Unterposition · Kapitel 10 · Position 1006

1006.40

1006.40: Reis, Bruchreis

Bruchreis

Amtlicher Wortlaut Bruchreis

1006.40 ist die HS-Unterposition für Bruchreis; sie gehört zur Position 1006 in Kapitel 10.

Was Sie zahlen

Einfuhr: EU

Zoll 128 €/t Drittlandszollsatz abhängig vom Ursprungsland
Zusatzzölle und Abgaben 5 zusätzliche Maßnahmen Einfuhrvoraussetzungen: 6
Einfuhrumsatzsteuer Regelsatz des Einfuhrmitgliedstaats, 17 % bis 27 %
ZollrechnerZoll und Abgaben berechnen →

Sätze nach nationalen Tarifpositionen · Kombinierte Nomenklatur der EU

Tarifpositionen (EU) →
  1. 1006 40 00 Bruchreis 128 €/t—

Zusatzzölle und Einfuhrbestimmungen

Abgaben zusätzlich zum Zoll und Vorschriften, die die Waren an der Grenze erfüllen müssen.

Zusatzzölle und Abgaben 10

  • ZusatzzollZusatzzölle 50 % mit Unterlage Y-155 (Direkt oder indirekt aus der Russischen Föderation oder Belarus ausgeführte Erzeugnisse) · sonst Frei
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern außer Belarus, Russland
    Rechtsakt
    Regulation 1227/25
    Unterlagen
    • Y155 Direkt oder indirekt aus der Russischen Föderation oder Belarus ausgeführte Erzeugnisse
  • ZusatzzollZusatzzölle 50 %
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Belarus, Russland
    Rechtsakt
    Regulation 1227/25
  • ZollkontingentNichtpräferentielles Zollkontingent 45 EUR / t
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern außer Australien, Belarus, Vereinigtes Königreich, Guyana, Russland, Thailand, Vereinigte Staaten
    Rechtsakt
    Regulation 0761/20
  • ZollkontingentNichtpräferentielles Zollkontingent Frei
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern außer Belarus, Vereinigtes Königreich, Russland
    Rechtsakt
    Regulation 0761/20
  • ZollkontingentNichtpräferentielles Zollkontingent 45 EUR / t
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Australien, Thailand, Vereinigte Staaten
    Rechtsakt
    Regulation 0761/20
  • ZollkontingentNichtpräferentielles Zollkontingent 45 EUR / t
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Guyana
    Gültigkeit
    bis 31. Dezember 2026
    Rechtsakt
    Regulation 1988/20
  • Zollkontingentnichtpräferentielles Zollkontingent in Verbindung mit der Endverwendung Frei
    Nur für
    1006 40 00 10 For the manufacture of food preparations of subheading 1901 10
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern außer Belarus, Vereinigtes Königreich, Russland
    Gültigkeit
    bis 31. Dezember 2026
    Rechtsakt
    Regulation 1988/20
  • Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Gültigkeit
    bis 31. Oktober 2026
    Rechtsakt
    Regulation 0382/26
  • Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Gültigkeit
    ab 1. November 2026
    Rechtsakt
    Regulation 0382/26
    Unterlagen
    • C127 Produktidentifikator des Handelsprodukts
    • C128 Nicht standardisierte Produktkennung des Herstellers
    • C129 Standardisierte Produktkennung des Herstellers
    • Y081 Für das deklarierte Produkt gibt es keine standardisierte Produktkennung des Herstellers
  • BearbeitungsgebührBearbeitungsgebühr der Union 2 EUR
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Gültigkeit
    ab 1. November 2026
    Rechtsakt
    Regulation 2108/26
    Unterlagen
    • Y126 Goods sold in distance sales

