Unterposition · Kapitel 06 · Position 0602
0602.90: Andere lebende Pflanzen: andere
Andere lebende Pflanzen
Amtlicher Wortlaut andere
0602.90 ist die HS-Unterposition für Andere lebende Pflanzen; sie gehört zur Position 0602 in Kapitel 06.
Was Sie zahlen
Einfuhr: EU
Sätze nach nationalen Tarifpositionen · Kombinierte Nomenklatur der EU
Tarifpositionen (EU) →- 0602 90 andere:
- 0602 90 10 Pilzmycel 8,3 %—
- 0602 90 20 Ananaspflänzlinge Frei—
- 0602 90 30 Gemüsepflanzen und Erdbeerpflanzen 8,3 %—
- andere:
- Freilandpflanzen:
- Bäume und Sträucher:
- 0602 90 41 Forstgehölze 8,3 %p/st
- andere:
- 0602 90 45 bewurzelte Stecklinge und Jungpflanzen 6,5 %p/st
- andere:
- 0602 90 46 wurzelnackt 8,3 %p/st
- andere:
- 0602 90 47 Nadelgehölze und immergrüne Pflanzen 8,3 %p/st
- 0602 90 48 andere 8,3 %p/st
- 0602 90 50 andere Freilandpflanzen 8,3 %—
- Zimmerpflanzen:
- 0602 90 70 bewurzelte Stecklinge und Jungpflanzen (ausgenommen Kakteen) 6,5 %p/st
- andere:
- 0602 90 91 Blütenpflanzen mit Knospen oder Blüten (ausgenommen Kakteen) 6,5 %p/st
- 0602 90 99 andere 6,5 %p/st
Zusatzzölle und Einfuhrbestimmungen
Abgaben zusätzlich zum Zoll und Vorschriften, die die Waren an der Grenze erfüllen müssen.
Zusatzzölle und Abgaben 5
- ZusatzzollZusatzzölle 50 % mit Unterlage Y-155 (Direkt oder indirekt aus der Russischen Föderation oder Belarus ausgeführte Erzeugnisse) · sonst Frei
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Belarus, Russland
- Rechtsakt
- Regulation 1227/25
- Unterlagen
- Y155 Direkt oder indirekt aus der Russischen Föderation oder Belarus ausgeführte Erzeugnisse
- ZusatzzollZusatzzölle 50 %
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Belarus, Russland
- Rechtsakt
- Regulation 1227/25
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- bis 31. Oktober 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- BearbeitungsgebührBearbeitungsgebühr der Union 2 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 2108/26
- Unterlagen
- Y126 Goods sold in distance sales
Einfuhrvoraussetzungen 8
- EinfuhrkontrolleVeterinärkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Andorra, Schweiz, Färöer, Grönland, Island, Liechtenstein, Norwegen, San Marino
- Rechtsakt
- Regulation 0632/21
- Unterlagen
- N853 GGED-P (Gemeinsames Gesundheitseingangsdokument für Erzeugnisse gemäß Anhang II Teil 2 Abschnitt B der Durchführungsverordnung (EU) 2019/1715 der Kommission (ABl. L 261))
- Y170 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Andorra stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y171 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus der Schweiz stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y174 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Island stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y175 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Liechtenstein stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y176 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Norwegen stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y177 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus San Marino stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y930 Die angemeldeten Waren fallen nicht unter die Durchführungsverordnung (EU) 2021/632 der Kommission
