Unterposition · Kapitel 28 · Position 2833
2833.29: Sulfate; Alaune; Peroxosulfate (Persulfate): andere Sulfate, andere
Andere Sulfate
Amtlicher Wortlaut andere
2833.29 ist die HS-Unterposition für Andere Sulfate; sie gehört zur Position 2833 in Kapitel 28.
Was Sie zahlen
Einfuhr: EU
Sätze nach nationalen Tarifpositionen · Kombinierte Nomenklatur der EU
Tarifpositionen (EU) →- 2833 29 andere:
- 2833 29 20 des Cadmiums, des Chroms, des Zinks 5,5 %—
- 2833 29 30 des Cobalts, des Titans 5,3 %—
- 2833 29 60 des Bleis 4,6 %—
- 2833 29 80 andere 5 %—
Zusatzzölle und Einfuhrbestimmungen
Abgaben zusätzlich zum Zoll und Vorschriften, die die Waren an der Grenze erfüllen müssen.
Zusatzzölle und Abgaben 6
- ZollaussetzungAussetzung – Waren für bestimmte Arten von Wasserfahrzeugen und für Bohr- oder Förderplattformen Frei
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Rechtsakt
- Regulation 2658/87
- Unterlagen
- C990 Bewilligung für die Endverwendung von Wasserfahrzeugen und Plattformen (Anhang A Spalte 8c der Delegierten Verordnung (EU) 2015/2446)
- ZollaussetzungAutonome Zollaussetzung Frei
- Nur für
- 2833 29 80 20 Manganese sulphate monohydrate (CAS RN 10034-96-5)
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Belarus, Russland
- Rechtsakt
- Regulation 2605/25
- Tarifpositionen
- bei 1 von 4 Tarifpositionen
- ZollkontingentNichtpräferentielles Zollkontingent Frei
- Nur für
- 2833 29 80 40 Caesium sulphate (CAS RN 10294-54-9) in solid form or as aqueous solution containing by weight 48 % or more but not more than 52 % of caesium sulphate
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Belarus, Russland
- Gültigkeit
- bis 31. Dezember 2026
- Rechtsakt
- Regulation 2614/25
- Tarifpositionen
- bei 1 von 4 Tarifpositionen
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- bis 31. Oktober 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- BearbeitungsgebührBearbeitungsgebühr der Union 2 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 2108/26
- Unterlagen
- Y126 Goods sold in distance sales
Einfuhrvoraussetzungen 8
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle - Abfällen
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Rechtsakt
- Regulation 1157/24
- Unterlagen
- C672 Mitzuführendes Informationsdokument für die Verbringung der in Verordnung (EU) 2024/1157 genannten Abfälle - Artikel 18 und Anhang VII
- C669 Notifizierungsformular gemäß Verordnung (EU) 2024/1157 - Artikel 5 und Anhang IA
- Y923 Für dieses Erzeugnis gelten die Bestimmungen der Verordnung (EU) 2024/1157 nicht
- C670 Begleitformular gemäß Verordnung (EU) 2024/1157 - Artikel 5 und Anhang IB
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Belarus, Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0765/06, Regulation 0692/14
- Unterlagen
- Y727 Die in Artikel 1ra Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 765/2006 des Rates festgelegten Verbote gelten nicht (siehe die vertraglichen Ausnahmen in Artikel 1ra Absatz 3)
- Y728 Die in Artikel 1ra Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 765/2006 des Rates festgelegten Verbote gelten nicht (siehe die vertraglichen Ausnahmen in Artikel 1ra Absatz 4)