Einfuhrvoraussetzungen 7

  • EinfuhrkontrolleBeschränkung bei der Überführung in den zollrechtlich freien Verkehr
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Rechtsakt
    Regulation 1237/16
    Unterlagen
    • L001 Einfuhrlizenz AGRIM
    • Y036 Die angemeldeten Waren sind gemäß Artikel 3 Absatz 1 Buchstaben a, b, d und e und Absatz 2 der Delegierten Verordnung (EU) 2016/1237 der Kommission von der Vorlage der betreffenden Lizenz freigestellt (ABl. L 206)
  • EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle hinsichtlich genetisch veränderter Organismen (GVO) und GVO enthaltende Erzeugnisse
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern außer China
    Rechtsakt
    Decision 0884/11
    Unterlagen
    • C678 GGED-D (Gemeinsames Gesundheitseingangsdokument für Futter- und Lebensmittel nicht tierischen Ursprungs gemäß Anhang II Teil 2 Abschnitt D der Durchführungsverordnung (EU) 2019/1715 der Kommission (ABl. L 261))
    • Y063 Waren, deren Herkunft nicht China ist
  • EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle hinsichtlich genetisch veränderter Organismen (GVO) und GVO enthaltende Erzeugnisse
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    China
    Rechtsakt
    Decision 0884/11
    Unterlagen
    • C678 GGED-D (Gemeinsames Gesundheitseingangsdokument für Futter- und Lebensmittel nicht tierischen Ursprungs gemäß Anhang II Teil 2 Abschnitt D der Durchführungsverordnung (EU) 2019/1715 der Kommission (ABl. L 261))
  • Einfuhrkontrolle
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Indien, Pakistan
    Rechtsakt
    Regulation 1793/19
    Unterlagen
    • C678 GGED-D (Gemeinsames Gesundheitseingangsdokument für Futter- und Lebensmittel nicht tierischen Ursprungs gemäß Anhang II Teil 2 Abschnitt D der Durchführungsverordnung (EU) 2019/1715 der Kommission (ABl. L 261))
    • Y978 Befreiung gemäß Artikel 1 Absatz 3 der Verordnung (EU) 2019/1793
    • Y176 Waren mit Ursprung in Drittländern, die aus Norwegen stammen, gemäß den einschlägigen EU-Rechtsvorschriften
  • EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle ökologischer/biologischer Erzeugnisse
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern außer Schweiz, Island, Liechtenstein, Norwegen
    Rechtsakt
    Regulation 2306/21
    Unterlagen
    • C644 Kontrollbescheinigung für ökologische/biologische Erzeugnisse
    • Y929 Nicht unter die Verordnung (EU) Nr. 2018/848 (ökologische/biologische Erzeugnisse) fallende Erzeugnisse
  • Einfuhrkontrolle
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Ukraine
    Rechtsakt
    Regulation 0692/14
    Unterlagen
    • Y997 Waren, die ihren Ursprung nicht auf der Krim oder in Sewastopol haben oder nicht für die Krim oder Sewastopol bestimmt sind (Artikel 2 und Artikel 2b Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 692/2014 des Rates)
    • N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
    • N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
  • Einfuhrkontrolle
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Ukraine
    Rechtsakt
    Regulation 0263/22
    Unterlagen
    • Y984 Waren, die nicht aus den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten der Ukraine in den Regionen Donezk, Kherson, Luhansk und Zaporizhzhia stammen oder nicht für diese bestimmt sind
    • N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
    • N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier

Präferenzzollsätze nach Ländern

Abkommen oder PräferenzregelungLänderSatz
Drittlandszollsatz (kein Abkommen)—128 €/t
GSP-EBA (Sonderregelung für die am wenigsten entwickelten Länder - Alles außer Waffen)
Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch und 37 weitere

Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch, Benin, Bhutan, Burkina Faso, Burundi, Dschibuti, Eritrea, Gambia, Guinea, Guinea-Bissau, Haiti, Jemen, Kambodscha, Kiribati, Kongo-Kinshasa, Laos, Liberia, Malawi, Mali, Mauretanien, Myanmar, Nepal, Niger, Ruanda, Sambia, São Tomé und Príncipe, Senegal, Sierra Leone, Somalia, Sudan, Südsudan, Tansania, Timor-Leste, Togo, Tschad, Tuvalu, Uganda, Zentralafrikanische Republik

Frei
CARIFORUM
Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize und 10 weitere

Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize, Dominica, Dominikanische Republik, Grenada, Guyana, Jamaika, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Suriname, Trinidad und Tobago