- C084 Ausnahme gemäß Artikel 3 und 4 der Verordnung 2019/2122 (für wissenschaftliche Zwecke bestimmte Tiere, Proben für Forschungs- und Diagnosezwecke, und Proben für die Produktanalyse und Qualitätsprüfung)
- Tarifpositionen
- bei 1 von 12 Tarifpositionen
- EinfuhrkontrolleVeterinärkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Färöer, Grönland
- Rechtsakt
- Regulation 0632/21
- Unterlagen
- N853 GGED-P (Gemeinsames Gesundheitseingangsdokument für Erzeugnisse gemäß Anhang II Teil 2 Abschnitt B der Durchführungsverordnung (EU) 2019/1715 der Kommission (ABl. L 261))
- Y058 Ausnahme gemäß Artikel 7 der Delegierten Verordnung (EU) 2019/2122 der Kommission (Waren, die Teil des persönlichen Gepäcks von Reisenden sind und zum persönlichen Verbrauch oder zum persönlichen Gebrauch bestimmt sind) oder Artikel 10 (Kleinsendungen von Gegenständen, die an natürliche Personen versandt werden, die nicht zum Inverkehrbringen bestimmt sind) der Delegierten Verordnung (EU) 2019/2122 der Kommission
- Y170 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Andorra stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y171 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus der Schweiz stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y174 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Island stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y175 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Liechtenstein stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y176 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Norwegen stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y177 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus San Marino stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y930 Die angemeldeten Waren fallen nicht unter die Durchführungsverordnung (EU) 2021/632 der Kommission
- C084 Ausnahme gemäß Artikel 3 und 4 der Verordnung 2019/2122 (für wissenschaftliche Zwecke bestimmte Tiere, Proben für Forschungs- und Diagnosezwecke, und Proben für die Produktanalyse und Qualitätsprüfung)
- Tarifpositionen
- bei 1 von 12 Tarifpositionen
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle ökologischer/biologischer Erzeugnisse
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Schweiz, Island, Liechtenstein, Norwegen
- Rechtsakt
- Regulation 2306/21
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0692/14
- Unterlagen
- Y997 Waren, die ihren Ursprung nicht auf der Krim oder in Sewastopol haben oder nicht für die Krim oder Sewastopol bestimmt sind (Artikel 2 und Artikel 2b Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 692/2014 des Rates)
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0263/22
- Unterlagen
- Y984 Waren, die nicht aus den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten der Ukraine in den Regionen Donezk, Kherson, Luhansk und Zaporizhzhia stammen oder nicht für diese bestimmt sind
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
- EinfuhrkontrolleAmtliche Kontrolle - Pflanzen
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Schweiz
- Rechtsakt
- Regulation 2072/19
- Unterlagen
- C085 GGED-PP (Gemeinsames Gesundheitseingangsdokument für Pflanzen und Pflanzenerzeugnisse gemäß Anhang II Teil 2 Abschnitt C der Durchführungsverordnung (EU) 2019/1715 der Kommission (ABl. L 261))
