Unterposition · Kapitel 87 · Position 8705
8705.10: Kraftfahrzeuge zu besonderen Zwecken, ihrer Beschaffenheit: Kranwagen (Autokrane)
Kranwagen (Autokrane)
Amtlicher Wortlaut Kranwagen (Autokrane)
8705.10 ist die HS-Unterposition für Kranwagen (Autokrane); sie gehört zur Position 8705 in Kapitel 87.
Was Sie zahlen
Einfuhr: EU
Sätze nach nationalen Tarifpositionen · Kombinierte Nomenklatur der EU
Tarifpositionen (EU) →- 8705 10 00 Kranwagen (Autokrane) 3,7 %p/st
Zusatzzölle und Einfuhrbestimmungen
Abgaben zusätzlich zum Zoll und Vorschriften, die die Waren an der Grenze erfüllen müssen.
Zusatzzölle und Abgaben 1
- HandelsschutzuntersuchungAntidumping- oder Ausgleichszollregistrierung
- Nur für
- 8705 10 00 11 New mobile cranes, meaning cable-controlled or hydraulic-powered cranes, designed for the lifting, lowering and horizontal movement of materials on land, with a lifting capacity of at least 30 tonnes, mounted on self-propelled vehicles, regardless of their propulsion systemmobile cranes
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- China
- Gültigkeit
- bis 27. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0441/26
Einfuhrvoraussetzungen 7
- EinfuhrkontrolleBeschränkung bei der Überführung in den zollrechtlich freien Verkehr
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Irak, Syrien
- Rechtsakt
- Regulation 1210/03, Regulation 1332/13
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle für Waren und Technologien, die Einschränkungen unterliegen
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Russland
- Gültigkeit
- bis 31. Juli 2027
- Rechtsakt
- Decision 0512/14
- Unterlagen
- Y920 Andere Waren als in den an die Maßnahme verknüpften Fußnoten aufgeführt
- EinfuhrkontrolleKontrolle der Einfuhr von fluorierten Treibhausgasen
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Rechtsakt
- Regulation 0573/24
- Unterlagen
- Y152 Ausnahme vom Einfuhrverbot für die Reparatur oder Wartung bestehender Einrichtungen gemäß Artikel 11 Absatz 1 Unterabsatz 2 der Verordnung (EU) 2024/573
- Y986 Ausnahme vom Einfuhrverbot gemäß Artikel 11 Absätze 1 und 2 der Verordnung (EU) 2024/573
- Y160 Waren, die nicht unter die geltenden Bestimmungen der Verordnung (EU) 2024/573 fallen
- Y169 Erzeugnisse und Einrichtungen, einschließlich Teilen davon, die F-Gase enthalten oder zu ihrem Funktionieren benötigen und die keinem Verbot nach Artikel 11 Absatz 1 (außer Militärausrüstung und Ausnahmen für Reparatur und Wartung) und Anhang IV unterliegen (VO 2024/573)
- Y123 Unternehmen, das gemäß Artikel 20 der Verordnung (EU) 2024/573 auf dem F-Gas-Portal registriert ist
- C057 Abschrift der Konformitätserklärung – Option A gemäß Artikel 1 Absatz 2 und dem Anhang der Verordnung (EU) 2025/2155
- C079 Abschrift der Konformitätserklärung – Option B gemäß Artikel 1 Absatz 2 und dem Anhang der Verordnung (EU) 2025/2155
- C082 Abschrift der Konformitätserklärung – Option C gemäß Artikel 1 Absatz 2 und dem Anhang der Verordnung (EU) 2025/2155
- Y120 Unternehmen, die jährlich weniger als 10 Tonnen CO₂-Äquivalent in den Erzeugnissen oder Einrichtungen enthaltene teilfluorierte Kohlenwasserstoffe einführen, sind von den Bestimmungen des Artikels 19 der Verordnung (EU) 2024/573 ausgenommen (Artikel 19 Absatz 6 der Verordnung (EU) 2024/573)
