Unterposition · Kapitel 73 · Position 7326
7326.11: Mahlkugeln und ähnliche Mahlkörper
Mahlkugeln aus Eisen oder Stahl, geschmiedet
7326.11 ist die HS-Unterposition für Mahlkugeln aus Eisen oder Stahl, geschmiedet; sie gehört zur Position 7326 in Kapitel 73.
Was Sie zahlen
Einfuhr: EU
Sätze nach nationalen Tarifpositionen · Kombinierte Nomenklatur der EU
Tarifpositionen (EU) →- 7326 11 00 Mahlkugeln und ähnliche Mahlkörper 2,7 %—
Zusatzzölle und Einfuhrbestimmungen
Abgaben zusätzlich zum Zoll und Vorschriften, die die Waren an der Grenze erfüllen müssen.
Zusatzzölle und Abgaben 5
- ZollaussetzungAussetzung – Waren für bestimmte Arten von Wasserfahrzeugen und für Bohr- oder Förderplattformen Frei
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Rechtsakt
- Regulation 2658/87
- Unterlagen
- C990 Bewilligung für die Endverwendung von Wasserfahrzeugen und Plattformen (Anhang A Spalte 8c der Delegierten Verordnung (EU) 2015/2446)
- ZollaussetzungLuftfahrttauglichkeits-Zollaussetzung Frei
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Rechtsakt
- Regulation 1517/18
- Unterlagen
- C119 Freigabebescheinigung – EASA-Formblatt 1 (gemäß Anlage I zu Anhang I der Verordnung (EU) Nr. 748/2012) oder eine gleichwertige Bescheinigung
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- bis 31. Oktober 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- BearbeitungsgebührBearbeitungsgebühr der Union 2 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 2108/26
- Unterlagen
- Y126 Goods sold in distance sales
Einfuhrvoraussetzungen 6
- Verbot oder BeschränkungEinfuhrverbot
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Belarus
- Rechtsakt
- Regulation 0355/22
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0692/14
- Unterlagen
- Y997 Waren, die ihren Ursprung nicht auf der Krim oder in Sewastopol haben oder nicht für die Krim oder Sewastopol bestimmt sind (Artikel 2 und Artikel 2b Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 692/2014 des Rates)
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0263/22
- Unterlagen
- Y984 Waren, die nicht aus den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten der Ukraine in den Regionen Donezk, Kherson, Luhansk und Zaporizhzhia stammen oder nicht für diese bestimmt sind
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Russland
- Gültigkeit
- bis 31. Dezember 2027
- Rechtsakt
- Regulation 0833/14
- Unterlagen
- L139 Einfuhrgenehmigung gemäß Artikel 3 g.7 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates
- Y824 Nachweis über das Ursprungsland der Eisen- und Stahlvorprodukte, die für die Verarbeitung des Erzeugnisses in einem Drittland verwendet wurden
- Y878 Die Ware wird aus einem Partnerland zur Einfuhr von Eisen und Stahl gemäß Anhang XXXVI der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 eingeführt
- Y859 Waren, die in das Gebiet der Zollunion der EU verbracht und den Zollbehörden vor dem Inkrafttreten oder dem Geltungsbeginn dieser Sanktion - je nachdem, welcher Zeitpunkt der spätere ist - gestellt wurden (siehe Artikel 12e der Verordnung (EU) Nr. 833/2014)
- L143 Einfuhrgenehmigung gemäß Artikel 12 b.2 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Russland
- Gültigkeit
- bis 31. Dezember 2027
- Rechtsakt
- Regulation 0833/14
- Unterlagen
- L139 Einfuhrgenehmigung gemäß Artikel 3 g.7 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates
- L143 Einfuhrgenehmigung gemäß Artikel 12 b.2 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates
- Y859 Waren, die in das Gebiet der Zollunion der EU verbracht und den Zollbehörden vor dem Inkrafttreten oder dem Geltungsbeginn dieser Sanktion - je nachdem, welcher Zeitpunkt der spätere ist - gestellt wurden (siehe Artikel 12e der Verordnung (EU) Nr. 833/2014)
- EinfuhrkontrolleSchaffung eines CO2-Grenzausgleichssystems - CBAM
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Schweiz, Island, Liechtenstein, Norwegen
- Gültigkeit
- bis 31. Dezember 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0956/23
- Unterlagen
- Y128 CBAM-Kontonummer
- Y134 Waren mit Ursprung in Büsingen, Helgoland oder Livigno (Artikel 2 Absatz 4 der Verordnung (EU) 2023/956
- Y135 Waren, die im Rahmen militärischer Aktivitäten befördert oder verwendet werden sollen - Befreiung gemäß Artikel 2 Absatz 3 der Verordnung (EU) 2023/956
- Y237 Waren mit Ursprung in der EU
- Y238 Antrag auf Zuerkennung des Status eines zugelassenen CBAM-Anmelders wurde bis zum 31. März 2026 gestellt
- Y137 De-minimis-Ausnahmeregelung - Befreiung gemäß Artikel 2a der Verordnung (EU) 2023/956
Präferenzzollsätze nach Ländern
| Abkommen oder Präferenzregelung | Länder | Satz |
|---|---|---|
| Drittlandszollsatz (kein Abkommen) | — | 2,7 % |
| GSP-EBA (Sonderregelung für die am wenigsten entwickelten Länder - Alles außer Waffen) | Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch und 42 weitereAfghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch, Benin, Bhutan, Burkina Faso, Burundi, Dschibuti, Eritrea, Gambia, Guinea, Guinea-Bissau, Haiti, Jemen, Kambodscha, Kiribati, Komoren, Kongo-Kinshasa, Laos, Lesotho, Liberia, Madagaskar, Malawi, Mali, Mauretanien, Mosambik, Myanmar, Nepal, Niger, Ruanda, Salomonen, Sambia, São Tomé und Príncipe, Senegal, Sierra Leone, Somalia, Sudan, Südsudan, Tansania, Timor-Leste, Togo, Tschad, Tuvalu, Uganda, Zentralafrikanische Republik | Frei |
| CARIFORUM | Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize und 10 weitereAntigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize, Dominica, Dominikanische Republik, Grenada, Guyana, Jamaika, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Suriname, Trinidad und Tobago | Frei |
| ÜLG (Überseeische Länder und Gebiete) | Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien und 8 weitereAntarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien, Französische Süd- und Antarktisgebiete, Grönland, Karibische Niederlande, Neukaledonien, Sint Maarten, St. Barthélemy, St. Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna | Frei |
| APS - Allgemeine Regelung | Cookinseln, Indonesien, Kenia, Kongo-Brazzaville und 6 weitereCookinseln, Indonesien, Kenia, Kongo-Brazzaville, Mikronesien, Nigeria, Niue, Syrien, Tadschikistan, Vanuatu | Frei |
| GSP+ (eine Sonderregelung für nachhaltige Entwicklung und verantwortungsvolle Staatsführung) | Bolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei und 4 weitereBolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei, Pakistan, Philippinen, Sri Lanka, Usbekistan | Frei |
| Zentralamerika | Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Panama | Frei |
| Mercosur | Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay | Frei |
| SADC EPA | Botsuana, Eswatini, Namibia | Frei |
| Europäischer Wirtschaftsraum | Island, Liechtenstein, Norwegen | Frei |
