Unterposition · Kapitel 01 · Position 0104

0104.20

0104.20: Schafe und Ziegen, lebend: Ziegen

Amtlicher Wortlaut Ziegen

0104.20 ist eine sechsstellige Unterposition der Position 0104 („Schafe und Ziegen, lebend“), Kapitel 01.

Was Sie zahlen

Einfuhr: EU

Zoll 3,2 % · spezifischer oder gemischter Zoll Drittlandszollsatz · bei 2 nationalen Tarifpositionen abhängig vom Ursprungsland
Zusatzzölle und Abgaben 3 zusätzliche Maßnahmen Einfuhrvoraussetzungen: 5
Einfuhrumsatzsteuer Regelsatz des Einfuhrmitgliedstaats, 17 % bis 27 %
ZollrechnerZoll und Abgaben berechnen →

Sätze nach nationalen Tarifpositionen · Kombinierte Nomenklatur der EU

Tarifpositionen (EU) →
  1. 0104 20 Ziegen:
  2. 0104 20 10 reinrassige Zuchttiere 3,2 %p/st
  3. 0104 20 90 andere 80,5 €/100 kg/netp/st

Zusatzzölle und Einfuhrbestimmungen

Abgaben zusätzlich zum Zoll und Vorschriften, die die Waren an der Grenze erfüllen müssen.

Zusatzzölle und Abgaben 4

  • ZusatzzollZusatzzölle 50 % mit Unterlage Y-155 (Direkt oder indirekt aus der Russischen Föderation oder Belarus ausgeführte Erzeugnisse) · sonst Frei
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern außer Belarus, Russland
    Rechtsakt
    Regulation 1227/25
    Unterlagen
    • Y155 Direkt oder indirekt aus der Russischen Föderation oder Belarus ausgeführte Erzeugnisse
  • ZusatzzollZusatzzölle 50 %
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Belarus, Russland
    Rechtsakt
    Regulation 1227/25
  • ZollkontingentNichtpräferentielles Zollkontingent 10 %
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern außer Belarus, Vereinigtes Königreich, Russland
    Gültigkeit
    bis 31. Dezember 2026
    Rechtsakt
    Regulation 1988/20
    Tarifpositionen
    bei 1 von 2 Tarifpositionen
  • BearbeitungsgebührBearbeitungsgebühr der Union 2 EUR
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Gültigkeit
    ab 1. November 2026
    Rechtsakt
    Regulation 2108/26
    Unterlagen
    • Y126 Goods sold in distance sales

Einfuhrvoraussetzungen 5

  • EinfuhrkontrolleVeterinärkontrolle
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern außer Andorra, Schweiz, Liechtenstein, Norwegen, San Marino
    Rechtsakt
    Regulation 0632/21
    Unterlagen
    • C640 GGED-A (Gemeinsames Gesundheitseingangsdokument für Tiere gemäß Anhang II Teil 2 Abschnitt A der Durchführungsverordnung (EU) 2019/1715 der Kommission (ABl. L 261))
    • Y170 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Andorra stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
    • Y171 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus der Schweiz stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
    • Y175 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Liechtenstein stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
    • Y176 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Norwegen stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
    • Y177 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus San Marino stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
  • EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle - CITES
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Rechtsakt
    Regulation 0966/23
    Unterlagen
    • C400 Vorlage der erforderlichen " CITES"-Bescheinigung
    • Y900 Die angemeldeten Waren fallen nicht unter das Washingtoner Übereinkommen (CITES)
  • EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle ökologischer/biologischer Erzeugnisse
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern außer Schweiz, Island, Liechtenstein, Norwegen
    Rechtsakt
    Regulation 2306/21
    Unterlagen
    • C644 Kontrollbescheinigung für ökologische/biologische Erzeugnisse
    • Y929 Nicht unter die Verordnung (EU) Nr. 2018/848 (ökologische/biologische Erzeugnisse) fallende Erzeugnisse
  • Einfuhrkontrolle
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Ukraine
    Rechtsakt
    Regulation 0692/14
    Unterlagen
    • Y997 Waren, die ihren Ursprung nicht auf der Krim oder in Sewastopol haben oder nicht für die Krim oder Sewastopol bestimmt sind (Artikel 2 und Artikel 2b Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 692/2014 des Rates)
    • N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
    • N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
  • Einfuhrkontrolle
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Ukraine
    Rechtsakt
    Regulation 0263/22
    Unterlagen
    • Y984 Waren, die nicht aus den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten der Ukraine in den Regionen Donezk, Kherson, Luhansk und Zaporizhzhia stammen oder nicht für diese bestimmt sind
    • N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
    • N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier

Präferenzzollsätze nach Ländern

Abkommen oder PräferenzregelungLänderSatz
Drittlandszollsatz (kein Abkommen)—3,2 %
GSP-EBA (Sonderregelung für die am wenigsten entwickelten Länder - Alles außer Waffen)
Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch und 42 weitere

Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch, Benin, Bhutan, Burkina Faso, Burundi, Dschibuti, Eritrea, Gambia, Guinea, Guinea-Bissau, Haiti, Jemen, Kambodscha, Kiribati, Komoren, Kongo-Kinshasa, Laos, Lesotho, Liberia, Madagaskar, Malawi, Mali, Mauretanien, Mosambik, Myanmar, Nepal, Niger, Ruanda, Salomonen, Sambia, São Tomé und Príncipe, Senegal, Sierra Leone, Somalia, Sudan, Südsudan, Tansania, Timor-Leste, Togo, Tschad, Tuvalu, Uganda, Zentralafrikanische Republik

Frei
CARIFORUM
Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize und 10 weitere

Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize, Dominica, Dominikanische Republik, Grenada, Guyana, Jamaika, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Suriname, Trinidad und Tobago

Frei
ÜLG (Überseeische Länder und Gebiete)
Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien und 8 weitere

Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien, Französische Süd- und Antarktisgebiete, Grönland, Karibische Niederlande, Neukaledonien, Sint Maarten, St. Barthélemy, St. Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna

Frei
APS - Allgemeine Regelung
Cookinseln, Indien, Kenia, Kongo-Brazzaville und 6 weitere

Cookinseln, Indien, Kenia, Kongo-Brazzaville, Mikronesien, Nigeria, Niue, Syrien, Tadschikistan, Vanuatu

Frei
GSP+ (eine Sonderregelung für nachhaltige Entwicklung und verantwortungsvolle Staatsführung)
Bolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei und 4 weitere

Bolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei, Pakistan, Philippinen, Sri Lanka, Usbekistan

Frei
Zentralamerika Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Panama Frei
Mercosur Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay Frei
SADC EPA Botsuana, Eswatini, Namibia Frei
Staaten des östlichen und südlichen Afrikas Mauritius, Seychellen, Simbabwe Frei
Abkommen EU–Andorra Andorra Frei
Abkommen EU–Albanien Albanien Frei
Abkommen EU–Bosnien und Herzegowina Bosnien und Herzegowina Frei
Abkommen EU–Kanada Kanada Frei
Abkommen EU–Côte d’Ivoire Côte d’Ivoire Frei
Abkommen EU–Chile Chile Frei
Abkommen EU–Kamerun Kamerun Frei
Abkommen EU–Kolumbien Kolumbien Frei
Abkommen EU–Ecuador Ecuador Frei
Abkommen EU–Ägypten Ägypten Frei
Präferenzursprung gemäß dem Abkommen in Form eines Briefwechsels zwischen der Europäischen Union einerseits und dem Königreich Marokko andererseits zur Änderung der Protokolle Nr. 1 und Nr. 4 des Europa-Mittelmeer-Abkommens zur Gründung einer Assoziation zwischen den Europäischen Gemeinschaften und ihren Mitgliedstaaten einerseits und dem Königreich Marokko andererseits. Westsahara Frei
Abkommen EU–Fidschi Fidschi Frei
Abkommen EU–Vereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich Frei
Abkommen EU–Georgien Georgien Frei
Abkommen EU–Ghana Ghana Frei
Abkommen EU–Israel Israel Frei
Abkommen EU–Island Island Frei
Abkommen EU–Jordanien Jordanien Frei
Abkommen EU–Japan Japan Frei
Abkommen EU–Südkorea Südkorea Frei
Abkommen EU–Libanon Libanon Frei
Abkommen EU–Marokko Marokko Frei
Abkommen EU–Republik Moldau Republik Moldau Frei
Abkommen EU–Montenegro Montenegro Frei
Abkommen EU–Nordmazedonien Nordmazedonien Frei
Abkommen EU–Mexiko Mexiko Frei
Abkommen EU–Neuseeland Neuseeland Frei
Abkommen EU–Peru Peru Frei
Abkommen EU–Papua-Neuguinea Papua-Neuguinea Frei
Abkommen EU–Palästinensische Autonomiegebiete Palästinensische Autonomiegebiete Frei
Abkommen EU–Serbien Serbien Frei
Abkommen EU–Singapur Singapur Frei
Zollunion EU–San Marino San Marino Frei
Abkommen EU–Türkei Türkei Frei
Abkommen EU–Ukraine Ukraine Frei
Abkommen EU–Vietnam Vietnam Frei
Abkommen EU–Samoa Samoa Frei
Abkommen EU–Kosovo Kosovo Frei
Abkommen EU–Südafrika Südafrika Frei
Abkommen EU–Algerien Algerien Frei
Abkommen EU–Kenia Kenia Frei