- Y146 Ausnahme für Erzeugnisse, die für wissenschaftliche Zwecke bestimmt sind, gemäß Artikel 48 Absatz 1 der Verordnung (EU) 2016/2031
- Y171 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus der Schweiz stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Tarifpositionen
- bei 11 von 12 Tarifpositionen
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle - CITES
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle - IAS
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Rechtsakt
- Regulation 1422/25
- Unterlagen
- Tarifpositionen
- bei 5 von 12 Tarifpositionen
Präferenzzollsätze nach Ländern
| Abkommen oder Präferenzregelung | Länder | Satz |
|---|---|---|
| Drittlandszollsatz (kein Abkommen) | — | Frei – 8,3 % |
| GSP-EBA (Sonderregelung für die am wenigsten entwickelten Länder - Alles außer Waffen) | Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch und 42 weitereAfghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch, Benin, Bhutan, Burkina Faso, Burundi, Dschibuti, Eritrea, Gambia, Guinea, Guinea-Bissau, Haiti, Jemen, Kambodscha, Kiribati, Komoren, Kongo-Kinshasa, Laos, Lesotho, Liberia, Madagaskar, Malawi, Mali, Mauretanien, Mosambik, Myanmar, Nepal, Niger, Ruanda, Salomonen, Sambia, São Tomé und Príncipe, Senegal, Sierra Leone, Somalia, Sudan, Südsudan, Tansania, Timor-Leste, Togo, Tschad, Tuvalu, Uganda, Zentralafrikanische Republik | Frei |
| CARIFORUM | Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize und 10 weitereAntigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize, Dominica, Dominikanische Republik, Grenada, Guyana, Jamaika, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Suriname, Trinidad und Tobago | Frei |
| ÜLG (Überseeische Länder und Gebiete) | Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien und 8 weitereAntarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien, Französische Süd- und Antarktisgebiete, Grönland, Karibische Niederlande, Neukaledonien, Sint Maarten, St. Barthélemy, St. Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna | Frei |
| GSP+ (eine Sonderregelung für nachhaltige Entwicklung und verantwortungsvolle Staatsführung) | Bolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei und 4 weitereBolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei, Pakistan, Philippinen, Sri Lanka, Usbekistan | Frei |
| Zentralamerika | Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Panama | Frei |
| SADC EPA | Botsuana, Eswatini, Namibia | Frei |
| Staaten des östlichen und südlichen Afrikas | Mauritius, Seychellen, Simbabwe | Frei |
| Abkommen EU–Andorra | Andorra | Frei |
| Abkommen EU–Albanien | Albanien | Frei |
| Abkommen EU–Bosnien und Herzegowina | Bosnien und Herzegowina | Frei |
| Abkommen EU–Kanada | Kanada | Frei |
| Abkommen EU–Schweiz | Schweiz | Frei |
| Abkommen EU–Côte d’Ivoire | Côte d’Ivoire | Frei |
| Abkommen EU–Chile | Chile | Frei |
| Abkommen EU–Kamerun | Kamerun | Frei |
| Abkommen EU–Kolumbien | Kolumbien | Frei |
| Abkommen EU–Ecuador | Ecuador | Frei |
| Abkommen EU–Ägypten | Ägypten | Frei |
| Präferenzursprung gemäß dem Abkommen in Form eines Briefwechsels zwischen der Europäischen Union einerseits und dem Königreich Marokko andererseits zur Änderung der Protokolle Nr. 1 und Nr. 4 des Europa-Mittelmeer-Abkommens zur Gründung einer Assoziation zwischen den Europäischen Gemeinschaften und ihren Mitgliedstaaten einerseits und dem Königreich Marokko andererseits. | Westsahara | Frei |
