Unterposition · Kapitel 36 · Position 3602

3602.00

3602.00: Zubereitete Sprengstoffe, ausgenommen Schießpulver

Zubereitete Sprengstoffe

3602.00 ist die HS-Unterposition für Zubereitete Sprengstoffe; sie gehört zur Position 3602 in Kapitel 36.

Was Sie zahlen

Einfuhr: EU

Zoll 6,5 % Drittlandszollsatz abhängig vom Ursprungsland
Zusatzzölle und Abgaben 4 zusätzliche Maßnahmen Einfuhrvoraussetzungen: 7
Einfuhrumsatzsteuer Regelsatz des Einfuhrmitgliedstaats, 17 % bis 27 %
ZollrechnerZoll und Abgaben berechnen →

Sätze nach nationalen Tarifpositionen · Kombinierte Nomenklatur der EU

Tarifpositionen (EU) →
  1. 3602 00 00 Zubereitete Sprengstoffe, ausgenommen Schießpulver 6,5 %—

Zusatzzölle und Einfuhrbestimmungen

Abgaben zusätzlich zum Zoll und Vorschriften, die die Waren an der Grenze erfüllen müssen.

Zusatzzölle und Abgaben 5

  • AntidumpingzollEndgültiger Antidumpingzoll 32,71 EUR / t
    Nur für
    3602 00 00 10 Free flowing porous prills predominantly based on ammonium nitrate with the following composition (in percentage by weight): —ammonium nitrate >99,4 —(total nitrogen >34,5) —anionic polymer 0,28 —coating 0,08 The oil absorption of the prills is >10 % by weight. The prills have a bulk density of 0,72 g /cm³. Free flowing porous prills predominantly based on ammonium nitrate with the following composition (in percentage by weight): —ammonium nitrate > 99 —(total nitrogen > 34,5) —magnesium nitrate 0,4 —mixture of diammonium phosphate, ammonium sulphate and boric acid 0,06 —coating 0,08 The oil absorption of the prills is >7 % by weight. The prills have a bulk density of 0,80 g /cm³.
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Russland
    Rechtsakt
    Regulation 2100/20
    Sätze für namentlich genannte Ausführer (2)
    UnternehmenSatz
    For goods produced by Open Joint Stock Company (OJSC) Azot, Novomoskovsk, Russia or by Open Joint Stock Company (OJSC) Nevinnomyssky Azot, Nevinnomyssk, Russia A52232,71 EUR / t
    KCKK Branch of Joint Stock Company United Chemical Company Uralchem in Kirovo-Chepetsk A95932,71 EUR / t
  • HandelsschutzuntersuchungAntidumping-/Ausgleichszollüberprüfung
    Nur für
    3602 00 00 10 Free flowing porous prills predominantly based on ammonium nitrate with the following composition (in percentage by weight): —ammonium nitrate >99,4 —(total nitrogen >34,5) —anionic polymer 0,28 —coating 0,08 The oil absorption of the prills is >10 % by weight. The prills have a bulk density of 0,72 g /cm³. Free flowing porous prills predominantly based on ammonium nitrate with the following composition (in percentage by weight): —ammonium nitrate > 99 —(total nitrogen > 34,5) —magnesium nitrate 0,4 —mixture of diammonium phosphate, ammonium sulphate and boric acid 0,06 —coating 0,08 The oil absorption of the prills is >7 % by weight. The prills have a bulk density of 0,80 g /cm³.
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Russland
    Rechtsakt
    Information 6682/25
  • Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Gültigkeit
    bis 31. Oktober 2026
    Rechtsakt
    Regulation 0382/26
  • Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Gültigkeit
    ab 1. November 2026
    Rechtsakt
    Regulation 0382/26
    Unterlagen
    • C127 Produktidentifikator des Handelsprodukts
    • C128 Nicht standardisierte Produktkennung des Herstellers
    • C129 Standardisierte Produktkennung des Herstellers
    • Y081 Für das deklarierte Produkt gibt es keine standardisierte Produktkennung des Herstellers
  • BearbeitungsgebührBearbeitungsgebühr der Union 2 EUR
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Gültigkeit
    ab 1. November 2026
    Rechtsakt
    Regulation 2108/26
    Unterlagen
    • Y126 Goods sold in distance sales

