Unterposition · Kapitel 91 · Position 9101

9101.19

9101.19: Armbanduhren, elektrisch betrieben, auch: andere

Amtlicher Wortlaut andere

9101.19 ist eine sechsstellige Unterposition der Position 9101 („Armbanduhren, Taschenuhren und ähnliche Uhren“), Kapitel 91.

Was Sie zahlen

Einfuhr: EU

Zoll 4,5 MIN 0,3 € p/st MAX 0,8 € p/st Drittlandszollsatz abhängig vom Ursprungsland
Zusatzzölle und Abgaben 2 zusätzliche Maßnahmen Einfuhrvoraussetzungen: 7
Einfuhrumsatzsteuer Regelsatz des Einfuhrmitgliedstaats, 17 % bis 27 %
ZollrechnerZoll und Abgaben berechnen →

Sätze nach nationalen Tarifpositionen · Kombinierte Nomenklatur der EU

Tarifpositionen (EU) →
  1. 9101 19 00 andere 4,5 MIN 0,3 € p/st MAX 0,8 € p/stp/st

Zusatzzölle und Einfuhrbestimmungen

Abgaben zusätzlich zum Zoll und Vorschriften, die die Waren an der Grenze erfüllen müssen.

Zusatzzölle und Abgaben 3

  • Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Gültigkeit
    bis 31. Oktober 2026
    Rechtsakt
    Regulation 0382/26
  • Zoll auf Sendungen mit geringem WertWertzoll für Sendungen mit geringem Wert 3 EUR
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Gültigkeit
    ab 1. November 2026
    Rechtsakt
    Regulation 0382/26
    Unterlagen
    • C127 Produktidentifikator des Handelsprodukts
    • C128 Nicht standardisierte Produktkennung des Herstellers
    • C129 Standardisierte Produktkennung des Herstellers
    • Y081 Für das deklarierte Produkt gibt es keine standardisierte Produktkennung des Herstellers
  • BearbeitungsgebührBearbeitungsgebühr der Union 2 EUR
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Gültigkeit
    ab 1. November 2026
    Rechtsakt
    Regulation 2108/26
    Unterlagen
    • Y126 Goods sold in distance sales