| Abkommen EU–Fidschi | Fidschi | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigtes Königreich | Vereinigtes Königreich | Frei |
| Abkommen EU–Georgien | Georgien | Frei |
| Abkommen EU–Ghana | Ghana | Frei |
| Abkommen EU–Israel | Israel | Frei |
| Abkommen EU–Island | Island | Frei |
| Abkommen EU–Jordanien | Jordanien | Frei |
| Abkommen EU–Japan | Japan | Frei |
| Abkommen EU–Kenia | Kenia | Frei |
| Abkommen EU–Südkorea | Südkorea | Frei |
| Abkommen EU–Libanon | Libanon | Frei |
| Abkommen EU–Liechtenstein | Liechtenstein | Frei |
| Abkommen EU–Marokko | Marokko | Frei |
| Abkommen EU–Republik Moldau | Republik Moldau | Frei |
| Abkommen EU–Montenegro | Montenegro | Frei |
| Abkommen EU–Nordmazedonien | Nordmazedonien | Frei |
| Abkommen EU–Mexiko | Mexiko | Frei |
| Abkommen EU–Norwegen | Norwegen | Frei |
| Abkommen EU–Neuseeland | Neuseeland | Frei |
| Abkommen EU–Peru | Peru | Frei |
| Abkommen EU–Papua-Neuguinea | Papua-Neuguinea | Frei |
| Abkommen EU–Palästinensische Autonomiegebiete | Palästinensische Autonomiegebiete | Frei |
| Abkommen EU–Serbien | Serbien | Frei |
| Abkommen EU–Singapur | Singapur | Frei |
| Zollunion EU–San Marino | San Marino | Frei |
| Abkommen EU–Türkei | Türkei | Frei |
| Abkommen EU–Ukraine | Ukraine | Frei |
| Abkommen EU–Vietnam | Vietnam | Frei |
| Abkommen EU–Samoa | Samoa | Frei |
| Abkommen EU–Kosovo | Kosovo | Frei |
| Abkommen EU–Südafrika | Südafrika | Frei |
| Abkommen EU–NorwegenKontingent | Norwegen | Frei |
| APS - Allgemeine Regelung | Cookinseln, Indien, Indonesien, Kongo-Brazzaville und 6 weitereCookinseln, Indien, Indonesien, Kongo-Brazzaville, Mikronesien, Nigeria, Niue, Syrien, Tadschikistan, Vanuatu | 2,2 % – 4,8 % |
| Mercosur | Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay | 5,2 % – 6,6 % |
EU: Einfuhren nach Monaten
Wichtigste Lieferländer, letzte 12 Monate
| Land | Wert | Anteil | Veränderung |
|---|---|---|---|
| 52,1 Mio. € | 18,4 % | -7,4 % | |
| 27,4 Mio. € | 9,7 % | +64,1 % | |
| 25,8 Mio. € | 9,1 % | -0,5 % | |
| 22,1 Mio. € | 7,8 % | +20,3 % | |
| 18,8 Mio. € | 6,6 % | +9,8 % | |
| 14,6 Mio. € | 5,2 % | +12,8 % | |
| 14,2 Mio. € | 5 % | -6,7 % | |
| 12,2 Mio. € | 4,3 % | +22,8 % |
Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen
Welthandel 2024
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 1,2 Mio. $1,2 Mio. $+7,2 Mio. $+48,5 Mio. $+> 426,7 Mio. $
Exporte: 152
- Niederlande: 4,1 Mrd. $
- Deutschland: 791,2 Mio. $
- Italien: 701,6 Mio. $
- Kanada: 493,1 Mio. $
- Belgien: 426,7 Mio. $
- Spanien: 401,4 Mio. $
- China: 352,3 Mio. $
- Vereinigte Staaten: 242,1 Mio. $
- Dänemark: 239,1 Mio. $
- Taiwan: 172,6 Mio. $
- Polen: 147,3 Mio. $
- Frankreich: 116,3 Mio. $
- Portugal: 76,2 Mio. $
- Costa Rica: 56,5 Mio. $
- Türkei: 48,5 Mio. $
- Thailand: 47,4 Mio. $
- Japan: 45,5 Mio. $
- Ungarn: 40,2 Mio. $
- Indien: 36,9 Mio. $
- Malaysia: 32,3 Mio. $
- Österreich: 26 Mio. $
- Tschechien: 20,7 Mio. $
- Griechenland: 20,7 Mio. $
- Nordmazedonien: 20,6 Mio. $
- Irland: 19,7 Mio. $
- Marokko: 19,4 Mio. $
- Vietnam: 18,1 Mio. $
- Slowakei: 17,5 Mio. $
- Finnland: 16 Mio. $
- Südafrika: 15,5 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 13,9 Mio. $
- Israel: 12,9 Mio. $
- Guatemala: 12,7 Mio. $
