Unterposition · Kapitel 44 · Position 4418

4418.74

4418.74: Bautischler- und Zimmermannsarbeiten, einschließlich: zusammengesetzte Fußbodenplatten, andere für Mosaikfußböden

Amtlicher Wortlaut andere für Mosaikfußböden

Unterposition 4418.74 gehört zur Position 4418 („Bautischler- und Zimmermannsarbeiten“) in Kapitel 44.

Was Sie zahlen

Einfuhr: EU

Zoll 3 % Drittlandszollsatz abhängig vom Ursprungsland
Zusatzzölle und Abgaben 3 zusätzliche Maßnahmen Einfuhrvoraussetzungen: 7
Einfuhrumsatzsteuer Regelsatz des Einfuhrmitgliedstaats, 17 % bis 27 %
ZollrechnerZoll und Abgaben berechnen →

Sätze nach nationalen Tarifpositionen · Kombinierte Nomenklatur der EU

Tarifpositionen (EU) →
  1. 4418 74 00 andere für Mosaikfußböden 3 %m2

Zusatzzölle und Einfuhrbestimmungen

Abgaben zusätzlich zum Zoll und Vorschriften, die die Waren an der Grenze erfüllen müssen.

Zusatzzölle und Abgaben 4

  • ZollaussetzungAussetzung – Waren für bestimmte Arten von Wasserfahrzeugen und für Bohr- oder Förderplattformen Frei
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Rechtsakt
    Regulation 2658/87
    Unterlagen
    • C990 Bewilligung für die Endverwendung von Wasserfahrzeugen und Plattformen (Anhang A Spalte 8c der Delegierten Verordnung (EU) 2015/2446)
  • Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Gültigkeit
    bis 31. Oktober 2026
    Rechtsakt
    Regulation 0382/26
  • Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Gültigkeit
    ab 1. November 2026
    Rechtsakt
    Regulation 0382/26
    Unterlagen
    • C127 Produktidentifikator des Handelsprodukts
    • C128 Nicht standardisierte Produktkennung des Herstellers
    • C129 Standardisierte Produktkennung des Herstellers
    • Y081 Für das deklarierte Produkt gibt es keine standardisierte Produktkennung des Herstellers
  • BearbeitungsgebührBearbeitungsgebühr der Union 2 EUR
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Gültigkeit
    ab 1. November 2026
    Rechtsakt
    Regulation 2108/26
    Unterlagen
    • Y126 Goods sold in distance sales

Einfuhrvoraussetzungen 8

  • Verbot oder BeschränkungEinfuhrverbot
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Belarus, Nordkorea
    Rechtsakt
    Regulation 0355/22, Regulation 0285/18
  • EinfuhrkontrolleBeschränkung bei der Überführung in den zollrechtlich freien Verkehr
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Irak, Syrien
    Rechtsakt
    Regulation 1210/03, Regulation 1332/13
  • EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle - CITES
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Rechtsakt
    Regulation 0966/23
    Unterlagen
    • C400 Vorlage der erforderlichen " CITES"-Bescheinigung
    • Y900 Die angemeldeten Waren fallen nicht unter das Washingtoner Übereinkommen (CITES)
  • EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle von Holz und Holzerzeugnissen, die dem FLEGT-Genehmigungssystem unterliegen
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Indonesien
    Rechtsakt
    Decision 0284/14
    Unterlagen
    • C690 FLEGT-Holzeinfuhrlizenz
    • Y070 Befreiung von der Pflicht zur Vorlage einer FLEGT-Genehmigung gemäß Artikel 4.3 der Verordnung (EG) Nr. 2173/2005 des Rates
    • Y057 Waren, für die keine FLEGT-Holzeinfuhrlizenz vorgelegt werden muss
  • Einfuhrkontrolle
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Ukraine
    Rechtsakt
    Regulation 0692/14
    Unterlagen
    • Y997 Waren, die ihren Ursprung nicht auf der Krim oder in Sewastopol haben oder nicht für die Krim oder Sewastopol bestimmt sind (Artikel 2 und Artikel 2b Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 692/2014 des Rates)
    • N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
    • N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
  • Einfuhrkontrolle
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Russland
    Gültigkeit
    bis 31. Dezember 2027
    Rechtsakt
    Regulation 0833/14
    Unterlagen
    • L142 Einfuhrgenehmigung gemäß Artikel 3i Absatz 3c der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates
    • Y874 Die in Artikel 3i Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates festgelegten Verbote gelten nicht (siehe die Ausnahmen in Artikel 3i Absatz 3aa)
    • L143 Einfuhrgenehmigung gemäß Artikel 12 b.2 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates
    • Y859 Waren, die in das Gebiet der Zollunion der EU verbracht und den Zollbehörden vor dem Inkrafttreten oder dem Geltungsbeginn dieser Sanktion - je nachdem, welcher Zeitpunkt der spätere ist - gestellt wurden (siehe Artikel 12e der Verordnung (EU) Nr. 833/2014)
  • Einfuhrkontrolle
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Ukraine
    Rechtsakt
    Regulation 0263/22
    Unterlagen
    • Y984 Waren, die nicht aus den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten der Ukraine in den Regionen Donezk, Kherson, Luhansk und Zaporizhzhia stammen oder nicht für diese bestimmt sind
    • N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
    • N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
  • EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle von Holz und Holzerzeugnissen, die dem FLEGT-Genehmigungssystem unterliegen-Ghana
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Ghana
    Rechtsakt
    Decision 0151/10
    Unterlagen
    • C690 FLEGT-Holzeinfuhrlizenz
    • Y070 Befreiung von der Pflicht zur Vorlage einer FLEGT-Genehmigung gemäß Artikel 4.3 der Verordnung (EG) Nr. 2173/2005 des Rates
    • Y057 Waren, für die keine FLEGT-Holzeinfuhrlizenz vorgelegt werden muss