Einfuhrvoraussetzungen 9

  • EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle für Waren und Technologien, die Einschränkungen unterliegen
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Nordkorea
    Rechtsakt
    Regulation 1509/17
    Unterlagen
    • Y920 Andere Waren als in den an die Maßnahme verknüpften Fußnoten aufgeführt
  • EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle für Waren und Technologien, die Einschränkungen unterliegen
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Russland
    Gültigkeit
    bis 31. Juli 2027
    Rechtsakt
    Decision 0512/14
    Unterlagen
    • Y920 Andere Waren als in den an die Maßnahme verknüpften Fußnoten aufgeführt
  • Einfuhrkontrolle
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern außer Iran
    Rechtsakt
    Regulation 0267/12
    Unterlagen
    • Y949 Güter, ausgenommen die in den mit der Maßnahme zusammenhängenden Fußnoten beschriebenen Güter (Verordnung (EU) Nr. 267/2012 des Rates)
    • C067 Einfuhrgenehmigung für Güter und Technologien, die Einschränkungen unterliegen (Verordnung (EU) Nr. 267/2012 des Rates)
    • Y069 Nicht aus Iran versandte Güter
  • Einfuhrkontrolle
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Iran, Nordkorea
    Rechtsakt
    Regulation 0267/12, Regulation 1509/17
    Unterlagen
    • Y949 Güter, ausgenommen die in den mit der Maßnahme zusammenhängenden Fußnoten beschriebenen Güter (Verordnung (EU) Nr. 267/2012 des Rates)
    • Y957 Güter, ausgenommen die in den mit der Maßnahme zusammenhängenden MG-Fußnoten beschriebenen Güter (Anhang II Teil V der Verordnung (EU) 2017/1509)
  • Einfuhrkontrolle
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Belarus
    Rechtsakt
    Regulation 0765/06
    Unterlagen
    • Y759 Waren, die nicht in der Gemeinsamen Militärgüterliste der Europäischen Union aufgeführt sind
    • Y757 Die in Artikel 1aa (1) der Verordnung (EC) 765/2006 des Rates festgelegten Verbote gelten nicht (siehe Ausnahmen in Artikel 1aa (2a))
    • Y758 Die in Artikel 1aa der Verordnung (EG) Nr. 765/2006 des Rates festgelegten Verbote gelten nicht (siehe die vertraglichen Ausnahmen in Artikel 1aa Absatz 2b).
  • EinfuhrkontrolleEinfuhr-/Ausfuhrbeschränkung Gemeinsame Militärgüterliste (GML)
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Russland
    Rechtsakt
    Regulation 0833/14
    Unterlagen
    • Y759 Waren, die nicht in der Gemeinsamen Militärgüterliste der Europäischen Union aufgeführt sind
    • Y692 Die in Artikel 4 Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates festgelegten Verbote gelten nicht (siehe die Ausnahmen in Artikel 4 Absätz 2)
  • EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle - Abfällen
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Rechtsakt
    Regulation 1157/24
    Unterlagen
    • C672 Mitzuführendes Informationsdokument für die Verbringung der in Verordnung (EU) 2024/1157 genannten Abfälle - Artikel 18 und Anhang VII
    • C669 Notifizierungsformular gemäß Verordnung (EU) 2024/1157 - Artikel 5 und Anhang IA
    • Y923 Für dieses Erzeugnis gelten die Bestimmungen der Verordnung (EU) 2024/1157 nicht
    • C670 Begleitformular gemäß Verordnung (EU) 2024/1157 - Artikel 5 und Anhang IB
  • Einfuhrkontrolle
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Ukraine
    Rechtsakt
    Regulation 0692/14
    Unterlagen
    • Y997 Waren, die ihren Ursprung nicht auf der Krim oder in Sewastopol haben oder nicht für die Krim oder Sewastopol bestimmt sind (Artikel 2 und Artikel 2b Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 692/2014 des Rates)
    • N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
    • N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
  • Einfuhrkontrolle
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Libyen, Ukraine
    Rechtsakt
    Regulation 0813/25, Regulation 0263/22
    Unterlagen
    • Y182 Waren, die nicht unter die Verbote gemäß Artikel 3(a) der Verordnung (EU) Nr. 2016/44 fallen
    • Y984 Waren, die nicht aus den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten der Ukraine in den Regionen Donezk, Kherson, Luhansk und Zaporizhzhia stammen oder nicht für diese bestimmt sind
    • N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
    • N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier

Präferenzzollsätze nach Ländern

Abkommen oder PräferenzregelungLänderSatz
Drittlandszollsatz (kein Abkommen)—6,5 %
GSP-EBA (Sonderregelung für die am wenigsten entwickelten Länder - Alles außer Waffen)
Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch und 42 weitere

Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch, Benin, Bhutan, Burkina Faso, Burundi, Dschibuti, Eritrea, Gambia, Guinea, Guinea-Bissau, Haiti, Jemen, Kambodscha, Kiribati, Komoren, Kongo-Kinshasa, Laos, Lesotho, Liberia, Madagaskar, Malawi, Mali, Mauretanien, Mosambik, Myanmar, Nepal, Niger, Ruanda, Salomonen, Sambia, São Tomé und Príncipe, Senegal, Sierra Leone, Somalia, Sudan, Südsudan, Tansania, Timor-Leste, Togo, Tschad, Tuvalu, Uganda, Zentralafrikanische Republik

Frei
CARIFORUM
Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize und 10 weitere

Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize, Dominica, Dominikanische Republik, Grenada, Guyana, Jamaika, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Suriname, Trinidad und Tobago

Frei
ÜLG (Überseeische Länder und Gebiete)
Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien und 8 weitere

Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien, Französische Süd- und Antarktisgebiete, Grönland, Karibische Niederlande, Neukaledonien, Sint Maarten, St. Barthélemy, St. Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna

Frei
APS - Allgemeine Regelung
Cookinseln, Indien, Indonesien, Kenia und 7 weitere

Cookinseln, Indien, Indonesien, Kenia, Kongo-Brazzaville, Mikronesien, Nigeria, Niue, Syrien, Tadschikistan, Vanuatu

Frei
GSP+ (eine Sonderregelung für nachhaltige Entwicklung und verantwortungsvolle Staatsführung)
Bolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei und 4 weitere

Bolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei, Pakistan, Philippinen, Sri Lanka, Usbekistan

Frei
Zentralamerika Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Panama Frei
SADC EPA Botsuana, Eswatini, Namibia Frei
Europäischer Wirtschaftsraum Island, Liechtenstein, Norwegen Frei
Staaten des östlichen und südlichen Afrikas Mauritius, Seychellen, Simbabwe Frei
Zollunion EU–Andorra Andorra Frei
Abkommen EU–Albanien Albanien Frei
Abkommen EU–Bosnien und Herzegowina Bosnien und Herzegowina Frei
Abkommen EU–Kanada Kanada Frei
Abkommen EU–Schweiz Schweiz Frei
Abkommen EU–Côte d’Ivoire Côte d’Ivoire Frei
Abkommen EU–Chile Chile Frei
Abkommen EU–Kamerun Kamerun Frei
Abkommen EU–Kolumbien Kolumbien Frei
Abkommen EU–Algerien Algerien Frei
Abkommen EU–Ecuador Ecuador Frei
Abkommen EU–Ägypten Ägypten Frei
Präferenzursprung gemäß dem Abkommen in Form eines Briefwechsels zwischen der Europäischen Union einerseits und dem Königreich Marokko andererseits zur Änderung der Protokolle Nr. 1 und Nr. 4 des Europa-Mittelmeer-Abkommens zur Gründung einer Assoziation zwischen den Europäischen Gemeinschaften und ihren Mitgliedstaaten einerseits und dem Königreich Marokko andererseits. Westsahara Frei
Abkommen EU–Fidschi Fidschi Frei
Abkommen EU–Färöer Färöer Frei
Abkommen EU–Vereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich Frei
Abkommen EU–Georgien Georgien Frei
Abkommen EU–Ghana Ghana Frei
Abkommen EU–Israel Israel Frei
Abkommen EU–Jordanien Jordanien Frei
Abkommen EU–Japan Japan Frei
Abkommen EU–Südkorea Südkorea Frei
Abkommen EU–Libanon Libanon Frei
Abkommen EU–Marokko Marokko Frei
Abkommen EU–Republik Moldau Republik Moldau Frei
Abkommen EU–Montenegro Montenegro Frei
Abkommen EU–Nordmazedonien Nordmazedonien Frei
Abkommen EU–Mexiko Mexiko Frei
Abkommen EU–Neuseeland Neuseeland Frei
Abkommen EU–Peru Peru Frei
Abkommen EU–Papua-Neuguinea Papua-Neuguinea Frei
Abkommen EU–Palästinensische Autonomiegebiete Palästinensische Autonomiegebiete Frei
Abkommen EU–Serbien Serbien Frei
Abkommen EU–Singapur Singapur Frei
Zollunion EU–San Marino San Marino Frei
Abkommen EU–Tunesien Tunesien Frei
Zollunion EU–Türkei Türkei Frei
Abkommen EU–Ukraine Ukraine Frei
Abkommen EU–Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten Frei
Abkommen EU–Vietnam Vietnam Frei
Abkommen EU–Samoa Samoa Frei
Abkommen EU–Kosovo Kosovo Frei
Abkommen EU–Südafrika Südafrika Frei
Mercosur Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay 5,2 %

