Unterposition · Kapitel 07 · Position 0713

0713.60

0713.60: Getrocknete ausgelöste Hülsenfrüchte, auch geschält oder: Straucherbsen (Cajanus cajan)

Straucherbsen, getrocknet

Amtlicher Wortlaut Straucherbsen (Cajanus cajan)

0713.60 ist die HS-Unterposition für Straucherbsen, getrocknet; sie gehört zur Position 0713 in Kapitel 07.

Was Sie zahlen

Einfuhr: EU

Zoll 3,2 % Drittlandszollsatz abhängig vom Ursprungsland
Zusatzzölle und Abgaben 3 zusätzliche Maßnahmen Einfuhrvoraussetzungen: 4
Einfuhrumsatzsteuer Regelsatz des Einfuhrmitgliedstaats, 17 % bis 27 %
ZollrechnerZoll und Abgaben berechnen →

Sätze nach nationalen Tarifpositionen · Kombinierte Nomenklatur der EU

Tarifpositionen (EU) →
  1. 0713 60 00 Straucherbsen (Cajanus cajan) 3,2 %—

Zusatzzölle und Einfuhrbestimmungen

Abgaben zusätzlich zum Zoll und Vorschriften, die die Waren an der Grenze erfüllen müssen.

Zusatzzölle und Abgaben 5

  • ZusatzzollZusatzzölle 50 % mit Unterlage Y-155 (Direkt oder indirekt aus der Russischen Föderation oder Belarus ausgeführte Erzeugnisse) · sonst Frei
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern außer Belarus, Russland
    Rechtsakt
    Regulation 1227/25
    Unterlagen
    • Y155 Direkt oder indirekt aus der Russischen Föderation oder Belarus ausgeführte Erzeugnisse
  • ZusatzzollZusatzzölle 50 %
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Belarus, Russland
    Rechtsakt
    Regulation 1227/25
  • Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Gültigkeit
    bis 31. Oktober 2026
    Rechtsakt
    Regulation 0382/26
  • Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Gültigkeit
    ab 1. November 2026
    Rechtsakt
    Regulation 0382/26
    Unterlagen
    • C127 Produktidentifikator des Handelsprodukts
    • C128 Nicht standardisierte Produktkennung des Herstellers
    • C129 Standardisierte Produktkennung des Herstellers
    • Y081 Für das deklarierte Produkt gibt es keine standardisierte Produktkennung des Herstellers
  • BearbeitungsgebührBearbeitungsgebühr der Union 2 EUR
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Gültigkeit
    ab 1. November 2026
    Rechtsakt
    Regulation 2108/26
    Unterlagen
    • Y126 Goods sold in distance sales

Einfuhrvoraussetzungen 4

  • Verbot oder BeschränkungEinfuhrverbot
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Nordkorea
    Rechtsakt
    Regulation 0285/18
  • EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle ökologischer/biologischer Erzeugnisse
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern außer Schweiz, Island, Liechtenstein, Norwegen
    Rechtsakt
    Regulation 2306/21
    Unterlagen
    • C644 Kontrollbescheinigung für ökologische/biologische Erzeugnisse
    • Y929 Nicht unter die Verordnung (EU) Nr. 2018/848 (ökologische/biologische Erzeugnisse) fallende Erzeugnisse
  • Einfuhrkontrolle
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Ukraine
    Rechtsakt
    Regulation 0692/14
    Unterlagen
    • Y997 Waren, die ihren Ursprung nicht auf der Krim oder in Sewastopol haben oder nicht für die Krim oder Sewastopol bestimmt sind (Artikel 2 und Artikel 2b Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 692/2014 des Rates)
    • N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
    • N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
  • Einfuhrkontrolle
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Ukraine
    Rechtsakt
    Regulation 0263/22
    Unterlagen
    • Y984 Waren, die nicht aus den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten der Ukraine in den Regionen Donezk, Kherson, Luhansk und Zaporizhzhia stammen oder nicht für diese bestimmt sind
    • N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
    • N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier

