Unterposition · Kapitel 73 · Position 7302

7302.90

7302.90: Oberbaumaterial für Bahnen, aus Eisen oder Stahl: andere

Amtlicher Wortlaut andere

7302.90 ist eine sechsstellige Unterposition der Position 7302 („Oberbaumaterial für Bahnen, aus Eisen oder Stahl, wie Schienen, Leitschienen…“), Kapitel 73.

Was Sie zahlen

Einfuhr: EU

Zoll Frei Drittlandszollsatz abhängig vom Ursprungsland
Zusatzzölle und Abgaben 2 zusätzliche Maßnahmen Einfuhrvoraussetzungen: 5
Einfuhrumsatzsteuer Regelsatz des Einfuhrmitgliedstaats, 17 % bis 27 %
ZollrechnerZoll und Abgaben berechnen →

Sätze nach nationalen Tarifpositionen · Kombinierte Nomenklatur der EU

Tarifpositionen (EU) →
  1. 7302 90 00 andere Frei—

Zusatzzölle und Einfuhrbestimmungen

Abgaben zusätzlich zum Zoll und Vorschriften, die die Waren an der Grenze erfüllen müssen.

Zusatzzölle und Abgaben 2

  • ZollaussetzungAussetzung – Waren für bestimmte Arten von Wasserfahrzeugen und für Bohr- oder Förderplattformen Frei
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Rechtsakt
    Regulation 2658/87
    Unterlagen
    • C990 Bewilligung für die Endverwendung von Wasserfahrzeugen und Plattformen (Anhang A Spalte 8c der Delegierten Verordnung (EU) 2015/2446)
  • BearbeitungsgebührBearbeitungsgebühr der Union 2 EUR
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Gültigkeit
    ab 1. November 2026
    Rechtsakt
    Regulation 2108/26
    Unterlagen
    • Y126 Goods sold in distance sales

Einfuhrvoraussetzungen 6

  • Verbot oder BeschränkungEinfuhrverbot
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Belarus
    Rechtsakt
    Regulation 0355/22
  • Einfuhrkontrolle
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Ukraine
    Rechtsakt
    Regulation 0692/14
    Unterlagen
    • Y997 Waren, die ihren Ursprung nicht auf der Krim oder in Sewastopol haben oder nicht für die Krim oder Sewastopol bestimmt sind (Artikel 2 und Artikel 2b Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 692/2014 des Rates)
    • N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
    • N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
  • Einfuhrkontrolle
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Ukraine
    Rechtsakt
    Regulation 0263/22
    Unterlagen
    • Y984 Waren, die nicht aus den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten der Ukraine in den Regionen Donezk, Kherson, Luhansk und Zaporizhzhia stammen oder nicht für diese bestimmt sind
    • N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
    • N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
  • Einfuhrkontrolle
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern außer Russland
    Gültigkeit
    bis 31. Dezember 2027
    Rechtsakt
    Regulation 0833/14
    Unterlagen
    • L139 Einfuhrgenehmigung gemäß Artikel 3 g.7 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates
    • Y824 Nachweis über das Ursprungsland der Eisen- und Stahlvorprodukte, die für die Verarbeitung des Erzeugnisses in einem Drittland verwendet wurden
    • Y878 Die Ware wird aus einem Partnerland zur Einfuhr von Eisen und Stahl gemäß Anhang XXXVI der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 eingeführt
    • Y859 Waren, die in das Gebiet der Zollunion der EU verbracht und den Zollbehörden vor dem Inkrafttreten oder dem Geltungsbeginn dieser Sanktion - je nachdem, welcher Zeitpunkt der spätere ist - gestellt wurden (siehe Artikel 12e der Verordnung (EU) Nr. 833/2014)
    • L143 Einfuhrgenehmigung gemäß Artikel 12 b.2 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates
  • Einfuhrkontrolle
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Russland
    Gültigkeit
    bis 31. Dezember 2027
    Rechtsakt
    Regulation 0833/14
    Unterlagen
    • L139 Einfuhrgenehmigung gemäß Artikel 3 g.7 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates
    • L143 Einfuhrgenehmigung gemäß Artikel 12 b.2 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates
    • Y859 Waren, die in das Gebiet der Zollunion der EU verbracht und den Zollbehörden vor dem Inkrafttreten oder dem Geltungsbeginn dieser Sanktion - je nachdem, welcher Zeitpunkt der spätere ist - gestellt wurden (siehe Artikel 12e der Verordnung (EU) Nr. 833/2014)
  • EinfuhrkontrolleSchaffung eines CO2-Grenzausgleichssystems - CBAM
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern außer Schweiz, Island, Liechtenstein, Norwegen
    Gültigkeit
    bis 31. Dezember 2026
    Rechtsakt
    Regulation 0956/23
    Unterlagen
    • Y128 CBAM-Kontonummer
    • Y134 Waren mit Ursprung in Büsingen, Helgoland oder Livigno (Artikel 2 Absatz 4 der Verordnung (EU) 2023/956
    • Y135 Waren, die im Rahmen militärischer Aktivitäten befördert oder verwendet werden sollen - Befreiung gemäß Artikel 2 Absatz 3 der Verordnung (EU) 2023/956
    • Y237 Waren mit Ursprung in der EU
    • Y238 Antrag auf Zuerkennung des Status eines zugelassenen CBAM-Anmelders wurde bis zum 31. März 2026 gestellt
    • Y137 De-minimis-Ausnahmeregelung - Befreiung gemäß Artikel 2a der Verordnung (EU) 2023/956