Präferenzzollsätze nach Ländern

Abkommen oder PräferenzregelungLänderSatz
Drittlandszollsatz (kein Abkommen)—3 %
GSP-EBA (Sonderregelung für die am wenigsten entwickelten Länder - Alles außer Waffen)
Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch und 42 weitere

Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch, Benin, Bhutan, Burkina Faso, Burundi, Dschibuti, Eritrea, Gambia, Guinea, Guinea-Bissau, Haiti, Jemen, Kambodscha, Kiribati, Komoren, Kongo-Kinshasa, Laos, Lesotho, Liberia, Madagaskar, Malawi, Mali, Mauretanien, Mosambik, Myanmar, Nepal, Niger, Ruanda, Salomonen, Sambia, São Tomé und Príncipe, Senegal, Sierra Leone, Somalia, Sudan, Südsudan, Tansania, Timor-Leste, Togo, Tschad, Tuvalu, Uganda, Zentralafrikanische Republik

Frei
CARIFORUM
Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize und 10 weitere

Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize, Dominica, Dominikanische Republik, Grenada, Guyana, Jamaika, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Suriname, Trinidad und Tobago

Frei
ÜLG (Überseeische Länder und Gebiete)
Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien und 8 weitere

Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien, Französische Süd- und Antarktisgebiete, Grönland, Karibische Niederlande, Neukaledonien, Sint Maarten, St. Barthélemy, St. Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna

Frei
APS - Allgemeine Regelung
Cookinseln, Indien, Kenia, Kongo-Brazzaville und 6 weitere

Cookinseln, Indien, Kenia, Kongo-Brazzaville, Mikronesien, Nigeria, Niue, Syrien, Tadschikistan, Vanuatu

Frei
GSP+ (eine Sonderregelung für nachhaltige Entwicklung und verantwortungsvolle Staatsführung)
Bolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei und 4 weitere

Bolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei, Pakistan, Philippinen, Sri Lanka, Usbekistan