Präferenzzollsätze nach Ländern

Abkommen oder PräferenzregelungLänderSatz
Drittlandszollsatz (kein Abkommen)—3,2 %
GSP-EBA (Sonderregelung für die am wenigsten entwickelten Länder - Alles außer Waffen)
Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch und 42 weitere

Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch, Benin, Bhutan, Burkina Faso, Burundi, Dschibuti, Eritrea, Gambia, Guinea, Guinea-Bissau, Haiti, Jemen, Kambodscha, Kiribati, Komoren, Kongo-Kinshasa, Laos, Lesotho, Liberia, Madagaskar, Malawi, Mali, Mauretanien, Mosambik, Myanmar, Nepal, Niger, Ruanda, Salomonen, Sambia, São Tomé und Príncipe, Senegal, Sierra Leone, Somalia, Sudan, Südsudan, Tansania, Timor-Leste, Togo, Tschad, Tuvalu, Uganda, Zentralafrikanische Republik

Frei
CARIFORUM
Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize und 10 weitere

Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize, Dominica, Dominikanische Republik, Grenada, Guyana, Jamaika, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Suriname, Trinidad und Tobago

Frei
ÜLG (Überseeische Länder und Gebiete)
Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien und 8 weitere

Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien, Französische Süd- und Antarktisgebiete, Grönland, Karibische Niederlande, Neukaledonien, Sint Maarten, St. Barthélemy, St. Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna

Frei
APS - Allgemeine Regelung
Cookinseln, Indien, Indonesien, Kenia und 7 weitere

Cookinseln, Indien, Indonesien, Kenia, Kongo-Brazzaville, Mikronesien, Nigeria, Niue, Syrien, Tadschikistan, Vanuatu

Frei
GSP+ (eine Sonderregelung für nachhaltige Entwicklung und verantwortungsvolle Staatsführung)
Bolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei und 4 weitere

Bolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei, Pakistan, Philippinen, Sri Lanka, Usbekistan

Frei
Zentralamerika Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Panama Frei
Mercosur Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay Frei
SADC EPA Botsuana, Eswatini, Namibia Frei
Staaten des östlichen und südlichen Afrikas Mauritius, Seychellen, Simbabwe Frei
Abkommen EU–Andorra Andorra Frei
Abkommen EU–Albanien Albanien Frei
Abkommen EU–Bosnien und Herzegowina Bosnien und Herzegowina Frei
Abkommen EU–Kanada Kanada Frei
Abkommen EU–Côte d’Ivoire Côte d’Ivoire Frei
Abkommen EU–Chile Chile Frei
Abkommen EU–Kamerun Kamerun Frei
Abkommen EU–Kolumbien Kolumbien Frei
Abkommen EU–Ecuador Ecuador Frei
Abkommen EU–Ägypten Ägypten Frei
Präferenzursprung gemäß dem Abkommen in Form eines Briefwechsels zwischen der Europäischen Union einerseits und dem Königreich Marokko andererseits zur Änderung der Protokolle Nr. 1 und Nr. 4 des Europa-Mittelmeer-Abkommens zur Gründung einer Assoziation zwischen den Europäischen Gemeinschaften und ihren Mitgliedstaaten einerseits und dem Königreich Marokko andererseits. Westsahara Frei
Abkommen EU–Fidschi Fidschi Frei
Abkommen EU–Vereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich Frei
Abkommen EU–Georgien Georgien Frei
Abkommen EU–Ghana Ghana Frei
Abkommen EU–Israel Israel Frei
Abkommen EU–Island Island Frei
Abkommen EU–Jordanien Jordanien Frei
Abkommen EU–Japan Japan Frei
Abkommen EU–Südkorea Südkorea Frei
Abkommen EU–Libanon Libanon Frei
Abkommen EU–Marokko Marokko Frei
Abkommen EU–Republik Moldau Republik Moldau Frei
Abkommen EU–Montenegro Montenegro Frei
Abkommen EU–Nordmazedonien Nordmazedonien Frei
Abkommen EU–Mexiko Mexiko Frei
Abkommen EU–Neuseeland Neuseeland Frei
Abkommen EU–Peru Peru Frei
Abkommen EU–Papua-Neuguinea Papua-Neuguinea Frei
Abkommen EU–Palästinensische Autonomiegebiete Palästinensische Autonomiegebiete Frei
Abkommen EU–Serbien Serbien Frei
Abkommen EU–Singapur Singapur Frei
Zollunion EU–San Marino San Marino Frei
Abkommen EU–Türkei Türkei Frei
Abkommen EU–Ukraine Ukraine Frei
Abkommen EU–Vietnam Vietnam Frei
Abkommen EU–Samoa Samoa Frei
Abkommen EU–Kosovo Kosovo Frei
Abkommen EU–Südafrika Südafrika Frei

