Unterposition · Kapitel 38 · Position 3825
3825.69: Andere Abfälle der chemischen Industrie oder verwandter: andere
Amtlicher Wortlaut andere
3825.69 ist eine sechsstellige Unterposition der Position 3825 („Rückstände der chemischen Industrie oder verwandter Industrien, anderweit weder…“), Kapitel 38.
Was Sie zahlen
Einfuhr: EU
Sätze nach nationalen Tarifpositionen · Kombinierte Nomenklatur der EU
Tarifpositionen (EU) →- 3825 69 00 andere 6,5 %—
Zusatzzölle und Einfuhrbestimmungen
Abgaben zusätzlich zum Zoll und Vorschriften, die die Waren an der Grenze erfüllen müssen.
Zusatzzölle und Abgaben 3
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- bis 31. Oktober 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- BearbeitungsgebührBearbeitungsgebühr der Union 2 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 2108/26
- Unterlagen
- Y126 Goods sold in distance sales
Einfuhrvoraussetzungen 7
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle für Waren und Technologien, die Einschränkungen unterliegen
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Nordkorea
- Rechtsakt
- Regulation 1509/17
- Unterlagen
- Y920 Andere Waren als in den an die Maßnahme verknüpften Fußnoten aufgeführt
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Iran
- Rechtsakt
- Regulation 0267/12
- Unterlagen
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Iran
- Rechtsakt
- Regulation 0267/12
- Unterlagen
- Y949 Güter, ausgenommen die in den mit der Maßnahme zusammenhängenden Fußnoten beschriebenen Güter (Verordnung (EU) Nr. 267/2012 des Rates)
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle - Abfällen
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Rechtsakt
- Regulation 1157/24
- Unterlagen
- C672 Mitzuführendes Informationsdokument für die Verbringung der in Verordnung (EU) 2024/1157 genannten Abfälle - Artikel 18 und Anhang VII
- C669 Notifizierungsformular gemäß Verordnung (EU) 2024/1157 - Artikel 5 und Anhang IA
- Y923 Für dieses Erzeugnis gelten die Bestimmungen der Verordnung (EU) 2024/1157 nicht
- C670 Begleitformular gemäß Verordnung (EU) 2024/1157 - Artikel 5 und Anhang IB
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0692/14
- Unterlagen
- Y997 Waren, die ihren Ursprung nicht auf der Krim oder in Sewastopol haben oder nicht für die Krim oder Sewastopol bestimmt sind (Artikel 2 und Artikel 2b Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 692/2014 des Rates)
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle REACH
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Rechtsakt
- Regulation 1907/06
- Unterlagen
- Y106 Einhaltung der in Spalte 2 des Anhangs XVII der Verordnung (EG) Nr. 1907/2006 aufgeführten REACH-Beschränkungen
- Y110 Ausnahme von den REACH-Beschränkungen gemäß Artikel 67(1) und (2) der Verordnung (EG) Nr. 1907/2006
- Y113 Für dieses Stoff/Gemisch gelten die Bestimmungen der Verordnung (EG) Nr. 1907/2006 nicht (Anhang XVII)
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0263/22
- Unterlagen
- Y984 Waren, die nicht aus den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten der Ukraine in den Regionen Donezk, Kherson, Luhansk und Zaporizhzhia stammen oder nicht für diese bestimmt sind
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
Präferenzzollsätze nach Ländern
| Abkommen oder Präferenzregelung | Länder | Satz |
|---|---|---|
| Drittlandszollsatz (kein Abkommen) | — | 6,5 % |
| GSP-EBA (Sonderregelung für die am wenigsten entwickelten Länder - Alles außer Waffen) | Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch und 42 weitereAfghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch, Benin, Bhutan, Burkina Faso, Burundi, Dschibuti, Eritrea, Gambia, Guinea, Guinea-Bissau, Haiti, Jemen, Kambodscha, Kiribati, Komoren, Kongo-Kinshasa, Laos, Lesotho, Liberia, Madagaskar, Malawi, Mali, Mauretanien, Mosambik, Myanmar, Nepal, Niger, Ruanda, Salomonen, Sambia, São Tomé und Príncipe, Senegal, Sierra Leone, Somalia, Sudan, Südsudan, Tansania, Timor-Leste, Togo, Tschad, Tuvalu, Uganda, Zentralafrikanische Republik | Frei |