EU: Einfuhren nach Monaten

letzte 12 Monate59,2 Mio. €+9,7 % · vorherige 12 Monate
Durchschnittlicher Einfuhrpreis2,43 € je kg
Präferenzzollsatz0 %
Jan. 2024: 3,5 Mio. €Feb. 2024: 3,7 Mio. €März 2024: 4,1 Mio. €Apr. 2024: 4,7 Mio. €Mai 2024: 5,4 Mio. €Juni 2024: 4,1 Mio. €Juli 2024: 2,8 Mio. €Aug. 2024: 3,7 Mio. €Sept. 2024: 3,8 Mio. €Okt. 2024: 4,1 Mio. €Nov. 2024: 4,2 Mio. €Dez. 2024: 3 Mio. €Jan. 2025: 4,5 Mio. €Feb. 2025: 5,4 Mio. €März 2025: 4,8 Mio. €Apr. 2025: 5 Mio. €Mai 2025: 6,1 Mio. €Juni 2025: 4,3 Mio. €Juli 2025: 4,6 Mio. €Aug. 2025: 4,2 Mio. €Sept. 2025: 4,6 Mio. €Okt. 2025: 4,9 Mio. €Nov. 2025: 4,6 Mio. €Dez. 2025: 4,1 Mio. €Jan. 2026: 3,9 Mio. €Feb. 2026: 5,9 Mio. €März 2026: 5,7 Mio. €Apr. 2026: 5,3 Mio. €Mai 2026: 5 Mio. €Juni 2026: 5,5 Mio. €Juli 2026: 5,1 Mio. €Aug. 2026: 4,6 Mio. € 202420252026
Daten bis August 2026 (vorläufig) · Monatsdaten: Eurostat Comext (CC BY 4.0), HMRC (OGL v3.0)

Wichtigste Lieferländer, letzte 12 Monate

LandWertAnteilVeränderung
Türkei 18,4 Mio. € 31,1 % +26,2 %
Vereinigtes Königreich 12,8 Mio. € 21,7 % +21,9 %
China 11,4 Mio. € 19,2 % -1,6 %
Australien 6,4 Mio. € 10,9 % -11,5 %
Schweiz 4,8 Mio. € 8,2 % -24,3 %
Südkorea 3 Mio. € 5 % +142,3 %
Thailand 1,2 Mio. € 2 % -14,9 %
Vereinigte Staaten 239.930 € 0,4 % -49,3 %

Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen

Welthandel 2024

7302.90 · 660,4 Mio. $

Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 252.300 $252.300 $+4,4 Mio. $+17,3 Mio. $+> 37,8 Mio. $