Frei
SADC EPA Botsuana, Eswatini, Lesotho, Mosambik, Namibia Frei
Staaten des östlichen und südlichen Afrikas Komoren, Madagaskar, Mauritius, Seychellen, Simbabwe Frei
Abkommen EU–Andorra Andorra Frei
Abkommen EU–Albanien Albanien Frei
Abkommen EU–Bosnien und Herzegowina Bosnien und Herzegowina Frei
Abkommen EU–Kanada Kanada Frei
Abkommen EU–Côte d’Ivoire Côte d’Ivoire Frei
Abkommen EU–Kamerun Kamerun Frei
Abkommen EU–EcuadorKontingent Ecuador Frei
Abkommen EU–ÄgyptenKontingent Ägypten Frei
Präferenzursprung gemäß dem Abkommen in Form eines Briefwechsels zwischen der Europäischen Union einerseits und dem Königreich Marokko andererseits zur Änderung der Protokolle Nr. 1 und Nr. 4 des Europa-Mittelmeer-Abkommens zur Gründung einer Assoziation zwischen den Europäischen Gemeinschaften und ihren Mitgliedstaaten einerseits und dem Königreich Marokko andererseits. Westsahara Frei
Abkommen EU–Fidschi Fidschi Frei
Abkommen EU–Vereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich Frei
Abkommen EU–Georgien Georgien Frei
Abkommen EU–Ghana Ghana Frei
Abkommen EU–Israel Israel Frei
Abkommen EU–Island Island Frei
Abkommen EU–Jordanien Jordanien Frei
Abkommen EU–Kenia Kenia Frei
Abkommen EU–Libanon Libanon Frei
Abkommen EU–Marokko Marokko Frei
Abkommen EU–Republik Moldau Republik Moldau Frei
Abkommen EU–Montenegro Montenegro Frei
Abkommen EU–Nordmazedonien Nordmazedonien Frei
Abkommen EU–PeruKontingent Peru Frei
Abkommen EU–Papua-Neuguinea Papua-Neuguinea Frei
Abkommen EU–Palästinensische Autonomiegebiete Palästinensische Autonomiegebiete Frei
Abkommen EU–Serbien Serbien Frei
Abkommen EU–Salomonen Salomonen Frei
Abkommen EU–Singapur Singapur Frei
Zollunion EU–San Marino San Marino Frei
Abkommen EU–Ukraine Ukraine Frei
Abkommen EU–Vietnam Vietnam Frei
Abkommen EU–Samoa Samoa Frei
Abkommen EU–Kosovo Kosovo Frei
Mercosur Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay 56,87 EUR / t
Abkommen EU–Neuseeland Neuseeland 63,99 EUR / t

EU: Einfuhren nach Monaten

letzte 12 Monate159,8 Mio. €-42 % · vorherige 12 Monate
Durchschnittlicher Einfuhrpreis0,35 € je kg
Präferenzzollsatz65 %
Jan. 2024: 17 Mio. €Feb. 2024: 17,3 Mio. €März 2024: 22,2 Mio. €Apr. 2024: 30,8 Mio. €Mai 2024: 39,2 Mio. €Juni 2024: 13 Mio. €Juli 2024: 14 Mio. €Aug. 2024: 21,1 Mio. €Sept. 2024: 16,5 Mio. €Okt. 2024: 63,2 Mio. €Nov. 2024: 14,3 Mio. €Dez. 2024: 40,8 Mio. €Jan. 2025: 10,7 Mio. €Feb. 2025: 13,9 Mio. €März 2025: 31 Mio. €Apr. 2025: 18,6 Mio. €Mai 2025: 18 Mio. €Juni 2025: 23,6 Mio. €Juli 2025: 15 Mio. €Aug. 2025: 9,8 Mio. €Sept. 2025: 16 Mio. €Okt. 2025: 14,9 Mio. €Nov. 2025: 7,5 Mio. €Dez. 2025: 16,2 Mio. €Jan. 2026: 13 Mio. €Feb. 2026: 11,1 Mio. €März 2026: 9,8 Mio. €Apr. 2026: 9,2 Mio. €Mai 2026: 11 Mio. €Juni 2026: 19 Mio. €Juli 2026: 14,9 Mio. €Aug. 2026: 17,2 Mio. € 202420252026
Daten bis August 2026 (vorläufig) · Monatsdaten: Eurostat Comext (CC BY 4.0), HMRC (OGL v3.0)