| CARIFORUM | Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize und 10 weitereAntigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize, Dominica, Dominikanische Republik, Grenada, Guyana, Jamaika, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Suriname, Trinidad und Tobago | Frei |
| ÜLG (Überseeische Länder und Gebiete) | Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien und 8 weitereAntarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien, Französische Süd- und Antarktisgebiete, Grönland, Karibische Niederlande, Neukaledonien, Sint Maarten, St. Barthélemy, St. Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna | Frei |
| APS - Allgemeine Regelung | Cookinseln, Indien, Indonesien, Kenia und 6 weitereCookinseln, Indien, Indonesien, Kenia, Kongo-Brazzaville, Mikronesien, Nigeria, Niue, Tadschikistan, Vanuatu | Frei |
| GSP+ (eine Sonderregelung für nachhaltige Entwicklung und verantwortungsvolle Staatsführung) | Bolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei und 4 weitereBolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei, Pakistan, Philippinen, Sri Lanka, Usbekistan | Frei |
| Zentralamerika | Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Panama | Frei |
| SADC EPA | Botsuana, Eswatini, Namibia | Frei |
| Europäischer Wirtschaftsraum | Island, Liechtenstein, Norwegen | Frei |
| Staaten des östlichen und südlichen Afrikas | Mauritius, Seychellen, Simbabwe | Frei |
| Zollunion EU–Andorra | Andorra | Frei |
| Abkommen EU–Albanien | Albanien | Frei |
| Abkommen EU–Bosnien und Herzegowina | Bosnien und Herzegowina | Frei |
| Abkommen EU–Kanada | Kanada | Frei |
| Abkommen EU–Schweiz | Schweiz | Frei |
| Abkommen EU–Côte d’Ivoire | Côte d’Ivoire | Frei |
| Abkommen EU–Chile | Chile | Frei |
| Abkommen EU–Kamerun | Kamerun | Frei |
| Abkommen EU–Kolumbien | Kolumbien | Frei |
| Abkommen EU–Algerien | Algerien | Frei |
| Abkommen EU–Ägypten | Ägypten | Frei |
| Präferenzursprung gemäß dem Abkommen in Form eines Briefwechsels zwischen der Europäischen Union einerseits und dem Königreich Marokko andererseits zur Änderung der Protokolle Nr. 1 und Nr. 4 des Europa-Mittelmeer-Abkommens zur Gründung einer Assoziation zwischen den Europäischen Gemeinschaften und ihren Mitgliedstaaten einerseits und dem Königreich Marokko andererseits. | Westsahara | Frei |
| Abkommen EU–Fidschi | Fidschi | Frei |
| Abkommen EU–Färöer | Färöer | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigtes Königreich | Vereinigtes Königreich | Frei |
| Abkommen EU–Georgien | Georgien | Frei |
| Abkommen EU–Ghana | Ghana | Frei |
| Abkommen EU–Israel | Israel | Frei |
| Abkommen EU–Jordanien | Jordanien | Frei |
| Abkommen EU–Japan | Japan | Frei |
| Abkommen EU–Südkorea | Südkorea | Frei |
| Abkommen EU–Libanon | Libanon | Frei |
| Abkommen EU–Marokko | Marokko | Frei |
| Abkommen EU–Republik Moldau | Republik Moldau | Frei |
| Abkommen EU–Montenegro | Montenegro | Frei |
| Abkommen EU–Nordmazedonien | Nordmazedonien | Frei |
| Abkommen EU–Mexiko | Mexiko | Frei |
| Abkommen EU–Neuseeland | Neuseeland | Frei |
| Abkommen EU–Peru | Peru | Frei |
| Abkommen EU–Papua-Neuguinea | Papua-Neuguinea | Frei |
| Abkommen EU–Palästinensische Autonomiegebiete | Palästinensische Autonomiegebiete | Frei |
| Abkommen EU–Serbien | Serbien | Frei |
| Abkommen EU–Singapur | Singapur | Frei |
| Zollunion EU–San Marino | San Marino | Frei |
