Unterposition · Kapitel 09 · Position 0904
0904.21: getrocknet, weder gemahlen noch sonst zerkleinert
Chili und Paprika, getrocknet, ganz
0904.21 ist die HS-Unterposition für Chili und Paprika, getrocknet, ganz; sie gehört zur Position 0904 in Kapitel 09.
Was Sie zahlen
Einfuhr: EU
Sätze nach nationalen Tarifpositionen · Kombinierte Nomenklatur der EU
Tarifpositionen (EU) →- 0904 21 getrocknet, weder gemahlen noch sonst zerkleinert:
- 0904 21 10 Gemüsepaprika oder Paprika ohne brennenden Geschmack (Capsicum annuum) 9,6 %—
- 0904 21 90 andere Frei—
Zusatzzölle und Einfuhrbestimmungen
Abgaben zusätzlich zum Zoll und Vorschriften, die die Waren an der Grenze erfüllen müssen.
Zusatzzölle und Abgaben 5
- ZusatzzollZusatzzölle 50 % mit Unterlage Y-155 (Direkt oder indirekt aus der Russischen Föderation oder Belarus ausgeführte Erzeugnisse) · sonst Frei
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Belarus, Russland
- Rechtsakt
- Regulation 1227/25
- Unterlagen
- Y155 Direkt oder indirekt aus der Russischen Föderation oder Belarus ausgeführte Erzeugnisse
- ZusatzzollZusatzzölle 50 %
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Belarus, Russland
- Rechtsakt
- Regulation 1227/25
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- bis 31. Oktober 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- BearbeitungsgebührBearbeitungsgebühr der Union 2 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 2108/26
- Unterlagen
- Y126 Goods sold in distance sales
Einfuhrvoraussetzungen 5
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Äthiopien, Indien, Sri Lanka
- Rechtsakt
- Regulation 1793/19
- Unterlagen
- C678 GGED-D (Gemeinsames Gesundheitseingangsdokument für Futter- und Lebensmittel nicht tierischen Ursprungs gemäß Anhang II Teil 2 Abschnitt D der Durchführungsverordnung (EU) 2019/1715 der Kommission (ABl. L 261))
- Y978 Befreiung gemäß Artikel 1 Absatz 3 der Verordnung (EU) 2019/1793
- Y176 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Norwegen stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y937 Die angemeldeten Waren fallen nicht unter die Durchführungsverordnung (EU) 2019/1793 der Kommission
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle ökologischer/biologischer Erzeugnisse
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Schweiz, Island, Liechtenstein, Norwegen
- Rechtsakt
- Regulation 2306/21
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0692/14
- Unterlagen
- Y997 Waren, die ihren Ursprung nicht auf der Krim oder in Sewastopol haben oder nicht für die Krim oder Sewastopol bestimmt sind (Artikel 2 und Artikel 2b Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 692/2014 des Rates)
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0263/22
- Unterlagen
- Y984 Waren, die nicht aus den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten der Ukraine in den Regionen Donezk, Kherson, Luhansk und Zaporizhzhia stammen oder nicht für diese bestimmt sind
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
- Einfuhrkontrolle
- Nur für
- 0904 21 90 20 Peppers (sweet or other than sweet) (Capsicum spp.)