Exporte: 106
  1. Deutschland: 125,9 Mio. $
  2. China: 111,5 Mio. $
  3. Australien: 44 Mio. $
  4. Südafrika: 37,8 Mio. $
  5. Vereinigtes Königreich: 32 Mio. $
  6. Vereinigte Staaten: 28,8 Mio. $
  7. Frankreich: 23,1 Mio. $
  8. Türkei: 21,7 Mio. $
  9. Tschechien: 18 Mio. $
  10. Spanien: 17,9 Mio. $
  11. Japan: 17,3 Mio. $
  12. Belgien: 17,1 Mio. $
  13. Italien: 15,9 Mio. $
  14. Indien: 14,1 Mio. $
  15. Polen: 13,5 Mio. $
  16. Österreich: 10,8 Mio. $
  17. Russland: 9,8 Mio. $
  18. Kanada: 9,5 Mio. $
  19. Südkorea: 8,3 Mio. $
  20. Saudi-Arabien: 7,2 Mio. $
  21. Vereinigte Arabische Emirate: 7,2 Mio. $
  22. Slowakei: 6,3 Mio. $
  23. Singapur: 5,8 Mio. $
  24. Schweiz: 5,6 Mio. $
  25. Niederlande: 4,4 Mio. $
  26. Ungarn: 4,4 Mio. $
  27. Mexiko: 4,1 Mio. $
  28. Indonesien: 3,8 Mio. $
  29. Luxemburg: 3,8 Mio. $
  30. Brasilien: 3,7 Mio. $
  31. Portugal: 3,6 Mio. $
  32. Schweden: 3,6 Mio. $
  33. Malaysia: 3,1 Mio. $
  34. Kasachstan: 2,7 Mio. $
  35. Benin: 1,9 Mio. $
  36. Rumänien: 1,7 Mio. $
  37. Thailand: 1,6 Mio. $
  38. Litauen: 1,2 Mio. $
  39. Finnland: 1 Mio. $
  40. Neuseeland: 744.900 $
  41. Slowenien: 675.000 $
  42. Taiwan: 640.000 $
  43. Vietnam: 436.100 $
  44. Belarus: 369.300 $
  45. Ägypten: 362.500 $
  46. Dänemark: 357.100 $
  47. Bulgarien: 309.000 $
  48. Guyana: 303.900 $
  49. Kroatien: 297.600 $
  50. Ukraine: 263.700 $
  51. Curaçao: 256.200 $
  52. Lettland: 252.300 $
  53. Griechenland: 223.400 $
  54. Nigeria: 123.200 $
  55. Israel: 120.800 $
  56. Norwegen: 110.200 $
  57. Bosnien und Herzegowina: 102.900 $
  58. Estland: 101.100 $
  59. Serbien: 91.300 $
  60. Jordanien: 68.400 $

Größte Exportländer

RangLandWertAnteil
1 Deutschland 125,9 Mio. $ 19,1 %
2 China 111,5 Mio. $ 16,9 %
3 Australien 44 Mio. $ 6,7 %
4 Südafrika 37,8 Mio. $ 5,7 %
5 Vereinigtes Königreich 32 Mio. $ 4,8 %
6 Vereinigte Staaten 28,8 Mio. $ 4,4 %
7 Frankreich 23,1 Mio. $ 3,5 %
8 Türkei 21,7 Mio. $ 3,3 %
9 Tschechien 18 Mio. $ 2,7 %
10 Spanien 17,9 Mio. $ 2,7 %

Größte Importländer

RangLandWertAnteil
1 Liberia 38,9 Mio. $ 5,9 %
2 Vereinigte Staaten 36,2 Mio. $ 5,5 %
3 Kanada 35,1 Mio. $ 5,3 %
4 Italien 31,4 Mio. $ 4,8 %
5 Dänemark 28 Mio. $ 4,2 %
6 Deutschland 25,1 Mio. $ 3,8 %
7 Österreich 23,9 Mio. $ 3,6 %
8 Frankreich 20,6 Mio. $ 3,1 %
9 Mexiko 19,6 Mio. $ 3 %
10 Thailand 18,4 Mio. $ 2,8 %

Einfuhrzoll auf diese Ware weltweit 165

Der Meistbegünstigungszoll (MFN), den jedes Land auf Waren dieser HS-Unterposition erhebt: der Durchschnitt seiner nationalen Tarifpositionen, bei Abweichungen mit der niedrigsten und höchsten Position. Waren aus Ländern mit Handelsabkommen zahlen oft weniger.