- Honduras: 12,2 Mio. $
- Slowenien: 10,2 Mio. $
- Indonesien: 9,2 Mio. $
- Ecuador: 7,7 Mio. $
- Mexiko: 7,2 Mio. $
- Chile: 7,1 Mio. $
- Bulgarien: 6,9 Mio. $
- Brasilien: 6,5 Mio. $
- Sri Lanka: 6,1 Mio. $
- Südkorea: 6,1 Mio. $
- Albanien: 5,9 Mio. $
- Kenia: 5,7 Mio. $
- Schweden: 5,4 Mio. $
- Lettland: 5,3 Mio. $
- Ghana: 4,6 Mio. $
- Serbien: 4,5 Mio. $
- Tansania: 4,4 Mio. $
- Kolumbien: 4,4 Mio. $
- Rumänien: 3,9 Mio. $
- Bosnien und Herzegowina: 3,9 Mio. $
- Singapur: 3,7 Mio. $
- Schweiz: 3,7 Mio. $
- El Salvador: 3,7 Mio. $
- Kroatien: 3,4 Mio. $
- Dominikanische Republik: 3,3 Mio. $
- Argentinien: 3,2 Mio. $
- Philippinen: 3,2 Mio. $
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 1,6 Mio. $1,6 Mio. $+16,3 Mio. $+81,6 Mio. $+> 347,2 Mio. $
Importe: 200
- Deutschland: 1,4 Mrd. $
- Frankreich: 1 Mrd. $
- Vereinigtes Königreich: 789,3 Mio. $
- Vereinigte Staaten: 719,3 Mio. $
- Niederlande: 709,1 Mio. $
- Belgien: 347,2 Mio. $
- Polen: 332,5 Mio. $
- Österreich: 300 Mio. $
- Italien: 298,2 Mio. $
- Schweiz: 275,1 Mio. $
- Dänemark: 207,8 Mio. $
- Kanada: 187,8 Mio. $
- Spanien: 150,8 Mio. $
- Tschechien: 147,4 Mio. $
- Schweden: 146 Mio. $
- Rumänien: 135,2 Mio. $
- Vietnam: 94,6 Mio. $
- Norwegen: 91,9 Mio. $
- Portugal: 86 Mio. $
- Irland: 81,6 Mio. $
- Finnland: 81,2 Mio. $
- Ungarn: 78,7 Mio. $
- Südkorea: 75,6 Mio. $
- Japan: 72,6 Mio. $
- Slowakei: 65,3 Mio. $
- Mexiko: 62 Mio. $
- Kroatien: 51,2 Mio. $
- Türkei: 50,4 Mio. $
- Singapur: 46,2 Mio. $
- Brasilien: 46,1 Mio. $
- Griechenland: 45,2 Mio. $
- Vereinigte Arabische Emirate: 40,4 Mio. $
- Slowenien: 40 Mio. $
- Kirgisistan: 38 Mio. $
- Belarus: 35,6 Mio. $
- China: 30,8 Mio. $
- Litauen: 26,3 Mio. $
- Ukraine: 25,9 Mio. $
- Aserbaidschan: 24 Mio. $
- Kasachstan: 23,6 Mio. $
- Marokko: 23,4 Mio. $
- Israel: 22,7 Mio. $
- Indien: 22,6 Mio. $
- Estland: 22,3 Mio. $
- Serbien: 21,1 Mio. $
- Luxemburg: 19,8 Mio. $
- Lettland: 17,2 Mio. $
- Usbekistan: 16,5 Mio. $
- Australien: 16,4 Mio. $
- Sonderverwaltungsregion Hongkong: 16,3 Mio. $
- Irak: 15 Mio. $
- Saudi-Arabien: 13,8 Mio. $
- Zypern: 12,4 Mio. $
- Bulgarien: 12 Mio. $
- Malaysia: 10,6 Mio. $
- Republik Moldau: 10,3 Mio. $
- Bahamas: 10,2 Mio. $
- Georgien: 9 Mio. $
- Bosnien und Herzegowina: 8,6 Mio. $
- Russland: 8,5 Mio. $
Größte Exportländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 4,1 Mrd. $ | 45,9 % | |
| 2 | 791,2 Mio. $ | 8,8 % | |
| 3 | 701,6 Mio. $ | 7,8 % | |
| 4 | 493,1 Mio. $ | 5,5 % | |
| 5 | 426,7 Mio. $ | 4,7 % | |
| 6 | 401,4 Mio. $ | 4,4 % | |
| 7 | 352,3 Mio. $ | 3,9 % | |
| 8 | 242,1 Mio. $ | 2,7 % | |
| 9 | 239,1 Mio. $ | 2,6 % | |
| 10 | 172,6 Mio. $ | 1,9 % |
Größte Importländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 1,4 Mrd. $ | 15,9 % | |
| 2 | 1 Mrd. $ | 11,3 % | |
| 3 | 789,3 Mio. $ | 8,7 % | |
| 4 | 719,3 Mio. $ | 8 % | |
| 5 | 709,1 Mio. $ | 7,8 % | |
| 6 | 347,2 Mio. $ | 3,8 % | |
| 7 | 332,5 Mio. $ | 3,7 % | |
| 8 | 300 Mio. $ | 3,3 % | |
| 9 | 298,2 Mio. $ | 3,3 % | |
| 10 | 275,1 Mio. $ | 3 % |
Einfuhrzoll auf diese Ware weltweit 165
Der Meistbegünstigungszoll (MFN), den jedes Land auf Waren dieser HS-Unterposition erhebt: der Durchschnitt seiner nationalen Tarifpositionen, bei Abweichungen mit der niedrigsten und höchsten Position. Waren aus Ländern mit Handelsabkommen zahlen oft weniger.