Einfuhrvoraussetzungen 8

  • EinfuhrkontrolleBeschränkung bei der Überführung in den zollrechtlich freien Verkehr
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Irak, Syrien
    Rechtsakt
    Regulation 1210/03, Regulation 1332/13
  • EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle - CITES
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern
    Rechtsakt
    Regulation 0966/23
    Unterlagen
    • C400 Vorlage der erforderlichen " CITES"-Bescheinigung
    • Y900 Die angemeldeten Waren fallen nicht unter das Washingtoner Übereinkommen (CITES)
  • Einfuhrkontrolle
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Belarus
    Rechtsakt
    Regulation 0765/06
    Unterlagen
    • Y734 Die in Artikel 1rc Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 765/2006 des Rates festgelegten Verbote gelten nicht (siehe die vertraglichen Ausnahmen in Artikel 1rc Absatz 4)
    • Y740 Waren, die nicht unter die Verbote gemäß Artikel 1rc Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 765/2006 fallen
    • L151 Einfuhrgenehmigung gemäß Artikel 1rc Absatz 5 der Verordnung (EU) Nr. 765/2006 des Rates
    • Y870 Waren, die in das Gebiet der Zollunion der EU verbracht und den Zollbehörden vor dem Inkrafttreten oder dem Geltungsbeginn dieser Sanktion - je nachdem, welcher Zeitpunkt der spätere ist - gestellt wurden (siehe Artikel 8f der Verordnung (EU) Nr. 765/2006)
  • EinfuhrkontrolleEinfuhrkontrolle für Luxuswaren
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Nordkorea
    Rechtsakt
    Regulation 2062/17
    Unterlagen
    • Y945 Persönliche Güter von Reisenden oder nicht-kommerzielle Güter zum persönlichen Gebrauch von Reisenden, die in ihrem Gepäck enthalten sind (Artikel 10 (2) der Verordnung (EU) 2017/1509)
    • Y946 Güter, die für die amtliche Tätigkeit diplomatischer oder konsularischer Missionen der Mitgliedstaaten in DVRK oder internationaler Organisationen, die nach dem Völkerrecht Immunität genießen, erforderlich sind, oder die persönlichen Güter ihrer Mitarbeiter (Artikel 10 (3) der Verordnung (EU) 2017/1509)
  • Einfuhrkontrolle
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Ukraine
    Rechtsakt
    Regulation 0692/14
    Unterlagen
    • Y997 Waren, die ihren Ursprung nicht auf der Krim oder in Sewastopol haben oder nicht für die Krim oder Sewastopol bestimmt sind (Artikel 2 und Artikel 2b Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 692/2014 des Rates)
    • N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
    • N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
  • Einfuhrkontrolle
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Ukraine
    Rechtsakt
    Regulation 0263/22
    Unterlagen
    • Y984 Waren, die nicht aus den nicht von der Regierung kontrollierten Gebieten der Ukraine in den Regionen Donezk, Kherson, Luhansk und Zaporizhzhia stammen oder nicht für diese bestimmt sind
    • N954 Warenverkehrsbescheinigung EUR.1
    • N864 Erklärung auf der Rechnung oder eine Ursprungserklärung eines Ausführers auf der Rechnung oder einem anderen Handelspapier
  • Einfuhrkontrolle
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    allen Ländern außer Russland
    Rechtsakt
    Regulation 0833/14
    Unterlagen
    • L146 Einfuhrgenehmigung gemäß Artikel 3p Absatz 7 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates
    • L147 Nachweis des Ursprungslands der Diamanten oder Diamantenprodukte, die als Inputs für die Verarbeitung des Erzeugnisses in einem Drittland verwendet werden (Artikel 3p Absatz 10 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates)
    • C101 Bescheinigung auf der Grundlage einer vorgelegten Bestandsmeldung, ausgestellt von der in Anhang XXXVIIIB der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates genannten Behörde
    • Y704 Die in Artikel 3p Absatz 1 - 4 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates festgelegten Verbote gelten nicht (siehe die Ausnahmen in Artikel 3p Absätz 6)
    • Y705 Diamanten mit einem Gewicht von weniger als 0,5 Karaten oder 0,1 g
    • Y872 Waren, die nicht unter die Verbote gemäß Artikel 3p Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 fallen
    • Y873 Waren, die nicht durch das Gebiet Russlands befördert werden
    • Y859 Waren, die in das Gebiet der Zollunion der EU verbracht und den Zollbehörden vor dem Inkrafttreten oder dem Geltungsbeginn dieser Sanktion - je nachdem, welcher Zeitpunkt der spätere ist - gestellt wurden (siehe Artikel 12e der Verordnung (EU) Nr. 833/2014)
    • Y709 Nachweis des Zeitpunkts der ersten Einfuhr in die Europäische Union
    • Y711 Nachweis des Datums der endgültigen Verarbeitung oder Herstellung in dem Drittland
    • Y712 Die in Artikel 3p Absatz 4 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates festgelegten Verbote gelten nicht (siehe die Ausnahmen in Artikel 3p Absätz 13)
    • Y699 Erzeugnisse, die sich vor dem Geltungsbeginn des jeweiligen Verbots in einem verarbeiteten oder hergestellten Zustand in einem Drittland befanden (Artikel 3p Absatz 12 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates)
  • Einfuhrkontrolle
    Gilt für Waren mit Ursprung in
    Russland
    Rechtsakt
    Regulation 0833/14
    Unterlagen
    • L146 Einfuhrgenehmigung gemäß Artikel 3p Absatz 7 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates
    • C101 Bescheinigung auf der Grundlage einer vorgelegten Bestandsmeldung, ausgestellt von der in Anhang XXXVIIIB der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates genannten Behörde
    • Y704 Die in Artikel 3p Absatz 1 - 4 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates festgelegten Verbote gelten nicht (siehe die Ausnahmen in Artikel 3p Absätz 6)
    • Y872 Waren, die nicht unter die Verbote gemäß Artikel 3p Absatz 1 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 fallen
    • Y859 Waren, die in das Gebiet der Zollunion der EU verbracht und den Zollbehörden vor dem Inkrafttreten oder dem Geltungsbeginn dieser Sanktion - je nachdem, welcher Zeitpunkt der spätere ist - gestellt wurden (siehe Artikel 12e der Verordnung (EU) Nr. 833/2014)
    • Y709 Nachweis des Zeitpunkts der ersten Einfuhr in die Europäische Union
    • Y711 Nachweis des Datums der endgültigen Verarbeitung oder Herstellung in dem Drittland
    • Y712 Die in Artikel 3p Absatz 4 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates festgelegten Verbote gelten nicht (siehe die Ausnahmen in Artikel 3p Absätz 13)
    • Y699 Erzeugnisse, die sich vor dem Geltungsbeginn des jeweiligen Verbots in einem verarbeiteten oder hergestellten Zustand in einem Drittland befanden (Artikel 3p Absatz 12 der Verordnung (EU) Nr. 833/2014 des Rates)