Frei
Zentralamerika Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Panama Frei
Mercosur Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay Frei
SADC EPA Botsuana, Eswatini, Namibia Frei
Europäischer Wirtschaftsraum Island, Liechtenstein, Norwegen Frei
Staaten des östlichen und südlichen Afrikas Mauritius, Seychellen, Simbabwe Frei
Zollunion EU–Andorra Andorra Frei
Abkommen EU–Albanien Albanien Frei
Abkommen EU–Bosnien und Herzegowina Bosnien und Herzegowina Frei
Abkommen EU–Kanada Kanada Frei
Abkommen EU–Schweiz Schweiz Frei
Abkommen EU–Côte d’Ivoire Côte d’Ivoire Frei
Abkommen EU–Chile Chile Frei
Abkommen EU–Kamerun Kamerun Frei
Abkommen EU–Kolumbien Kolumbien Frei
Abkommen EU–Algerien Algerien Frei
Abkommen EU–Ecuador Ecuador Frei
Abkommen EU–Ägypten Ägypten Frei
Präferenzursprung gemäß dem Abkommen in Form eines Briefwechsels zwischen der Europäischen Union einerseits und dem Königreich Marokko andererseits zur Änderung der Protokolle Nr. 1 und Nr. 4 des Europa-Mittelmeer-Abkommens zur Gründung einer Assoziation zwischen den Europäischen Gemeinschaften und ihren Mitgliedstaaten einerseits und dem Königreich Marokko andererseits. Westsahara Frei
Abkommen EU–Fidschi Fidschi Frei
Abkommen EU–Färöer Färöer Frei
Abkommen EU–Vereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich Frei
Abkommen EU–Georgien Georgien Frei
Abkommen EU–Ghana Ghana Frei
Abkommen EU–Israel Israel Frei
Abkommen EU–Jordanien Jordanien Frei
Abkommen EU–Japan Japan Frei
Abkommen EU–Südkorea Südkorea Frei
Abkommen EU–Libanon Libanon Frei
Abkommen EU–Marokko Marokko Frei
Abkommen EU–Republik Moldau Republik Moldau Frei
Abkommen EU–Montenegro Montenegro Frei
Abkommen EU–Nordmazedonien Nordmazedonien Frei
Abkommen EU–Mexiko Mexiko Frei
Abkommen EU–Neuseeland Neuseeland Frei
Abkommen EU–Peru Peru Frei
Abkommen EU–Papua-Neuguinea Papua-Neuguinea Frei
Abkommen EU–Palästinensische Autonomiegebiete Palästinensische Autonomiegebiete Frei
Abkommen EU–Serbien Serbien Frei
Abkommen EU–Singapur Singapur Frei
Zollunion EU–San Marino San Marino Frei
Abkommen EU–Tunesien Tunesien Frei
Zollunion EU–Türkei Türkei Frei
Abkommen EU–Ukraine Ukraine Frei
Abkommen EU–Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten Frei
Abkommen EU–Vietnam Vietnam Frei
Abkommen EU–Samoa Samoa Frei
Abkommen EU–Kosovo Kosovo Frei
Abkommen EU–Südafrika Südafrika Frei

EU: Einfuhren nach Monaten

letzte 12 Monate4,9 Mio. €+35,9 % · vorherige 12 Monate
Durchschnittlicher Einfuhrpreis2,60 € je kg
Präferenzzollsatz55 %
Jan. 2024: 201.383 €Feb. 2024: 161.325 €März 2024: 184.655 €Apr. 2024: 197.297 €Mai 2024: 183.378 €Juni 2024: 286.878 €Juli 2024: 187.833 €Aug. 2024: 210.254 €Sept. 2024: 252.254 €Okt. 2024: 329.904 €Nov. 2024: 226.531 €Dez. 2024: 410.022 €Jan. 2025: 330.079 €Feb. 2025: 304.587 €März 2025: 367.520 €Apr. 2025: 259.144 €Mai 2025: 278.128 €Juni 2025: 274.451 €Juli 2025: 283.684 €Aug. 2025: 263.335 €Sept. 2025: 372.710 €Okt. 2025: 372.593 €Nov. 2025: 299.067 €Dez. 2025: 576.814 €Jan. 2026: 410.833 €Feb. 2026: 223.779 €März 2026: 361.022 €Apr. 2026: 304.435 €Mai 2026: 373.537 €Juni 2026: 393.921 €Juli 2026: 507.570 €Aug. 2026: 670.077 € 202420252026
Daten bis August 2026 (vorläufig) · Monatsdaten: Eurostat Comext (CC BY 4.0), HMRC (OGL v3.0)

Wichtigste Lieferländer, letzte 12 Monate

LandWertAnteilVeränderung
China 1,7 Mio. € 35 % +99,5 %
Ukraine 1,3 Mio. € 27,1 % -13,4 %
Schweiz 926.195 € 19 % +14,5 %
Vietnam 343.169 € 7,1 % +60,1 %
Thailand 260.637 € 5,4 % +18.050,2 %
Serbien 139.950 € 2,9 % +78,9 %
Malaysia 68.665 € 1,4 % —
Vereinigtes Königreich 29.985 € 0,6 % +43,3 %

Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen

Welthandel 2024

4418.74 · 52,7 Mio. $

Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 155.500 $155.500 $+777.300 $+3,2 Mio. $+> 6,6 Mio. $

Exporte: 65
  1. Kroatien: 7 Mio. $
  2. Polen: 6,6 Mio. $
  3. China: 4,3 Mio. $
  4. Niederlande: 4 Mio. $
  5. Deutschland: 3,9 Mio. $
  6. Italien: 3,3 Mio. $
  7. Frankreich: 3,2 Mio. $
  8. Ukraine: 3 Mio. $
  9. Portugal: 2,2 Mio. $
  10. Vietnam: 1,7 Mio. $
  11. Estland: 1,5 Mio. $
  12. Österreich: 1,3 Mio. $
  13. Schweden: 1,1 Mio. $
  14. Angola: 932.400 $
  15. Vereinigtes Königreich: 848.700 $
  16. Thailand: 777.300 $
  17. Litauen: 651.500 $
  18. Bolivien: 531.600 $
  19. Rumänien: 502.900 $
  20. Myanmar: 444.100 $
  21. Schweiz: 397.700 $
  22. Vereinigte Staaten: 365.000 $
  23. Peru: 362.800 $
  24. Belgien: 338.500 $
  25. Indien: 331.900 $
  26. Spanien: 313.400 $
  27. Slowenien: 246.500 $
  28. Lettland: 236.000 $
  29. Vereinigte Arabische Emirate: 219.700 $
  30. Indonesien: 187.500 $
  31. Irland: 168.500 $
  32. Singapur: 155.500 $
  33. Ägypten: 138.300 $
  34. Norwegen: 119.500 $
  35. Türkei: 103.200 $
  36. Dänemark: 102.200 $
  37. Südafrika: 96.100 $
  38. Slowakei: 90.300 $
  39. Kanada: 86.500 $
  40. Simbabwe: 82.600 $
  41. Russland: 80.800 $
  42. Finnland: 80.000 $
  43. Griechenland: 73.300 $
  44. Serbien: 68.600 $
  45. Bosnien und Herzegowina: 59.700 $
  46. Sri Lanka: 59.000 $
  47. Sonderverwaltungsregion Hongkong: 54.900 $
  48. Saudi-Arabien: 53.200 $
  49. Marokko: 52.300 $
  50. Jordanien: 44.100 $
  51. Paraguay: 32.000 $
  52. Mauritius: 22.400 $
  53. Malaysia: 21.200 $
  54. Tschechien: 16.000 $
  55. Republik Moldau: 13.300 $
  56. Ungarn: 7700 $
  57. Iran: 5900 $
  58. Japan: 4100 $
  59. Luxemburg: 2800 $
  60. Australien: 2400 $

Größte Exportländer

RangLandWertAnteil
1 Kroatien 7 Mio. $ 13,4 %
2 Polen 6,6 Mio. $ 12,4 %
3 China 4,3 Mio. $ 8,2 %
4 Niederlande 4 Mio. $ 7,6 %
5 Deutschland 3,9 Mio. $ 7,5 %
6 Italien 3,3 Mio. $ 6,2 %
7 Frankreich 3,2 Mio. $ 6 %
8 Ukraine 3 Mio. $ 5,8 %
9 Portugal 2,2 Mio. $ 4,1 %
10 Vietnam 1,7 Mio. $ 3,1 %

Größte Importländer

RangLandWertAnteil
1 Deutschland 5,7 Mio. $ 10,8 %
2 Frankreich 5,4 Mio. $ 10,2 %
3 Niederlande 5,1 Mio. $ 9,7 %
4 Vereinigte Staaten 3,7 Mio. $ 7 %
5 Schweiz 3,3 Mio. $ 6,3 %
6 Portugal 3,2 Mio. $ 6 %
7 Österreich 3,2 Mio. $ 6 %
8 Litauen 1,8 Mio. $ 3,5 %
9 Singapur 1,8 Mio. $ 3,4 %
10 Schweden 1,5 Mio. $ 2,9 %

Einfuhrzoll auf diese Ware weltweit 152

Der Meistbegünstigungszoll (MFN), den jedes Land auf Waren dieser HS-Unterposition erhebt: der Durchschnitt seiner nationalen Tarifpositionen, bei Abweichungen mit der niedrigsten und höchsten Position. Waren aus Ländern mit Handelsabkommen zahlen oft weniger.