| Abkommen EU–Syrien | Syrien | Frei |
| Abkommen EU–Tunesien | Tunesien | Frei |
| Zollunion EU–Türkei | Türkei | Frei |
| Abkommen EU–Ukraine | Ukraine | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigte Staaten | Vereinigte Staaten | Frei |
| Abkommen EU–Vietnam | Vietnam | Frei |
| Abkommen EU–Samoa | Samoa | Frei |
| Abkommen EU–Kosovo | Kosovo | Frei |
| Abkommen EU–Südafrika | Südafrika | Frei |
| Mercosur | Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay | 5,2 % |
EU: Einfuhren nach Monaten
Wichtigste Lieferländer, letzte 12 Monate
| Land | Wert | Anteil | Veränderung |
|---|---|---|---|
| 1,4 Mio. € | 32 % | +4,9 % | |
| 1,3 Mio. € | 30,9 % | -4,5 % | |
| 498.923 € | 11,5 % | -37,3 % | |
| 279.214 € | 6,5 % | +254,8 % | |
| 258.633 € | 6 % | -0,7 % | |
| 129.904 € | 3 % | -46,4 % | |
| 128.961 € | 3 % | +48.381,6 % | |
| 114.758 € | 2,7 % | — |
Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen
Welthandel 2024
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 61.800 $61.800 $+577.500 $+1,6 Mio. $+> 6,4 Mio. $
Exporte: 57
- Deutschland: 9 Mio. $
- Belgien: 6,4 Mio. $
- Kanada: 6,3 Mio. $
- Mexiko: 2,9 Mio. $
- Taiwan: 2 Mio. $
- Niederlande: 1,6 Mio. $
- China: 1,6 Mio. $
- Spanien: 1,3 Mio. $
- Singapur: 1,2 Mio. $
- Italien: 1,2 Mio. $
- Vereinigte Staaten: 1,1 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 773.000 $
- Schweiz: 617.500 $
- Philippinen: 577.500 $
- Frankreich: 537.200 $
- Österreich: 453.200 $
- Irland: 407.800 $
- Rumänien: 402.700 $
- Luxemburg: 231.200 $
- Schweden: 221.700 $
- Südkorea: 217.100 $
- Japan: 182.500 $
- Indonesien: 125.200 $
- Südafrika: 123.500 $
- Polen: 89.600 $
- Malaysia: 74.400 $
- Finnland: 68.700 $
- Neukaledonien: 61.800 $
- Thailand: 58.000 $
- Französisch-Polynesien: 47.500 $
- Uruguay: 42.800 $
- Dänemark: 39.100 $
- Slowakei: 31.300 $
- Tschechien: 26.900 $
- Norwegen: 26.000 $
- Bulgarien: 20.300 $
- Tunesien: 20.200 $
- Serbien: 17.200 $
- Estland: 16.600 $
- Slowenien: 15.800 $
- Australien: 8300 $
- Bosnien und Herzegowina: 6900 $
- Israel: 6700 $
- Indien: 6500 $
- Ungarn: 4700 $
- Gabun: 4400 $
- Ghana: 3300 $
- St. Barthélemy: 1700 $
- Brasilien: 1500 $
- Montenegro: 1400 $
- Chile: 500 $
- Kongo-Kinshasa: 200 $
- Kroatien: 200 $
- Portugal: 100 $
- Türkei: 100 $
- Vereinigte Arabische Emirate: 0 $
- St. Pierre und Miquelon: 0 $
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 24.600 $24.600 $+204.900 $+813.800 $+> 7,5 Mio. $
Importe: 74
- Vereinigte Staaten: 10,3 Mio. $
- Deutschland: 9,7 Mio. $
- Japan: 7,5 Mio. $
- Frankreich: 4,4 Mio. $
- Italien: 1,2 Mio. $
- Südkorea: 868.100 $
- Belgien: 813.800 $
- Lettland: 782.000 $
- Schweiz: 601.000 $
- Taiwan: 473.400 $
- Vereinigtes Königreich: 459.600 $
- Kolumbien: 395.200 $
- Kanada: 325.500 $
- Österreich: 294.300 $
- Laos: 273.000 $
- Malaysia: 230.600 $
- Polen: 204.900 $
- Niederlande: 140.500 $
- Neuseeland: 109.300 $
- Finnland: 98.400 $
- Kongo-Kinshasa: 88.100 $
- Vietnam: 79.800 $
- Dänemark: 78.000 $
- Spanien: 76.700 $
- Schweden: 72.200 $
- Irland: 60.000 $
- Mexiko: 54.800 $
- China: 54.400 $
- Thailand: 45.200 $
- Guyana: 45.000 $
- Saudi-Arabien: 35.300 $
- Honduras: 33.400 $
- Tunesien: 26.500 $
- Tschechien: 24.600 $
- Island: 19.900 $
- Ägypten: 19.800 $
- Angola: 16.300 $
- Serbien: 16.200 $
- Kambodscha: 16.000 $
- Australien: 15.900 $
- Rumänien: 13.900 $
- Litauen: 13.800 $
- Côte d’Ivoire: 10.300 $
- Sonderverwaltungsregion Hongkong: 9300 $
- Norwegen: 8000 $
- Papua-Neuguinea: 7400 $
- El Salvador: 6900 $
- Nigeria: 4000 $
- Nepal: 2300 $
- Indonesien: 2100 $
- Indien: 1600 $
- Myanmar: 1500 $
- Portugal: 1100 $
- Chile: 1000 $
- Madagaskar: 900 $
- Panama: 900 $
- Fidschi: 800 $
- Barbados: 700 $
- Bolivien: 500 $
