Unterposition · Kapitel 10 · Position 1006
1006.40: Reis, Bruchreis
Bruchreis
Amtlicher Wortlaut Bruchreis
1006.40 ist die HS-Unterposition für Bruchreis; sie gehört zur Position 1006 in Kapitel 10.
Was Sie zahlen
Einfuhr: EU
Sätze nach nationalen Tarifpositionen · Kombinierte Nomenklatur der EU
Tarifpositionen (EU) →- 1006 40 00 Bruchreis 128 €/t—
Zusatzzölle und Einfuhrbestimmungen
Abgaben zusätzlich zum Zoll und Vorschriften, die die Waren an der Grenze erfüllen müssen.
Zusatzzölle und Abgaben 10
- ZusatzzollZusatzzölle 50 % mit Unterlage Y-155 (Direkt oder indirekt aus der Russischen Föderation oder Belarus ausgeführte Erzeugnisse) · sonst Frei
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Belarus, Russland
- Rechtsakt
- Regulation 1227/25
- Unterlagen
- Y155 Direkt oder indirekt aus der Russischen Föderation oder Belarus ausgeführte Erzeugnisse
- ZusatzzollZusatzzölle 50 %
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Belarus, Russland
- Rechtsakt
- Regulation 1227/25
- ZollkontingentNichtpräferentielles Zollkontingent 45 EUR / t
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Australien, Belarus, Vereinigtes Königreich, Guyana, Russland, Thailand, Vereinigte Staaten
- Rechtsakt
- Regulation 0761/20
- ZollkontingentNichtpräferentielles Zollkontingent Frei
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Belarus, Vereinigtes Königreich, Russland
- Rechtsakt
- Regulation 0761/20
- ZollkontingentNichtpräferentielles Zollkontingent 45 EUR / t
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Australien, Thailand, Vereinigte Staaten
- Rechtsakt
- Regulation 0761/20
- ZollkontingentNichtpräferentielles Zollkontingent 45 EUR / t
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Guyana
- Gültigkeit
- bis 31. Dezember 2026
- Rechtsakt
- Regulation 1988/20
- Zollkontingentnichtpräferentielles Zollkontingent in Verbindung mit der Endverwendung Frei
- Nur für
- 1006 40 00 10 For the manufacture of food preparations of subheading 1901 10
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Belarus, Vereinigtes Königreich, Russland
- Gültigkeit
- bis 31. Dezember 2026
- Rechtsakt
- Regulation 1988/20
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- bis 31. Oktober 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 0382/26
- BearbeitungsgebührBearbeitungsgebühr der Union 2 EUR
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Gültigkeit
- ab 1. November 2026
- Rechtsakt
- Regulation 2108/26
- Unterlagen
- Y126 Goods sold in distance sales
Einfuhrvoraussetzungen 7
- EinfuhrkontrolleBeschränkung bei der Überführung in den zollrechtlich freien Verkehr
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern
- Rechtsakt
- Regulation 1237/16
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle hinsichtlich genetisch veränderter Organismen (GVO) und GVO enthaltende Erzeugnisse
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer China
- Rechtsakt
- Decision 0884/11
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle hinsichtlich genetisch veränderter Organismen (GVO) und GVO enthaltende Erzeugnisse
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- China
- Rechtsakt
- Decision 0884/11
