 % gegenüber 2023.
Die meisten Exporte kamen aus den Niederlanden (72,6 % des Gesamtwerts), gefolgt von Deutschland.
Fragen und Antworten
Welche Zolltarifnummer gilt für „Bulben, Zwiebeln, Knollen, Wurzelknollen, Krallenwurzeln und…“?
„Bulben, Zwiebeln, Knollen, Wurzelknollen, Krallenwurzeln und Wurzelstöcke, im Wachstum oder in Blüte; Zichorienpflanzen und -wurzeln“ fällt unter Unterposition 0601.20 des Harmonisierten Systems, die zu Position 0601 gehört (Abschnitt II). Die Kombinierte Nomenklatur und der deutsche Elektronische Zolltarif ergänzen die Nummer um weitere Stellen.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Bulben, Zwiebeln, Knollen, Wurzelknollen…“ in der EU?
In der Kombinierten Nomenklatur werden Einfuhren unter 0601.20 aus Ländern ohne Präferenzabkommen je nach Tarifposition mit 0 % bis 9,6 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern wie die Einfuhrumsatzsteuer sind darin nicht enthalten.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Bulben, Zwiebeln, Knollen, Wurzelknollen…“ in der Türkei?
Im türkischen Zolltarif werden Einfuhren unter 0601.20 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 6,3 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.
Welches Land exportiert am meisten „Bulben, Zwiebeln, Knollen, Wurzelknollen…“?
Die Niederlande, mit 556,7 Mio. $ im Jahr 2024 (72,6 % der weltweiten Exporte).
Gibt es Antidumping- oder andere Zusatzzölle auf „Bulben, Zwiebeln, Knollen, Wurzelknollen…“?
Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Belarus und Russland zusätzlich zum Zoll einen Zusatzzoll von 50 %. Für einzelne Hersteller, die in der Maßnahme namentlich genannt sind, können abweichende Sätze gelten.
Woher bezieht die EU „Bulben, Zwiebeln, Knollen, Wurzelknollen…“?
In den zwölf Monaten bis August 2026 waren die wichtigsten Lieferländer Taiwan (31 %), Ecuador (18 %) und Thailand (16 %); die Einfuhren beliefen sich insgesamt auf 3,9 Mio. €.