Unterposition · Kapitel 73 · Position 7308

7308.10

7308.10: Konstruktionen und Konstruktionsteile: Brücken und Brückenelemente

Brücken und Brückenelemente aus Stahl

Amtlicher Wortlaut Brücken und Brückenelemente

7308.10 ist die HS-Unterposition für Brücken und Brückenelemente aus Stahl; sie gehört zur Position 7308 in Kapitel 73.

Was Sie zahlen

Einfuhr: EU

Zoll Frei Drittlandszollsatz abhängig vom Ursprungsland
Zusatzzölle und Abgaben 3 zusätzliche Maßnahmen Einfuhrvoraussetzungen: 5
Einfuhrumsatzsteuer Regelsatz des Einfuhrmitgliedstaats, 17 % bis 27 %
ZollrechnerZoll und Abgaben berechnen →

Sätze nach nationalen Tarifpositionen · Kombinierte Nomenklatur der EU

Tarifpositionen (EU) →
  1. 7308 10 00 Brücken und Brückenelemente Frei—

Zusatzzölle und Einfuhrbestimmungen

Abgaben zusätzlich zum Zoll und Vorschriften, die die Waren an der Grenze erfüllen müssen.

Zusatzzölle und Abgaben 4

  • ZollaussetzungAussetzung – Waren für bestimmte Arten von Wasserfahrzeugen und für Bohr- oder Förderplattformen Frei
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Rechtsakt
    Regulation 2658/87
    Unterlagen
    • C990 Bewilligung für die Endverwendung von Wasserfahrzeugen und Plattformen (Anhang A Spalte 8c der Delegierten Verordnung (EU) 2015/2446)
  • Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Gültigkeit
    bis 31. Oktober 2026
    Rechtsakt
    Regulation 0382/26
  • Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Gültigkeit
    ab 1. November 2026
    Rechtsakt
    Regulation 0382/26
    Unterlagen
    • C127 Produktidentifikator des Handelsprodukts
    • C128 Nicht standardisierte Produktkennung des Herstellers
    • C129 Standardisierte Produktkennung des Herstellers
    • Y081 Für das deklarierte Produkt gibt es keine standardisierte Produktkennung des Herstellers
  • BearbeitungsgebührBearbeitungsgebühr der Union 2 EUR
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Gültigkeit
    ab 1. November 2026
    Rechtsakt
    Regulation 2108/26
    Unterlagen
    • Y126 Goods sold in distance sales