- Unterlagen
- C678 GGED-D (Gemeinsames Gesundheitseingangsdokument für Futter- und Lebensmittel nicht tierischen Ursprungs gemäß Anhang II Teil 2 Abschnitt D der Durchführungsverordnung (EU) 2019/1715 der Kommission (ABl. L 261))
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Indien, Pakistan
- Rechtsakt
- Regulation 1793/19
- Unterlagen
- C678 GGED-D (Gemeinsames Gesundheitseingangsdokument für Futter- und Lebensmittel nicht tierischen Ursprungs gemäß Anhang II Teil 2 Abschnitt D der Durchführungsverordnung (EU) 2019/1715 der Kommission (ABl. L 261))
- Y978 Befreiung gemäß Artikel 1 Absatz 3 der Verordnung (EU) 2019/1793
- Y176 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Norwegen stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
- EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle ökologischer/biologischer Erzeugnisse
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- allen Ländern außer Schweiz, Island, Liechtenstein, Norwegen
- Rechtsakt
- Regulation 2306/21
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0692/14
- Unterlagen
- Y997 Waren, die ihren Ursprung nicht auf der Krim oder in Sewastopol haben oder nicht für die Krim oder Sewastopol bestimmt sind (Artikel 2 und Artikel 2b Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 692/2014 des Rates)
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- Einfuhrkontrolle
- Gilt für Waren mit Ursprung in
- Ukraine
- Rechtsakt
- Regulation 0263/22
- Unterlagen
- Y984 Waren, die nicht aus den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten der Ukraine in den Regionen Donezk, Kherson, Luhansk und Zaporizhzhia stammen oder nicht für diese bestimmt sind
- N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
- N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
Präferenzzollsätze nach Ländern
| Abkommen oder Präferenzregelung | Länder | Satz |
|---|---|---|
| Drittlandszollsatz (kein Abkommen) | — | 128 €/t |
| GSP-EBA (Sonderregelung für die am wenigsten entwickelten Länder - Alles außer Waffen) | Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch und 37 weitereAfghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch, Benin, Bhutan, Burkina Faso, Burundi, Dschibuti, Eritrea, Gambia, Guinea, Guinea-Bissau, Haiti, Jemen, Kambodscha, Kiribati, Kongo-Kinshasa, Laos, Liberia, Malawi, Mali, Mauretanien, Myanmar, Nepal, Niger, Ruanda, Sambia, São Tomé und Príncipe, Senegal, Sierra Leone, Somalia, Sudan, Südsudan, Tansania, Timor-Leste, Togo, Tschad, Tuvalu, Uganda, Zentralafrikanische Republik | Frei |
| CARIFORUM | Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize und 10 weitereAntigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize, Dominica, Dominikanische Republik, Grenada, Guyana, Jamaika, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Suriname, Trinidad und Tobago | Frei |
| SADC EPA | Botsuana, Eswatini, Lesotho, Mosambik, Namibia | Frei |
| Staaten des östlichen und südlichen Afrikas | Komoren, Madagaskar, Mauritius, Seychellen, Simbabwe | Frei |
| Abkommen EU–Andorra | Andorra | Frei |
| Abkommen EU–Albanien | Albanien | Frei |
| Abkommen EU–Bosnien und Herzegowina | Bosnien und Herzegowina | Frei |