- Y770 Die in Artikel 1ra Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 765/2006 des Rates festgelegten Verbote gelten nicht (siehe die vertraglichen Ausnahmen in Artikel 1ra Absatz 9e)
- L152 Einfuhrgenehmigung gemäß Artikel 1ra Absatz 10 der Verordnung (EU) Nr. 765/2006 des Rates
- Y870 Waren, die in das Gebiet der Zollunion der EU verbracht und den Zollbehörden vor dem Inkrafttreten oder dem Geltungsbeginn dieser Sanktion - je nachdem, welcher Zeitpunkt der spätere ist - gestellt wurden (siehe Artikel 8f der Verordnung (EU) Nr. 765/2006)
- Y997 Waren, die ihren Ursprung nicht auf der Krim oder in Sewastopol haben oder nicht für die Krim oder Sewastopol bestimmt sind (Artikel 2 und Artikel 2b Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 692/2014 des Rates)
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle REACH
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Rechtsakt
- Regulation 1907/06
- Unterlagen
- Y106 Einhaltung der in Spalte 2 des Anhangs XVII der Verordnung (EG) Nr. 1907/2006 aufgeführten REACH-Beschränkungen
- Y110 Ausnahme von den REACH-Beschränkungen gemäß Artikel 67(1) und (2) der Verordnung (EG) Nr. 1907/2006
- Y113 Für dieses Stoff/Gemisch gelten die Bestimmungen der Verordnung (EG) Nr. 1907/2006 nicht (Anhang XVII)
- Tarifpositionen
- bei 3 von 4 Tarifpositionen
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Russland
- Gültigkeit
- bis 31. Dezember 2027
- Rechtsakt
- Regulation 0833/14
- Unterlagen
- L142 Einfuhrgenehmigung gemäß Artikel 3i Absatz 3c der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates
- Y874 Die in Artikel 3i Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates festgelegten Verbote gelten nicht (siehe die Ausnahmen in Artikel 3i Absatz 3aa)
- L143 Einfuhrgenehmigung gemäß Artikel 12 b.2 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates
- Y859 Waren, die in das Gebiet der Zollunion der EU verbracht und den Zollbehörden vor dem Inkrafttreten oder dem Geltungsbeginn dieser Sanktion - je nachdem, welcher Zeitpunkt der spätere ist - gestellt wurden (siehe Artikel 12e der Verordnung (EU) Nr. 833/2014)
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0263/22
- Unterlagen
- Y984 Waren, die nicht aus den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten der Ukraine in den Regionen Donezk, Kherson, Luhansk und Zaporizhzhia stammen oder nicht für diese bestimmt sind
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle für Waren und Technologien, die Einschränkungen unterliegen
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Nordkorea
- Rechtsakt
- Regulation 1509/17
- Unterlagen
- Y920 Andere Waren als in den an die Maßnahme verknüpften Fußnoten aufgeführt
- Tarifpositionen
- bei 1 von 4 Tarifpositionen
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Iran
- Rechtsakt
- Regulation 0267/12
- Unterlagen
- Tarifpositionen
- bei 1 von 4 Tarifpositionen
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Iran
- Rechtsakt
- Regulation 0267/12
- Unterlagen
- Y949 Güter, ausgenommen die in den mit der Maßnahme zusammenhängenden Fußnoten beschriebenen Güter (Verordnung (EU) Nr. 267/2012 des Rates)
