Unterposition · Kapitel 28 · Position 2810
2810.00: Boroxide; Borsäuren
2810.00 ist eine sechsstellige Unterposition der Position 2810 („Boroxide; Borsäuren“), Kapitel 28.
Was Sie zahlen
Einfuhr: EU
Sätze nach nationalen Tarifpositionen · Kombinierte Nomenklatur der EU
Tarifpositionen (EU) →- 2810 00 Boroxide; Borsäuren:
- 2810 00 10 Dibortrioxid Frei—
- 2810 00 90 andere 3,7 %—
Zusatzzölle und Einfuhrbestimmungen
Abgaben zusätzlich zum Zoll und Vorschriften, die die Waren an der Grenze erfüllen müssen.
Zusatzzölle und Abgaben 4
- ZollaussetzungAussetzung – Waren für bestimmte Arten von Wasserfahrzeugen und für Bohr- oder Förderplattformen Frei
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Rechtsakt
- Regulation 2658/87
- Unterlagen
- C990 Bewilligung für die Endverwendung von Wasserfahrzeugen und Plattformen (Anhang A Spalte 8c der Delegierten Verordnung (EU) 2015/2446)
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- bis 31. Oktober 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- BearbeitungsgebührBearbeitungsgebühr der Union 2 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 2108/26
- Unterlagen
- Y126 Goods sold in distance sales
Einfuhrvoraussetzungen 6
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle - Abfällen
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Rechtsakt
- Regulation 1157/24
- Unterlagen
- C672 Mitzuführendes Informationsdokument für die Verbringung der in Verordnung (EU) 2024/1157 genannten Abfälle - Artikel 18 und Anhang VII
- C669 Notifizierungsformular gemäß Verordnung (EU) 2024/1157 - Artikel 5 und Anhang IA
- Y923 Für dieses Erzeugnis gelten die Bestimmungen der Verordnung (EU) 2024/1157 nicht
- C670 Begleitformular gemäß Verordnung (EU) 2024/1157 - Artikel 5 und Anhang IB
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0692/14
- Unterlagen
- Y997 Waren, die ihren Ursprung nicht auf der Krim oder in Sewastopol haben oder nicht für die Krim oder Sewastopol bestimmt sind (Artikel 2 und Artikel 2b Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 692/2014 des Rates)
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0263/22
- Unterlagen
- Y984 Waren, die nicht aus den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten der Ukraine in den Regionen Donezk, Kherson, Luhansk und Zaporizhzhia stammen oder nicht für diese bestimmt sind
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle für Waren und Technologien, die Einschränkungen unterliegen
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Nordkorea
- Rechtsakt
- Regulation 1509/17
- Unterlagen
- Y920 Andere Waren als in den an die Maßnahme verknüpften Fußnoten aufgeführt
- Tarifpositionen
- bei 1 von 2 Tarifpositionen
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Iran
- Rechtsakt
- Regulation 0267/12
- Unterlagen
- Tarifpositionen
- bei 1 von 2 Tarifpositionen
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Iran
- Rechtsakt
- Regulation 0267/12
- Unterlagen
- Y949 Güter, ausgenommen die in den mit der Maßnahme zusammenhängenden Fußnoten beschriebenen Güter (Verordnung (EU) Nr. 267/2012 des Rates)
- Tarifpositionen
- bei 1 von 2 Tarifpositionen
Präferenzzollsätze nach Ländern
| Abkommen oder Präferenzregelung | Länder | Satz |
|---|---|---|
| Drittlandszollsatz (kein Abkommen) | — | Frei – 3,7 % |
| GSP-EBA (Sonderregelung für die am wenigsten entwickelten Länder - Alles außer Waffen) | Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch und 42 weitereAfghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch, Benin, Bhutan, Burkina Faso, Burundi, Dschibuti, Eritrea, Gambia, Guinea, Guinea-Bissau, Haiti, Jemen, Kambodscha, Kiribati, Komoren, Kongo-Kinshasa, Laos, Lesotho, Liberia, Madagaskar, Malawi, Mali, Mauretanien, Mosambik, Myanmar, Nepal, Niger, Ruanda, Salomonen, Sambia, São Tomé und Príncipe, Senegal, Sierra Leone, Somalia, Sudan, Südsudan, Tansania, Timor-Leste, Togo, Tschad, Tuvalu, Uganda, Zentralafrikanische Republik | Frei |