Einfuhrvoraussetzungen 6

  • Verbot oder BeschränkungEinfuhrverbot
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Belarus
    Rechtsakt
    Regulation 0355/22
  • Einfuhrkontrolle
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Ukraine
    Rechtsakt
    Regulation 0692/14
    Unterlagen
    • Y997 Waren, die ihren Ursprung nicht auf der Krim oder in Sewastopol haben oder nicht für die Krim oder Sewastopol bestimmt sind (Artikel 2 und Artikel 2b Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 692/2014 des Rates)
    • N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
    • N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
  • Einfuhrkontrolle
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Ukraine
    Rechtsakt
    Regulation 0263/22
    Unterlagen
    • Y984 Waren, die nicht aus den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten der Ukraine in den Regionen Donezk, Kherson, Luhansk und Zaporizhzhia stammen oder nicht für diese bestimmt sind
    • N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
    • N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
  • Einfuhrkontrolle
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern außer Russland
    Gültigkeit
    bis 31. Dezember 2027
    Rechtsakt
    Regulation 0833/14
    Unterlagen
    • L139 Einfuhrgenehmigung gemäß Artikel 3 g.7 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates
    • Y824 Nachweis über das Ursprungsland der Eisen- und Stahlvorprodukte, die für die Verarbeitung des Erzeugnisses in einem Drittland verwendet wurden
    • Y878 Die Ware wird aus einem Partnerland zur Einfuhr von Eisen und Stahl gemäß Anhang XXXVI der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 eingeführt
    • Y859 Waren, die in das Gebiet der Zollunion der EU verbracht und den Zollbehörden vor dem Inkrafttreten oder dem Geltungsbeginn dieser Sanktion - je nachdem, welcher Zeitpunkt der spätere ist - gestellt wurden (siehe Artikel 12e der Verordnung (EU) Nr. 833/2014)
    • L143 Einfuhrgenehmigung gemäß Artikel 12 b.2 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates
  • Einfuhrkontrolle
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Russland
    Gültigkeit
    bis 31. Dezember 2027
    Rechtsakt
    Regulation 0833/14
    Unterlagen
    • L139 Einfuhrgenehmigung gemäß Artikel 3 g.7 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates
    • L143 Einfuhrgenehmigung gemäß Artikel 12 b.2 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates
    • Y859 Waren, die in das Gebiet der Zollunion der EU verbracht und den Zollbehörden vor dem Inkrafttreten oder dem Geltungsbeginn dieser Sanktion - je nachdem, welcher Zeitpunkt der spätere ist - gestellt wurden (siehe Artikel 12e der Verordnung (EU) Nr. 833/2014)
  • EinfuhrkontrolleSchaffung eines CO2-Grenzausgleichssystems - CBAM
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern außer Schweiz, Island, Liechtenstein, Norwegen
    Gültigkeit
    bis 31. Dezember 2026
    Rechtsakt
    Regulation 0956/23
    Unterlagen
    • Y128 CBAM-Kontonummer
    • Y134 Waren mit Ursprung in Büsingen, Helgoland oder Livigno (Artikel 2 Absatz 4 der Verordnung (EU) 2023/956
    • Y135 Waren, die im Rahmen militärischer Aktivitäten befördert oder verwendet werden sollen - Befreiung gemäß Artikel 2 Absatz 3 der Verordnung (EU) 2023/956
    • Y237 Waren mit Ursprung in der EU
    • Y238 Antrag auf Zuerkennung des Status eines zugelassenen CBAM-Anmelders wurde bis zum 31. März 2026 gestellt
    • Y137 De-minimis-Ausnahmeregelung - Befreiung gemäß Artikel 2a der Verordnung (EU) 2023/956

EU: Einfuhren nach Monaten

letzte 12 Monate100,5 Mio. €+100,6 % · vorherige 12 Monate
Durchschnittlicher Einfuhrpreis2,76 € je kg
Präferenzzollsatz0 %
Jan. 2024: 2,9 Mio. €Feb. 2024: 4 Mio. €März 2024: 3,6 Mio. €Apr. 2024: 3 Mio. €Mai 2024: 7,3 Mio. €Juni 2024: 1,8 Mio. €Juli 2024: 4,3 Mio. €Aug. 2024: 3,5 Mio. €Sept. 2024: 3,5 Mio. €Okt. 2024: 3,8 Mio. €Nov. 2024: 5,8 Mio. €Dez. 2024: 4,7 Mio. €Jan. 2025: 5,2 Mio. €Feb. 2025: 4,1 Mio. €März 2025: 5,2 Mio. €Apr. 2025: 4,7 Mio. €Mai 2025: 3,1 Mio. €Juni 2025: 3,4 Mio. €Juli 2025: 3,3 Mio. €Aug. 2025: 3,5 Mio. €Sept. 2025: 7,5 Mio. €Okt. 2025: 6,6 Mio. €Nov. 2025: 7,3 Mio. €Dez. 2025: 6,5 Mio. €Jan. 2026: 5,6 Mio. €Feb. 2026: 10,5 Mio. €März 2026: 9,3 Mio. €Apr. 2026: 10,6 Mio. €Mai 2026: 8,9 Mio. €Juni 2026: 8,8 Mio. €Juli 2026: 10,7 Mio. €Aug. 2026: 8,4 Mio. € 202420252026
Daten bis August 2026 (vorläufig) · Monatsdaten: Eurostat Comext (CC BY 4.0), HMRC (OGL v3.0)

