Unterposition · Kapitel 94 · Position 9403

9403.10

9403.10: Metallmöbel von der in Büros verwendeten Art

Büromöbel aus Metall

9403.10 ist die HS-Unterposition für Büromöbel aus Metall; sie gehört zur Position 9403 in Kapitel 94.

Was Sie zahlen

Einfuhr: EU

Zoll Frei Drittlandszollsatz · bei 5 nationalen Tarifpositionen abhängig vom Ursprungsland
Zusatzzölle und Abgaben 4 zusätzliche Maßnahmen Einfuhrvoraussetzungen: 3
Einfuhrumsatzsteuer Regelsatz des Einfuhrmitgliedstaats, 17 % bis 27 %
ZollrechnerZoll und Abgaben berechnen →

Sätze nach nationalen Tarifpositionen · Kombinierte Nomenklatur der EU

Tarifpositionen (EU) →
  1. 9403 10 Metallmöbel von der in Büros verwendeten Art:
  2. mit einer Höhe von 80 cm oder weniger:
  3. 9403 10 51 Schreibtische Frei—
  4. 9403 10 58 andere Frei—
  5. mit einer Höhe von mehr als 80 cm:
  6. 9403 10 91 Schränke mit Türen oder Rollläden Frei—
  7. 9403 10 93 Karteischränke und andere Schränke mit Schubladen Frei—
  8. 9403 10 98 andere Frei—

Zusatzzölle und Einfuhrbestimmungen

Abgaben zusätzlich zum Zoll und Vorschriften, die die Waren an der Grenze erfüllen müssen.

Zusatzzölle und Abgaben 5

  • ZollaussetzungAussetzung – Waren für bestimmte Arten von Wasserfahrzeugen und für Bohr- oder Förderplattformen Frei
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Rechtsakt
    Regulation 2658/87
    Unterlagen
    • C990 Bewilligung für die Endverwendung von Wasserfahrzeugen und Plattformen (Anhang A Spalte 8c der Delegierten Verordnung (EU) 2015/2446)
  • ZollaussetzungLuftfahrttauglichkeits-Zollaussetzung Frei
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Rechtsakt
    Regulation 1517/18
    Unterlagen
    • C119 Freigabebescheinigung – EASA-Formblatt 1 (gemäß Anlage I zu Anhang I der Verordnung (EU) Nr. 748/2012) oder eine gleichwertige Bescheinigung
  • Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Gültigkeit
    bis 31. Oktober 2026
    Rechtsakt
    Regulation 0382/26
  • Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Gültigkeit
    ab 1. November 2026
    Rechtsakt
    Regulation 0382/26
    Unterlagen
    • C127 Produktidentifikator des Handelsprodukts
    • C128 Nicht standardisierte Produktkennung des Herstellers
    • C129 Standardisierte Produktkennung des Herstellers
    • Y081 Für das deklarierte Produkt gibt es keine standardisierte Produktkennung des Herstellers
  • BearbeitungsgebührBearbeitungsgebühr der Union 2 EUR
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Gültigkeit
    ab 1. November 2026
    Rechtsakt
    Regulation 2108/26
    Unterlagen
    • Y126 Goods sold in distance sales