Präferenzzollsätze nach Ländern

Abkommen oder PräferenzregelungLänderSatz
Drittlandszollsatz (kein Abkommen)—4,5 MIN 0,3 € p/st MAX 0,8 € p/st
GSP-EBA (Sonderregelung für die am wenigsten entwickelten Länder - Alles außer Waffen)
Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch und 42 weitere

Afghanistan, Angola, Äthiopien, Bangladesch, Benin, Bhutan, Burkina Faso, Burundi, Dschibuti, Eritrea, Gambia, Guinea, Guinea-Bissau, Haiti, Jemen, Kambodscha, Kiribati, Komoren, Kongo-Kinshasa, Laos, Lesotho, Liberia, Madagaskar, Malawi, Mali, Mauretanien, Mosambik, Myanmar, Nepal, Niger, Ruanda, Salomonen, Sambia, São Tomé und Príncipe, Senegal, Sierra Leone, Somalia, Sudan, Südsudan, Tansania, Timor-Leste, Togo, Tschad, Tuvalu, Uganda, Zentralafrikanische Republik

Frei
CARIFORUM
Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize und 10 weitere

Antigua und Barbuda, Bahamas, Barbados, Belize, Dominica, Dominikanische Republik, Grenada, Guyana, Jamaika, St. Kitts und Nevis, St. Lucia, St. Vincent und die Grenadinen, Suriname, Trinidad und Tobago

Frei
ÜLG (Überseeische Länder und Gebiete)
Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien und 8 weitere

Antarktis, Aruba, Curaçao, Französisch-Polynesien, Französische Süd- und Antarktisgebiete, Grönland, Karibische Niederlande, Neukaledonien, Sint Maarten, St. Barthélemy, St. Pierre und Miquelon, Wallis und Futuna

Frei
APS - Allgemeine Regelung
Cookinseln, Indien, Indonesien, Kenia und 7 weitere

Cookinseln, Indien, Indonesien, Kenia, Kongo-Brazzaville, Mikronesien, Nigeria, Niue, Syrien, Tadschikistan, Vanuatu

Frei
GSP+ (eine Sonderregelung für nachhaltige Entwicklung und verantwortungsvolle Staatsführung)
Bolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei und 4 weitere

Bolivien, Cabo Verde, Kirgisistan, Mongolei, Pakistan, Philippinen, Sri Lanka, Usbekistan

