Unterposition · Kapitel 36 · Position 3602
3602.00: Zubereitete Sprengstoffe, ausgenommen Schießpulver
Zubereitete Sprengstoffe
3602.00 ist die HS-Unterposition für Zubereitete Sprengstoffe; sie gehört zur Position 3602 in Kapitel 36.
Was Sie zahlen
Einfuhr: EU
Sätze nach nationalen Tarifpositionen · Kombinierte Nomenklatur der EU
Tarifpositionen (EU) →- 3602 00 00 Zubereitete Sprengstoffe, ausgenommen Schießpulver 6,5 %—
Zusatzzölle und Einfuhrbestimmungen
Abgaben zusätzlich zum Zoll und Vorschriften, die die Waren an der Grenze erfüllen müssen.
Zusatzzölle und Abgaben 5
- AntidumpingzollEndgültiger Antidumpingzoll 32,71 EUR / t
- Nur für
- 3602 00 00 10 Free flowing porous prills predominantly based on ammonium nitrate with the following composition (in percentage by weight): —ammonium nitrate >99,4 —(total nitrogen >34,5) —anionic polymer 0,28 —coating 0,08 The oil absorption of the prills is >10 % by weight. The prills have a bulk density of 0,72 g /cm³. Free flowing porous prills predominantly based on ammonium nitrate with the following composition (in percentage by weight): —ammonium nitrate > 99 —(total nitrogen > 34,5) —magnesium nitrate 0,4 —mixture of diammonium phosphate, ammonium sulphate and boric acid 0,06 —coating 0,08 The oil absorption of the prills is >7 % by weight. The prills have a bulk density of 0,80 g /cm³.
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Russland
- Rechtsakt
- Regulation 2100/20
Sätze für namentlich genannte Ausführer (2)
Unternehmen Satz For goods produced by Open Joint Stock Company (OJSC) Azot, Novomoskovsk, Russia or by Open Joint Stock Company (OJSC) Nevinnomyssky Azot, Nevinnomyssk, Russia A522 32,71 EUR / t KCKK Branch of Joint Stock Company United Chemical Company Uralchem in Kirovo-Chepetsk A959 32,71 EUR / t - HandelsschutzuntersuchungAntidumping-/Ausgleichszollüberprüfung
- Nur für
- 3602 00 00 10 Free flowing porous prills predominantly based on ammonium nitrate with the following composition (in percentage by weight): —ammonium nitrate >99,4 —(total nitrogen >34,5) —anionic polymer 0,28 —coating 0,08 The oil absorption of the prills is >10 % by weight. The prills have a bulk density of 0,72 g /cm³. Free flowing porous prills predominantly based on ammonium nitrate with the following composition (in percentage by weight): —ammonium nitrate > 99 —(total nitrogen > 34,5) —magnesium nitrate 0,4 —mixture of diammonium phosphate, ammonium sulphate and boric acid 0,06 —coating 0,08 The oil absorption of the prills is >7 % by weight. The prills have a bulk density of 0,80 g /cm³.
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Russland
- Rechtsakt
- Information 6682/25
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- bis 31. Oktober 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- BearbeitungsgebührBearbeitungsgebühr der Union 2 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 2108/26
- Unterlagen
- Y126 Goods sold in distance sales
Einfuhrvoraussetzungen 9
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle für Waren und Technologien, die Einschränkungen unterliegen
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Nordkorea
- Rechtsakt
- Regulation 1509/17
- Unterlagen
- Y920 Andere Waren als in den an die Maßnahme verknüpften Fußnoten aufgeführt
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle für Waren und Technologien, die Einschränkungen unterliegen
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Russland
- Gültigkeit
- bis 31. Juli 2027
- Rechtsakt
- Decision 0512/14
- Unterlagen
- Y920 Andere Waren als in den an die Maßnahme verknüpften Fußnoten aufgeführt
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Iran
- Rechtsakt
- Regulation 0267/12
- Unterlagen
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Iran, Nordkorea
- Rechtsakt
- Regulation 0267/12, Regulation 1509/17
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Belarus
- Rechtsakt
- Regulation 0765/06
- Unterlagen
- Y759 Waren, die nicht in der Gemeinsamen Militärgüterliste der Europäischen Union aufgeführt sind
- Y757 Die in Artikel 1aa (1) der Verordnung (EC) 765/2006 des Rates festgelegten Verbote gelten nicht (siehe Ausnahmen in Artikel 1aa (2a))
- Y758 Die in Artikel 1aa der Verordnung (EG) Nr. 765/2006 des Rates festgelegten Verbote gelten nicht (siehe die vertraglichen Ausnahmen in Artikel 1aa Absatz 2b).
