Unterposition · Kapitel 15 · Position 1511

1511.10

1511.10: Palmöl und seine Fraktionen, auch raffiniert, jedoch nicht: rohes Öl

Rohes Palmöl

Amtlicher Wortlaut rohes Öl

1511.10 ist die HS-Unterposition für Rohes Palmöl; sie gehört zur Position 1511 in Kapitel 15.

Was Sie zahlen

Einfuhr: EU

Zoll Frei – 3,8 % Drittlandszollsatz · bei 2 nationalen Tarifpositionen abhängig vom Ursprungsland
Zusatzzölle und Abgaben 5 zusätzliche Maßnahmen Einfuhrvoraussetzungen: 5
Einfuhrumsatzsteuer Regelsatz des Einfuhrmitgliedstaats, 17 % bis 27 %
ZollrechnerZoll und Abgaben berechnen →

Sätze nach nationalen Tarifpositionen · Kombinierte Nomenklatur der EU

Tarifpositionen (EU) →
  1. 1511 10 rohes Öl:
  2. 1511 10 10 zu technischen oder industriellen Zwecken, ausgenommen zum Herstellen von Lebensmitteln Frei—
  3. 1511 10 90 anderes 3,8 %—

Zusatzzölle und Einfuhrbestimmungen

Abgaben zusätzlich zum Zoll und Vorschriften, die die Waren an der Grenze erfüllen müssen.

Zusatzzölle und Abgaben 7

  • ZusatzzollZusatzzölle 50 % mit Unterlage Y-155 (Direkt oder indirekt aus der Russischen Föderation oder Belarus ausgeführte Erzeugnisse) · sonst Frei
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern außer Belarus, Russland
    Rechtsakt
    Regulation 1227/25
    Unterlagen
    • Y155 Direkt oder indirekt aus der Russischen Föderation oder Belarus ausgeführte Erzeugnisse
  • ZusatzzollZusatzzölle 50 %
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Belarus, Russland
    Rechtsakt
    Regulation 1227/25
  • ZollaussetzungAussetzung – Waren für bestimmte Arten von Wasserfahrzeugen und für Bohr- oder Förderplattformen Frei
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Rechtsakt
    Regulation 2658/87
    Unterlagen
    • C990 Bewilligung für die Endverwendung von Wasserfahrzeugen und Plattformen (Anhang A Spalte 8c der Delegierten Verordnung (EU) 2015/2446)
  • Zollbegünstigung bei EndverwendungNichtpräferentieller Zollsatz bei Endverwendung Frei
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Rechtsakt
    Regulation 1549/06
    Tarifpositionen
    bei 1 von 2 Tarifpositionen
  • Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Gültigkeit
    bis 31. Oktober 2026
    Rechtsakt
    Regulation 0382/26
  • Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Gültigkeit
    ab 1. November 2026
    Rechtsakt
    Regulation 0382/26
    Unterlagen
    • C127 Produktidentifikator des Handelsprodukts
    • C128 Nicht standardisierte Produktkennung des Herstellers
    • C129 Standardisierte Produktkennung des Herstellers
    • Y081 Für das deklarierte Produkt gibt es keine standardisierte Produktkennung des Herstellers
  • BearbeitungsgebührBearbeitungsgebühr der Union 2 EUR
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Gültigkeit
    ab 1. November 2026
    Rechtsakt
    Regulation 2108/26
    Unterlagen
    • Y126 Goods sold in distance sales