  • 5 %Median des Zollsatzes
  • 51Anzahl zollfreier Länder (MFN)
  • 45 %am höchsten: Bahamas, Bermuda, Kaimaninseln

165

EinfuhrlandMFN-ZollsatzPositionen von – bisDatenjahr
Afghanistan 2,5 % 2018 · HS 2012
Ägypten 10 % 2019 · HS 2017
Albanien 0 % 2023
Algerien 5 % 2023
Angola 0 % 2023 · HS 2017
Anguilla 10 % 2021 · HS 2017
Antigua und Barbuda 5 % 2021 · HS 2007
Äquatorialguinea 10 % 2023
Argentinien 12 % 2023 · HS 2017
Armenien 10 % 2023
Aruba 6 % 2021 · HS 2012
Aserbaidschan 0 % 2023 · HS 2017
Äthiopien 0 % 2021 · HS 2017
Australien 5 % 2023
Bahamas 45 % 2022
Bahrain 5 % 2023
Bangladesch 10 % 2023 · HS 2017
Barbados 5 % 2022 · HS 2017
Belarus 10 % 2021 · HS 2017
Belize 5 % 2023
Benin 5 % 2023
Bermuda 25 % 2023
Bhutan 10 % 2022
Bolivien 2,5 % 0 % – 5 % 2023 · HS 2017
Bosnien und Herzegowina 5 % 2022
Botsuana 5 % 2023
Brasilien 12 % 2023 · HS 2017
Brunei Darussalam 0 % 2023 · HS 2017
Burkina Faso 5 % 2023
Burundi 0 % 2023
Cabo Verde 5 % 2023 · HS 2017
Chile 6 % 2023 · HS 2017
China 6,5 % 6 % – 7 % 2023
Cookinseln 0 % 2022 · HS 2017
Costa Rica 0 % 2023
Côte d’Ivoire 5 % 2023 · HS 2017
Dominica 5 % 2023 · HS 2017
Dominikanische Republik 0 % 2023
Ecuador 20 % 2023 · HS 2017
El Salvador 0 % 2022
Eswatini 5 % 2023
Europäische Union (27 Länder) 0 % 2023
Fidschi 5 % 2023
Französisch-Polynesien 10 % 2023
Gabun 10 % 2023
Gambia 5 % 2023
Georgien 0 % 2022 · HS 2017
Ghana 5 % 2023
Gibraltar 12 % 2023 · HS 2017
Grenada 5 % 2023 · HS 2012
Guatemala 0 % 2023
Guinea 5 % 2023
Guinea-Bissau 5 % 2023
Guyana 5 % 2023 · HS 2017
Haiti 0 % 2020 · HS 2017
Honduras 0 % 2023
Indien 10 % 2023
Indonesien 5 % 2023
Iran 10 % 2020 · HS 2017
Island 0 % 2023
Israel 0 % 2022 · HS 2017
Jamaika 0 % 2023
Japan 0 % 2023
Jemen 5 % 2017 · HS 2017
Jordanien 0 % 2023
Kaimaninseln 22 % 2021 · HS 2002
Kambodscha 7 % 2023 · HS 2017
Kamerun 10 % 2023
Kanada 0 % 2023
Kasachstan 10 % 2023
Katar 5 % 2023
Kenia 0 % 2023
Kirgisistan 10 % 2021 · HS 2017
Kiribati 0 % 2023 · HS 2002
Kolumbien 0 % 2023 · HS 2017
Komoren 5 % 2021 · HS 2017
Kongo-Brazzaville 10 % 2023
Kuba 10 % 2023 · HS 2017
Kuwait 5 % 2023
Laos 5 % 2023 · HS 2017
Lesotho 5 % 2023
Libanon 5 % 2020 · HS 2017
Liberia 5 % 2023
Libyen 5 % 2021 · HS 2017
Liechtenstein 2,4 %* 0,3 % – 4,4 % 2021 · HS 2017
Madagaskar 10 % 2023
Malawi 10 % 2021 · HS 2017
Malaysia 2,5 % 0 % – 5 % 2023
Malediven 10 % 2023
Mali 5 % 2023
Marokko 2,5 % 2023
Mauretanien 5 % 2023 · HS 2017
Mauritius 0 % 2023
Mexiko 0 % 2023 · HS 2017
Mikronesien 4 % 2021 · HS 2017
Mongolei 5 % 2023
Montserrat 5 % 2023 · HS 2017
Mosambik 7,5 % 2023
Myanmar 3 % 2023 · HS 2017
Namibia 5 % 2023
Nauru 10 % 2021 · HS 2017
Nepal 15 % 2023
Neuseeland 0 % 2023
Nicaragua 0 % 2023
Niger 5 % 2023
Nigeria 5 % 2023
Nordmazedonien 0 % 2023
Norwegen 0 % 2023
Oman 5 % 2023
Pakistan 20 % 2023
Palästinensische Autonomiegebiete 0 % 2017 · HS 2017
Palau 3 % 2023 · HS 2012
Panama 0 % 2023
Papua-Neuguinea 0 % 2023
Paraguay 12 % 2023 · HS 2017
Peru 0 % 2023 · HS 2017
Philippinen 3 % 2023
Republik Moldau 0 % 2023 · HS 2017
Ruanda 0 % 2023
Russland 10 % 2021 · HS 2017
Salomonen 10 % 2023 · HS 2017
Sambia 0 % 2023
Samoa 8 % 2020 · HS 2017
São Tomé und Príncipe 10 % 2019 · HS 2017
Saudi-Arabien 12 % 2023
Schweiz 2 %* 0,3 % – 3,7 % 2023
Senegal 5 % 2023
Seychellen 0 % 2023
Sierra Leone 5 % 2023
Simbabwe 0,2 % 2023
Singapur 0 % 2023 · HS 2017
Somalia 5 % 2023 · HS 2017
Sonderverwaltungsregion Hongkong 0 % 2023
Sonderverwaltungsregion Macau 0 % 2023
Sri Lanka 20 % 2023
St. Kitts und Nevis 5 % 2023
St. Lucia 0 % 2023 · HS 2012
St. Pierre und Miquelon 5 % 2021 · HS 2017
St. Vincent und die Grenadinen 5 % 2023
Südafrika 5 % 2023
Sudan 10 % 2021 · HS 2017
Südkorea 0 % 2023
Suriname 5 % 2023 · HS 2007
Syrien 10 % 2020 · HS 2012
Tadschikistan 5 % 2021 · HS 2012
Tansania 0 % 2023
Thailand 1 % 2023
Togo 5 % 2023
Tonga 15 % 2023 · HS 2017
Trinidad und Tobago 0 % 2023 · HS 2012
Tschad 10 % 2023
Türkei 5 % 0 % – 7,5 % 2023
Tuvalu 0 % 2017 · HS 2017
Uganda 0 % 2023
Ukraine 0 % 2023 · HS 2017
Uruguay 12 % 2023 · HS 2017
Usbekistan 0 % 2021 · HS 2017
Vanuatu 10 % 2023
Venezuela 12 % 2023 · HS 2017
Vereinigte Arabische Emirate 5 % 2023
Vereinigte Staaten 0 % 2023
Vereinigtes Königreich 0 % 2023
Vietnam 3 % 2023
Wallis und Futuna 6 % 2021 · HS 2012
Zentralafrikanische Republik 10 % 2023