  • 11 %Median des Zollsatzes
  • 25Anzahl zollfreier Länder (MFN)
  • 50 %am höchsten: Angola, Cabo Verde, Marokko

152

EinfuhrlandMFN-ZollsatzPositionen von – bisDatenjahr
Ägypten 20 % 2019 · HS 2017
Albanien 0 % 2023
Algerien 30 % 2023
Angola 50 % 2023 · HS 2017
Anguilla 15 % 2021 · HS 2017
Äquatorialguinea 30 % 2023
Argentinien 14 % 2023 · HS 2017
Armenien 11 % 2023
Aserbaidschan 5 % 2023 · HS 2017
Äthiopien 10 % 2021 · HS 2017
Australien 5 % 2023
Bahamas 25 % 2022
Bahrain 5 % 2023
Bangladesch 25 % 2023 · HS 2017
Barbados 15 % 2022 · HS 2017
Belarus 11 % 2021 · HS 2017
Belize 15 % 2023
Benin 20 % 2023
Bermuda 13 % 2023
Bhutan 10 % 2022
Bolivien 30 % 2023 · HS 2017
Bosnien und Herzegowina 10 % 2022
Botsuana 0 % 2023
Brasilien 14 % 2023 · HS 2017
Brunei Darussalam 5 % 2023 · HS 2017
Burkina Faso 20 % 2023
Burundi 25 % 2023
Cabo Verde 40 % 2023 · HS 2017
Chile 6 % 2023 · HS 2017
China 4 % 2023
Cookinseln 0 % 2022 · HS 2017
Costa Rica 14 % 2023
Côte d’Ivoire 20 % 2023 · HS 2017
Dominica 15 % 2023 · HS 2017
Dominikanische Republik 20 % 2023
Ecuador 15 % 2023 · HS 2017
El Salvador 15 % 2022
Eswatini 0 % 2023
Europäische Union (27 Länder) 3 % 2023
Fidschi 5 % 2023
Französisch-Polynesien 8 % 2023
Gabun 30 % 2023
Gambia 20 % 2023
Georgien 0 % 2022 · HS 2017
Ghana 20 % 2023
Gibraltar 12 % 2023 · HS 2017
Guatemala 15 % 2023
Guinea 20 % 2023
Guinea-Bissau 20 % 2023
Guyana 15 % 2023 · HS 2017
Haiti 0 % 2020 · HS 2017
Honduras 15 % 2023
Indien 10 % 2023
Indonesien 5 % 2023
Iran 20 % 2020 · HS 2017
Island 0 % 2023
Israel 0 % 2022 · HS 2017
Jamaika 15 % 2023
Japan 2 % 2023
Jemen 10 % 2017 · HS 2017
Jordanien 5 % 2023
Kambodscha 7 % 2023 · HS 2017
Kamerun 30 % 2023
Kanada 3 % 2023
Kasachstan 10 % 2023
Katar 5 % 2023
Kenia 25 % 2023
Kirgisistan 11 % 2021 · HS 2017
Kolumbien 0 % 2023 · HS 2017
Komoren 0 % 2021 · HS 2017
Kongo-Brazzaville 30 % 2023
Kuba 10 % 2023 · HS 2017
Kuwait 5 % 2023
Laos 30 % 2023 · HS 2017
Lesotho 0 % 2023
Libanon 25 % 2020 · HS 2017
Liberia 20 % 2023
Libyen 5 % 2021 · HS 2017
Liechtenstein 4,1 %* 2021 · HS 2017
Madagaskar 20 % 2023
Malawi 25 % 2021 · HS 2017
Malaysia 20 % 2023
Malediven 5 % 2023
Mali 20 % 2023
Marokko 40 % 2023
Mauretanien 20 % 2023 · HS 2017
Mauritius 0 % 2023
Mexiko 15 % 2023 · HS 2017
Mikronesien 4 % 2021 · HS 2017
Mongolei 5 % 2023
Montserrat 5 % 2023 · HS 2017
Mosambik 7,5 % 2023
Myanmar 3 % 2023 · HS 2017
Namibia 0 % 2023
Nauru 10 % 2021 · HS 2017
Nepal 15 % 2023
Neuseeland 5 % 2023
Nicaragua 15 % 2023
Niger 20 % 2023
Nigeria 20 % 2023
Nordmazedonien 15 % 2023
Norwegen 0 % 2023
Oman 5 % 2023
Pakistan 20 % 2023
Palästinensische Autonomiegebiete 0 % 2017 · HS 2017
Panama 10 % 2023
Papua-Neuguinea 15 % 2023
Paraguay 14 % 2023 · HS 2017
Peru 0 % 2023 · HS 2017
Philippinen 5 % 2023
Republik Moldau 0 % 2023 · HS 2017
Ruanda 25 % 2023
Russland 11 % 2021 · HS 2017
Salomonen 10 % 2023 · HS 2017
Sambia 40 % 2023
Samoa 8 % 2020 · HS 2017
São Tomé und Príncipe 0 % 2019 · HS 2017
Saudi-Arabien 5 % 2023
Schweiz 3,5 %* 2023
Senegal 20 % 2023
Seychellen 0 % 2023
Sierra Leone 20 % 2023
Simbabwe 0,4 % 2023
Singapur 0 % 2023 · HS 2017
Somalia 25 % 2023 · HS 2017
Sonderverwaltungsregion Hongkong 0 % 2023
Sonderverwaltungsregion Macau 0 % 2023
Sri Lanka 20 % 2023
St. Kitts und Nevis 15 % 2023
St. Pierre und Miquelon 2 % 2021 · HS 2017
St. Vincent und die Grenadinen 15 % 2023
Südafrika 0 % 2023
Sudan 40 % 2021 · HS 2017
Südkorea 8 % 2023
Tansania 25 % 2023
Thailand 10 % 2023
Togo 20 % 2023
Tonga 15 % 2023 · HS 2017
Tschad 30 % 2023
Türkei 3 % 2023
Tuvalu 0 % 2017 · HS 2017
Uganda 25 % 2023
Ukraine 0 % 2023 · HS 2017
Uruguay 14 % 2023 · HS 2017
Usbekistan 15 % 2021 · HS 2017
Vanuatu 15 % 2023
Venezuela 14 % 2023 · HS 2017
Vereinigte Arabische Emirate 5 % 2023
Vereinigte Staaten 2,7 % 0 % – 8 % 2023
Vereinigtes Königreich 2 % 2023
Vietnam 3 % 2023
Zentralafrikanische Republik 30 % 2023

