Unterposition · Kapitel 31 · Position 3102
3102.30: Ammoniumnitrat (Ammonsalpeter), auch in wässriger Lösung
Ammoniumnitrat
3102.30 ist die HS-Unterposition für Ammoniumnitrat; sie gehört zur Position 3102 in Kapitel 31.
Was Sie zahlen
Einfuhr: EU
Sätze nach nationalen Tarifpositionen · Kombinierte Nomenklatur der EU
Tarifpositionen (EU) →- 3102 30 Ammoniumnitrat (Ammonsalpeter), auch in wässriger Lösung:
- 3102 30 10 in wässriger Lösung 6,5 %kg N
- 3102 30 90 anderes 6,5 %kg N
Zusatzzölle und Einfuhrbestimmungen
Abgaben zusätzlich zum Zoll und Vorschriften, die die Waren an der Grenze erfüllen müssen.
Zusatzzölle und Abgaben 5
- AntidumpingzollEndgültiger Antidumpingzoll 32,71 EUR / t
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Russland
- Rechtsakt
- Regulation 2100/20
- Tarifpositionen
- bei 1 von 2 Tarifpositionen
Sätze für namentlich genannte Ausführer (2)
Unternehmen Satz For goods produced by Open Joint Stock Company (OJSC) Azot, Novomoskovsk, Russia or by Open Joint Stock Company (OJSC) Nevinnomyssky Azot, Nevinnomyssk, Russia A522 32,71 EUR / t KCKK Branch of Joint Stock Company United Chemical Company Uralchem in Kirovo-Chepetsk A959 32,71 EUR / t - HandelsschutzuntersuchungAntidumping-/Ausgleichszollüberprüfung
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Russland
- Rechtsakt
- Information 6682/25
- Tarifpositionen
- bei 1 von 2 Tarifpositionen
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- bis 31. Oktober 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- BearbeitungsgebührBearbeitungsgebühr der Union 2 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 2108/26
- Unterlagen
- Y126 Goods sold in distance sales
Einfuhrvoraussetzungen 6
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Iran
- Rechtsakt
- Regulation 0267/12
- Unterlagen
- Y240 Waren, die gemäß Artikel 14 der Verordnung (EU) Nr. 267/2012 von dem Verbot ausgenommen sind
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Nordkorea
- Rechtsakt
- Regulation 1509/17
- Unterlagen
- Y957 Güter, ausgenommen die in den mit der Maßnahme zusammenhängenden MG-Fußnoten beschriebenen Güter (Anhang II Teil V der Verordnung (EU) 2017/1509)
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0692/14
- Unterlagen
- Y997 Waren, die ihren Ursprung nicht auf der Krim oder in Sewastopol haben oder nicht für die Krim oder Sewastopol bestimmt sind (Artikel 2 und Artikel 2b Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 692/2014 des Rates)
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle REACH
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Rechtsakt
- Regulation 1907/06
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0263/22
- Unterlagen
- Y984 Waren, die nicht aus den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten der Ukraine in den Regionen Donezk, Kherson, Luhansk und Zaporizhzhia stammen oder nicht für diese bestimmt sind
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
- EinfuhrkontrolleSchaffung eines CO2-Grenzausgleichssystems - CBAM
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Schweiz, Island, Liechtenstein, Norwegen
- Gültigkeit
- bis 31. Dezember 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0956/23
- Unterlagen
- Y128 CBAM-Kontonummer