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Sri Lanka
- Rechtsakt
- Regulation 1793/19
- Unterlagen
- C678 GGED-D (Gemeinsames Gesundheitseingangsdokument für Futter- und Lebensmittel nicht tierischen Ursprungs gemäß Anhang II Teil 2 Abschnitt D der Durchführungsverordnung (EU) 2019/1715 der Kommission (ABl. L 261))
- Y978 Befreiung gemäß Artikel 1 Absatz 3 der Verordnung (EU) 2019/1793
- Y176 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Norwegen stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- Y937 Die angemeldeten Waren fallen nicht unter die Durchführungsverordnung (EU) 2019/1793 der Kommission
- Tarifpositionen
- bei 1 von 2 Tarifpositionen
Präferenzzollsätze nach Ländern
| Abkommen oder Präferenzregelung | Länder | Satz |
|---|---|---|
| Drittlandszollsatz (kein Abkommen) | — | Frei – 9,6 % |
| GSP-EBA (Sonderregelung für die am wenigsten entwickelten Länder - Alles außer Waffen) | Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch und 42 weitereAfghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch, Benin, Bhutan, Burkina Faso, Burundi, Dschibuti, Eritrea, Gambia, Guinea, Guinea-Bissau, Haiti, Jemen, Kambodscha, Kiribati, Komoren, Kongo-Kinshasa, Laos, Lesotho, Liberia, Madagaskar, Malawi, Mali, Mauretanien, Mosambik, Myanmar, Nepal, Niger, Ruanda, Salomonen, Sambia, São Tomé und Príncipe, Senegal, Sierra Leone, Somalia, Sudan, Südsudan, Tansania, Timor-Leste, Togo, Tschad, Tuvalu, Uganda, Zentralafrikanische Republik | Frei |
| CARIFORUM | Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize und 10 weitereAntigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize, Dominica, Dominikanische Republik, Grenada, Guyana, Jamaika, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Suriname, Trinidad und Tobago | Frei |
| ÜLG (Überseeische Länder und Gebiete) | Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien und 8 weitereAntarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien, Französische Süd- und Antarktisgebiete, Grönland, Karibische Niederlande, Neukaledonien, Sint Maarten, St. Barthélemy, St. Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna | Frei |
| GSP+ (eine Sonderregelung für nachhaltige Entwicklung und verantwortungsvolle Staatsführung) | Bolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei und 4 weitereBolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei, Pakistan, Philippinen, Sri Lanka, Usbekistan | Frei |
| Zentralamerika | Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Panama | Frei |
| SADC EPA | Botsuana, Eswatini, Namibia | Frei |
| Staaten des östlichen und südlichen Afrikas | Mauritius, Seychellen, Simbabwe | Frei |
| Abkommen EU–Andorra | Andorra | Frei |
| Abkommen EU–Albanien | Albanien | Frei |
| Abkommen EU–Bosnien und Herzegowina | Bosnien und Herzegowina | Frei |
| Abkommen EU–Kanada | Kanada | Frei |
| Abkommen EU–Côte d’Ivoire | Côte d’Ivoire | Frei |
| Abkommen EU–Chile | Chile | Frei |
| Abkommen EU–Kamerun | Kamerun | Frei |
| Abkommen EU–Kolumbien | Kolumbien | Frei |
| Abkommen EU–Ecuador | Ecuador | Frei |
| Abkommen EU–Ägypten | Ägypten | Frei |