Wichtigste Lieferländer, letzte 12 Monate

LandWertAnteilVeränderung
Türkei 55,6 Mio. € 55,3 % +377,2 %
Vereinigtes Königreich 15,2 Mio. € 15,1 % -5,6 %
China 8,2 Mio. € 8,2 % -13,5 %
Vietnam 7,2 Mio. € 7,1 % +238.994.900 %
Serbien 3,4 Mio. € 3,4 % -31,1 %
Schweiz 3,3 Mio. € 3,3 % +306,7 %
Bosnien und Herzegowina 3,1 Mio. € 3,1 % +7.831,1 %
Norwegen 1,5 Mio. € 1,5 % +607,9 %

Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen

Welthandel 2024

7308.10 · 2 Mrd. $

Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 2 Mio. $2 Mio. $+12 Mio. $+44 Mio. $+> 97 Mio. $

Exporte: 101
  1. Bahrain: 373 Mio. $
  2. China: 270 Mio. $
  3. Italien: 97 Mio. $
  4. Indonesien: 68 Mio. $
  5. Frankreich: 62 Mio. $
  6. Vereinigte Staaten: 59 Mio. $
  7. Deutschland: 54 Mio. $
  8. Vereinigtes Königreich: 53 Mio. $
  9. Niederlande: 45 Mio. $
  10. Belgien: 44 Mio. $
  11. Spanien: 30 Mio. $
  12. Slowakei: 25 Mio. $
  13. Vereinigte Arabische Emirate: 25 Mio. $
  14. Türkei: 25 Mio. $
  15. Kanada: 25 Mio. $
  16. Polen: 24 Mio. $
  17. Österreich: 24 Mio. $
  18. Kuwait: 24 Mio. $
  19. Russland: 18 Mio. $
  20. Luxemburg: 16 Mio. $
  21. Saudi-Arabien: 13 Mio. $
  22. Ägypten: 13 Mio. $
  23. Mexiko: 12 Mio. $
  24. Rumänien: 12 Mio. $
  25. Indien: 12 Mio. $
  26. Ungarn: 9 Mio. $
  27. Finnland: 8 Mio. $
  28. Lettland: 8 Mio. $
  29. Thailand: 7 Mio. $
  30. Serbien: 7 Mio. $
  31. Schweden: 6 Mio. $
  32. Südafrika: 6 Mio. $
  33. Malaysia: 6 Mio. $
  34. Japan: 6 Mio. $
  35. Südkorea: 6 Mio. $
  36. Iran: 5 Mio. $
  37. Irland: 5 Mio. $
  38. Vietnam: 4 Mio. $
  39. Singapur: 4 Mio. $
  40. Oman: 4 Mio. $
  41. Nordmazedonien: 3 Mio. $
  42. Guatemala: 3 Mio. $
  43. Tschechien: 3 Mio. $
  44. Slowenien: 2 Mio. $
  45. Taiwan: 2 Mio. $
  46. Schweiz: 2 Mio. $
  47. Dänemark: 2 Mio. $
  48. Estland: 2 Mio. $
  49. Kroatien: 2 Mio. $
  50. Portugal: 2 Mio. $
  51. Peru: 2 Mio. $
  52. Philippinen: 1 Mio. $
  53. Kolumbien: 1 Mio. $
  54. Myanmar: 1 Mio. $
  55. Ukraine: 1 Mio. $
  56. Litauen: 1 Mio. $
  57. Australien: 849.600 $
  58. Katar: 676.200 $
  59. Bulgarien: 501.500 $
  60. Bosnien und Herzegowina: 479.900 $

Größte Exportländer

RangLandWertAnteil
1 Bahrain 373 Mio. $ 24,1 %
2 China 270 Mio. $ 17,4 %
3 Italien 97 Mio. $ 6,3 %
4 Indonesien 68 Mio. $ 4,4 %
5 Frankreich 62 Mio. $ 4 %
6 Vereinigte Staaten 59 Mio. $ 3,8 %
7 Deutschland 54 Mio. $ 3,5 %
8 Vereinigtes Königreich 53 Mio. $ 3,4 %
9 Niederlande 45 Mio. $ 2,9 %
10 Belgien 44 Mio. $ 2,8 %