- Tarifpositionen
- bei 1 von 4 Tarifpositionen
Präferenzzollsätze nach Ländern
| Abkommen oder Präferenzregelung | Länder | Satz |
|---|---|---|
| Drittlandszollsatz (kein Abkommen) | — | 4,6 % – 5,5 % |
| GSP-EBA (Sonderregelung für die am wenigsten entwickelten Länder - Alles außer Waffen) | Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch und 42 weitereAfghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch, Benin, Bhutan, Burkina Faso, Burundi, Dschibuti, Eritrea, Gambia, Guinea, Guinea-Bissau, Haiti, Jemen, Kambodscha, Kiribati, Komoren, Kongo-Kinshasa, Laos, Lesotho, Liberia, Madagaskar, Malawi, Mali, Mauretanien, Mosambik, Myanmar, Nepal, Niger, Ruanda, Salomonen, Sambia, São Tomé und Príncipe, Senegal, Sierra Leone, Somalia, Sudan, Südsudan, Tansania, Timor-Leste, Togo, Tschad, Tuvalu, Uganda, Zentralafrikanische Republik | Frei |
| CARIFORUM | Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize und 10 weitereAntigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize, Dominica, Dominikanische Republik, Grenada, Guyana, Jamaika, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Suriname, Trinidad und Tobago | Frei |
| ÜLG (Überseeische Länder und Gebiete) | Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien und 8 weitereAntarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien, Französische Süd- und Antarktisgebiete, Grönland, Karibische Niederlande, Neukaledonien, Sint Maarten, St. Barthélemy, St. Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna | Frei |
| APS - Allgemeine Regelung | Cookinseln, Indonesien, Kenia, Kongo-Brazzaville und 6 weitereCookinseln, Indonesien, Kenia, Kongo-Brazzaville, Mikronesien, Nigeria, Niue, Syrien, Tadschikistan, Vanuatu | Frei |
| GSP+ (eine Sonderregelung für nachhaltige Entwicklung und verantwortungsvolle Staatsführung) | Bolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei und 4 weitereBolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei, Pakistan, Philippinen, Sri Lanka, Usbekistan | Frei |
| Zentralamerika | Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Panama | Frei |
| SADC EPA | Botsuana, Eswatini, Namibia | Frei |
| Europäischer Wirtschaftsraum | Island, Liechtenstein, Norwegen | Frei |
| Staaten des östlichen und südlichen Afrikas | Mauritius, Seychellen, Simbabwe | Frei |
| Zollunion EU–Andorra | Andorra | Frei |
| Abkommen EU–Albanien | Albanien | Frei |
| Abkommen EU–Bosnien und Herzegowina | Bosnien und Herzegowina | Frei |
| Abkommen EU–Kanada | Kanada | Frei |
| Abkommen EU–Schweiz | Schweiz | Frei |
| Abkommen EU–Côte d’Ivoire | Côte d’Ivoire | Frei |
| Abkommen EU–Chile | Chile | Frei |
| Abkommen EU–Kamerun | Kamerun | Frei |
| Abkommen EU–Kolumbien | Kolumbien | Frei |
| Abkommen EU–Algerien | Algerien | Frei |
| Abkommen EU–Ecuador | Ecuador | Frei |
| Abkommen EU–Ägypten | Ägypten | Frei |
| Präferenzursprung gemäß dem Abkommen in Form eines Briefwechsels zwischen der Europäischen Union einerseits und dem Königreich Marokko andererseits zur Änderung der Protokolle Nr. 1 und Nr. 4 des Europa-Mittelmeer-Abkommens zur Gründung einer Assoziation zwischen den Europäischen Gemeinschaften und ihren Mitgliedstaaten einerseits und dem Königreich Marokko andererseits. | Westsahara | Frei |