EU: Einfuhren nach Monaten

letzte 12 Monate218,1 Mio. €+30,3 % · vorherige 12 Monate
Durchschnittlicher Einfuhrpreis14,46 € je kg
Präferenzzollsatz78 %
Jan. 2024: 6,5 Mio. €Feb. 2024: 7,5 Mio. €März 2024: 13,2 Mio. €Apr. 2024: 4,8 Mio. €Mai 2024: 4,2 Mio. €Juni 2024: 12 Mio. €Juli 2024: 6,3 Mio. €Aug. 2024: 13,7 Mio. €Sept. 2024: 8,6 Mio. €Okt. 2024: 10,2 Mio. €Nov. 2024: 6,6 Mio. €Dez. 2024: 21,9 Mio. €Jan. 2025: 9,5 Mio. €Feb. 2025: 14,6 Mio. €März 2025: 22 Mio. €Apr. 2025: 11,9 Mio. €Mai 2025: 9,4 Mio. €Juni 2025: 10,6 Mio. €Juli 2025: 27,5 Mio. €Aug. 2025: 14,6 Mio. €Sept. 2025: 11,5 Mio. €Okt. 2025: 12,5 Mio. €Nov. 2025: 7,3 Mio. €Dez. 2025: 5,7 Mio. €Jan. 2026: 5,5 Mio. €Feb. 2026: 15,4 Mio. €März 2026: 25,7 Mio. €Apr. 2026: 28,8 Mio. €Mai 2026: 20,3 Mio. €Juni 2026: 24,2 Mio. €Juli 2026: 23,5 Mio. €Aug. 2026: 37,8 Mio. € 202420252026
Daten bis August 2026 (vorläufig) · Monatsdaten: Eurostat Comext (CC BY 4.0), HMRC (OGL v3.0)

Wichtigste Lieferländer, letzte 12 Monate

LandWertAnteilVeränderung
Südafrika 54,3 Mio. € 24,9 % +385,7 %
Norwegen 37,7 Mio. € 17,3 % +38,7 %
Vereinigte Staaten 30,3 Mio. € 13,9 % -22,9 %
Vietnam 29,1 Mio. € 13,3 % +213,9 %
Serbien 23,3 Mio. € 10,7 % +113,2 %
Indien 11,6 Mio. € 5,3 % -53,5 %
Schweiz 8,1 Mio. € 3,7 % +42,5 %
Ägypten 5,3 Mio. € 2,4 % -43,7 %

Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen

Welthandel 2024

3602.00 · 1,6 Mrd. $

Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 2,4 Mio. $2,4 Mio. $+18 Mio. $+55,5 Mio. $+> 103,4 Mio. $