Wichtigste Lieferländer, letzte 12 Monate

LandWertAnteilVeränderung
Myanmar 79,2 Mio. € 49,5 % -52,3 %
Thailand 15,8 Mio. € 9,9 % -26,8 %
Uruguay 14,9 Mio. € 9,3 % +38,5 %
Kambodscha 13 Mio. € 8,1 % -23,8 %
Pakistan 8,6 Mio. € 5,4 % -12,6 %
Guyana 5,9 Mio. € 3,7 % -20,9 %
Türkei 4,8 Mio. € 3 % -67 %
Laos 3,4 Mio. € 2,1 % -29,8 %

Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen

Welthandel 2024

1006.40 · 3,2 Mrd. $

Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 379.200 $379.200 $+4,7 Mio. $+25,7 Mio. $+> 393,5 Mio. $

Exporte: 126
  1. Thailand: 800,5 Mio. $
  2. Pakistan: 479,6 Mio. $
  3. Myanmar: 467,8 Mio. $
  4. Indien: 393,5 Mio. $
  5. Vietnam: 258,3 Mio. $
  6. Brasilien: 217 Mio. $
  7. Belgien: 84,1 Mio. $
  8. Niederlande: 58,9 Mio. $
  9. Vereinigte Staaten: 37,5 Mio. $
  10. Senegal: 27,1 Mio. $
  11. Argentinien: 27,1 Mio. $
  12. Uruguay: 25,7 Mio. $
  13. Paraguay: 25,3 Mio. $
  14. Italien: 24,3 Mio. $
  15. Südafrika: 23 Mio. $
  16. Türkei: 18,1 Mio. $
  17. Kasachstan: 17 Mio. $
  18. Guyana: 16,9 Mio. $
  19. Mosambik: 16,1 Mio. $
  20. Spanien: 16 Mio. $
  21. Togo: 14,2 Mio. $
  22. Kambodscha: 11,4 Mio. $
  23. Mexiko: 9,6 Mio. $
  24. Costa Rica: 8,1 Mio. $
  25. Griechenland: 6,1 Mio. $
  26. Tansania: 5,7 Mio. $
  27. Laos: 5,5 Mio. $
  28. Vereinigte Arabische Emirate: 5,3 Mio. $
  29. Sri Lanka: 5,1 Mio. $
  30. Honduras: 4,7 Mio. $
  31. Portugal: 4,6 Mio. $
  32. Frankreich: 4,3 Mio. $
  33. Singapur: 3,2 Mio. $
  34. China: 2,9 Mio. $
  35. Vereinigtes Königreich: 2,8 Mio. $
  36. Oman: 2,3 Mio. $
  37. Mauritius: 2,2 Mio. $
  38. Japan: 1,9 Mio. $
  39. Indonesien: 1,8 Mio. $
  40. Nordmazedonien: 1,8 Mio. $
  41. Österreich: 1,7 Mio. $
  42. Nicaragua: 1,6 Mio. $
  43. Rumänien: 1,4 Mio. $
  44. Sonderverwaltungsregion Hongkong: 1,4 Mio. $
  45. Mongolei: 1,4 Mio. $
  46. Polen: 1,3 Mio. $
  47. Libanon: 1,3 Mio. $
  48. Suriname: 1,2 Mio. $
  49. Ägypten: 1,2 Mio. $
  50. Bulgarien: 1,1 Mio. $
  51. Taiwan: 1,1 Mio. $
  52. Deutschland: 743.100 $
  53. Litauen: 711.400 $
  54. Slowakei: 689.400 $
  55. Australien: 658.200 $
  56. Russland: 641.600 $
  57. Timor-Leste: 583.600 $
  58. Kenia: 581.100 $
  59. Côte d’Ivoire: 479.000 $
  60. Südkorea: 379.200 $

Größte Exportländer

RangLandWertAnteil
1 Thailand 800,5 Mio. $ 25,3 %
2 Pakistan 479,6 Mio. $ 15,2 %
3 Myanmar 467,8 Mio. $ 14,8 %
4 Indien 393,5 Mio. $ 12,5 %
5 Vietnam 258,3 Mio. $ 8,2 %
6 Brasilien 217 Mio. $ 6,9 %
7 Belgien 84,1 Mio. $ 2,7 %
8 Niederlande 58,9 Mio. $ 1,9 %
9 Vereinigte Staaten 37,5 Mio. $ 1,2 %
10 Senegal 27,1 Mio. $ 0,9 %