- EinfuhrkontrolleEinfuhr-/Ausfuhrbeschränkung Gemeinsame Militärgüterliste (GML)
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Russland
- Rechtsakt
- Regulation 0833/14
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle - Abfällen
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Rechtsakt
- Regulation 1157/24
- Unterlagen
- C672 Mitzuführendes Informationsdokument für die Verbringung der in Verordnung (EU) 2024/1157 genannten Abfälle - Artikel 18 und Anhang VII
- C669 Notifizierungsformular gemäß Verordnung (EU) 2024/1157 - Artikel 5 und Anhang IA
- Y923 Für dieses Erzeugnis gelten die Bestimmungen der Verordnung (EU) 2024/1157 nicht
- C670 Begleitformular gemäß Verordnung (EU) 2024/1157 - Artikel 5 und Anhang IB
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0692/14
- Unterlagen
- Y997 Waren, die ihren Ursprung nicht auf der Krim oder in Sewastopol haben oder nicht für die Krim oder Sewastopol bestimmt sind (Artikel 2 und Artikel 2b Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 692/2014 des Rates)
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Libyen, Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0813/25, Regulation 0263/22
- Unterlagen
- Y182 Waren, die nicht unter die Verbote gemäß Artikel 3(a) der Verordnung (EU) Nr. 2016/44 fallen
- Y984 Waren, die nicht aus den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten der Ukraine in den Regionen Donezk, Kherson, Luhansk und Zaporizhzhia stammen oder nicht für diese bestimmt sind
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
Präferenzzollsätze nach Ländern
| Abkommen oder Präferenzregelung | Länder | Satz |
|---|---|---|
| Drittlandszollsatz (kein Abkommen) | — | 6,5 % |
| GSP-EBA (Sonderregelung für die am wenigsten entwickelten Länder - Alles außer Waffen) | Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch und 42 weitereAfghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch, Benin, Bhutan, Burkina Faso, Burundi, Dschibuti, Eritrea, Gambia, Guinea, Guinea-Bissau, Haiti, Jemen, Kambodscha, Kiribati, Komoren, Kongo-Kinshasa, Laos, Lesotho, Liberia, Madagaskar, Malawi, Mali, Mauretanien, Mosambik, Myanmar, Nepal, Niger, Ruanda, Salomonen, Sambia, São Tomé und Príncipe, Senegal, Sierra Leone, Somalia, Sudan, Südsudan, Tansania, Timor-Leste, Togo, Tschad, Tuvalu, Uganda, Zentralafrikanische Republik | Frei |
| CARIFORUM | Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize und 10 weitereAntigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize, Dominica, Dominikanische Republik, Grenada, Guyana, Jamaika, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Suriname, Trinidad und Tobago | Frei |