Frei
Zentralamerika Costa Rica, El Salvador, Guatemala, Honduras, Nicaragua, Panama Frei
Mercosur Argentinien, Brasilien, Paraguay, Uruguay Frei
SADC EPA Botsuana, Eswatini, Namibia Frei
Europäischer Wirtschaftsraum Island, Liechtenstein, Norwegen Frei
Staaten des östlichen und südlichen Afrikas Mauritius, Seychellen, Simbabwe Frei
Zollunion EU–Andorra Andorra Frei
Abkommen EU–Albanien Albanien Frei
Abkommen EU–Bosnien und Herzegowina Bosnien und Herzegowina Frei
Abkommen EU–Kanada Kanada Frei
Abkommen EU–Schweiz Schweiz Frei
Abkommen EU–Côte d’Ivoire Côte d’Ivoire Frei
Abkommen EU–Chile Chile Frei
Abkommen EU–Kamerun Kamerun Frei
Abkommen EU–Kolumbien Kolumbien Frei
Abkommen EU–Algerien Algerien Frei
Abkommen EU–Ecuador Ecuador Frei
Abkommen EU–Ägypten Ägypten Frei
Präferenzursprung gemäß dem Abkommen in Form eines Briefwechsels zwischen der Europäischen Union einerseits und dem Königreich Marokko andererseits zur Änderung der Protokolle Nr. 1 und Nr. 4 des Europa-Mittelmeer-Abkommens zur Gründung einer Assoziation zwischen den Europäischen Gemeinschaften und ihren Mitgliedstaaten einerseits und dem Königreich Marokko andererseits. Westsahara Frei
Abkommen EU–Fidschi Fidschi Frei
Abkommen EU–Färöer Färöer Frei
Abkommen EU–Vereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich Frei
Abkommen EU–Georgien Georgien Frei
Abkommen EU–Ghana Ghana Frei
Abkommen EU–Israel Israel Frei
Abkommen EU–Jordanien Jordanien Frei
Abkommen EU–Japan Japan Frei
Abkommen EU–Südkorea Südkorea Frei
Abkommen EU–Libanon Libanon Frei
Abkommen EU–Marokko Marokko Frei
Abkommen EU–Republik Moldau Republik Moldau Frei
Abkommen EU–Montenegro Montenegro Frei
Abkommen EU–Nordmazedonien Nordmazedonien Frei
Abkommen EU–Mexiko Mexiko Frei
Abkommen EU–Neuseeland Neuseeland Frei
Abkommen EU–Peru Peru Frei
Abkommen EU–Papua-Neuguinea Papua-Neuguinea Frei
Abkommen EU–Palästinensische Autonomiegebiete Palästinensische Autonomiegebiete Frei
Abkommen EU–Serbien Serbien Frei
Abkommen EU–Singapur Singapur Frei
Zollunion EU–San Marino San Marino Frei
Abkommen EU–Tunesien Tunesien Frei
Zollunion EU–Türkei Türkei Frei
Abkommen EU–Ukraine Ukraine Frei
Abkommen EU–Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten Frei
Abkommen EU–Vietnam Vietnam Frei
Abkommen EU–Samoa Samoa Frei
Abkommen EU–Kosovo Kosovo Frei
Abkommen EU–Südafrika Südafrika Frei

EU: Einfuhren nach Monaten

letzte 12 Monate8,5 Mio. €+82,9 % · vorherige 12 Monate
Durchschnittlicher Einfuhrpreis644,21 € je kg
Präferenzzollsatz18 %
Jan. 2024: 652.450 €Feb. 2024: 559.465 €März 2024: 438.472 €Apr. 2024: 485.459 €Mai 2024: 1,3 Mio. €Juni 2024: 484.680 €Juli 2024: 1,2 Mio. €Aug. 2024: 469.135 €Sept. 2024: 348.842 €Okt. 2024: 472.172 €Nov. 2024: 342.867 €Dez. 2024: 515.120 €Jan. 2025: 391.099 €Feb. 2025: 244.598 €März 2025: 346.808 €Apr. 2025: 439.931 €Mai 2025: 451.166 €Juni 2025: 388.150 €Juli 2025: 345.002 €Aug. 2025: 354.564 €Sept. 2025: 401.643 €Okt. 2025: 312.851 €Nov. 2025: 626.318 €Dez. 2025: 1,4 Mio. €Jan. 2026: 763.997 €Feb. 2026: 488.710 €März 2026: 965.705 €Apr. 2026: 1,5 Mio. €Mai 2026: 667.833 €Juni 2026: 533.696 €Juli 2026: 306.741 €Aug. 2026: 596.913 € 202420252026
Daten bis August 2026 (vorläufig) · Monatsdaten: Eurostat Comext (CC BY 4.0), HMRC (OGL v3.0)