- Y134 Waren mit Ursprung in Büsingen, Helgoland oder Livigno (Artikel 2 Absatz 4 der Verordnung (EU) 2023/956
- Y135 Waren, die im Rahmen militärischer Aktivitäten befördert oder verwendet werden sollen - Befreiung gemäß Artikel 2 Absatz 3 der Verordnung (EU) 2023/956
- Y237 Waren mit Ursprung in der EU
- Y238 Antrag auf Zuerkennung des Status eines zugelassenen CBAM-Anmelders wurde bis zum 31. März 2026 gestellt
- Y137 De-minimis-Ausnahmeregelung - Befreiung gemäß Artikel 2a der Verordnung (EU) 2023/956
Präferenzzollsätze nach Ländern
| Abkommen oder Präferenzregelung | Länder | Satz |
|---|---|---|
| Drittlandszollsatz (kein Abkommen) | — | 6,5 % |
| GSP-EBA (Sonderregelung für die am wenigsten entwickelten Länder - Alles außer Waffen) | Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch und 42 weitereAfghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch, Benin, Bhutan, Burkina Faso, Burundi, Dschibuti, Eritrea, Gambia, Guinea, Guinea-Bissau, Haiti, Jemen, Kambodscha, Kiribati, Komoren, Kongo-Kinshasa, Laos, Lesotho, Liberia, Madagaskar, Malawi, Mali, Mauretanien, Mosambik, Myanmar, Nepal, Niger, Ruanda, Salomonen, Sambia, São Tomé und Príncipe, Senegal, Sierra Leone, Somalia, Sudan, Südsudan, Tansania, Timor-Leste, Togo, Tschad, Tuvalu, Uganda, Zentralafrikanische Republik | Frei |
| CARIFORUM | Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize und 10 weitereAntigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize, Dominica, Dominikanische Republik, Grenada, Guyana, Jamaika, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Suriname, Trinidad und Tobago | Frei |
| ÜLG (Überseeische Länder und Gebiete) | Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien und 8 weitereAntarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien, Französische Süd- und Antarktisgebiete, Grönland, Karibische Niederlande, Neukaledonien, Sint Maarten, St. Barthélemy, St. Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna | Frei |
| GSP+ (eine Sonderregelung für nachhaltige Entwicklung und verantwortungsvolle Staatsführung) | Bolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei und 4 weitereBolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei, Pakistan, Philippinen, Sri Lanka, Usbekistan | Frei |
| Zentralamerika | Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Panama | Frei |
| SADC EPA | Botsuana, Eswatini, Namibia | Frei |
| Europäischer Wirtschaftsraum | Island, Liechtenstein, Norwegen | Frei |
| Staaten des östlichen und südlichen Afrikas | Mauritius, Seychellen, Simbabwe | Frei |
| Zollunion EU–Andorra | Andorra | Frei |
| Abkommen EU–Albanien | Albanien | Frei |
| Abkommen EU–Bosnien und Herzegowina | Bosnien und Herzegowina | Frei |
| Abkommen EU–Kanada | Kanada | Frei |
| Abkommen EU–Schweiz | Schweiz | Frei |
| Abkommen EU–Côte d’Ivoire | Côte d’Ivoire | Frei |
| Abkommen EU–Chile | Chile | Frei |
| Abkommen EU–Kamerun | Kamerun | Frei |
| Abkommen EU–Kolumbien | Kolumbien | Frei |
| Abkommen EU–Algerien | Algerien | Frei |
| Abkommen EU–Ecuador | Ecuador | Frei |
| Abkommen EU–Ägypten | Ägypten | Frei |