EU: Einfuhren nach Monaten

letzte 12 Monate3998 €-24,2 % · vorherige 12 Monate
Durchschnittlicher Einfuhrpreis4,05 € je kg
Präferenzzollsatz1 %
Juni 2024: 706 €Juli 2024: 0 €Aug. 2024: 718 €Okt. 2024: 35 €Jan. 2025: 486 €Apr. 2025: 3789 €Mai 2025: 412 €Juni 2025: 550 €Aug. 2025: 1 €Sept. 2025: 6 €Okt. 2025: 40 €Nov. 2025: 1 €Dez. 2025: 145 €Feb. 2026: 639 €März 2026: 586 €Apr. 2026: 1581 €Juli 2026: 1000 € 2025
Daten bis August 2026 (vorläufig) · Monatsdaten: Eurostat Comext (CC BY 4.0), HMRC (OGL v3.0)

Wichtigste Lieferländer, letzte 12 Monate

LandWertAnteilVeränderung
Schweiz 3745 € 93,7 % +113,9 %
Vereinigte Staaten 88 € 2,2 % +151,4 %
Oman 60 € 1,5 % —
Vereinigtes Königreich 57 € 1,4 % -98,4 %
Andorra 40 € 1 % —
China 8 € 0,2 % +700 %

Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen

Welthandel 2024

0104.20 · 95,1 Mio. $

Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 154.300 $154.300 $+1,1 Mio. $+5,4 Mio. $+> 11,5 Mio. $

Exporte: 60
  1. Iran: 15,4 Mio. $
  2. Sudan: 11,5 Mio. $
  3. Indien: 11,2 Mio. $
  4. Thailand: 7,3 Mio. $
  5. Australien: 5,9 Mio. $
  6. Somalia: 5,4 Mio. $
  7. Neuseeland: 4,5 Mio. $
  8. Uganda: 3,8 Mio. $
  9. Jordanien: 3,2 Mio. $
  10. Griechenland: 2,9 Mio. $
  11. Spanien: 2 Mio. $
  12. Südafrika: 2 Mio. $
  13. Syrien: 1,9 Mio. $
  14. Tansania: 1,6 Mio. $
  15. Frankreich: 1,1 Mio. $
  16. Italien: 826.000 $
  17. Vereinigte Staaten: 814.300 $
  18. China: 738.500 $
  19. Angola: 696.400 $
  20. Niederlande: 612.100 $
  21. Saudi-Arabien: 597.300 $
  22. Türkei: 469.600 $
  23. Oman: 448.800 $
  24. Kuwait: 416.000 $
  25. Kroatien: 358.200 $
  26. Rumänien: 302.600 $
  27. Zypern: 215.000 $
  28. Niger: 176.500 $
  29. Vereinigte Arabische Emirate: 154.800 $
  30. Österreich: 154.300 $
  31. Deutschland: 139.100 $
  32. Russland: 127.300 $
  33. Polen: 108.900 $
  34. Kenia: 79.600 $
  35. Myanmar: 75.500 $
  36. Belgien: 59.500 $
  37. Ukraine: 53.400 $
  38. Burkina Faso: 36.000 $
  39. Luxemburg: 32.700 $
  40. Ungarn: 25.500 $
  41. Madagaskar: 16.400 $
  42. Republik Moldau: 15.500 $
  43. Trinidad und Tobago: 14.600 $
  44. Sambia: 14.500 $
  45. Côte d’Ivoire: 7700 $
  46. Vereinigtes Königreich: 7600 $
  47. Armenien: 6100 $
  48. Lesotho: 4600 $
  49. Malaysia: 4200 $
  50. Botsuana: 2700 $
  51. Portugal: 2500 $
  52. Tschechien: 1500 $
  53. Kirgisistan: 1200 $
  54. Mali: 900 $
  55. Südsudan: 500 $
  56. Schweiz: 400 $
  57. Slowakei: 200 $
  58. Ägypten: 100 $
  59. Schweden: 100 $
  60. Irland: 0 $