Zolldaten der Jahre 2017–2023; die Sätze können sich seitdem geändert haben. * Wertzolläquivalent spezifischer Zölle (Schätzung der UNCTAD) · UNCTAD TRAINS, abgerufen über WITS (Weltbank)

Klassifikationen und Entsprechungen

Wo diese HS-Unterposition in den statistischen Klassifikationen der Vereinten Nationen steht und welche Codes sie in früheren Ausgaben des Harmonisierten Systems hatte.

SITC Rev. 4
63534 Assembled flooring panels
Verwendungszweck (BEC Rev. 5)
Vorleistungsgüter · BEC 311210
Gütergruppe CPC 2.1
31600 Builders' joinery and carpentry of wood (including cellular wood panels, assembled parquet panels, shingles and shakes)
Wirtschaftszweig ISIC Rev. 4
1622 Manufacture of builders' carpentry and joinery

Frühere HS-Ausgaben

HSCode
20174418.74unverändert
20124418.71geändert
20074418.71geändert
20024418.30geändert
19964418.30geändert
19924418.30geändert

Korrespondenztabellen der Statistikabteilung der Vereinten Nationen (UNSD)

EU-Entwaldungsverordnung (EUDR)

Erzeugnisse aus diesen Rohstoffen dürfen nur dann auf dem EU-Markt in Verkehr gebracht oder ausgeführt werden, wenn sie entwaldungsfrei und legal erzeugt sind und eine Sorgfaltserklärung für sie vorliegt.