EU: Einfuhren nach Monaten

letzte 12 Monate2,5 Mio. €-32,7 % · vorherige 12 Monate
Durchschnittlicher Einfuhrpreis1,19 € je kg
Präferenzzollsatz76 %
Jan. 2024: 66.044 €Feb. 2024: 150.822 €März 2024: 135.347 €Apr. 2024: 267.639 €Mai 2024: 109.102 €Juni 2024: 373.773 €Juli 2024: 169.169 €Aug. 2024: 133.400 €Sept. 2024: 275.062 €Okt. 2024: 160.194 €Nov. 2024: 313.866 €Dez. 2024: 288.451 €Jan. 2025: 400.681 €Feb. 2025: 288.494 €März 2025: 542.452 €Apr. 2025: 174.320 €Mai 2025: 367.171 €Juni 2025: 290.144 €Juli 2025: 320.351 €Aug. 2025: 314.882 €Sept. 2025: 97.364 €Okt. 2025: 359.130 €Nov. 2025: 160.522 €Dez. 2025: 396.207 €Jan. 2026: 96.427 €Feb. 2026: 182.625 €März 2026: 150.539 €Apr. 2026: 175.084 €Mai 2026: 176.286 €Juni 2026: 345.930 €Juli 2026: 287.277 €Aug. 2026: 87.993 € 202420252026
Daten bis August 2026 (vorläufig) · Monatsdaten: Eurostat Comext (CC BY 4.0), HMRC (OGL v3.0)

Wichtigste Lieferländer, letzte 12 Monate

LandWertAnteilVeränderung
Indien 920.613 € 36,6 % +22,1 %
Peru 591.846 € 23,5 % -49,7 %
Kenia 417.372 € 16,6 % -10,6 %
Myanmar 182.016 € 7,2 % +27 %
Ecuador 142.200 € 5,7 % -40,7 %
Äthiopien 140.316 € 5,6 % -78,2 %
Madagaskar 74.704 € 3 % —
Mosambik 18.700 € 0,7 % -39,7 %

Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen

Welthandel 2024

0713.60 · 1,4 Mrd. $

Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 37.700 $37.700 $+305.500 $+52,4 Mio. $+> 264,5 Mio. $

Exporte: 68
  1. Mosambik: 358,1 Mio. $
  2. Myanmar: 339,4 Mio. $
  3. Tansania: 264,5 Mio. $
  4. Sudan: 177 Mio. $
  5. Malawi: 74,3 Mio. $
  6. Kenia: 61 Mio. $
  7. Indien: 52,4 Mio. $
  8. Nigeria: 15,4 Mio. $
  9. Uganda: 7,4 Mio. $
  10. Peru: 2,9 Mio. $
  11. Äthiopien: 2 Mio. $
  12. Belgien: 1,4 Mio. $
  13. Ecuador: 1,3 Mio. $
  14. Ägypten: 868.600 $
  15. Italien: 679.700 $
  16. Südafrika: 502.600 $
  17. Benin: 305.500 $
  18. Vereinigte Staaten: 291.200 $
  19. Frankreich: 240.800 $
  20. Malaysia: 163.900 $
  21. Deutschland: 151.500 $
  22. Niederlande: 151.500 $
  23. Vereinigte Arabische Emirate: 148.600 $
  24. Spanien: 124.400 $
  25. China: 124.000 $
  26. Vereinigtes Königreich: 114.400 $
  27. Bulgarien: 94.200 $
  28. Kanada: 83.200 $
  29. Brasilien: 75.900 $
  30. Singapur: 50.500 $
  31. Ghana: 44.400 $
  32. Simbabwe: 43.400 $
  33. Thailand: 38.600 $
  34. Sri Lanka: 37.700 $
  35. Mexiko: 36.300 $
  36. Serbien: 27.700 $
  37. Chile: 25.900 $
  38. Madagaskar: 23.000 $
  39. Ungarn: 18.900 $
  40. Nepal: 10.600 $
  41. Rumänien: 8000 $
  42. Kamerun: 7200 $
  43. Pakistan: 6700 $
  44. Taiwan: 4800 $
  45. Bolivien: 4300 $
  46. Litauen: 2800 $
  47. Bangladesch: 2000 $
  48. Türkei: 2000 $
  49. Griechenland: 1900 $
  50. Trinidad und Tobago: 1700 $
  51. Australien: 1500 $
  52. Polen: 1500 $
  53. Lesotho: 1200 $
  54. Österreich: 1000 $
  55. Iran: 900 $
  56. Jamaika: 900 $
  57. Libanon: 600 $
  58. Argentinien: 400 $
  59. Dominikanische Republik: 400 $
  60. Japan: 300 $