Einfuhrvoraussetzungen 5

  • EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle - Abfällen
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Rechtsakt
    Regulation 1157/24
    Unterlagen
    • C672 Mitzuführendes Informationsdokument für die Verbringung der in Verordnung (EU) 2024/1157 genannten Abfälle - Artikel 18 und Anhang VII
    • C669 Notifizierungsformular gemäß Verordnung (EU) 2024/1157 - Artikel 5 und Anhang IA
    • Y923 Für dieses Erzeugnis gelten die Bestimmungen der Verordnung (EU) 2024/1157 nicht
    • C670 Begleitformular gemäß Verordnung (EU) 2024/1157 - Artikel 5 und Anhang IB
  • Einfuhrkontrolle
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Ukraine
    Rechtsakt
    Regulation 0692/14
    Unterlagen
    • Y997 Waren, die ihren Ursprung nicht auf der Krim oder in Sewastopol haben oder nicht für die Krim oder Sewastopol bestimmt sind (Artikel 2 und Artikel 2b Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 692/2014 des Rates)
    • N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
    • N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
  • Einfuhrkontrolle
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Ukraine
    Rechtsakt
    Regulation 0263/22
    Unterlagen
    • Y984 Waren, die nicht aus den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten der Ukraine in den Regionen Donezk, Kherson, Luhansk und Zaporizhzhia stammen oder nicht für diese bestimmt sind
    • N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
    • N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
  • Einfuhrkontrolle
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Côte d’Ivoire, Ghana
    Rechtsakt
    Regulation 1793/19
    Unterlagen
    • C678 GGED-D (Gemeinsames Gesundheitseingangsdokument für Futter- und Lebensmittel nicht tierischen Ursprungs gemäß Anhang II Teil 2 Abschnitt D der Durchführungsverordnung (EU) 2019/1715 der Kommission (ABl. L 261))
    • Y978 Befreiung gemäß Artikel 1 Absatz 3 der Verordnung (EU) 2019/1793
    • Y176 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Norwegen stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
    Tarifpositionen
    bei 1 von 2 Tarifpositionen
  • EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle ökologischer/biologischer Erzeugnisse
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern außer Schweiz, Island, Liechtenstein, Norwegen
    Rechtsakt
    Regulation 2306/21
    Unterlagen
    • C644 Kontrollbescheinigung für ökologische/biologische Erzeugnisse
    • Y929 Nicht unter die Verordnung (EU) Nr. 2018/848 (ökologische/biologische Erzeugnisse) fallende Erzeugnisse
    Tarifpositionen
    bei 1 von 2 Tarifpositionen

Präferenzzollsätze nach Ländern

Abkommen oder PräferenzregelungLänderSatz
Drittlandszollsatz (kein Abkommen)—Frei – 3,8 %
GSP-EBA (Sonderregelung für die am wenigsten entwickelten Länder - Alles außer Waffen)
Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch und 42 weitere

Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch, Benin, Bhutan, Burkina Faso, Burundi, Dschibuti, Eritrea, Gambia, Guinea, Guinea-Bissau, Haiti, Jemen, Kambodscha, Kiribati, Komoren, Kongo-Kinshasa, Laos, Lesotho, Liberia, Madagaskar, Malawi, Mali, Mauretanien, Mosambik, Myanmar, Nepal, Niger, Ruanda, Salomonen, Sambia, São Tomé und Príncipe, Senegal, Sierra Leone, Somalia, Sudan, Südsudan, Tansania, Timor-Leste, Togo, Tschad, Tuvalu, Uganda, Zentralafrikanische Republik

Frei
CARIFORUM
Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize und 10 weitere

Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize, Dominica, Dominikanische Republik, Grenada, Guyana, Jamaika, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Suriname, Trinidad und Tobago

Frei
ÜLG (Überseeische Länder und Gebiete)
Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien und 8 weitere

Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien, Französische Süd- und Antarktisgebiete, Grönland, Karibische Niederlande, Neukaledonien, Sint Maarten, St. Barthélemy, St. Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna

Frei
APS - Allgemeine Regelung
Cookinseln, Indien, Kenia, Kongo-Brazzaville und 6 weitere

Cookinseln, Indien, Kenia, Kongo-Brazzaville, Mikronesien, Nigeria, Niue, Syrien, Tadschikistan, Vanuatu

Frei
GSP+ (eine Sonderregelung für nachhaltige Entwicklung und verantwortungsvolle Staatsführung)
Bolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei und 4 weitere

Bolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei, Pakistan, Philippinen, Sri Lanka, Usbekistan

Frei
Zentralamerika Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Panama Frei
Mercosur Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay Frei
SADC EPA Botsuana, Eswatini, Namibia Frei
Staaten des östlichen und südlichen Afrikas Mauritius, Seychellen, Simbabwe Frei
Abkommen EU–Andorra Andorra Frei
Abkommen EU–Albanien Albanien Frei
Abkommen EU–Bosnien und Herzegowina Bosnien und Herzegowina Frei
Abkommen EU–Kanada Kanada Frei
Abkommen EU–Côte d’Ivoire Côte d’Ivoire Frei
Abkommen EU–Chile Chile Frei
Abkommen EU–Kamerun Kamerun Frei
Abkommen EU–Kolumbien Kolumbien Frei
Abkommen EU–Ecuador Ecuador Frei
Abkommen EU–Ägypten Ägypten Frei
Präferenzursprung gemäß dem Abkommen in Form eines Briefwechsels zwischen der Europäischen Union einerseits und dem Königreich Marokko andererseits zur Änderung der Protokolle Nr. 1 und Nr. 4 des Europa-Mittelmeer-Abkommens zur Gründung einer Assoziation zwischen den Europäischen Gemeinschaften und ihren Mitgliedstaaten einerseits und dem Königreich Marokko andererseits. Westsahara Frei
Abkommen EU–Fidschi Fidschi Frei
Abkommen EU–Vereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich Frei
Abkommen EU–Georgien Georgien Frei
Abkommen EU–Ghana Ghana Frei
Abkommen EU–Israel Israel Frei
Abkommen EU–Island Island Frei
Abkommen EU–Jordanien Jordanien Frei
Abkommen EU–Japan Japan Frei
Abkommen EU–Südkorea Südkorea Frei
Abkommen EU–Libanon Libanon Frei
Abkommen EU–Marokko Marokko Frei
Abkommen EU–Republik Moldau Republik Moldau Frei
Abkommen EU–Montenegro Montenegro Frei
Abkommen EU–Nordmazedonien Nordmazedonien Frei
Abkommen EU–Mexiko Mexiko Frei
Abkommen EU–Norwegen Norwegen Frei
Abkommen EU–Neuseeland Neuseeland Frei
Abkommen EU–Peru Peru Frei
Abkommen EU–Papua-Neuguinea Papua-Neuguinea Frei
Abkommen EU–Palästinensische Autonomiegebiete Palästinensische Autonomiegebiete Frei
Abkommen EU–Serbien Serbien Frei
Abkommen EU–Singapur Singapur Frei
Zollunion EU–San Marino San Marino Frei
Abkommen EU–Türkei Türkei Frei
Abkommen EU–Ukraine Ukraine Frei
Abkommen EU–Vietnam Vietnam Frei
Abkommen EU–Samoa Samoa Frei
Abkommen EU–Kosovo Kosovo Frei
Abkommen EU–Südafrika Südafrika Frei