| Abkommen EU–Fidschi | Fidschi | Frei |
| Abkommen EU–Färöer | Färöer | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigtes Königreich | Vereinigtes Königreich | Frei |
| Abkommen EU–Georgien | Georgien | Frei |
| Abkommen EU–Ghana | Ghana | Frei |
| Abkommen EU–Israel | Israel | Frei |
| Abkommen EU–Jordanien | Jordanien | Frei |
| Abkommen EU–Japan | Japan | Frei |
| Abkommen EU–Südkorea | Südkorea | Frei |
| Abkommen EU–Libanon | Libanon | Frei |
| Abkommen EU–Marokko | Marokko | Frei |
| Abkommen EU–Republik Moldau | Republik Moldau | Frei |
| Abkommen EU–Montenegro | Montenegro | Frei |
| Abkommen EU–Nordmazedonien | Nordmazedonien | Frei |
| Abkommen EU–Mexiko | Mexiko | Frei |
| Abkommen EU–Neuseeland | Neuseeland | Frei |
| Abkommen EU–Peru | Peru | Frei |
| Abkommen EU–Papua-Neuguinea | Papua-Neuguinea | Frei |
| Abkommen EU–Palästinensische Autonomiegebiete | Palästinensische Autonomiegebiete | Frei |
| Abkommen EU–Serbien | Serbien | Frei |
| Abkommen EU–Singapur | Singapur | Frei |
| Zollunion EU–San Marino | San Marino | Frei |
| Abkommen EU–Tunesien | Tunesien | Frei |
| Zollunion EU–Türkei | Türkei | Frei |
| Abkommen EU–Ukraine | Ukraine | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigte Staaten | Vereinigte Staaten | Frei |
| Abkommen EU–Vietnam | Vietnam | Frei |
| Abkommen EU–Samoa | Samoa | Frei |
| Abkommen EU–Kosovo | Kosovo | Frei |
| Abkommen EU–Südafrika | Südafrika | Frei |
| Mercosur | Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay | 3,6 % – 4,4 % |
EU: Einfuhren nach Monaten
Wichtigste Lieferländer, letzte 12 Monate
| Land | Wert | Anteil | Veränderung |
|---|---|---|---|
| 85,7 Mio. € | 53,2 % | -10,3 % | |
| 14,2 Mio. € | 8,8 % | +9,5 % | |
| 14,1 Mio. € | 8,8 % | -13,5 % | |
| 10,8 Mio. € | 6,7 % | -2 % | |
| 10,7 Mio. € | 6,7 % | -22,6 % | |
| 10,1 Mio. € | 6,3 % | +10,9 % | |
| 5,6 Mio. € | 3,5 % | +9,3 % | |
| 3,1 Mio. € | 1,9 % | +24,9 % |
Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen
Welthandel 2024
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 1,4 Mio. $1,4 Mio. $+9 Mio. $+37,8 Mio. $+> 114,1 Mio. $
Exporte: 103
- China: 438,7 Mio. $
- Taiwan: 117,8 Mio. $
- Mexiko: 114,1 Mio. $
- Deutschland: 95,2 Mio. $
- Indien: 74,2 Mio. $
- Chile: 71 Mio. $
- Finnland: 57,7 Mio. $
- Südkorea: 48,5 Mio. $
- Türkei: 38,9 Mio. $
- Vereinigte Staaten: 37,8 Mio. $
- Niederlande: 30,8 Mio. $
- Kanada: 24,4 Mio. $
- Spanien: 23,3 Mio. $
- Südafrika: 23,2 Mio. $
- Tschechien: 22,9 Mio. $
- Frankreich: 18,7 Mio. $
- Italien: 18,1 Mio. $
- Indonesien: 17,6 Mio. $
- Polen: 17,3 Mio. $
- Norwegen: 15,7 Mio. $
- Belgien: 12,8 Mio. $
- Russland: 11,4 Mio. $
- Slowakei: 9,5 Mio. $
- Japan: 9,5 Mio. $
- Schweden: 9 Mio. $
- Vietnam: 7,7 Mio. $
- Kolumbien: 6,8 Mio. $
- Irland: 6,8 Mio. $
- Kasachstan: 6,7 Mio. $
- Malaysia: 6,5 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 5,9 Mio. $
- Peru: 5,4 Mio. $
- Rumänien: 5,4 Mio. $
- Serbien: 5,3 Mio. $
- Kambodscha: 5 Mio. $
- Brasilien: 4,7 Mio. $
- Thailand: 4,5 Mio. $
- Laos: 3,9 Mio. $
- Uruguay: 3,7 Mio. $