| ÜLG (Überseeische Länder und Gebiete) | Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien und 8 weitereAntarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien, Französische Süd- und Antarktisgebiete, Grönland, Karibische Niederlande, Neukaledonien, Sint Maarten, St. Barthélemy, St. Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna | Frei |
| APS - Allgemeine Regelung | Cookinseln, Indien, Indonesien, Kenia und 7 weitereCookinseln, Indien, Indonesien, Kenia, Kongo-Brazzaville, Mikronesien, Nigeria, Niue, Syrien, Tadschikistan, Vanuatu | Frei |
| GSP+ (eine Sonderregelung für nachhaltige Entwicklung und verantwortungsvolle Staatsführung) | Bolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei und 4 weitereBolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei, Pakistan, Philippinen, Sri Lanka, Usbekistan | Frei |
| Zentralamerika | Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Panama | Frei |
| SADC EPA | Botsuana, Eswatini, Namibia | Frei |
| Europäischer Wirtschaftsraum | Island, Liechtenstein, Norwegen | Frei |
| Staaten des östlichen und südlichen Afrikas | Mauritius, Seychellen, Simbabwe | Frei |
| Zollunion EU–Andorra | Andorra | Frei |
| Abkommen EU–Albanien | Albanien | Frei |
| Abkommen EU–Bosnien und Herzegowina | Bosnien und Herzegowina | Frei |
| Abkommen EU–Kanada | Kanada | Frei |
| Abkommen EU–Schweiz | Schweiz | Frei |
| Abkommen EU–Côte d’Ivoire | Côte d’Ivoire | Frei |
| Abkommen EU–Chile | Chile | Frei |
| Abkommen EU–Kamerun | Kamerun | Frei |
| Abkommen EU–Kolumbien | Kolumbien | Frei |
| Abkommen EU–Algerien | Algerien | Frei |
| Abkommen EU–Ecuador | Ecuador | Frei |
| Abkommen EU–Ägypten | Ägypten | Frei |
| Präferenzursprung gemäß dem Abkommen in Form eines Briefwechsels zwischen der Europäischen Union einerseits und dem Königreich Marokko andererseits zur Änderung der Protokolle Nr. 1 und Nr. 4 des Europa-Mittelmeer-Abkommens zur Gründung einer Assoziation zwischen den Europäischen Gemeinschaften und ihren Mitgliedstaaten einerseits und dem Königreich Marokko andererseits. | Westsahara | Frei |
| Abkommen EU–Fidschi | Fidschi | Frei |
| Abkommen EU–Färöer | Färöer | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigtes Königreich | Vereinigtes Königreich | Frei |
| Abkommen EU–Georgien | Georgien | Frei |
| Abkommen EU–Ghana | Ghana | Frei |
| Abkommen EU–Israel | Israel | Frei |
| Abkommen EU–Jordanien | Jordanien | Frei |
| Abkommen EU–Japan | Japan | Frei |
| Abkommen EU–Südkorea | Südkorea | Frei |
| Abkommen EU–Libanon | Libanon | Frei |
| Abkommen EU–Marokko | Marokko | Frei |
| Abkommen EU–Republik Moldau | Republik Moldau | Frei |
| Abkommen EU–Montenegro | Montenegro | Frei |
| Abkommen EU–Nordmazedonien | Nordmazedonien | Frei |
| Abkommen EU–Mexiko | Mexiko | Frei |
| Abkommen EU–Neuseeland | Neuseeland | Frei |