| Präferenzursprung gemäß dem Abkommen in Form eines Briefwechsels zwischen der Europäischen Union einerseits und dem Königreich Marokko andererseits zur Änderung der Protokolle Nr. 1 und Nr. 4 des Europa-Mittelmeer-Abkommens zur Gründung einer Assoziation zwischen den Europäischen Gemeinschaften und ihren Mitgliedstaaten einerseits und dem Königreich Marokko andererseits. | Westsahara | Frei |
| Abkommen EU–Fidschi | Fidschi | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigtes Königreich | Vereinigtes Königreich | Frei |
| Abkommen EU–Georgien | Georgien | Frei |
| Abkommen EU–Ghana | Ghana | Frei |
| Abkommen EU–Israel | Israel | Frei |
| Abkommen EU–Island | Island | Frei |
| Abkommen EU–Jordanien | Jordanien | Frei |
| Abkommen EU–Japan | Japan | Frei |
| Abkommen EU–Kenia | Kenia | Frei |
| Abkommen EU–Südkorea | Südkorea | Frei |
| Abkommen EU–Libanon | Libanon | Frei |
| Abkommen EU–Marokko | Marokko | Frei |
| Abkommen EU–Republik Moldau | Republik Moldau | Frei |
| Abkommen EU–Montenegro | Montenegro | Frei |
| Abkommen EU–Nordmazedonien | Nordmazedonien | Frei |
| Abkommen EU–Mexiko | Mexiko | Frei |
| Abkommen EU–Norwegen | Norwegen | Frei |
| Abkommen EU–Neuseeland | Neuseeland | Frei |
| Abkommen EU–Peru | Peru | Frei |
| Abkommen EU–Papua-Neuguinea | Papua-Neuguinea | Frei |
| Abkommen EU–Palästinensische Autonomiegebiete | Palästinensische Autonomiegebiete | Frei |
| Abkommen EU–Serbien | Serbien | Frei |
| Abkommen EU–Singapur | Singapur | Frei |
| Zollunion EU–San Marino | San Marino | Frei |
| Abkommen EU–Türkei | Türkei | Frei |
| Abkommen EU–Ukraine | Ukraine | Frei |
| Abkommen EU–Vietnam | Vietnam | Frei |
| Abkommen EU–Samoa | Samoa | Frei |
| Abkommen EU–Kosovo | Kosovo | Frei |
| Abkommen EU–Südafrika | Südafrika | Frei |
| APS - Allgemeine Regelung | Cookinseln, Indien, Indonesien, Kongo-Brazzaville und 6 weitereCookinseln, Indien, Indonesien, Kongo-Brazzaville, Mikronesien, Nigeria, Niue, Syrien, Tadschikistan, Vanuatu | 6,1 % |
| Mercosur | Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay | 7,6 % |
EU: Einfuhren nach Monaten
Wichtigste Lieferländer, letzte 12 Monate
| Land | Wert | Anteil | Veränderung |
|---|---|---|---|
| 91,2 Mio. € | 63,7 % | -17,2 % | |
| 14,2 Mio. € | 9,9 % | -34,8 % | |
| 6,5 Mio. € | 4,6 % | -47,9 % | |
| 4,2 Mio. € | 3 % | -67,4 % | |
| 3,9 Mio. € | 2,7 % | +18,9 % | |
| 3,6 Mio. € | 2,5 % | +114,5 % | |
| 2,6 Mio. € | 1,8 % | +13,4 % | |
| 2,1 Mio. € | 1,5 % | +52,4 % |
Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen
Welthandel 2024
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 214.800 $214.800 $+1 Mio. $+5 Mio. $+> 152 Mio. $
Exporte: 140
- Indien: 1 Mrd. $
- China: 405 Mio. $
- Peru: 153 Mio. $
- Mexiko: 152 Mio. $
- Myanmar: 73 Mio. $
- Deutschland: 23 Mio. $
- Sambia: 17 Mio. $
- Spanien: 16 Mio. $
- Pakistan: 9 Mio. $
- Vietnam: 8 Mio. $
- Honduras: 7 Mio. $
- Niederlande: 6 Mio. $
- Usbekistan: 5 Mio. $
- Südafrika: 5 Mio. $
- Vereinigte Staaten: 5 Mio. $
- Malaysia: 4 Mio. $
- Thailand: 4 Mio. $
- Simbabwe: 4 Mio. $
- Guatemala: 4 Mio. $
- Türkei: 4 Mio. $
- Frankreich: 3 Mio. $
- Belgien: 3 Mio. $
- Brasilien: 3 Mio. $
- Bangladesch: 2 Mio. $
- Italien: 2 Mio. $
- Marokko: 2 Mio. $
- Malawi: 2 Mio. $
- Indonesien: 2 Mio. $
- Polen: 2 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 2 Mio. $