Größte Importländer

RangLandWertAnteil
1 Senegal 627,3 Mio. $ 19,9 %
2 China 276,5 Mio. $ 8,8 %
3 Indonesien 260,4 Mio. $ 8,2 %
4 Côte d’Ivoire 232,3 Mio. $ 7,4 %
5 Belgien 157,8 Mio. $ 5 %
6 Simbabwe 156 Mio. $ 4,9 %
7 Philippinen 155,8 Mio. $ 4,9 %
8 Gambia 127,7 Mio. $ 4 %
9 Burkina Faso 78,8 Mio. $ 2,5 %
10 Frankreich 72,2 Mio. $ 2,3 %

Einfuhrzoll auf diese Ware weltweit 165

Der Meistbegünstigungszoll (MFN), den jedes Land auf Waren dieser HS-Unterposition erhebt: der Durchschnitt seiner nationalen Tarifpositionen, bei Abweichungen mit der niedrigsten und höchsten Position. Waren aus Ländern mit Handelsabkommen zahlen oft weniger.

  • 10 %Median des Zollsatzes
  • 52Anzahl zollfreier Länder (MFN)
  • 513 %am höchsten: Südkorea, Dominikanische Republik, Panama

165

EinfuhrlandMFN-ZollsatzPositionen von – bisDatenjahr
Afghanistan 2,5 % 2018 · HS 2012
Ägypten 0 % 2019 · HS 2017
Albanien 2 % 2023
Algerien 5 % 2023
Angola 0 % 2023 · HS 2017
Anguilla 0 % 2021 · HS 2017
Antigua und Barbuda 25 % 2021 · HS 2007
Äquatorialguinea 20 % 2023
Argentinien 10 % 2023 · HS 2017
Armenien 10 %* 2023
Aruba 0 % 2021 · HS 2012
Aserbaidschan 15 % 2023 · HS 2017
Äthiopien 5 % 2021 · HS 2017
Australien 0 % 2023
Bahamas 0 % 2022
Bahrain 0 % 2023
Bangladesch 25 % 2023 · HS 2017
Barbados 25 % 2022 · HS 2017
Belarus 10 %* 2021 · HS 2017
Belize 25 % 2023
Benin 10 % 2023
Bermuda 0 % 2023
Bhutan 10 % 2022
Bolivien 10 % 2023 · HS 2017
Bosnien und Herzegowina 0 % 2022
Botsuana 0 % 2023
Brasilien 10 % 2023 · HS 2017
Brunei Darussalam 0 % 2023 · HS 2017
Burkina Faso 10 % 2023
Burundi 83 %* 2023
Cabo Verde 5 % 2023 · HS 2017
Chile 6 % 2023 · HS 2017
China 5,5 % 1 % – 10 % 2023
Cookinseln 0 % 2022 · HS 2017
Costa Rica 35 % 2023
Côte d’Ivoire 10 % 2023 · HS 2017
Dominica 25 % 2023 · HS 2017
Dominikanische Republik 99 % 2023
Ecuador 25 % 2023 · HS 2017
El Salvador 40 % 2022
Eswatini 0 % 2023
Europäische Union (27 Länder) 17 %* 2023
Fidschi 15 % 2023
Französisch-Polynesien 10 % 2023
Gabun 20 % 2023
Gambia 10 % 2023
Georgien 0 % 2022 · HS 2017
Ghana 10 % 2023
Gibraltar 0 % 2023 · HS 2017
Grenada 25 % 2023 · HS 2012
Guatemala 24 % 2023
Guinea 10 % 2023
Guinea-Bissau 10 % 2023
Guyana 25 % 2023 · HS 2017
Haiti 3 % 2020 · HS 2017
Honduras 45 % 2023
Indien 80 % 2023
Indonesien 7,1 %* 2023
Iran 55 % 2020 · HS 2017
Island 0 % 2023
Israel 0 % 2022 · HS 2017
Jamaika 25 % 2023
Japan 0 % 2023
Jemen 0 % 2017 · HS 2017
Jordanien 5 % 2023
Kaimaninseln 0 % 2021 · HS 2002
Kambodscha 7 % 2023 · HS 2017
Kamerun 20 % 2023
Kanada 0 % 2023
Kasachstan 10 %* 2023
Katar 0 % 2023
Kenia 48 %* 2023
Kirgisistan 10 %* 2021 · HS 2017
Kiribati 6,5 %* 2023 · HS 2002
Kolumbien 80 % 2023 · HS 2017