| Abkommen EU–Peru | Peru | Frei |
| Abkommen EU–Papua-Neuguinea | Papua-Neuguinea | Frei |
| Abkommen EU–Palästinensische Autonomiegebiete | Palästinensische Autonomiegebiete | Frei |
| Abkommen EU–Serbien | Serbien | Frei |
| Abkommen EU–Singapur | Singapur | Frei |
| Zollunion EU–San Marino | San Marino | Frei |
| Abkommen EU–Tunesien | Tunesien | Frei |
| Zollunion EU–Türkei | Türkei | Frei |
| Abkommen EU–Ukraine | Ukraine | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigte Staaten | Vereinigte Staaten | Frei |
| Abkommen EU–Vietnam | Vietnam | Frei |
| Abkommen EU–Samoa | Samoa | Frei |
| Abkommen EU–Kosovo | Kosovo | Frei |
| Abkommen EU–Südafrika | Südafrika | Frei |
| Mercosur | Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay | 5,2 % |
EU: Einfuhren nach Monaten
Wichtigste Lieferländer, letzte 12 Monate
| Land | Wert | Anteil | Veränderung |
|---|---|---|---|
| 54,3 Mio. € | 24,9 % | +385,7 % | |
| 37,7 Mio. € | 17,3 % | +38,7 % | |
| 30,3 Mio. € | 13,9 % | -22,9 % | |
| 29,1 Mio. € | 13,3 % | +213,9 % | |
| 23,3 Mio. € | 10,7 % | +113,2 % | |
| 11,6 Mio. € | 5,3 % | -53,5 % | |
| 8,1 Mio. € | 3,7 % | +42,5 % | |
| 5,3 Mio. € | 2,4 % | -43,7 % |
Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen
Welthandel 2024
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 2,4 Mio. $2,4 Mio. $+18 Mio. $+55,5 Mio. $+> 103,4 Mio. $
Exporte: 90
- Vereinigte Staaten: 306,9 Mio. $
- Indien: 164,9 Mio. $
- Polen: 103,4 Mio. $
- Australien: 75,4 Mio. $
- Südafrika: 73,2 Mio. $
- Russland: 66,6 Mio. $
- Norwegen: 60,6 Mio. $
- Schweden: 58,9 Mio. $
- Deutschland: 55,5 Mio. $
- Mexiko: 48 Mio. $
- Frankreich: 41,5 Mio. $
- Spanien: 37,4 Mio. $
- Philippinen: 34,2 Mio. $
- Chile: 32,6 Mio. $
- Peru: 31,3 Mio. $
- China: 31,2 Mio. $
- Sambia: 29,1 Mio. $
- Tschechien: 28,2 Mio. $
- Südkorea: 25,2 Mio. $
- Costa Rica: 20,7 Mio. $
- Serbien: 18,7 Mio. $
- Finnland: 18,7 Mio. $
- Türkei: 18 Mio. $
- Österreich: 17,7 Mio. $
- Brasilien: 17,2 Mio. $
- Niederlande: 16,3 Mio. $
- Ägypten: 15,4 Mio. $
- Italien: 14,7 Mio. $
- Vietnam: 13,5 Mio. $
- Kanada: 13,4 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 11,7 Mio. $
- Thailand: 11,6 Mio. $
- Bulgarien: 10,2 Mio. $
- Rumänien: 7 Mio. $
- Schweiz: 6,6 Mio. $
- Griechenland: 5,7 Mio. $
- Burkina Faso: 4,9 Mio. $
- Montenegro: 4,6 Mio. $
- Portugal: 4,4 Mio. $
- Uganda: 4 Mio. $
- Estland: 3,7 Mio. $
- Malaysia: 3,4 Mio. $
- Bolivien: 3,1 Mio. $
- Belgien: 2,5 Mio. $
- Argentinien: 2,4 Mio. $
- Kroatien: 2,3 Mio. $
- Slowakei: 2,1 Mio. $
- Singapur: 2,1 Mio. $
- Kasachstan: 2,1 Mio. $
- Albanien: 2 Mio. $
- Israel: 1,9 Mio. $
- Neuseeland: 1,9 Mio. $
- Saudi-Arabien: 1,8 Mio. $
- Dominikanische Republik: 1,8 Mio. $
- Curaçao: 1,7 Mio. $