| CARIFORUM | Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize und 10 weitereAntigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize, Dominica, Dominikanische Republik, Grenada, Guyana, Jamaika, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Suriname, Trinidad und Tobago | Frei |
| ÜLG (Überseeische Länder und Gebiete) | Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien und 8 weitereAntarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien, Französische Süd- und Antarktisgebiete, Grönland, Karibische Niederlande, Neukaledonien, Sint Maarten, St. Barthélemy, St. Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna | Frei |
| APS - Allgemeine Regelung | Cookinseln, Indonesien, Kenia, Kongo-Brazzaville und 6 weitereCookinseln, Indonesien, Kenia, Kongo-Brazzaville, Mikronesien, Nigeria, Niue, Syrien, Tadschikistan, Vanuatu | Frei |
| GSP+ (eine Sonderregelung für nachhaltige Entwicklung und verantwortungsvolle Staatsführung) | Bolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei und 4 weitereBolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei, Pakistan, Philippinen, Sri Lanka, Usbekistan | Frei |
| Zentralamerika | Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Panama | Frei |
| Mercosur | Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay | Frei |
| SADC EPA | Botsuana, Eswatini, Namibia | Frei |
| Europäischer Wirtschaftsraum | Island, Liechtenstein, Norwegen | Frei |
| Staaten des östlichen und südlichen Afrikas | Mauritius, Seychellen, Simbabwe | Frei |
| Zollunion EU–Andorra | Andorra | Frei |
| Abkommen EU–Albanien | Albanien | Frei |
| Abkommen EU–Bosnien und Herzegowina | Bosnien und Herzegowina | Frei |
| Abkommen EU–Kanada | Kanada | Frei |
| Abkommen EU–Schweiz | Schweiz | Frei |
| Abkommen EU–Côte d’Ivoire | Côte d’Ivoire | Frei |
| Abkommen EU–Chile | Chile | Frei |
| Abkommen EU–Kamerun | Kamerun | Frei |
| Abkommen EU–Kolumbien | Kolumbien | Frei |
| Abkommen EU–Algerien | Algerien | Frei |
| Abkommen EU–Ecuador | Ecuador | Frei |
| Abkommen EU–Ägypten | Ägypten | Frei |
| Präferenzursprung gemäß dem Abkommen in Form eines Briefwechsels zwischen der Europäischen Union einerseits und dem Königreich Marokko andererseits zur Änderung der Protokolle Nr. 1 und Nr. 4 des Europa-Mittelmeer-Abkommens zur Gründung einer Assoziation zwischen den Europäischen Gemeinschaften und ihren Mitgliedstaaten einerseits und dem Königreich Marokko andererseits. | Westsahara | Frei |
| Abkommen EU–Fidschi | Fidschi | Frei |
| Abkommen EU–Färöer | Färöer | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigtes Königreich | Vereinigtes Königreich | Frei |
| Abkommen EU–Georgien | Georgien | Frei |
| Abkommen EU–Ghana | Ghana | Frei |
| Abkommen EU–Israel | Israel | Frei |
| Abkommen EU–Jordanien | Jordanien | Frei |
| Abkommen EU–Japan | Japan | Frei |
| Abkommen EU–Südkorea | Südkorea | Frei |
| Abkommen EU–Libanon | Libanon | Frei |
| Abkommen EU–Marokko | Marokko | Frei |
| Abkommen EU–Republik Moldau | Republik Moldau | Frei |
| Abkommen EU–Montenegro | Montenegro | Frei |
| Abkommen EU–Nordmazedonien | Nordmazedonien | Frei |
| Abkommen EU–Mexiko | Mexiko | Frei |
| Abkommen EU–Neuseeland | Neuseeland | Frei |
| Abkommen EU–Peru | Peru | Frei |
| Abkommen EU–Papua-Neuguinea | Papua-Neuguinea | Frei |
| Abkommen EU–Palästinensische Autonomiegebiete | Palästinensische Autonomiegebiete | Frei |
| Abkommen EU–Serbien | Serbien | Frei |
| Abkommen EU–Singapur | Singapur | Frei |
| Zollunion EU–San Marino | San Marino | Frei |
| Abkommen EU–Tunesien | Tunesien | Frei |
| Zollunion EU–Türkei | Türkei | Frei |
| Abkommen EU–Ukraine | Ukraine | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigte Staaten | Vereinigte Staaten | Frei |