Exporte: 90
  1. Vereinigte Staaten: 306,9 Mio. $
  2. Indien: 164,9 Mio. $
  3. Polen: 103,4 Mio. $
  4. Australien: 75,4 Mio. $
  5. Südafrika: 73,2 Mio. $
  6. Russland: 66,6 Mio. $
  7. Norwegen: 60,6 Mio. $
  8. Schweden: 58,9 Mio. $
  9. Deutschland: 55,5 Mio. $
  10. Mexiko: 48 Mio. $
  11. Frankreich: 41,5 Mio. $
  12. Spanien: 37,4 Mio. $
  13. Philippinen: 34,2 Mio. $
  14. Chile: 32,6 Mio. $
  15. Peru: 31,3 Mio. $
  16. China: 31,2 Mio. $
  17. Sambia: 29,1 Mio. $
  18. Tschechien: 28,2 Mio. $
  19. Südkorea: 25,2 Mio. $
  20. Costa Rica: 20,7 Mio. $
  21. Serbien: 18,7 Mio. $
  22. Finnland: 18,7 Mio. $
  23. Türkei: 18 Mio. $
  24. Österreich: 17,7 Mio. $
  25. Brasilien: 17,2 Mio. $
  26. Niederlande: 16,3 Mio. $
  27. Ägypten: 15,4 Mio. $
  28. Italien: 14,7 Mio. $
  29. Vietnam: 13,5 Mio. $
  30. Kanada: 13,4 Mio. $
  31. Vereinigtes Königreich: 11,7 Mio. $
  32. Thailand: 11,6 Mio. $
  33. Bulgarien: 10,2 Mio. $
  34. Rumänien: 7 Mio. $
  35. Schweiz: 6,6 Mio. $
  36. Griechenland: 5,7 Mio. $
  37. Burkina Faso: 4,9 Mio. $
  38. Montenegro: 4,6 Mio. $
  39. Portugal: 4,4 Mio. $
  40. Uganda: 4 Mio. $
  41. Estland: 3,7 Mio. $
  42. Malaysia: 3,4 Mio. $
  43. Bolivien: 3,1 Mio. $
  44. Belgien: 2,5 Mio. $
  45. Argentinien: 2,4 Mio. $
  46. Kroatien: 2,3 Mio. $
  47. Slowakei: 2,1 Mio. $
  48. Singapur: 2,1 Mio. $
  49. Kasachstan: 2,1 Mio. $
  50. Albanien: 2 Mio. $
  51. Israel: 1,9 Mio. $
  52. Neuseeland: 1,9 Mio. $
  53. Saudi-Arabien: 1,8 Mio. $
  54. Dominikanische Republik: 1,8 Mio. $
  55. Curaçao: 1,7 Mio. $
  56. Lettland: 1,6 Mio. $
  57. Marokko: 1,6 Mio. $
  58. Tunesien: 1,6 Mio. $
  59. Indonesien: 1,5 Mio. $
  60. Mosambik: 1,2 Mio. $

Größte Exportländer

RangLandWertAnteil
1 Vereinigte Staaten 306,9 Mio. $ 19 %
2 Indien 164,9 Mio. $ 10,2 %
3 Polen 103,4 Mio. $ 6,4 %
4 Australien 75,4 Mio. $ 4,7 %
5 Südafrika 73,2 Mio. $ 4,5 %
6 Russland 66,6 Mio. $ 4,1 %
7 Norwegen 60,6 Mio. $ 3,8 %
8 Schweden 58,9 Mio. $ 3,7 %
9 Deutschland 55,5 Mio. $ 3,4 %
10 Mexiko 48 Mio. $ 3 %

Größte Importländer

RangLandWertAnteil
1 Vereinigte Staaten 163,4 Mio. $ 10,1 %
2 Kanada 107,8 Mio. $ 6,7 %
3 Polen 89,7 Mio. $ 5,6 %
4 Peru 86,8 Mio. $ 5,4 %
5 Australien 76,7 Mio. $ 4,8 %
6 Deutschland 54,1 Mio. $ 3,4 %
7 Ukraine 52,6 Mio. $ 3,3 %
8 Mexiko 45,2 Mio. $ 2,8 %
9 Spanien 38,4 Mio. $ 2,4 %
10 Bulgarien 30,4 Mio. $ 1,9 %

Einfuhrzoll auf diese Ware weltweit 165

Der Meistbegünstigungszoll (MFN), den jedes Land auf Waren dieser HS-Unterposition erhebt: der Durchschnitt seiner nationalen Tarifpositionen, bei Abweichungen mit der niedrigsten und höchsten Position. Waren aus Ländern mit Handelsabkommen zahlen oft weniger.