- Y179 Mit fluorierten Treibhausgasen vorbefüllte Erzeugnisse und Einrichtungen, für die Artikel 19 der Verordnung (EU) 2024/573 nicht gilt (weil sie z. B. keine HFKW enthalten)
- Y054 Waren, die gemäß Artikel 12 Absatz 1 der Verordnung (EU) 2024/573 gekennzeichnet sind
- Y163 Nettomasse der fluorierten Treibhausgase in Erzeugnissen und Einrichtungen
- Y121 Tonnen CO₂-Äquivalent von Gasen als Massengut und von Gasen, die in Erzeugnissen oder Einrichtungen enthalten sind, und Teile davon
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle von ozonabbauenden Stoffen
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Rechtsakt
- Regulation 0590/24
- Unterlagen
- L100 Einfuhrlizenz "geregelte Stoffe" (Ozonschicht), von der Kommission erteilt
- Y792 Stoffe, Erzeugnisse, Einrichtungen, die nicht unter den Anwendungsbereich der Verordnung (EU) 2024/590 fallen
- Y791 Ausnahme vom Verbot für ozonabbauende Stoffe zur Verwendung zu wesentlichen Labor- und Analysezwecken (Artikel 8 und Artikel 13 Absatz 1 Buchstabe c (Einfuhr) und Artikel 14 Absatz 1 Buchstabe a (Ausfuhr) der Verordnung (EU) 2024/590) sowie für Erzeugnisse und Einrichtungen (Artikel 11 Absatz 1 und Artikel 13 Absatz 1 Buchstabe j (Einfuhr) und Artikel 14 Absatz 1 Buchstabe g (Ausfuhr) der Verordnung (EU) 2024/590)
- Y789 Ausnahme vom Verbot für Erzeugnisse und Einrichtungen, die Halone enthalten oder deren Funktion von Halonen abhängt (siehe Artikel 13 Absatz 1 Buchstabe h (Einfuhr) und Artikel 14 Absatz 1 Buchstabe f (Ausfuhr) der Verordnung (EU) 2024/590)
- Y790 Ausnahme vom Verbot für ozonabbauende Stoffe, die zur Zerstörung oder Aufarbeitung bestimmt sind (siehe Artikel 12 und Artikel 13 Absatz 1 Buchstaben d und e (Einfuhr) der Verordnung (EU) 2024/590) oder für Erzeugnisse und Einrichtungen (siehe Artikel 12, Artikel 13 Absatz 1 Buchstabe i (Einfuhr) der Verordnung (EU) 2024/590)
- Y797 Registrierungsnummer des Lizenzsystems gemäß Artikel 17 Absatz 3 Buchstabe a der Verordnung (EU) 2024/590
- Y798 Angabe der Nettomasse des ozonabbauenden Stoffes/der ozonabbauenden Stoffe, wenn sie in Erzeugnissen und Einrichtungen enthalten sind
- Y799 Nettomasse des ozonabbauenden Stoffes, multipliziert mit dem ODP des ozonabbauenden Stoffes/der ozonabbauenden Stoffe, auch wenn er in Erzeugnissen und Einrichtungen enthalten ist
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle - Abfällen
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Rechtsakt
- Regulation 1157/24
- Unterlagen
- C672 Mitzuführendes Informationsdokument für die Verbringung der in Verordnung (EU) 2024/1157 genannten Abfälle - Artikel 18 und Anhang VII
- C669 Notifizierungsformular gemäß Verordnung (EU) 2024/1157 - Artikel 5 und Anhang IA
- Y923 Für dieses Erzeugnis gelten die Bestimmungen der Verordnung (EU) 2024/1157 nicht
- C670 Begleitformular gemäß Verordnung (EU) 2024/1157 - Artikel 5 und Anhang IB
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0692/14
- Unterlagen
- Y997 Waren, die ihren Ursprung nicht auf der Krim oder in Sewastopol haben oder nicht für die Krim oder Sewastopol bestimmt sind (Artikel 2 und Artikel 2b Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 692/2014 des Rates)