| Abkommen EU–Vietnam | Vietnam | Frei |
| Abkommen EU–Samoa | Samoa | Frei |
| Abkommen EU–Kosovo | Kosovo | Frei |
| Abkommen EU–Südafrika | Südafrika | Frei |
EU: Einfuhren nach Monaten
Wichtigste Lieferländer, letzte 12 Monate
| Land | Wert | Anteil | Veränderung |
|---|---|---|---|
| 41,3 Mio. € | 68,5 % | +1,4 % | |
| 13 Mio. € | 21,5 % | -43 % | |
| 1,7 Mio. € | 2,8 % | -32,5 % | |
| 1,6 Mio. € | 2,6 % | +29 % | |
| 799.911 € | 1,3 % | +25,8 % | |
| 655.046 € | 1,1 % | +0,1 % | |
| 580.269 € | 1 % | +35,2 % | |
| 484.357 € | 0,8 % | -74,9 % |
Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen
Welthandel 2024
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 77.500 $77.500 $+2 Mio. $+7 Mio. $+> 83 Mio. $
Exporte: 84
- Vereinigte Staaten: 222 Mio. $
- Türkei: 137 Mio. $
- Chile: 83 Mio. $
- Russland: 65 Mio. $
- Peru: 28 Mio. $
- Argentinien: 20 Mio. $
- Niederlande: 20 Mio. $
- China: 13 Mio. $
- Bolivien: 7 Mio. $
- Italien: 6 Mio. $
- Taiwan: 6 Mio. $
- Luxemburg: 6 Mio. $
- Deutschland: 4 Mio. $
- Frankreich: 4 Mio. $
- Belgien: 3 Mio. $
- Finnland: 3 Mio. $
- Indien: 3 Mio. $
- Österreich: 3 Mio. $
- Kanada: 2 Mio. $
- Spanien: 2 Mio. $
- Malaysia: 2 Mio. $
- Südkorea: 2 Mio. $
- Polen: 2 Mio. $
- Lettland: 2 Mio. $
- Japan: 1 Mio. $
- Südafrika: 1 Mio. $
- Guatemala: 1 Mio. $
- Slowakei: 1 Mio. $
- Portugal: 1 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 836.800 $
- Australien: 746.300 $
- Schweden: 709.200 $
- Litauen: 592.400 $
- Schweiz: 194.200 $
- Vereinigte Arabische Emirate: 179.800 $
- Irland: 172.900 $
- Kenia: 166.500 $
- Sonderverwaltungsregion Hongkong: 134.700 $
- Dänemark: 106.400 $
- Mauritius: 100.400 $
- Bulgarien: 77.500 $
- Vietnam: 66.200 $
- Brasilien: 65.400 $
- Tschechien: 52.800 $
- Ukraine: 50.000 $
- Tokelau: 47.800 $
- Costa Rica: 44.500 $
- Kroatien: 42.800 $
- Serbien: 33.200 $
- Panama: 30.100 $
- Nordmazedonien: 26.300 $
- Singapur: 25.800 $
- Mosambik: 24.200 $
- Mexiko: 21.900 $
- Ägypten: 20.200 $
- Pakistan: 17.900 $
- Slowenien: 17.900 $
- Griechenland: 17.800 $
- Thailand: 17.100 $
- Saudi-Arabien: 15.400 $
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 145.900 $145.900 $+2 Mio. $+8 Mio. $+> 24 Mio. $
Importe: 169
- China: 198 Mio. $
- Brasilien: 72 Mio. $
- Südkorea: 37 Mio. $
- Taiwan: 33 Mio. $
- Niederlande: 24 Mio. $
- Deutschland: 23 Mio. $
- Marokko: 22 Mio. $
- Vereinigte Staaten: 18 Mio. $
- Frankreich: 16 Mio. $
- Kanada: 15 Mio. $
- Italien: 13 Mio. $
- Mexiko: 12 Mio. $
- Japan: 11 Mio. $
- Indien: 11 Mio. $
- Ukraine: 10 Mio. $
- Spanien: 9 Mio. $
- Polen: 8 Mio. $
- Belgien: 7 Mio. $
- Thailand: 7 Mio. $
- Malaysia: 6 Mio. $
- Tschechien: 6 Mio. $
- Südafrika: 6 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 6 Mio. $
- Vietnam: 5 Mio. $
- Litauen: 5 Mio. $
- Pakistan: 4 Mio. $
- Portugal: 4 Mio. $
- Australien: 4 Mio. $
- Lettland: 4 Mio. $
- Indonesien: 4 Mio. $
- Finnland: 4 Mio. $
- Vereinigte Arabische Emirate: 4 Mio. $
- Neuseeland: 3 Mio. $
- Peru: 3 Mio. $
- Ägypten: 3 Mio. $
- Bangladesch: 3 Mio. $
- Saudi-Arabien: 3 Mio. $
- Singapur: 3 Mio. $
- Kolumbien: 3 Mio. $
- Österreich: 2 Mio. $
- Ungarn: 2 Mio. $
- Costa Rica: 2 Mio. $
- Ecuador: 2 Mio. $
- Schweden: 1 Mio. $
- Nigeria: 1 Mio. $
- Seychellen: 1 Mio. $
- Kasachstan: 910.500 $
- Bulgarien: 825.300 $
- Irland: 816.700 $
- Dänemark: 797.700 $
- Rumänien: 763.800 $
- Schweiz: 758.300 $
- Usbekistan: 684.000 $
- Sambia: 649.900 $
- Belarus: 636.900 $
- Russland: 616.400 $
- Slowakei: 607.500 $
- Kenia: 600.400 $
- Kongo-Brazzaville: 569.300 $
- Chile: 566.600 $
Größte Exportländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 222 Mio. $ | 33,8 % | |
| 2 | 137 Mio. $ | 20,9 % | |
| 3 | 83 Mio. $ | 12,7 % | |
| 4 | 65 Mio. $ | 9,9 % | |