Wichtigste Lieferländer, letzte 12 Monate

LandWertAnteilVeränderung
Schweiz 5,5 Mio. € 64,5 % +115,2 %
China 940.103 € 11,1 % +21,4 %
Japan 432.493 € 5,1 % +16,2 %
Sonderverwaltungsregion Hongkong 356.748 € 4,2 % +105,2 %
Vereinigtes Königreich 299.330 € 3,5 % +102,1 %
Vereinigte Staaten 265.265 € 3,1 % +55,9 %
Norwegen 120.064 € 1,4 % +461,8 %
Kaimaninseln 82.789 € 1 % —

Dieselbe Unterposition in anderen Zolltarifen

Welthandel 2024

9101.19 · 319,6 Mio. $

Handelswert (US$) kein gemeldeter Handel < 88.800 $88.800 $+1,4 Mio. $+5,8 Mio. $+> 24,7 Mio. $

Exporte: 118
  1. Schweiz: 86,7 Mio. $
  2. Saudi-Arabien: 38,1 Mio. $
  3. Ungarn: 27,1 Mio. $
  4. China: 24,7 Mio. $
  5. Spanien: 22,2 Mio. $
  6. Italien: 14 Mio. $
  7. Vereinigte Staaten: 11,7 Mio. $
  8. Thailand: 10,5 Mio. $
  9. Israel: 10,5 Mio. $
  10. Deutschland: 6,2 Mio. $
  11. Sonderverwaltungsregion Hongkong: 5,8 Mio. $
  12. Frankreich: 5 Mio. $
  13. Südkorea: 4,9 Mio. $
  14. Singapur: 4,7 Mio. $
  15. Japan: 4,4 Mio. $
  16. Vereinigtes Königreich: 4,3 Mio. $
  17. Rumänien: 4,2 Mio. $
  18. Indien: 4 Mio. $
  19. Dänemark: 3,9 Mio. $
  20. Südafrika: 2,7 Mio. $
  21. Österreich: 2,7 Mio. $
  22. Bulgarien: 1,7 Mio. $
  23. Portugal: 1,5 Mio. $
  24. Polen: 1,5 Mio. $
  25. Schweden: 1,5 Mio. $
  26. Taiwan: 1,4 Mio. $
  27. Zypern: 1,4 Mio. $
  28. Malaysia: 945.600 $
  29. Montenegro: 811.500 $
  30. Griechenland: 775.800 $
  31. Kuwait: 766.700 $
  32. Niederlande: 765.200 $
  33. Norwegen: 729.800 $
  34. Brasilien: 681.600 $
  35. Bahrain: 678.400 $
  36. Belgien: 670.900 $
  37. Irland: 562.300 $
  38. Tschechien: 515.200 $
  39. Philippinen: 441.400 $
  40. Australien: 390.700 $
  41. Luxemburg: 351.700 $
  42. Kanada: 324.500 $
  43. Lettland: 243.100 $
  44. Estland: 222.900 $
  45. Russland: 211.200 $
  46. Türkei: 206.800 $
  47. Dominikanische Republik: 186.000 $
  48. Indonesien: 177.000 $
  49. Vereinigte Arabische Emirate: 160.600 $
  50. Slowakei: 155.800 $
  51. Vietnam: 155.400 $
  52. Costa Rica: 127.700 $
  53. Brunei Darussalam: 90.700 $
  54. Kroatien: 88.800 $
  55. Chile: 72.200 $
  56. Finnland: 70.100 $
  57. Sonderverwaltungsregion Macau: 65.100 $
  58. Panama: 63.400 $
  59. Island: 57.700 $
  60. Katar: 56.300 $

Größte Exportländer

RangLandWertAnteil
1 Schweiz 86,7 Mio. $ 27,1 %
2 Saudi-Arabien 38,1 Mio. $ 11,9 %
3 Ungarn 27,1 Mio. $ 8,5 %
4 China 24,7 Mio. $ 7,7 %
5 Spanien 22,2 Mio. $ 7 %
6 Italien 14 Mio. $ 4,4 %
7 Vereinigte Staaten 11,7 Mio. $ 3,6 %
8 Thailand 10,5 Mio. $ 3,3 %
9 Israel 10,5 Mio. $ 3,3 %
10 Deutschland 6,2 Mio. $ 2 %