  • 6 %Median des Zollsatzes
  • 25Anzahl zollfreier Länder (MFN)
  • 55 %am höchsten: Wallis und Futuna, Bahamas, Malediven

165

EinfuhrlandMFN-ZollsatzPositionen von – bisDatenjahr
Afghanistan 10 % 2018 · HS 2012
Ägypten 10 % 2019 · HS 2017
Albanien 2 % 2023
Algerien 15 % 2023
Angola 30 % 2023 · HS 2017
Anguilla 20 % 2021 · HS 2017
Antigua und Barbuda 5 % 2021 · HS 2007
Äquatorialguinea 10 % 2023
Argentinien 12 % 2023 · HS 2017
Armenien 6,5 % 2023
Aruba 12 % 2021 · HS 2012
Aserbaidschan 5 % 2023 · HS 2017
Äthiopien 5 % 2021 · HS 2017
Australien 5 % 2023
Bahamas 45 % 2022
Bahrain 5 % 2023
Bangladesch 25 % 2023 · HS 2017
Barbados 5 % 2022 · HS 2017
Belarus 6,5 % 2021 · HS 2017
Belize 5 % 2023
Benin 5 % 2023
Bermuda 25 % 2023
Bhutan 10 % 2022
Bolivien 10 % 2023 · HS 2017
Bosnien und Herzegowina 2,5 % 0 % – 5 % 2022
Botsuana 0 % 2023
Brasilien 12 % 2023 · HS 2017
Brunei Darussalam 0 % 2023 · HS 2017
Burkina Faso 5 % 2023
Burundi 10 % 2023
Cabo Verde 18 % 5 % – 30 % 2023 · HS 2017
Chile 6 % 2023 · HS 2017
China 9 % 2023
Cookinseln 0 % 2022 · HS 2017
Costa Rica 11 % 9 % – 14 % 2023
Côte d’Ivoire 5 % 2023 · HS 2017
Dominica 5 % 2023 · HS 2017
Dominikanische Republik 0 % 2023
Ecuador 7,5 % 0 % – 10 % 2023 · HS 2017
El Salvador 13 % 10 % – 15 % 2022
Eswatini 0 % 2023
Europäische Union (27 Länder) 6,5 % 2023
Fidschi 5 % 2023
Französisch-Polynesien 8 % 2023
Gabun 10 % 2023
Gambia 5 % 2023
Georgien 0 % 2022 · HS 2017
Ghana 5 % 2023
Gibraltar 12 % 2023 · HS 2017
Grenada 5 % 2023 · HS 2012
Guatemala 10 % 2023
Guinea 5 % 2023
Guinea-Bissau 5 % 2023
Guyana 5 % 2023 · HS 2017
Haiti 10 % 2020 · HS 2017
Honduras 13 % 10 % – 15 % 2023
Indien 10 % 2023
Indonesien 5 % 2023
Iran 5 % 2020 · HS 2017
Island 0 % 2023
Israel 6 % 2022 · HS 2017
Jamaika 5 % 2023
Japan 6,4 % 2023
Jemen 10 % 2017 · HS 2017
Jordanien 5 % 2023
Kaimaninseln 22 % 2021 · HS 2002
Kambodscha 7 % 2023 · HS 2017
Kamerun 10 % 2023
Kanada 6,5 % 2023
Kasachstan 6,5 % 2023
Katar 5 % 2023
Kenia 10 % 2023
Kirgisistan 6,5 % 2021 · HS 2017
Kiribati 0 % 2023 · HS 2002
Kolumbien 0 % 2023 · HS 2017
Komoren 20 % 2021 · HS 2017
Kongo-Brazzaville 10 % 2023
Kuba 10 % 2023 · HS 2017
Kuwait 5 % 2023
Laos 10 % 2023 · HS 2017
Lesotho 0 % 2023
Libanon 5 % 2020 · HS 2017
Liberia 5 % 2023
Libyen 5 % 2021 · HS 2017
Liechtenstein 5,2 %* 2021 · HS 2017
Madagaskar 20 % 2023
Malawi 10 % 2021 · HS 2017
Malaysia 25 % 2023
Malediven 35 % 2023
Mali 5 % 2023
Marokko 2,5 % 2023
Mauretanien 5 % 2023 · HS 2017
Mauritius 0 % 2023
Mexiko 1,7 % 0 % – 5 % 2023 · HS 2017
Mikronesien 4 % 2021 · HS 2017
Mongolei 5 % 2023
Montserrat 25 % 2023 · HS 2017
Mosambik 7,5 % 2023
Myanmar 3 % 2023 · HS 2017
Namibia 0 % 2023
Nauru 10 % 2021 · HS 2017
Nepal 20 % 2023
Neuseeland 0 % 2023
Nicaragua 13 % 10 % – 15 % 2023
Niger 5 % 2023
Nigeria 5 % 2023
Nordmazedonien 0 % 2023
Norwegen 0 % 2023
Oman 5 % 2023
Pakistan 20 % 2023
Palästinensische Autonomiegebiete 6 % 2017 · HS 2017
Palau 3 % 2023 · HS 2012
Panama 6 % 2023
Papua-Neuguinea 0 % 2023
Paraguay 12 % 2023 · HS 2017
Peru 4,5 % 0 % – 6 % 2023 · HS 2017
Philippinen 10 % 2023
Republik Moldau 6,5 % 2023 · HS 2017
Ruanda 10 % 2023
Russland 6,5 % 2021 · HS 2017
Salomonen 0,3 %* 2023 · HS 2017
Sambia 25 % 2023
Samoa 8 % 2020 · HS 2017
São Tomé und Príncipe 20 % 2019 · HS 2017
Saudi-Arabien 5 % 2023
Schweiz 4,9 %* 2023
Senegal 5 % 2023
Seychellen 0 % 2023
Sierra Leone 5 % 2023
Simbabwe 0,1 % 2023
Singapur 0 % 2023 · HS 2017
Somalia 15 % 2023 · HS 2017
Sonderverwaltungsregion Hongkong 0 % 2023
Sonderverwaltungsregion Macau 0 % 2023
Sri Lanka 15 % 2023
St. Kitts und Nevis 5 % 2023
St. Lucia 5 % 2023 · HS 2012
St. Pierre und Miquelon 6 % 2021 · HS 2017
St. Vincent und die Grenadinen 5 % 2023
Südafrika 0 % 2023
Sudan 25 % 2021 · HS 2017
Südkorea 6,5 % 2023
Suriname 5 % 2023 · HS 2007
Syrien 20 % 2020 · HS 2012
Tadschikistan 6,5 % 2021 · HS 2012
Tansania 10 % 2023
Thailand 20 % 2023
Togo 5 % 2023
Tonga 0 % 2023 · HS 2017
Trinidad und Tobago 0 % 2023 · HS 2012
Tschad 10 % 2023
Türkei 6,5 % 2023
Tuvalu 9 % 2017 · HS 2017
Uganda 10 % 2023
Ukraine 6,5 % 2023 · HS 2017
Uruguay 12 % 2023 · HS 2017
Usbekistan 5 % 2021 · HS 2017
Vanuatu 10 % 2023
Venezuela 12 % 2023 · HS 2017
Vereinigte Arabische Emirate 5 % 2023
Vereinigte Staaten 0 % 2023
Vereinigtes Königreich 3,3 % 0 % – 6,5 % 2023
Vietnam 0 % 2023
Wallis und Futuna 55 % 2021 · HS 2012
Zentralafrikanische Republik 10 % 2023