EU: Einfuhren nach Monaten

letzte 12 Monate1,7 Mrd. €-11,1 % · vorherige 12 Monate
Durchschnittlicher Einfuhrpreis1,08 € je kg
Präferenzzollsatz73 %
Jan. 2024: 176,2 Mio. €Feb. 2024: 142,9 Mio. €März 2024: 145,1 Mio. €Apr. 2024: 148 Mio. €Mai 2024: 203,9 Mio. €Juni 2024: 133,9 Mio. €Juli 2024: 217,2 Mio. €Aug. 2024: 174,7 Mio. €Sept. 2024: 221,7 Mio. €Okt. 2024: 140,5 Mio. €Nov. 2024: 166,9 Mio. €Dez. 2024: 195,7 Mio. €Jan. 2025: 155,4 Mio. €Feb. 2025: 131,1 Mio. €März 2025: 143,3 Mio. €Apr. 2025: 167,9 Mio. €Mai 2025: 167,7 Mio. €Juni 2025: 160,8 Mio. €Juli 2025: 132 Mio. €Aug. 2025: 151,5 Mio. €Sept. 2025: 142,1 Mio. €Okt. 2025: 159,9 Mio. €Nov. 2025: 181,9 Mio. €Dez. 2025: 159,4 Mio. €Jan. 2026: 86,1 Mio. €Feb. 2026: 114,6 Mio. €März 2026: 125,7 Mio. €Apr. 2026: 149,4 Mio. €Mai 2026: 148,1 Mio. €Juni 2026: 129,2 Mio. €Juli 2026: 179,3 Mio. €Aug. 2026: 144 Mio. € 202420252026
Daten bis August 2026 (vorläufig) · Monatsdaten: Eurostat Comext (CC BY 4.0), HMRC (OGL v3.0)

Wichtigste Lieferländer, letzte 12 Monate

LandWertAnteilVeränderung
Guatemala 526,8 Mio. € 30,6 % +51,4 %
Malaysia 346,3 Mio. € 20,1 % -31 %
Papua-Neuguinea 221,2 Mio. € 12,9 % -22,7 %
Honduras 159,3 Mio. € 9,3 % -15,5 %
Kolumbien 150,3 Mio. € 8,7 % +0,4 %
Costa Rica 137,7 Mio. € 8 % +28 %
Indonesien 67,1 Mio. € 3,9 % -70,2 %
Nicaragua 35,3 Mio. € 2,1 % +9.339.390,5 %

Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen

Welthandel 2024

1511.10 · 11,5 Mrd. $

Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 274.800 $274.800 $+10,5 Mio. $+80 Mio. $+> 638,4 Mio. $

Exporte: 105
  1. Malaysia: 4,3 Mrd. $
  2. Indonesien: 3,6 Mrd. $
  3. Thailand: 748,6 Mio. $
  4. Papua-Neuguinea: 638,4 Mio. $
  5. Guatemala: 454,3 Mio. $
  6. Honduras: 312,5 Mio. $
  7. Kolumbien: 301 Mio. $
  8. Costa Rica: 180,4 Mio. $
  9. Côte d’Ivoire: 106,2 Mio. $
  10. Gabun: 93,9 Mio. $
  11. Liberia: 80 Mio. $
  12. Peru: 77 Mio. $
  13. Niederlande: 74,1 Mio. $
  14. Ecuador: 73,3 Mio. $
  15. Nicaragua: 64 Mio. $
  16. Kambodscha: 56 Mio. $
  17. Philippinen: 47,2 Mio. $
  18. Panama: 43,4 Mio. $
  19. Belgien: 30,7 Mio. $
  20. Vereinigte Arabische Emirate: 27,6 Mio. $
  21. Salomonen: 25,9 Mio. $
  22. Ghana: 20,1 Mio. $
  23. Spanien: 17,2 Mio. $
  24. Singapur: 14 Mio. $
  25. Argentinien: 11,2 Mio. $
  26. Indien: 10,5 Mio. $
  27. Vereinigte Staaten: 9,3 Mio. $
  28. Mosambik: 7,1 Mio. $
  29. São Tomé und Príncipe: 6,8 Mio. $
  30. Kenia: 6,6 Mio. $
  31. Italien: 6,6 Mio. $
  32. Deutschland: 6,6 Mio. $
  33. Sierra Leone: 5,5 Mio. $
  34. Frankreich: 5,5 Mio. $
  35. Österreich: 3,8 Mio. $
  36. Kongo-Kinshasa: 2,6 Mio. $
  37. Südafrika: 2,6 Mio. $
  38. Russland: 2 Mio. $
  39. Schweden: 1,6 Mio. $
  40. Guinea: 1,1 Mio. $
  41. Madagaskar: 1,1 Mio. $
  42. Saudi-Arabien: 1 Mio. $
  43. Polen: 1 Mio. $
  44. Mexiko: 871.100 $
  45. Senegal: 447.500 $
  46. Benin: 360.300 $
  47. Nigeria: 341.200 $
  48. Portugal: 300.500 $
  49. Dänemark: 281.700 $
  50. Vereinigtes Königreich: 277.300 $
  51. Kanada: 274.800 $
  52. Brasilien: 247.800 $
  53. Kroatien: 211.300 $
  54. Türkei: 199.200 $
  55. Tansania: 197.300 $
  56. Griechenland: 167.700 $
  57. Malta: 167.100 $
  58. Irland: 157.800 $
  59. Ägypten: 156.300 $
  60. Togo: 94.300 $