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Libyen, Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0813/25, Regulation 0263/22
- Unterlagen
- Y182 Waren, die nicht unter die Verbote gemäß Artikel 3(a) der Verordnung (EU) Nr. 2016/44 fallen
- Y984 Waren, die nicht aus den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten der Ukraine in den Regionen Donezk, Kherson, Luhansk und Zaporizhzhia stammen oder nicht für diese bestimmt sind
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
Präferenzzollsätze nach Ländern
| Abkommen oder Präferenzregelung | Länder | Satz |
|---|---|---|
| Drittlandszollsatz (kein Abkommen) | — | 3,7 % |
| GSP-EBA (Sonderregelung für die am wenigsten entwickelten Länder - Alles außer Waffen) | Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch und 42 weitereAfghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch, Benin, Bhutan, Burkina Faso, Burundi, Dschibuti, Eritrea, Gambia, Guinea, Guinea-Bissau, Haiti, Jemen, Kambodscha, Kiribati, Komoren, Kongo-Kinshasa, Laos, Lesotho, Liberia, Madagaskar, Malawi, Mali, Mauretanien, Mosambik, Myanmar, Nepal, Niger, Ruanda, Salomonen, Sambia, São Tomé und Príncipe, Senegal, Sierra Leone, Somalia, Sudan, Südsudan, Tansania, Timor-Leste, Togo, Tschad, Tuvalu, Uganda, Zentralafrikanische Republik | Frei |
| CARIFORUM | Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize und 10 weitereAntigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize, Dominica, Dominikanische Republik, Grenada, Guyana, Jamaika, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Suriname, Trinidad und Tobago | Frei |
| ÜLG (Überseeische Länder und Gebiete) | Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien und 8 weitereAntarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien, Französische Süd- und Antarktisgebiete, Grönland, Karibische Niederlande, Neukaledonien, Sint Maarten, St. Barthélemy, St. Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna | Frei |
| APS - Allgemeine Regelung | Cookinseln, Indonesien, Kenia, Kongo-Brazzaville und 6 weitereCookinseln, Indonesien, Kenia, Kongo-Brazzaville, Mikronesien, Nigeria, Niue, Syrien, Tadschikistan, Vanuatu | Frei |
| GSP+ (eine Sonderregelung für nachhaltige Entwicklung und verantwortungsvolle Staatsführung) | Bolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei und 4 weitereBolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei, Pakistan, Philippinen, Sri Lanka, Usbekistan | Frei |
| Zentralamerika | Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Panama | Frei |
| Mercosur | Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay | Frei |
| SADC EPA | Botsuana, Eswatini, Namibia | Frei |
| Europäischer Wirtschaftsraum | Island, Liechtenstein, Norwegen | Frei |
| Staaten des östlichen und südlichen Afrikas | Mauritius, Seychellen, Simbabwe | Frei |
| Zollunion EU–Andorra | Andorra | Frei |
| Abkommen EU–Albanien | Albanien | Frei |
| Abkommen EU–Bosnien und Herzegowina | Bosnien und Herzegowina | Frei |
| Abkommen EU–Kanada | Kanada | Frei |
| Abkommen EU–Schweiz | Schweiz | Frei |
| Abkommen EU–Côte d’Ivoire | Côte d’Ivoire | Frei |
| Abkommen EU–Chile | Chile | Frei |
| Abkommen EU–Kamerun | Kamerun | Frei |
| Abkommen EU–Kolumbien | Kolumbien | Frei |