| Staaten des östlichen und südlichen Afrikas | Mauritius, Seychellen, Simbabwe | Frei |
| Zollunion EU–Andorra | Andorra | Frei |
| Abkommen EU–Albanien | Albanien | Frei |
| Abkommen EU–Bosnien und Herzegowina | Bosnien und Herzegowina | Frei |
| Abkommen EU–Kanada | Kanada | Frei |
| Abkommen EU–Schweiz | Schweiz | Frei |
| Abkommen EU–Côte d’Ivoire | Côte d’Ivoire | Frei |
| Abkommen EU–Chile | Chile | Frei |
| Abkommen EU–Kamerun | Kamerun | Frei |
| Abkommen EU–Kolumbien | Kolumbien | Frei |
| Abkommen EU–Algerien | Algerien | Frei |
| Abkommen EU–Ecuador | Ecuador | Frei |
| Abkommen EU–Ägypten | Ägypten | Frei |
| Präferenzursprung gemäß dem Abkommen in Form eines Briefwechsels zwischen der Europäischen Union einerseits und dem Königreich Marokko andererseits zur Änderung der Protokolle Nr. 1 und Nr. 4 des Europa-Mittelmeer-Abkommens zur Gründung einer Assoziation zwischen den Europäischen Gemeinschaften und ihren Mitgliedstaaten einerseits und dem Königreich Marokko andererseits. | Westsahara | Frei |
| Abkommen EU–Fidschi | Fidschi | Frei |
| Abkommen EU–Färöer | Färöer | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigtes Königreich | Vereinigtes Königreich | Frei |
| Abkommen EU–Georgien | Georgien | Frei |
| Abkommen EU–Ghana | Ghana | Frei |
| Abkommen EU–Israel | Israel | Frei |
| Abkommen EU–Jordanien | Jordanien | Frei |
| Abkommen EU–Japan | Japan | Frei |
| Abkommen EU–Südkorea | Südkorea | Frei |
| Abkommen EU–Libanon | Libanon | Frei |
| Abkommen EU–Marokko | Marokko | Frei |
| Abkommen EU–Republik Moldau | Republik Moldau | Frei |
| Abkommen EU–Montenegro | Montenegro | Frei |
| Abkommen EU–Nordmazedonien | Nordmazedonien | Frei |
| Abkommen EU–Mexiko | Mexiko | Frei |
| Abkommen EU–Neuseeland | Neuseeland | Frei |
| Abkommen EU–Peru | Peru | Frei |
| Abkommen EU–Papua-Neuguinea | Papua-Neuguinea | Frei |
| Abkommen EU–Palästinensische Autonomiegebiete | Palästinensische Autonomiegebiete | Frei |
| Abkommen EU–Serbien | Serbien | Frei |
| Abkommen EU–Singapur | Singapur | Frei |
| Zollunion EU–San Marino | San Marino | Frei |
| Abkommen EU–Tunesien | Tunesien | Frei |
| Zollunion EU–Türkei | Türkei | Frei |
| Abkommen EU–Ukraine | Ukraine | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigte Staaten | Vereinigte Staaten | Frei |
| Abkommen EU–Vietnam | Vietnam | Frei |
| Abkommen EU–Samoa | Samoa | Frei |
| Abkommen EU–Kosovo | Kosovo | Frei |
| Abkommen EU–Südafrika | Südafrika | Frei |
EU: Einfuhren nach Monaten
Wichtigste Lieferländer, letzte 12 Monate
| Land | Wert | Anteil | Veränderung |
|---|---|---|---|
| 20,8 Mio. € | 68,5 % | -27,7 % | |
| 4,2 Mio. € | 13,7 % | +17,9 % | |
| 2,6 Mio. € | 8,5 % | +3,3 % | |
| 1,4 Mio. € | 4,8 % | +42 % | |
| 308.852 € | 1 % | +44.211,6 % | |
| 242.024 € | 0,8 % | -75,6 % | |
| 211.327 € | 0,7 % | — | |
| 165.511 € | 0,5 % | +91,6 % |
Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen
Welthandel 2024
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 241.600 $241.600 $+2,6 Mio. $+17,8 Mio. $+> 83 Mio. $
Exporte: 97
- China: 1 Mrd. $
- Vereinigte Staaten: 95,5 Mio. $
- Chile: 83 Mio. $
- Russland: 40,5 Mio. $
- Spanien: 40,1 Mio. $
- Indonesien: 27,5 Mio. $
- Italien: 23 Mio. $
- Mexiko: 22,4 Mio. $
- Südafrika: 19,2 Mio. $
- Kanada: 17,8 Mio. $
- Polen: 17,7 Mio. $
- Thailand: 14,9 Mio. $
- Peru: 14,8 Mio. $
- Sambia: 9,8 Mio. $