Größte Exportländer

RangLandWertAnteil
1 Iran 15,4 Mio. $ 16,2 %
2 Sudan 11,5 Mio. $ 12,1 %
3 Indien 11,2 Mio. $ 11,8 %
4 Thailand 7,3 Mio. $ 7,7 %
5 Australien 5,9 Mio. $ 6,3 %
6 Somalia 5,4 Mio. $ 5,7 %
7 Neuseeland 4,5 Mio. $ 4,7 %
8 Uganda 3,8 Mio. $ 4 %
9 Jordanien 3,2 Mio. $ 3,4 %
10 Griechenland 2,9 Mio. $ 3,1 %

Größte Importländer

RangLandWertAnteil
1 Katar 19,7 Mio. $ 20,7 %
2 Saudi-Arabien 16,6 Mio. $ 17,5 %
3 Vereinigte Arabische Emirate 11,5 Mio. $ 12,1 %
4 Laos 7,3 Mio. $ 7,7 %
5 China 7 Mio. $ 7,4 %
6 Südafrika 6,8 Mio. $ 7,1 %
7 Spanien 3,6 Mio. $ 3,8 %
8 Kenia 2,9 Mio. $ 3 %
9 Kongo-Kinshasa 2,2 Mio. $ 2,3 %
10 Kuwait 1,8 Mio. $ 1,9 %

Einfuhrzoll auf diese Ware weltweit 163

Der Meistbegünstigungszoll (MFN), den jedes Land auf Waren dieser HS-Unterposition erhebt: der Durchschnitt seiner nationalen Tarifpositionen, bei Abweichungen mit der niedrigsten und höchsten Position. Waren aus Ländern mit Handelsabkommen zahlen oft weniger.

  • 5 %Median des Zollsatzes
  • 44Anzahl zollfreier Länder (MFN)
  • 101 %am höchsten: Marokko, Norwegen, Israel