Komoren 10 % 0 % – 20 % 2021 · HS 2017
Kongo-Brazzaville 20 % 2023
Kuba 15 % 2023 · HS 2017
Kuwait 0 % 2023
Laos 5 % 2023 · HS 2017
Lesotho 0 % 2023
Libanon 5 % 2020 · HS 2017
Liberia 10 % 2023
Libyen 5 % 2021 · HS 2017
Liechtenstein 0 % 2021 · HS 2017
Madagaskar 0 % 2023
Malawi 10 % 2021 · HS 2017
Malaysia 28 % 15 % – 40 % 2023
Malediven 0 % 2023
Mali 10 % 2023
Marokko 50 % 2023
Mauretanien 20 % 2023 · HS 2017
Mauritius 0 % 2023
Mexiko 20 % 2023 · HS 2017
Mikronesien 3 % 2021 · HS 2017
Mongolei 5 % 2023
Montserrat 0 % 2023 · HS 2017
Mosambik 7,5 % 2023
Myanmar 5 % 2023 · HS 2017
Namibia 0 % 2023
Nauru 0 % 2021 · HS 2017
Nepal 10 % 2023
Neuseeland 0 % 2023
Nicaragua 60 % 2023
Niger 10 % 2023
Nigeria 10 % 2023
Nordmazedonien 35 % 2023
Norwegen 0 % 2023
Oman 0 % 2023
Pakistan 11 % 2023
Palästinensische Autonomiegebiete 0 % 2017 · HS 2017
Palau 0 % 2023 · HS 2012
Panama 90 % 2023
Papua-Neuguinea 0 % 2023
Paraguay 10 % 2023 · HS 2017
Peru 0 % 2023 · HS 2017
Philippinen 43 % 2023
Republik Moldau 5 % 2023 · HS 2017
Ruanda 82 %* 2023
Russland 10 %* 2021 · HS 2017
Salomonen 0 % 2023 · HS 2017
Sambia 15 % 2023
Samoa 0 % 2020 · HS 2017
São Tomé und Príncipe 5 % 2019 · HS 2017
Saudi-Arabien 0 % 2023
Schweiz 0 % 2023
Senegal 10 % 2023
Seychellen 0 % 2023
Sierra Leone 10 % 2023
Simbabwe 0,1 % 0 % – 0,2 % 2023
Singapur 0 % 2023 · HS 2017
Somalia 35 % 2023 · HS 2017
Sonderverwaltungsregion Hongkong 0 % 2023
Sonderverwaltungsregion Macau 0 % 2023
Sri Lanka 20 % 2023
St. Kitts und Nevis 25 % 2023
St. Lucia 25 % 2023 · HS 2012
St. Pierre und Miquelon 0 % 2021 · HS 2017
St. Vincent und die Grenadinen 25 % 2023
Südafrika 0 % 2023
Sudan 0 % 2021 · HS 2017
Südkorea 513 % 2023
Suriname 25 % 2023 · HS 2007
Syrien 1 % 2020 · HS 2012
Tadschikistan 5 % 2021 · HS 2012
Tansania 83 %* 2023
Thailand 52 % 2023
Togo 10 % 2023
Tonga 15 % 2023 · HS 2017
Trinidad und Tobago 25 % 2023 · HS 2012
Tschad 20 % 2023
Türkei 45 % 2023
Tuvalu 0 % 2017 · HS 2017
Uganda 83 %* 2023
Ukraine 5 % 2023 · HS 2017
Uruguay 10 % 2023 · HS 2017
Usbekistan 0 % 2021 · HS 2017
Vanuatu 10 % 2023
Venezuela 20 % 2023 · HS 2017
Vereinigte Arabische Emirate 0 % 2023
Vereinigte Staaten 1,1 %* 2023
Vereinigtes Königreich 16 %* 2023
Vietnam 40 % 2023
Wallis und Futuna 4 % 2021 · HS 2012
Zentralafrikanische Republik 20 % 2023

Zolldaten der Jahre 2017–2023; die Sätze können sich seitdem geändert haben. * Wertzolläquivalent spezifischer Zölle (Schätzung der UNCTAD) · UNCTAD TRAINS, abgerufen über WITS (Weltbank)

Klassifikationen und Entsprechungen

Wo diese HS-Unterposition in den statistischen Klassifikationen der Vereinten Nationen steht und welche Codes sie in früheren Ausgaben des Harmonisierten Systems hatte.