Größte Exportländer

RangLandWertAnteil
1 Malaysia 4,3 Mrd. $ 37,9 %
2 Indonesien 3,6 Mrd. $ 30,9 %
3 Thailand 748,6 Mio. $ 6,5 %
4 Papua-Neuguinea 638,4 Mio. $ 5,6 %
5 Guatemala 454,3 Mio. $ 4 %
6 Honduras 312,5 Mio. $ 2,7 %
7 Kolumbien 301 Mio. $ 2,6 %
8 Costa Rica 180,4 Mio. $ 1,6 %
9 Côte d’Ivoire 106,2 Mio. $ 0,9 %
10 Gabun 93,9 Mio. $ 0,8 %

Größte Importländer

RangLandWertAnteil
1 Indien 6,3 Mrd. $ 55 %
2 Niederlande 1,2 Mrd. $ 10,6 %
3 Kenia 631,1 Mio. $ 5,5 %
4 Saudi-Arabien 592,1 Mio. $ 5,2 %
5 Mexiko 485,8 Mio. $ 4,2 %
6 Spanien 304,8 Mio. $ 2,7 %
7 Italien 261,2 Mio. $ 2,3 %
8 Deutschland 258,1 Mio. $ 2,2 %
9 Mosambik 178,4 Mio. $ 1,6 %
10 Vereinigtes Königreich 177,2 Mio. $ 1,5 %

Einfuhrzoll auf diese Ware weltweit 163

Der Meistbegünstigungszoll (MFN), den jedes Land auf Waren dieser HS-Unterposition erhebt: der Durchschnitt seiner nationalen Tarifpositionen, bei Abweichungen mit der niedrigsten und höchsten Position. Waren aus Ländern mit Handelsabkommen zahlen oft weniger.

  • 5 %Median des Zollsatzes
  • 40Anzahl zollfreier Länder (MFN)
  • 143 %am höchsten: Thailand, Antigua und Barbuda, Barbados