| 5 | 28 Mio. $ | 4,2 % | |
| 6 | 20 Mio. $ | 3,1 % | |
| 7 | 20 Mio. $ | 3 % | |
| 8 | 13 Mio. $ | 2 % | |
| 9 | 7 Mio. $ | 1,1 % | |
| 10 | 6 Mio. $ | 0,9 % |
Größte Importländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 198 Mio. $ | 30,1 % | |
| 2 | 72 Mio. $ | 11 % | |
| 3 | 37 Mio. $ | 5,6 % | |
| 4 | 33 Mio. $ | 5 % | |
| 5 | 24 Mio. $ | 3,7 % | |
| 6 | 23 Mio. $ | 3,5 % | |
| 7 | 22 Mio. $ | 3,3 % | |
| 8 | 18 Mio. $ | 2,7 % | |
| 9 | 16 Mio. $ | 2,4 % | |
| 10 | 15 Mio. $ | 2,3 % |
Einfuhrzoll auf diese Ware weltweit 164
Der Meistbegünstigungszoll (MFN), den jedes Land auf Waren dieser HS-Unterposition erhebt: der Durchschnitt seiner nationalen Tarifpositionen, bei Abweichungen mit der niedrigsten und höchsten Position. Waren aus Ländern mit Handelsabkommen zahlen oft weniger.
- 5 %Median des Zollsatzes
- 53Anzahl zollfreier Länder (MFN)
- 45 %am höchsten: Bahamas, Bermuda, Kaimaninseln
164
| Einfuhrland | MFN-Zollsatz | Positionen von – bis | Datenjahr |
|---|---|---|---|
| 5 % | 2018 · HS 2012 | ||
| 2 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 2 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2007 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 12 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 45 % | 2022 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 0 % – 10 % | 2023 · HS 2017 | |
| 5 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 10 % | 2022 | ||
| 7,5 % | 5 % – 10 % | 2023 · HS 2017 | |
| 0 % | 2022 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2022 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 1,9 % | 0 % – 3,7 % | 2023 | |
| 5 % | 2023 | ||
| 8 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 8 % | 0 % – 12 % | 2023 · HS 2017 | |
| 5 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 3,5 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 7,5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 22 % | 2021 · HS 2002 | ||
| 7 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2002 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 2 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 2,1 %* | 1,5 % – 2,8 % | 2021 · HS 2017 | |
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 2,5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 4 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 2,5 % | 2023 | ||
| 3 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 3 % | 2023 | ||
| 0 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 3 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 3 % | 2023 | ||
| 3 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 7,5 % | 0 % – 15 % | 2023 | |
| 8 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 1,6 %* | 1,1 % – 2,1 % | 2023 | |
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0,1 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 8 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 3 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5,5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2007 | ||
| 1 % | 2020 · HS 2012 | ||
| 5,5 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 2,5 % | 0 % – 3,7 % | 2023 | |
| 15 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 2,8 % | 0 % – 5,5 % | 2023 · HS 2017 | |
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 1,5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 6 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 10 % | 2023 |
Zolldaten der Jahre 2017–2023; die Sätze können sich seitdem geändert haben. * Wertzolläquivalent spezifischer Zölle (Schätzung der UNCTAD) · UNCTAD TRAINS, abgerufen über WITS (Weltbank)
Klassifikationen und Entsprechungen
Wo diese HS-Unterposition in den statistischen Klassifikationen der Vereinten Nationen steht und welche Codes sie in früheren Ausgaben des Harmonisierten Systems hatte.