163

EinfuhrlandMFN-ZollsatzPositionen von – bisDatenjahr
Afghanistan 2,5 % 2018 · HS 2012
Ägypten 0 % 2019 · HS 2017
Albanien 2 % 2023
Algerien 26 % 5 % – 30 % 2023
Angola 0 % 2023 · HS 2017
Anguilla 0 % 2021 · HS 2017
Antigua und Barbuda 27 % 0 % – 40 % 2021 · HS 2007
Äquatorialguinea 30 % 2023
Argentinien 1 % 0 % – 2 % 2023 · HS 2017
Armenien 2,5 % 0 % – 5 % 2023
Aruba 0 % 2021 · HS 2012
Aserbaidschan 7,5 % 0 % – 15 % 2023 · HS 2017
Äthiopien 5 % 2021 · HS 2017
Australien 0 % 2023
Bahrain 0 % 2023
Bangladesch 5 % 2023 · HS 2017
Barbados 27 % 0 % – 40 % 2022 · HS 2017
Belarus 2,5 % 0 % – 5 % 2021 · HS 2017
Belize 27 % 0 % – 40 % 2023
Benin 7,5 % 5 % – 10 % 2023
Bermuda 0 % 2023
Bhutan 0 % 2022
Bolivien 7,5 % 5 % – 10 % 2023 · HS 2017
Bosnien und Herzegowina 5 % 0 % – 10 % 2022
Botsuana 0 % 2023
Brasilien 1 % 0 % – 2 % 2023 · HS 2017
Brunei Darussalam 0 % 2023 · HS 2017
Burkina Faso 7,5 % 5 % – 10 % 2023
Burundi 13 % 0 % – 25 % 2023
Cabo Verde 5 % 2023 · HS 2017
Chile 6 % 2023 · HS 2017
China 5 % 0 % – 10 % 2023
Cookinseln 0 % 2022 · HS 2017
Costa Rica 4,5 % 0 % – 9 % 2023
Côte d’Ivoire 7,5 % 5 % – 10 % 2023 · HS 2017
Dominica 27 % 0 % – 40 % 2023 · HS 2017
Dominikanische Republik 0 % 2023
Ecuador 5 % 0 % – 10 % 2023 · HS 2017
El Salvador 5 % 0 % – 10 % 2022
Eswatini 0 % 2023
Europäische Union (27 Länder) 3,2 % 2023
Fidschi 0 % 2023
Gabun 30 % 2023
Gambia 7,5 % 5 % – 10 % 2023
Georgien 0 % 2022 · HS 2017
Ghana 7,5 % 5 % – 10 % 2023
Gibraltar 12 % 2023 · HS 2017
Grenada 27 % 0 % – 40 % 2023 · HS 2012
Guatemala 5 % 0 % – 10 % 2023
Guinea 7,5 % 5 % – 10 % 2023
Guinea-Bissau 7,5 % 5 % – 10 % 2023
Guyana 27 % 0 % – 40 % 2023 · HS 2017
Haiti 0 % 2020 · HS 2017
Honduras 5 % 0 % – 10 % 2023
Indien 30 % 2023
Indonesien 2,5 % 0 % – 5 % 2023
Iran 5 % 2020 · HS 2017
Island 0 % 2023
Israel 85 % 0 % – 170 % 2022 · HS 2017
Jamaika 27 % 0 % – 40 % 2023
Japan 0 % 2023
Jemen 10 % 2017 · HS 2017
Jordanien 0 % 2023
Kaimaninseln 17 % 2021 · HS 2002
Kambodscha 3,5 % 0 % – 7 % 2023 · HS 2017
Kamerun 30 % 2023
Kanada 0 % 2023
Kasachstan 2,5 % 0 % – 5 % 2023
Katar 0 % 2023
Kenia 18 % 0 % – 35 % 2023
Kirgisistan 2,5 % 0 % – 5 % 2021 · HS 2017
Kiribati 0 % 2023 · HS 2002
Kolumbien 7,5 % 5 % – 10 % 2023 · HS 2017
Komoren 5 % 2021 · HS 2017
Kongo-Brazzaville 30 % 2023
Kuba 5 % 2023 · HS 2017
Kuwait 0 % 2023
Laos 10 % 2023 · HS 2017
Lesotho 0 % 2023
Libanon 5 % 2020 · HS 2017
Liberia 7,5 % 5 % – 10 % 2023
Libyen 5 % 2021 · HS 2017
Liechtenstein 59 %* 5 % – 100 % 2021 · HS 2017
Madagaskar 10 % 0 % – 20 % 2023
Malawi 5 % 0 % – 10 % 2021 · HS 2017
Malaysia 0 % 2023
Malediven 25 % 2023
Mali 7,5 % 5 % – 10 % 2023
Marokko 101 % 2,5 % – 200 % 2023
Mauretanien 7,5 % 5 % – 10 % 2023 · HS 2017
Mauritius 0 % 2023
Mexiko 10 % 0 % – 20 % 2023 · HS 2017
Mikronesien 4 % 2021 · HS 2017
Mongolei 0 % 2023
Montserrat 27 % 0 % – 40 % 2023 · HS 2017
Mosambik 10 % 0 % – 20 % 2023
Myanmar 0 % 2023 · HS 2017
Namibia 0 % 2023
Nauru 10 % 2021 · HS 2017
Nepal 10 % 2023
Neuseeland 0 % 2023
Nicaragua 5 % 0 % – 10 % 2023
Niger 7,5 % 5 % – 10 % 2023
Nigeria 7,5 % 5 % – 10 % 2023
Nordmazedonien 18 % 0 % – 35 % 2023
Norwegen 86 %* 2023
Oman 0 % 2023
Pakistan 3 % 2023
Palästinensische Autonomiegebiete 85 % 0 % – 170 % 2017 · HS 2017
Palau 3 % 2023 · HS 2012
Panama 7,5 % 0 % – 15 % 2023
Papua-Neuguinea 0 % 2023
Paraguay 1 % 0 % – 2 % 2023 · HS 2017
Peru 0 % 2023 · HS 2017
Philippinen 20 % 0 % – 40 % 2023
Republik Moldau 5 % 0 % – 10 % 2023 · HS 2017
Ruanda 13 % 0 % – 25 % 2023
Russland 2,5 % 0 % – 5 % 2021 · HS 2017
Salomonen 5 % 2023 · HS 2017
Sambia 10 % 5 % – 15 % 2023
Samoa 8 % 2020 · HS 2017
São Tomé und Príncipe 5 % 2019 · HS 2017
Saudi-Arabien 5,3 % 0 % – 7 % 2023
Schweiz 71 %* 6,1 % – 120 % 2023
Senegal 7,5 % 5 % – 10 % 2023
Seychellen 0 % 2023
Sierra Leone 7,5 % 5 % – 10 % 2023
Simbabwe 0,1 % 0 % – 0,1 % 2023
Singapur 0 % 2023 · HS 2017
Somalia 15 % 5 % – 25 % 2023 · HS 2017
Sonderverwaltungsregion Hongkong 0 % 2023
Sonderverwaltungsregion Macau 0 % 2023
Sri Lanka 0 % 2023
St. Kitts und Nevis 27 % 0 % – 40 % 2023
St. Lucia 27 % 0 % – 40 % 2023 · HS 2012
St. Pierre und Miquelon 0 % 2021 · HS 2017
St. Vincent und die Grenadinen 27 % 0 % – 40 % 2023
Südafrika 0 % 2023
Sudan 13 % 0 % – 25 % 2021 · HS 2017
Südkorea 8 % 2023
Suriname 27 % 0 % – 40 % 2023 · HS 2007
Syrien 5 % 2020 · HS 2012
Tadschikistan 2,5 % 0 % – 5 % 2021 · HS 2012
Tansania 13 % 0 % – 25 % 2023
Thailand 15 % 0 % – 30 % 2023
Togo 7,5 % 5 % – 10 % 2023
Tonga 0 % 2023 · HS 2017
Trinidad und Tobago 27 % 0 % – 40 % 2023 · HS 2012
Tschad 30 % 2023
Türkei 68 % 0 % – 135 % 2023
Tuvalu 0 % 2017 · HS 2017
Uganda 13 % 0 % – 25 % 2023
Ukraine 2 % 2023 · HS 2017
Uruguay 1 % 0 % – 2 % 2023 · HS 2017
Usbekistan 0 % 2021 · HS 2017
Vanuatu 5 % 2023
Venezuela 1 % 0 % – 2 % 2023 · HS 2017
Vereinigte Arabische Emirate 0 % 2023
Vereinigte Staaten 1,2 %* 2023
Vereinigtes Königreich 2 % 2023
Vietnam 2,5 % 0 % – 5 % 2023
Wallis und Futuna 4 % 2021 · HS 2012
Zentralafrikanische Republik 30 % 2023