- 5 %Median des Zollsatzes
- 45Anzahl zollfreier Länder (MFN)
- 56 %am höchsten: Norwegen, Vanuatu, Bahamas
165
| Einfuhrland | MFN-Zollsatz | Positionen von – bis | Datenjahr |
|---|---|---|---|
| 2,5 % | 2018 · HS 2012 | ||
| 2 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 2 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 12 % | 0 % – 15 % | 2021 · HS 2007 | |
| 5 % | 2023 | ||
| 0,5 % | 0 % – 2 % | 2023 · HS 2017 | |
| 5 % | 2023 | ||
| 12 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 14 % | 0 % – 15 % | 2023 · HS 2017 | |
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 25 % | 2022 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 10 % | 5 % – 15 % | 2023 · HS 2017 | |
| 12 % | 0 % – 15 % | 2022 · HS 2017 | |
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 9 % | 0 % – 15 % | 2023 | |
| 5 % | 2023 | ||
| 12 % | 0 % – 35 % | 2023 | |
| 0 % | 2022 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2022 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0,5 % | 0 % – 2 % | 2023 · HS 2017 | |
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6,7 % | 0 % – 10 % | 2023 | |
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 1,5 % | 0 % – 9 % | 2023 | |
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 12 % | 0 % – 15 % | 2023 · HS 2017 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 0 % – 10 % | 2022 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 7 % | 0 % – 8,3 % | 2023 | |
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 12 % | 0 % – 15 % | 2023 · HS 2012 | |
| 5 % | 0 % – 10 % | 2023 | |
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 12 % | 0 % – 15 % | 2023 · HS 2017 | |
| 0 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 5 % | 0 % – 10 % | 2023 | |
| 10 % | 2023 | ||
| 8,3 % | 0 % – 20 % | 2023 | |
| 5 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 0 % – 10 % | 2022 · HS 2017 | |
| 11 % | 0 % – 15 % | 2023 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 3,8 % | 0 % – 5 % | 2023 | |
| 7,3 % | 0 % – 22 % | 2021 · HS 2002 | |
| 3,7 % | 0 % – 15 % | 2023 · HS 2017 | |
| 5 % | 2023 | ||
| 3 % | 0 % – 6 % | 2023 | |
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2002 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 18 % | 5 % – 30 % | 2020 · HS 2017 | |
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 4,7 %* | 0,1 % – 11 % | 2021 · HS 2017 | |
| 5 % | 2023 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 2,5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 3,3 % | 0 % – 10 % | 2023 · HS 2017 | |
| 4 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 12 % | 0 % – 15 % | 2023 · HS 2017 | |
| 1,7 % | 0 % – 2,5 % | 2023 | |
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 0 % – 10 % | 2023 | |
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 8,3 % | 0 % – 10 % | 2023 | |
| 56 % | 0 % – 75 % | 2023 | |
| 5 % | 2023 | ||
| 3 % | 2023 | ||
| 5 % | 0 % – 10 % | 2017 · HS 2017 | |
| 3 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 5 % | 0 % – 10 % | 2023 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 0,5 % | 0 % – 2 % | 2023 · HS 2017 | |
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 3 % | 2023 | ||
| 3,8 % | 0 % – 5 % | 2023 · HS 2017 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 20 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 4,2 %* | 0,1 % – 9,5 % | 2023 | |