  • Holz gilt ab 30. Dezember 2026

Builders’ joinery and carpentry of wood, including cellular wood panels, assembled flooring panels, shingles and shakes (not including used products and second-hand products)

Verordnung (EU) 2023/1115, Anhang I (konsolidierte Fassung)

Aktuelle Rechtsänderungen, die diesen Code erwähnen

Rechtsakte, deren Text diesen Code oder seine Position anführt. Prüfen Sie den Rechtsakt selbst: Ein Code kann auch aus anderen Gründen als einer Änderung seines Zollsatzes genannt werden.

  1. GB Tarifänderung

    UK Trade Tariff: measure changes on 433 commodity codes

    Trade Tariff changes 2026-07-22 · Quelle: trade-tariff.service.gov.uk

  2. EU Tarifänderung · Gilt ab:

    Regulation (EU) 2026/1395 of the European Parliament and of the Council of 17 June 2026 on applying a generalised scheme of tariff preferences and repealing Regulation (EU) No 978/2012

    CELEX 32026R1395 · Quelle: eur-lex.europa.eu

Rechtsänderungen →

Geschichte der Nummer

Seit 2017; vorher wurden diese Waren unter 4418.71 eingereiht.

In der Kombinierten Nomenklatur bildet Unterposition 4418.74 eine einzige Tarifposition; der Drittlandszollsatz beträgt 3 %.

Unterposition 4418.74 ist im türkischen Zolltarif nicht weiter unterteilt; der gesetzliche Zollsatz (Gesetz Nr. 474) beträgt 3 %.

Waren aus 152 Ländern können zollfrei in die EU eingeführt werden, und zwar aufgrund von Handelsabkommen und Präferenzregelungen (etwa GSP-EBA und CARIFORUM); der Drittlandszollsatz beträgt 3 %.

Von September 2025 bis August 2026 beliefen sich die Einfuhren dieser Waren in die EU auf 4,9 Mio. € (+36 % gegenüber den zwölf Monaten davor); wichtigstes Lieferland war China mit einem Anteil von 35 %, gefolgt von der Ukraine.

2024 wurden weltweit diese Waren im Wert von 52,7 Mio. $ exportiert (−11,4 % gegenüber dem Vorjahr).

Kroatien lag mit 7 Mio. $ an der Spitze der Exportländer, vor Polen.

Fragen und Antworten

Welche Zolltarifnummer gilt für „Bautischler- und Zimmermannsarbeiten“?

„Bautischler- und Zimmermannsarbeiten, einschließlich: zusammengesetzte Fußbodenplatten, andere für Mosaikfußböden“ fällt unter Unterposition 4418.74 des Harmonisierten Systems, die zu Position 4418 gehört (Abschnitt IX). Die Kombinierte Nomenklatur und der deutsche Elektronische Zolltarif ergänzen die Nummer um weitere Stellen.

Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Bautischler- und Zimmermannsarbeiten“ in der EU?

In der Kombinierten Nomenklatur werden Einfuhren unter 4418.74 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 3 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern wie die Einfuhrumsatzsteuer sind darin nicht enthalten.

Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Bautischler- und Zimmermannsarbeiten“ in der Türkei?

Im türkischen Zolltarif werden Einfuhren unter 4418.74 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 3 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.

Welches Land exportiert am meisten „Bautischler- und Zimmermannsarbeiten“?

Kroatien, mit 7 Mio. $ im Jahr 2024 (13,4 % der weltweiten Exporte).

Aus welchen Ländern können „Bautischler- und Zimmermannsarbeiten“ zollfrei in die EU eingeführt werden?

Für Waren mit Ursprung in 152 Ländern gilt aufgrund eines Handelsabkommens oder einer Präferenzregelung ein Zollsatz von 0 % (etwa GSP-EBA, CARIFORUM und ÜLG). Voraussetzung ist, dass die Waren die Ursprungsregeln des Abkommens erfüllen und ein Ursprungsnachweis vorliegt; sonst gilt der Drittlandszollsatz von 3 %. Wählen Sie oben ein Ursprungsland, um den Satz für dieses Land zu sehen.

Woher bezieht die EU „Bautischler- und Zimmermannsarbeiten“?

In den zwölf Monaten bis August 2026 waren die wichtigsten Lieferländer China (35 %), die Ukraine (27 %) und die Schweiz (19 %); die Einfuhren beliefen sich insgesamt auf 4,9 Mio. €.

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