Zolldaten der Jahre 2017–2023; die Sätze können sich seitdem geändert haben. * Wertzolläquivalent spezifischer Zölle (Schätzung der UNCTAD) · UNCTAD TRAINS, abgerufen über WITS (Weltbank)

Klassifikationen und Entsprechungen

Wo diese HS-Unterposition in den statistischen Klassifikationen der Vereinten Nationen steht und welche Codes sie in früheren Ausgaben des Harmonisierten Systems hatte.

SITC Rev. 4
00122 Goats, live
Verwendungszweck (BEC Rev. 5)
Vorleistungsgüter · BEC 1111
Gütergruppe CPC 2.1
02123 Goats
Wirtschaftszweig ISIC Rev. 4
0144 Raising of sheep and goats

Frühere HS-Ausgaben

HSCode
20170104.20unverändert
20120104.20unverändert
20070104.20unverändert
20020104.20unverändert
19960104.20unverändert
19920104.20unverändert

Korrespondenztabellen der Statistikabteilung der Vereinten Nationen (UNSD)

Aktuelle Rechtsänderungen, die diesen Code erwähnen

Rechtsakte, deren Text diesen Code oder seine Position anführt. Prüfen Sie den Rechtsakt selbst: Ein Code kann auch aus anderen Gründen als einer Änderung seines Zollsatzes genannt werden.