- Singapur: 3,2 Mio. $
- Kirgisistan: 2,5 Mio. $
- Portugal: 2,4 Mio. $
- Philippinen: 2,2 Mio. $
- Dänemark: 2,2 Mio. $
- Österreich: 2,1 Mio. $
- Schweiz: 2 Mio. $
- Sonderverwaltungsregion Hongkong: 1,9 Mio. $
- Sambia: 1,6 Mio. $
- Usbekistan: 1,4 Mio. $
- Ukraine: 1,3 Mio. $
- Estland: 1,1 Mio. $
- Luxemburg: 1,1 Mio. $
- Ungarn: 984.900 $
- Iran: 656.500 $
- Slowenien: 563.800 $
- Bulgarien: 525.200 $
- Vereinigte Arabische Emirate: 509.300 $
- Litauen: 500.200 $
- Guatemala: 468.600 $
- Griechenland: 444.900 $
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 657.100 $657.100 $+7,3 Mio. $+15,6 Mio. $+> 50,1 Mio. $
Importe: 185
- China: 214,5 Mio. $
- Vereinigte Staaten: 182,6 Mio. $
- Japan: 126,2 Mio. $
- Brasilien: 75 Mio. $
- Deutschland: 54,2 Mio. $
- Niederlande: 50,1 Mio. $
- Italien: 40,6 Mio. $
- Kanada: 30,7 Mio. $
- Frankreich: 30,7 Mio. $
- Australien: 30,5 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 23,6 Mio. $
- Südkorea: 23,5 Mio. $
- Polen: 21,3 Mio. $
- Belgien: 19 Mio. $
- Argentinien: 18,4 Mio. $
- Schweiz: 16,8 Mio. $
- Bangladesch: 16 Mio. $
- Vietnam: 15,7 Mio. $
- Peru: 15,6 Mio. $
- Malaysia: 15,6 Mio. $
- Dänemark: 15,1 Mio. $
- Mexiko: 14,9 Mio. $
- Indonesien: 14,5 Mio. $
- Thailand: 14,3 Mio. $
- Schweden: 14,2 Mio. $
- Österreich: 13,9 Mio. $
- Russland: 13,9 Mio. $
- Pakistan: 13,5 Mio. $
- Türkei: 13,5 Mio. $
- Taiwan: 13 Mio. $
- Südafrika: 12,6 Mio. $
- Spanien: 12,5 Mio. $
- Griechenland: 12,1 Mio. $
- Ägypten: 12,1 Mio. $
- Kolumbien: 10,9 Mio. $
- Rumänien: 10,6 Mio. $
- Chile: 10,4 Mio. $
- Singapur: 9,3 Mio. $
- Kasachstan: 9,2 Mio. $
- Philippinen: 8,4 Mio. $
- Saudi-Arabien: 8,3 Mio. $
- Slowakei: 8,2 Mio. $
- Indien: 8 Mio. $
- Neuseeland: 7,8 Mio. $
- Ecuador: 7,6 Mio. $
- Ukraine: 7,3 Mio. $
- Kuba: 7,2 Mio. $
- Ungarn: 7,1 Mio. $
- Israel: 6,9 Mio. $
- Litauen: 6,9 Mio. $
- Marokko: 6,4 Mio. $
- Vereinigte Arabische Emirate: 6,3 Mio. $
- Norwegen: 5,9 Mio. $
- Irland: 5,1 Mio. $
- Finnland: 4,9 Mio. $
- Kongo-Kinshasa: 4,5 Mio. $
- Bulgarien: 4,5 Mio. $
- Tschechien: 4,3 Mio. $
- Costa Rica: 4,3 Mio. $
- Paraguay: 4 Mio. $
Größte Exportländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 438,7 Mio. $ | 29,9 % | |
| 2 | 117,8 Mio. $ | 8 % | |
| 3 | 114,1 Mio. $ | 7,8 % | |
| 4 | 95,2 Mio. $ | 6,5 % | |
| 5 | 74,2 Mio. $ | 5,1 % | |
| 6 | 71 Mio. $ | 4,8 % | |
| 7 | 57,7 Mio. $ | 3,9 % | |
| 8 | 48,5 Mio. $ | 3,3 % | |
| 9 | 38,9 Mio. $ | 2,7 % | |
| 10 | 37,8 Mio. $ | 2,6 % |
Größte Importländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 214,5 Mio. $ | 14,6 % | |
| 2 | 182,6 Mio. $ | 12,4 % | |
| 3 | 126,2 Mio. $ | 8,6 % | |
| 4 | 75 Mio. $ | 5,1 % | |
| 5 | 54,2 Mio. $ | 3,7 % | |
| 6 | 50,1 Mio. $ | 3,4 % | |
| 7 | 40,6 Mio. $ | 2,8 % | |
| 8 | 30,7 Mio. $ | 2,1 % | |
| 9 | 30,7 Mio. $ | 2,1 % | |
| 10 | 30,5 Mio. $ | 2,1 % |
Einfuhrzoll auf diese Ware weltweit 163
Der Meistbegünstigungszoll (MFN), den jedes Land auf Waren dieser HS-Unterposition erhebt: der Durchschnitt seiner nationalen Tarifpositionen, bei Abweichungen mit der niedrigsten und höchsten Position. Waren aus Ländern mit Handelsabkommen zahlen oft weniger.