| Abkommen EU–Algerien | Algerien | Frei |
| Abkommen EU–Ecuador | Ecuador | Frei |
| Abkommen EU–Ägypten | Ägypten | Frei |
| Präferenzursprung gemäß dem Abkommen in Form eines Briefwechsels zwischen der Europäischen Union einerseits und dem Königreich Marokko andererseits zur Änderung der Protokolle Nr. 1 und Nr. 4 des Europa-Mittelmeer-Abkommens zur Gründung einer Assoziation zwischen den Europäischen Gemeinschaften und ihren Mitgliedstaaten einerseits und dem Königreich Marokko andererseits. | Westsahara | Frei |
| Abkommen EU–Fidschi | Fidschi | Frei |
| Abkommen EU–Färöer | Färöer | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigtes Königreich | Vereinigtes Königreich | Frei |
| Abkommen EU–Georgien | Georgien | Frei |
| Abkommen EU–Ghana | Ghana | Frei |
| Abkommen EU–Israel | Israel | Frei |
| Abkommen EU–Jordanien | Jordanien | Frei |
| Abkommen EU–Japan | Japan | Frei |
| Abkommen EU–Südkorea | Südkorea | Frei |
| Abkommen EU–Libanon | Libanon | Frei |
| Abkommen EU–Marokko | Marokko | Frei |
| Abkommen EU–Republik Moldau | Republik Moldau | Frei |
| Abkommen EU–Montenegro | Montenegro | Frei |
| Abkommen EU–Nordmazedonien | Nordmazedonien | Frei |
| Abkommen EU–Mexiko | Mexiko | Frei |
| Abkommen EU–Neuseeland | Neuseeland | Frei |
| Abkommen EU–Peru | Peru | Frei |
| Abkommen EU–Papua-Neuguinea | Papua-Neuguinea | Frei |
| Abkommen EU–Palästinensische Autonomiegebiete | Palästinensische Autonomiegebiete | Frei |
| Abkommen EU–Serbien | Serbien | Frei |
| Abkommen EU–Singapur | Singapur | Frei |
| Zollunion EU–San Marino | San Marino | Frei |
| Abkommen EU–Tunesien | Tunesien | Frei |
| Zollunion EU–Türkei | Türkei | Frei |
| Abkommen EU–Ukraine | Ukraine | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigte Staaten | Vereinigte Staaten | Frei |
| Abkommen EU–Vietnam | Vietnam | Frei |
| Abkommen EU–Samoa | Samoa | Frei |
| Abkommen EU–Kosovo | Kosovo | Frei |
| Abkommen EU–Südafrika | Südafrika | Frei |
EU: Einfuhren nach Monaten
Wichtigste Lieferländer, letzte 12 Monate
| Land | Wert | Anteil | Veränderung |
|---|---|---|---|
| 52 Mio. € | 37,3 % | +53,6 % | |
| 31,8 Mio. € | 22,8 % | -8,2 % | |
| 24,5 Mio. € | 17,6 % | +28,8 % | |
| 16,3 Mio. € | 11,7 % | +118,8 % | |
| 7,4 Mio. € | 5,3 % | +61,7 % | |
| 1 Mio. € | 0,7 % | — | |
| 641.088 € | 0,5 % | -87,7 % | |
| 600.500 € | 0,4 % | -42 % |
Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen
Welthandel 2024
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 665.900 $665.900 $+8 Mio. $+28 Mio. $+> 159 Mio. $
Exporte: 116
- Deutschland: 3 Mrd. $
- China: 2 Mrd. $
- Niederlande: 187 Mio. $
- Vereinigte Staaten: 159 Mio. $
- Japan: 105 Mio. $
- Italien: 58 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 50 Mio. $
- Frankreich: 35 Mio. $
- Österreich: 31 Mio. $
- Finnland: 30 Mio. $
- Kanada: 29 Mio. $
- Norwegen: 28 Mio. $
- Belgien: 22 Mio. $
- Türkei: 21 Mio. $
- Schweden: 20 Mio. $
- Mexiko: 19 Mio. $
- Polen: 17 Mio. $
- Irland: 17 Mio. $
- Schweiz: 17 Mio. $
- Slowenien: 14 Mio. $
- Tschechien: 13 Mio. $
- Spanien: 13 Mio. $
- Portugal: 12 Mio. $
- Südkorea: 12 Mio. $
- Dänemark: 11 Mio. $
- Australien: 10 Mio. $
- Südafrika: 10 Mio. $
- Malawi: 10 Mio. $
- Kuwait: 8 Mio. $