- Lettland: 1,6 Mio. $
- Marokko: 1,6 Mio. $
- Tunesien: 1,6 Mio. $
- Indonesien: 1,5 Mio. $
- Mosambik: 1,2 Mio. $
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 2,7 Mio. $2,7 Mio. $+8,5 Mio. $+24,5 Mio. $+> 54,1 Mio. $
Importe: 170
- Vereinigte Staaten: 163,4 Mio. $
- Kanada: 107,8 Mio. $
- Polen: 89,7 Mio. $
- Peru: 86,8 Mio. $
- Australien: 76,7 Mio. $
- Deutschland: 54,1 Mio. $
- Ukraine: 52,6 Mio. $
- Mexiko: 45,2 Mio. $
- Spanien: 38,4 Mio. $
- Bulgarien: 30,4 Mio. $
- Indonesien: 29,3 Mio. $
- Frankreich: 28 Mio. $
- Italien: 27,5 Mio. $
- Simbabwe: 26,8 Mio. $
- Norwegen: 26,4 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 25,9 Mio. $
- Slowakei: 24,5 Mio. $
- Burkina Faso: 23,3 Mio. $
- Israel: 22,3 Mio. $
- Südafrika: 22,2 Mio. $
- Schweden: 22 Mio. $
- Kongo-Kinshasa: 21,2 Mio. $
- Serbien: 21 Mio. $
- Nicaragua: 19 Mio. $
- Türkei: 19 Mio. $
- Saudi-Arabien: 18,4 Mio. $
- Belgien: 18,1 Mio. $
- Rumänien: 17,2 Mio. $
- Finnland: 15,8 Mio. $
- Ghana: 14,3 Mio. $
- Tansania: 13,7 Mio. $
- Kasachstan: 13,1 Mio. $
- Sambia: 13 Mio. $
- Ecuador: 12,7 Mio. $
- Montenegro: 11,5 Mio. $
- Chile: 11,4 Mio. $
- Côte d’Ivoire: 10,1 Mio. $
- Kroatien: 9,9 Mio. $
- Slowenien: 9,6 Mio. $
- Tschechien: 9,4 Mio. $
- Schweiz: 9,4 Mio. $
- Bosnien und Herzegowina: 8,7 Mio. $
- Indien: 8,5 Mio. $
- Oman: 8,3 Mio. $
- China: 8,3 Mio. $
- Singapur: 8,2 Mio. $
- Ägypten: 8,2 Mio. $
- Bolivien: 8,2 Mio. $
- Vietnam: 8,2 Mio. $
- Griechenland: 7,4 Mio. $
- Nordmazedonien: 7,1 Mio. $
- Philippinen: 7 Mio. $
- Kenia: 6,9 Mio. $
- Thailand: 6,8 Mio. $
- Kolumbien: 6,4 Mio. $
- Mali: 6 Mio. $
- Katar: 6 Mio. $
- Mauretanien: 5,2 Mio. $
- Südkorea: 5,1 Mio. $
- Österreich: 4,9 Mio. $
Größte Exportländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 306,9 Mio. $ | 19 % | |
| 2 | 164,9 Mio. $ | 10,2 % | |
| 3 | 103,4 Mio. $ | 6,4 % | |
| 4 | 75,4 Mio. $ | 4,7 % | |
| 5 | 73,2 Mio. $ | 4,5 % | |
| 6 | 66,6 Mio. $ | 4,1 % | |
| 7 | 60,6 Mio. $ | 3,8 % | |
| 8 | 58,9 Mio. $ | 3,7 % | |
| 9 | 55,5 Mio. $ | 3,4 % | |
| 10 | 48 Mio. $ | 3 % |
Größte Importländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 163,4 Mio. $ | 10,1 % | |
| 2 | 107,8 Mio. $ | 6,7 % | |
| 3 | 89,7 Mio. $ | 5,6 % | |
| 4 | 86,8 Mio. $ | 5,4 % | |
| 5 | 76,7 Mio. $ | 4,8 % | |
| 6 | 54,1 Mio. $ | 3,4 % | |
| 7 | 52,6 Mio. $ | 3,3 % | |
| 8 | 45,2 Mio. $ | 2,8 % | |
| 9 | 38,4 Mio. $ | 2,4 % | |
| 10 | 30,4 Mio. $ | 1,9 % |
Einfuhrzoll auf diese Ware weltweit 165
Der Meistbegünstigungszoll (MFN), den jedes Land auf Waren dieser HS-Unterposition erhebt: der Durchschnitt seiner nationalen Tarifpositionen, bei Abweichungen mit der niedrigsten und höchsten Position. Waren aus Ländern mit Handelsabkommen zahlen oft weniger.