Zolldaten der Jahre 2017–2023; die Sätze können sich seitdem geändert haben. * Wertzolläquivalent spezifischer Zölle (Schätzung der UNCTAD) · UNCTAD TRAINS, abgerufen über WITS (Weltbank)

Klassifikationen und Entsprechungen

Wo diese HS-Unterposition in den statistischen Klassifikationen der Vereinten Nationen steht und welche Codes sie in früheren Ausgaben des Harmonisierten Systems hatte.

SITC Rev. 4
67709 Other railway/tramway track construction material of iron/steel (i.e., switch-blades, crossing frogs, point rods & other crossing pieces, sleepers (cross-ties), fish-plates, chairs, chair wedges, sole-plates (base plates), rail clips, bedplates, t
Verwendungszweck (BEC Rev. 5)
Vorleistungsgüter · BEC 511210
Gütergruppe CPC 2.1
41253 Railway or tramway track construction material of iron or steel
Wirtschaftszweig ISIC Rev. 4
2410 Manufacture of basic iron and steel

Frühere HS-Ausgaben

HSCode
20177302.90unverändert
20127302.90unverändert
20077302.90unverändert
20027302.90unverändert
19967302.20, 7302.90geändert
19927302.20, 7302.90geändert

Korrespondenztabellen der Statistikabteilung der Vereinten Nationen (UNSD)

CBAM: CO2-Grenzausgleichssystem

CBAM-Sektor: Eisen und Stahl. Für Waren dieses Sektors sind bei der Einfuhr in die EU die bei ihrer Herstellung entstandenen Treibhausgasemissionen zu bezahlen. Liegen keine geprüften tatsächlichen Emissionen vor, meldet der Einführer die unten stehenden Standardwerte (Tonnen CO2-Äquivalent je Tonne Ware).