Einfuhrvoraussetzungen 4

  • EinfuhrkontrolleBeschränkung bei der Überführung in den zollrechtlich freien Verkehr
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Irak, Syrien
    Rechtsakt
    Regulation 1210/03, Regulation 1332/13
  • Einfuhrkontrolle
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Belarus, Ukraine
    Rechtsakt
    Regulation 0765/06, Regulation 0692/14
    Unterlagen
    • Y727 Die in Artikel 1ra Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 765/2006 des Rates festgelegten Verbote gelten nicht (siehe die vertraglichen Ausnahmen in Artikel 1ra Absatz 3)
    • Y728 Die in Artikel 1ra Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 765/2006 des Rates festgelegten Verbote gelten nicht (siehe die vertraglichen Ausnahmen in Artikel 1ra Absatz 4)
    • L152 Einfuhrgenehmigung gemäß Artikel 1ra Absatz 10 der Verordnung (EU) Nr. 765/2006 des Rates
    • Y870 Waren, die in das Gebiet der Zollunion der EU verbracht und den Zollbehörden vor dem Inkrafttreten oder dem Geltungsbeginn dieser Sanktion - je nachdem, welcher Zeitpunkt der spätere ist - gestellt wurden (siehe Artikel 8f der Verordnung (EU) Nr. 765/2006)
    • Y997 Waren, die ihren Ursprung nicht auf der Krim oder in Sewastopol haben oder nicht für die Krim oder Sewastopol bestimmt sind (Artikel 2 und Artikel 2b Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 692/2014 des Rates)
    • N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
    • N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
  • Einfuhrkontrolle
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Russland
    Gültigkeit
    bis 31. Dezember 2027
    Rechtsakt
    Regulation 0833/14
    Unterlagen
    • L142 Einfuhrgenehmigung gemäß Artikel 3i Absatz 3c der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates
    • Y874 Die in Artikel 3i Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates festgelegten Verbote gelten nicht (siehe die Ausnahmen in Artikel 3i Absatz 3aa)
    • L143 Einfuhrgenehmigung gemäß Artikel 12 b.2 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates
    • Y859 Waren, die in das Gebiet der Zollunion der EU verbracht und den Zollbehörden vor dem Inkrafttreten oder dem Geltungsbeginn dieser Sanktion - je nachdem, welcher Zeitpunkt der spätere ist - gestellt wurden (siehe Artikel 12e der Verordnung (EU) Nr. 833/2014)
  • Einfuhrkontrolle
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Ukraine
    Rechtsakt
    Regulation 0263/22
    Unterlagen
    • Y984 Waren, die nicht aus den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten der Ukraine in den Regionen Donezk, Kherson, Luhansk und Zaporizhzhia stammen oder nicht für diese bestimmt sind
    • N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
    • N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier

EU: Einfuhren nach Monaten

letzte 12 Monate415,9 Mio. €-4,2 % · vorherige 12 Monate
Durchschnittlicher Einfuhrpreis2,65 € je kg
Präferenzzollsatz0 %
Jan. 2024: 33,2 Mio. €Feb. 2024: 38,9 Mio. €März 2024: 40,2 Mio. €Apr. 2024: 36,8 Mio. €Mai 2024: 35,4 Mio. €Juni 2024: 38,3 Mio. €Juli 2024: 44,2 Mio. €Aug. 2024: 43,6 Mio. €Sept. 2024: 37,8 Mio. €Okt. 2024: 39 Mio. €Nov. 2024: 39 Mio. €Dez. 2024: 31,7 Mio. €Jan. 2025: 36,1 Mio. €Feb. 2025: 37,4 Mio. €März 2025: 39,4 Mio. €Apr. 2025: 35,1 Mio. €Mai 2025: 35,6 Mio. €Juni 2025: 34,5 Mio. €Juli 2025: 39 Mio. €Aug. 2025: 29,4 Mio. €Sept. 2025: 33,5 Mio. €Okt. 2025: 30,9 Mio. €Nov. 2025: 33,9 Mio. €Dez. 2025: 31,1 Mio. €Jan. 2026: 32,8 Mio. €Feb. 2026: 30 Mio. €März 2026: 37,2 Mio. €Apr. 2026: 32,2 Mio. €Mai 2026: 33,3 Mio. €Juni 2026: 40,7 Mio. €Juli 2026: 40,6 Mio. €Aug. 2026: 39,7 Mio. € 202420252026
Daten bis August 2026 (vorläufig) · Monatsdaten: Eurostat Comext (CC BY 4.0), HMRC (OGL v3.0)

Wichtigste Lieferländer, letzte 12 Monate

LandWertAnteilVeränderung
China 254,1 Mio. € 61,1 % -0,4 %
Türkei 66,2 Mio. € 15,9 % -19,1 %
Vereinigtes Königreich 54,9 Mio. € 13,2 % +1,6 %
Vereinigte Staaten 8,9 Mio. € 2,1 % -20,7 %
Schweiz 6,8 Mio. € 1,6 % +81,8 %
Ukraine 3,2 Mio. € 0,8 % -36,7 %
Taiwan 2,4 Mio. € 0,6 % -47,9 %
Oman 2,1 Mio. € 0,5 % +85,2 %

Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen

Welthandel 2024

9403.10 · 3,8 Mrd. $

Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 154.400 $154.400 $+6 Mio. $+47 Mio. $+> 148 Mio. $