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 12 % | 0 % – 15 % | 2023 | |
| 12 % | 0 % – 15 % | 2023 · HS 2012 | |
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 12 % | 0 % – 15 % | 2023 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 25 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 8,6 % | 8 % – 18 % | 2023 | |
| 12 % | 0 % – 15 % | 2023 · HS 2007 | |
| 5 % | 2020 · HS 2012 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 12 % | 0 % – 15 % | 2023 · HS 2012 | |
| 5 % | 2023 | ||
| 10 % | 3,9 % – 20 % | 2023 | |
| 0 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 14 % | 10 % – 15 % | 2023 · HS 2017 | |
| 0,4 % | 0 % – 2 % | 2023 · HS 2017 | |
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 0,5 % | 0 % – 2 % | 2023 · HS 2017 | |
| 5 % | 2023 | ||
| 2,3 % | 0 % – 4,8 % | 2023 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 4 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 5 % | 2023 |
Zolldaten der Jahre 2017–2023; die Sätze können sich seitdem geändert haben. * Wertzolläquivalent spezifischer Zölle (Schätzung der UNCTAD) · UNCTAD TRAINS, abgerufen über WITS (Weltbank)
Klassifikationen und Entsprechungen
Wo diese HS-Unterposition in den statistischen Klassifikationen der Vereinten Nationen steht und welche Codes sie in früheren Ausgaben des Harmonisierten Systems hatte.
- SITC Rev. 4
- 29269 Other live plants (including their roots), cuttings & slips; mushroom spawn
- Verwendungszweck (BEC Rev. 5)
- Vorleistungsgüter · BEC 3111
- Gütergruppe CPC 2.1
- 01961 Live plants; bulbs, tubers and roots; cuttings and slips; mushroom spawn04912 Wild live aquatic plants and animals for ornamental purpose04913 Farmed live aquatic plants and animals for ornamental purpose
- Wirtschaftszweig ISIC Rev. 4
- 0130 Plant propagation0311 Marine fishing0312 Freshwater fishing0321 Marine aquaculture
Frühere HS-Ausgaben
| HS | Code | |
|---|---|---|
| 2017 | 0602.90 | unverändert |
| 2012 | 0602.90 | unverändert |
| 2007 | 0602.90 | unverändert |
| 2002 | 0602.90 | unverändert |
| 1996 | 0602.90 | unverändert |
| 1992 | 0602.91, 0602.99 | geändert |
Korrespondenztabellen der Statistikabteilung der Vereinten Nationen (UNSD)
Verbindliche Einreihungen ähnlicher Waren 5
Entscheidungen des US-Zolls (CBP, CROSS) und der britischen Zollverwaltung HMRC (Advance Tariff Rulings) zu Waren dieser Nummer. Eine Entscheidung bindet nur ihren Inhaber, zeigt aber, wie die Behörden ähnliche Waren einreihen. Die Warenbeschreibungen sind die englischen Originaltexte der Behörden.
- H347082 U.S. CBP
Affirmation of NY N346306 and NY N346309; Tariff Classification of Mushroom Substrate from China
- N346306 U.S. CBP
The tariff classification of Shiitake Mushroom Spawn from China
- N346309 U.S. CBP
The tariff classification of Mushroom Substrate from China
- N295026 U.S. CBP
The tariff classification of Live Plants with Decorative Planters from Canada
- 600011484 HMRC
A young coniferous evergreen tree of the genus Picea (in plant pots and no taller than 1m). The tree is live, potted in soil within a plant pot and with gift wrapping around the pot. The item is an outdoor species of plant, however the use is to use for decoration indoor over the festive period.