Größte Importländer

RangLandWertAnteil
1 Malaysia 60,1 Mio. $ 18,8 %
2 Indien 42,2 Mio. $ 13,2 %
3 Bahrain 35,6 Mio. $ 11,1 %
4 Sonderverwaltungsregion Hongkong 35,1 Mio. $ 11 %
5 Polen 22,5 Mio. $ 7,1 %
6 Vereinigte Staaten 12 Mio. $ 3,8 %
7 Vereinigte Arabische Emirate 11,1 Mio. $ 3,5 %
8 Niederlande 10,5 Mio. $ 3,3 %
9 Schweiz 10,3 Mio. $ 3,2 %
10 Italien 8,3 Mio. $ 2,6 %

Einfuhrzoll auf diese Ware weltweit 164

Der Meistbegünstigungszoll (MFN), den jedes Land auf Waren dieser HS-Unterposition erhebt: der Durchschnitt seiner nationalen Tarifpositionen, bei Abweichungen mit der niedrigsten und höchsten Position. Waren aus Ländern mit Handelsabkommen zahlen oft weniger.

  • 12 %Median des Zollsatzes
  • 29Anzahl zollfreier Länder (MFN)
  • 50 %am höchsten: Barbados, Belize, Guyana

164

EinfuhrlandMFN-ZollsatzPositionen von – bisDatenjahr
Afghanistan 10 % 2018 · HS 2012
Ägypten 30 % 2019 · HS 2017
Albanien 15 % 2023
Algerien 30 % 2023
Angola 30 % 2023 · HS 2017
Anguilla 0 % 2021 · HS 2017
Antigua und Barbuda 25 % 2021 · HS 2007
Äquatorialguinea 30 % 2023
Argentinien 20 % 2023 · HS 2017
Armenien 12 % 2023
Aruba 3 % 2021 · HS 2012
Aserbaidschan 15 % 2023 · HS 2017
Äthiopien 35 % 2021 · HS 2017
Australien 0 % 2023
Bahamas 0 % 2022
Bahrain 5 % 2023
Bangladesch 5 % 0 % – 10 % 2023 · HS 2017
Barbados 50 % 2022 · HS 2017
Belarus 12 % 2021 · HS 2017
Belize 50 % 2023
Benin 20 % 2023
Bermuda 13 % 2023
Bhutan 10 % 2022
Bolivien 20 % 2023 · HS 2017
Bosnien und Herzegowina 10 % 2022
Botsuana 0 % 2023
Brasilien 20 % 2023 · HS 2017
Brunei Darussalam 0 % 2023 · HS 2017
Burkina Faso 20 % 2023
Burundi 25 % 2023
Cabo Verde 30 % 2023 · HS 2017
Chile 6 % 2023 · HS 2017
China 8 % 2023
Cookinseln 0 % 2022 · HS 2017
Costa Rica 14 % 2023
Côte d’Ivoire 20 % 2023 · HS 2017
Dominica 10 % 2023 · HS 2017
Dominikanische Republik 20 % 2023
Ecuador 30 % 2023 · HS 2017
El Salvador 15 % 2022
Eswatini 0 % 2023
Europäische Union (27 Länder) 1,6 %* 2023
Fidschi 5 % 2023
Französisch-Polynesien 13 % 2023
Gabun 30 % 2023
Gambia 20 % 2023
Georgien 0 % 2022 · HS 2017
Ghana 20 % 2023
Gibraltar 3 % 2023 · HS 2017
Grenada 30 % 2023 · HS 2012
Guatemala 15 % 2023
Guinea 20 % 2023
Guinea-Bissau 20 % 2023
Guyana 50 % 2023 · HS 2017
Haiti 15 % 2020 · HS 2017
Honduras 15 % 2023
Indien 20 % 2023
Indonesien 10 % 2023
Iran 5 % 2020 · HS 2017
Island 0 % 2023
Israel 0 % 2022 · HS 2017
Jamaika 20 % 2023
Japan 0 % 2023
Jemen 5 % 2017 · HS 2017
Jordanien 5 % 2023
Kaimaninseln 7 % 2021 · HS 2002