Exporte: 164
  1. China: 1,2 Mrd. $
  2. Kanada: 465 Mio. $
  3. Deutschland: 264 Mio. $
  4. Italien: 184 Mio. $
  5. Vereinigtes Königreich: 148 Mio. $
  6. Vereinigte Staaten: 145 Mio. $
  7. Türkei: 124 Mio. $
  8. Polen: 116 Mio. $
  9. Finnland: 105 Mio. $
  10. Spanien: 99 Mio. $
  11. Taiwan: 87 Mio. $
  12. Mexiko: 74 Mio. $
  13. Niederlande: 74 Mio. $
  14. Malaysia: 69 Mio. $
  15. Österreich: 56 Mio. $
  16. Tschechien: 54 Mio. $
  17. Frankreich: 47 Mio. $
  18. Belgien: 41 Mio. $
  19. Dänemark: 38 Mio. $
  20. Portugal: 36 Mio. $
  21. Vietnam: 35 Mio. $
  22. Schweden: 28 Mio. $
  23. Indien: 23 Mio. $
  24. Irland: 22 Mio. $
  25. Griechenland: 19 Mio. $
  26. Singapur: 14 Mio. $
  27. Schweiz: 14 Mio. $
  28. Bulgarien: 13 Mio. $
  29. Ungarn: 13 Mio. $
  30. Litauen: 12 Mio. $
  31. Vereinigte Arabische Emirate: 11 Mio. $
  32. Russland: 10 Mio. $
  33. Thailand: 10 Mio. $
  34. Slowakei: 9 Mio. $
  35. Ukraine: 8 Mio. $
  36. Japan: 7 Mio. $
  37. Südkorea: 7 Mio. $
  38. Indonesien: 6 Mio. $
  39. Lettland: 6 Mio. $
  40. Südafrika: 6 Mio. $
  41. Estland: 6 Mio. $
  42. Australien: 5 Mio. $
  43. Kambodscha: 5 Mio. $
  44. Slowenien: 5 Mio. $
  45. Rumänien: 4 Mio. $
  46. Serbien: 4 Mio. $
  47. Kolumbien: 3 Mio. $
  48. Sonderverwaltungsregion Hongkong: 3 Mio. $
  49. Israel: 3 Mio. $
  50. Guatemala: 3 Mio. $
  51. Saudi-Arabien: 3 Mio. $
  52. Oman: 2 Mio. $
  53. Bosnien und Herzegowina: 2 Mio. $
  54. Ägypten: 2 Mio. $
  55. Belarus: 2 Mio. $
  56. Norwegen: 2 Mio. $
  57. Philippinen: 2 Mio. $
  58. Tunesien: 1 Mio. $
  59. Kasachstan: 1 Mio. $
  60. Nordmazedonien: 1 Mio. $

Größte Exportländer

RangLandWertAnteil
1 China 1,2 Mrd. $ 32,4 %
2 Kanada 465 Mio. $ 12,2 %
3 Deutschland 264 Mio. $ 6,9 %
4 Italien 184 Mio. $ 4,9 %
5 Vereinigtes Königreich 148 Mio. $ 3,9 %
6 Vereinigte Staaten 145 Mio. $ 3,8 %
7 Türkei 124 Mio. $ 3,3 %
8 Polen 116 Mio. $ 3,1 %
9 Finnland 105 Mio. $ 2,8 %
10 Spanien 99 Mio. $ 2,6 %

Größte Importländer

RangLandWertAnteil
1 Vereinigte Staaten 996 Mio. $ 26,2 %
2 Deutschland 270 Mio. $ 7,1 %
3 Frankreich 235 Mio. $ 6,2 %
4 Vereinigtes Königreich 181 Mio. $ 4,8 %
5 Kanada 147 Mio. $ 3,9 %
6 Niederlande 122 Mio. $ 3,2 %
7 Schweiz 114 Mio. $ 3 %
8 Singapur 106 Mio. $ 2,8 %
9 Japan 82 Mio. $ 2,1 %
10 Saudi-Arabien 70 Mio. $ 1,8 %

Einfuhrzoll auf diese Ware weltweit 165

Der Meistbegünstigungszoll (MFN), den jedes Land auf Waren dieser HS-Unterposition erhebt: der Durchschnitt seiner nationalen Tarifpositionen, bei Abweichungen mit der niedrigsten und höchsten Position. Waren aus Ländern mit Handelsabkommen zahlen oft weniger.