- SITC Rev. 4
- 52235 Oxides of boron; boric acids
- Verwendungszweck (BEC Rev. 5)
- Vorleistungsgüter · BEC 211220
- Gütergruppe CPC 2.1
- 34231 Chemical elements n.e.c.; inorganic acids except phosphoric, nitric and sulphonitric; inorganic oxygen compounds of boron, silicon and carbon; halogen or sulphur compounds of non-metals; sodium hydroxide; hydroxide and peroxide of magnesium; oxides, hydroxides and peroxides of strontium or barium; aluminium hydroxide; hydrozine and hydroxylamine and their inorganic salts
- Wirtschaftszweig ISIC Rev. 4
- 2011 Manufacture of basic chemicals
Frühere HS-Ausgaben
| HS | Code | |
|---|---|---|
| 2017 | 2810.00 | unverändert |
| 2012 | 2810.00 | unverändert |
| 2007 | 2810.00 | unverändert |
| 2002 | 2810.00 | unverändert |
| 1996 | 2810.00 | unverändert |
| 1992 | 2810.00 | unverändert |
Korrespondenztabellen der Statistikabteilung der Vereinten Nationen (UNSD)
Aktuelle Rechtsänderungen, die diesen Code erwähnen
Rechtsakte, deren Text diesen Code oder seine Position anführt. Prüfen Sie den Rechtsakt selbst: Ein Code kann auch aus anderen Gründen als einer Änderung seines Zollsatzes genannt werden.
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CELEX 32026R1395 · Quelle: eur-lex.europa.eu
In der Kombinierten Nomenklatur ist Unterposition 2810.00 in 2 Tarifpositionen unterteilt; der Drittlandszollsatz liegt zwischen 0 % und 3,7 %. Bei einer davon beträgt der Satz 0 %.
Unterposition 2810.00 umfasst im türkischen Zolltarif 5 Tarifpositionen; der gesetzliche Zollsatz (Gesetz Nr. 474) liegt zwischen 0 % und 3,7 % (Durchschnitt 3 %). Bei einer davon beträgt der Satz 0 %.
Für Waren mit Ursprung in 152 Ländern gilt in der EU statt des Drittlandszollsatzes von Frei – 3,7 % ein Präferenzzollsatz (etwa GSP-EBA oder CARIFORUM).
In den zwölf Monaten bis August 2026 führte die EU Waren dieser Unterposition im Wert von 60,3 Mio. € ein (−15 % gegenüber den zwölf Monaten davor), im Durchschnitt zu 0,70 € je kg; wichtigstes Lieferland war die Türkei mit einem Anteil von 69 %, gefolgt von den USA.
Der Welthandel mit diesen Waren belief sich 2024 auf 657 Mio. $, ein Minus von 4,6 % gegenüber 2023.
Die meisten Exporte kamen aus den USA (33,8 % des Gesamtwerts), gefolgt von der Türkei.
Fragen und Antworten
Welche Zolltarifnummer gilt für „Boroxide; Borsäuren“?
„Boroxide; Borsäuren“ fällt unter Unterposition 2810.00 des Harmonisierten Systems, die zu Position 2810 gehört (Abschnitt VI). Die Kombinierte Nomenklatur und der deutsche Elektronische Zolltarif ergänzen die Nummer um weitere Stellen.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Boroxide; Borsäuren“ in der EU?
In der Kombinierten Nomenklatur werden Einfuhren unter 2810.00 aus Ländern ohne Präferenzabkommen je nach Tarifposition mit 0 % bis 3,7 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern wie die Einfuhrumsatzsteuer sind darin nicht enthalten.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Boroxide; Borsäuren“ in der Türkei?
Im türkischen Zolltarif werden Einfuhren unter 2810.00 aus Ländern ohne Präferenzabkommen je nach Tarifposition mit 0 % bis 3,7 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.
Welches Land exportiert am meisten „Boroxide; Borsäuren“?
Die USA, mit 222 Mio. $ im Jahr 2024 (33,8 % der weltweiten Exporte).
Woher bezieht die EU „Boroxide; Borsäuren“?
In den zwölf Monaten bis August 2026 waren die wichtigsten Lieferländer die Türkei (69 %), die USA (22 %) und Peru (3 %); die Einfuhren beliefen sich insgesamt auf 60,3 Mio. €.