- Bulgarien: 7,9 Mio. $
- Australien: 7,3 Mio. $
- Iran: 6,6 Mio. $
- Deutschland: 5,4 Mio. $
- Türkei: 5 Mio. $
- Côte d’Ivoire: 4,2 Mio. $
- Taiwan: 3,6 Mio. $
- Tschechien: 3 Mio. $
- Curaçao: 2,6 Mio. $
- Belgien: 2,4 Mio. $
- Indien: 2,3 Mio. $
- Ukraine: 2,2 Mio. $
- Japan: 1,4 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 1,1 Mio. $
- Niederlande: 1,1 Mio. $
- Mosambik: 1,1 Mio. $
- Schweden: 1,1 Mio. $
- Argentinien: 1 Mio. $
- Schweiz: 1 Mio. $
- Sonderverwaltungsregion Hongkong: 943.300 $
- Frankreich: 787.400 $
- Norwegen: 735.500 $
- Usbekistan: 691.000 $
- Südkorea: 551.900 $
- Serbien: 526.400 $
- Griechenland: 524.000 $
- Ghana: 427.100 $
- Tansania: 359.100 $
- Finnland: 295.800 $
- Mauritius: 248.300 $
- Österreich: 243.600 $
- Portugal: 241.600 $
- Senegal: 224.800 $
- Dänemark: 221.700 $
- Uganda: 186.700 $
- Burkina Faso: 153.200 $
- Ungarn: 134.600 $
- Kasachstan: 133.300 $
- Kolumbien: 132.100 $
- Philippinen: 114.700 $
- Malaysia: 94.600 $
- Vereinigte Arabische Emirate: 88.300 $
- Singapur: 82.600 $
- Kenia: 72.000 $
- Panama: 47.800 $
- Vietnam: 33.600 $
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 935.900 $935.900 $+6,1 Mio. $+19,9 Mio. $+> 82,3 Mio. $
Importe: 167
- Chile: 185,1 Mio. $
- Brasilien: 141,5 Mio. $
- Kasachstan: 128,6 Mio. $
- Peru: 97,5 Mio. $
- Mexiko: 82,3 Mio. $
- Australien: 66,2 Mio. $
- Kanada: 52,9 Mio. $
- Ghana: 43,7 Mio. $
- Mongolei: 38,2 Mio. $
- Kongo-Kinshasa: 38 Mio. $
- Vereinigte Staaten: 32,5 Mio. $
- Sambia: 28,7 Mio. $
- Serbien: 26,5 Mio. $
- Armenien: 22,8 Mio. $
- Laos: 21,4 Mio. $
- Côte d’Ivoire: 20 Mio. $
- Ecuador: 19,9 Mio. $
- Burkina Faso: 19,8 Mio. $
- Bolivien: 19,4 Mio. $
- Saudi-Arabien: 19,1 Mio. $
- Thailand: 18,3 Mio. $
- Niederlande: 16,8 Mio. $
- Indonesien: 16,7 Mio. $
- Marokko: 15,6 Mio. $
- Tansania: 15,4 Mio. $
- Spanien: 14,9 Mio. $
- Guinea: 14,8 Mio. $
- Mauretanien: 14,1 Mio. $
- Dominikanische Republik: 13,8 Mio. $
- Senegal: 13,6 Mio. $
- Polen: 13,1 Mio. $
- Russland: 13 Mio. $
- Simbabwe: 11,8 Mio. $
- Philippinen: 11,8 Mio. $
- Bulgarien: 11,4 Mio. $
- Suriname: 10,9 Mio. $
- Türkei: 8,7 Mio. $
- Kirgisistan: 8,5 Mio. $
- Ägypten: 8,3 Mio. $
- Nicaragua: 8 Mio. $
- Papua-Neuguinea: 7,8 Mio. $
- Portugal: 6,1 Mio. $
- Japan: 5,8 Mio. $
- Kolumbien: 5,4 Mio. $
- Deutschland: 5,2 Mio. $
- Botsuana: 4,8 Mio. $
- Georgien: 4,6 Mio. $
- Eritrea: 4,6 Mio. $
- Neuseeland: 4,1 Mio. $
- Rumänien: 3,9 Mio. $
- Südkorea: 3,8 Mio. $
- Finnland: 3,6 Mio. $
- Malaysia: 3,4 Mio. $
- Nordmazedonien: 3,3 Mio. $
- Algerien: 3,1 Mio. $
- Ukraine: 2,9 Mio. $
- Argentinien: 2,9 Mio. $
- Venezuela: 2,5 Mio. $
- Indien: 2,5 Mio. $
- Usbekistan: 2,4 Mio. $
Größte Exportländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 1 Mrd. $ | 66,6 % | |
| 2 | 95,5 Mio. $ | 6,3 % | |
| 3 | 83 Mio. $ | 5,5 % | |
| 4 | 40,5 Mio. $ | 2,7 % | |
| 5 | 40,1 Mio. $ | 2,6 % | |
| 6 | 27,5 Mio. $ | 1,8 % | |
| 7 | 23 Mio. $ | 1,5 % | |
| 8 | 22,4 Mio. $ | 1,5 % | |
| 9 | 19,2 Mio. $ | 1,3 % | |
| 10 | 17,8 Mio. $ | 1,2 % |
Größte Importländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 185,1 Mio. $ | 12,2 % | |
| 2 | 141,5 Mio. $ | 9,3 % | |
| 3 | 128,6 Mio. $ | 8,5 % | |
| 4 | 97,5 Mio. $ | 6,4 % | |
| 5 | 82,3 Mio. $ | 5,4 % | |
| 6 | 66,2 Mio. $ | 4,4 % | |
| 7 | 52,9 Mio. $ | 3,5 % | |
| 8 | 43,7 Mio. $ | 2,9 % | |
| 9 | 38,2 Mio. $ | 2,5 % | |
| 10 | 38 Mio. $ | 2,5 % |