| Präferenzursprung gemäß dem Abkommen in Form eines Briefwechsels zwischen der Europäischen Union einerseits und dem Königreich Marokko andererseits zur Änderung der Protokolle Nr. 1 und Nr. 4 des Europa-Mittelmeer-Abkommens zur Gründung einer Assoziation zwischen den Europäischen Gemeinschaften und ihren Mitgliedstaaten einerseits und dem Königreich Marokko andererseits. | Westsahara | Frei |
| Abkommen EU–Fidschi | Fidschi | Frei |
| Abkommen EU–Färöer | Färöer | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigtes Königreich | Vereinigtes Königreich | Frei |
| Abkommen EU–Georgien | Georgien | Frei |
| Abkommen EU–Ghana | Ghana | Frei |
| Abkommen EU–Israel | Israel | Frei |
| Abkommen EU–Jordanien | Jordanien | Frei |
| Abkommen EU–Japan | Japan | Frei |
| Abkommen EU–Kenia | Kenia | Frei |
| Abkommen EU–Südkorea | Südkorea | Frei |
| Abkommen EU–Libanon | Libanon | Frei |
| Abkommen EU–Marokko | Marokko | Frei |
| Abkommen EU–Republik Moldau | Republik Moldau | Frei |
| Abkommen EU–Montenegro | Montenegro | Frei |
| Abkommen EU–Nordmazedonien | Nordmazedonien | Frei |
| Abkommen EU–Mexiko | Mexiko | Frei |
| Abkommen EU–Neuseeland | Neuseeland | Frei |
| Abkommen EU–Peru | Peru | Frei |
| Abkommen EU–Papua-Neuguinea | Papua-Neuguinea | Frei |
| Abkommen EU–Palästinensische Autonomiegebiete | Palästinensische Autonomiegebiete | Frei |
| Abkommen EU–Serbien | Serbien | Frei |
| Abkommen EU–Singapur | Singapur | Frei |
| Zollunion EU–San Marino | San Marino | Frei |
| Abkommen EU–Syrien | Syrien | Frei |
| Abkommen EU–Tunesien | Tunesien | Frei |
| Zollunion EU–Türkei | Türkei | Frei |
| Abkommen EU–Ukraine | Ukraine | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigte Staaten | Vereinigte Staaten | Frei |
| Abkommen EU–Vietnam | Vietnam | Frei |
| Abkommen EU–Samoa | Samoa | Frei |
| Abkommen EU–Kosovo | Kosovo | Frei |
| Abkommen EU–Südafrika | Südafrika | Frei |
| Mercosur | Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay | 5,2 % |
EU: Einfuhren nach Monaten
Wichtigste Lieferländer, letzte 12 Monate
| Land | Wert | Anteil | Veränderung |
|---|---|---|---|
| 45,6 Mio. € | 37,4 % | -38,7 % | |
| 39,3 Mio. € | 32,2 % | -9,2 % | |
| 10 Mio. € | 8,2 % | -21,6 % | |
| 7,5 Mio. € | 6,2 % | +79.709,9 % | |
| 5,9 Mio. € | 4,8 % | -82,7 % | |
| 5,8 Mio. € | 4,7 % | +14,6 % | |
| 4,6 Mio. € | 3,8 % | +15,7 % | |
| 3,2 Mio. € | 2,6 % | -12,1 % |
Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen
Welthandel 2024
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 5,5 Mio. $5,5 Mio. $+26 Mio. $+92,8 Mio. $+> 190,7 Mio. $
Exporte: 91
- Russland: 984,8 Mio. $
- Vereinigte Staaten: 197,4 Mio. $
- Bulgarien: 190,7 Mio. $
- Schweden: 169,4 Mio. $
- Litauen: 164,2 Mio. $
- Georgien: 156 Mio. $
- Ägypten: 118 Mio. $
- Südafrika: 115 Mio. $
- Polen: 92,8 Mio. $
- Usbekistan: 89,2 Mio. $
- Südkorea: 87 Mio. $
- Kanada: 72,4 Mio. $
- Türkei: 66,5 Mio. $
- Kasachstan: 63 Mio. $
- Chile: 59,4 Mio. $
- Spanien: 48,3 Mio. $
- Vietnam: 37 Mio. $
- Indonesien: 32,2 Mio. $
- Vereinigte Arabische Emirate: 30,6 Mio. $
- Italien: 29,8 Mio. $
- Belgien: 27,6 Mio. $
- Thailand: 26 Mio. $
- China: 25,7 Mio. $
- Trinidad und Tobago: 25,2 Mio. $
- Deutschland: 19,4 Mio. $
- Singapur: 17 Mio. $
- Griechenland: 16,4 Mio. $
- Frankreich: 16 Mio. $
- Australien: 15,5 Mio. $
- Slowakei: 11,2 Mio. $
- Niederlande: 10,8 Mio. $
- Tansania: 10,4 Mio. $
- Finnland: 10 Mio. $
- Mauritius: 9,2 Mio. $
- Ungarn: 9,1 Mio. $