- Serbien: 2 Mio. $
- Österreich: 1 Mio. $
- Lettland: 1 Mio. $
- Ruanda: 1 Mio. $
- Ungarn: 1 Mio. $
- Vereinigte Arabische Emirate: 1 Mio. $
- Jamaika: 1 Mio. $
- Ägypten: 998.300 $
- Uganda: 941.400 $
- Kanada: 890.500 $
- Sri Lanka: 657.900 $
- Kuwait: 620.500 $
- Tschechien: 593.900 $
- Sonderverwaltungsregion Hongkong: 562.600 $
- Madagaskar: 558.300 $
- Mosambik: 556.500 $
- Nigeria: 535.900 $
- Slowakei: 517.400 $
- Iran: 462.500 $
- Taiwan: 462.500 $
- Singapur: 456.000 $
- Japan: 435.300 $
- Chile: 424.300 $
- Äthiopien: 410.300 $
- Kambodscha: 402.100 $
- Kenia: 378.000 $
- Rumänien: 368.000 $
- Südkorea: 339.700 $
- Ecuador: 327.400 $
- Estland: 302.000 $
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 139.300 $139.300 $+1 Mio. $+10 Mio. $+> 126 Mio. $
Importe: 197
- China: 510 Mio. $
- Vereinigte Staaten: 268 Mio. $
- Thailand: 196 Mio. $
- Mexiko: 142 Mio. $
- Spanien: 131 Mio. $
- Bangladesch: 126 Mio. $
- Malaysia: 118 Mio. $
- Sri Lanka: 83 Mio. $
- Indonesien: 77 Mio. $
- Deutschland: 33 Mio. $
- Japan: 20 Mio. $
- Vietnam: 20 Mio. $
- Polen: 16 Mio. $
- Südkorea: 16 Mio. $
- Niederlande: 14 Mio. $
- Frankreich: 13 Mio. $
- Türkei: 12 Mio. $
- Nepal: 12 Mio. $
- Nordkorea: 11 Mio. $
- Singapur: 10 Mio. $
- Kanada: 9 Mio. $
- Vereinigte Arabische Emirate: 8 Mio. $
- Indien: 7 Mio. $
- Südafrika: 7 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 7 Mio. $
- Guatemala: 6 Mio. $
- Ungarn: 6 Mio. $
- Österreich: 5 Mio. $
- Italien: 4 Mio. $
- Tschechien: 4 Mio. $
- Taiwan: 4 Mio. $
- Saudi-Arabien: 4 Mio. $
- Australien: 4 Mio. $
- Kasachstan: 3 Mio. $
- Israel: 3 Mio. $
- Russland: 3 Mio. $
- Iran: 3 Mio. $
- Ukraine: 3 Mio. $
- Sonderverwaltungsregion Hongkong: 3 Mio. $
- Belgien: 2 Mio. $
- Estland: 2 Mio. $
- Myanmar: 2 Mio. $
- Schweden: 2 Mio. $
- Ägypten: 2 Mio. $
- Slowakei: 2 Mio. $
- Katar: 2 Mio. $
- Rumänien: 2 Mio. $
- Lettland: 2 Mio. $
- Irland: 1 Mio. $
- Portugal: 1 Mio. $
- Dänemark: 1 Mio. $
- Ecuador: 1 Mio. $
- Pakistan: 1 Mio. $
- Algerien: 1 Mio. $
- Norwegen: 1 Mio. $
- Kuwait: 1 Mio. $
- Schweiz: 1 Mio. $
- Finnland: 928.700 $
- Malediven: 916.400 $
- El Salvador: 914.400 $
Größte Exportländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 1 Mrd. $ | 51,7 % | |
| 2 | 405 Mio. $ | 20,6 % | |
| 3 | 153 Mio. $ | 7,8 % | |
| 4 | 152 Mio. $ | 7,7 % | |
| 5 | 73 Mio. $ | 3,7 % | |
| 6 | 23 Mio. $ | 1,1 % | |
| 7 | 17 Mio. $ | 0,9 % | |
| 8 | 16 Mio. $ | 0,8 % | |
| 9 | 9 Mio. $ | 0,5 % | |
| 10 | 8 Mio. $ | 0,4 % |
Größte Importländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 510 Mio. $ | 25,9 % | |
| 2 | 268 Mio. $ | 13,6 % | |
| 3 | 196 Mio. $ | 9,9 % | |
| 4 | 142 Mio. $ | 7,2 % | |
| 5 | 131 Mio. $ | 6,7 % | |
| 6 | 126 Mio. $ | 6,4 % | |
| 7 | 118 Mio. $ | 6 % | |
| 8 | 83 Mio. $ | 4,2 % | |
| 9 | 77 Mio. $ | 3,9 % | |
| 10 | 33 Mio. $ | 1,7 % |
Verbindliche Einreihungen ähnlicher Waren 1
Entscheidungen des US-Zolls (CBP, CROSS) und der britischen Zollverwaltung HMRC (Advance Tariff Rulings) zu Waren dieser Nummer. Eine Entscheidung bindet nur ihren Inhaber, zeigt aber, wie die Behörden ähnliche Waren einreihen. Die Warenbeschreibungen sind die englischen Originaltexte der Behörden.