| Abkommen EU–Kanada | Kanada | Frei |
| Abkommen EU–Côte d’Ivoire | Côte d’Ivoire | Frei |
| Abkommen EU–Kamerun | Kamerun | Frei |
| Abkommen EU–EcuadorKontingent | Ecuador | Frei |
| Abkommen EU–ÄgyptenKontingent | Ägypten | Frei |
| Präferenzursprung gemäß dem Abkommen in Form eines Briefwechsels zwischen der Europäischen Union einerseits und dem Königreich Marokko andererseits zur Änderung der Protokolle Nr. 1 und Nr. 4 des Europa-Mittelmeer-Abkommens zur Gründung einer Assoziation zwischen den Europäischen Gemeinschaften und ihren Mitgliedstaaten einerseits und dem Königreich Marokko andererseits. | Westsahara | Frei |
| Abkommen EU–Fidschi | Fidschi | Frei |
| Abkommen EU–Vereinigtes Königreich | Vereinigtes Königreich | Frei |
| Abkommen EU–Georgien | Georgien | Frei |
| Abkommen EU–Ghana | Ghana | Frei |
| Abkommen EU–Israel | Israel | Frei |
| Abkommen EU–Island | Island | Frei |
| Abkommen EU–Jordanien | Jordanien | Frei |
| Abkommen EU–Kenia | Kenia | Frei |
| Abkommen EU–Libanon | Libanon | Frei |
| Abkommen EU–Marokko | Marokko | Frei |
| Abkommen EU–Republik Moldau | Republik Moldau | Frei |
| Abkommen EU–Montenegro | Montenegro | Frei |
| Abkommen EU–Nordmazedonien | Nordmazedonien | Frei |
| Abkommen EU–PeruKontingent | Peru | Frei |
| Abkommen EU–Papua-Neuguinea | Papua-Neuguinea | Frei |
| Abkommen EU–Palästinensische Autonomiegebiete | Palästinensische Autonomiegebiete | Frei |
| Abkommen EU–Serbien | Serbien | Frei |
| Abkommen EU–Salomonen | Salomonen | Frei |
| Abkommen EU–Singapur | Singapur | Frei |
| Zollunion EU–San Marino | San Marino | Frei |
| Abkommen EU–Ukraine | Ukraine | Frei |
| Abkommen EU–Vietnam | Vietnam | Frei |
| Abkommen EU–Samoa | Samoa | Frei |
| Abkommen EU–Kosovo | Kosovo | Frei |
| Mercosur | Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay | 56,87 EUR / t |
| Abkommen EU–Neuseeland | Neuseeland | 63,99 EUR / t |
EU: Einfuhren nach Monaten
Wichtigste Lieferländer, letzte 12 Monate
| Land | Wert | Anteil | Veränderung |
|---|---|---|---|
| 79,2 Mio. € | 49,5 % | -52,3 % | |
| 15,8 Mio. € | 9,9 % | -26,8 % | |
| 14,9 Mio. € | 9,3 % | +38,5 % | |
| 13 Mio. € | 8,1 % | -23,8 % | |
| 8,6 Mio. € | 5,4 % | -12,6 % | |
| 5,9 Mio. € | 3,7 % | -20,9 % | |
| 4,8 Mio. € | 3 % | -67 % | |
| 3,4 Mio. € | 2,1 % | -29,8 % |
Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen
Welthandel 2024
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 379.200 $379.200 $+5 Mio. $+26 Mio. $+> 393 Mio. $
Exporte: 126
- Thailand: 801 Mio. $
- Pakistan: 480 Mio. $
- Myanmar: 468 Mio. $
- Indien: 393 Mio. $
- Vietnam: 258 Mio. $
- Brasilien: 217 Mio. $
- Belgien: 84 Mio. $
- Niederlande: 59 Mio. $
- Vereinigte Staaten: 38 Mio. $
- Senegal: 27 Mio. $
- Argentinien: 27 Mio. $
- Uruguay: 26 Mio. $
- Paraguay: 25 Mio. $
- Italien: 24 Mio. $
- Südafrika: 23 Mio. $
- Türkei: 18 Mio. $
- Kasachstan: 17 Mio. $
- Guyana: 17 Mio. $
- Mosambik: 16 Mio. $
- Spanien: 16 Mio. $
- Togo: 14 Mio. $
- Kambodscha: 11 Mio. $
- Mexiko: 10 Mio. $
- Costa Rica: 8 Mio. $
- Griechenland: 6 Mio. $
- Tansania: 6 Mio. $
- Laos: 6 Mio. $
- Vereinigte Arabische Emirate: 5 Mio. $
- Sri Lanka: 5 Mio. $
- Honduras: 5 Mio. $
- Portugal: 5 Mio. $