- Schweiz: 9 Mio. $
- Indien: 8,6 Mio. $
- Argentinien: 8,4 Mio. $
- Österreich: 8,2 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 7,9 Mio. $
- Mexiko: 7,3 Mio. $
- Sambia: 6,5 Mio. $
- Panama: 6,4 Mio. $
- Brasilien: 5,5 Mio. $
- Malaysia: 5,5 Mio. $
- Rumänien: 5,1 Mio. $
- Norwegen: 3,8 Mio. $
- Nordmazedonien: 3,4 Mio. $
- Peru: 2,9 Mio. $
- Marokko: 2,7 Mio. $
- Kroatien: 2,5 Mio. $
- Serbien: 2,4 Mio. $
- Portugal: 2,2 Mio. $
- Lettland: 2 Mio. $
- Uganda: 1,2 Mio. $
- Estland: 1 Mio. $
- Côte d’Ivoire: 873.300 $
- Dänemark: 719.800 $
- Albanien: 705.600 $
- Israel: 663.000 $
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 3,9 Mio. $3,9 Mio. $+19,4 Mio. $+49,5 Mio. $+> 110,3 Mio. $
Importe: 166
- Brasilien: 298,8 Mio. $
- Peru: 212,4 Mio. $
- Indien: 160,7 Mio. $
- Kanada: 151 Mio. $
- Ukraine: 110,3 Mio. $
- Rumänien: 106 Mio. $
- Australien: 95 Mio. $
- Sambia: 94,4 Mio. $
- Vereinigte Staaten: 94,3 Mio. $
- Marokko: 90,7 Mio. $
- Kasachstan: 82,7 Mio. $
- Litauen: 73,1 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 69,7 Mio. $
- Simbabwe: 58,6 Mio. $
- Mexiko: 55,7 Mio. $
- Polen: 50,4 Mio. $
- Chile: 49,5 Mio. $
- Serbien: 44,6 Mio. $
- Saudi-Arabien: 43,9 Mio. $
- Kolumbien: 42,6 Mio. $
- Costa Rica: 41,5 Mio. $
- Lettland: 39 Mio. $
- Frankreich: 38,5 Mio. $
- Kongo-Kinshasa: 37,2 Mio. $
- Guatemala: 36,9 Mio. $
- Mauretanien: 36,7 Mio. $
- Côte d’Ivoire: 32,2 Mio. $
- Mosambik: 31,4 Mio. $
- Malaysia: 28,9 Mio. $
- Ecuador: 27,9 Mio. $
- Türkei: 27,6 Mio. $
- Papua-Neuguinea: 25,3 Mio. $
- Tansania: 25,1 Mio. $
- Indonesien: 24,7 Mio. $
- Spanien: 23,2 Mio. $
- Niederlande: 22,4 Mio. $
- Ghana: 22,4 Mio. $
- Vereinigte Arabische Emirate: 22 Mio. $
- Israel: 21,5 Mio. $
- Kirgisistan: 21 Mio. $
- Aserbaidschan: 19,9 Mio. $
- Bulgarien: 19,4 Mio. $
- Norwegen: 19,3 Mio. $
- Vietnam: 18 Mio. $
- Belgien: 18 Mio. $
- Estland: 16,3 Mio. $
- Laos: 16,3 Mio. $
- Nigeria: 16,2 Mio. $
- Philippinen: 16 Mio. $
- Südafrika: 14,8 Mio. $
- Bolivien: 14,8 Mio. $
- Republik Moldau: 14,4 Mio. $
- Jordanien: 14,3 Mio. $
- Guinea: 13,4 Mio. $
- Senegal: 11,9 Mio. $
- Armenien: 11,2 Mio. $
- Ungarn: 11,2 Mio. $
- Neuseeland: 11,2 Mio. $
- Tadschikistan: 11,1 Mio. $
- Japan: 10,9 Mio. $
Größte Exportländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 984,8 Mio. $ | 31,1 % | |
| 2 | 197,4 Mio. $ | 6,2 % | |
| 3 | 190,7 Mio. $ | 6 % | |
| 4 | 169,4 Mio. $ | 5,3 % | |
| 5 | 164,2 Mio. $ | 5,2 % | |
| 6 | 156 Mio. $ | 4,9 % | |
| 7 | 118 Mio. $ | 3,7 % | |
| 8 | 115 Mio. $ | 3,6 % | |
| 9 | 92,8 Mio. $ | 2,9 % | |
| 10 | 89,2 Mio. $ | 2,8 % |
Größte Importländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 298,8 Mio. $ | 9,4 % | |
| 2 | 212,4 Mio. $ | 6,7 % | |
| 3 | 160,7 Mio. $ | 5,1 % | |
| 4 | 151 Mio. $ | 4,8 % | |
| 5 | 110,3 Mio. $ | 3,5 % | |
| 6 | 106 Mio. $ | 3,3 % | |
| 7 | 95 Mio. $ | 3 % | |
| 8 | 94,4 Mio. $ | 3 % | |
| 9 | 94,3 Mio. $ | 3 % | |
| 10 | 90,7 Mio. $ | 2,9 % |
Einfuhrzoll auf diese Ware weltweit 164
Der Meistbegünstigungszoll (MFN), den jedes Land auf Waren dieser HS-Unterposition erhebt: der Durchschnitt seiner nationalen Tarifpositionen, bei Abweichungen mit der niedrigsten und höchsten Position. Waren aus Ländern mit Handelsabkommen zahlen oft weniger.