Einfuhrzoll auf diese Ware weltweit 165
Der Meistbegünstigungszoll (MFN), den jedes Land auf Waren dieser HS-Unterposition erhebt: der Durchschnitt seiner nationalen Tarifpositionen, bei Abweichungen mit der niedrigsten und höchsten Position. Waren aus Ländern mit Handelsabkommen zahlen oft weniger.
- 5 %Median des Zollsatzes
- 38Anzahl zollfreier Länder (MFN)
- 45 %am höchsten: Bahamas, Marokko, Kiribati
165
| Einfuhrland | MFN-Zollsatz | Positionen von – bis | Datenjahr |
|---|---|---|---|
| 2,5 % | 2018 · HS 2012 | ||
| 10 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2007 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 18 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 13 % | 2023 | ||
| 6 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 45 % | 2022 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 13 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 10 % | 2022 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2022 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 18 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 8 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2022 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 2,7 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 12 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 22 % | 2021 · HS 2002 | ||
| 7 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 13 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 30 % | 2023 · HS 2002 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 0 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5,8 %* | 2021 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 40 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 4 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 7,5 % | 2023 | ||
| 3 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 3 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 18 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 13 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 8 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 4,9 %* | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0,2 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 25 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 8 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2007 | ||
| 10 % | 2020 · HS 2012 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 2,7 % | 2023 | ||
| 15 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 18 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 18 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 2 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 6 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 10 % | 2023 |
Zolldaten der Jahre 2017–2023; die Sätze können sich seitdem geändert haben. * Wertzolläquivalent spezifischer Zölle (Schätzung der UNCTAD) · UNCTAD TRAINS, abgerufen über WITS (Weltbank)
Klassifikationen und Entsprechungen
Wo diese HS-Unterposition in den statistischen Klassifikationen der Vereinten Nationen steht und welche Codes sie in früheren Ausgaben des Harmonisierten Systems hatte.
- SITC Rev. 4
- 69965 Articles of iron/steel, forged/stamped, but not further worked, n.e.s.
- Verwendungszweck (BEC Rev. 5)
- Vorleistungsgüter · BEC 311220
- Gütergruppe CPC 2.1
- 42999 Metal goods n.e.c.
- Wirtschaftszweig ISIC Rev. 4
- 2599 Manufacture of other fabricated metal products n.e.c.