- Frankreich: 4 Mio. $
- Singapur: 3 Mio. $
- China: 3 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 3 Mio. $
- Oman: 2 Mio. $
- Mauritius: 2 Mio. $
- Japan: 2 Mio. $
- Indonesien: 2 Mio. $
- Nordmazedonien: 2 Mio. $
- Österreich: 2 Mio. $
- Nicaragua: 2 Mio. $
- Rumänien: 1 Mio. $
- Sonderverwaltungsregion Hongkong: 1 Mio. $
- Mongolei: 1 Mio. $
- Polen: 1 Mio. $
- Libanon: 1 Mio. $
- Suriname: 1 Mio. $
- Ägypten: 1 Mio. $
- Bulgarien: 1 Mio. $
- Taiwan: 1 Mio. $
- Deutschland: 743.100 $
- Litauen: 711.400 $
- Slowakei: 689.400 $
- Australien: 658.200 $
- Russland: 641.600 $
- Timor-Leste: 583.600 $
- Kenia: 581.100 $
- Côte d’Ivoire: 479.000 $
- Südkorea: 379.200 $
Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 552.400 $552.400 $+7 Mio. $+34 Mio. $+> 156 Mio. $
Importe: 185
- Senegal: 627 Mio. $
- China: 277 Mio. $
- Indonesien: 260 Mio. $
- Côte d’Ivoire: 232 Mio. $
- Belgien: 158 Mio. $
- Simbabwe: 156 Mio. $
- Philippinen: 156 Mio. $
- Gambia: 128 Mio. $
- Burkina Faso: 79 Mio. $
- Frankreich: 72 Mio. $
- Niederlande: 69 Mio. $
- Dschibuti: 57 Mio. $
- Guinea-Bissau: 55 Mio. $
- Vereinigte Staaten: 51 Mio. $
- Kamerun: 49 Mio. $
- Vereinigtes Königreich: 48 Mio. $
- Sierra Leone: 46 Mio. $
- Papua-Neuguinea: 44 Mio. $
- Benin: 34 Mio. $
- Italien: 31 Mio. $
- Spanien: 30 Mio. $
- Vietnam: 29 Mio. $
- Deutschland: 26 Mio. $
- Mali: 26 Mio. $
- Kenia: 23 Mio. $
- Togo: 20 Mio. $
- Südkorea: 20 Mio. $
- Tschechien: 19 Mio. $
- Polen: 19 Mio. $
- Kanada: 16 Mio. $
- Schweiz: 16 Mio. $
- Chile: 16 Mio. $
- Kasachstan: 15 Mio. $
- Russland: 14 Mio. $
- Kongo-Brazzaville: 13 Mio. $
- Mauritius: 11 Mio. $
- Guinea: 11 Mio. $
- Usbekistan: 11 Mio. $
- Laos: 10 Mio. $
- Japan: 10 Mio. $
- Mauretanien: 9 Mio. $
- Sambia: 9 Mio. $
- Singapur: 9 Mio. $
- Brasilien: 8 Mio. $
- Afghanistan: 7 Mio. $
- El Salvador: 7 Mio. $
- Guatemala: 6 Mio. $
- Irland: 6 Mio. $
- Eswatini: 5 Mio. $
- Sonderverwaltungsregion Hongkong: 5 Mio. $
- Malaysia: 5 Mio. $
- Ukraine: 5 Mio. $
- Madagaskar: 5 Mio. $
- Südafrika: 4 Mio. $
- Mexiko: 4 Mio. $
- Australien: 4 Mio. $
- Uganda: 4 Mio. $
- Portugal: 4 Mio. $
- Litauen: 3 Mio. $
- Serbien: 3 Mio. $
Größte Exportländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 801 Mio. $ | 25,3 % | |
| 2 | 480 Mio. $ | 15,2 % | |
| 3 | 468 Mio. $ | 14,8 % | |
| 4 | 393 Mio. $ | 12,5 % | |
| 5 | 258 Mio. $ | 8,2 % | |
| 6 | 217 Mio. $ | 6,9 % | |
| 7 | 84 Mio. $ | 2,7 % | |
| 8 | 59 Mio. $ | 1,9 % | |
| 9 | 38 Mio. $ | 1,2 % | |
| 10 | 27 Mio. $ | 0,9 % |
Größte Importländer
| Rang | Land | Wert | Anteil |
|---|---|---|---|
| 1 | 627 Mio. $ | 19,9 % | |
| 2 | 277 Mio. $ | 8,8 % | |
| 3 | 260 Mio. $ | 8,2 % | |
| 4 | 232 Mio. $ | 7,4 % | |
| 5 | 158 Mio. $ | 5 % | |
| 6 | 156 Mio. $ | 4,9 % | |
| 7 | 156 Mio. $ | 4,9 % | |
| 8 | 128 Mio. $ | 4 % | |
| 9 | 79 Mio. $ | 2,5 % | |
| 10 | 72 Mio. $ | 2,3 % |
Einfuhrzoll auf diese Ware weltweit 165
Der Meistbegünstigungszoll (MFN), den jedes Land auf Waren dieser HS-Unterposition erhebt: der Durchschnitt seiner nationalen Tarifpositionen, bei Abweichungen mit der niedrigsten und höchsten Position. Waren aus Ländern mit Handelsabkommen zahlen oft weniger.