Größte Importländer

RangLandWertAnteil
1 Saudi-Arabien 308 Mio. $ 19,9 %
2 Vereinigte Arabische Emirate 100 Mio. $ 6,4 %
3 Vereinigtes Königreich 72 Mio. $ 4,6 %
4 Vereinigte Staaten 61 Mio. $ 3,9 %
5 Katar 55 Mio. $ 3,6 %
6 Australien 47 Mio. $ 3,1 %
7 Kanada 42 Mio. $ 2,7 %
8 Norwegen 39 Mio. $ 2,5 %
9 Deutschland 36 Mio. $ 2,3 %
10 Chile 35 Mio. $ 2,2 %

Einfuhrzoll auf diese Ware weltweit 165

Der Meistbegünstigungszoll (MFN), den jedes Land auf Waren dieser HS-Unterposition erhebt: der Durchschnitt seiner nationalen Tarifpositionen, bei Abweichungen mit der niedrigsten und höchsten Position. Waren aus Ländern mit Handelsabkommen zahlen oft weniger.

  • 5 %Median des Zollsatzes
  • 26Anzahl zollfreier Länder (MFN)
  • 60 %am höchsten: Barbados, Angola, Bahamas

165

EinfuhrlandMFN-ZollsatzPositionen von – bisDatenjahr
Afghanistan 2,5 % 2018 · HS 2012
Ägypten 30 % 2019 · HS 2017
Albanien 0 % 2023
Algerien 5 % 2023
Angola 50 % 2023 · HS 2017
Anguilla 10 % 2021 · HS 2017
Antigua und Barbuda 5 % 2021 · HS 2007
Äquatorialguinea 10 % 2023
Argentinien 14 % 2023 · HS 2017
Armenien 7,5 % 2023
Aruba 6 % 2021 · HS 2012
Aserbaidschan 15 % 2023 · HS 2017
Äthiopien 20 % 2021 · HS 2017
Australien 5 % 2023
Bahamas 45 % 2022
Bahrain 5 % 2023
Bangladesch 25 % 2023 · HS 2017
Barbados 60 % 2022 · HS 2017
Belarus 7,5 % 2021 · HS 2017
Belize 5 % 2023
Benin 5 % 2023
Bermuda 25 % 2023
Bhutan 10 % 2022
Bolivien 5 % 2023 · HS 2017
Bosnien und Herzegowina 10 % 2022
Botsuana 15 % 2023
Brasilien 14 % 2023 · HS 2017
Brunei Darussalam 0 % 2023 · HS 2017
Burkina Faso 5 % 2023
Burundi 25 % 2023
Cabo Verde 5 % 2023 · HS 2017
Chile 6 % 2023 · HS 2017
China 8 % 2023
Cookinseln 0 % 2022 · HS 2017
Costa Rica 5 % 2023
Côte d’Ivoire 5 % 2023 · HS 2017
Dominica 5 % 2023 · HS 2017
Dominikanische Republik 0 % 2023
Ecuador 25 % 2023 · HS 2017
El Salvador 5 % 2022
Eswatini 15 % 2023
Europäische Union (27 Länder) 0 % 2023
Fidschi 5 % 2023
Französisch-Polynesien 10 % 2023
Gabun 10 % 2023
Gambia 5 % 2023
Georgien 12 % 2022 · HS 2017
Ghana 5 % 2023
Gibraltar 12 % 2023 · HS 2017
Grenada 5 % 2023 · HS 2012
Guatemala 5 % 2023
Guinea 5 % 2023
Guinea-Bissau 5 % 2023
Guyana 5 % 2023 · HS 2017
Haiti 5 % 2020 · HS 2017
Honduras 5 % 2023
Indien 10 % 2023
Indonesien 13 % 2023
Iran 10 % 2020 · HS 2017
Island 0 % 2023
Israel 5,3 % 0 % – 11 % 2022 · HS 2017
Jamaika 0 % 2023
Japan 0 % 2023
Jemen 5 % 2017 · HS 2017
Jordanien 15 % 2023
Kaimaninseln 22 % 2021 · HS 2002
Kambodscha 7 % 2023 · HS 2017