- 5 %Median des Zollsatzes
- 49Anzahl zollfreier Länder (MFN)
- 45 %am höchsten: Bahamas, Bermuda, Kaimaninseln
163
| Einfuhrland | MFN-Zollsatz | Positionen von – bis | Datenjahr |
|---|---|---|---|
| 2 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 1,5 % | 0 % – 2 % | 2023 | |
| 15 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2007 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 6 % | 2 % – 10 % | 2023 · HS 2017 | |
| 5 % | 2023 | ||
| 12 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 2,5 % | 0 % – 5 % | 2023 | |
| 45 % | 2022 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 0 % – 10 % | 2023 · HS 2017 | |
| 5 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 10 % | 2022 | ||
| 8 % | 5 % – 10 % | 2023 · HS 2017 | |
| 3,3 % | 0 % – 5 % | 2022 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 7 % | 2 % – 10 % | 2023 · HS 2017 | |
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2022 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5,1 % | 4,6 % – 5,5 % | 2023 | |
| 5 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 12 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 3,5 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 7,5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 7,5 % | 5 % – 20 % | 2020 · HS 2017 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 2 % | 0 % – 3,9 % | 2023 | |
| 5 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 22 % | 2021 · HS 2002 | ||
| 7 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2002 | ||
| 2 % | 0 % – 5 % | 2023 · HS 2017 | |
| 20 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 2,5 % | 0 % – 5 % | 2023 · HS 2017 | |
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 2,5 % | 0 % – 5 % | 2020 · HS 2017 | |
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 2,5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 3,5 % | 0 % – 7 % | 2023 · HS 2017 | |
| 4 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 2,5 % | 2023 | ||
| 3 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 3 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 3,2 % | 0 % – 16 % | 2023 | |
| 0 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 3 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 3,5 % | 0 % – 10 % | 2023 · HS 2017 | |
| 1,2 % | 0 % – 6 % | 2023 · HS 2017 | |
| 1,8 % | 0 % – 3 % | 2023 | |
| 3 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 7,5 % | 0 % – 15 % | 2023 | |
| 8 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0,1 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 8 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 3 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5,3 % | 5 % – 5,5 % | 2023 | |
| 5 % | 2023 · HS 2007 | ||
| 1 % | 2020 · HS 2012 | ||
| 5,5 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 5,2 % | 4,6 % – 5,5 % | 2023 | |
| 0 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6 % | 2 % – 10 % | 2023 · HS 2017 | |
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 8 % | 2 % – 10 % | 2023 · HS 2017 | |
| 5 % | 2023 | ||
| 2,7 % | 0 % – 5,5 % | 2023 | |
| 4 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 6 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 10 % | 2023 |
Zolldaten der Jahre 2017–2023; die Sätze können sich seitdem geändert haben. · UNCTAD TRAINS, abgerufen über WITS (Weltbank)
Klassifikationen und Entsprechungen
Wo diese HS-Unterposition in den statistischen Klassifikationen der Vereinten Nationen steht und welche Codes sie in früheren Ausgaben des Harmonisierten Systems hatte.
- SITC Rev. 4
- 52349 Other sulphates; alums; peroxosulphates (persulphates)
- Verwendungszweck (BEC Rev. 5)
- Vorleistungsgüter · BEC 211220
- Gütergruppe CPC 2.1
- 34240 Phosphates of triammonium; salts and peroxysalts of inorganic acids and metals n.e.c.
- Wirtschaftszweig ISIC Rev. 4
- 2011 Manufacture of basic chemicals
Frühere HS-Ausgaben
| HS | Code | |
|---|---|---|
| 2017 | 2833.29 | unverändert |
| 2012 | 2833.29 | unverändert |
| 2007 | 2833.29 | unverändert |
| 2002 | 2833.23, 2833.26, 2833.29 | geändert |
| 1996 | 2833.23, 2833.26, 2833.29 | geändert |
| 1992 | 2833.23, 2833.26, 2833.29 | geändert |
Korrespondenztabellen der Statistikabteilung der Vereinten Nationen (UNSD)
Aktuelle Rechtsänderungen, die diesen Code erwähnen
Rechtsakte, deren Text diesen Code oder seine Position anführt. Prüfen Sie den Rechtsakt selbst: Ein Code kann auch aus anderen Gründen als einer Änderung seines Zollsatzes genannt werden.