- 10 %Median des Zollsatzes
- 52Anzahl zollfreier Länder (MFN)
- 513 %am höchsten: Südkorea, Dominikanische Republik, Panama
165
| Einfuhrland | MFN-Zollsatz | Positionen von – bis | Datenjahr |
|---|---|---|---|
| 2,5 % | 2018 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 2 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2021 · HS 2007 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 %* | 2023 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 10 %* | 2021 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2022 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2022 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 83 %* | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 6 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 5,5 % | 1 % – 10 % | 2023 | |
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 99 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 40 % | 2022 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 17 %* | 2023 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 24 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 3 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 45 % | 2023 | ||
| 80 % | 2023 | ||
| 7,1 %* | 2023 | ||
| 55 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2022 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2002 | ||
| 7 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 %* | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 48 %* | 2023 | ||
| 10 %* | 2021 · HS 2017 | ||
| 6,5 %* | 2023 · HS 2002 | ||
| 80 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 0 % – 20 % | 2021 · HS 2017 | |
| 20 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 5 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 28 % | 15 % – 40 % | 2023 | |
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 50 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 3 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 7,5 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 60 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 35 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 11 % | 2023 | ||
| 0 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 90 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 43 % | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 82 %* | 2023 | ||
| 10 %* | 2021 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 15 % | 2023 | ||
| 0 % | 2020 · HS 2017 | ||
| 5 % | 2019 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 0,1 % | 0 % – 0,2 % | 2023 | |
| 0 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 35 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 513 % | 2023 | ||
| 25 % | 2023 · HS 2007 | ||
| 1 % | 2020 · HS 2012 | ||
| 5 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 83 %* | 2023 | ||
| 52 % | 2023 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 15 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 25 % | 2023 · HS 2012 | ||
| 20 % | 2023 | ||
| 45 % | 2023 | ||
| 0 % | 2017 · HS 2017 | ||
| 83 %* | 2023 | ||
| 5 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2021 · HS 2017 | ||
| 10 % | 2023 | ||
| 20 % | 2023 · HS 2017 | ||
| 0 % | 2023 | ||
| 1,1 %* | 2023 | ||
| 16 %* | 2023 | ||
| 40 % | 2023 | ||
| 4 % | 2021 · HS 2012 | ||
| 20 % | 2023 |
Zolldaten der Jahre 2017–2023; die Sätze können sich seitdem geändert haben. * Wertzolläquivalent spezifischer Zölle (Schätzung der UNCTAD) · UNCTAD TRAINS, abgerufen über WITS (Weltbank)
Klassifikationen und Entsprechungen
Wo diese HS-Unterposition in den statistischen Klassifikationen der Vereinten Nationen steht und welche Codes sie in früheren Ausgaben des Harmonisierten Systems hatte.
- SITC Rev. 4
- 04232 Broken rice
- Verwendungszweck (BEC Rev. 5)
- Konsumgüter · BEC 113101
- Gütergruppe CPC 2.1
- 23161 Rice, semi- or wholly milled
- Wirtschaftszweig ISIC Rev. 4
- 1061 Manufacture of grain mill products
Frühere HS-Ausgaben
| HS | Code | |
|---|---|---|
| 2017 | 1006.40 | unverändert |
| 2012 | 1006.40 | unverändert |
| 2007 | 1006.40 | unverändert |
| 2002 | 1006.40 | unverändert |
| 1996 | 1006.40 | unverändert |
| 1992 | 1006.40 | unverändert |
Korrespondenztabellen der Statistikabteilung der Vereinten Nationen (UNSD)
Aktuelle Rechtsänderungen, die diesen Code erwähnen
Rechtsakte, deren Text diesen Code oder seine Position anführt. Prüfen Sie den Rechtsakt selbst: Ein Code kann auch aus anderen Gründen als einer Änderung seines Zollsatzes genannt werden.
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CELEX 22026D0498 · Quelle: eur-lex.europa.eu
In der Kombinierten Nomenklatur gilt für die einzige Tarifposition unter Unterposition 1006.40 ein spezifischer oder gemischter Zoll statt eines Wertzollsatzes.
Im türkischen Zolltarif bildet Unterposition 1006.40 eine einzige Tarifposition; der gesetzliche Zollsatz (Gesetz Nr. 474) beträgt 45 %.
Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Belarus und Russland zusätzlich zum Zoll einen Zusatzzoll von 50 %.
In den zwölf Monaten bis August 2026 führte die EU Waren dieser Unterposition im Wert von 159,8 Mio. € ein (−42 % gegenüber den zwölf Monaten davor), im Durchschnitt zu 0,35 € je kg; wichtigstes Lieferland war Myanmar mit einem Anteil von 50 %, gefolgt von Thailand.
Der Welthandel mit diesen Waren belief sich 2024 auf 3 Mrd. $, ein Plus von 10,1 % gegenüber 2023.
Die meisten Exporte kamen aus Thailand (25,3 % des Gesamtwerts), gefolgt von Pakistan.