- 0 %Median des Zollsatzes
- 110Anzahl zollfreier Länder (MFN)
- 15 %am höchsten: Algerien, Nauru, Usbekistan
164
| Einfuhrland | MFN-Zollsatz | Positionen von – bis | Datenjahr |
|---|---|---|---|
| 0 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 2 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2007 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6,5 % | 2023 | ||
| 6 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 6,5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2022 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 4 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2022 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 6,5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 7,5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2002 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 6,5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 6,5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2002 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 6,4 %* | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 2,5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 4 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 2,5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 3 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 3 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 6,5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 6,5 % | 2023 | ||
| 3,6 %* | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0,3 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 6,5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2007 | ||
| 1 % | 2020 · HS 2012 | ||
| 6,5 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 3 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 6,5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5,8 % | 5 % – 6,5 % | 2023 · HS 2017 | |
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 6,3 % | 6 % – 6,5 % | 2023 | |
| 3 % | 2023 | ||
| 6 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 5 % | 2023 |
Zolldaten der Jahre 2017–2023; die Sätze können sich seitdem geändert haben. * Wertzolläquivalent spezifischer Zölle (Schätzung der UNCTAD) · UNCTAD TRAINS, abgerufen über WITS (Weltbank)
Klassifikationen und Entsprechungen
Wo diese HS-Unterposition in den statistischen Klassifikationen der Vereinten Nationen steht und welche Codes sie in früheren Ausgaben des Harmonisierten Systems hatte.
- SITC Rev. 4
- 56211 Ammonium nitrate, whether/not in aqueous solution
- Verwendungszweck (BEC Rev. 5)
- Vorleistungsgüter · BEC 111210
- Gütergruppe CPC 2.1
- 34613 Ammonium nitrate
- Wirtschaftszweig ISIC Rev. 4
- 2012 Manufacture of fertilizers and nitrogen compounds
Frühere HS-Ausgaben
| HS | Code | |
|---|---|---|
| 2017 | 3102.30 | unverändert |
| 2012 | 3102.30 | unverändert |
| 2007 | 3102.30 | unverändert |
| 2002 | 3102.30 | unverändert |
| 1996 | 3102.30 | unverändert |
| 1992 | 3102.30 | unverändert |
Korrespondenztabellen der Statistikabteilung der Vereinten Nationen (UNSD)
CBAM: CO2-Grenzausgleichssystem
CBAM-Sektor: Düngemittel. Für Waren dieses Sektors sind bei der Einfuhr in die EU die bei ihrer Herstellung entstandenen Treibhausgasemissionen zu bezahlen. Liegen keine geprüften tatsächlichen Emissionen vor, meldet der Einführer die unten stehenden Standardwerte (Tonnen CO2-Äquivalent je Tonne Ware).
3102 Mineral or chemical fertilizers, nitrogenous
t CO2e je t Ware · endgültiger Zeitraum seit 1. Januar 2026; erste jährliche CBAM-Erklärung bis 30. September 2027 · Durchführungsverordnung (EU) 2025/2621, berichtigt durch 2026/1740 (Daten der Europäischen Kommission, nicht rechtsverbindlich)
Aktuelle Rechtsänderungen, die diesen Code erwähnen
Rechtsakte, deren Text diesen Code oder seine Position anführt. Prüfen Sie den Rechtsakt selbst: Ein Code kann auch aus anderen Gründen als einer Änderung seines Zollsatzes genannt werden.