Kamerun 10 % 2023
Kanada 0 % 2023
Kasachstan 7,5 % 2023
Katar 5 % 2023
Kenia 35 %* 2023
Kirgisistan 7,5 % 2021 · HS 2017
Kiribati 10 % 2023 · HS 2002
Kolumbien 5 % 2023 · HS 2017
Komoren 5 % 2021 · HS 2017
Kongo-Brazzaville 10 % 2023
Kuba 15 % 2023 · HS 2017
Kuwait 5 % 2023
Laos 5 % 2023 · HS 2017
Lesotho 15 % 2023
Libanon 5 % 2020 · HS 2017
Liberia 5 % 2023
Libyen 5 % 2021 · HS 2017
Liechtenstein 2,8 %* 2021 · HS 2017
Madagaskar 10 % 2023
Malawi 10 % 2021 · HS 2017
Malaysia 15 % 2023
Malediven 10 % 2023
Mali 5 % 2023
Marokko 40 % 2023
Mauretanien 5 % 2023 · HS 2017
Mauritius 0 % 2023
Mexiko 5 % 2023 · HS 2017
Mikronesien 4 % 2021 · HS 2017
Mongolei 5 % 2023
Montserrat 15 % 2023 · HS 2017
Mosambik 7,5 % 2023
Myanmar 3 % 2023 · HS 2017
Namibia 15 % 2023
Nauru 10 % 2021 · HS 2017
Nepal 20 % 2023
Neuseeland 5 % 2023
Nicaragua 5 % 2023
Niger 5 % 2023
Nigeria 5 % 2023
Nordmazedonien 20 % 2023
Norwegen 0 % 2023
Oman 5 % 2023
Pakistan 20 % 2023
Palästinensische Autonomiegebiete 5,3 % 0 % – 11 % 2017 · HS 2017
Palau 3 % 2023 · HS 2012
Panama 5 % 2023
Papua-Neuguinea 15 % 2023
Paraguay 0 % 2023 · HS 2017
Peru 0 % 2023 · HS 2017
Philippinen 6,5 % 3 % – 10 % 2023
Republik Moldau 0 % 2023 · HS 2017
Ruanda 25 % 2023
Russland 7,5 % 2021 · HS 2017
Salomonen 10 % 2023 · HS 2017
Sambia 15 % 2023
Samoa 8 % 2020 · HS 2017
São Tomé und Príncipe 10 % 2019 · HS 2017
Saudi-Arabien 12 % 2023
Schweiz 2,2 %* 2023
Senegal 5 % 2023
Seychellen 0 % 2023
Sierra Leone 5 % 2023
Simbabwe 0,2 % 2023
Singapur 0 % 2023 · HS 2017
Somalia 25 % 2023 · HS 2017
Sonderverwaltungsregion Hongkong 0 % 2023
Sonderverwaltungsregion Macau 0 % 2023
Sri Lanka 20 % 2023
St. Kitts und Nevis 5 % 2023
St. Lucia 5 % 2023 · HS 2012
St. Pierre und Miquelon 5 % 2021 · HS 2017
St. Vincent und die Grenadinen 5 % 2023
Südafrika 15 % 2023
Sudan 10 % 2021 · HS 2017
Südkorea 0 % 2023
Suriname 5 % 2023 · HS 2007
Syrien 20 % 2020 · HS 2012
Tadschikistan 8 % 2021 · HS 2012
Tansania 25 % 2023
Thailand 10 % 2023
Togo 5 % 2023
Tonga 15 % 2023 · HS 2017
Trinidad und Tobago 0 % 2023 · HS 2012
Tschad 10 % 2023
Türkei 0 % 2023
Tuvalu 0 % 2017 · HS 2017
Uganda 25 % 2023
Ukraine 0 % 2023 · HS 2017
Uruguay 0 % 2023 · HS 2017
Usbekistan 5 % 2021 · HS 2017
Vanuatu 5 % 2023
Venezuela 14 % 2023 · HS 2017
Vereinigte Arabische Emirate 5 % 2023
Vereinigte Staaten 0 % 2023
Vereinigtes Königreich 0 % 2023
Vietnam 1,5 % 0 % – 3 % 2023
Wallis und Futuna 6 % 2021 · HS 2012
Zentralafrikanische Republik 10 % 2023