- Griechenland: 500 $
Größte Exportländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 9 Mio. $ | 22,3 % | |
| 2 | 6,4 Mio. $ | 16 % | |
| 3 | 6,3 Mio. $ | 15,8 % | |
| 4 | 2,9 Mio. $ | 7,2 % | |
| 5 | 2 Mio. $ | 4,9 % | |
| 6 | 1,6 Mio. $ | 4 % | |
| 7 | 1,6 Mio. $ | 4 % | |
| 8 | 1,3 Mio. $ | 3,2 % | |
| 9 | 1,2 Mio. $ | 3,1 % | |
| 10 | 1,2 Mio. $ | 3,1 % |
Größte Importländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 10,3 Mio. $ | 25,7 % | |
| 2 | 9,7 Mio. $ | 24,2 % | |
| 3 | 7,5 Mio. $ | 18,7 % | |
| 4 | 4,4 Mio. $ | 11 % | |
| 5 | 1,2 Mio. $ | 2,9 % | |
| 6 | 868.100 $ | 2,2 % | |
| 7 | 813.800 $ | 2 % | |
| 8 | 782.000 $ | 1,9 % | |
| 9 | 601.000 $ | 1,5 % | |
| 10 | 473.400 $ | 1,2 % |
Einfuhrzoll auf diese Ware weltweit 164
Der Meistbegünstigungszoll (MFN), den jedes Land auf Waren dieser HS-Unterposition erhebt: der Durchschnitt seiner nationalen Tarifpositionen, bei Abweichungen mit der niedrigsten und höchsten Position. Waren aus Ländern mit Handelsabkommen zahlen oft weniger.
- 6,5 %Median des Zollsatzes
- 35Anzahl zollfreier Länder (MFN)
- 55 %am höchsten: Iran, Angola, Bahamas
164
| Einfuhrland | MFN-Zollsatz | Positionen von – bis | Datenjahr |
|---|---|---|---|
| 5 % | 2018 · HS 2012 | ||
| 5 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 50 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2007 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 14 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 12 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 45 % | 2022 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 10 % | 2022 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2022 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 14 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6,5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 9 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2022 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 6,5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 8 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 12 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 55 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 2,6 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 22 % | 2021 · HS 2002 | ||
| 7 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 6,5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2002 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 25 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 2,5 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 4 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 7,5 % | 2023 | ||
| 3 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 3 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 4 % | 0 % – 6 % | 2023 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 14 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 6,5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 8 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0,1 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 6,5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2007 | ||
| 30 % | 2020 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 6,5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 14 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 14 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 6 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 10 % | 2023 |
Zolldaten der Jahre 2017–2023; die Sätze können sich seitdem geändert haben. · UNCTAD TRAINS, abgerufen über WITS (Weltbank)
Klassifikationen und Entsprechungen
Wo diese HS-Unterposition in den statistischen Klassifikationen der Vereinten Nationen steht und welche Codes sie in früheren Ausgaben des Harmonisierten Systems hatte.