- 6 %Median des Zollsatzes
- 25Anzahl zollfreier Länder (MFN)
- 55 %am höchsten: Wallis und Futuna, Bahamas, Malediven
165
| Einfuhrland | MFN-Zollsatz | Positionen von – bis | Datenjahr |
|---|---|---|---|
| 10 % | 2018 · HS 2012 | ||
| 10 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 2 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 30 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2007 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 12 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6,5 % | 2023 | ||
| 12 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 45 % | 2022 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 6,5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 10 % | 2022 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 2,5 % | 0 % – 5 % | 2022 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 12 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 18 % | 5 % – 30 % | 2023 · HS 2017 | |
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 9 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 11 % | 9 % – 14 % | 2023 | |
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 7,5 % | 0 % – 10 % | 2023 · HS 2017 | |
| 13 % | 10 % – 15 % | 2022 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 6,5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 8 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 12 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 13 % | 10 % – 15 % | 2023 | |
| 10 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 6 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 6,4 % | 2023 | ||
| 10 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 22 % | 2021 · HS 2002 | ||
| 7 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 6,5 % | 2023 | ||
| 6,5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 6,5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2002 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5,2 %* | 2021 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 2,5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 1,7 % | 0 % – 5 % | 2023 · HS 2017 | |
| 4 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 7,5 % | 2023 | ||
| 3 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 13 % | 10 % – 15 % | 2023 | |
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 6 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 3 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 6 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 12 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 4,5 % | 0 % – 6 % | 2023 · HS 2017 | |
| 10 % | 2023 | ||
| 6,5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 6,5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0,3 %* | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 8 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 4,9 %* | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0,1 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 6 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 25 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 6,5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2007 | ||
| 20 % | 2020 · HS 2012 | ||
| 6,5 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 6,5 % | 2023 | ||
| 9 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 6,5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 12 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 12 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 3,3 % | 0 % – 6,5 % | 2023 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 55 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 10 % | 2023 |
Zolldaten der Jahre 2017–2023; die Sätze können sich seitdem geändert haben. * Wertzolläquivalent spezifischer Zölle (Schätzung der UNCTAD) · UNCTAD TRAINS, abgerufen über WITS (Weltbank)
Klassifikationen und Entsprechungen
Wo diese HS-Unterposition in den statistischen Klassifikationen der Vereinten Nationen steht und welche Codes sie in früheren Ausgaben des Harmonisierten Systems hatte.
- SITC Rev. 4
- 59312 Prepared explosives (other than propellent powders)
- Verwendungszweck (BEC Rev. 5)
- Vorleistungsgüter · BEC 811210
- Gütergruppe CPC 2.1
- 35450 Prepared explosives; safety fuses; detonating fuses; percussion or detonating caps; igniters; electric detonators
- Wirtschaftszweig ISIC Rev. 4
- 2029 Manufacture of other chemical products n.e.c.
Frühere HS-Ausgaben
| HS | Code | |
|---|---|---|
| 2017 | 3602.00 | unverändert |
| 2012 | 3602.00 | unverändert |
| 2007 | 3602.00 | unverändert |
| 2002 | 3602.00 | unverändert |
| 1996 | 3602.00 | unverändert |
| 1992 | 3602.00 | unverändert |
Korrespondenztabellen der Statistikabteilung der Vereinten Nationen (UNSD)
Verbindliche Einreihungen ähnlicher Waren 1
Entscheidungen des US-Zolls (CBP, CROSS) und der britischen Zollverwaltung HMRC (Advance Tariff Rulings) zu Waren dieser Nummer. Eine Entscheidung bindet nur ihren Inhaber, zeigt aber, wie die Behörden ähnliche Waren einreihen. Die Warenbeschreibungen sind die englischen Originaltexte der Behörden.
- N308367 U.S. CBP
The tariff classification of an explosive mixture from China
Aktuelle Rechtsänderungen, die diesen Code erwähnen
Rechtsakte, deren Text diesen Code oder seine Position anführt. Prüfen Sie den Rechtsakt selbst: Ein Code kann auch aus anderen Gründen als einer Änderung seines Zollsatzes genannt werden.