Kambodscha 15 % 2023 · HS 2017
Kamerun 30 % 2023
Kanada 5 % 2023
Kasachstan 12 % 2023
Katar 5 % 2023
Kenia 25 % 2023
Kirgisistan 12 % 2021 · HS 2017
Kiribati 40 % 2023 · HS 2002
Kolumbien 5 % 2023 · HS 2017
Komoren 20 % 2021 · HS 2017
Kongo-Brazzaville 30 % 2023
Kuba 25 % 2023 · HS 2017
Kuwait 5 % 2023
Laos 10 % 2023 · HS 2017
Lesotho 0 % 2023
Libanon 5 % 2020 · HS 2017
Liberia 20 % 2023
Libyen 30 % 2021 · HS 2017
Liechtenstein 0,8 %* 2021 · HS 2017
Madagaskar 20 % 2023
Malawi 25 % 2021 · HS 2017
Malaysia 0 % 2023
Malediven 5 % 2023
Mali 20 % 2023
Marokko 2,5 % 2023
Mauretanien 20 % 2023 · HS 2017
Mauritius 0 % 2023
Mexiko 0 % 2023 · HS 2017
Mikronesien 4 % 2021 · HS 2017
Mongolei 5 % 2023
Montserrat 20 % 2023 · HS 2017
Mosambik 20 % 2023
Myanmar 10 % 2023 · HS 2017
Namibia 0 % 2023
Nauru 10 % 2021 · HS 2017
Nepal 15 % 2023
Neuseeland 0 % 2023
Nicaragua 15 % 2023
Niger 20 % 2023
Nigeria 20 % 2023
Nordmazedonien 5 % 2023
Norwegen 0 % 2023
Oman 5 % 2023
Pakistan 3 % 2023
Palästinensische Autonomiegebiete 0 % 2017 · HS 2017
Palau 3 % 2023 · HS 2012
Panama 15 % 2023
Papua-Neuguinea 0 % 2023
Paraguay 8 % 2023 · HS 2017
Peru 6 % 2023 · HS 2017
Philippinen 5 % 2023
Republik Moldau 0 % 2023 · HS 2017
Ruanda 25 % 2023
Russland 12 % 2021 · HS 2017
Salomonen 10 % 2023 · HS 2017
Sambia 13 % 0 % – 25 % 2023
Samoa 20 % 2020 · HS 2017
São Tomé und Príncipe 10 % 2019 · HS 2017
Saudi-Arabien 5 % 2023
Schweiz 2,2 %* 2023
Senegal 20 % 2023
Seychellen 0 % 2023
Sierra Leone 20 % 2023
Simbabwe 0,1 % 0,1 % – 0,2 % 2023
Singapur 0 % 2023 · HS 2017
Somalia 25 % 2023 · HS 2017
Sonderverwaltungsregion Hongkong 0 % 2023
Sonderverwaltungsregion Macau 0 % 2023
Sri Lanka 0 % 2023
St. Kitts und Nevis 25 % 2023
St. Lucia 25 % 2023 · HS 2012
St. Pierre und Miquelon 8 % 2021 · HS 2017
St. Vincent und die Grenadinen 30 % 2023
Südafrika 0 % 2023
Sudan 40 % 2021 · HS 2017
Südkorea 8 % 2023
Suriname 40 % 2023 · HS 2007
Syrien 20 % 2020 · HS 2012
Tadschikistan 12 % 2021 · HS 2012
Tansania 25 % 2023
Thailand 5 % 2023
Togo 20 % 2023
Tonga 20 % 2023 · HS 2017
Trinidad und Tobago 30 % 2023 · HS 2012
Tschad 30 % 2023
Tuvalu 9 % 2017 · HS 2017
Uganda 25 % 2023
Ukraine 10 % 2023 · HS 2017
Uruguay 20 % 2023 · HS 2017
Usbekistan 0 % 2021 · HS 2017
Vanuatu 15 % 2023
Venezuela 20 % 2023 · HS 2017
Vereinigte Arabische Emirate 5 % 2023
Vereinigte Staaten 0 % 2023
Vereinigtes Königreich 0,5 %* 2023
Vietnam 20 % 2023
Wallis und Futuna 15 % 2021 · HS 2012
Zentralafrikanische Republik 30 % 2023