Anmerkungen
Zusätzliche Anmerkungen
1. Es gelten als:
a) „rundkörniger Reis“ im Sinne der Unterpositionen 10061030, 10062011, 10062092, 10063021, 10063042, 10063061 und 10063092: Reis, dessen Körner eine Länge von 5,2 mm oder weniger haben und bei denen das Verhältnis der Länge zur Breite weniger als 2 beträgt;
b) „mittelkörniger Reis“ im Sinne der Unterpositionen 10061050, 10062013, 10062094, 10063023, 10063044, 10063063 und 10063094: Reis, dessen Körner eine Länge von mehr als 5,2 mm und 6,0 mm oder weniger haben und bei denen das Verhältnis der Länge zur Breite weniger als 3 beträgt;
c) „langkörniger Reis“ im Sinne der Unterpositionen 10061071, 10061079, 10062015, 10062017, 10062096, 10062098, 10063025, 10063027, 10063046, 10063048, 10063065, 10063067, 10063096 und 10063098: Reis, dessen Körner eine Länge von mehr als 6,0 mm haben;
d) „Rohreis (Paddy-Reis)“ im Sinne der Unterpositionen 10061030, 10061050, 10061071, 10061079 und 10061090: Reis in der Strohhülse, gedroschen;
e) „geschälter Reis“ im Sinne der Unterpositionen 10062011, 10062013, 10062015, 10062017, 10062019, 10062092, 10062094, 10062096, 10062098 und 10062099: Reis, bei dem nur die Strohhülse entfernt worden ist. Hierunter fällt insbesondere Reis, der unter den Handelsbezeichnungen „Braunreis“, „Cargo-Reis“, „Loonzain-Reis“ und „riso sbramato“ bekannt ist;
f) „halbgeschliffener Reis“ im Sinne der Unterpositionen 10063021, 10063023, 10063025, 10063027, 10063029, 10063042, 10063044, 10063046, 10063048 und 10063049: Reis, bei dem die Strohhülse, ein Teil des Keimes und ganz oder teilweise die äußeren Schichten des Perikarps, nicht jedoch die inneren Schichten, entfernt worden sind;
g) „vollständig geschliffener Reis“ im Sinne der Unterpositionen 10063061, 10063063, 10063065, 10063067, 10063069, 10063092, 10063094, 10063096, 10063098 und 10063099: Reis, bei dem die Strohhülse, die äußeren und inneren Schichten des Perikarps und der Keim bei mittel- und langkörnigem Reis vollständig, bei rundkörnigem Reis zumindest teilweise, entfernt worden sind, bei dem jedoch bis zu 10 GHT der Körner weiße Längsrillen aufweisen können;
h) „Bruchreis“ im Sinne der Unterposition 100640 gebrochene Körner, die drei Viertel oder weniger der durchschnittlichen Länge ganzer Körner haben.
2. Auf Mischungen, die zu diesem Kapitel gehören, sind folgende Zollsätze anzuwenden:
a) auf Mischungen, in denen einer der Bestandteile mindestens 90 GHT ausmacht, ist der für diesen Bestandteil geltende Zollsatz anzuwenden;
b) auf andere Mischungen ist der Zollsatz des Bestandteils anzuwenden, der zu dem höchsten Zollbetrag führt.
Fragen und Antworten
Welche Zolltarifnummer gilt für „Reis, Bruchreis“?
„Reis, Bruchreis“ fällt unter Unterposition 1006.40 des Harmonisierten Systems, die zu Position 1006 gehört (Abschnitt II). Die Kombinierte Nomenklatur und der deutsche Elektronische Zolltarif ergänzen die Nummer um weitere Stellen.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Reis, Bruchreis“ in der Türkei?
Im türkischen Zolltarif werden Einfuhren unter 1006.40 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 45 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.
Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Reis, Bruchreis“ in Kanada?
Im kanadischen Zolltarif sind Einfuhren unter 1006.40 aus Ländern ohne Präferenzabkommen zollfrei. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.
Welches Land exportiert am meisten „Reis, Bruchreis“?
Thailand, mit 801 Mio. $ im Jahr 2024 (25,3 % der weltweiten Exporte).
Gibt es Antidumping- oder andere Zusatzzölle auf „Bruchreis“?
Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Belarus und Russland zusätzlich zum Zoll einen Zusatzzoll von 50 %. Für einzelne Hersteller, die in der Maßnahme namentlich genannt sind, können abweichende Sätze gelten.
Woher bezieht die EU „Bruchreis“?
In den zwölf Monaten bis August 2026 waren die wichtigsten Lieferländer Myanmar (50 %), Thailand (10 %) und Uruguay (9 %); die Einfuhren beliefen sich insgesamt auf 159,8 Mio. €.