Frühere HS-Ausgaben
| HS | Code | |
|---|---|---|
| 2017 | 7326.11 | unverändert |
| 2012 | 7326.11 | unverändert |
| 2007 | 7326.11 | unverändert |
| 2002 | 7326.11 | unverändert |
| 1996 | 7326.11 | unverändert |
| 1992 | 7326.11 | unverändert |
Korrespondenztabellen der Statistikabteilung der Vereinten Nationen (UNSD)
CBAM: CO2-Grenzausgleichssystem
CBAM-Sektor: Eisen und Stahl. Für Waren dieses Sektors sind bei der Einfuhr in die EU die bei ihrer Herstellung entstandenen Treibhausgasemissionen zu bezahlen. Liegen keine geprüften tatsächlichen Emissionen vor, meldet der Einführer die unten stehenden Standardwerte (Tonnen CO2-Äquivalent je Tonne Ware).
7326 Articles of iron or steel, n.e.s. (excl. cast articles)
t CO2e je t Ware · endgültiger Zeitraum seit 1. Januar 2026; erste jährliche CBAM-Erklärung bis 30. September 2027 · Durchführungsverordnung (EU) 2025/2621, berichtigt durch 2026/1740 (Daten der Europäischen Kommission, nicht rechtsverbindlich)
In der Kombinierten Nomenklatur bildet Unterposition 7326.11 eine einzige Tarifposition; der Drittlandszollsatz beträgt 2,7 %.
Unterposition 7326.11 ist im türkischen Zolltarif nicht weiter unterteilt; der gesetzliche Zollsatz (Gesetz Nr. 474) beträgt 2,7 %.
Waren aus 152 Ländern können zollfrei in die EU eingeführt werden, und zwar aufgrund von Handelsabkommen und Präferenzregelungen (etwa GSP-EBA und CARIFORUM); der Drittlandszollsatz beträgt 2,7 %.
Von September 2025 bis August 2026 beliefen sich die Einfuhren dieser Waren in die EU auf 30,3 Mio. € (−19 % gegenüber den zwölf Monaten davor); wichtigstes Lieferland war China mit einem Anteil von 69 %, gefolgt von Chile.
2024 wurden weltweit diese Waren im Wert von 1,5 Mrd. $ exportiert (+7,1 % gegenüber dem Vorjahr).
China lag mit 1 Mrd. $ an der Spitze der Exportländer, vor den USA.
Fragen und Antworten
Welche Zolltarifnummer gilt für „Mahlkugeln und ähnliche Mahlkörper“?
„Mahlkugeln und ähnliche Mahlkörper“ fällt unter Unterposition 7326.11 des Harmonisierten Systems, die zu Position 7326 gehört (Abschnitt XV). Die Kombinierte Nomenklatur und der deutsche Elektronische Zolltarif ergänzen die Nummer um weitere Stellen.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Mahlkugeln und ähnliche Mahlkörper“ in der EU?
In der Kombinierten Nomenklatur werden Einfuhren unter 7326.11 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 2,7 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern wie die Einfuhrumsatzsteuer sind darin nicht enthalten.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Mahlkugeln und ähnliche Mahlkörper“ in der Türkei?
Im türkischen Zolltarif werden Einfuhren unter 7326.11 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 2,7 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.
Welches Land exportiert am meisten „Mahlkugeln und ähnliche Mahlkörper“?
China, mit 1 Mrd. $ im Jahr 2024 (66,6 % der weltweiten Exporte).
Aus welchen Ländern können „Mahlkugeln aus Eisen oder Stahl, geschmiedet“ zollfrei in die EU eingeführt werden?
Für Waren mit Ursprung in 152 Ländern gilt aufgrund eines Handelsabkommens oder einer Präferenzregelung ein Zollsatz von 0 % (etwa GSP-EBA, CARIFORUM und ÜLG). Voraussetzung ist, dass die Waren die Ursprungsregeln des Abkommens erfüllen und ein Ursprungsnachweis vorliegt; sonst gilt der Drittlandszollsatz von 2,7 %. Wählen Sie oben ein Ursprungsland, um den Satz für dieses Land zu sehen.
Woher bezieht die EU „Mahlkugeln aus Eisen oder Stahl, geschmiedet“?
In den zwölf Monaten bis August 2026 waren die wichtigsten Lieferländer China (69 %), Chile (14 %) und Taiwan (9 %); die Einfuhren beliefen sich insgesamt auf 30,3 Mio. €.