  • 15 %Median des Zollsatzes
  • 20Anzahl zollfreier Länder (MFN)
  • 50 %am höchsten: Cabo Verde, Bahamas, Bolivien

165

EinfuhrlandMFN-ZollsatzPositionen von – bisDatenjahr
Afghanistan 20 % 2018 · HS 2012
Ägypten 35 % 10 % – 60 % 2019 · HS 2017
Albanien 0 % 2023
Algerien 30 % 2023
Angola 30 % 2023 · HS 2017
Anguilla 15 % 2021 · HS 2017
Antigua und Barbuda 10 % 2021 · HS 2007
Äquatorialguinea 30 % 2023
Argentinien 18 % 2023 · HS 2017
Armenien 11 %* 10 % – 11 % 2023
Aruba 22 % 2021 · HS 2012
Aserbaidschan 15 % 2023 · HS 2017
Äthiopien 20 % 5 % – 35 % 2021 · HS 2017
Australien 5 % 2023
Bahamas 45 % 2022
Bahrain 5 % 2023
Bangladesch 25 % 2023 · HS 2017
Barbados 10 % 2022 · HS 2017
Belarus 11 %* 10 % – 12 % 2021 · HS 2017
Belize 10 % 2023
Benin 20 % 2023
Bermuda 25 % 2023
Bhutan 10 % 2022
Bolivien 40 % 2023 · HS 2017
Bosnien und Herzegowina 10 % 2022
Botsuana 20 % 2023
Brasilien 18 % 2023 · HS 2017
Brunei Darussalam 5 % 2023 · HS 2017
Burkina Faso 20 % 2023
Burundi 35 % 2023
Cabo Verde 50 % 2023 · HS 2017
Chile 6 % 2023 · HS 2017
China 0 % 2023
Cookinseln 0 % 2022 · HS 2017
Costa Rica 14 % 2023
Côte d’Ivoire 20 % 2023 · HS 2017
Dominica 10 % 2023 · HS 2017
Dominikanische Republik 20 % 2023
Ecuador 30 % 2023 · HS 2017
El Salvador 15 % 2022
Eswatini 20 % 2023
Europäische Union (27 Länder) 0 % 2023
Fidschi 5 % 2023
Französisch-Polynesien 13 % 2023
Gabun 30 % 2023
Gambia 20 % 2023
Georgien 0 % 2022 · HS 2017
Ghana 20 % 2023
Gibraltar 12 % 2023 · HS 2017
Grenada 10 % 2023 · HS 2012
Guatemala 15 % 2023
Guinea 20 % 2023
Guinea-Bissau 20 % 2023
Guyana 10 % 2023 · HS 2017
Haiti 10 % 2020 · HS 2017
Honduras 15 % 2023
Indien 25 % 2023
Indonesien 10 % 2023
Iran 40 % 2020 · HS 2017
Island 0 % 2023
Israel 12 % 2022 · HS 2017
Jamaika 10 % 2023
Japan 0 % 2023
Jemen 10 % 2017 · HS 2017
Jordanien 25 % 2023
Kaimaninseln 22 % 2021 · HS 2002
Kambodscha 35 % 2023 · HS 2017
Kamerun 30 % 2023
Kanada 0 % 2023
Kasachstan 11 %* 10 % – 11 % 2023
Katar 5 % 2023
Kenia 35 % 2023
Kirgisistan 11 %* 10 % – 12 % 2021 · HS 2017
Kiribati 30 % 2023 · HS 2002
Kolumbien 15 % 2023 · HS 2017
Komoren 5 % 2021 · HS 2017
Kongo-Brazzaville 30 % 2023
Kuba 15 % 2023 · HS 2017
Kuwait 5 % 2023
Laos 10 % 2023 · HS 2017
Lesotho 20 % 2023
Libanon 30 % 2020 · HS 2017
Liberia 20 % 2023
Libyen 5 % 2021 · HS 2017
Liechtenstein 0 % 2021 · HS 2017
Madagaskar 20 % 2023
Malawi 17 % 0 % – 25 % 2021 · HS 2017
Malaysia 0 % 2023
Malediven 5 % 2023
Mali 20 % 2023
Marokko 40 % 2023
Mauretanien 20 % 2023 · HS 2017
Mauritius 15 % 0 % – 30 % 2023
Mexiko 15 % 2023 · HS 2017
Mikronesien 4 % 2021 · HS 2017
Mongolei 5 % 2023
Montserrat 10 % 2023 · HS 2017
Mosambik 20 % 2023
Myanmar 20 % 2023 · HS 2017
Namibia 20 % 2023
Nauru 10 % 2021 · HS 2017
Nepal 30 % 2023
Neuseeland 2,5 % 0 % – 5 % 2023
Nicaragua 15 % 2023
Niger 20 % 2023
Nigeria 20 % 2023
Nordmazedonien 15 % 2023
Norwegen 0 % 2023
Oman 5 % 2023
Pakistan 20 % 2023
Palästinensische Autonomiegebiete 20 % 2017 · HS 2017
Palau 3 % 2023 · HS 2012
Panama 15 % 2023
Papua-Neuguinea 15 % 2023
Paraguay 18 % 2023 · HS 2017
Peru 6 % 2023 · HS 2017
Philippinen 15 % 2023
Republik Moldau 10 % 2023 · HS 2017
Ruanda 35 % 2023
Russland 11 %* 10 % – 12 % 2021 · HS 2017
Salomonen 10 % 2023 · HS 2017
Sambia 25 % 2023
Samoa 8 % 2020 · HS 2017
São Tomé und Príncipe 10 % 2019 · HS 2017
Saudi-Arabien 15 % 2023
Schweiz 0 % 2023
Senegal 20 % 2023
Seychellen 0 % 2023
Sierra Leone 20 % 2023
Simbabwe 0,4 % 2023
Singapur 0 % 2023 · HS 2017
Somalia 25 % 2023 · HS 2017
Sonderverwaltungsregion Hongkong 0 % 2023
Sonderverwaltungsregion Macau 0 % 2023
Sri Lanka 20 % 2023
St. Kitts und Nevis 10 % 2023
St. Lucia 10 % 2023 · HS 2012
St. Pierre und Miquelon 4 % 2021 · HS 2017
St. Vincent und die Grenadinen 10 % 2023
Südafrika 20 % 2023
Sudan 40 % 2021 · HS 2017
Südkorea 0 % 2023
Suriname 10 % 2023 · HS 2007
Syrien 30 % 2020 · HS 2012
Tadschikistan 15 % 2021 · HS 2012
Tansania 35 % 2023
Thailand 20 % 2023
Togo 20 % 2023
Tonga 20 % 2023 · HS 2017
Trinidad und Tobago 10 % 2023 · HS 2012
Tschad 30 % 2023
Türkei 30 % 2023
Tuvalu 19 % 2017 · HS 2017
Uganda 35 % 2023
Ukraine 0 % 2023 · HS 2017
Uruguay 18 % 2023 · HS 2017
Usbekistan 15 %* 2021 · HS 2017
Vanuatu 30 % 2023
Venezuela 18 % 2023 · HS 2017
Vereinigte Arabische Emirate 5 % 2023
Vereinigte Staaten 0 % 2023
Vereinigtes Königreich 0 % 2023
Vietnam 10 % 2023
Wallis und Futuna 6 % 2021 · HS 2012
Zentralafrikanische Republik 30 % 2023