Zolldaten der Jahre 2017–2023; die Sätze können sich seitdem geändert haben. * Wertzolläquivalent spezifischer Zölle (Schätzung der UNCTAD) · UNCTAD TRAINS, abgerufen über WITS (Weltbank)

Klassifikationen und Entsprechungen

Wo diese HS-Unterposition in den statistischen Klassifikationen der Vereinten Nationen steht und welche Codes sie in früheren Ausgaben des Harmonisierten Systems hatte.

SITC Rev. 4
69111 Bridges & bridge sections, of iron/steel
Verwendungszweck (BEC Rev. 5)
Vorleistungsgüter · BEC 311220
Gütergruppe CPC 2.1
42110 Bridges, bridge sections, towers and lattice masts, of iron or steel
Wirtschaftszweig ISIC Rev. 4
2511 Manufacture of structural metal products

Frühere HS-Ausgaben

HSCode
20177308.10unverändert
20127308.10unverändert
20077308.10unverändert
20027308.10unverändert
19967308.10unverändert
19927308.10unverändert

Korrespondenztabellen der Statistikabteilung der Vereinten Nationen (UNSD)

CBAM: CO2-Grenzausgleichssystem

CBAM-Sektor: Eisen und Stahl. Für Waren dieses Sektors sind bei der Einfuhr in die EU die bei ihrer Herstellung entstandenen Treibhausgasemissionen zu bezahlen. Liegen keine geprüften tatsächlichen Emissionen vor, meldet der Einführer die unten stehenden Standardwerte (Tonnen CO2-Äquivalent je Tonne Ware).

7308 Structures and parts of structures "e.g., bridges and bridge-sections, lock-gates, towers, lattice masts, roofs, roofing frameworks, doors and windows and their frames and thresholds for doors, shutters, balustrades, pillars and columns", of iron or steel; plates, rods, angles, shapes, sections, tubes and the like, prepared for use in structures, of iron or steel (excl. prefabricated buildings of heading 9406)

HerstellungslandDirektIndirektGesamt
Algerien3,02—3,02
Argentinien3,01—3,01
Aserbaidschan1,89—1,89
Australien3,2—3,2
Bosnien und Herzegowina2,85—2,85
Brasilien2,91—2,91
Chile2,54—2,54
China6,04—6,04
Indien5,93—5,93
Indonesien8,25—8,25
Iran2,55—2,55
Japan2,95—2,95
Kanada2,91—2,91
Kasachstan5,36—5,36
Kolumbien3,58—3,58
Mexiko2,99—2,99
Myanmar2,7—2,7
Neuseeland2,9—2,9
Nordmazedonien2,69—2,69
Philippinen2,18—2,18
Russland3,59—3,59
Serbien2,48—2,48
Südafrika4,22—4,22
Südkorea3,86—3,86
Taiwan2,42—2,42
Thailand4,29—4,29
Türkei5,52—5,52
Ukraine3,41—3,41
Usbekistan3,01—3,01
Vereinigte Staaten2,9—2,9
Vereinigtes Königreich3,04—3,04
Vietnam2,84—2,84
Andere Länder (Standard)5,06—5,06

mit Aufschlag für 2026: 5,57 · mit Aufschlag für 2027: 6,077 · mit Aufschlag für 2028: 6,583

t CO2e je t Ware · endgültiger Zeitraum seit 1. Januar 2026; erste jährliche CBAM-Erklärung bis 30. September 2027 · Durchführungsverordnung (EU) 2025/2621, berichtigt durch 2026/1740 (Daten der Europäischen Kommission, nicht rechtsverbindlich)