  1. EU Tarifänderung · Gilt ab:

    Regulation (EU) 2026/1395 of the European Parliament and of the Council of 17 June 2026 on applying a generalised scheme of tariff preferences and repealing Regulation (EU) No 978/2012

    CELEX 32026R1395 · Quelle: eur-lex.europa.eu

Rechtsänderungen →

In der Kombinierten Nomenklatur ist Unterposition 0104.20 in 2 Tarifpositionen unterteilt; der Drittlandszollsatz beträgt 3,2 %. Für 1 Tarifposition gilt ein spezifischer oder gemischter Zoll.

Unterposition 0104.20 umfasst im türkischen Zolltarif 3 Tarifpositionen; der gesetzliche Zollsatz (Gesetz Nr. 474) liegt zwischen 0 % und 135 % (Durchschnitt 90 %). Bei einer davon beträgt der Satz 0 %.

Für Waren mit Ursprung in 146 Ländern gilt in der EU statt des Drittlandszollsatzes von 3,2 % ein Präferenzzollsatz (etwa GSP-EBA oder CARIFORUM); bei 122 davon entfällt der Zoll ganz.

Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Belarus und Russland zusätzlich zum Zoll einen Zusatzzoll von 50 %.

In den zwölf Monaten bis August 2026 führte die EU Waren dieser Unterposition im Wert von 3998 € ein (−24 % gegenüber den zwölf Monaten davor), im Durchschnitt zu 4,05 € je kg; wichtigstes Lieferland war die Schweiz mit einem Anteil von 94 %, gefolgt von den USA.

Der Welthandel mit diesen Waren belief sich 2024 auf 95,1 Mio. $, ein Minus von 82,6 % gegenüber 2023.

Die meisten Exporte kamen aus dem Iran (16,2 % des Gesamtwerts), gefolgt von dem Sudan.

Fragen und Antworten

Welche Zolltarifnummer gilt für „Schafe und Ziegen, lebend: Ziegen“?

„Schafe und Ziegen, lebend: Ziegen“ fällt unter Unterposition 0104.20 des Harmonisierten Systems, die zu Position 0104 gehört (Abschnitt I). Die Kombinierte Nomenklatur und der deutsche Elektronische Zolltarif ergänzen die Nummer um weitere Stellen.

Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Schafe und Ziegen, lebend: Ziegen“ in der EU?

In der Kombinierten Nomenklatur werden Einfuhren unter 0104.20 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 3,2 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern wie die Einfuhrumsatzsteuer sind darin nicht enthalten.

Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Schafe und Ziegen, lebend: Ziegen“ in der Türkei?

Im türkischen Zolltarif werden Einfuhren unter 0104.20 aus Ländern ohne Präferenzabkommen je nach Tarifposition mit 0 % bis 135 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.

Welches Land exportiert am meisten „Schafe und Ziegen, lebend: Ziegen“?

Der Iran, mit 15,4 Mio. $ im Jahr 2024 (16,2 % der weltweiten Exporte).

Aus welchen Ländern können „Schafe und Ziegen, lebend: Ziegen“ zollfrei in die EU eingeführt werden?

Für Waren mit Ursprung in 122 Ländern gilt aufgrund eines Handelsabkommens oder einer Präferenzregelung ein Zollsatz von 0 % (etwa GSP-EBA, CARIFORUM und ÜLG). Voraussetzung ist, dass die Waren die Ursprungsregeln des Abkommens erfüllen und ein Ursprungsnachweis vorliegt; sonst gilt der Drittlandszollsatz von 3,2 %. Wählen Sie oben ein Ursprungsland, um den Satz für dieses Land zu sehen.

Gibt es Antidumping- oder andere Zusatzzölle auf „Schafe und Ziegen, lebend: Ziegen“?

Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Belarus und Russland zusätzlich zum Zoll einen Zusatzzoll von 50 %. Für einzelne Hersteller, die in der Maßnahme namentlich genannt sind, können abweichende Sätze gelten.

Woher bezieht die EU „Schafe und Ziegen, lebend: Ziegen“?

In den zwölf Monaten bis August 2026 waren die wichtigsten Lieferländer die Schweiz (94 %), die USA (2 %) und Oman (2 %); die Einfuhren beliefen sich insgesamt auf 3998 €.

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