- Neuseeland: 8 Mio. $
- Singapur: 5 Mio. $
- Ungarn: 5 Mio. $
- Luxemburg: 5 Mio. $
- Serbien: 5 Mio. $
- Rumänien: 5 Mio. $
- Chile: 5 Mio. $
- Kasachstan: 4 Mio. $
- Russland: 4 Mio. $
- Marokko: 4 Mio. $
- Lesotho: 3 Mio. $
- Côte d’Ivoire: 3 Mio. $
- Sonderverwaltungsregion Hongkong: 3 Mio. $
- Brasilien: 2 Mio. $
- Bulgarien: 2 Mio. $
- Peru: 2 Mio. $
- Estland: 2 Mio. $
- Vereinigte Arabische Emirate: 2 Mio. $
- Litauen: 1 Mio. $
- Uganda: 1 Mio. $
- Kroatien: 1 Mio. $
- Bahrain: 1 Mio. $
- Tadschikistan: 970.700 $
- Turkmenistan: 908.500 $
- Thailand: 892.500 $
- Indien: 847.300 $
- Griechenland: 795.400 $
- Ukraine: 705.600 $
- Aserbaidschan: 665.900 $
- Slowakei: 647.100 $
- Tunesien: 605.300 $
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 3 Mio. $3 Mio. $+18 Mio. $+75 Mio. $+> 253 Mio. $
Importe: 196
- Vereinigte Staaten: 794 Mio. $
- Russland: 395 Mio. $
- Brasilien: 316 Mio. $
- Saudi-Arabien: 276 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 260 Mio. $
- Niederlande: 253 Mio. $
- Australien: 191 Mio. $
- Vereinigte Arabische Emirate: 184 Mio. $
- Kanada: 157 Mio. $
- Südkorea: 155 Mio. $
- Frankreich: 153 Mio. $
- Türkei: 136 Mio. $
- Mexiko: 136 Mio. $
- Japan: 127 Mio. $
- Taiwan: 118 Mio. $
- Spanien: 104 Mio. $
- Deutschland: 102 Mio. $
- Polen: 93 Mio. $
- Belgien: 80 Mio. $
- Österreich: 75 Mio. $
- Katar: 71 Mio. $
- Italien: 68 Mio. $
- Kasachstan: 67 Mio. $
- Indonesien: 64 Mio. $
- Irland: 60 Mio. $
- Portugal: 50 Mio. $
- Schweiz: 47 Mio. $
- Ukraine: 47 Mio. $
- Chile: 43 Mio. $
- Rumänien: 41 Mio. $
- Norwegen: 38 Mio. $
- Algerien: 36 Mio. $
- Thailand: 35 Mio. $
- Schweden: 34 Mio. $
- Singapur: 33 Mio. $
- Oman: 33 Mio. $
- Argentinien: 30 Mio. $
- Vietnam: 30 Mio. $
- Israel: 29 Mio. $
- Tschechien: 28 Mio. $
- Malaysia: 28 Mio. $
- Kuwait: 27 Mio. $
- Südafrika: 27 Mio. $
- Peru: 23 Mio. $
- Kolumbien: 23 Mio. $
- Philippinen: 22 Mio. $
- Irak: 19 Mio. $
- Kirgisistan: 18 Mio. $
- Aserbaidschan: 18 Mio. $
- Griechenland: 17 Mio. $
- Sonderverwaltungsregion Hongkong: 17 Mio. $
- Guinea: 17 Mio. $
- Ägypten: 16 Mio. $
- Ungarn: 16 Mio. $
- Senegal: 14 Mio. $
- Nigeria: 14 Mio. $
- Finnland: 13 Mio. $
- Serbien: 12 Mio. $
- Dänemark: 12 Mio. $
- Angola: 12 Mio. $
Größte Exportländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 3 Mrd. $ | 51,8 % | |
| 2 | 2 Mrd. $ | 29,9 % | |
| 3 | 187 Mio. $ | 3,3 % | |
| 4 | 159 Mio. $ | 2,8 % | |
| 5 | 105 Mio. $ | 1,8 % | |
| 6 | 58 Mio. $ | 1 % | |
| 7 | 50 Mio. $ | 0,9 % | |
| 8 | 35 Mio. $ | 0,6 % | |
| 9 | 31 Mio. $ | 0,5 % | |
| 10 | 30 Mio. $ | 0,5 % |
Größte Importländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 794 Mio. $ | 13,9 % | |
| 2 | 395 Mio. $ | 6,9 % | |
| 3 | 316 Mio. $ | 5,5 % | |
| 4 | 276 Mio. $ | 4,8 % | |
| 5 | 260 Mio. $ | 4,6 % | |
| 6 | 253 Mio. $ | 4,4 % | |
| 7 | 191 Mio. $ | 3,3 % | |
| 8 | 184 Mio. $ | 3,2 % | |
| 9 | 157 Mio. $ | 2,7 % | |
| 10 | 155 Mio. $ | 2,7 % |
Einfuhrzoll auf diese Ware weltweit 164
Der Meistbegünstigungszoll (MFN), den jedes Land auf Waren dieser HS-Unterposition erhebt: der Durchschnitt seiner nationalen Tarifpositionen, bei Abweichungen mit der niedrigsten und höchsten Position. Waren aus Ländern mit Handelsabkommen zahlen oft weniger.