163

EinfuhrlandMFN-ZollsatzPositionen von – bisDatenjahr
Afghanistan 1 % 2018 · HS 2012
Ägypten 0 % 2019 · HS 2017
Albanien 0 % 2023
Algerien 10 % 5 % – 15 % 2023
Angola 0 % 2023 · HS 2017
Anguilla 10 % 2021 · HS 2017
Antigua und Barbuda 40 % 2021 · HS 2007
Äquatorialguinea 10 % 2023
Argentinien 10 % 2023 · HS 2017
Armenien 1 % 0 % – 3 % 2023
Aruba 6 % 2021 · HS 2012
Aserbaidschan 2,5 % 0 % – 5 % 2023 · HS 2017
Äthiopien 5 % 2021 · HS 2017
Australien 0 % 2023
Bahamas 0 % 2022
Bahrain 5 % 2023
Bangladesch 10 % 2023 · HS 2017
Barbados 40 % 2022 · HS 2017
Belarus 1 % 0 % – 3 % 2021 · HS 2017
Belize 40 % 2023
Benin 10 % 2023
Bermuda 5 % 2023
Bhutan 10 % 2022
Bolivien 10 % 2023 · HS 2017
Bosnien und Herzegowina 0 % 2022
Botsuana 10 % 2023
Brasilien 10 % 2023 · HS 2017
Brunei Darussalam 0 % 2023 · HS 2017
Burkina Faso 10 % 2023
Burundi 0 % 2023
Cabo Verde 5 % 2023 · HS 2017
Chile 6 % 2023 · HS 2017
China 9 % 2023
Cookinseln 0 % 2022 · HS 2017
Costa Rica 5 % 2023
Côte d’Ivoire 5 % 2023 · HS 2017
Dominica 40 % 2023 · HS 2017
Dominikanische Republik 0 % 2023
Ecuador 20 % 2023 · HS 2017
El Salvador 5 % 2022
Eswatini 10 % 2023
Europäische Union (27 Länder) 1,9 % 0 % – 3,8 % 2023
Fidschi 0 % 2023
Französisch-Polynesien 13 % 2023
Gabun 10 % 2023
Gambia 10 % 2023
Georgien 0 % 2022 · HS 2017
Ghana 10 % 2023
Gibraltar 0 % 2023 · HS 2017
Grenada 40 % 2023 · HS 2012
Guatemala 5 % 2023
Guinea 10 % 2023
Guinea-Bissau 10 % 2023
Guyana 40 % 2023 · HS 2017
Haiti 2,5 % 0 % – 5 % 2020 · HS 2017
Honduras 5 % 2023
Indien 2,5 % 2023
Indonesien 0 % 2023
Iran 40 % 2020 · HS 2017
Island 0 % 2023
Israel 0 % 2022 · HS 2017
Jamaika 40 % 2023
Japan 3,5 % 2023
Jemen 5 % 2017 · HS 2017
Jordanien 0 % 2023
Kaimaninseln 22 % 2021 · HS 2002
Kambodscha 7 % 2023 · HS 2017
Kamerun 10 % 2023
Kanada 6 % 2023
Kasachstan 0 % 2023
Katar 5 % 2023
Kenia 0 % 2023
Kirgisistan 1 % 0 % – 3 % 2021 · HS 2017
Kolumbien 20 % 2023 · HS 2017
Komoren 0 % 2021 · HS 2017
Kongo-Brazzaville 10 % 2023
Kuba 5 % 2023 · HS 2017
Kuwait 5 % 2023
Laos 10 % 2023 · HS 2017
Lesotho 10 % 2023
Libanon 0 % 2020 · HS 2017
Liberia 10 % 2023
Libyen 5 % 2021 · HS 2017
Liechtenstein 0 % 2021 · HS 2017
Madagaskar 8 % 5 % – 10 % 2023
Malawi 10 % 2021 · HS 2017
Malaysia 0 % 2023
Malediven 0 % 2023
Mali 10 % 2023
Marokko 2,5 % 2023
Mauretanien 10 % 2023 · HS 2017
Mauritius 0 % 2023
Mexiko 3 % 2023 · HS 2017
Mikronesien 3 % 2021 · HS 2017
Mongolei 5 % 2023
Montserrat 15 % 2023 · HS 2017
Mosambik 2,5 % 2023
Myanmar 3 % 2023 · HS 2017
Namibia 10 % 2023
Nauru 0 % 2021 · HS 2017
Nepal 10 % 2023
Neuseeland 0 % 2023
Nicaragua 5 % 2023
Niger 10 % 2023
Nigeria 10 % 2023
Nordmazedonien 0 % 2023
Norwegen 0 % 2023
Oman 5 % 2023
Palästinensische Autonomiegebiete 4 % 0 % – 8 % 2017 · HS 2017
Palau 3 % 2023 · HS 2012
Panama 20 % 2023
Papua-Neuguinea 13 % 0 % – 25 % 2023
Paraguay 10 % 2023 · HS 2017
Peru 6 % 2023 · HS 2017
Philippinen 15 % 2023
Republik Moldau 0 % 2023 · HS 2017
Ruanda 0 % 2023
Russland 1 % 0 % – 3 % 2021 · HS 2017
Salomonen 10 % 2023 · HS 2017
Sambia 0 % 2023
Samoa 20 % 2020 · HS 2017
São Tomé und Príncipe 20 % 2019 · HS 2017
Saudi-Arabien 5 % 2023
Schweiz 0 % 2023
Senegal 10 % 2023
Seychellen 0 % 2023
Sierra Leone 10 % 2023
Simbabwe 0,1 % 2023
Singapur 0 % 2023 · HS 2017
Somalia 5 % 2023 · HS 2017
Sonderverwaltungsregion Hongkong 0 % 2023
Sonderverwaltungsregion Macau 0 % 2023
Sri Lanka 20 % 2023
St. Kitts und Nevis 40 % 2023
St. Lucia 40 % 2023 · HS 2012
St. Pierre und Miquelon 5 % 2021 · HS 2017
St. Vincent und die Grenadinen 40 % 2023
Südafrika 10 % 2023
Sudan 40 % 2021 · HS 2017
Südkorea 3 % 2023
Suriname 40 % 2023 · HS 2007
Syrien 5 % 2020 · HS 2012
Tadschikistan 5 % 2021 · HS 2012
Tansania 0 % 2023
Thailand 143 % 2023
Togo 10 % 2023
Tonga 10 % 2023 · HS 2017
Trinidad und Tobago 40 % 2023 · HS 2012
Tschad 10 % 2023
Türkei 16 % 0 % – 31 % 2023
Tuvalu 15 % 2017 · HS 2017
Uganda 10 % 2023
Ukraine 0 % 2023 · HS 2017
Uruguay 10 % 2023 · HS 2017
Usbekistan 15 %* 2021 · HS 2017
Vanuatu 10 % 2023
Venezuela 40 % 2023 · HS 2017
Vereinigte Arabische Emirate 5 % 2023
Vereinigte Staaten 0 % 2023
Vereinigtes Königreich 1 % 0 % – 2 % 2023
Vietnam 5 % 2023
Wallis und Futuna 4 % 2021 · HS 2012
Zentralafrikanische Republik 10 % 2023