-
UK Trade Tariff: measure changes on 1015 commodity codes
Trade Tariff changes 2026-09-29 · Quelle: trade-tariff.service.gov.uk
-
The Iran (Sanctions) (Amendment) Regulations 2026
S.I. 2026/983 · Quelle: legislation.gov.uk
-
FR Doc. 2026-14542 · 91 FR 45516 · Quelle: federalregister.gov
-
FR Doc. 2026-11158 · 91 FR 33854 · Quelle: federalregister.gov
-
İthalat Rejimi Kararında Değişiklik Yapılmasına İlişkin Karar (Karar Sayısı: 11206)
RG 25.04.2026 sayı 33234 · Karar 11206 · Quelle: resmigazete.gov.tr
-
İthalat Rejimi Kararında Değişiklik Yapılmasına İlişkin Karar (Karar Sayısı: 11147)
RG 03.04.2026 sayı 33213 · Karar 11147 · Quelle: resmigazete.gov.tr
-
CELEX 32026R0759 · Quelle: eur-lex.europa.eu
-
Trade Tariff news 4288 · Quelle: trade-tariff.service.gov.uk
In der Kombinierten Nomenklatur ist Unterposition 3102.30 in 2 Tarifpositionen unterteilt; der Drittlandszollsatz beträgt 6,5 %.
Unterposition 3102.30 umfasst im türkischen Zolltarif 2 Tarifpositionen; der gesetzliche Zollsatz (Gesetz Nr. 474) beträgt 6,5 %.
Für Waren mit Ursprung in 144 Ländern gilt in der EU statt des Drittlandszollsatzes von 6,5 % ein Präferenzzollsatz (etwa GSP-EBA oder CARIFORUM); bei 140 davon entfällt der Zoll ganz.
Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Russland zusätzlich zum Zoll einen Antidumpingzoll von 32,71 EUR / t.
In den zwölf Monaten bis August 2026 führte die EU Waren dieser Unterposition im Wert von 121,8 Mio. € ein (−31 % gegenüber den zwölf Monaten davor), im Durchschnitt zu 0,32 € je kg; wichtigstes Lieferland war Usbekistan mit einem Anteil von 37 %, gefolgt von Georgien.
Der Welthandel mit diesen Waren belief sich 2024 auf 3,2 Mrd. $, ein Minus von 16,5 % gegenüber 2023.
Die meisten Exporte kamen aus Russland (31,1 % des Gesamtwerts), gefolgt von den USA.
Fragen und Antworten
Welche Zolltarifnummer gilt für „Ammoniumnitrat (Ammonsalpeter), auch in wässriger Lösung“?
„Ammoniumnitrat (Ammonsalpeter), auch in wässriger Lösung“ fällt unter Unterposition 3102.30 des Harmonisierten Systems, die zu Position 3102 gehört (Abschnitt VI). Die Kombinierte Nomenklatur und der deutsche Elektronische Zolltarif ergänzen die Nummer um weitere Stellen.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Ammoniumnitrat“ in der EU?
In der Kombinierten Nomenklatur werden Einfuhren unter 3102.30 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 6,5 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern wie die Einfuhrumsatzsteuer sind darin nicht enthalten.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Ammoniumnitrat“ in der Türkei?
Im türkischen Zolltarif werden Einfuhren unter 3102.30 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 6,5 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.
Welches Land exportiert am meisten „Ammoniumnitrat“?
Russland, mit 984,8 Mio. $ im Jahr 2024 (31,1 % der weltweiten Exporte).
Aus welchen Ländern können „Ammoniumnitrat“ zollfrei in die EU eingeführt werden?
Für Waren mit Ursprung in 140 Ländern gilt aufgrund eines Handelsabkommens oder einer Präferenzregelung ein Zollsatz von 0 % (etwa GSP-EBA, CARIFORUM und ÜLG). Voraussetzung ist, dass die Waren die Ursprungsregeln des Abkommens erfüllen und ein Ursprungsnachweis vorliegt; sonst gilt der Drittlandszollsatz von 6,5 %. Wählen Sie oben ein Ursprungsland, um den Satz für dieses Land zu sehen.
Gibt es Antidumping- oder andere Zusatzzölle auf „Ammoniumnitrat“?
Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Russland zusätzlich zum Zoll einen Antidumpingzoll von 32,71 EUR / t. Für einzelne Hersteller, die in der Maßnahme namentlich genannt sind, können abweichende Sätze gelten.
Woher bezieht die EU „Ammoniumnitrat“?
In den zwölf Monaten bis August 2026 waren die wichtigsten Lieferländer Usbekistan (37 %), Georgien (32 %) und die Türkei (8 %); die Einfuhren beliefen sich insgesamt auf 121,8 Mio. €.