- 5 %Median des Zollsatzes
- 42Anzahl zollfreier Länder (MFN)
- 35 %am höchsten: Bermuda, Brasilien, Malediven
164
| Einfuhrland | MFN-Zollsatz | Positionen von – bis | Datenjahr |
|---|---|---|---|
| 2,5 % | 2018 · HS 2012 | ||
| 20 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2007 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 10 % | 0 % – 20 % | 2023 · HS 2017 | |
| 7,5 % | 5 % – 10 % | 2023 | |
| 12 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 4 % | 0 % – 5 % | 2021 · HS 2017 | |
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 7,5 % | 5 % – 10 % | 2021 · HS 2017 | |
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2022 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 12 % | 10 % – 15 % | 2023 | |
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 14 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 8 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 1 % | 2022 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 3,7 % | 2023 | ||
| 2,5 % | 0 % – 5 % | 2023 | |
| 13 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 18 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 13 % | 5 % – 20 % | 2020 · HS 2017 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 2,3 % | 0 % – 7 % | 2022 · HS 2017 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 30 % | 2021 · HS 2002 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 3,1 % | 0 % – 6,1 % | 2023 | |
| 7 % | 5 % – 8 % | 2023 | |
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 7,5 % | 5 % – 10 % | 2021 · HS 2017 | |
| 0 % | 2023 · HS 2002 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 2,5 %* | 0,8 % – 4,2 % | 2021 · HS 2017 | |
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 21 % | 2,5 % – 40 % | 2023 | |
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 4 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 3 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 35 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 3 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 | ||
| 2,3 % | 0 % – 7 % | 2017 · HS 2017 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 2,5 % | 0 % – 5 % | 2023 · HS 2017 | |
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 3 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 7,5 % | 5 % – 10 % | 2021 · HS 2017 | |
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 3,9 %* | 1,2 % – 6,6 % | 2023 | |
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0,1 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 8 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2007 | ||
| 10 % | 2020 · HS 2012 | ||
| 8 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 3 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 3,7 % | 2023 | ||
| 19 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 3 % | 0 % – 6 % | 2023 · HS 2017 | |
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 10 % | 0 % – 20 % | 2023 · HS 2017 | |
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 3 % | 2023 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 10 % | 2023 |
Zolldaten der Jahre 2017–2023; die Sätze können sich seitdem geändert haben. * Wertzolläquivalent spezifischer Zölle (Schätzung der UNCTAD) · UNCTAD TRAINS, abgerufen über WITS (Weltbank)
Klassifikationen und Entsprechungen
Wo diese HS-Unterposition in den statistischen Klassifikationen der Vereinten Nationen steht und welche Codes sie in früheren Ausgaben des Harmonisierten Systems hatte.
- SITC Rev. 4
- 78221 Crane lorries
- Verwendungszweck (BEC Rev. 5)
- Investitionsgüter · BEC 512020
- Gütergruppe CPC 2.1
- 49115 Crane lorries
- Wirtschaftszweig ISIC Rev. 4
- 2910 Manufacture of motor vehicles
Frühere HS-Ausgaben
| HS | Code | |
|---|---|---|
| 2017 | 8705.10 | unverändert |
| 2012 | 8705.10 | unverändert |
| 2007 | 8705.10 | unverändert |
| 2002 | 8705.10 | unverändert |
| 1996 | 8705.10 | unverändert |
| 1992 | 8705.10 | unverändert |
Korrespondenztabellen der Statistikabteilung der Vereinten Nationen (UNSD)
Verbindliche Einreihungen ähnlicher Waren 3
Entscheidungen des US-Zolls (CBP, CROSS) und der britischen Zollverwaltung HMRC (Advance Tariff Rulings) zu Waren dieser Nummer. Eine Entscheidung bindet nur ihren Inhaber, zeigt aber, wie die Behörden ähnliche Waren einreihen. Die Warenbeschreibungen sind die englischen Originaltexte der Behörden.
- N354422 U.S. CBP
The tariff classification of an all-terrain crane from China
- N332914 U.S. CBP
The tariff classification and country of origin of a crane truck
- 600011043 HMRC
Truck Mounted Telescopic Crane The crane has two cabs, one at the front of the vehicle and one at the rear. The controls for the engine, gear-box, changing gear and braking are all located in the front/bottom cab. Powered by a diesel engine (80kw/110 horsepower). ABS brakes and hydraulic steering.…
Aktuelle Rechtsänderungen, die diesen Code erwähnen
Rechtsakte, deren Text diesen Code oder seine Position anführt. Prüfen Sie den Rechtsakt selbst: Ein Code kann auch aus anderen Gründen als einer Änderung seines Zollsatzes genannt werden.