Größte Exportländer

RangLandWertAnteil
1 Mosambik 358,1 Mio. $ 26,3 %
2 Myanmar 339,4 Mio. $ 24,9 %
3 Tansania 264,5 Mio. $ 19,4 %
4 Sudan 177 Mio. $ 13 %
5 Malawi 74,3 Mio. $ 5,5 %
6 Kenia 61 Mio. $ 4,5 %
7 Indien 52,4 Mio. $ 3,8 %
8 Nigeria 15,4 Mio. $ 1,1 %
9 Uganda 7,4 Mio. $ 0,5 %
10 Peru 2,9 Mio. $ 0,2 %

Größte Importländer

RangLandWertAnteil
1 Indien 1,3 Mrd. $ 94 %
2 Vereinigte Arabische Emirate 19,4 Mio. $ 1,4 %
3 Vereinigte Staaten 17,3 Mio. $ 1,3 %
4 Vereinigtes Königreich 5,6 Mio. $ 0,4 %
5 Nepal 5,3 Mio. $ 0,4 %
6 Kanada 5,3 Mio. $ 0,4 %
7 Dominikanische Republik 3,3 Mio. $ 0,2 %
8 Tansania 3,1 Mio. $ 0,2 %
9 Australien 2,8 Mio. $ 0,2 %
10 Saudi-Arabien 2,1 Mio. $ 0,2 %

Einfuhrzoll auf diese Ware weltweit 160

Der Meistbegünstigungszoll (MFN), den jedes Land auf Waren dieser HS-Unterposition erhebt: der Durchschnitt seiner nationalen Tarifpositionen, bei Abweichungen mit der niedrigsten und höchsten Position. Waren aus Ländern mit Handelsabkommen zahlen oft weniger.

  • 10 %Median des Zollsatzes
  • 35Anzahl zollfreier Länder (MFN)
  • 40 %am höchsten: Sudan, Äquatorialguinea, Äthiopien