-
Trade Tariff news 4288 · Quelle: trade-tariff.service.gov.uk
Unterposition 3602.00 ist in der Kombinierten Nomenklatur nicht weiter unterteilt; der Drittlandszollsatz beträgt 6,5 %.
Unterposition 3602.00 umfasst im türkischen Zolltarif 2 Tarifpositionen; der gesetzliche Zollsatz (Gesetz Nr. 474) beträgt 6,5 %.
Für Waren mit Ursprung in 153 Ländern gilt in der EU statt des Drittlandszollsatzes von 6,5 % ein Präferenzzollsatz (etwa GSP-EBA oder CARIFORUM); bei 149 davon entfällt der Zoll ganz.
Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Russland zusätzlich zum Zoll einen Antidumpingzoll von 32,71 EUR / t.
In den zwölf Monaten bis August 2026 führte die EU Waren dieser Unterposition im Wert von 218,1 Mio. € ein (+30 % gegenüber den zwölf Monaten davor), im Durchschnitt zu 14,46 € je kg; wichtigstes Lieferland war Südafrika mit einem Anteil von 25 %, gefolgt von Norwegen.
Der Welthandel mit diesen Waren belief sich 2024 auf 1,6 Mrd. $, ein Plus von 8,9 % gegenüber 2023.
Die meisten Exporte kamen aus den USA (19 % des Gesamtwerts), gefolgt von Indien.
Fragen und Antworten
Welche Zolltarifnummer gilt für „Zubereitete Sprengstoffe, ausgenommen Schießpulver“?
„Zubereitete Sprengstoffe, ausgenommen Schießpulver“ fällt unter Unterposition 3602.00 des Harmonisierten Systems, die zu Position 3602 gehört (Abschnitt VI). Die Kombinierte Nomenklatur und der deutsche Elektronische Zolltarif ergänzen die Nummer um weitere Stellen.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Zubereitete Sprengstoffe, ausgenommen Schießpulver“ in der EU?
In der Kombinierten Nomenklatur werden Einfuhren unter 3602.00 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 6,5 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern wie die Einfuhrumsatzsteuer sind darin nicht enthalten.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Zubereitete Sprengstoffe, ausgenommen Schießpulver“ in der Türkei?
Im türkischen Zolltarif werden Einfuhren unter 3602.00 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 6,5 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.
Welches Land exportiert am meisten „Zubereitete Sprengstoffe, ausgenommen Schießpulver“?
Die USA, mit 306,9 Mio. $ im Jahr 2024 (19 % der weltweiten Exporte).
Aus welchen Ländern können „Zubereitete Sprengstoffe“ zollfrei in die EU eingeführt werden?
Für Waren mit Ursprung in 149 Ländern gilt aufgrund eines Handelsabkommens oder einer Präferenzregelung ein Zollsatz von 0 % (etwa GSP-EBA, CARIFORUM und ÜLG). Voraussetzung ist, dass die Waren die Ursprungsregeln des Abkommens erfüllen und ein Ursprungsnachweis vorliegt; sonst gilt der Drittlandszollsatz von 6,5 %. Wählen Sie oben ein Ursprungsland, um den Satz für dieses Land zu sehen.
Gibt es Antidumping- oder andere Zusatzzölle auf „Zubereitete Sprengstoffe“?
Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Russland zusätzlich zum Zoll einen Antidumpingzoll von 32,71 EUR / t. Für einzelne Hersteller, die in der Maßnahme namentlich genannt sind, können abweichende Sätze gelten.
Woher bezieht die EU „Zubereitete Sprengstoffe“?
In den zwölf Monaten bis August 2026 waren die wichtigsten Lieferländer Südafrika (25 %), Norwegen (17 %) und die USA (14 %); die Einfuhren beliefen sich insgesamt auf 218,1 Mio. €.