Zolldaten der Jahre 2017–2023; die Sätze können sich seitdem geändert haben. * Wertzolläquivalent spezifischer Zölle (Schätzung der UNCTAD) · UNCTAD TRAINS, abgerufen über WITS (Weltbank)

Klassifikationen und Entsprechungen

Wo diese HS-Unterposition in den statistischen Klassifikationen der Vereinten Nationen steht und welche Codes sie in früheren Ausgaben des Harmonisierten Systems hatte.

SITC Rev. 4
42221 Palm oil, crude
Verwendungszweck (BEC Rev. 5)
Vorleistungsgüter · BEC 111210
Gütergruppe CPC 2.1
21651 Palm oil, crude
Wirtschaftszweig ISIC Rev. 4
1040 Manufacture of vegetable and animal oils and fats

Frühere HS-Ausgaben

HSCode
20171511.10unverändert
20121511.10unverändert
20071511.10unverändert
20021511.10unverändert
19961511.10unverändert
19921511.10unverändert

Korrespondenztabellen der Statistikabteilung der Vereinten Nationen (UNSD)

EU-Entwaldungsverordnung (EUDR)

Erzeugnisse aus diesen Rohstoffen dürfen nur dann auf dem EU-Markt in Verkehr gebracht oder ausgeführt werden, wenn sie entwaldungsfrei und legal erzeugt sind und eine Sorgfaltserklärung für sie vorliegt.

  • Ölpalme gilt ab 30. Dezember 2026

Palm oil and its fractions, whether or not refined, but not chemically modified (not including waste as defined in Article 3, point (1), of Directive 2008/98/EC)

Verordnung (EU) 2023/1115, Anhang I (konsolidierte Fassung)

Aktuelle Rechtsänderungen, die diesen Code erwähnen

Rechtsakte, deren Text diesen Code oder seine Position anführt. Prüfen Sie den Rechtsakt selbst: Ein Code kann auch aus anderen Gründen als einer Änderung seines Zollsatzes genannt werden.