SITC Rev. 4
04232 Broken rice
Verwendungszweck (BEC Rev. 5)
Konsumgüter · BEC 113101
Gütergruppe CPC 2.1
23161 Rice, semi- or wholly milled
Wirtschaftszweig ISIC Rev. 4
1061 Manufacture of grain mill products

Frühere HS-Ausgaben

HSCode
20171006.40unverändert
20121006.40unverändert
20071006.40unverändert
20021006.40unverändert
19961006.40unverändert
19921006.40unverändert

Korrespondenztabellen der Statistikabteilung der Vereinten Nationen (UNSD)

Aktuelle Rechtsänderungen, die diesen Code erwähnen

Rechtsakte, deren Text diesen Code oder seine Position anführt. Prüfen Sie den Rechtsakt selbst: Ein Code kann auch aus anderen Gründen als einer Änderung seines Zollsatzes genannt werden.

  1. EU Ursprungsregeln · Gilt ab:

    Decision No 1/2026 of the Trade Committee established under the Interim Partnership Agreement between the European Community, of the one part, and the Pacific states, of the other part, of 30 January 2026 amending certain provisions of Protocol II concerning the definition of the concept of originating products and methods of administrative cooperation [2026/498]

    CELEX 22026D0498 · Quelle: eur-lex.europa.eu

Rechtsänderungen →

In der Kombinierten Nomenklatur gilt für die einzige Tarifposition unter Unterposition 1006.40 ein spezifischer oder gemischter Zoll statt eines Wertzollsatzes.

Im türkischen Zolltarif bildet Unterposition 1006.40 eine einzige Tarifposition; der gesetzliche Zollsatz (Gesetz Nr. 474) beträgt 45 %.

Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Belarus und Russland zusätzlich zum Zoll einen Zusatzzoll von 50 %.

In den zwölf Monaten bis August 2026 führte die EU Waren dieser Unterposition im Wert von 159,8 Mio. € ein (−42 % gegenüber den zwölf Monaten davor), im Durchschnitt zu 0,35 € je kg; wichtigstes Lieferland war Myanmar mit einem Anteil von 50 %, gefolgt von Thailand.

Der Welthandel mit diesen Waren belief sich 2024 auf 3,2 Mrd. $, ein Plus von 10,1 % gegenüber 2023.

Die meisten Exporte kamen aus Thailand (25,3 % des Gesamtwerts), gefolgt von Pakistan.

Anmerkungen

Zusätzliche Anmerkungen

Fragen und Antworten

Welche Zolltarifnummer gilt für „Reis, Bruchreis“?

„Reis, Bruchreis“ fällt unter Unterposition 1006.40 des Harmonisierten Systems, die zu Position 1006 gehört (Abschnitt II). Die Kombinierte Nomenklatur und der deutsche Elektronische Zolltarif ergänzen die Nummer um weitere Stellen.

Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Reis, Bruchreis“ in der Türkei?

Im türkischen Zolltarif werden Einfuhren unter 1006.40 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 45 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.

Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Reis, Bruchreis“ in Kanada?

Im kanadischen Zolltarif sind Einfuhren unter 1006.40 aus Ländern ohne Präferenzabkommen zollfrei. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.

Welches Land exportiert am meisten „Reis, Bruchreis“?

Thailand, mit 800,5 Mio. $ im Jahr 2024 (25,3 % der weltweiten Exporte).

Gibt es Antidumping- oder andere Zusatzzölle auf „Bruchreis“?

Die EU erhebt auf Waren mit Ursprung in Belarus und Russland zusätzlich zum Zoll einen Zusatzzoll von 50 %. Für einzelne Hersteller, die in der Maßnahme namentlich genannt sind, können abweichende Sätze gelten.

Woher bezieht die EU „Bruchreis“?

In den zwölf Monaten bis August 2026 waren die wichtigsten Lieferländer Myanmar (50 %), Thailand (10 %) und Uruguay (9 %); die Einfuhren beliefen sich insgesamt auf 159,8 Mio. €.

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