Aktuelle Rechtsänderungen, die diesen Code erwähnen
Rechtsakte, deren Text diesen Code oder seine Position anführt. Prüfen Sie den Rechtsakt selbst: Ein Code kann auch aus anderen Gründen als einer Änderung seines Zollsatzes genannt werden.
-
The Russia (Sanctions) (EU Exit) (Amendment) Regulations 2026
S.I. 2026/543 · Quelle: legislation.gov.uk
In der Kombinierten Nomenklatur ist Unterposition 0602.90 in 12 Tarifpositionen unterteilt; der Drittlandszollsatz liegt zwischen 0 % und 8,3 %. Bei einer davon beträgt der Satz 0 %.
Unterposition 0602.90 umfasst im türkischen Zolltarif 16 Tarifpositionen; der gesetzliche Zollsatz (Gesetz Nr. 474) liegt zwischen 3,9 % und 19,5 % (Durchschnitt 8,8 %).
Für Waren mit Ursprung in 149 Ländern gilt in der EU statt des Drittlandszollsatzes von Frei – 8,3 % ein Präferenzzollsatz (etwa GSP-EBA oder CARIFORUM).
Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Belarus und Russland zusätzlich zum Zoll einen Zusatzzoll von 50 %.
In den zwölf Monaten bis August 2026 führte die EU Waren dieser Unterposition im Wert von 283,1 Mio. € ein (+4 % gegenüber den zwölf Monaten davor), im Durchschnitt zu 2,65 € je kg; wichtigstes Lieferland war China mit einem Anteil von 18 %, gefolgt von der Türkei.
Der Welthandel mit diesen Waren belief sich 2024 auf 9 Mrd. $, ein Minus von 1,2 % gegenüber 2023.
Die meisten Exporte kamen aus den Niederlanden (45,9 % des Gesamtwerts), gefolgt von Deutschland.
Fragen und Antworten
Welche Zolltarifnummer gilt für „Andere lebende Pflanzen: andere“?
„Andere lebende Pflanzen: andere“ fällt unter Unterposition 0602.90 des Harmonisierten Systems, die zu Position 0602 gehört (Abschnitt II). Die Kombinierte Nomenklatur und der deutsche Elektronische Zolltarif ergänzen die Nummer um weitere Stellen.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Andere lebende Pflanzen: andere“ in der EU?
In der Kombinierten Nomenklatur werden Einfuhren unter 0602.90 aus Ländern ohne Präferenzabkommen je nach Tarifposition mit 0 % bis 8,3 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern wie die Einfuhrumsatzsteuer sind darin nicht enthalten.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Andere lebende Pflanzen: andere“ in der Türkei?
Im türkischen Zolltarif werden Einfuhren unter 0602.90 aus Ländern ohne Präferenzabkommen je nach Tarifposition mit 3,9 % bis 19,5 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.
Welches Land exportiert am meisten „Andere lebende Pflanzen: andere“?
Die Niederlande, mit 4,1 Mrd. $ im Jahr 2024 (45,9 % der weltweiten Exporte).
Gibt es Antidumping- oder andere Zusatzzölle auf „Andere lebende Pflanzen“?
Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Belarus und Russland zusätzlich zum Zoll einen Zusatzzoll von 50 %. Für einzelne Hersteller, die in der Maßnahme namentlich genannt sind, können abweichende Sätze gelten.
Woher bezieht die EU „Andere lebende Pflanzen“?
In den zwölf Monaten bis August 2026 waren die wichtigsten Lieferländer China (18 %), die Türkei (10 %) und Costa Rica (9 %); die Einfuhren beliefen sich insgesamt auf 283,1 Mio. €.