Zolldaten der Jahre 2017–2023; die Sätze können sich seitdem geändert haben. * Wertzolläquivalent spezifischer Zölle (Schätzung der UNCTAD) · UNCTAD TRAINS, abgerufen über WITS (Weltbank)

Klassifikationen und Entsprechungen

Wo diese HS-Unterposition in den statistischen Klassifikationen der Vereinten Nationen steht und welche Codes sie in früheren Ausgaben des Harmonisierten Systems hatte.

SITC Rev. 4
82131 Furniture, n.e.s., of metal, of a kind used in offices
Verwendungszweck (BEC Rev. 5)
Investitionsgüter · BEC 312
Gütergruppe CPC 2.1
38121 Other metal furniture, of a kind used in offices
Wirtschaftszweig ISIC Rev. 4
3100 Manufacture of furniture

Frühere HS-Ausgaben

HSCode
20179403.10unverändert
20129403.10unverändert
20079403.10unverändert
20029403.10unverändert
19969403.10unverändert
19929403.10unverändert

Korrespondenztabellen der Statistikabteilung der Vereinten Nationen (UNSD)

Verbindliche Einreihungen ähnlicher Waren 16

Entscheidungen des US-Zolls (CBP, CROSS) und der britischen Zollverwaltung HMRC (Advance Tariff Rulings) zu Waren dieser Nummer. Eine Entscheidung bindet nur ihren Inhaber, zeigt aber, wie die Behörden ähnliche Waren einreihen. Die Warenbeschreibungen sind die englischen Originaltexte der Behörden.