7302 Railway or tramway track construction material of iron or steel, the following: rails, check-rails and rack rails, switch blades, crossing frogs, point rods and other crossing pieces, sleepers " cross-ties", fish-plates, chairs, chair wedges, sole plates " base plates", rail clips, bedplates, ties and other material specialised for jointing or fixing rails

HerstellungslandDirektIndirektGesamt
Algerien3,19—3,19
Argentinien2,98—2,98
Aserbaidschan1,85—1,85
Australien3,32—3,32
Bosnien und Herzegowina2,88—2,88
Brasilien2,72—2,72
Chile2,68—2,68
China6,21—6,21
Indien5,45—5,45
Indonesien8,21—8,21
Iran2,79—2,79
Japan2,95—2,95
Kanada2,6—2,6
Kasachstan5,18—5,18
Kolumbien2,73—2,73
Mexiko2,96—2,96
Myanmar2,51—2,51
Neuseeland3,06—3,06
Nordmazedonien2,58—2,58
Philippinen2,26—2,26
Russland3,49—3,49
Serbien2,46—2,46
Südafrika4,03—4,03
Südkorea3,67—3,67
Taiwan2,38—2,38
Thailand3,95—3,95
Türkei5,36—5,36
Ukraine3,21—3,21
Usbekistan3,21—3,21
Vereinigte Staaten2,74—2,74
Vereinigtes Königreich2,81—2,81
Vietnam2,77—2,77
Andere Länder (Standard)4,89—4,89

mit Aufschlag für 2026: 5,376 · mit Aufschlag für 2027: 5,864 · mit Aufschlag für 2028: 6,353

t CO2e je t Ware · endgültiger Zeitraum seit 1. Januar 2026; erste jährliche CBAM-Erklärung bis 30. September 2027 · Durchführungsverordnung (EU) 2025/2621, berichtigt durch 2026/1740 (Daten der Europäischen Kommission, nicht rechtsverbindlich)

Unterposition 7302.90 ist in der Kombinierten Nomenklatur nicht weiter unterteilt; der Drittlandszollsatz beträgt 0 % (zollfrei).

Unterposition 7302.90 umfasst im türkischen Zolltarif 5 Tarifpositionen; der gesetzliche Zollsatz (Gesetz Nr. 474) liegt zwischen 0 % und 7,5 % (Durchschnitt 3 %). Bei 3 davon beträgt der Satz 0 %.

In den zwölf Monaten bis August 2026 führte die EU Waren dieser Unterposition im Wert von 59,2 Mio. € ein (+10 % gegenüber den zwölf Monaten davor), im Durchschnitt zu 2,43 € je kg; wichtigstes Lieferland war die Türkei mit einem Anteil von 31 %, gefolgt von dem Vereinigten Königreich.

Der Welthandel mit diesen Waren belief sich 2024 auf 660,4 Mio. $, ein Minus von 2,9 % gegenüber 2023.

Die meisten Exporte kamen aus Deutschland (19,1 % des Gesamtwerts), gefolgt von China.

Fragen und Antworten

Welche Zolltarifnummer gilt für „Oberbaumaterial für Bahnen, aus Eisen oder Stahl: andere“?

„Oberbaumaterial für Bahnen, aus Eisen oder Stahl: andere“ fällt unter Unterposition 7302.90 des Harmonisierten Systems, die zu Position 7302 gehört (Abschnitt XV). Die Kombinierte Nomenklatur und der deutsche Elektronische Zolltarif ergänzen die Nummer um weitere Stellen.

Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Oberbaumaterial für Bahnen, aus Eisen oder Stahl“ in der EU?

In der Kombinierten Nomenklatur sind Einfuhren unter 7302.90 aus Ländern ohne Präferenzabkommen zollfrei. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern wie die Einfuhrumsatzsteuer sind darin nicht enthalten.

Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Oberbaumaterial für Bahnen, aus Eisen oder Stahl“ in der Türkei?

Im türkischen Zolltarif werden Einfuhren unter 7302.90 aus Ländern ohne Präferenzabkommen je nach Tarifposition mit 0 % bis 7,5 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.

Welches Land exportiert am meisten „Oberbaumaterial für Bahnen, aus Eisen oder Stahl“?

Deutschland, mit 125,9 Mio. $ im Jahr 2024 (19,1 % der weltweiten Exporte).

Woher bezieht die EU „Oberbaumaterial für Bahnen, aus Eisen oder Stahl“?

In den zwölf Monaten bis August 2026 waren die wichtigsten Lieferländer die Türkei (31 %), das Vereinigte Königreich (22 %) und China (19 %); die Einfuhren beliefen sich insgesamt auf 59,2 Mio. €.

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