Zolldaten der Jahre 2017–2023; die Sätze können sich seitdem geändert haben. * Wertzolläquivalent spezifischer Zölle (Schätzung der UNCTAD) · UNCTAD TRAINS, abgerufen über WITS (Weltbank)

Klassifikationen und Entsprechungen

Wo diese HS-Unterposition in den statistischen Klassifikationen der Vereinten Nationen steht und welche Codes sie in früheren Ausgaben des Harmonisierten Systems hatte.

SITC Rev. 4
59312 Prepared explosives (other than propellent powders)
Verwendungszweck (BEC Rev. 5)
Vorleistungsgüter · BEC 811210
Gütergruppe CPC 2.1
35450 Prepared explosives; safety fuses; detonating fuses; percussion or detonating caps; igniters; electric detonators
Wirtschaftszweig ISIC Rev. 4
2029 Manufacture of other chemical products n.e.c.

Frühere HS-Ausgaben

HSCode
20173602.00unverändert
20123602.00unverändert
20073602.00unverändert
20023602.00unverändert
19963602.00unverändert
19923602.00unverändert

Korrespondenztabellen der Statistikabteilung der Vereinten Nationen (UNSD)

Verbindliche Einreihungen ähnlicher Waren 1

Entscheidungen des US-Zolls (CBP, CROSS) und der britischen Zollverwaltung HMRC (Advance Tariff Rulings) zu Waren dieser Nummer. Eine Entscheidung bindet nur ihren Inhaber, zeigt aber, wie die Behörden ähnliche Waren einreihen. Die Warenbeschreibungen sind die englischen Originaltexte der Behörden.