  • N364540 U.S. CBP 1. September 2026 · 9403.10.00.40

    The tariff classification of metal furniture from Germany

  • N364541 U.S. CBP 1. September 2026 · 9403.10.00.40

    The tariff classification of metal furniture from Germany.

  • N363799 U.S. CBP 13. August 2026 · 9403.10.00.40

    The tariff classification of metal furniture from the United Kingdom

  • N363801 U.S. CBP 13. August 2026 · 9403.10.00.40

    The tariff classification of metal furniture from the United Kingdom

  • N363802 U.S. CBP 13. August 2026 · 9403.10.00.40

    The tariff classification of metal furniture from the United Kingdom

  • N363804 U.S. CBP 13. August 2026 · 9403.10.00.40

    The tariff classification of metal furniture from Germany

insgesamt 16 Entscheidungen zu dieser Nummer

Aktuelle Rechtsänderungen, die diesen Code erwähnen

Rechtsakte, deren Text diesen Code oder seine Position anführt. Prüfen Sie den Rechtsakt selbst: Ein Code kann auch aus anderen Gründen als einer Änderung seines Zollsatzes genannt werden.

  1. US Antidumping

    Boltless Steel Shelving Units Prepackaged for Sale From the People's Republic of China: Continuation of Antidumping Duty Order and Countervailing Duty Order

    FR Doc. 2026-20920 · 91 FR 65162 · Quelle: federalregister.gov

  2. US Ausgleichszoll

    Aluminum Extrusions From the People's Republic of China: Final Results of Countervailing Duty Administrative Review; 2024

    FR Doc. 2026-16362 · 91 FR 51662 · Quelle: federalregister.gov

Rechtsänderungen →

In der Kombinierten Nomenklatur ist Unterposition 9403.10 in 5 Tarifpositionen unterteilt; der Drittlandszollsatz beträgt 0 % (zollfrei).

Unterposition 9403.10 umfasst im türkischen Zolltarif 5 Tarifpositionen; der gesetzliche Zollsatz (Gesetz Nr. 474) beträgt 0 % (zollfrei).

In den zwölf Monaten bis August 2026 führte die EU Waren dieser Unterposition im Wert von 415,9 Mio. € ein (−4 % gegenüber den zwölf Monaten davor), im Durchschnitt zu 2,65 € je kg; wichtigstes Lieferland war China mit einem Anteil von 61 %, gefolgt von der Türkei.

Der Welthandel mit diesen Waren belief sich 2024 auf 3,8 Mrd. $, ein Plus von 9,1 % gegenüber 2023.

Die meisten Exporte kamen aus China (32,4 % des Gesamtwerts), gefolgt von Kanada.

Fragen und Antworten

Welche Zolltarifnummer gilt für „Metallmöbel von der in Büros verwendeten Art“?

„Metallmöbel von der in Büros verwendeten Art“ fällt unter Unterposition 9403.10 des Harmonisierten Systems, die zu Position 9403 gehört (Abschnitt XX). Die Kombinierte Nomenklatur und der deutsche Elektronische Zolltarif ergänzen die Nummer um weitere Stellen.

Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Metallmöbel von der in Büros verwendeten Art“ in der EU?

In der Kombinierten Nomenklatur sind Einfuhren unter 9403.10 aus Ländern ohne Präferenzabkommen zollfrei. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern wie die Einfuhrumsatzsteuer sind darin nicht enthalten.

Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Metallmöbel von der in Büros verwendeten Art“ in der Türkei?

Im türkischen Zolltarif sind Einfuhren unter 9403.10 aus Ländern ohne Präferenzabkommen zollfrei. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.

Welches Land exportiert am meisten „Metallmöbel von der in Büros verwendeten Art“?

China, mit 1,2 Mrd. $ im Jahr 2024 (32,4 % der weltweiten Exporte).

Woher bezieht die EU „Büromöbel aus Metall“?

In den zwölf Monaten bis August 2026 waren die wichtigsten Lieferländer China (61 %), die Türkei (16 %) und das Vereinigte Königreich (13 %); die Einfuhren beliefen sich insgesamt auf 415,9 Mio. €.

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