- SITC Rev. 4
- 5999 Other wastes from chemical/allied industries
- Verwendungszweck (BEC Rev. 5)
- Vorleistungsgüter · BEC 211210
- Gütergruppe CPC 2.1
- 39950 Wastes from chemical or allied industries
- Wirtschaftszweig ISIC Rev. 4
- n/a
Frühere HS-Ausgaben
| HS | Code | |
|---|---|---|
| 2017 | 3825.69 | geändert |
| 2012 | 3825.69 | geändert |
| 2007 | 3825.69 | geändert |
| 2002 | 3825.69 | geändert |
| 1996 | 3824.90 | geändert |
| 1992 | 3823.90 | geändert |
Korrespondenztabellen der Statistikabteilung der Vereinten Nationen (UNSD)
Verbindliche Einreihungen ähnlicher Waren 1
Entscheidungen des US-Zolls (CBP, CROSS) und der britischen Zollverwaltung HMRC (Advance Tariff Rulings) zu Waren dieser Nummer. Eine Entscheidung bindet nur ihren Inhaber, zeigt aber, wie die Behörden ähnliche Waren einreihen. Die Warenbeschreibungen sind die englischen Originaltexte der Behörden.
- N315827 U.S. CBP
The tariff classification of Micronox ON16 from Spain
Aktuelle Rechtsänderungen, die diesen Code erwähnen
Rechtsakte, deren Text diesen Code oder seine Position anführt. Prüfen Sie den Rechtsakt selbst: Ein Code kann auch aus anderen Gründen als einer Änderung seines Zollsatzes genannt werden.
-
CELEX 32026R1395 · Quelle: eur-lex.europa.eu
Unterposition 3825.69 ist in der Kombinierten Nomenklatur nicht weiter unterteilt; der Drittlandszollsatz beträgt 6,5 %.
Im türkischen Zolltarif bildet Unterposition 3825.69 eine einzige Tarifposition; der gesetzliche Zollsatz (Gesetz Nr. 474) beträgt 6,5 %.
Für Waren mit Ursprung in 152 Ländern gilt in der EU statt des Drittlandszollsatzes von 6,5 % ein Präferenzzollsatz (etwa GSP-EBA oder CARIFORUM); bei 148 davon entfällt der Zoll ganz.
In den zwölf Monaten bis August 2026 führte die EU Waren dieser Unterposition im Wert von 4,3 Mio. € ein (+3 % gegenüber den zwölf Monaten davor), im Durchschnitt zu 0,07 € je kg; wichtigstes Lieferland war Singapur mit einem Anteil von 32 %, gefolgt von dem Vereinigten Königreich.
Der Welthandel mit diesen Waren belief sich 2024 auf 40,2 Mio. $, ein Minus von 54,6 % gegenüber 2023.
Die meisten Exporte kamen aus Deutschland (22,3 % des Gesamtwerts), gefolgt von Belgien.
Fragen und Antworten
Welche Zolltarifnummer gilt für „Andere Abfälle der chemischen Industrie oder verwandter: andere“?
„Andere Abfälle der chemischen Industrie oder verwandter: andere“ fällt unter Unterposition 3825.69 des Harmonisierten Systems, die zu Position 3825 gehört (Abschnitt VI). Die Kombinierte Nomenklatur und der deutsche Elektronische Zolltarif ergänzen die Nummer um weitere Stellen.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Andere Abfälle der chemischen Industrie oder…“ in der EU?
In der Kombinierten Nomenklatur werden Einfuhren unter 3825.69 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 6,5 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern wie die Einfuhrumsatzsteuer sind darin nicht enthalten.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Andere Abfälle der chemischen Industrie oder…“ in der Türkei?
Im türkischen Zolltarif werden Einfuhren unter 3825.69 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 6,5 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.
Welches Land exportiert am meisten „Andere Abfälle der chemischen Industrie oder…“?
Deutschland, mit 9 Mio. $ im Jahr 2024 (22,3 % der weltweiten Exporte).
Aus welchen Ländern können „Andere Abfälle der chemischen Industrie oder…“ zollfrei in die EU eingeführt werden?
Für Waren mit Ursprung in 148 Ländern gilt aufgrund eines Handelsabkommens oder einer Präferenzregelung ein Zollsatz von 0 % (etwa GSP-EBA, CARIFORUM und ÜLG). Voraussetzung ist, dass die Waren die Ursprungsregeln des Abkommens erfüllen und ein Ursprungsnachweis vorliegt; sonst gilt der Drittlandszollsatz von 6,5 %. Wählen Sie oben ein Ursprungsland, um den Satz für dieses Land zu sehen.
Woher bezieht die EU „Andere Abfälle der chemischen Industrie oder…“?
In den zwölf Monaten bis August 2026 waren die wichtigsten Lieferländer Singapur (32 %), das Vereinigte Königreich (31 %) und die Schweiz (12 %); die Einfuhren beliefen sich insgesamt auf 4,3 Mio. €.