160

EinfuhrlandMFN-ZollsatzPositionen von – bisDatenjahr
Afghanistan 5 % 2018 · HS 2012
Ägypten 2 % 2019 · HS 2017
Albanien 2 % 2023
Algerien 10 % 5 % – 15 % 2023
Angola 10 % 2023 · HS 2017
Anguilla 0 % 2021 · HS 2017
Äquatorialguinea 30 % 2023
Argentinien 5 % 0 % – 10 % 2023 · HS 2017
Armenien 11 % 10 % – 12 % 2023
Aruba 0 % 2021 · HS 2012
Aserbaidschan 15 % 2023 · HS 2017
Äthiopien 30 % 2021 · HS 2017
Australien 0 % 2023
Bahrain 5 % 2023
Bangladesch 5 % 2023 · HS 2017
Barbados 15 % 2022 · HS 2017
Belarus 11 % 10 % – 12 % 2021 · HS 2017
Belize 15 % 2023
Benin 13 % 5 % – 20 % 2023
Bermuda 5 % 2023
Bhutan 10 % 2022
Bolivien 10 % 5 % – 15 % 2023 · HS 2017
Bosnien und Herzegowina 0 % 2022
Botsuana 18 % 15 % – 24 % 2023
Brasilien 5 % 0 % – 10 % 2023 · HS 2017
Brunei Darussalam 0 % 2023 · HS 2017
Burkina Faso 13 % 5 % – 20 % 2023
Burundi 25 % 2023
Cabo Verde 5 % 2023 · HS 2017
Chile 6 % 2023 · HS 2017
China 3,5 % 0 % – 7 % 2023
Cookinseln 0 % 2022 · HS 2017
Costa Rica 14 % 2023
Côte d’Ivoire 13 % 5 % – 20 % 2023 · HS 2017
Dominica 15 % 2023 · HS 2017
Dominikanische Republik 20 % 2023
Ecuador 13 % 0 % – 25 % 2023 · HS 2017
El Salvador 15 % 2022
Eswatini 18 % 15 % – 24 % 2023
Europäische Union (27 Länder) 3,2 % 2023
Fidschi 5 % 2023
Französisch-Polynesien 0 % 2023
Gabun 30 % 2023
Gambia 13 % 5 % – 20 % 2023
Georgien 12 % 2022 · HS 2017
Ghana 13 % 5 % – 20 % 2023
Gibraltar 0 % 2023 · HS 2017
Grenada 15 % 2023 · HS 2012
Guatemala 15 % 2023
Guinea 13 % 5 % – 20 % 2023
Guinea-Bissau 13 % 5 % – 20 % 2023
Guyana 15 % 2023 · HS 2017
Haiti 3,5 % 2020 · HS 2017
Honduras 15 % 2023
Indien 10 % 2023
Indonesien 5 % 2023
Iran 30 % 5 % – 55 % 2020 · HS 2017
Island 0 % 2023
Israel 0 % 2022 · HS 2017
Jamaika 15 % 2023
Japan 5,3 % 0 % – 10 % 2023
Jemen 5 % 2017 · HS 2017
Jordanien 0 % 2023
Kambodscha 3,5 % 0 % – 7 % 2023 · HS 2017
Kamerun 30 % 2023
Kanada 0 % 2023
Kasachstan 7,5 % 5 % – 10 % 2023
Katar 5 % 2023
Kenia 25 % 2023
Kirgisistan 11 % 10 % – 12 % 2021 · HS 2017
Kolumbien 10 % 5 % – 15 % 2023 · HS 2017
Komoren 5 % 2021 · HS 2017
Kongo-Brazzaville 30 % 2023
Kuba 10 % 2023 · HS 2017
Kuwait 5 % 2023
Laos 0 % 2023 · HS 2017
Lesotho 18 % 15 % – 24 % 2023
Libanon 0 % 2020 · HS 2017
Liberia 13 % 5 % – 20 % 2023
Libyen 5 % 2021 · HS 2017
Liechtenstein 0 % 2021 · HS 2017
Madagaskar 20 % 2023
Malawi 18 % 10 % – 25 % 2021 · HS 2017
Malaysia 0 % 2023
Malediven 0 % 2023
Mali 13 % 5 % – 20 % 2023
Marokko 28 % 2,5 % – 40 % 2023
Mauretanien 13 % 5 % – 20 % 2023 · HS 2017
Mauritius 0 % 2023
Mexiko 10 % 2023 · HS 2017
Mikronesien 3 % 2021 · HS 2017
Mongolei 2,5 % 0 % – 5 % 2023
Montserrat 15 % 2023 · HS 2017
Mosambik 20 % 2023
Myanmar 0 % 2023 · HS 2017
Namibia 18 % 15 % – 24 % 2023
Nauru 0 % 2021 · HS 2017
Nepal 10 % 2023
Neuseeland 0 % 2023
Nicaragua 15 % 2023
Niger 13 % 5 % – 20 % 2023
Nigeria 13 % 5 % – 20 % 2023
Nordmazedonien 5 % 0 % – 10 % 2023
Norwegen 0 % 2023
Oman 5 % 2023
Pakistan 3 % 2023
Palästinensische Autonomiegebiete 0 % 2017 · HS 2017
Palau 0 % 2023 · HS 2012
Panama 7,5 % 0 % – 15 % 2023
Papua-Neuguinea 0 % 2023
Paraguay 5 % 0 % – 10 % 2023 · HS 2017
Peru 3 % 0 % – 6 % 2023 · HS 2017
Philippinen 5 % 2023
Republik Moldau 15 % 2023 · HS 2017
Ruanda 25 % 2023
Russland 11 % 10 % – 12 % 2021 · HS 2017
Salomonen 10 % 2023 · HS 2017
Sambia 15 % 5 % – 25 % 2023
Samoa 20 % 2020 · HS 2017
São Tomé und Príncipe 10 % 2019 · HS 2017
Saudi-Arabien 5 % 2023
Schweiz 0 % 2023
Senegal 13 % 5 % – 20 % 2023
Seychellen 0 % 2023
Sierra Leone 13 % 5 % – 20 % 2023
Simbabwe 0,4 % 2023
Singapur 0 % 2023 · HS 2017
Somalia 25 % 2023 · HS 2017
Sonderverwaltungsregion Hongkong 0 % 2023
Sonderverwaltungsregion Macau 0 % 2023
Sri Lanka 20 % 2023
St. Kitts und Nevis 0 % 2023
St. Lucia 15 % 2023 · HS 2012
St. Pierre und Miquelon 5 % 2021 · HS 2017
St. Vincent und die Grenadinen 15 % 2023
Südafrika 18 % 15 % – 24 % 2023
Sudan 40 % 2021 · HS 2017
Südkorea 27 % 2023
Syrien 20 % 2020 · HS 2012
Tadschikistan 15 % 2021 · HS 2012
Tansania 25 % 2023
Thailand 30 % 2023
Togo 13 % 5 % – 20 % 2023
Tonga 0 % 2023 · HS 2017
Trinidad und Tobago 15 % 2023 · HS 2012
Tschad 30 % 2023
Türkei 0 % 2023
Tuvalu 0 % 2017 · HS 2017
Uganda 25 % 2023
Ukraine 20 % 2023 · HS 2017
Uruguay 5 % 0 % – 10 % 2023 · HS 2017
Usbekistan 20 % 2021 · HS 2017
Vanuatu 15 % 2023
Venezuela 5 % 0 % – 10 % 2023 · HS 2017
Vereinigte Arabische Emirate 5 % 2023
Vereinigte Staaten 1,5 %* 1 % – 1,8 % 2023
Vereinigtes Königreich 0 % 2023
Vietnam 10 % 0 % – 20 % 2023
Wallis und Futuna 4 % 2021 · HS 2012
Zentralafrikanische Republik 30 % 2023