Aktuelle Rechtsänderungen, die diesen Code erwähnen

Rechtsakte, deren Text diesen Code oder seine Position anführt. Prüfen Sie den Rechtsakt selbst: Ein Code kann auch aus anderen Gründen als einer Änderung seines Zollsatzes genannt werden.

  1. EU Ursprungsregeln · Gilt ab:

    Commission Implementing Regulation (EU) 2026/1183 of 2 June 2026 amending Implementing Regulation (EU) 2015/2447 as regards procedural rules on the preferential origin of goods

    CELEX 32026R1183 · Quelle: eur-lex.europa.eu

  2. EU Ursprungsregeln · Gilt ab:

    Decision No 1/2026 of the Trade Committee established under the Interim Partnership Agreement between the European Community, of the one part, and the Pacific states, of the other part, of 30 January 2026 amending certain provisions of Protocol II concerning the definition of the concept of originating products and methods of administrative cooperation [2026/498]

    CELEX 22026D0498 · Quelle: eur-lex.europa.eu

Rechtsänderungen →

Unterposition 7308.10 ist in der Kombinierten Nomenklatur nicht weiter unterteilt; der Drittlandszollsatz beträgt 0 % (zollfrei).

Im türkischen Zolltarif bildet Unterposition 7308.10 eine einzige Tarifposition; der gesetzliche Zollsatz (Gesetz Nr. 474) beträgt 0 % (zollfrei).

In den zwölf Monaten bis August 2026 führte die EU Waren dieser Unterposition im Wert von 100,5 Mio. € ein (+101 % gegenüber den zwölf Monaten davor), im Durchschnitt zu 2,76 € je kg; wichtigstes Lieferland war die Türkei mit einem Anteil von 55 %, gefolgt von dem Vereinigten Königreich.

Der Welthandel mit diesen Waren belief sich 2024 auf 2 Mrd. $, ein Minus von 10,8 % gegenüber 2023.

Die meisten Exporte kamen aus Bahrain (24,1 % des Gesamtwerts), gefolgt von China.

Fragen und Antworten

Welche Zolltarifnummer gilt für „Konstruktionen und Konstruktionsteile: Brücken und Brückenelemente“?

„Konstruktionen und Konstruktionsteile: Brücken und Brückenelemente“ fällt unter Unterposition 7308.10 des Harmonisierten Systems, die zu Position 7308 gehört (Abschnitt XV). Die Kombinierte Nomenklatur und der deutsche Elektronische Zolltarif ergänzen die Nummer um weitere Stellen.

Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Konstruktionen und Konstruktionsteile“ in der EU?

In der Kombinierten Nomenklatur sind Einfuhren unter 7308.10 aus Ländern ohne Präferenzabkommen zollfrei. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern wie die Einfuhrumsatzsteuer sind darin nicht enthalten.

Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Konstruktionen und Konstruktionsteile“ in der Türkei?

Im türkischen Zolltarif sind Einfuhren unter 7308.10 aus Ländern ohne Präferenzabkommen zollfrei. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.

Welches Land exportiert am meisten „Konstruktionen und Konstruktionsteile“?

Bahrain, mit 373 Mio. $ im Jahr 2024 (24,1 % der weltweiten Exporte).

Woher bezieht die EU „Brücken und Brückenelemente aus Stahl“?

In den zwölf Monaten bis August 2026 waren die wichtigsten Lieferländer die Türkei (55 %), das Vereinigte Königreich (15 %) und China (8 %); die Einfuhren beliefen sich insgesamt auf 100,5 Mio. €.

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