-
CELEX 32026R1846 · Quelle: eur-lex.europa.eu
-
CELEX 32026R1848 · Quelle: eur-lex.europa.eu
-
CELEX 32026R1463 · Quelle: eur-lex.europa.eu
-
CELEX 32026R1395 · Quelle: eur-lex.europa.eu
-
FR Doc. 2026-11158 · 91 FR 33854 · Quelle: federalregister.gov
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The Russia (Sanctions) (EU Exit) (Amendment) Regulations 2026
S.I. 2026/543 · Quelle: legislation.gov.uk
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CELEX 32026R0441 · Quelle: eur-lex.europa.eu
Unterposition 8705.10 ist in der Kombinierten Nomenklatur nicht weiter unterteilt; der Drittlandszollsatz beträgt 3,7 %.
Unterposition 8705.10 umfasst im türkischen Zolltarif 2 Tarifpositionen; der gesetzliche Zollsatz (Gesetz Nr. 474) beträgt 3,7 %.
Für Waren mit Ursprung in 152 Ländern gilt in der EU statt des Drittlandszollsatzes von 3,7 % ein Präferenzzollsatz (etwa GSP-EBA oder CARIFORUM); bei 152 davon entfällt der Zoll ganz.
In den zwölf Monaten bis August 2026 führte die EU Waren dieser Unterposition im Wert von 139,4 Mio. € ein (+27 % gegenüber den zwölf Monaten davor), im Durchschnitt zu 5,51 € je kg; wichtigstes Lieferland war China mit einem Anteil von 37 %, gefolgt von dem Vereinigten Königreich.
Der Welthandel mit diesen Waren belief sich 2024 auf 6 Mrd. $, ein Plus von 5,7 % gegenüber 2023.
Die meisten Exporte kamen aus Deutschland (51,8 % des Gesamtwerts), gefolgt von China.
Fragen und Antworten
Welche Zolltarifnummer gilt für „Kraftfahrzeuge zu besonderen Zwecken, ihrer Beschaffenheit“?
„Kraftfahrzeuge zu besonderen Zwecken, ihrer Beschaffenheit: Kranwagen (Autokrane)“ fällt unter Unterposition 8705.10 des Harmonisierten Systems, die zu Position 8705 gehört (Abschnitt XVII). Die Kombinierte Nomenklatur und der deutsche Elektronische Zolltarif ergänzen die Nummer um weitere Stellen.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Kraftfahrzeuge zu besonderen Zwecken, ihrer…“ in der EU?
In der Kombinierten Nomenklatur werden Einfuhren unter 8705.10 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 3,7 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern wie die Einfuhrumsatzsteuer sind darin nicht enthalten.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Kraftfahrzeuge zu besonderen Zwecken, ihrer…“ in der Türkei?
Im türkischen Zolltarif werden Einfuhren unter 8705.10 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 3,7 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.
Welches Land exportiert am meisten „Kraftfahrzeuge zu besonderen Zwecken, ihrer…“?
Deutschland, mit 3 Mrd. $ im Jahr 2024 (51,8 % der weltweiten Exporte).
Aus welchen Ländern können „Kranwagen (Autokrane)“ zollfrei in die EU eingeführt werden?
Für Waren mit Ursprung in 152 Ländern gilt aufgrund eines Handelsabkommens oder einer Präferenzregelung ein Zollsatz von 0 % (etwa GSP-EBA, CARIFORUM und ÜLG). Voraussetzung ist, dass die Waren die Ursprungsregeln des Abkommens erfüllen und ein Ursprungsnachweis vorliegt; sonst gilt der Drittlandszollsatz von 3,7 %. Wählen Sie oben ein Ursprungsland, um den Satz für dieses Land zu sehen.
Woher bezieht die EU „Kranwagen (Autokrane)“?
In den zwölf Monaten bis August 2026 waren die wichtigsten Lieferländer China (37 %), das Vereinigte Königreich (23 %) und Norwegen (18 %); die Einfuhren beliefen sich insgesamt auf 139,4 Mio. €.