Zolldaten der Jahre 2017–2023; die Sätze können sich seitdem geändert haben. * Wertzolläquivalent spezifischer Zölle (Schätzung der UNCTAD) · UNCTAD TRAINS, abgerufen über WITS (Weltbank)

Klassifikationen und Entsprechungen

Wo diese HS-Unterposition in den statistischen Klassifikationen der Vereinten Nationen steht und welche Codes sie in früheren Ausgaben des Harmonisierten Systems hatte.

SITC Rev. 4
05429 Other dried leguminous vegetables
Verwendungszweck (BEC Rev. 5)
Konsumgüter · BEC 113101
Gütergruppe CPC 2.1
01707 Pigeon peas, dry
Wirtschaftszweig ISIC Rev. 4
0111 Growing of cereals (except rice), leguminous crops and oil seeds

Frühere HS-Ausgaben

HSCode
20170713.60unverändert
20120713.60unverändert
20070713.90geändert
20020713.90geändert
19960713.90geändert
19920713.90geändert

Korrespondenztabellen der Statistikabteilung der Vereinten Nationen (UNSD)

Aktuelle Rechtsänderungen, die diesen Code erwähnen

Rechtsakte, deren Text diesen Code oder seine Position anführt. Prüfen Sie den Rechtsakt selbst: Ein Code kann auch aus anderen Gründen als einer Änderung seines Zollsatzes genannt werden.