  • N308367 U.S. CBP 20. Dezember 2019 · 3602.00.00.60

    The tariff classification of an explosive mixture from China

Aktuelle Rechtsänderungen, die diesen Code erwähnen

Rechtsakte, deren Text diesen Code oder seine Position anführt. Prüfen Sie den Rechtsakt selbst: Ein Code kann auch aus anderen Gründen als einer Änderung seines Zollsatzes genannt werden.

  1. GB Antidumping

    Measure Type 552 – Definitive Anti-Dumping measure on Ammonium Nitrate from Russia to the 17 December 2030. Stop Press - 22 January 2026

    Trade Tariff news 4288 · Quelle: trade-tariff.service.gov.uk

Rechtsänderungen →

Unterposition 3602.00 ist in der Kombinierten Nomenklatur nicht weiter unterteilt; der Drittlandszollsatz beträgt 6,5 %.

Unterposition 3602.00 umfasst im türkischen Zolltarif 2 Tarifpositionen; der gesetzliche Zollsatz (Gesetz Nr. 474) beträgt 6,5 %.

Für Waren mit Ursprung in 153 Ländern gilt in der EU statt des Drittlandszollsatzes von 6,5 % ein Präferenzzollsatz (etwa GSP-EBA oder CARIFORUM); bei 149 davon entfällt der Zoll ganz.

Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Russland zusätzlich zum Zoll einen Antidumpingzoll von 32,71 EUR / t.

In den zwölf Monaten bis August 2026 führte die EU Waren dieser Unterposition im Wert von 218,1 Mio. € ein (+30 % gegenüber den zwölf Monaten davor), im Durchschnitt zu 14,46 € je kg; wichtigstes Lieferland war Südafrika mit einem Anteil von 25 %, gefolgt von Norwegen.

Der Welthandel mit diesen Waren belief sich 2024 auf 1,6 Mrd. $, ein Plus von 8,9 % gegenüber 2023.

Die meisten Exporte kamen aus den USA (19 % des Gesamtwerts), gefolgt von Indien.

Fragen und Antworten

Welche Zolltarifnummer gilt für „Zubereitete Sprengstoffe, ausgenommen Schießpulver“?

„Zubereitete Sprengstoffe, ausgenommen Schießpulver“ fällt unter Unterposition 3602.00 des Harmonisierten Systems, die zu Position 3602 gehört (Abschnitt VI). Die Kombinierte Nomenklatur und der deutsche Elektronische Zolltarif ergänzen die Nummer um weitere Stellen.

Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Zubereitete Sprengstoffe, ausgenommen Schießpulver“ in der EU?

In der Kombinierten Nomenklatur werden Einfuhren unter 3602.00 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 6,5 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern wie die Einfuhrumsatzsteuer sind darin nicht enthalten.

Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Zubereitete Sprengstoffe, ausgenommen Schießpulver“ in der Türkei?

Im türkischen Zolltarif werden Einfuhren unter 3602.00 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 6,5 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.

Welches Land exportiert am meisten „Zubereitete Sprengstoffe, ausgenommen Schießpulver“?

Die USA, mit 306,9 Mio. $ im Jahr 2024 (19 % der weltweiten Exporte).

Aus welchen Ländern können „Zubereitete Sprengstoffe“ zollfrei in die EU eingeführt werden?

Für Waren mit Ursprung in 149 Ländern gilt aufgrund eines Handelsabkommens oder einer Präferenzregelung ein Zollsatz von 0 % (etwa GSP-EBA, CARIFORUM und ÜLG). Voraussetzung ist, dass die Waren die Ursprungsregeln des Abkommens erfüllen und ein Ursprungsnachweis vorliegt; sonst gilt der Drittlandszollsatz von 6,5 %. Wählen Sie oben ein Ursprungsland, um den Satz für dieses Land zu sehen.

Gibt es Antidumping- oder andere Zusatzzölle auf „Zubereitete Sprengstoffe“?

Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Russland zusätzlich zum Zoll einen Antidumpingzoll von 32,71 EUR / t. Für einzelne Hersteller, die in der Maßnahme namentlich genannt sind, können abweichende Sätze gelten.

Woher bezieht die EU „Zubereitete Sprengstoffe“?

In den zwölf Monaten bis August 2026 waren die wichtigsten Lieferländer Südafrika (25 %), Norwegen (17 %) und die USA (14 %); die Einfuhren beliefen sich insgesamt auf 218,1 Mio. €.

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