  1. EU Tarifänderung · Gilt ab:

    Regulation (EU) 2026/1395 of the European Parliament and of the Council of 17 June 2026 on applying a generalised scheme of tariff preferences and repealing Regulation (EU) No 978/2012

    CELEX 32026R1395 · Quelle: eur-lex.europa.eu

Rechtsänderungen →

In der Kombinierten Nomenklatur ist Unterposition 1511.10 in 2 Tarifpositionen unterteilt; der Drittlandszollsatz liegt zwischen 0 % und 3,8 %. Bei einer davon beträgt der Satz 0 %.

Unterposition 1511.10 umfasst im türkischen Zolltarif 2 Tarifpositionen; der gesetzliche Zollsatz (Gesetz Nr. 474) liegt zwischen 0 % und 31,2 % (Durchschnitt 15,6 %). Bei einer davon beträgt der Satz 0 %.

Für Waren mit Ursprung in 146 Ländern gilt in der EU statt des Drittlandszollsatzes von Frei – 3,8 % ein Präferenzzollsatz (etwa GSP-EBA oder CARIFORUM).

Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Belarus und Russland zusätzlich zum Zoll einen Zusatzzoll von 50 %.

In den zwölf Monaten bis August 2026 führte die EU Waren dieser Unterposition im Wert von 1,7 Mrd. € ein (−11 % gegenüber den zwölf Monaten davor), im Durchschnitt zu 1,08 € je kg; wichtigstes Lieferland war Guatemala mit einem Anteil von 31 %, gefolgt von Malaysia.

Der Welthandel mit diesen Waren belief sich 2024 auf 11,5 Mrd. $, ein Minus von 9,1 % gegenüber 2023.

Die meisten Exporte kamen aus Malaysia (37,9 % des Gesamtwerts), gefolgt von Indonesien.

Anmerkungen

Zusätzliche Anmerkungen

Fragen und Antworten

Welche Zolltarifnummer gilt für „Palmöl und seine Fraktionen, auch raffiniert, jedoch nicht: rohes Öl“?

„Palmöl und seine Fraktionen, auch raffiniert, jedoch nicht: rohes Öl“ fällt unter Unterposition 1511.10 des Harmonisierten Systems, die zu Position 1511 gehört (Abschnitt III). Die Kombinierte Nomenklatur und der deutsche Elektronische Zolltarif ergänzen die Nummer um weitere Stellen.

Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Palmöl und seine Fraktionen“ in der EU?

In der Kombinierten Nomenklatur werden Einfuhren unter 1511.10 aus Ländern ohne Präferenzabkommen je nach Tarifposition mit 0 % bis 3,8 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern wie die Einfuhrumsatzsteuer sind darin nicht enthalten.

Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Palmöl und seine Fraktionen“ in der Türkei?

Im türkischen Zolltarif werden Einfuhren unter 1511.10 aus Ländern ohne Präferenzabkommen je nach Tarifposition mit 0 % bis 31,2 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.

Welches Land exportiert am meisten „Palmöl und seine Fraktionen“?

Malaysia, mit 4,3 Mrd. $ im Jahr 2024 (37,9 % der weltweiten Exporte).

Gibt es Antidumping- oder andere Zusatzzölle auf „Rohes Palmöl“?

Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Belarus und Russland zusätzlich zum Zoll einen Zusatzzoll von 50 %. Für einzelne Hersteller, die in der Maßnahme namentlich genannt sind, können abweichende Sätze gelten.

Woher bezieht die EU „Rohes Palmöl“?

In den zwölf Monaten bis August 2026 waren die wichtigsten Lieferländer Guatemala (31 %), Malaysia (20 %) und Papua-Neuguinea (13 %); die Einfuhren beliefen sich insgesamt auf 1,7 Mrd. €.

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