-
FR Doc. 2026-14542 · 91 FR 45516 · Quelle: federalregister.gov
-
CELEX 32026R1465 · Quelle: eur-lex.europa.eu
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FR Doc. 2026-11158 · 91 FR 33854 · Quelle: federalregister.gov
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CELEX 32026R0513 · Quelle: eur-lex.europa.eu
In der Kombinierten Nomenklatur ist Unterposition 2833.29 in 4 Tarifpositionen unterteilt; der Drittlandszollsatz liegt zwischen 4,6 % und 5,5 %.
Unterposition 2833.29 umfasst im türkischen Zolltarif 8 Tarifpositionen; der gesetzliche Zollsatz (Gesetz Nr. 474) liegt zwischen 4,6 % und 5,5 % (Durchschnitt 5,2 %).
Für Waren mit Ursprung in 152 Ländern gilt in der EU statt des Drittlandszollsatzes von 4,6 % – 5,5 % ein Präferenzzollsatz (etwa GSP-EBA oder CARIFORUM); bei 148 davon entfällt der Zoll ganz.
In den zwölf Monaten bis August 2026 führte die EU Waren dieser Unterposition im Wert von 161,1 Mio. € ein (−11 % gegenüber den zwölf Monaten davor), im Durchschnitt zu 0,34 € je kg; wichtigstes Lieferland war China mit einem Anteil von 53 %, gefolgt von Norwegen.
Der Welthandel mit diesen Waren belief sich 2024 auf 1,5 Mrd. $, ein Minus von 29,1 % gegenüber 2023.
Die meisten Exporte kamen aus China (29,9 % des Gesamtwerts), gefolgt von Taiwan.
Fragen und Antworten
Welche Zolltarifnummer gilt für „Sulfate; Alaune; Peroxosulfate (Persulfate): andere Sulfate, andere“?
„Sulfate; Alaune; Peroxosulfate (Persulfate): andere Sulfate, andere“ fällt unter Unterposition 2833.29 des Harmonisierten Systems, die zu Position 2833 gehört (Abschnitt VI). Die Kombinierte Nomenklatur und der deutsche Elektronische Zolltarif ergänzen die Nummer um weitere Stellen.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Sulfate; Alaune; Peroxosulfate (Persulfate)…“ in der EU?
In der Kombinierten Nomenklatur werden Einfuhren unter 2833.29 aus Ländern ohne Präferenzabkommen je nach Tarifposition mit 4,6 % bis 5,5 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern wie die Einfuhrumsatzsteuer sind darin nicht enthalten.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Sulfate; Alaune; Peroxosulfate (Persulfate)…“ in der Türkei?
Im türkischen Zolltarif werden Einfuhren unter 2833.29 aus Ländern ohne Präferenzabkommen je nach Tarifposition mit 4,6 % bis 5,5 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.
Welches Land exportiert am meisten „Sulfate; Alaune; Peroxosulfate (Persulfate)…“?
China, mit 438,7 Mio. $ im Jahr 2024 (29,9 % der weltweiten Exporte).
Aus welchen Ländern können „Andere Sulfate“ zollfrei in die EU eingeführt werden?
Für Waren mit Ursprung in 148 Ländern gilt aufgrund eines Handelsabkommens oder einer Präferenzregelung ein Zollsatz von 0 % (etwa GSP-EBA, CARIFORUM und ÜLG). Voraussetzung ist, dass die Waren die Ursprungsregeln des Abkommens erfüllen und ein Ursprungsnachweis vorliegt; sonst gilt der Drittlandszollsatz von 4,6 % – 5,5 %. Wählen Sie oben ein Ursprungsland, um den Satz für dieses Land zu sehen.
Woher bezieht die EU „Andere Sulfate“?
In den zwölf Monaten bis August 2026 waren die wichtigsten Lieferländer China (53 %), Norwegen (9 %) und die Türkei (9 %); die Einfuhren beliefen sich insgesamt auf 161,1 Mio. €.