Zolldaten der Jahre 2017–2023; die Sätze können sich seitdem geändert haben. * Wertzolläquivalent spezifischer Zölle (Schätzung der UNCTAD) · UNCTAD TRAINS, abgerufen über WITS (Weltbank)

Klassifikationen und Entsprechungen

Wo diese HS-Unterposition in den statistischen Klassifikationen der Vereinten Nationen steht und welche Codes sie in früheren Ausgaben des Harmonisierten Systems hatte.

SITC Rev. 4
88531 Wrist-watches, electrically operated, whether/not incorporating a stop-watch facility
Verwendungszweck (BEC Rev. 5)
Konsumgüter · BEC 713202
Gütergruppe CPC 2.1
48410 Watches
Wirtschaftszweig ISIC Rev. 4
2652 Manufacture of watches and clocks

Frühere HS-Ausgaben

HSCode
20179101.19geändert
20129101.19geändert
20079101.19geändert
20029101.12, 9101.19geändert
19969101.12, 9101.19geändert
19929101.12, 9101.19, 9101.29geändert

Korrespondenztabellen der Statistikabteilung der Vereinten Nationen (UNSD)

In der Kombinierten Nomenklatur gilt für die einzige Tarifposition unter Unterposition 9101.19 ein spezifischer oder gemischter Zoll statt eines Wertzollsatzes.

Im türkischen Zolltarif gilt für die einzige Tarifposition unter Unterposition 9101.19 ein spezifischer oder gemischter Zoll statt eines Wertzollsatzes.

In den zwölf Monaten bis August 2026 führte die EU Waren dieser Unterposition im Wert von 8,5 Mio. € ein (+83 % gegenüber den zwölf Monaten davor), im Durchschnitt zu 644,21 € je kg; wichtigstes Lieferland war die Schweiz mit einem Anteil von 65 %, gefolgt von China.

Der Welthandel mit diesen Waren belief sich 2024 auf 319,6 Mio. $, ein Minus von 6,4 % gegenüber 2023.

Die meisten Exporte kamen aus der Schweiz (27,1 % des Gesamtwerts), gefolgt von Saudi-Arabien.

Fragen und Antworten

Welche Zolltarifnummer gilt für „Armbanduhren, elektrisch betrieben, auch: andere“?

„Armbanduhren, elektrisch betrieben, auch: andere“ fällt unter Unterposition 9101.19 des Harmonisierten Systems, die zu Position 9101 gehört (Abschnitt XVIII). Die Kombinierte Nomenklatur und der deutsche Elektronische Zolltarif ergänzen die Nummer um weitere Stellen.

Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Armbanduhren, elektrisch betrieben, auch: andere“ in den USA?

Im US-Zolltarif (HTSUS) sind Einfuhren unter 9101.19 aus Ländern ohne Präferenzabkommen zollfrei. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.

Wie hoch ist der Einfuhrzoll für „Armbanduhren, elektrisch betrieben, auch: andere“ in Kanada?

Im kanadischen Zolltarif werden Einfuhren unter 9101.19 aus Ländern ohne Präferenzabkommen mit 5 % verzollt. Präferenzzölle, Antidumpingzölle und Steuern sind darin nicht enthalten.

Welches Land exportiert am meisten „Armbanduhren, elektrisch betrieben, auch: andere“?

Die Schweiz, mit 86,7 Mio. $ im Jahr 2024 (27,1 % der weltweiten Exporte).

Woher bezieht die EU „Armbanduhren, elektrisch betrieben, auch: andere“?

In den zwölf Monaten bis August 2026 waren die wichtigsten Lieferländer die Schweiz (65 %), China (11 %) und Japan (5 %); die Einfuhren beliefen sich insgesamt auf 8,5 Mio. €.

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