- N305041 U.S. CBP
The tariff classification of Diced Red Bell Peppers from Thailand
Aktuelle Rechtsänderungen, die diesen Code erwähnen
Rechtsakte, deren Text diesen Code oder seine Position anführt. Prüfen Sie den Rechtsakt selbst: Ein Code kann auch aus anderen Gründen als einer Änderung seines Zollsatzes genannt werden.
-
UK Trade Tariff: measure changes on 64 commodity codes
Trade Tariff changes 2026-08-05 · Quelle: trade-tariff.service.gov.uk
-
FR Doc. 2026-14542 · 91 FR 45516 · Quelle: federalregister.gov
-
CELEX 32026R1395 · Quelle: eur-lex.europa.eu
-
FR Doc. 2026-11158 · 91 FR 33854 · Quelle: federalregister.gov
Unterposition 0904.21 umfasst in der Kombinierten Nomenklatur 2 Tarifpositionen; der Drittlandszollsatz liegt zwischen 0 % und 9,6 % (Durchschnitt 4,8 %). Bei einer davon beträgt der Satz 0 %.
Im türkischen Zolltarif ist Unterposition 0904.21 in 4 Tarifpositionen unterteilt; der Drittlandszollsatz liegt zwischen 20 % und 75 %.
Waren aus 147 Ländern erhalten in der EU einen ermäßigten Zollsatz, und zwar aufgrund von Handelsabkommen und Präferenzregelungen (etwa GSP-EBA und CARIFORUM); der Drittlandszollsatz beträgt Frei – 9,6 %.
Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Belarus und Russland zusätzlich zum Zoll einen Zusatzzoll von 50 %.
Von September 2025 bis August 2026 beliefen sich die Einfuhren dieser Waren in die EU auf 143,2 Mio. € (−20 % gegenüber den zwölf Monaten davor); wichtigstes Lieferland war China mit einem Anteil von 64 %, gefolgt von Mexiko.
2024 wurden weltweit diese Waren im Wert von 2 Mrd. $ exportiert (−0,3 % gegenüber dem Vorjahr).
Indien lag mit 1 Mrd. $ an der Spitze der Exportländer, vor China.
Fragen und Antworten
Welche Zolltarifnummer gilt für „getrocknet, weder gemahlen noch sonst zerkleinert“?
„getrocknet, weder gemahlen noch sonst zerkleinert“ fällt unter Unterposition 0904.21 des Harmonisierten Systems, die zu Position 0904 gehört (Abschnitt II). Die Kombinierte Nomenklatur und der deutsche Elektronische Zolltarif ergänzen die Nummer um weitere Stellen.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „getrocknet, weder gemahlen noch sonst zerkleinert“ in der EU?
In der Kombinierten Nomenklatur werden Einfuhren unter 0904.21 aus Ländern ohne Präferenzabkommen je nach Tarifposition mit 0 % bis 9,6 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern wie die Einfuhrumsatzsteuer sind darin nicht enthalten.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „getrocknet, weder gemahlen noch sonst zerkleinert“ in der Türkei?
Im türkischen Zolltarif werden Einfuhren unter 0904.21 aus Ländern ohne Präferenzabkommen je nach Tarifposition mit 20 % bis 75 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.
Welches Land exportiert am meisten „getrocknet, weder gemahlen noch sonst zerkleinert“?
Indien, mit 1 Mrd. $ im Jahr 2024 (51,7 % der weltweiten Exporte).
Gibt es Antidumping- oder andere Zusatzzölle auf „Chili und Paprika, getrocknet, ganz“?
Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Belarus und Russland zusätzlich zum Zoll einen Zusatzzoll von 50 %. Für einzelne Hersteller, die in der Maßnahme namentlich genannt sind, können abweichende Sätze gelten.
Woher bezieht die EU „Chili und Paprika, getrocknet, ganz“?
In den zwölf Monaten bis August 2026 waren die wichtigsten Lieferländer China (64 %), Mexiko (10 %) und Peru (5 %); die Einfuhren beliefen sich insgesamt auf 143,2 Mio. €.