  1. EU Tarifänderung · Gilt ab:

    Regulation (EU) 2026/1395 of the European Parliament and of the Council of 17 June 2026 on applying a generalised scheme of tariff preferences and repealing Regulation (EU) No 978/2012

    CELEX 32026R1395 · Quelle: eur-lex.europa.eu

Rechtsänderungen →

Unterposition 0713.60 ist in der Kombinierten Nomenklatur nicht weiter unterteilt; der Drittlandszollsatz beträgt 3,2 %.

Unterposition 0713.60 umfasst im türkischen Zolltarif 2 Tarifpositionen; der gesetzliche Zollsatz (Gesetz Nr. 474) liegt zwischen 0 % und 19,3 % (Durchschnitt 9,7 %). Bei einer davon beträgt der Satz 0 %.

Für Waren mit Ursprung in 146 Ländern gilt in der EU statt des Drittlandszollsatzes von 3,2 % ein Präferenzzollsatz (etwa GSP-EBA oder CARIFORUM); bei 146 davon entfällt der Zoll ganz.

Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Belarus und Russland zusätzlich zum Zoll einen Zusatzzoll von 50 %.

In den zwölf Monaten bis August 2026 führte die EU Waren dieser Unterposition im Wert von 2,5 Mio. € ein (−33 % gegenüber den zwölf Monaten davor), im Durchschnitt zu 1,19 € je kg; wichtigstes Lieferland war Indien mit einem Anteil von 37 %, gefolgt von Peru.

Der Welthandel mit diesen Waren belief sich 2024 auf 1,4 Mrd. $, ein Plus von 58,3 % gegenüber 2023.

Die meisten Exporte kamen aus Mosambik (26,3 % des Gesamtwerts), gefolgt von Myanmar.

Fragen und Antworten

Welche Zolltarifnummer gilt für „Getrocknete ausgelöste Hülsenfrüchte“?

„Getrocknete ausgelöste Hülsenfrüchte, auch geschält oder: Straucherbsen (Cajanus cajan)“ fällt unter Unterposition 0713.60 des Harmonisierten Systems, die zu Position 0713 gehört (Abschnitt II). Die Kombinierte Nomenklatur und der deutsche Elektronische Zolltarif ergänzen die Nummer um weitere Stellen.

Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Getrocknete ausgelöste Hülsenfrüchte“ in der EU?

In der Kombinierten Nomenklatur werden Einfuhren unter 0713.60 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 3,2 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern wie die Einfuhrumsatzsteuer sind darin nicht enthalten.

Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Getrocknete ausgelöste Hülsenfrüchte“ in der Türkei?

Im türkischen Zolltarif werden Einfuhren unter 0713.60 aus Ländern ohne Präferenzabkommen je nach Tarifposition mit 0 % bis 19,3 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.

Welches Land exportiert am meisten „Getrocknete ausgelöste Hülsenfrüchte“?

Mosambik, mit 358,1 Mio. $ im Jahr 2024 (26,3 % der weltweiten Exporte).

Aus welchen Ländern können „Straucherbsen, getrocknet“ zollfrei in die EU eingeführt werden?

Für Waren mit Ursprung in 146 Ländern gilt aufgrund eines Handelsabkommens oder einer Präferenzregelung ein Zollsatz von 0 % (etwa GSP-EBA, CARIFORUM und ÜLG). Voraussetzung ist, dass die Waren die Ursprungsregeln des Abkommens erfüllen und ein Ursprungsnachweis vorliegt; sonst gilt der Drittlandszollsatz von 3,2 %. Wählen Sie oben ein Ursprungsland, um den Satz für dieses Land zu sehen.

Gibt es Antidumping- oder andere Zusatzzölle auf „Straucherbsen, getrocknet“?

Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Belarus und Russland zusätzlich zum Zoll einen Zusatzzoll von 50 %. Für einzelne Hersteller, die in der Maßnahme namentlich genannt sind, können abweichende Sätze gelten.

Woher bezieht die EU „Straucherbsen, getrocknet“?

In den zwölf Monaten bis August 2026 waren die wichtigsten Lieferländer Indien (37 %), Peru (24 %) und Kenia (17 %); die Einfuhren beliefen sich insgesamt auf 2,5 Mio. €.

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